Starbulls verpflichten Stürmertalent Marvin Feigl

Starbulls verpflichten Stürmertalent Marvin Feigl

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim freuen sich, die Verpflichtung von Marvin Feigl bekannt zu geben. Der 21-jährige Stürmer wechselt vom amtierenden DEL2-Meister, den Ravensburg Towerstars, nach Rosenheim und bringt vielversprechendes Talent und Erfahrung in das Starbulls-Team.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
In der letzten Saison hat Feigl beeindruckende Leistungen gezeigt. Für den amtierenden DEL2-Meister bestritt er 61 Spiele, in denen er vier Tore erzielte und drei Assists beisteuerte. Darüber hinaus spielte Feigl als Förderlizenzspieler neun Spiele in der Oberliga für die Memmingen Indians.
Auch in den Jahren zuvor konnte Feigl reichlich Oberliga-Luft schnuppern. In 63 Spielen für die Landsberg Riverkings gelangen dem jungen Stürmer neun Tore und 13 Assists. Parallel spielte er in der DNL-Nachwuchsmannschaft des ERC Ingolstadt, wo Feigl in 32 Spielen 16 Tore geschossen und weitere beachtliche 34 Tore vorbereitet hat.

Technisch versiertes Talent

„Wir freuen uns sehr, mit Marvin ein technisch versiertes Talent in unserem Team begrüßen zu dürfen“, sagt der Headcoach Jari Pasanen. „Er hat bei den Towerstars und den Indians bewiesen, dass er sowohl Talent als auch den Willen hat, auf hohem Niveau zu spielen. Seine Leistung in der letzten Saison war beeindruckend, und wir glauben, dass er eine große Bereicherung für unser Team sein wird.“
Feigl äußerte sich ebenfalls zu seinem Wechsel: „Ich bin begeistert, die Chance zu haben, bei den Starbulls zu spielen. Ich freue mich darauf, in der kommenden Saison auf dem Eis zu stehen und meinen Beitrag zum Teamerfolg zu leisten.“
Die Verpflichtung von Feigl ist ein weiterer Schritt in der Kaderplanung der Starbulls für die kommende Saison. Für die Starbulls Rosenheim wird Feigl mit der Nummer 57 auflaufen.

Die vorläufig Kaderliste der Starbulls Rosenheim für die Spielzeit 2023/24 in der DEL2:

Stürmer: Sebastian Cimmerman, Dominik Daxlberger, Marvin Feigl, Norman Hauner, Lukas Laub, Tyler McNeely, Stefan Reiter, C.J. Stretch, Sebastian Streu, Manuel Strodel

Verteidiger: Shane Hanna, Hagen Kaisler, Dominik Kolb, Kilian Kühnhauser, Marius Möchel, Christian Obu, Denis Shevyrin, Maximilian Vollmayer
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Brand auf dem Wertstoffhof

Brand auf dem Wertstoffhof

Prien / Landkreis Rosenheim – Zu einem Großeinsatz der Feuerwehr kam es am gestrigen Dienstag auf dem Wertstoffhof in Prien am Chiemsee. Dort geriet die Sperrmüllpresse in Brand und verursachte eine starke Rauchentwicklung. 6 Personen wurden leicht verletzt.

Nach den Angaben der Polizei begrenzte sich der Brand glücklicherweise nur auf die Müllpresse. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Der Sachschaden wird mit rund 20.000 Euro beziffert.
An dem Einsatz waren die freiwilligen Feuerwehren Prien, Rimsting, Atzing, Greimharting, Hittenkirchen mit insgesamt 50 Kräften sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug beteiligt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. Juli.

Namenstag haben: Albrecht, Anton, Kyrilla, Letizia

3 bekannte Geburtstagskinder:

Dwight Filley Davis (1879 – war ein US-amerikanischer Politiker, Tennisspieler und Gründer des seit 1900 jährlich ausgetragenen bedeutenden Tennis-Mannschaftswettbewerbs „David Cup“.)

Margrit Herbst (1940 – ist eine deutsche Tierärztin und Whistleblowerin, die zu Beginn der 1990er bei mehreren deutschen Schlachtrindern Symptome der vermeintlich auf Großbritannien beschränkten Krankheit BSE entdeckte und 1994 gegen den Willen ihrer Vorgesetzten mit Medienauftritten an die Öffentlichkeit ging.)

Nicolas Kiefer (1977– ist ein ehemaliger erfolgreicher deutscher Tennisspieler, der ab Ende der 1990er- und in den 2000er Jahren zur Weltspitze zählte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1946: Im Pariser Schwimmbad Piscine Molitor wird der von Micheline Bernardini getragene und von Modeschöpfer Louis Rèard kreierte moderne Bikini präsentiert. Der Modevorschlag löst einen Skandal und ein weltweites Trageverbot beim Baden in der Öffentlichkeit aus.
  • 1954: Der Lastwagenfahrer Elvis Presley nimmt in Sun Studio in Memphis den alten Blues-Song „That`s All Right Mama“ auf und startet damit seine Karriere als Rock`n`Roll-Star.
  • 2006: Im Alter von 62 Jahren bringt eine Britin nach einer künstlichen Befruchtung ein Baby zur Welt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)
Video von Klimaklebern kursiert auf Social-Media

Video von Klimaklebern kursiert auf Social-Media

Rosenheim – Nachdem Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ am vergangenen Freitag erstmals auch in Rosenheim eine Straße blockieren, macht nun ein Video auf Social-Media die Runde, auf dem zu sehen ist, wie Passanten die Aktivisten von der Straße ziehen. 

„Wir protestieren ! Wir stören! Wir unterbrechen!“ lautete das Motto der Aktion in der Rathausstraße. Sie dauerte nicht lange. Nach Information von einigen Passanten, die sich gerade zu diesem Zeitpunkt vor Ort befanden, war die Polizei so schnell zur Stelle, dass es die Aktivisten nicht schafften, sich mittels Kleber auf der Straße zu fixieren (wir berichteten).
Zahlreiche Schaulustige verfolgten aber den Einsatz und einige filmten dann auch mit, wie ein Mann die Klimaaktivisten von der Straße zerrt und anbrüllt mit „Du gehst jetzt weg da“. Ein anderer Mann mit Hut und Regenschirm in der Hand stimmt ihm zu und wird ebenfalls handgreiflich. Auf Social-Media macht dieses Video jetzt die Runde, bspw. auf Twitter, wo es schon gut 100 „Gefällt mir“-Angaben, und 191 Kommentare erzielt hat.
Dazu gibt es jetzt ein offizielles Statement von Ates Gürpinar,, stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei Die Linke. „Jeder Stau nervet, aber diese Form der Selbstjustiz ist indiskutabel. Dies nicht nur deswegen, weil der Täter gar kein Autofahrer war und gar nicht von der Blockade betroffen. Das bestätigten mehrere Passanten, die vor Ort waren. Protest gehört in einer Demokratie dazu, ziviler Ungehorsam, wie ihn die Letzte Generation in Rosenheim begangen hat, ist etwas, womit sich die Gesellschaft auseinandersetzen muss -aber ganz gewiss nicht mit Selbstjustiz und Gewalt“, so Ates Gürpinar.

Vorwurf der schweren Körperverletzung steht im Raum

In der Pressemitteilung wird auch eine Einschätzung des Sachverhalts von der Rosenheimer Rechtsanwältin Sabine Rechmann zitiert: „Meines Wissens liegt in diesem Fall eine Strafanzeige, erstattet durch Dritte, gegen den Herrn mit Hut und Regenschirm  vor. Aufgrund der Brutalität des Angriffs und der öffentlichen Aufmerksamkeit gehe ich davon aus, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Mann ermitteln wird- der Vorwurf der schweren Körperverletzung steht im Raum.“
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: re)

Werke mit viel Frohsinn

Werke mit viel Frohsinn

Rosenheim – Mit einer Vernissage im Rosenheimer Rathaus wurde der Kalender „BehindART2024“ vorgestellt. Gestaltet wurden die Kalenderbilder von Schülern der Berufsschulstufe der Philipp Neri Schule. Sie selbst präsentierten ihre Werke stolz den Besuchern. 

Trommelgruppe vor dem  Rosenheimer Rathaus. Foto Hendrik Heuser

Die Schul-Trommelgruppe stimmt auf dem Rathaus-Vorplatz auf die Vernissage ein. Foto: Hendrik Heuser

Träger der Philipp Neri Schule in Rosenheim ist die Caritas. Die Schule ist ein staatlich anerkanntes, privates Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.  Die Berufsschulstufe ist dabei eigenständiger Bereich mit einem eigenen Lehrplan. Die Schüler erfüllen dort in drei Jahren ihre Berufsschulpflicht. Die meisten von ihnen haben bereits die Grund- und Hauptschulstufe der Philipp Neri Schule besucht, einige kommen aber auch als Quereinsteiger von anderen Förderschulen.
Bildnerisches Gestalten ist ein fester Bestandteil des Unterrichts. Die schönsten Werke kommen in den jährlich erscheinenden Kalender „BehindART“.
Die Vernissage stieß wieder auf gute Resonanz. Zur Einstimmung spielte die Schul-Trommelgruppe „Kongamania“ auf dem Rathausvorplatz.
Die Kunstwerke können bis einschließlich Oktober im Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt in der Ebersberger Straße und danach bis Januar 2024 in der Stadtbibliothek Rosenheim besichtigt werden.
Der Kalender „BehindART 2024“ erscheint im Herbst und kann in der Philipp Neri Schule, in der Rosenheimer Stadtbibliothek sowie in der Papeterie „Scirptorium“ am Salinplatz erworben werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Hendrik Heuser, Fotos: Philipp-Neri Schule)

Hier weitere Impressionen (Fotos: Philipp Neri Schule):

Vernissage BehindART 2024 im Rosenheimer Rathaussaal. Foto: Philipp Neri Schule
Vernissage BehindART 2024 im Rosenheimer Rathaussaal. Foto: Philipp Neri Schule
Vernissage BehindART 2024 im Rosenheimer Rathaussaal. Foto: Philipp Neri Schule
Vernissage BehindART 2024 im Rosenheimer Rathaussaal. Foto: Philipp Neri Schule
Vernissage BehindART 2024 im Rosenheimer Rathaussaal. Foto: Philipp Neri Schule
Vernissage BehindART 2024 im Rosenheimer Rathaussaal. Foto: Philipp Neri Schule
Andreas Rehwald weiter auf Erfolgsspur

Andreas Rehwald weiter auf Erfolgsspur

Rosenheim / Kroatien – Kroatien an der Adria lud zum fünften HistoCup Rennwochenende in 2023 ein. Am Donnerstag ging es für den Neumarkt Sankt Veit´er Andreas Rehwald von der Ralley-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) früh morgens auf die lange Reise nach Rijeka. Mit einem Zwischenstop am Motorprüfstand bei ECU-Performance in Leopoldsdorf bei Wien ergab sich eine Anreise von über 800 Kilometer.

Kurzer Rückblick: Die Vorbereitungstage zum anstehenden Rennwochenende waren extrem stressig. Es musste nach dem Red Bull Ring Wochenende ein Schaden an der Kopfdichtung des Motors behoben werden. Beim Zerlegen des Motors wurden dann noch vier gebrochene Ventilfedern und dadurch verbogene Ventile, sowie defekte Ventilführungen festgestellt. Dank der Ventile und Materialunterstützung des Frontenhausener Rallyepiloten Marcus Ederer und der Montagearbeit von RGR Sportkollegen Michael Dandl wurde der Zylinderkopf wieder fit gemacht. Erst Mittwoch Nacht um ein Uhr früh lief der Motor wieder das Erste Mal. Bis vier Uhr früh war das gesamte Racing Equipment verladen und zur Abfahrt bereit.

In Rijeka angekommen ging es am Freitag zum ersten Training, bei dem sich der BRT BMW M3 E36 wieder wie gewohnt fahren ließ. Im anschließenden ersten Qualifying gelang es Andreas Rehwald, in seiner Wertungklasse, der Young Timer bis 3.000 ccm, gleich die Bestzeit mit 1:33,616 Minuten zu markieren. Das bedeutete Gesamtstartplatz sechs im ersten Rennen. Hier in Rijeka startete nach langem wieder alle Young Timer, die Wertungsklassen bis und über 3.000 ccm, in einem Starterfeld, welches durch die TCO Starter (Touring Car Open) aufgefüllt wurde.
Im Rennen eins am Samstag sah der schmale BRT BMW M3 E36 wieder wie falsch eingeordnet aus, unter den ganzen breiten Boliden der Young Timer Klasse über 3.000 ccm. Andreas Rehwald hielt sich im Rennen taktisch zurück, mied alle kritischen Rennsituationen und fuhr entspannt wieder einen Klassensieg ein. In der Gesamtwertung platzierte er sich auf Rang fünf.

Wieder die beste Zeit in seiner Klasse

Am Sonntag im zweiten Qualifying konnte Andreas Rehwald wieder die beste Zeit in seiner Klasse setzen, allerdings nur 1:34,559 Minuten, bedingt durch Verkehr der Mitwettbewerber. Dennoch Gesamtstartplatz vier im Rennen zwei. Dieses Rennen begann gleich mal mit einem Frühstart des Polsetters Pietro Petrobelli im Audi S4 GTO. Rehwald konnte den Großen aber trotzdem folgen und es begann ein schöner, rundenlanger Zweikampf mit dem Hohenlindener Thomas Vital im Ferrari F430 Challenge, der auf den Geraden immer wieder davonzog. In den Kurven und beim anbremsen konnte Andreas Rehwald das Top BRT-Fahrwerk im BWM M3 wieder maximal ausnützen und die Lücke immer wieder schließen. Dies setzte den Ferrari Piloten gewaltig unter Druck. Beim Überrunden der Konkurrenz kam der Ferrari Pilot Thomas Vital dann leider von der Strecke ab und Rehwald konnte vorbei ziehen. Nachdem auch Pietro Petrobelli im Audi technische Probleme bekam, spülte dies Rehwald auf Gesamtplatz zwei vor. Nur der Österreicher Thomas Weberhofer im bärenstarken Opel Omega V8 Star Boliden war in der Gesamtwertung schneller. Andreas Rehwald beendete somit das Kroatien Wochenende mit zwei ersten Plätzen und maximalen 20 Meisterschaftspunkten.
(Quelle: Pressemitteilung Rallye-Gemeinschaft Rosenheim – biwi / Beitragsbild: Copyright Rehwald)

Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1921

Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1921

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1921. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Heilig-Geist-Straße in Rosenheim.

Ganz im Hintergrund zu sehen ist der Kirchturm von St. Nikolaus. Etwas davor dann der Kirchturm der Heilig-Geist-Kirche in Rosenheim – ach St. Nikolaus zweitälteste Kirche des Marktes Rosenheim. 
Interessantes Detail an unserem heutigen Fotooldie sind die vielen schönen Vorgärten, die es damals in diesem Bereich noch gab und die dann wohl in der jüngeren Geschichte dem zunehmenden Straßenverkehr zum Opfer fielen. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

37 gefährliche Gegenstände sichergestellt

37 gefährliche Gegenstände sichergestellt

Nürnberg / München – Die Bundespolizei hat am vergangenen Wochenende mit verstärkten Kontrollen die Einhaltung des Mitführverbots von gefährlichen Gegenständen im Hauptbahnhof Nürnberg überwacht. Insgesamt kontrollierten die Beamten rund 1.250 Personen und stellten dabei 37 gefährliche Gegenstände sicher.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Beamten stellten in den drei zurückliegenden Nächten insgesamt 37 gefährliche Gegenstände bei 27 Personen sicher. Die Alterspanne der Männer reichte dabei von 16-65 Jahren. Vor allem stellten die Einsatzkräfte diverse Messer (21x), aber auch potentielle Schlag- und Stichgegenstände (z.B. Billardqueue oder Schere), sicher.
Bei den festgestellten Verstößen handelte es sich in einigen Fällen zugleich um Verstöße gegen das Waffengesetz.
Bei den Kontrollmaßnahmen stellten die Beamten zudem 25 Straftaten beziehungsweise Ordnungswidrigkeiten, darunter mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie 28 Fahndungstreffer, darunter acht Ausschreibungen zur Festnahme, fest.
Ein polizeibekannter Deutscher wehrte sich gegen die Sicherstellung seines Taschenmessers und erhielt daher eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Sichergestellte Gegenstände, die nicht unter das Waffengesetz fallen, können nun bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg wieder abgeholt werden. Zwangsgelder wurden bei diesem Einsatz nicht erhoben.
Die Bundespolizei kann zur Abwehr einer konkreten Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung Allgemeinverfügungen erlassen. In diesem Sinne kann aufgrund einer aktuellen Gefährdungsbewertung das Mitführen von Waffen oder Gegenständen untersagt werden, die bei Gewaltdelikten häufig zum Einsatz kommen, ohne selbst unter das Waffengesetz zu fallen.

Aus Sicht der Bundespolizei ist der Einsatz erfolgreich verlaufen und hat zu einem Sicherheitsgewinn im Bahnverkehr beigetragen. Die Bundespolizeidirektion München plant so einen Einsatz zusammen mit dem Erlass einer Allgemeinverfügung zu einem späteren Zeitpunkt zu wiederholen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei, zeigt einige der sichergestellten Gegenstände)

60 Liter Diesel aus Lkw geklaut

60 Liter Diesel aus Lkw geklaut

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Rund 50 Liter Diesel wurden aus einem Lastwagen am Rudolf-Diesel-Ring in Holzkirchen geklaut. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tat muss sich, nach den Angaben der Polizei, in der Zeit vom Samstag, 1. Juli gegen 16.30 Uhr bis Montag, 2. Juli, ereignet haben. Bislang unbekannte Täter verschafften sich Zutritt zu einem Firmengelände am nördlichen Ortsausgang am Rudolf-Diesel-Ring. Auf dem Lagerplatz einer Holzkirchner Baufirma wurde zunächst der Tankdeckel eines geparkten Lkw aufgebrochen und der Kraftstoff aus dem Tank des Fahrzeugs entwendet. Festgestellt wurde der Diebstahl am 3. Juli gegen 14.30 Uhr.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Holzkirchen unter Telefon 08024 / 90740 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Blick auf Fähigkeiten und Stärken

Blick auf Fähigkeiten und Stärken

Landkreis Rosenheim – Wie soll die eigene Zukunft aussehen? Wie können Träume und Wünsche auch tatsächlich erreicht werden? Was sind meine eigenen Stärken? Worin bin ich gut? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Workshops der Fachstelle Inklusion im Landratsamt Rosenheim.

Rund 50 Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige und Freunde bekamen dabei in vier Workshops hilfreiche Tipps und Methoden an die Hand, die künftig helfen sollen, sich klar zu werden, was man möchte und einen Weg zu finden, wie man dahin kommen kann.
Dörte Söhngen von der Fachstelle Inklusion informierte zusammen mit drei weiteren Moderatoren, des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung e.V Sabine Senfter, Hasret Aydin und Oliver Strauß, über die Methodik der Persönlichen Zukunftsplanung. In vier unterschiedlichen Workshops wurden kleinere Methoden bzw. „Werkzeuge“ aus der Persönlichen Zukunftsplanung mit den Teilnehmerinnen gemeinsam erarbeitet. Bei den Fragen zur Zukunftsplanung ging es um individuelle Lebensbereiche wie Ausbildung, Arbeit, die Wohnsituation oder auch um einen Ausweg aus einer Lebenssituation, mit der man aktuell nicht zufrieden ist.

„Findungsprozess oft nicht einfach“

Rosenheims Landrat Otto Lederer betonte, dass dieser Findungsprozess oft nicht einfach ist, aber dass man dabei auch nicht alleine ist: „Sie haben heute Ihre Freunde und Ihre Familie mitgebracht, die sie bei Ihren Plänen für Ihre Zukunft unterstützen. Das ist wichtig, denn man selbst neigt oft dazu, seine Defizite, seine Einschränkungen und seine Schwächen zu sehen und zu betonen. Das sehen wir selbst oft klar. Was wir nicht klarsehen, sind unsere Stärken, unsere Fähigkeiten und unsere Besonderheiten. Auf diese positiven Dinge müssen wir aber unseren Fokus setzen. Die Menschen um uns herum können uns dabei die Augen öffnen.“
Die Resonanz nach dem ereignisreichen Vormittag war durchweg positiv. Die Veranstaltung unter dem Titel „Meine Zukunft planen. Ziele setzen.“ war ein Teil einer Veranstaltungsreihe zum Themenschwerpunkt „Betriebliche Inklusion“, die die Fachstelle Inklusion im Landratsamt Rosenheim in diesem Jahr organisiert. In weiteren Treffen zuvor ging es um den Austausch von Unternehmen zur Förderung betrieblicher Inklusion sowie von Fachkräften aus den Bereichen Schule und inklusiver Arbeit.
Die Fachstelle Inklusion ist eine zentrale Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle zu Fragen rund um die Themen Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Landkreis Rosenheim. Sie vernetzt Betroffene, Dienstleister und Behörden.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Bald wieder Fischladen in der Heilig-Geist-Straße

Bald wieder Fischladen in der Heilig-Geist-Straße

Rosenheim –  Im November 2019 wurde der Fischladen in der Heilig-Geist-Straße in Rosenheim geschlossen (wir berichteten). Aktuell tut sich wieder was und es sieht ganz danach aus, dass es dort bald wieder Fischspezialitäten zu kaufen gibt. 

Die Firma Bierbichler, mit Sitz in Stephanskirchen ( Landkreis Rosenheim) wurde im Jahr 1907 als Fischhandel gegründet und führt heute laut Internetseite ein breites Vollsortiment mit mehr als 8500 Lagerartikel. Die Fischbraterei Bierbichler ist auf dem Rosenheimer Herbstfest seit vielen Jahren eine feste Größe.
Nun soll es bald Fischspezialitäten von Bierbichler in der Heilig-Geist-Straße in Rosenheim geben. Das Gebäude wird derzeit saniert. Ein Baubanner weist auf die künftige Nutzung der Räumlichkeiten im Erdgeschoss hin. Demnach entsteht ein neuer Fischladen mit Restaurant und Imbiss. Diese Nachricht wird viele Rosenheimer freuen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schicksal von Braunbären in Bayern geklärt

Schicksal von Braunbären in Bayern geklärt

Rosenheim / Miesbach / Traunstein – Für große Aufregung sorgte im April und Mai diesen Jahres ein Braunbär, der mehrmals in Bayern gesichtet wurde – auch im Landkreis Rosenheim. Nun ist klar, was aus ihm geworden ist: er wurde bereits am 23. Mai im Salzburger Land von einem Zug erfasst und getötet. Das gibt das LfU aktuell bekannt.

Immer wieder einmal gab es im Frühjahr diesen Jahres Meldungen über einen Braunbären in Bayern – der erste, der nach dem Sommer 2022 dort gesichtet wurde (wir berichteten). 
Der Bär sorgte für viele Schlagzeilen. Politiker, Natur- und Tierschutzverbände und Bauernverband diskutierten hitzig, was nun mit ihm geschehen soll, insbesondere nachdem er im Berchtesgadener Land zwei Schafe gerissen hatte. 
Am 23. Mai machte dann eine neue Meldung die Runde, über einen Bären, der im Salzburger Land von einem Zug erfasst und getötet wurde. Nun steht fest: Dabei handelte es sich um das Tier, das im Frühling auch in Bayern unterwegs war. Das Bayerische Landesamt für Umwelt ( LfU) teilt aktuell mit: „Toter Braunbär aus dem Salzburger Land ist identisch mit Bär aus Berchtesgadener Land“.  Ein  Probenaustausch zwischen dem Naturhistorischen Museum in Wien und dem Senckenberg Institut konnten dies belegen. Über genetische Beziehungen zu anderen europäischen Bären liegen dem LfU keine Kenntnisse vor.
Aktuelle Nachweise auf einen Braunbären in Oberbayern gibt es laut LfU nicht.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Umwelt / Beitragsbild: Symbolfoto re)