Wasserburg auf Barrierefreiheit getestet

Wasserburg auf Barrierefreiheit getestet

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Wasserburg am Inn ist eine malerische Stadt mit reicher Geschichte und lebendiger Gemeinschaft. Doch nicht alle Menschen können diese Schönheit und Lebendigkeit gleichermaßen genießen. Denn Barrierefreiheit ist ein Thema, das oft noch nicht ausreichend Beachtung findet. Dies zum Anlass setzte sich die Abschlussklasse der Berufsfachschule für Pflege der RoMed Klinik in Wasserburg im Rahmen eines Projekttages intensiv damit auseinander. Indem sie mit Rollstühlen die Stadt erkundeten, sammelten die Auszubildenden hautnah praktische Erfahrungen. Sie besuchten verschiedene Geschäfte und Restaurants, nutzen den Stadtbus und prüften so den Fortschritt Wasserburgs auf seinem Weg zur inklusiven Stadt.

Bereits seit einigen Jahren hat die Wasserburger Stadtverwaltung mit Unterstützung des Behindertenbeirats Anstrengungen unternommen, die Barrierefreiheit zu verbessern. So wurden öffentliche Gebäude und Einrichtungen wie Stadtbücherei, Volkshochschule und das Rathaus mit Rampen und Aufzügen ausgestattet. Auch der öffentliche Nahverkehr ist mittlerweile deutlich besser zugänglich. Die Stadtbusse sind mit Rollstuhlplätzen und Haltestangen für blinde und sehbehinderte Menschen ausgestattet.

Praxistest offenbart Verbesserungsmöglichkeiten

Doch trotz aller bisherigen Maßnahmen gibt es weiteres Verbesserungspotenzial. Die Gehwege in der Altstadt sind meist schmal und uneben – eine große Herausforderung für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehbehinderungen. Die Auszubildenden stellten außerdem fest, dass teilweise sehr lange Wege bis zur nächsten Bordsteinabsenkung zurückgelegt werden müssen, um die Straßenseite wechseln zu können. Zudem waren viele Geschäfte oder Restaurants nur schwer oder gar nicht zugänglich. Besonders schade empfanden die Projektteilnehmenden, dass gerade Freizeitangebote wie beispielsweise das Kino nicht barrierefrei sind.

Mitmenschen zeigen sich äußerst hilfsbereit

Trotz dieser Erkenntnisse erlebten sie auch viele positive Erfahrungen. Besonders freuten sich die angehenden Pflegekräfte über die außergewöhnlich vielen Mitmenschen, die ihnen unkompliziert beisprangen und sie unterstützten. Auch das Busfahren war mit Hilfe der sehr entgegenkommenden und engagierten Busfahrer ohne Probleme möglich. Das Team der Wasserburger Touristeninformation gab zudem zahlreiche Tipps und Hilfestellungen, wie beispielsweise den Stadtplan mit Hinweisen bei Mobilitätseinschränkungen.
„Die Praxiserfahrung hat meinen Schülern nicht nur gezeigt, welchen Barrieren Menschen mit Behinderungen im Alltag begegnen können, sondern auch, wie wichtig eine barrierefreie Umgebung für die gesamte Gesellschaft ist“, so die verantwortliche Lehrerin Lisa Stürmlinger. „Mit diesem Projekt haben sie sich nicht nur für ihre Mitmenschen eingesetzt, sondern auch für sich selbst, um ihre eigene Sensibilität für das Thema zu schärfen.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt: Die Auszubildenden der Klasse 20/23 S der RoMed Berufsfachschule für Pflege Wasserburg bei ihrer Tour durch Wasserburg)

 

Starbulls: Kader wächst um weiteren Stürmer

Starbulls: Kader wächst um weiteren Stürmer

Rosenheim – Der Kader der Starbulls Rosenheim für die Saison 2023/24 in der DEL 2 wächst um einen weiteren Stürmer. Der 23-jährige Sebastian Streu stand in der vergangenen Saison bei Erstligist Iserlohn Roosters unter Vertrag, hat insgesamt bereits 166 Spiele in der DEL bestritten und wurde mit den Eisbären Berlin 2021 und 2022 zweimal in Folge Deutscher Meister. Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen traut dem schnellen Linksschützen, der als Außenstürmer und als Center eingesetzt werden kann, an der Mangfall einen großen Entwicklungsschritt zu. Indes nicht mehr für die Starbulls auflaufen wird Michael Knaub.

Um eine U24-Lizenz für die kommende Saison zu erhalten ist Sebastian Streu knapp sechs Wochen zu früh auf die Welt gekommen – nämlich am 22. November 1999. Jari Pasanen ist sich aber sicher, dass der noch 23-jährige auch als einer der 15 pro Partie einsetzbaren „Ü-Spieler“ ein Gewinn für das Starbulls-Team in der DEL 2 sein wird: „Sebastian Streu hat viele Qualitäten. Er ist schnell, bringt viel Energie ins Spiel und ist stark am Bully. Er wurde in der DEL in Berlin nicht umsonst bereits als junger Spieler in Unterzahl eingesetzt und nach zahlreichen Einsätzen in Nachwuchs-Nationalteams sogar schon für zwei Partien in die A-Nationalmannschaft des DEB berufen. Er ist bereit hart zu arbeiten und will sich unbedingt verbessern; auch deshalb geht er nun nach einer für ihn nicht zufriedenstellend verlaufenden Saison in Iserlohn zunächst noch einmal von der DEL in die DEL 2“, sagt der Rosenheimer Headcoach über den 184 Zentimeter großen und 78 Kilogramm schweren Neuzugang, dem er unter seinen Fittichen bei den Starbulls nun einen großen Entwicklungsschritt zutraut.

Beste Bullyquote in der DEL-Meistermannschaft 2022!

Sebastian Streu wurde in Neuwied geboren und besitzt wie sein Vater Craig Streu (früher Stürmer u.a. in Augsburg, Iserlohn, Neuwied und Bremerhaven, heute Assistenz-Trainer bei den Eisbären Berlin) neben der deutschen auch die kanadische Staatsbürgerschaft. Nach Ausbildungsjahren bei der RB-Akademie in Salzburg wechselte Streu 2017 als 17-jähriger für zwei Spielzeiten nach Kanada (WHL und BCHL). Zwischen 2019 und 2022 stand er schließlich bei den Eisbären Berlin unter Vertrag, für die er 131 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse bestritt; dazu kamen 29 Spiele für Kooperationspartner Lausitzer Füchse in der DEL 2. 2021 und 2022 wurde Streu mit den Eisbären Berlin zweimal hintereinander Deutscher Meister, in seiner zweiten Titelspielzeit war er darüber hinaus der Spieler mit der erfolgreichsten Bullyquote seines Teams.

In der vergangenen Saison kam Sebastian Streu für Iserlohn 35 Mal in der DEL zum Einsatz. Insgesamt hat er damit bereits 166 Partien in der höchsten deutschen Eishockey-Spielklasse absolviert, dabei 16 Tore selbst erzielt und insgesamt 27 Scorerpunkte erbeutet. Bei den Starbulls wird Streu im Trikot mit der Nummer 81 auflaufen.

Die Wege der Starbulls und Michael Knaub trennen sich nach einer Saison

Nicht im Rosenheimer DEL-2-Kader stehen wird Stürmer Michael Knaub, der im vergangenen Sommer vom SC Riessersee zu den Starbulls kam. In 61 Spielen, darunter alle 15 Playoff-Partien, erzielte der 28-jährige fünf Tore, bereitete zwölf weitere Treffer vor und hatte 82 Strafminuten zu verbüßen. Nicht selten war die Präsenz des 195 Zentimeter großen Hünen auf dem Eis für sein Team wichtig und damit ein nicht zu unterschätzender Mosaikstein für den erfolgreichen, am Ende mit dem Aufstieg gekrönten Saisonverlauf der Grün-Weißen. „Wir haben ihn geholt, um auf dem Eis ein bisschen für Ruhe zu sorgen – und da wussten die Gegner ziemlich schnell, dass mit ihm nicht zu spaßen ist. Er hat hart gearbeitet und sich prima entwickelt“, sagt Jari Pasanen.
Die Starbulls Rosenheim wünschen Michael Knaub sportlich und privat alles Gute für die Zukunft und bedanken sich auf das Herzlichste für seinen Einsatz auf und neben dem Eis, insbesondere für sein bemerkenswertes Engagement für den schwer verunglückten Mike Glemser.

Die vorläufig Kaderliste der Starbulls Rosenheim für die Spielzeit 2023/24 in der DEL 2:

Stürmer: C.J. Stretch, Norman Hauner, Manuel Strodel, Stefan Reiter, Lukas Laub, Manuel Edfelder, Tyler McNeely, Dominik Daxlberger, Sebastian Cimmerman, Sebastian Streu

Verteidiger: Shane Hanna, Maximilian Vollmayer, Marius Möchel, Dominik Kolb, Hagen Kaisler, Christian Obu, Denis Shevyrin
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)

Große Mengen Betäubungsmittel gefunden

Große Mengen Betäubungsmittel gefunden

Garmisch-Partenkirchen –  In Garmisch-Partenkirchen wurden drei Heranwachsende von der Polizei einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurden größere Mengen Betäubungsmittel aufgefunden. Alle drei sitzen nun in Untersuchungshaft.

Beamte der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen führten am vergangenen Mittwoch eine Verkehrskontrolle von drei Heranwachsenden durch und stellten dabei drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt werden.
Bei der gründlichen Kontrolle des Pkw konnten über 500 Gramm Cannabis sowie eine niedrige zweistellige Menge an Kokain aufgefunden und sichergestellt werden. Weiterhin wurden eine dreistellige Bargeldsumme, ein Tierabwehrspray sowie diverse Mobiltelefone sichergestellt.
Die drei Heranwachsenden wurden vorläufig festgenommen.
Das Rauschgiftkommissariat der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München 2 die weiteren Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft stellte aufgrund des Sachverhaltes Haftantrag gegen die drei dringend Tatverdächtigen. Sie wurden mittlerweile in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Protesttag der Apotheken am 14. Juni

Protesttag der Apotheken am 14. Juni

Bayern / Deutschland – Protesttag der Apotheken: Am  Mittwoch, 14. Juni werden viele Apotheken in ganz Deutschland geschlossen bleiben. „Die Apothekerschaft reagiert damit auf gesundheitspolitische Entscheidungen de Bundesregierung“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA).

Laut Bayerischen Apothekerverband (BAV) ist die Zahl der Apotheken in Bayern in den ersten drei Monaten dieses Jahres erneut um 29 gesunken. Damit gab es zum Ende des ersten Quartals noch 2853 Apotheken Im Freistaat. Weniger Apotheken waren es zuletzt 1980. Als einer der Gründe nennt Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Bayerischen Apothekerverbandes, die aktuelle Vergütungssituation: „Apotheken erhalten pro rezeptpflichtiger Arzneimittelverpackung ein gesetzlich festgelegtes Honorar. Da wurde seit 2013 nicht angepasst. Bei der Abgabe von Arzneimitteln an gesetzlich krankenversicherte Patienten wurde die Vergütung im Februar sogar gekürzt. In den vergangenen Jahren sind jedoch Personal-, Betriebs- und Lebenshaltungskosten stark angestiegen“.
Angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen würden sich immer weniger junge Apotheker mit einer eigenen Apotheke selbständig machen. Außerdem werde es zunehmend schwieriger, Fachpersonal zu finden, da die Einnahmestruktur ein leistungsgerechtes Gehalt erschwere.

Der BAV fordert eine Erhöhung des in der Arzneimittelpreisverordnung festgelegten Honorars von derzeit 8,35 Euro auf 12 Euro. „Und dieses Fixum muss regelhaft und automatisiert an die Kostenentwicklung angepasst werden“, heißt es dazu in der Pressemitteilung.

„Für unseren Berufsstand steht fest: Die Bundesregierung hat diesen Protesttag provoziert“, erklärt die Präsidentin der ABDA, Gabriele Regina Overwiening. Anstatt die flächendeckende Versorgung mit Arzneimitteln über die Apotheken vor Ort zu stabilisieren, werde sie geschwächt.

Schon der 7. Juni steht im Zeichen des politischen Protests

Schon der „Tag der Apotheke“ am morgigen Mittwoch, 7. Juni soll im Zeichen des politischen Protests stehen. Eine Woche später am 14. Juni wird dann zum deutschlandweiten Protesttag aufgerufen.
Bereits jetzt zeichnet sich laut aktuellen Umfragen ab, dass sich über die Hälfte der Apotheken daran beteiligen will. Es wird erwartet, dass die Beteiligung letztendlich aber noch stärker ausfällt.

Was bedeutet der Apotheken-Protesttag für die Patienten?

Was bedeutet das nun für Patienten? Wer kann sollte sich schon vorab mit den nötigen Medikamenten eindecken. Die ABDA hat aber auch angekündigt, dass die Arzneimittelversorgung am 14. Juni aufrechterhalten bleibt – allerdings nur über die Notdienstapotheken.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info ABDA, BAV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Namenstag haben: Bertrand, Claudius, Falk, Falko, Kevin, Norbert

3 bekannte Geburtstagskinder:

Alexander Puschkin (1799– war einer der bedeutendsten russischen Dichter, Begründer der modernen russischen Literatur und Sammler sowie Autor russischer Märchen.)

Robert Falcon Scott (1868 – war ein britischer Polarforscher, der mit seinem Expeditionsteam am 17. Januar 1912 und damit rund einen Monat nach seinem Konkurrenten Ronald Amundsen als zweiter Mensch den geographischen Südpol erreichte.)

Thomas Mann (1875 – war einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, der für sein Werk „Die Buddenbrooks“ den Nobelpreis für Literatur im Jahr 1929 erhielt.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1907: Die Firma Henkel bietet mittels Anzeige in der Düsseldorfer Zeitung erstmals das Waschmittel „Persil“ zum Kauf an. Der Markenname kann allerdings erst rund zehn Jahre später eingetragen werden. Das Produkt wird von Anfang an nur im Originalkarton – einer Blechdose – und nicht als lose Ware verkauft.
  • 1912: Mit dem Ausbruch des Novarupta in Alaska beginnt die größte Vulkaneruption des 20. Jahrhunderts, die bis zum 8. Juni andauert.
  • 1985: Die erste spielbare Version des puzzleartigen Computerspiels „Tetris“ wird fertiggestellt. 
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Hendrik Heuser – Chiemsee)
Upcycling-Kurs für Jugendliche

Upcycling-Kurs für Jugendliche

Rosenheim – Einen Upcycling-Kurs für Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren veranstaltet das Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt in Rosenheim (Ebersberger Straße 8) am morgigen Dienstag, 6. Juni und Mittwoch, 7. Juni. Anmeldung notwendig.

Badetaschen, Kosmetiktaschen und alles, was die Teilnehmer sich so vorstellen, kann entstehen. Selbst „Lieblingsklamotten“, die nicht mehr passen, können zum Abändern mitgebracht werden.
Der Unkostenbeitrag beträgt zehn Euro pro Termin. 
Der Kurs findet jeweils von 10 bis 13 Uhr statt. Anmeldung ist notwendig bei Astrid Tantarn unter Telefon 0170/3842303.
(Quelle: Pressemitteilung AWO Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

100 Jahre Museum im Heimathaus Traunstein

100 Jahre Museum im Heimathaus Traunstein

Traunstein – Als „Heimathaus“ wird das Gebäude-Ensemble von Brothausturm und Zieglerwirtshaus am Stadtplatz von Traunstein bezeichnet. Heuer feiert es sein 100-jähriges Bestehen mit einer Sonderausstellung, zu sehen noch bis zum 31. Oktober. Im Fokus selbst: das Museum selbst mit seiner Geschichte und seinen Exponaten.

In der Jubiläumsausstellung wird auch den ungewöhnlichen Gebäudenamen nachgegangen. Zudem bekommt der Besucher Antworten auf Fragen wie „Welche Objektgruppen sind in der Sammlung des Stadt- und Spielzeugmuseums vertreten?“ oder „Wie kam es dazu, dass ein Wirtshaus zu einem Museum umfunktioniert wurde?“.
Außerdem wird den Besuchern ein Blick in den umfangreichen Sammlungsbestand ermöglicht. Zum einen werden Objekte präsentiert, die eine wichtige Aussagekraft für die Museumssammlung besitzen, zum anderen werden auch Exponate gezeigt, die kaum bekannt sind. 

Das „Monats-Kuriosum“ soll Interessierte zu einem wiederholten Museumsbesuch anregen. Monatlich wird dafür ein Objekt in einer bestimmten Vitrine ausgetauscht. Wie der Name bereits verrät, geht es dabei um kuriose und wunderliche Gegenstände. 
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 10 bis 15 Uhr und Sonntag von 10 bis 16 Uhr, Montag geschlossen.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Hendrik Heuser / Info www.traunstein.de)

Countdown fürs Maxlrainer Oldie Feeling

Countdown fürs Maxlrainer Oldie Feeling

Maxlrain / Bad Aibling / Landkreis Rosenheim). Der Countdown läuft: Oldtimerfans dürfen sich an Fronleichnam, 8. Juni, beim Maxlrainer Oldie Feeling (Landkreis Rosenheim) auf einen unvergesslichen Tag vor Traumkulisse freuen. Traditionell wird das weitläufige Gelände rund um das Schloss Maxlrain nahe der Kur- und Bäderstadt Bad Aibling an diesem Tag zu einer beeindruckenden Flaniermeile edlen Blechs.

Der Lageplan des Maxlrainer Oldie Feelings an Fronleichnam, 8. Juni, gibt einen Überblick, worauf sich die Besucher freuen dürfen. Foto: Copyright ADAC Südbayern

Der Lageplan des Maxlrainer Oldie Feelings an Fronleichnam, 8. Juni, gibt einen Überblick, worauf sich die Besucher freuen dürfen. Fotos: Copyright ADAC Südbayern

Im vergangenen Jahr pilgerten nach der Corona-Pause rund 20.000 Besucher zu Süddeutschlands größtem Oldtimertreffen und bestaunten rund 7000 automobile Klassiker und Motorräder. Auch heuer locken wieder tausende wunderschöne Oldtimer auf die Schlosswiese und machen das Maxlrainer Oldie Feeling zum Besuchermagneten des Bayerischen OldtimerFestivals, das die Stadt Bad Aibling und der ADAC Südbayern gemeinsam organisieren. Im Rahmen des Maxlrainer Oldie Feelings werden auch die Teilnehmer der dreitägigen 34. ADAC Bavaria Historic sowie der eintägigen 3. ADAC Maxlrain Classic von der Startrampe geschickt. Der ADAC Südbayern hat alle Zahlen, Daten und Fakten zu diesen Oldtimer-Höhepunkten des Jahres in einem Frage- und Antwortstück zusammengefasst.

Wann beginnt das Maxlrainer Oldie Feeling und was ist alles geboten?

Von 10 bis 18 Uhr sind neben Oldtimern unterschiedlichster Marken, die 40 Jahre und älter sind, auf der Schlosswiese auch mehrere Themenparks ausgestellt, in denen sich verschiedene Clubs und Modelle präsentieren: Unter anderem Ford Mustang, Iso Rivolta und das Technische Museum BGS Rosenheim. „Auch heuer bietet Süddeutschlands größtes Oldtimertreffen ein Programm für die ganze Familie“, betont Fritz Schadeck, Vorsitzender des Organisationskomitees und Vorstand für Jugend und Sport des ADAC Südbayern. Im oberen Bereich der Schlosswiese gibt es Livemusik und einige Köstlichkeiten. Auch auf dem Brauereiplatz herrscht buntes Treiben und die kleinsten Besucher dürfen sich auf die ADAC Kinderwelt mit Attraktionen freuen. In der ADAC Welt kann man am 17:30 SAT.1 Bayern-Glücksrad tolle Preise gewinnen, darunter eine Amadeus Fluss-Kreuzfahrt, aber auch Tagestickets für den Playmobil-FunPark, für die Bavaria-Filmstadt oder Gutscheine für das GOP Varieté-Theater. Zudem stellt sich hier auch der ADAC als Mobilitätsdienstleister mit seinen zahlreichen Serviceleistungen für seine Mitglieder und Kunden vor. Highlight des Tages ist der Start der 34. ADAC Bavaria Historic ab 14.30 Uhr sowie der 3. ADAC Maxlrain Classic ab 15:30 Uhr.

Warum gibt es Neuerungen bei der Anreise?

Das Maxlrainer Oldie Feeling wird von Jahr zu Jahr beliebter. Damit alle Besucher und Beteiligten Süddeutschlands größtes Oldtimer-Festival möglichst reibungsfrei und vor allem sicher genießen können, gibt es in diesem Jahr einige Neuerung bei Anfahrt und Zufahrt. In Abstimmung mit den zuständigen Ämtern, der Polizei und in Zusammenarbeit mit Experten für Veranstaltungssicherheit wurde ein Verkehrsleitsystem ausgearbeitet, welches nicht nur die Anfahrten aus den verschiedenen Richtungen, sondern auch den Anmelde- und Kassiervorgang sowie die Parkeinweisung und Aufstellung der Fahrzeuge berücksichtigt. Die Anreise zum Veranstaltungsgelände ist großflächig per Pfeilsystem für die unterschiedlichen Gruppen ausgeschildert. Besucher sollten unbedingt dieser Ausschilderung folgen und nicht nach dem Navigationsgerät fahren. Alle Infos zur Anreise unter maxlrainer-oldie-feeling.de.

Wie komme ich als Besucher mit einem Oldtimer zum Maxlrainer Oldie Feeling?

Fahrzeuge 40 Jahre (Baujahr 1983) und älter parken auf der Schlosswiese, zweirädrige Oldtimer ab 30 Jahre und älter dürfen auf dem Brauereiplatz parken. Für beide Besuchergruppen ist vor der Einfahrt zum Veranstaltungsgelände eine Anmeldung in Bad Aibling (im Bereich der Einkaufszentren; bitte der Ausschilderung folgen) notwendig. Für junge vierrädrige Oldtimer zwischen 30 und 39 Jahren (Baujahr 1984-1993) ist eine Sonderfläche auf dem Besucherparkplatz in Mietraching reserviert. Jeder Fahrer, der mit einem Oldtimer anreist, erhält freien Eintritt. Wichtig: Die Anreise für Besucher mit Oldtimern ist ausschließlich über Bad Aibling per Einbahnstraßensystem möglich.

Wie komme ich ohne Oldtimer zum Maxlrainer Oldie Feeling?

Für Besucher ohne Oldtimer gibt es vom Besucherparkplatz am Sportpark Mietraching und vom Parkplatz in Tuntenhausen aus einen kostenlosen Bus-Shuttle im 10-Minuten-Takt. Vom Bahnhof Bad Aibling fahren Busse im 30-Minuten-Takt für alle Gäste, die mit dem Zug anreisen. Der Eintrittspreis liegt bei 10 Euro, Kinder bis 14 Jahre sind frei.

Was ist die ADAC Bavaria Historic?

Bei der 34. ADAC Bavaria Historic handelt es sich um eine so genannte Gleichmäßigkeitsfahrt, die Geschwindigkeit spielt also keine Rolle. Markenzeichen der ADAC Bavaria Historic ist eine grandiose Streckenführung abseits der bekannten Tourismusrouten. Zahlreiche Fans an der Strecke können dabei das rollende Automobilmuseum bewundern. Im Rahmen des Maxlrainer Oldie Feelings werden die Teilnehmer-Fahrzeuge ab 14:30 Uhr von den Moderatoren Florian Wolske (17:30 SAT.1 BAYERN) und Motorjournalist Klaus Morhammer von der Startrampe auf ihre dreitägige, insgesamt rund 675 Kilometer lange Ausfahrt geschickt. Die Teilnehmer starten im Minutentakt, fahren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 km/h und müssen vorgegebene Zielzeiten an diversen Lichtschranken auf wenig frequentierten Nebenstrecken auf die Hundertstelsekunde genau einhalten. Der 125 Kilometer lange Prolog am Donnerstag führt durch den Altlandkreis Wasserburg mit beeindruckenden Alpenpanoramen.

Was ist die ADAC Maxlrain Classic?

Als Corona-Ersatzveranstaltung ins Leben gerufen und inzwischen etabliert, findet die ADAC Maxlrain Classic heuer zum dritten Mal statt. Die rund 20 Teilnehmer starten im Rahmen des Maxlrainer Oldie Feelings mit identischer Streckenführung wie der Prolog der Bavaria Historic.

Wo fährt die Bavaria Historic entlang und was sind die Highlights?

Am Freitag, 9. Juni, nehmen die Teams die 300 Kilometer lange Karwendel-Etappe unter die Räder. Am Abend startet die von der AIB-KUR organisierte Oldie Night vor der Ausstellungshalle in Bad Aibling, in deren Rahmen die Teilnehmerfahrzeuge präsentiert werden. Ab 17 Uhr rockt DJ Roxy die Party mit den großen Hits und Schlagern der 60er bis 80er Jahre. Ab 20 Uhr haucht die Münchner Band „Teddy und die Lollipops“ ihren Idolen wie Ted Herold oder Peter Kraus wieder Leben ein. Viele Besucher erscheinen zur Oldie Night in Kleidern der 50’s und 60’s. Am Samstag, 10. Juni, dürfen sich die Bavaria Historic-Teams auf das Fünfseenland zwischen Starnberger See und Ammersee freuen. Die Zielankunft ist ab 15.45 Uhr vor dem Kurhaus Bad Aibling, wo die Entscheidung um den „Preis der ADAC Classic-Car-Versicherung“ fällt. Am Abend steigt die „Night of the Champions“ im Kesselhaus in Kolbermoor mit den Pokalen aus den Händen der Caritas Wendelstein Werkstätten in Raubling. Diese Behindertenwerkstätte und der ADAC Südbayern bauen ihre erfolgreiche Kooperation heuer im Rahmen der ADAC Bavaria Historic und des Maxlrainer Oldie Feelings weiter aus.

Welche besonderen Fahrzeuge stehen am Start?

Die beiden ältesten Teilnehmer-Fahrzeuge der ADAC Bavaria Historic sind ein Plymouth PD-Special (Baujahr 1933) sowie ein BMW 328 Recreation (Baujahr 1934). Zudem stehen unter anderem ein Bentley Mark VI (Baujahr 1952), ein Jaguar XK 140 DHC (Baujahr 1954) sowie ein Austin Healey MK III (Baujahr 1964) am Start. An der 3. ADAC Maxlrain Classic nehmen ebenfalls beeindruckende Raritäten, wie ein Riley Monza Special (Baujahr 1935), teil.

Was ist das Bayerische OldtimerFestival?

Das Maxlrainer Oldie Feeling, die ADAC Bavaria Historic und die ADAC Maxlrain Classic sind eingebettet in das Bayerische OldtimerFestival der AIB-KUR Bad Aibling. Weitere Höhepunkte sind die legendäre Oldie Night am Freitag ab 17:30 Uhr vor der Ausstellungshalle in Bad Aibling – mit Zielankunft der Fünfseen-Etappe der Bavaria Historic. „Die AIB-KUR ist wichtiger Partner des ADAC Südbayern und gemeinsam stellen wir seit vielen Jahren das einmalige Bayerische OldtimerFestival am Fronleichnams-Wochenende auf die Beine – ein Event mit einer Strahlkraft weit über die Grenzen der Region und Bayerns hinaus“, freut sich Schadeck.

Das Programm des Maxlrainer Oldie Feelings am Donnerstag, 8. Juni 2023:

10.00 Eröffnung Maxlrainer Oldie Feeling

10.00 – 16.00 17:30 SAT.1 BAYERN Glücksrad, ADAC Welt

10.00, 13.00 und 16.00 DJ H. MUSICBOX, Bühne obere Schlosswiese

11.00 und 14.00 The Catburys (Live), Bühne obere Schlosswiese

ab 13.45 Interviews, u.a. mit Dr. Gerd Ennser (Vorsitzender ADAC Südbayern), Startrampe

14.30 Start der 34. ADAC Bavaria Historic mit dem Prolog; Präsentation der Teams und Fahrzeuge durch Florian Wolske von 17:30 SAT.1 BAYERN, Startrampe

15.30 Start der 3. ADAC Maxlrain Classic mit der Präsentation der Teams und Fahrzeuge durch Florian Wolske von 17:30 SAT.1 BAYERN, Startrampe

17.45 Zielankunft der 34. ADAC Bavaria Historic, Startrampe

18.45 Zielankunft der 3. ADAC Maxlrain Classic, Startrampe

Die Stationen der 34. ADAC Bavaria Historic:

Freitag, 9. Juni

8.00 Uhr Start zur Karwendel-Etappe, Hotel St. Georg, Bad Aibling
10.00 Uhr Durchfahrtskontrolle, Bad Wiessee, Seepromenade
12.00 Uhr Mittagspause im Alpengasthof, Eng am Großen Ahornboden
15.30 Uhr Durchfahrtskontrolle, Bad Tölz, Fußgängerzone
17.30 Uhr Zielankunft vor der Ausstellungshalle, Bad Aibling, im Rahmen der Aiblinger Oldie Night

Samstag, 10. Juni
8.00 Uhr Start zur Fünfseen-Etappe, Hotel St. Georg, Bad Aibling
10.15 Uhr Durchfahrtskontrolle, Kloster Schäftlarn
11.30 Uhr Mittagspause im Brauhaus Herrsching
14.55 Uhr Durchfahrtskontrolle, Kloster Dietramszell
15.45 Uhr Zielankunft am Kurhaus-Vorplatz Bad Aibling

Alle Infos zu den Orten, Durchfahrtszeiten, Teilnehmer- und Ergebnislisten auf bavaria-historic.de.
(Quelle: ADAC / Beitragsbild, Foto: Copyright: ADAC Südbayern)

Percussion-Workshop in der Vettern

Percussion-Workshop in der Vettern

Rosenheim – Die Musik-Initiative Rosenheim (MIR) veranstaltet am Sonntag, 18. Juni einen Percussion-Workshop in der Vetternwirtschaft Rosenheim (Oberaustraße 2) für alle Sänger, Bläser und Musiker, die auf der Bühne nicht unnütz herumstehen, sondern auch mal ein Tambourine, Shakers, Guiro, Cow bell „and things like that“ in die Hand nehmen wollen und bis dato noch nicht wissen, wie man das macht.

Erfahrener und kompetenter Referent ist Hans Mühlegg, der seit 1990 als Percussionist und Schlagzeuger mit verschiedenen Besetzungen unterwegs ist, u. a. mit Peter Schneiders „Stimulators“ und den „Alpin Drums“. Er betreibt seine eigene Schlagzeug-Schule in Riederau am Ammersee.
Der Workshop findet am Sonntag, 18. Juni von ca. 11 bis 17 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Verbindliche und rechtzeitige Anmeldung ist ab sofort bis 15. Juni möglich, offen für alle, jung wie alt, Newcomer oder renommierte Musiker.
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 20 Euro, für MIR-Mitglieder ermäßigt 10 Euro, inklusive Gebäck und Kaffee. Eigene Percussioninstrumente gerne mitbringen.
Anmeldung im MIR-Musikbüro unter Telefon 0179 /3668307 oder 08031 / 91260 oder per Internet hallo@musikinitiative.com.
(Quelle: Musikinitiative Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Volksmusi mit Oidhoizklang

Volksmusi mit Oidhoizklang

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Der Oidhoizklang ist noch gar nicht so oid, schließlich gibt es die Gruppe in dieser Besetzung erst seit 2022. Dabei spielen die Musikanten am Donnerstag, 15. Juni, von 19 bis 21.30 Uhr in der typischen Klarinettenmusibesetzung mit drei Klarinetten, Harfe, Ziach und Kontrabass im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling (Wilhelm-Leibl-Platz1, 83043 Bad Aibling). Eintritt frei, Spenden erbeten.

Im Repertoire befinden sich viele Eigenkompositionen und eigens für die Besetzung arrangierte Stückerl. Geschickt wechseln sie von der Zwei- in die Dreistimmigkeit und auch das Akkordeon übernimmt oft solistisch.
Auf BR Heimat kann man den Oidhoizklang immer wieder hören. Die einzelnen Musikanten sind in der traditionellen Volksmusikszene keine Unbekannten. Mit von der Partie sind an den Klarinetten Andreas Kirchberger, Brigitte Hafner und Christian Lang. An der Harfe zupft Sissi Thaler, dazu spielen Angelika Salchegger mit der Ziach und Thomas Laar am Kontrabass.Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden sind erbeten. Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt.

Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter https://www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur / Beitragsbild: Copyright Oidhoizklang)

„Jeder Mensch verdient die gleichen Chancen“

„Jeder Mensch verdient die gleichen Chancen“

Rosenheim – Thomas Frank, SPD-Landtagskandidat für Rosenheim, und Jonah Werner, SPD-Bezirkstagskandidat für Rosenheim, besuchten jünst eine Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung, welche vom Katholischen Jugendsozialwerk München betrieben wird. Der Besuch bot den Kandidaten die Möglichkeit, sich vor Ort über die Bedürfnisse und Anliegen der Bewohner und des Personals aus erster Hand zu informieren.

Die Einrichtung des Katholischen Jugendsozialwerks München e.V. bietet Menschen mit Unterstützungsbedarf ein Zuhause, umfassende Assistenz und Begleitung, um ein möglichst eigenständiges und erfülltes Leben führen zu können. Während des Besuchs wurden Frank und Werner von der Dienststellenleitung der Einrichtung Thomas Bacher herzlich empfangen und erhielten Einblicke in die vielfältigen Angebote und Programme, die für die Bewohnerinnen und Bewohner bereitgestellt werden.

Thomas Frank, der als Sozialpädagoge selbst lange in der Behindertenhilfe tätig war und seit mehreren Jahren auch Vorsitzender der Lebenshilfe Rosenheim e.V. ist, betonte die Bedeutung einer inklusiven Gesellschaft und des Einsatzes für die Rechte und Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Belange von Menschen mit geistiger Behinderung- auch als Bürger*innen der Stadt und des Landkreises Rosenheim in den Fokus unserer politischen Arbeit zu stellen. Jeder Mensch verdient die gleichen Chancen und Möglichkeiten, unabhängig von den an ihn gestellten Herausforderungen.“

„Selbstbestimmtes Leben ermöglichen“

Auch Jonah Werner hob die Wichtigkeit der Unterstützung und Förderung von Menschen mit Beeinträchtigungen hervor: „Wir müssen sicherstellen, dass diese Menschen auch zukünftig Zugang zu qualitativ hochwertigen Einrichtungen und Unterstützungsangeboten in Rosenheim haben, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Wir müssen ihre Stimmen hören und ihre Bedürfnisse ernst nehmen.“
(Quelle: Pressemitteilung SPD Rosenheim / Beitragsbild: KJSW Rosenheim, zeigt von links: Thomas Bacher, Thomas Frank und Jonah Werner) 

„Heizungsgesetz ist bühnenreif“

„Heizungsgesetz ist bühnenreif“

Bayern – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger rechnet in Sachen Heizungsgesetz schonungslos mit der Ampel-Regierung ab. Sein Kommentar zum Gesetzesvorschlag: „Entfaltet den größten Nutzen, wenn man ihn zum Anschüren eines Kachelofens verwendet“.

„Dieses Ampel-Gehampel zum Heizungsgesetz ist bühnenreif“, so der Kommentar von Hubert Aiwanger in einer Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung. Jedes Grundschulkind wisse, dass Holz ein nachwachsender Rohstoff und erneuerbare Energie ist, nur die Ampel-Ideologen wisse das nicht. „Von Rotgrün hat man ja nichts anderes erwartet, aber dass auch die FDP-Minister dem Unsinn zustimmen, lässt tief blicken. Jetzt sind sie aber wachgerüttelt worden, weil sie zu Hause in den Stimmkreisen Prügel bekommen und nun fordern sie eine Korrektur des Gesetzes, das sie selbst beschlossen haben“.
Das Heizungsgesetz müsse unverzüglich gestoppt werden: „Der 170-seitige Gesetzesvorschlag entfaltet den größten Nutzen, wenn man ihn zum Anschüren eines Kachelofens verwendet. Und die Ampelianer sollen als Strafe für die Verunsicherung der Bevölkerung das Brennholz dazu hacken müssen.“
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Staatsregierung / Beitragsbild: Symbolfoto re)