Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. Februar

Namenstag haben: Ansgar, Berlinda, Blasius, Claudia, Helene, Neithard
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Horace Greeley (1811 – war ein US-amerikanischer Zeitungsverleger und Gründer der zur damaligen Zeit einflussreichen amerikanischen Zeitung „New York Tribune“. Außerdem setzte er sich als Politiker für die Abschaffung der Sklaverei ein.)

Henry Heimlich (1920 – war ein US-amerikanischer Mediziner, der 1974 den nach ihm benannten Handgriff „Heimlich-Manöver“ zur Hilfe bei drohender Erstickung erfunden hat.)

–  Tony Marshall (1938 – ist ein ehemals sehr bekannter deutscher Schlagersänger, der in den 1970er Jahren große Erfolge feierte mit Schlagern wie „Schöne Maid“ oder „Bora Bora“. Sein bürgerlicher Name: Herbert Anton Hilger.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1637: Bei einer Tulpenversteigerung in Haarlem können zur Zeit der Tulpenmanie die erwarteten Preise nicht mehr erzielt werden. In der Folge setzt ein Preisverfall ein, die Spekulationsblase platzt.
  • 1690: In der britischen Massachusetts Bay Colony kommt das erste Papiergeld in Amerika in Umlauf.
  • 1815: In der Schweiz beginnt die kommerzielle Käseverwertung durch die neu gegründete Dorfkäserei in Kiesen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam)
Programm für Starkbierfest steht

Programm für Starkbierfest steht

Rosenheim – Vor einigen Wochen ging in Stadt und Landkreis Rosenheim das Gerücht um, das Rosenheimer Starkbierfest könnte nach den Corona-Jahren ein weiters Mal ausfallen. Es kann Entwarnung gegeben werden: Datum und Programm stehen fest.

Die Flyer für das Rosenheimer Starkbierfest liegen bereits in der Auerbräu-Festhalle auf der Loretowiese aus und überhaupt laufen die Vorbereitungen dafür schon auf Hochtouren. 
Start ist am 10. März. Bis zum 26. März wird den Besuchern dann einiges geboten, beispielsweise ein Inndoor-Biergarten, eine Weissbierbar und ein Sonntags-Frühschoppen.

Musikalisch vertreten sind die „Karolinenfelder“, „De 14 Hoibe“, “ Tegernseer Tanzlmusi & Hallgrafen Musi“, „Bast-Scho“, „Musikkapelle Nußdorf“, „Feierdeife“ und „Musikkapelle Flintsbach“. 
Am Auerbräu Kultur-Sonntag am 12. März sorgen „Tom & Basti“ und die Cubaboarischn 2.0 für gute Stimmung ab 11 Uhr. 
Auf Nachfrage von Innpuls.me hat der Pressesprecher von Auerbräu auch schon verraten, wer heuer die Rede beim Starkbierfest-Auftakt übernehmen wird: Erneut Kabarettist Peter Kirmair. Wenn er aber diesmal derblecken will und um was sich seine Themen drehen, hält er noch streng geheim.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

„Essen ist die neue Religion“

„Essen ist die neue Religion“

Rosenheim / Landkreis – Maria Lichtmess war immer schon ein wichtiger Tag im Bauernjahr. In früheren Zeiten wurden Dienstboten bezahlt und wechselten ihren Arbeitsplatz. Der Bayerische Bauernverband (BBV) nutzt diesen Tag traditionell für seinen Kreisbauerntag. Am heutigen Donnerstagvormittag war es wieder soweit. Die Auerbräu Festhalle  war voll besetzt, die Stimmung gut – auch wenn sich die Landwirte in Stadt und Landkreis Rosenheim aktuell vielen Herausforderungen und Problemen stellen müssen.

 

Blick an die Tische mit den Besuchern

Gut 400 Besucher aus Stadt und Landkreis Rosenheim kamen zum Kreisbauerntag. Fotos: Wunsam

Nicht nur Landwirte waren unter den rund 400 Besuchern. Auch viele Vertreter aus Politik und Wirtschaft verfolgten die Ausführungen von Kreisobmann Josef Andres, Kreisbäuerin Katharina Kern und Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes, Ely Eibisch, der für seinen Vortrag in Rosenheim gut 300 Kilometer aus seiner Heimat Tirschenreuth angereist war.

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März bei seiner Rede

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März sprach in seiner Rede von „Respekt und Dankbarkeit“ gegenüber den Landwirten.

Lob für die heimischen Bauern gab es von Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März. „Ich empfinde tiefsten Respekt für die bäuerlichen Leistungen und Dankbarkeit dafür, dass wir noch so viele bäuerliche Betriebe in der Region haben“ sagte er in seinem Grußwort und holte dann auch zu Kritik an der Bundesregierung aus. Ständig neue Vorschriften, Regelungen und Gängeleien würden den Bauern das Leben zunehmend schwer machen: „Dafür habe ich kein Verständnis“.

Kreisobman Josef Andres bei seiner Rede in der Rosenheimer Inntalhalle

Rosenheims Kreisobmann Josef Andres sprach in seiner Rede die Probleme an, mit denen die Bauern in Stadt-und Landkreis derzeit zu kämpfen haben.

Kreisobmann Josef Andres sprach dann konkret die Probleme an, mit denen die Landwirte aktuell zu kämpfen haben. „Essen ist die neue Religion“, meinte er. Die „Missionierung“ werde dabei auch stark medial vorangetrieben und damit extremer Druck auf die Landwirte ausgeübt.
Die Folge, immer mehr werfen das Handtuch, auch in Stadt und Landkreis Rosenheim. „In Deutschland haben wir bereits weniger als 50.0000 Milchbetriebe“,  so Andres. Umgekehrt ernähre ein Landwirt heutzutage viel mehr Menschen, als noch vor 50 Jahren: „Im Jahr 1970 ernährte ein Landwirt im Durchschnitt 27 Menschen. 2020 waren es schon 139, also  fünf Mal so viel. Tendenz weiter steigend“, rechnete der  Kreisobmann vor.
Die Liste der Probleme ist lang. Ganz oben für die Landwirte in Stadt und Landkreis Rosenheim steht nach Meinung von Andres der Brennernordzulauf. Wichtig ist aus  seiner Sicht, dass der Bayerische Bauernverband dazu nicht grundsätzlich „Nein“ sage. „Denn mit einem Nein ist man weg vom Verhandlungstisch“, so seine Begründung. Es sei wichtig, im Dialog zu bleiben.

Wolf bleibt weiter Thema

Ein weiteres Thema, dass derzeit viele Bauern bewegt, ist die Rückkehr der großen Beutegreifer, wie dem Wolf. Es sei an der Zeit, dieses Thema aus der Ecke der Romantik in die Realität zu holen.
Zum Abschluss seiner Rede kam Andres auf das Schachspiel zu sprechen. Wenn man es nicht schaffe die Bauern richtig zu positionieren, sei das Spiel von Anfang an verloren. So verhalte es sich auch in der Realität: „Bauern sind die Seele der Gesellschaft“.

Kreisbäuerin Katharina Kern bei ihrer Rede

Eine Herzensangelegenheit für Kreisbäuerin Katharina Kern ist gesundes Essen.

Kreisbäuerin Katharina Kern meinte: „Wir dürfen uns nicht immer nur die negativen Dinge um die Ohren hauen lassen“. Eine „Herzensangelegenheit“ für die Landfrauen sei das Thema „Gesunde Ernährung“ und dieses müsse in der Schule fest verankert werden. Darum habe man auch bei der Bayerischen Staatsregierung die Einführung des Schulfachs „Alltagskompetenzen“ eingefordert, das Wertschätzung und Wissen über die heimische Natur, Landwirtschaft, Klimaschutz und eben auch gesunde Ernährung vermitteln soll.

Ely Eibisch bei seiner Rede

Ely Eibisch, Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes, ging seiner Rede auf erneuerbare Energien ein.

Hauptredner der Veranstaltung war Ely Eibisch, Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes. Er sprach zum Thema „Aktuelle Aufgaben im Verband und erneuerbare Energien als Wertschöpfungspotential für Landwirtschaft und Gesellschaft“, ging dabei aber auch auf andere Themen ein, die ihn aktuell bewegen. Statt von Problemen wollte er aber lieber von Herausforderungen sprechen, die es zu bewältigen gäbe. Wichtig sei es, dabei die Gesellschaft mitzunehmen.

Ehrung der jungen Landwirte und Agrarbetriebswirte auf der Bühne
Ehrung der jungen Landwirte und Agrarbetriebswirte auf der Bühne
Ehrung der jungen Landwirte und Agrarbetriebswirte auf der Bühne

Gleich drei Jahrgänge wurden diesmal auf der Bühne ausgezeichnet.

Auf dem Programm des Rosenheimer Kreisbauerntag stand auch die Ehrung der jungen Landwirtschaftsmeister und Agrarbetriebswirte. Dabei wurden diesmal gleich drei Jahrgänge auf die Bühne geholt, weil dies aufgrund von Corona in den vergangenen Jahren nicht möglich war.

Der ehemalige Kreisobmann Josef Bodmaier aus Tuntenhausen wurde zum Ehrenobmann erklärt. Die Auszeichnung konnte er aber aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich entgegennehmen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Hier weitere Bilder der Veranstaltung:

Das Logo des Bayerischen Bauernverbandes
Die jungen Landwirte holen sich an einem langen Tisch ihre Urkunden ab
Ehrung der jungen Landwirte auf der Bühne
Bei der Ehrung der jungen Landwirte
Dank und Ehrung der langjährigen Sekretärin des Bayerischen Bauernbundes mit einem Strauß Blumen
Blick hin zu den Ehrengästen
Blick zu den Besuchern
Blick an einen Tisch mit Besuchern
Die Beschilderung fehlt noch

Die Beschilderung fehlt noch

Landkreis Rosenheim – Um den Umstieg auf das Fahrrad zu erleichtern, braucht es im Landkreis Rosenheim ein Radwegenetz für den Alltagsverkehr. Aus diesem Grund wurde im Juli 2019 ein Radwegekonzept in Auftrag gegeben. Der Geschäftsführer des beauftragten Büros Green-Solutions Rainer Lampl hat jetzt im Umweltausschuss des Landkreises den Abschlussbericht vorgestellt.

Es war ein langer und auch körperlich anstrengender Weg, denn um alle Strecken beurteilen zu können, wurden an die 2.000 Kilometer mit dem Rad befahren. 1.038 Kilometer davon sind bereits jetzt fahrradtauglich. Auf weiteren 25 Kilometern, meist Wald- und Feldwege, müssen Schlaglöcher gefüllt und der Belag aufbereitet werden. Darüber hinaus müssen Lücken zwischen Radwegen geschlossen und fehlende Radweg-Verbindungen gebaut werden. Der Landkreis Rosenheim ist bereit, dies entlang der Kreisstraßen zu tun, wie Rosenheims Landrat Otto Lederer deutlich machte. Größtes Problem ist der Grunderwerb. Wenn er geklärt ist, will der Landkreis tätig werden.

Einheitliche Beschilderung
soll noch kommen

Das neue Radwegekonzept sieht auch eine einheitliche Beschilderung vor. 1.627 Hauptwegweiser und 2.087 Zwischenwegweiser soll es geben. Da es jetzt eine Möglichkeit gibt, Fördergelder vom Bund zu erhalten, will der Landkreis entsprechende Anträge stellen. Erst wenn darüber entschieden ist, soll die Herstellung der Schilder und die Lieferung des dazugehörigen Materials ausgeschrieben werden. Wenn es optimal läuft, werden die Mitarbeitenden in den gemeindlichen Bauhöfen die neuen Schilder im Herbst aufstellen und montieren können.
Die Mitglieder im Ausschuss für Umweltangelegenheiten, Landwirtschaft, räumliche Entwicklung, Natur- und Klimaschutz sowie Mobilität haben den Abschlussbericht zustimmend zur Kenntnis genommen.
(Quelle: Presseinformation Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tag der offenen Tür in Rosenheimer Kitas

Tag der offenen Tür in Rosenheimer Kitas

Rosenheim – Die Kindertageseinrichtungen in der Stadt Rosenheim starten jetzt mit den Tagen der offenen Tür im Vorfeld der Kita-Anmeldewoche Anfang März.

Die ersten Einrichtungen öffnen ihre Türen bereits am Freitag, 3. Februar, an. Hier eine Übersicht der Termine: 

Liste mit den Kindergärten und Daten
Liste der Kindergärten mit Daten
Liste Kindergärten mit Daten
Liste Kindergärten mit Daten
Liste Kindergärten mit Daten
Liste Kindergärten mit Daten

Die Übersicht der Termine gibt es natürlich auch im Internet.

Die Kita-Anmeldung erfolgt in diesem Jahr erstmalig ausschließlich online. Durch dieses Anmeldeverfahren soll eine transparente und nachvollziehbare Platzvergabe gewährleistet werden.
Die Anmeldewoche ist vom 06. bis 10. März. Für die Vergabe der Plätze spielt es keine Rolle, an welchem der Anmeldetage und in welcher Reihenfolge die Kinder während der Anmeldewoche angemeldet werden. Eine Benachrichtigung über den Status der Bedarfsanmeldung erhalten Eltern voraussichtlich ab Ende März 2023.

Das Online-Anmeldeportal der AKDB ist ab Anfang März auf der Homepage der Stadt Rosenheim unter www.rosenheim.de zu finden. Fragen können Eltern bereits vorab in den FAQs unter hier klären. Das Anmeldeportal und die FAQs sind in acht Sprachen übersetzt, Bürgern die Anmeldung zugänglich zu machen.

Für die Anmeldung ist eine BayernID erforderlich. Informationen und Registrierung sind hier zu finden.
Auskünfte zur Anmeldung für das Kindergartenjahr 2023/2024 erteilt das Amt für frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung der Stadt Rosenheim schriftlich unter E-Mail kinderbetreuung@rosenheim.de .
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Screenshots: Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Ludwigsbad, Bad Aibling, 1960

Ludwigsbad, Bad Aibling, 1960

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Unsre fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1960. Auf der historischen Aufnahme sehen wir das Ludwigsbad in Bad Aibling im Landkreis Rosenheim.

Das Kurhotel Ludwigsbad in Bad Aibling war das erste Moorheilbad Bayerns und das erste salinische Moorheilbad der Welt (Quelle Wikipedia). 1845 wurde es von Desiderius Beck eröffnet und war von Anfang an sehr beliebt. Dennoch geriet es in wirtschaftliche Schwierigkeiten und musste im Jahr 1902 zwangsversteigert werden. Der Unternehmer Ludwig Meggendorfer übernahm das Anwesen und baute es für damalige Verhältnisse sehr modern um, so gab es bereits eine Dampfheizung, elektrisches Licht und Duschzimmer.
In den 20er Jahren geriet die Kuranstalt wieder in wirtschaftliche Schwierigkeiten und wurde schließlich veräußert. Bis zum Jahr 1936 befand sich die Badeanstalt dann im Besitz der Stadt, die es dann an die Familie Antretter verkaufte, unter deren Führung ein neuer Aufschwung erreicht werden konnte, der über den zweiten Weltkrieg hinausreichte.
Das endgültige Ende des Ludwigsbads wurde dann Ende des 20. Jahrhunderts mit dem Niedergang des Kurwesens besiegelt.
(Quelle Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam / Info: wikipedia)

Empfang des Arbeitskreis linker Frauen

Empfang des Arbeitskreis linker Frauen

Rosenheim – Der aktive Arbeitskreis linke Frauen lud zum ersten Frauenempfang in das Bürgerbüro des Kreisverbands der Linken in der Steinbökstrasse in Rosenheim.

Bei Kaffee, Sekt und Häppchen konnten sich interessierte Frauen mit der Landtagskandidatin (Rosenheim Ost) Sabine Rechmann, der Bezirkstagskandidatin (Rosenheim West)  Gonca Cuhadar, Frau Michaela Dietrich (Partei mut) und Frau Adelheid Rupp, Landessprecherin der Linken in Bayern über frauenpolitische Themenschwerpunkte in der Bildung, in Arbeit und Sozialem, Altersarmut, Mieten und Energiepolitik wie auch in der Klimapolitik austauschen.
„Laut dem soeben veröffentlichten Rentenreport 2023 des DGB Bayern erhalten 78,6 Prozent aller Frauen und knapp 43 Prozent der Männer, die 2021 in Bayern in Rente gingen, eine gesetzliche Altersrente, die unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle von aktuell 1.236 Euro liegt, davon muss jede dritte Frau und ein Fünftel der Männer sogar mit weniger als 600 Euro Altersrente auskommen. Es ist erschreckende, dass sich weder die Staatsregierung in Bayern noch die SPD und die Grünen im Bund dieses Themas bisher annahmen. Als Landtagskandidatin fordere ich neben gleichem Lohn für gleiche Arbeit, um diese Lohnungleichheit endlich aufzulösen, eine sofortige konkrete Hilfestellung für die betroffenen Rentnerinnen und Rentner.“ so Sabine Rechmann in ihrer Begrüßung.
Der Arbeitskreis plant weitere Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag am 8. März und zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit.
(Quelle: Pressemitteilung AK linke Frauen Stadt Rosenheim / Beitragsbild: AK Linke Frauen Stadt Rosenheim, zeigt von links: Adelheid Rupp, Sabine Rechmann, Gonca Cuhadar, Annina Oberrenner, Ulrike Bormann, Elisabeth Osiander und Susanne Schneiderath)

 

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Heute ist Mariä Lichtmess

Heute ist Mariä Lichtmess

Rosenheim / Bayern – Am heutigem Donnerstag ist endgültig Schluss mit der Weihnachtszeit: Der 2. Februar – „Mariä Lichtmess“ – ist laut christlichem Glauben der letzte Tag der Weihnachtszeit und symbolisiert gleichzeitig den Neubeginn, an dem die Kerzen für das neue Jahr geweiht werden.

Mariä Lichtmess ist eines der ältesten Fest der katholischen Kirche. Seit Anfang des 5. Jahrhunderts  wurde dieser Tag gefeiert. An diesem Tag wurden früher in Kirchen und Privathäusern die Krippen abgebaut und die Weihnachtsbäume aus den Stuben verbannt.

Kerzensegnung und
Lichterprozession

Im 11. Jahrhundert entstand der Brauch der Kerzensegnung und der Lichterprozessionen. Nach wie vor werden in vielen katholischen Kirchen an diesem Tag die Kerzen für das neue Jahr geweiht – auch die in Bayern doch noch in vielen Haushalten sehr bekannten schwarzen Wetterkerzen, die Unwetter abwehren sollen.
Bei Dienstboten war Lichtmess früher ein besonders wichtiger Tag, denn da bekamen sie ihren Jahreslohn in Geld und Naturalien und konnten sich bei ihrem Dienstherrn neu verpflichten oder den Arbeitgeber wechseln. Eine gute Möglichkeit, um eine neue Anstellung zu finden, waren die sogenannten „Schlenklmärkte“. In Rosenheim fand der Schlenklmarkt beim Bräu am Anger statt. Diese Braustätte samt Wirtshaus lag außerhalb der Altstadt am Angerweg (jetzt Kufsteiner Straße).

Es gibt auch einige Bauernregeln zu diesem Tag. Eine besagt. „Wenn es an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit“. Das macht doch Hoffnung auf ein baldiges Ende der kalten Jahreszeit.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 2. Februar – Lichtmess

Namenstag haben: Alfred, Bodo, Jakob, Jacques, Maria Katharina, Simeon, Hannah
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Alfred Brehm (1829 – war ein deutscher Zoologe und Schriftsteller, der das besonders im 19. Jahrhundert populäre zoologische Nachschlagewerk „Brehms Tierleben“ herausgab)

Johnston McCulley (1883 – war ein US-amerikanischer Schriftsteller, dessen berühmteste Figur „Zorro“(spanisch für Fuchs) ist – der Rächer mit der schwarzen Maske.)

–  Shakira (1977 – ist eine kolumbianische Sängerin, die Mitte der 1990er-Jahre zunächst im spanischsprachigen Raum bekannt wurde und dann auch hierzulande Erfolge hatte mit Pop-Titeln wie „Whenever, Whereever“ oder „Hips Don`t Lie“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1106: Der Große Komet (X/1106 C1) von 1106 erscheint am Himmel, Er ist ein Mitglied der Kreutz-Gruppe und kann bis Mitte März des gleichen Jahres in Japan, Korea, China und Europa beobachtet werden.
  • 1625: In der Villa Medici Poggio Imperiale in Florenz findet die Uraufführung der Oper „La liberazione di Ruggiero dall` isola d `Alinca“ (zu Deutsch: Die Befreiung Ruggieros von der Insel Alcinas) von Francesca Caccini statt. Das Werk gilt als die älteste von einer Frau komponierten Oper.
  • 1935: Leonard Keeler testet in einem Experiment erstmals einen Lügendetektor.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Warnung vor Sturmböen

Warnung vor Sturmböen

Rosenheim – Draußen wird es jetzt in Rosenheim ganz schön windig. Der DWD hat nun auch eine amtliche Warnung vor Sturmböen herausgegeben.

Bereits jetzt gibt es eine Warnung von Windböen bis 60 km/h. Ab 18 Uhr können daraus dann Windböen bis 70 km/h werden – anfangs aus westlicher, später aus nordwestlicher Richtung. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 80 km/h gerechnet werden. Wer dann noch draußen sein muss, bitte obacht geben. 
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / info: dwd.de / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Maschkara geh`n“ zum „Lumpenball“

„Maschkara geh`n“ zum „Lumpenball“

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – „Maschkara geh`n“ ist wieder angesagt beim Trachtenverein „Innviertler“ Rosenheim. Eingeladen wird zu einer maskierten Faschingsgaudi, dem traditionellen „Lumpenball“ am Samstag, 11. Februar, 20 Uhr ins Gasthaus Antretter nach Stephanskirchen ( Schömeringer Straße 19, 83071 Stephanskirchen)

Für ausgelassene Stimmung sorgt die „Stephs House Band“. Auf dem Programm stehen Showeinlagen mit der „Kastenauer Prinzengarde“ und der „Innviertler Showtanzgruppe“.
(Quelle: Pressemitteilung Trachtenverein „Innviertler“ / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Florian Keller im „Le Pirate“

Florian Keller im „Le Pirate“

Rosenheim – Funk – und Soul DJ Florian Keller kommt am Samstag, 4. Februar, um 20 Uhr ins „“Le Pirate“ in Rosenheim (Ludwigsplatz 5 / 1. Stock) und präsentiert „Super Musik“.

Florian Keller ist in München eine bekannte Größe. Mit seinem „Into Somethin-Parties“ hat er dort Clubgeschichte geschrieben. Zusammen mit Gilles Peterson, Questlove oder Kruder & Dorfmeister hat er bereits unzählige Dancefloors zum Grooven gebracht. 
(Quelle: Pressemitteilung Kultur Klub Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)