„Moosblühen“ in der Galerie Villa Marìa

„Moosblühen“ in der Galerie Villa Marìa

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Werke der Münchner Künstlerin Eva Spitzer sind noch bis zum 23. Juli in der Galerie Villa Marìa in Bad Aibling (Rosenheimer Straße 43) zu sehen. Das Thema lautet „Moosblühen“.

Blick in die aktuelle Ausstellung von Eva Spitzer. Foto: Hendrik Heuser

Eva Spitzer (Beitragbild rechts zusammen mit Galeristin Constanze Geyer) absolvierte zunächst ein Studium der Architektur. Dem folgte das Studium „Bildnerisches Gestalten und Therapie“. aktuell arbeitet sie in ihrem Atelier im Münchener Schlachthofviertel zusammen mit einer Künstlerkollegin.
Bei ihrer aktuellen Ausstellung in Bad Aibling präsentiert sie drei verschiedene Techniken: Malerei mit Acryl auf Nessel oder Öl, Holzschnitt und Monotypie.
Der Betrachter taucht  ein in die Welt der Moore mit Fokus auf der dafür so eigenwilligen und typischen Pflanzenwelt.

Öffnungszeiten sind samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung. Weitere Infos gibt es unter Telefon 08061/92770 oder per E-Mail an e.c.geyer@t-online.de. Weitere Infos unter www.galerie-villa-maria.de.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info: Hendrik Heuser)

 

Hier weitere Impressionen: 

Ausstellung "Moosblühen" der Künstlerin Eva Spitzer in der Galerie Vila Maria in Bad Aibling. Foto: Hendrik Heuser
Ausstellung "Moosblühen" der Künstlerin Eva Spitzer in der Galerie Vila Maria in Bad Aibling. Foto: Hendrik Heuser
Ausstellung "Moosblühen" der Künstlerin Eva Spitzer in der Galerie Vila Maria in Bad Aibling. Foto: Hendrik Heuser
Ausstellung "Moosblühen" der Künstlerin Eva Spitzer in der Galerie Vila Maria in Bad Aibling. Foto: Hendrik Heuser
Ausstellung "Moosblühen" der Künstlerin Eva Spitzer in der Galerie Vila Maria in Bad Aibling. Foto: Hendrik Heuser
Wassertränken helfen Tiere bei Hitze

Wassertränken helfen Tiere bei Hitze

Hilpoltstein / Bayern / Deutschland – Temperaturen von über 30 Grad in Bayern: aktuell suchen nicht nur Menschen nach Abkühlung, auch Wildtiere in den Gärten freuen sich über eine nasse Erfrischung. „Vögel und Insekten leiden unter der Hitze und dem Wassermangel, denn ihre natürlichen Wasserstellen wie Pfützen und Gräben trocknen bei den sommerlichen Temperaturen aus“, so die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Eine Tränke im Garten bietet daher eine willkommene Trink- und Bademöglichkeit.

Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) erklärt, was es hier zu beachten gibt. Besonders wichtig für Vögel ist die Hygiene, damit sie sich beim Trinken in der sommerlichen Hitze nicht mit tödlichen Krankheitserregern anstecken. Insekten benötigen eine Ausstiegshilfe, um im Wasser nicht zu ertrinken. Auch Igel und Eichhörnchen freuen sich über das kühle Nass.

Hitze stellt besonders für Vögel Problem dar

Besonders für Vögel stellt die Hitze ein Problem dar. Sie haben von Natur aus mit 40 Grad eine hohe Körpertemperatur und überhitzen daher leicht. Ihr dichtes Federkleid isoliert zudem gut und gibt nur wenig Körperwärme nach außen ab. Vögel nutzen deshalb gerne im Garten oder auf dem Balkon aufgestellte flache Wasserschalen, um zu trinken und ein erfrischendes Bad zu nehmen. „Wichtig ist, dass die Schalen täglich frisch befüllt und regelmäßig mit kochendem Wasser gereinigt werden, damit sich keine Krankheitserreger verbreiten“, erklärt Angelika Nelson. Beim ersten Anzeichen von kranken oder gar toten Vögeln in der Nähe der Wasserschalen, müssen – wie bei einer Futterstelle – diese sofort entfernt werden und dürfen erst nach ein paar Tagen oder an einer anderen Stelle wieder aufgestellt werden. Als Wasserstelle eignen sich flache Schüsseln oder Blumentopf-Untersetzer. „Übrigens baden Vögel alternativ auch gerne im Sand, das hilft ihnen gegen Parasiten. Wer mag kann also auch ein Sandbad in einer flachen Schale oder am Boden einrichten“, so die LBV-Biologin.

Sicherer Platz für den Piepmatz

Der richtige Platz für eine Tränke ist dort, wo sie für Vögel wie Amsel, Rotkehlchen oder Haussperling gut einsehbar ist. „Vögel nehmen eine Tränke nur an, wenn sie sich dort sicher fühlen. Denn beim Baden sind sie sehr abgelenkt und können leicht zur Beute für anschleichende Katzen oder andere Raubtiere werden“, sagt Angelika Nelson. Damit sie bei Gefahr schnell abzwitschern können, sollten viele Versteckmöglichkeiten vorhanden sein. „Büsche, Bäume und Fassadengrün spenden im Gegensatz zu Schottergärten auch Schatten und bieten damit Singvögeln einen kühlen Rückzugsort für die Mittagssiesta“, erklärt die LBV-Biologin.

Nicht nur Vögel haben Durst

Auch Bienen, Wespen und Käfer benötigen dringend Wasser. Es wird nicht nur als Durstlöscher, sondern auch zum Bau der Nester verwendet. „Eine Insektentränke auf dem Balkon oder im Garten wird gern von Wild- und Honigbienen zum Wasserholen genutzt. Ein Stein oder etwas Moos dient als Lande- und Ausstiegshilfe. Auch hier gilt, das Wasser täglich auszutauschen“, so Nelson.
Mehr Informationen und ein kostenloses Faltblatt zum Thema Vogeltränke gibt es auch auf der LBV-Webseite unter www.lbv.de/traenke.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Meggle und Stellwerk 18 kooperieren

Meggle und Stellwerk 18 kooperieren

Das Stellwerk18, das digitale Gründerzentrum in der Region Südostoberbayern, ergänzt sein Netzwerk um eine weltweit agierende Marke aus der Region: Meggle ist ab sofort ein Partnerunternehmen.

Unternehmensgründer bei dem Start in die Selbstständigkeit unterstützen. Dieses Ziel erfüllt das Digitale Gründerzentrum Stellwerk 18 durch hochwertige Infrastruktur, aber auch durch ein enges Netzwerk. Hochschulen, Kammern oder etablierten Firmen aus der Planungsregion Südostoberbayern sind beispielsweise ein Teil davon. Nun wird das Netzwerk erneut größer und umfasst rund 70 Partner.

„Mit Meggle haben wir einen weiteren Hochkaräter in der Riege der heimischen Unternehmen. Wir sind uns sicher, dass diese Kooperation für beide Seiten gewinnbringend ist“, berichtet Dr. Florian Wiesböck, der als Geschäftsführer des Stellwerk 18 e.V. die Partnerschaften betreut.
Felix Raslag und Maximilian Böning haben stellvertretend für das Wasserburger Unternehmen Meggle den Austausch mit dem Stellwerk18-Team initiiert. „Auch wir fördern mit dem Meggle-Gründerpreis Unternehmer aus der Region. Insofern ist die Kooperation und die einhergehende Präsenz bei den Start-Ups absolut folgerichtig für uns.“
Noch bis zum 16. Juli läuft die Bewerbungsphase für den Meggle-Gründerpreis 2023. Bewerben können sich alle teilnahmeberechtigten Gründer aus der Region Südostoberbayern.
(Pressemitteilung Stellwerk 18 / Foto: Stellwerk 18, zeigt: Stellwerk18-Geschäftsführer, Dr. Florian Wiesböck (Mitte), besiegelt die Zusammenarbeit mit den MEGGLE-Verantwortliche Felix Raslag (rechts) und Maximilian Böning in der Firmenzentrale des Wasserburger Unternehmens.)

Schüleraustausch wieder aufleben lassen

Schüleraustausch wieder aufleben lassen

Landkreis Rosenheim / Beer Sheva – Über 40 Jahre pflegt der Landkreis Rosenheim Jugendbegegnungen mit der israelischen Stadt Beer Sheva. Nach der coronabedingten Pause soll diese Partnerschaft nun wieder aufleben. Um die Details zu klären und alles für den geplanten Jugendaustausch nach Israel im kommenden Jahr mit den Vertretern des Kreisjugendrings Rosenheim zu besprechen, war eine Delegation aus Beer Sheva in der zurückliegenden Woche in Rosenheim.

(von links): Sabine Stelzmann, Leiterin des Kreisjugendamtes, Georg Machl vom Kreisjugendring Rosenheim, Landrat Otto Lederer, Shlomir Numa, Leiter der Delegation, Ortal Azouli, Vered Arbiv und Jörg Giessler, Geschäftsführer des Kreisjugendrings.

Die Delegation aus Israel bei ihrem Besuch im Rosenheimer Landratsamt (von links): Sabine Stelzmann, Leiterin des Kreisjugendamtes, Georg Machl vom Kreisjugendring Rosenheim, Landrat Otto Lederer, Shlomir Numa, Leiter der Delegation, Ortal Azouli, Vered Arbiv und Jörg Giessler, Geschäftsführer des Kreisjugendrings. Foto: Landratsamt Rosenheim

Rosenheims Landrat Otto Lederer hat die Delegation sowie die Geschäftsführer des Kreisjugendrings Rosenheim im Landratsamt empfangen. Zusammen mit Sabine Stelzmann, Leiterin des Kreisjugendamtes, schwelgten die Beteiligten zunächst in Erinnerung an viele Jahre erfolgreichen Jugendaustausch und wichtige Freundschaften, die über Ländergrenzen hinweg über die Jahre entstanden sind. 

Austausch mit den Gästen aus Israel im Landratsamt Rosenheim. Foto: Landratsamt Rosenheim

Die Teilnehmer schwelgten in Erinnerung an viele Jahre erfolgreichen Jugendaustausch. 

Landrat Otto Lederer war selbst mehrfach in Israel. „Diese tolle Erfahrung sollen auch junge Menschen erleben können. Ich freue mich sehr, dass wir diese lange Partnerschaft wieder aufleben lassen können.“

Jugendaustausch ist für das kommende Jahr geplant

Der Leiter der Delegation, Shlomir Numa, ist ein bekanntes Gesicht bei den Verantwortlichen in Rosenheim, er war schon zwölfmal in Rosenheim. „Die Freundschaft ist sehr groß. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Verbindung bleibt – und unsere Kinder und Jugendlichen diese Verbindung auch erleben können, weitergeben und sich neue Freundschaften entwickeln.“ Der Jugendaustausch ist für das kommende Jahr geplant. Die ersten Weichen hierfür hat die Delegation nun gelegt, im November reisen Vertreter des Kreisjugendrings nach Beer Sheva, um die Details zu klären.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Landratsamt Rosenheim

Passanten grundlos angegriffen

Passanten grundlos angegriffen

Rosenheim – Scheinbar grundlos wurden drei Männer am vergangenen frühen Samstagmorgen in der Weinstraße in Rosenheim von mehreren Personen angegriffen. Die Polizei sucht Zeugen.

Die drei Männer befanden sich, nach den Angaben der Polizei, auf dem Heimweg in der Gasse zwischen Adlzreiterstraße und Weinstraße, als sie scheinbar grundlos von mehreren Personen angegriffen wurden. Durch die Schläge zogen sich die drei Männer erhebliche Verletzungen am Oberkörper und im Kopfbereich zu.
Zur Klärung des Sachverhalts, insbesondere zur Identifizierung der bislang unbekannten Täter, bittet die Polizei unter Telefon 08031 /200-2200 um Hinweise von möglichen Zeugen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag eine Auseinandersetzung in der Weinstraße wahrgenommen haben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

71-jähriger beleidigt Notrufdisponenten

71-jähriger beleidigt Notrufdisponenten

Rosenheim – Ein 71-jähriger Rosenheimer kontaktierte mehrfach grundlos den Notruf des Rettungsdienstes und beleidigte den Disponenten am Telefon.

Der Mann war, nach den Angaben der Polizei, bereits im Laufe des gestrigen Montags negativ im Rosenheimer Stadtzentrum aufgefallen, weil er fortlaufend Passanten in der Fußgängerzone angepöbelt und seine Zeche in einem Gasthaus nicht bezahlt hatte.
Am Abend kontaktierte er schließlich mehrfach grundlos den Notruf des Rettungsdienstes und beleidigte den Disponenten am Telefon. Der stark alkoholisierte Mann konnte schließlich im Stadtgebiet von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden.
In erwarten nun mehrere Strafverfahren, u. a. muss er sich auch wegen Missbrauch von Notrufen verantworten. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Führerscheinumtausch – freie Termine nutzen

Führerscheinumtausch – freie Termine nutzen

Landkreis Rosenheim – Wer noch einen alten Papierführerschein hat, sollte sich baldmöglichst um einen Tauschtermin beim Verkehrszentrum des Landratsamtes Rosenheim kümmern. Stichtag ist der 19. Januar 2024, ab Herbst ist mit Wartezeiten von bis zu sechs Wochen zu rechnen. Derzeit gibt es noch viele freie Termine.

Bianco Domprobst, Leiter des Verkehrszentrum, warnt zudem, dass abgelaufene Papierführerscheine auch im Ausland ungültig sind. „Die Sommerferien stehen vor der Tür. Bei abgelaufenen Papierführerscheinen ist zum Teil mit Bußgeldern zu rechnen. Es kann aber auch vorkommen, dass die alten Papierführerscheine bei Mietwagenausgaben oder auch Fahrzeugkontrollen gar nicht erst anerkannt werden.“ Der neue Kartenführerschein hingegen ist europaweit einheitlich, so dass es keine Missverständnisse oder Verständnisprobleme bei Kontrollen im Ausland gibt.

Dran sind die Geburtsjahrgänge 1965 bis 1970

Da der Andrang erfahrungsgemäß ab Herbst erheblich zunehmen wird, bittet das Landratsamt Rosenheim daher eindringlich, noch jetzt die freien Termine der Fahrerlaubnisbehörde im Verwaltungszentrum Rosenheim zu nutzen. Der Pflichtumtausch ist nach Geburtsjahrgängen gestaffelt. Aktuell sind die Geburtsjahrgänge von 1965 bis 1970 aufgerufen, ihre alten Führerscheine umzutauschen. Die Frist endet am 19. Januar 2024. Im Anschluss folgen die Geburtsjahrgänge von 1971 oder später. Auch Führerscheine der ersten Antragswelle (Jahrgänge 1953 bis 1958 sowie 1959 – 1964) müssen aufgrund von Corona jetzt noch getauscht werden.
Zusätzlich macht das „Mobile Verkehrszentrum“ auch Halt in den Landkreis-Gemeinden. Wie oft und wann das „Mobile Verkehrszentrum“ im Landkreis Rosenheim Station macht, hängt von den Kapazitäten der Behörde und dem Wunsch der Gemeinden ab. Durch das „Mobile Verkehrszentrum“ ist es nicht nötig, für den Umtausch des Führerscheins ins Landratsamt nach Rosenheim zu kommen. Alle notwendigen Arbeitsschritte für den Pflichtumtausch werden bei dem Termin vor Ort in der Heimatgemeinde erledigt. Der neue EU-Kartenführerschein wird im Anschluss automatisch zugeschickt. Zum Termin muss nur der Ausweis, ein biometrisches Passbild und der alte Führerschein mitgebracht werden. „Bei den Gemeindeterminen können aber nicht alle Umtauschpflichtigen abgearbeitet werden, deswegen ist es sinnvoller, jetzt die freien Termine im Landratsamt nutzen“, betont Bianco Domprost.
Der Gesetzgeber hat am 15. Februar 2019 beschlossen, dass alle Führerscheindokumente, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, bis zum 19. Januar 2033 in einen befristeten EU-Kartenführerschein getauscht werden müssen. Damit soll sichergestellt werden, dass jeder EU-Bürger ein einheitliches Führerscheindokument besitzt. Die Fahrerlaubnis bleibt davon unberührt.
Weitere Informationen zum Führerscheinpflichtumtausch gibt es unter: https://www.landkreis-rosenheim.de/verkehr/#fahrerlaubnis-fuehrerschein-pflichtumtausch
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Weihbischof zu Gast im Landratsamt

Weihbischof zu Gast im Landratsamt

Rosenheim – Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg (Mitte) war zu Gast im Landratsamt Rosenheim Die Zusammenarbeit des Erzbistums München und des Landkreises Rosenheim waren Thema bei seinem Antrittsbesuch bei Rosenheims Landrat Otto Lederer.

Landrat Otto Lederer (zweiter von rechts) begrüßt den Austausch und den guten Kontakt zu den kirchlichen Trägern. Der Weihbischof wurde begleitet von Pastoralreferent Franz Maier, Dekanatsreferenten Markus Brunnhuber, Sebastian Heindl, Geschäftsführender Dekan in Rosenheim , sowie von Landkreis-Dekan Klaus Vogl (von links). Für die Region stehen seitens des Bistums umfangreiche strukturelle Reformen an, der Landkreis Rosenheim sei davon besonders betroffen. Künftig soll es neben der pastoralen Grundversorgung vor Ort auch pfarrverbandsübergreifende Angebote, wie beispielsweise Jugend-, Kranken- und Altenseelsorge geben. Weihbischof Graf zu Stolberg ist dabei für die Südregion zuständig.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Förderung für das Johanniter-Zentrum

Förderung für das Johanniter-Zentrum

Rottach-Egern / Wasserburg – Die Johanniter freuen sich über eine Spendenzusage in Höhe von 150 000 Euro durch die Hubertus Altgelt-Stiftung. Diese finanzielle Unterstützung fördert den Bau des Johanniter Zentrums Oberbayern Südost und würdigt gleichzeitig den wertvollen Beitrag, den der Ortsverband Oberbayern Südost für die Region leistet.

Die Hubertus Altgelt-Stiftung wurde gegründet, um gemeinnützige Projekte in den Bereichen Rettungswesen, Jugendhilfe, Sport, Kunst, Kultur, Forschung, Umweltschutz, Denkmalschutz und Heimatgedanke zu fördern. Mit dem
starken regionalen Fokus auf das Tegernseer Tal und den Landkreis Miesbach setzt die Stiftung das Vermögen des Stifters ein, um wichtige soziale Projekte zu unterstützen, für die sich Bürger sowie Ehrenamtliche engagieren.
„Wir sind überwältigt von der großzügigen Förderzusage der Hubertus Altgelt-Stiftung“, sagt Markus Haindl, Dienststellenleiter der Johanniter im Ortsverband Oberbayern Südost. „Diese Unterstützung hilft uns dabei, das Johanniter- Zentrum in Wasserburg zu verwirklichen und dadurch unsere lebensrettende Arbeit in der Not- und Katastrophenhilfe für das gesamte südöstliche Oberbayern weiter auszubauen. Wir sind zutiefst dankbar für das Vertrauen und die Anerkennung, die uns die Hubertus Altgelt-Stiftung entgegenbringt. Diese Initialspende ist ein Vorbild für den Zusammenhalt der
gesamten Region und gibt uns Rückenwind. Wir hoffen, dass sie auch weitere Geldgeber dazu motiviert, sich für unser Projekt zu engagieren.“
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter / Beitragsbild: Coypright: F.R.A.U.-Architektur, zeigt Visualisierung Johanniter-Zentrum)

„Sozial und ökologisch wirtschaften“

„Sozial und ökologisch wirtschaften“

Rosenheim – Stella Benedickt ist Rosenheims Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik (KEpol). Ihre neue Projektstelle ist für zwei Jahre angesetzt, um in der Stadtverwaltung einen fairen Beschaffungsprozess zu thematisieren und zu initiieren.

Außerdem soll durch eine solche Stelle das zivilgesellschaftliche Engagement im Bereich Faire Beschaffung und Nachhaltigkeit gebündelt und gestärkt werden. „Wir fordern zurecht ein, dass Unternehmen sozial und ökologisch wirtschaften. Das müssen wir als öffentliche Hand auch leisten und als Vorbild vorangehen,“ so Stella Benedickt.

Realisierung eines Nachhaltigkeitspfades

Eins ihrer ersten Projekte ist die Realisierung eines Nachhaltigkeitspfads durch die Stadt im Rahmen der Fairen Woche vom 15. September bis zum 07. Oktober. Aber es soll noch mehr Angebote geben. „Wenn Sie bereits aktiv im Bereich nachhaltige Entwicklung sind oder sich mit einer eigenen Aktion oder einer Projektidee zur Fairen Woche einbringen möchten, melden Sie sich bitte direkt bei mir“, appelliert Benedickt an die Bürgerinnen und Bürger. Sie ist erreichbar unter Telefon 08031 365 8309 oder per E-Mail unter stella.benedickt@rosenheim.de.

Die Projektstelle wird gefördert durch Engagement Global über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Hintergrund der Förderung ist die von den Vereinten Nationen beschlossene Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die 17 Ziele der Agenda 2030 sollen eine Veränderung in Politik und Gesellschaft anstoßen und dazu beitragen, globale Herausforderung wie den Klimawandel, wachsende Armut, soziale Ungleichheit, Ressourcenknappheit, Flucht und Migration gemeinsam zu lösen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim)

 

Radmuttern bei zwei Autos gelockert

Radmuttern bei zwei Autos gelockert

Griesstätt / Landkreis Rosenheim – Auf einem Parkplatz in Altenhohenau bei Griesstätt (Landkreis Rosenheim) wurden bei zwei Autos die Radmuttern gelockert. Bei einem Auto kippte das Rad während der Fahrt nach außen. 

Zu der Tat kam es nach den Angaben der Polizei am vergangenen Mittwoch, 5. Juli, zwischen 8.30 und 17 Uhr. Beide Autos waren auf dem Parkplatz vor der Caritas-Fachschule für Heilerziehungsberufe abgestellt.
Die 56-jährige Fahrerin eines der Autos merkte rechtzeitig während der Fahrt, das an ihrem Fahrzeug etwas nicht stimmte und blieb stehen. Die Fahrerin des zweiten Pkw, eine 60-jährige Wasserburgerin, hatte weniger Glück. Das Rad kippte während der Fahrt nach außen. Die Frau konnte noch rechtzeitig abbremsen und so Schlimmeres verhindern. 
Die Polizei Wasserburg ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung und erbittet sachdienliche Hinweise unter 08071/91770.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. Juli.

Namenstag haben: Benedikt, Olga, Oliver, Rachel, Raquel

3 bekannte Geburtstagskinder:

William Robert Grove (1811 – war ein britischer Jurist und Naturwissenschaftler, der mit der „Galvanischen Gasbatterie“ im Jahr 1839 bereits mehr als 150 Jahre vor dem Beginn der kommerziellen Nutzung die erste Brennstoffzelle konstruierte.)

Alfred Büchi (1879 – war ein Schweizer Ingenieur, der den 1905 von ihm patentieren Turbolader zur Verbesserung des Wirkungsgrades von Diesel-Verbrennungsmotoren erfunden hat.)

Theodore Maiman (1928 – war ein  US-amerikanischer Physiker, der 1960 mit seinem Assistenten Charles Asawa den ersten funktionstüchtigen Laser entwickelte und baute.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1276: Weil viele Kardinäle im Konklave von der Sommerhitze erschöpft sind, einigen sie sich schließlich auf Ottobono Fieschi, der sich für den Papstnamen Hadrian V. entscheidet. Einen Monat später stirbt der noch nicht inthronisierte Papst an einem Hitzeschlag.
  • 1801: Der französische Astronom Jean-Louis Pons entdeckt seinen ersten Kometen, dem im Laufe seines Lebens noch 36 Entdeckungen folgen werden. Damit ist Pons bis heute der erfolgreichste Kometenentdecker.
  • 1979: Die Raumstation Skylab verglüht in der Erdatmosphäre.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)