Farbenpracht im Aquarium

Farbenpracht im Aquarium

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Kleinbleibende Salmlerarten wie Neons oder Ziersalmler gehören zu den beliebtesten Aquarienfischen. Sie begeistern durch ihre Farbenpracht und ihr interessantes Verhalten. Außerdem sind sie vermeintlich einfach zu halten. Für möglichst viel Freude an ihnen gibt es jedoch einiges zu beachten. Hier Tipps vom Industrieverband Heimtierbedarf (IVH):

Auch Piranhas gehören zu den Salmlern

Die Zahl der Salmlerartigen (Characiformes) ist überraschend groß: Zu ihnen gehören nach aktuellen Kenntnissen mehr als 2.200 Arten. Die meisten (> 90 Prozent) leben in den tropischen Gewässern Süd- und Zentralamerikas, einige kommen aber auch in Afrika vor. Ebenso vielfältig sind ihre Lebens- und Ernährungsweisen. Die Spanne reicht von den wenige Zentimeter langen Ziersalmlern über die fleischfressenden Piranhas bis zu den pflanzenfressenden Pacus oder den berüchtigten, metergroßen Afrikanischen Tigersalmlern. In Aquarien schwimmen indes überwiegend Vertreter kleinbleibender Arten, die maximal zehn Zentimeter erreichen – häufig zum Beispiel der Rote Neon, Schmuck-, Glühlicht- oder Rotkopfsalmler, aber auch spezialisierte Arten wie die oberflächenorientierten Beilbauchsalmler oder Ziersalmler. Letztere zeigen am Tag und in der Nacht sehr unterschiedliche Färbungen.

Die tiergerechte Haltung

Kleine Salmler zu halten, ist in der Regel unkompliziert – auch für Einsteiger. Es braucht jedoch aquaristisches Grundwissen, etwa über Wasserwerte, und regelmäßige Pflege, erklärt Diplom-Biologe Jürgen Hirt, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA).

Schwimmraum und Rückzugsmöglichkeiten

Die meisten Salmler sind sehr schwimmfreudig. Sie brauchen also viel Platz und freien Schwimmraum. Das kommt gerade Einsteigern entgegen, denn größere Aquarien sind leichter in der Pflege und können mit leistungsfähigerer Technik ausgestattet werden. So sollte das Aquarium mindestens 10 bis 15-mal so lang sein wie die erwachsenen Tiere und mindestens 5- bis 7,5-mal so breit und hoch. Für eine Gruppe Salmler von Neongröße mit 10 bis 15 Tieren eignet sich damit entsprechend ein Aquarium mit 60 Zentimetern Kantenlänge, gerne auch größer. Wie groß die einzelnen Salmlerarten werden, erfahren Interessierte beim Fachhändler. Auch Rückzugsmöglichkeiten werden benötigt, etwa durch eine stellenweise dichte Bepflanzung, eventuell in Kombination mit Schwimmpflanzen an der Wasseroberfläche. Als Bodengrund eignen sich Aquariensand oder feiner Aquarienkies – je dunkler, desto besser kommen die bunten Farben der Salmler zur Geltung. Da manche Arten gut springen können, zum Beispiel Beilbauchsalmler, muss das Becken gut abgedeckt sein und einige Zentimeter Platz zwischen Wasseroberfläche und Abdeckung aufweisen.

Technische Voraussetzungen im Aquarium

Technische Voraussetzungen sind Licht, eine Heizquelle und ein Filter, etwa ein Aquarienheizstab oder ein Thermofilter. Da Salmler in der Regel tagaktiv sind, sollte zwischen acht und maximal zehn Stunden beleuchtet werden.
Der Filter darf gerne etwas größer sein (zum Beispiel Außenfilter), da größere Filter hinsichtlich der Filtermedien flexibler und zudem einfacher zu pflegen sind. Er sollte regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf schonend gereinigt werden. Die für das Wohlbefinden der Fische wichtigsten Wasserparameter sind Temperatur, pH-Wert, Ammonium/Ammoniak, Nitrit, Nitrat, Gesamt- und Karbonathärte. Sie sollten regelmäßig selbst zu Hause, im Zoofachhandel oder durch einen fischkundigen Tierarzt kontrolliert werden.

Infos zum Wasser

Bei den bekannten Arten sollte die Temperatur zwischen 22 und 26 Grad Celsius liegen. Die Zuchtformen sind anpassungsfähig und können durchaus in Leitungswasser gehalten werden. Allerdings müssen die Tiere langsam vom „Ursprungswasser“ im Zoofachhandel oder beim Züchter an das neue Wasser zu Hause gewöhnt werden.
Das Wasser sollte möglichst schadstoff- und keimarm sein. Dies gelingt durch einen ausgewogenen Besatz, eine gute biologische Filterung und regelmäßigen Wasserwechsel. Es empfiehlt sich ein wöchentlicher Teilwasserwechsel von mindestens 30 bis 50 Prozent. Dabei sollten die Temperaturen von Aquarien- und Frischwasser nicht mehr als zwei bis drei Grad auseinanderliegen. Regelmäßiges Abmulmen des Bodengrunds reduziert ebenfalls die Wasserbelastung.
Zudem kann die Gabe von schleimhautschützenden Mitteln sinnvoll sein. Salmler reagieren zum Beispiel sehr positiv auf den Zusatz von (pflanzlichen) Huminstoffen, etwa Seemandelbaumblätter, Torf oder spezielle Flüssigpräparate. Der Fachhandel informiert zu möglichen Produkten.

Das fressen Salmer gerne

Die meisten Salmler fressen bevorzugt tierische Nahrung. Sie lassen sich gut mit den handelsüblichen Zierfischfuttersorten wie Flocken oder Granulaten ernähren. Frost- und Lebendfutter steigern jedoch noch ihre Lebhaftigkeit. Gefüttert werden sollte mehrmals täglich in kleinen Mengen, da dies dem natürlichen Verhalten entspricht.

Immer in Gemeinschaft

Salmler sind oft – fälschlicherweise – als „Schwarmfische“ beschrieben. Es suggeriert, dass sich die Tiere stets in dicht gedrängten Schwärmen aufhalten und bewegen. Das tun die Tiere aber nur, wenn sie sich bedroht fühlen: Der Schwarm schützt vor potenziellen Fressfeinden. Besser ist hingegen die Bezeichnung „Gruppenfisch“. Denn die sozialen Salmler leben in ständigem Kontakt zu ihren Artgenossen. Abhängig von der Aquariengröße sollten Salmler daher in Gruppen von mindestens acht bis zehn Tieren gehalten werden. Dabei kann es auch artübergreifend harmonisch zugehen: „Eine Vergesellschaftung mit anderen, friedlichen Arten ist meist unproblematisch, da die Salmler gegenüber anderen Fischarten nicht aggressiv sind“, erläutert der Experte vom BNA.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / BNA / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Note 1,9 für Stadt und Landkreis Rosenheim

Note 1,9 für Stadt und Landkreis Rosenheim

Rosenheim – Die Unternehmen in Stadt und Landkreis Rosenheim sind mit ihrem Wirtschaftsstandort sehr zufrieden: In der zum vierten Mal durchgeführten Standortumfrage der IHK für München und Oberbayern erhalten sowohl Stadt als auch Landkreis Rosenheim die Gesamtnote 1,9.

Der Landkreis verbessert sich damit im Vergleich zur letzten Befragung 2019 leicht, damals war es eine Note von 2,0. Die Stadt verschlechterte sich dagegen leicht, im Jahr 2019 hatten die Unternehmen den Standort noch mit 1,8 benotet.

Ganz Oberbayern kommt auf Gesamtnote 2,0

Ganz Oberbayern erhielt von der heimischen Wirtschaft bei der diesjährigen Befragung die Gesamtnote 2,0. Knapp 83 Prozent der Unternehmen im Landkreis Rosenheim bewerten ihren Standort mit „sehr gut“ oder „gut“, in der Stadt Rosenheim sind es rund 82 Prozent. 80 Prozent der Betriebe würden sich nochmals im Landkreis ansiedeln, in der Stadt würden sich nochmals rund 81 Prozent der Unternehmen ansiedeln. Im Jahr 2019 hatten noch 93 Prozent der Unternehmen gesagt, wieder die Stadt Rosenheim als Standort zu wählen.

Im Landkreis geben 33 Prozent an: Negative Standortfaktoren verzögern das Unternehmenswachstum. In der Stadt Rosenheim stimmen 38 Prozent dieser Aussage zu. In beiden Fällen sind unter anderem die internationalen Krisen, die Flut an Bürokratie, langwierige Genehmigungsverfahren sowie fehlende Gewerbeflächen die Gründe. Im Landkreis zeigen sich die Unternehmen besonders zufrieden mit der Anbindung an das regionale Straßennetz (Note: 1,9), der Anbindung an das Fernstraßennetz (2,0) und mit der Energieversorgung (2,0). In diesen Bereichen sehen die Betriebe auch die Stärken des Wirtschaftsstandorts. In der Stadt ist die Zufriedenheit  besonders über die Energieversorgung (Note: 1,8), die Anbindung an das regionale Straßennetz (1,9) und die Anbindung an das Fernstraßennetz (2,0) groß. Hierin sehen die Betriebe auch die Stärken der Stadt als Standort.

Schlechte Noten gab es dagegen im Landkreis vor allem für das Angebot alternativer Mobilitätsangebote wie Sharing-Modellen (Note 4,0), für Gewerbeflächen beziehungsweise Grundstückpreise (3,9) und für das Angebot an Wohnraum (3,8). In der Stadt bewerteten die Unternehmen ebenfalls das Angebot alternativer Mobilitätsangebote wie Sharing- Modellen (Note 3,8), Gewerbeflächen beziehungsweise Grundstückpreise (3,7) sowie das Angebot öffentlicher Ladeinfrastruktur für E-Mobilität (3,6) am schlechtesten.

„Großen Unmut über Arbeitskräftemangel“

„Die Wirtschaft in Stadt und Landkreis sieht den größten Handlungsbedarf darin, dass die Verwaltungsverfahren in der Region mit weniger Bürokratie auskommen und wirtschaftsfreundlicher werden müssen“, sagt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK- Regionalausschusses Traunstein. „Außerdem gibt es großen Unmut über den Arbeitskräftemangel, die steigenden Personalkosten sowie die Preise für Grundstücke und Gewerbeflächen.“
Bensegger bewertet das Ergebnis der Umfrage, dass sowohl Landkreis als auch Stadt Rosenheim besser als ganz Oberbayern bewertet werden, positiv. „Unsere Region hat sich gut entwickelt, Stadt und Landkreis sind lebendige, gefragte Standorte für Unternehmen. Damit das so bleibt, muss die Politik die Schwächen ernst nehmen und daran arbeiten, dass es hier Fortschritte gibt und sich die Noten in diesen Bereichen verbessern“, mahnt Bensegger. Er verweist darauf, dass sich laut der IHK-Standortumfrage in den vergangenen drei Jahren im Landkreis 7,7 Prozent der Unternehmen verkleinert haben und in der Stadt sogar zwei Drittel der Betriebe. Zudem nimmt in der Region die Bereitschaft ab, in seinen Standort umfänglich zu investieren beziehungsweise diesen zu erweitern. „Die Umfrage unterstreicht die große Herausforderung, allen in Stadt und Landkreis ansässigen Unternehmen – vom Solo-Selbstständigen über Familienbetriebe bis zu jungen Unternehmen sowie Gründerinnen und Gründern – optimale Bedingungen zu bieten“, so Bensegger weiter. „Die Politik ist in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Flut an Bürokratie aufhört. Die Wirtschaft braucht eine unternehmensfreundliche Verwaltungspraxis, weil sonst neue Geschäftsmodelle, Innovationen und der Unternehmergeist unter der Bürokratie leiden und ihr gar zum Opfer fallen. Wir müssen zudem alles dafür tun, dass unsere Region ein attraktives Zuhause für die dringend benötigten Arbeitskräfte ist. Dazu gehört neben bezahlbarem Wohnraum auch ein weiterer Ausbau des ÖNPV-Angebots im Rahmen des MVV-Beitritts.“

An der IHK-Standortumfrage zu insgesamt 48 Standortfaktoren von Straßeninfrastruktur bis Freizeitangebot nahmen rund 150 Unternehmen aus der Stadt und etwa 210 Betriebe aus dem Landkreis, aus ganz Oberbayern über 4.000 Betriebe, teil.
(Quelle: Pressemitteilung München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Der Woche startet gewittrig

Der Woche startet gewittrig

Rosenheim – Die neue Woche startet in Rosenheim mit einem Gewitter. Am Himmel wird es auch schon merklich dunkler. Und unbeständig wird es wohl in den nächsten Tagen auch weitergehen.

Derzeit liegt vom DWD auch eine Gewitterwarnung vor. Demnach muss mit Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h gerechnet werden.
Mit Blick auf die Wetterprognosen geht es in den kommenden Tagen dann auch unbeständig und eher regnerisch weiter. Die Temperaturen bleiben aber hochsommerlich bei 26 bis 30 Grad. Der schönste Tag der Woche verspricht der Donnerstag zu werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Innpuls.me)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. Juli.

Namenstag haben: Alexius, Alex, Clemens, Klemens, Donata, Gabriella, Gabriela, Charlotte, Angelika, Marianne, Marie-Anne

3 bekannte Geburtstagskinder:

Queen Camilla (1947 – ist die zweite Ehefrau des britischen Königs Charles III. und seit 2022 die Königsgemahlin des Vereinigten Königreichs.)

David Hasselhoff (1952 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er mit den Serien „Knight Rider“ und „Baywatch“.)

Angelika Merkel (1954 –  ist eine deutsche CDU-Politikerin und erste Bundeskanzlerin Deutschlands.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1830: Barhèlemy Thimonnier erhält ein Patent auf seine Nähmaschine Couseuse und wird damit zum ersten Nähmaschinenfabrikanten.
  • 1841: In Meißen wird die erste Freiwillige Feuerwehr in Deutschland gegründet. 
  • 1955: Im kalifornischen Anaheim öffnet Disneyland seine Pforten. 
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Hybrid-Auto fängt Feuer

Hybrid-Auto fängt Feuer

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Ein Auto mit Hybrid-Antrieb ist am heutigen frühen Sonntagmorgen in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) in Brand geraten. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohngebäude verhindert werden.

Anwohner der Thalhammer Straße in Bruckmühl meldeten den Autobrand gegen 1 Uhr in der Nacht mittels Notruf. Bis zum Eintreffen stand der BMW beinahe in Vollbrand. Aufgrund der derzeit noch unklaren Brandursache ermittelt die Kripo in alle Richtungen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer Sommerfestival hat begonnen

Rosenheimer Sommerfestival hat begonnen

Rosenheim – Das Rosenheimer Sommerfestival hat begonnen. Den Auftakt machten am vergangenen Freitag die Sportfreunde Stiller. Am gestrigen Samstagabend heizten Wanda kräftig ein. Aber es gab auch einen Wermutstropfen. 

Dicht an dicht bei heißen Temperaturen. Beim Konzert von Wanda störte beim Konzert der Sportfreunde Stiller niemand. Fotos: Innpuls.me

Dicht an dicht bei heißen Temperaturen. Das störte die Besucher beim Konzert der Sportfreunde Stiller beim Rosenheimer Sommerfestival nicht. Fotos: re

Die Eintrittskarten für alle sechs Konzerttage waren schon lange vor dem Start ausverkauft, der Ansturm auf das Festivalgelände im Mangfallpark Süd bei den beiden ersten Konzerttagen dementsprechend groß. Beim Einlass bildeten sich lange vor Konzertbeginn lange Warteschlangen. Angesichts der extrem hohen Temperaturen kein Vergnügen. Aber die Besucher harten geduldig aus und die Veranstalter reagierten am zweiten Tag auf die Außenbedingungen und wichen von den Einlassbestimmungen. Da durfte dann jeder Besucher, anders als sonst üblich, einige alkoholfreie Getränke selbst zum Konzert mitbringen.
„Das war ziemlich super“, meint dazu eine Besucherin auf Facebook. Allerdings bemängelte sie, dass man dann auf dem Festivalgelände 45 Minuten anstehen musste, um auch beispielsweise an ein Bier zu kommen.

Sommerfestvial Rosenheim. Volles Festivalgelände

Dabei hatten die Veranstalter für den zweiten Konzertabend angekündigt, die Getränkestände aufzustocken.
„Das hat aber leider nicht funktioniert“, erzählten Innpuls.me gleich mehrere Besucher. Eine Rosenheimerin meinte dazu: „Die Getränkestunde waren wie schon gewohnt einfach schlecht organisiert und sind dem Ansturm einfach nicht Herr geworden“.

Warteschlange beim Rosenheimer Sommerfestival. Foto: re

Geduldig warten die Besucher, bis sie bei extrem heißen Temperaturen auf das Festivalgelände dürfen.

Zu den bisherigen Konzerten selbst hat Innpuls.me  aber durch die Bank nur positive Stimmen gehört: „Sowohl die Vorband Oimara als auch die Wiener Rock-Band Wand haben stark performt und den vielen Menschen zusätzlich zu den hohen Temperaturen ganz schön eingeheizt“, hat uns ein Besucher geschrieben.

Beste Stimmung auch am Tag davor mit den Sportfreunden Stiller und der Vorband Granada. Auch da wurden Musik und Sommer ausgelassen gefeiert. Höhepunkt war natürlich der wohl in Rosenheim bekannteste Song der Sportfreunde Stiller: „New York, Rio, Rosenheim“:

Bilder vom gestrigen Samstagabend:

Wanda beim Sommerfestival Rosenheim
Wanda beim Sommerfestival Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Wanda beim Rosenheimer Sommerfestival. Foto: Innpuls.me
Wanda auf der Bühne beim Sommerfestival Rosenheim
Wanda auf der Bühne des Rosenheimer Sommerfestivals. Foto: Innpuls.me

Weiter geht es am kommenden Mittwoch mit Simply Red und der Vorband Clockclock.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: re)

Motorradfahrer stirbt bei Verkehrsunfall

Motorradfahrer stirbt bei Verkehrsunfall

Unterammergau / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Ein 31-jähriger Motorradfahrer aus dem nördlichen Oberbayern ist am gestrigen Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 23 nahe Unterammergau ums Leben gekommen. Er war nach ersten Ermittlungen der Polizei zufolge auf die Gegenfahrbahn geraten und dabei mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstoßen.

Eine fünfköpfige Motorradgruppe aus dem Raum Ingolstadt fuhr nach den Angaben der Polizei auf der B 23 von Unterammergau in Richtung Oberammergau. Aus noch nicht geklärten Gründen kam ein 31-jähriger Kradfahrer dieser Gruppe auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die vordere linke Seite des entgegenkommenden Toyota Yaris eines 39-jährigen Mannes aus Sigmaringen. Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer in die Höhe geschleudert und prallte anschließend auf den hinter dem Toyota fahrenden Audi A4 eines 67-jährigen Mannes aus dem Raum Innsbruck.
Trotz sofort eingeleiteter Erste Hilfe Maßnahmen verstarb der 31-jährige noch an der Unfallstelle. Für den Rettungseinsatz waren drei Rettungswägen, ein Notarzt und der Rettungshubschrauber an de

Die B 23 wurde zur Bergung und Unfallaufnahme total gesperrt. Die Feuerwehren Unterammergau, Oberammergau, Saulgrub und Oberau richteten eine Umleitung ein. Insgesamt waren ca. 50 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Unfallbeteiligten sowie die Motorradgruppe wurde vom Kriseninterventionsteam betreut.
Die Staatsanwaltschaft München II ordnete unter anderem ein unfallanalytisches Gutachten an. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt und vom Abschleppdienst abtransportiert. Nachdem die Fahrbahn gereinigt wurde, konnte die B 23 um 21.50 Uhr wieder freigegeben werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Eröffnung Inntalautobahn, 1959

Eröffnung Inntalautobahn, 1959

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1959. Die historische Aufnahme dokumentiert die Eröffnung der Inntalautobahn im Landkreis Rosenheim.

Zahlreiche Gäste erlebten die Eröffnung der Inntalautobahn mit. Nach dem Durchschneiden des weißen Bandes durften zuerst einmal viele noble Staatskarossen das neue Teilstück der Autobahn befahren – und dieser Moment ist auf unserem heutigen Fotooldie festgehalten.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext Karin Wunsam)

Bayerischer Landtag zu Besuch in Rosenheim

Bayerischer Landtag zu Besuch in Rosenheim

Rosenheim – Unter dem Motto „Demokratie auf Achse“ ist der Bayerische Landtag derzeit mit einem Oldtimer-Trailer unterwegs auf Bayern-Tour. Am gestrigen Samstag machte der „Airstream“ Station auf dem Max-Josefs-Platz in Rosenheim. 

Der LandTruck des Bayerischen Landtags auf Tour. Foto: Innpuls.me

Der Anhänger ist Baujahr 1972. Fotos: Karin Wunsam

Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März. Foto: Innpuls.me

Landtagspräsidentin Ilse Aigner mit Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März auf der Bühne des Oldtimer-Anhängers. 

Der rundliche Promotion-Anhänger mit seiner polierten Aluhülle wurde 1972 in Kalifornien gebaut. Heutzutage kennt man diese Trailer vor allem als Food-Trucks.
Der Bayerische Landtag hat eine weitere gute Nutzungsmöglichkeit entdeckt. Der „Aistream“ soll den offenen Dialog fördern und Bürgern eine Plattform bieten, um mit ihren Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.
In Rosenheim war es die achte von insgesamt 14 Station in diesem Jahr. Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) war zusammen mit Vizepräsident Markus Rinderspacher (SPD) sowie den Abgeordneten Klaus Stöttner (CSU), Claudia Köhler (Bündnis 90 /Die Grünen), Nikolaus Kraus (Freie Wähler), Andreas Winhart (AFD) und Martin Hagen (FDP) vor Ort. Außerdem schaute auch Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März vorbei.

Lebkuchenherzen Bayerischer Landtag. Foto: Innpuls.me

An die Besucher wurden Lebkuchenherzen verteilt. 

Blick auf Tische und Schirme beim LandTruck auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz. Foto: Innpuls.me

Der ganz große Ansturm blieb aufgrund großer Hitze aus. 

Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März und Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner. Foto: Innpuls.me

Rosenheims Landtagspräsidentin Ilse Aigner mit Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner. 

Behandelt wurden dabei aktuelle und lokale Themen wie Verkehrswende, Fachkräftemangel, Energie und Brennernordzulauf. Neben den moderierten Gesprächsrunden gab es auch die Möglichkeit, mit den Abgeordneten persönliche Gespräche zu führen.
An die Besucher wurde Infomaterial zur Demokratie, Lebkuchenherzen und andere kleine Geschenke verteilt. Selbst für musikalische Unterhaltung war mit den „4 Hinterberger Musikanten“ gesorgt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Viel geboten beim „Tag der offenen Tür“

Viel geboten beim „Tag der offenen Tür“

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim „Tag der offenen Tür“ im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf (Landkreis Rosenheim).

Tag der offenen Tür beim Verbund-Kraftwerk-Rosenheim. Foto: Innpuls.me

Die Besucher nahmen beim „Tag der offenen Tür“ alles ganz genau in Augenschein. Fotos: Innpuls.me

Das Kraftwerk Rosenheim erzeugt seit 1960 Strom aus Wasserkraft des Inns. Wie genau das funktioniert wurde den Besuchern beim „Tag der offenen Tür“ am vergangenen Samstag anschaulich vor Augen geführt. Regelmäßig gab es Führungen. Neben der reinen Wissensvermittlung ging es aber auch um gute Unterhaltung mit Plättenfahrten auf dem Inn, Gewinnspiel und Kinderunterhaltung. Für das leibliche Wohl der Gäste wurde im Festzelt gesorgt und zur Abkühlung an dem extrem heißen Tag gab es Gratis-Eis.
Beim Verbund-Kraftwerk-Rosenheim nutzte man den Tag auch dafür, um Nachwuchs zu werben. Interessierte konnten sich an Ständen über eine Ausbildung beim Kraftwerk informieren. Zusätzlich gab es eine Leitungsschau der verschiedenen Rettungsorganisationen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

 

Hier weitere Bilder: 

Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Stromerzeugung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Dementsprechend groß war das Interesse beim "Tag der offenen Tür" im Verbund-Kraftwerk Rosenheim im Rohrdorf
Bastelspaß in den Sommerferien

Bastelspaß in den Sommerferien

Rosenheim – Das Ausstellungszentrum Lokschuppen in Rosenheim bietet coolen Bastelspaß zur heißen Jahreszeit. Neben dem Besuch der aktuellen Ausstellung „Vulkane“ – auf eigene Faust, mit einer Ausstellungsführerin oder mit Audioguide stehen kreative Familienworkshops auf dem Programm.

Diese finden regelmäßig montags, mittwochs und samstags jeweils um 12:00 Uhr und 13:15 Uhr statt. Die Workshops eignen sich für Kinder ab 7 Jahren. Auch jüngere Kinder sind willkommen, sollten dann aber in Begleitung der Eltern sein.
Dabei gibt es unterschiedliche Themen! Praktisch für zu Hause sind etwa Stoffbeutel, die mit Stempeln bedruckt bunte Mitbringsel sind.

Vulkan im Schraubglas

Kaum zu glauben aber wahr: Man kann auch in einem Schraubglas einen Vulkan ausbrechen lassen! Möglich wird das im Workshop „Minivulkan“. In einem einfachen Experiment bringen die Teilnehmenden einen selbst bemalten Mini-Vulkan zum Ausbruch.
Der Mini-Vulkan wird nach dem Ausbruch sofort im Schraubglas gesichert und anschließend nach Hause transportiert. Dort kann das Experiment beliebig oft wiederholt werden.

Wer gerne malt, kommt im Workshop „Kühlschrank-Magnete“ auf seine Kosten. Die Motivmagnete sind beliebte Souvenirs und nicht nur am Kühlschrank ein echter Hingucker. In diesem Workshop lernen Groß und Klein verschiedene Feuerberge der Welt kennen und setzen dann auf einer kleinen Platte den eigenen Lieblingsvulkan gekonnt in Szene. Eine bleibende Erinnerung an den Ausstellungsbesuch!

Auch in der Ausstellung Vulkane gibt es für Familien viel zu sehen oder zu erleben. Besonders beliebt ist der lautstarke und bildgewaltige Vulkanausbruch auf der 20 Meter breiten und 4,50 Meter hohen Leinwand. So nah kommt man einem Ausbruch sonst nie! Noch ein Tipp: montags gibt es ermäßigte Familienkarten!
Alle Infos und Tickets gibt es online unter www.lokschuppen.de
(Quelle: Pressemitteilung vkr / Beitragsbild: Copyright vkr, zeigt:  Kinderspaß mit Workshops und beim Entdecken)

 

Kunst von Kindern und Jugendlichen

Kunst von Kindern und Jugendlichen

Rosenheim – Im Rosenheimer Landratsamt wird am Montag, 24. Juli 2023 die Wanderausstellung „Junge Kunst 2023“ und „Die Kinder von Dali bis Picasso“ eröffnet. Zum Auftakt ist um 18 Uhr eine Vernissage geplant. Im Anschluss können Interessierte die Ausstellung in kleinen Gruppen im Foyer des Landratsamtes besichtigen. Die Ausstellung kann bis einschließlich 4. September, Montag bis Freitag in der Zeit von 8:15 Uhr bis 12:00 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 17 Uhr besucht werden.

Im Anschluss zieht die Ausstellung weiter ins Rathaus Kolbermoor. Hier werden die Werke der jungen Künstlerinnen und Künstler von 12. September bis 22. September zu sehen sein, jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie von Montag bis Mittwoch auch von 14 bis 15.30 Uhr und am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr.
Die dritte Station ist das Haus des Gastes in Eggstätt von 25. September bis 20. Oktober 2023 Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Gezeigt werden über 40 Arbeiten

Es ist die 13. Wanderausstellung dieser Art im Landkreis Rosenheim. Gezeigt werden über 40 Arbeiten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der Region, die sich kreativ mit den unterschiedlichsten Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinandergesetzt haben. Zu sehen sind Collagen, Fotografien sowie Zeichnungen, Acryl- und Dispersionsleinwände diverser Techniken.
„Junge Kunst 2023“ ist eine Veranstaltung mit Unterstützung des Landkreises Rosenheim, konzipiert und organisiert durch die Kommunalen Jugendarbeit Rosenheim. Es ist eine Ausstellung von jungen, nicht akademischen Künstlern, die sich mit ihren Ausdrucksmitteln und Inhalten mitteilen wollen. Sie suchen im Publikum den Gesprächspartner, um über ihre Erfahrungen, Ängste, Situationen der aktuellen Daseinslage, Probleme und Auseinandersetzungen mit dem Leben und der Umwelt zu kommunizieren.
Besonders ausdrucksvoll sind die Arbeiten der „Kinder vom Dali bis Picasso“ im Alter von 2 bis 13 Jahre, die nicht am naturtreuen Abbilden orientiert sind, sondern die eigene Fantasie und das eigene Weltverständnis aufs Blatt bringen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)