„Gute Noten sind keine Selbstverständlichkeit“

„Gute Noten sind keine Selbstverständlichkeit“

Landkreis Rosenheim – 60 Schüler der Mittelschulen im Landkreis Rosenheim haben ihren Abschluss mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und besser geschafft. Landrat Otto Lederer (links) lud sie deshalb an einen Ort für besondere Gelegenheiten, nach Schloss Hartmannsberg, ein.

Zusammen mit Markus Kinzelmann vom Staatlichen Schulamt Rosenheim (rechts) würdigte er sie als besondere Aushängeschilder unseres Landkreises. „Gute Noten sind keine Selbstverständlichkeit“, sagte der Landrat, „es braucht Begabung, Fleiß und eine positive Einstellung“. Lederer warb für eine Ausbildung in der Region, „mit den Noten, die ihr habt, stehen euch alle Wege offen.“

Auch Kinzelmann hob die Eigenschaften hervor, die es braucht, um so erfolgreich zu sein. Dazu gehören planungsvolles Vorgehen, Zeitmanagement und die Fähigkeit zu präsentieren. „Aber auch ihre Haltung, ihr Verhalten gegenüber Mitschülern, Benehmen, Pünktlichkeit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen, gehören dazu.“ Ein großes Lob gab es von beiden Rednern für die Mittelschulen, denn die vielen herausragenden Abschlüsse zeigen deren Qualität. „Auch sie sind Aushängeschilder“, so der Landrat. Das abschließende Dankeschön verdienten sich die Eltern. „Sie haben mit euch gelernt, euch beraten, begleitet und in schwierigen Phasen motiviert“, lobte Otto Lederer. Alle geehrten Absolventinnen und Absolventen erhielten je 50 Euro vom Landkreis Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Landkreis Rosenheim)

„Antifa Sommertour“ verlief störungsfrei

„Antifa Sommertour“ verlief störungsfrei

Rosenheim / Bad Aibling / Kolbermoor – In Rosenheim, Bad Aibling und Kolbermoor fanden am gestrigen Samstag Veranstaltungen unter dem Motto „Antifa Sommertour“ statt. Bilanz der Polizei: es wurden keinen nennenswerten Sicherheitsstörungen verzeichnet. 

Der Start der „Antifa Sommertour“ fand im Rosenheimer Salingarten statt. Dort gab es Redebeiträge. Danach zogen, laut Polizeiinspektion Bad Aibling, rund 35 Teilnehmer zum Bahnhof Rosenheim. Nach einer dortigen Kundgebung ging es mittels Zug dann weiter an die Bahnhofhaltestelle Kurpark in Bad Ailbing. Auch dort gab es zuerst eine Kundgebung und danach zogen die Teilnehmer durch das Stadtgebiet, um letztlich auf dem Bahnhofsgelände Bad Aibling eine weitere Kundgebung durchzuführen.
Auch in Kolbermoor gab es Kundgebung und Demonstrationszug. Die Abschlusskundgebung fand dann gegen 17 Uhr in Rosenheim statt. 
Aufgrund der Veranstaltung mussten in Bad Aibling, Kolbermoor und Rosenheim vereinzelt Straßen kurzfristig gesperrt werden. Dabei kam es zu vereinzelnden Verkehrsstörungen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verkehrsunfall nach Wendemanöver

Verkehrsunfall nach Wendemanöver

Rosenheim – Am gestrigen Samstagabend kam es aufgrund eines Wendemanövers im Rosenheimer Stadtgebiet zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein Motorradfahrer leichte Verletzungen zuzog und zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Ein 22-jähriger Rosenheimer fuhr mit seinem Auto auf der Innstraße stadtauswärts, als er, nach den Angaben der Polizei, plötzlich auf Höhe der Hausnummer 30 wendete und dabei auf die Gegenfahrbahn geriet. Auf dieser befand sich allerdings ein 49-jähriger Motorradfahrer auf dem Weg stadteinwärts, der noch versucht, dem wendenden Fahrzeug auszuweichen. Dabei stürzte der Motorradfahrer und rutschte in ein geparktes Fahrzeug am Fahrbahnrand. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Umgebauter BMW sichergestellt

Umgebauter BMW sichergestellt

Rosenheim – Ein BMW parkte auf dem Südtiroler Platz vor dem Bahnhof in Rosenheim grundlos auf einem Parkplatz für Schwerbehinderte. Bei der Überprüfung stellte die Polizei auch noch einige unerlaubte Umbauten fest.

Der 36-jährige BMW-Fahrer war der Polizeistreife aufgefallen, als er sich am Südtiroler Platz auf einen Parkplatz für Schwerbehinderte stellte. Die Überprüfung des Fahrzeugs ergab verschiedene Umbauen am Fahrwerk, dem Lenkrad und der Auspuffanlage, die nicht von einer amtlichen Prüfstelle abgenommen und in den Fahrzeugschein eingetragen waren.
Aufgrund der Veränderung am Fahrzeug war nicht nur die Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtig, sondern auch die allgemeine Betriebserlaubnis erloschen. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Innpuls.me)

Bei Reitunfall schwer verletzt

Bei Reitunfall schwer verletzt

Riedering / Landkreis Rosenheim – Bei einem Reitunfall im Riederinger Ortsteil Mangolding (Landkreis Rosenheim) wurde eine 37-jährige schwer verletzt.

Zwei Frauen im Alter von 37 und 33 Jahren waren auf einem gemeinsamen Ausritt in einem Waldstück, als die Pferde schreckten und zu galoppieren begannen. Während die 33-jährige ihr Pferd, nach den Angaben der Polizei, sofort beruhigen konnte, verlor die 37-jährige scheinbar die Kontrolle über das scheuende Tier und stürzte während des Ritts unbeobachtet zu Boden. Die 33-jährige fand sie bei Bewusstsein, aber mit schwersten Verletzungen am Oberkörper auf. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Reiterin mit dem Hubschrauber zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus geflogen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. Juli.

Namenstag haben: Carmen, Irmgard, Reinelde, Reinhilde

3 bekannte Geburtstagskinder:

Sahra Wagenknecht (1969 – ist eine bekannte deutsche Politikerin und Publizistin, die seit 2009 Bundestagsabgeordnete ist.)

Ginger Rogers (1911 – war eine US-amerikanische Tänzerin, Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin, die in den 1930er-Jahren als Tanzpartnerin an der Seite von Fred Astaire berühmt wurde.)

Michael Flatley (1958 –  ist ein US-amerikanischer Tänzer, Regisseur, Produzent und Choreograph, der international durch seine Tanz-Shows bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1935: In Oklahoma City wird die erste Parkuhr der Welt aufgestellt.
  • 1969: Apollo 11 wird zur ersten bemannten Landung auf dem Mond auf die Reise geschickt. An Bord befinden sich die Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins.
  • 1945:Auf der Bahnstrecke München–Rosenheim muss zwischen den Stationen Aßling und Oberelkofen ein Zug wegen Lokschaden anhalten, der mit ins Rheinland und nach Westfalen zurückkehrenden Kriegsgefangenen besetzt ist. Ein Güterzug mit Militärmaterial für die amerikanische Besatzungsmacht fährt auf den stehenden Zug auf. Die genaue Zahl der Opfer schwankt je nach Quellenlage von 102 bis 106 Getöteten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Autofahrer prallt gegen Baum und stirbt

Autofahrer prallt gegen Baum und stirbt

Peiting / Landkreis Weilheim-Schongau – Ein 61-jähriger einheimischer Autofahrer kam am heutigen Samstagmorgen  auf der Bundesstraße in Peiting (Landkreis Weilheim-Schongau) von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Der 61-jähriger Peitinger fuhr mit seinem Skoda die B17 in Richtung Peiting. Kurz vor dem Ortsteil Kurzenried kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen einen großen Baum und wurde zunächst im Fahrzeug eingeklemmt. Durch Ersthelfer konnte er aus dem Fahrzeug befreit und, letztlich erfolglos, reanimiert werden.

Er verstarb vermutlich, nach den Angaben der Polizei, sofort beim Aufprall an dem Baum. Das Fahrzeug wurde völlig zerstört und musste von der Feuerwehr vom Baum geborgen werden. Die Unfallstelle war bis 09.30 Uhr zur Bergung und Unfallaufnahme vollkommen gesperrt. Die Staatsanwaltschaft ordnete ein Gutachten an. Vor Ort waren die Feuerwehren Peiting und Lauterbach, sowie der Rettungsdienst aus Schongau und Steingaden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Beschwingt hinein ins Wochenende

Beschwingt hinein ins Wochenende

Rosenheim – Das Platzkonzert der Big Band des renommierten Bundespolizeiorchester München auf dem Ludwigsplatz in Rosenheim zog am heutigen Samstagvormittag viele Zuhörer an.

Auftritt der Big Band des Bundespolizeiorchester München am Ludwigsplatz in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

Zu Beginn dieses Jahres gab das Bundespolizeiorchester München ein festliches Neujahrskonzert in der Kirche St. Nikolaus (wir berichteten). Nun kam die Big Band des Ensembles für ein Open-Air-Konzert ein weiteres Mal nach Rosenheim und stieß erneut auf große Resonanz. Das Repertoire reichte von typischen Jazz- und Swing-Arrangements bis zu modernen Pop- und Rocknummern. Am Schluss gab es dafür begeisterten Applaus.

(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Auftritt der Big Band des Bundespolizeiorchester München am Ludwigsplatz in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
„Beim Bimperlwirt, beim Bamperlwirt“

„Beim Bimperlwirt, beim Bamperlwirt“

Rosenheim – Zum gemeinsamen Singen luden Ernst Schusser und Eva Bruckner am heutigen Samstagvormittag in der Rosenheimer Fußgängerzone vor dem Schreibwarengeschäft Bensegger ein. Auf dem Programm standen lustige Lieder für Jung und Alt.

Viele Passanten stimmten spontan gerne mit ein bei so alten bayerischen Volksliedern wie “ Beim Bimperlwirt, beim Bamperlwirt“. Notenkenntnisse waren nicht erforderlich. Die Musiker Ernst Schusser und Eva Bruckner führten wie immer humorvoll und routiniert durch das zweistündige Programm. Veranstaltet wurde das gemeinsame Singen von Fördervereinsmitgliedern aus Rosenheim in Kooperation mit dem Förderverein Volksmusik Oberbayern. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

8 Jahre Haft für Sexualverbrechen in Obing

8 Jahre Haft für Sexualverbrechen in Obing

Obing / Traunstein – Das Landgericht Traunstein verurteilte am 24. Januar diesen Jahres einen 32-jährigen rumänischen Staatsangehörigen wegen Vergewaltigung und Raubes zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren. Der Mann hat am 2. April 2022 gegen 0.20 Uhr eine Frau, die sich in Obing auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeitsstelle befand, auf offener Straße überfallen, sie brutal vergewaltigt und dabei ausgeraubt. Der Bundesgerichtshof verwarf nun die Revision des Angeklagten. Das Urteil ist somit rechtskräftig, der Angeklagte befindet sich weiterhin in Haft.

Dem Urteil der 7. Strafkammer des Landgerichts Traunstein lag eine Verständigung zugrunde, bei der dem Angeklagten für den Fall eines Geständnisses eine Freiheitsstrafe in einem bestimmten Bereich zugesichert wurde. Die von der Kammer nach Abgabe des Geständnisses verhängte Freiheitsstrafe liegt innerhalb des vereinbarten Rahmens.
Der Leiter der Staatsanwaltschaft Traunstein Dr. Wolfgang Beckstein begründet die Zustimmung seiner Behörde zu dieser Verständigung mit dem wichtigen Aspekt des Opferschutzes: „Durch die getroffene Vereinbarung konnte der Geschädigten eine Aussage vor Gericht zwar nicht gänzlich erspart werden. Uns war aber wichtig, dass sie sich nicht einer konfrontativen Befragung durch die Verteidigung unterziehen muss. Da das Urteil nun rechtskräftig ist, wird die Geschädigte auch nicht erneut aussagen müssen.“
Der Angeklagte hat zwar trotz seines Geständnisses in zulässiger Weise Revision gegen das Urteil eingelegt. Diese hat der Bundesgerichtshof nun aber als unbegründet verworfen. Der Angeklagte, gegen den bisher bereits Untersuchungshaft vollzogen wurde, befindet sich nunmehr in Strafhaft und hat dort die vom Landgericht verhängte Freiheitsstrafe von 8 Jahren zu verbüßen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatsanwaltschaft Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Imageanalyse: Wofür steht Rosenheim?

Imageanalyse: Wofür steht Rosenheim?

Rosenheim – Wofür steht Rosenheim aktuell und wofür soll es zukünftig stehen? Um das Image Rosenheims zu untersuchen, startet die Stadt Rosenheim zusammen mit Verbänden eine umfassende Befragung.

Ziel der Imageanalyse ist es, ein ganzheitliches Bild von Rosenheim zu zeichnen und die Stärken und Schwächen der Stadt zu identifizieren. Aus den Ergebnissen der Befragung sollen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, wie das positive Image der Stadt gezielt gestärkt werden kann.
Befragt werden Einwohner ebenso wie Besucher oder Umlandbewohner.
Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März betont die Bedeutung der Beteiligung an dieser Befragung: „Die Meinungen und Ansichten unserer Einwohner und Besucher sind von unschätzbarem Wert. So können wir besser verstehen, wie Rosenheim wahrgenommen wird und welche Bereiche wir möglicherweise verbessern müssen. Ich ermutige daher alle, an der Befragung teilzunehmen und aktiv zur Gestaltung unserer Stadt beizutragen.“

Die Befragungen starten am kommenden  Montag, 17, Juli, und dauern drei Wochen. Hauptsächlich werden dazu Passanten in den Fußgängerzonen und anderen öffentlichen Orten interviewt. Außerdem ist eine Teilnahme über einen Onlinefragebogen hier.
Möglich und es werden telefonische Interviews geführt.

Es gibt auch ein Gewinnspiel

Bei Teilnahme an der Befragung gibt es die Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen, das durch das Citymanagement e.V. ausgelobt wird. Zu gewinnen gibt es Bier- und Hendlmarken für das Herbstfest, Tickets zu Stadtführungen oder für die Ausstellung „Vulkane“ im Lokschuppen sowie Citychecks.
An der Analyse beteiligen sich der Wirtschaftliche Verband Rosenheim, das Citymanagement Rosenheim, der Handelsverband Rosenheim, die IG Aicherpark, die Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim sowie die IHK für München und Oberbayern.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Innpuls.me)

Modellprojekt Verfahrenslotsen

Rosenheim / Landkreis – 49 Kinder aus 44 Familien haben die neuen Verfahrenslotsen im Landkreis Rosenheim in diesem Jahr bisher begleitet – über ihre Arbeit berichteten sie jüngst den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses.

Seit Anfang des Jahres gibt es das neue Beratungsangebot für junge Menschen mit bestehender oder drohender Behinderung und deren Familien. Die Jugendämter der Stadt und des Landkreises Rosenheim bilden zusammen einen von zehn Modellstandorten. Die Verfahrenslotsen begleiten junge Menschen und ihre Familien auf dem Weg der Leistungsbeantragung.– egal, ob sie seelisch, psychisch, geistig oder körperlich beeinträchtigt sind. Die Antragstellung richtet sich an das Kreisjugendamt oder an den Bezirk Oberbayern.

„Wichtiger Baustein auf dem Weg zum inklusiven Jugendamt“

Mit der gesetzlichen Änderung wird das Ziel der Zusammenführung der beiden Sozial Gesetzbücher und damit „Hilfen aus einer Hand“ verfolgt. „Die Verfahrenslotsen sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum inklusiven Jugendamt“, betonte Kreisjugendamtsleiterin Sabine Stelzmann.

Die Verfahrenslotsen haben vielfältige Aufgaben. Sie unterstützen und bieten Orientierung im vorhandenen Leistungssystem, sie begleiten junge Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe wegen einer Behinderung oder einer drohenden Behinderung geltend zu machen. Ein Blick in die Zahlen des ersten Halbjahres zeigte, dass es zum Großteil um Kinder zwischen drei und zehn Jahren geht – die Hauptthemen betreffen hierbei die Suche nach einem Kita-Platz, einem Schulplatz oder einer Schulbetreuung sowie einer Nachmittagsbetreuung. Eine weitere große Gruppe der Beratungen nehmen die 18- bis 21-Jährigen ein, wobei hier besonders die beruflichen Perspektiven im Vordergrund stehen.
Im Landkreis Rosenheim übernehmen diese Aufgabe Janna Miller, Doris Woytinnek und Tobias Stumpf. Landrat Otto Lederer bedankte sich für die wichtige Arbeit und wünschte den Verfahrenslotsen weiterhin alles Gute und viel Erfolg, um „ein Jugendamt für alle“ zu etablieren.
Die Verfahrenslotsen im Landkreis Rosenheim sind im Kreisjugendamt, Wittelsbacherstraße 53, 83022 Rosenheim, Telefon 08031 392 2464, E-Mail: verfahrenslotsen@lra-rosenheim.de erreichbar.
In der Stadt Rosenheim sind die Verfahrenslotsen erreichbar im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Reichenbachstraße 8, 83022 Rosenheim, Telefon 365 8345, E-Mail: verfahrenslotsen@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)