Vernissage in der Galerie Markt Bruckmühl

Vernissage in der Galerie Markt Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Die Galerie Markt Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) feiert heuer ihr 30-jähriges Bestehen. Die erste Ausstellung im Jubiläumsjahr trägt den Titel „Wege. Wegbegleiter.Mentoren“. Die Vernissage fand am gestrigen Sonntag (4.2.2024) statt. 

Gruppenbild der anwesenden ausstellenden Künstler (von links) : Stefan Mager/Kuturbeauftragter, Tina Haase, Peter Pohl, Cornelia Ahrens/Galerieleitung, Bernhard Paul, Christian Heß, Christine Ott, Ingrid Wieser-Kil, Martin Weiand, Hubertus Hess. Foto: Copyright Martin Weiand

Gruppenbild der anwesenden ausstellenden Künstler (von links) : Stefan Mager/Kuturbeauftragter, Tina Haase, Peter Pohl, Cornelia Ahrens/Galerieleitung, Bernhard Paul, Christian Heß, Christine Ott, Ingrid Wieser-Kil, Martin Weiand, Hubertus Hess. Foto: Copyright Weiand

Blick in den Ausstellungsraum im 1. Stock. Foto: Martin Weiand

Blick in den Ausstellungsraum im 1. Stock mit einer Malerei von Ingrid Wieser-Kil und drei Fotoarbeiten des Rosenheimer Fotografen Martin Weiand. Foto: Weiand

Im Jubiläumsjahr wird  jedem der aktuell tätigen Juroren der Galerie Markt Bruckmühl eine eigene Ausstellung anvertraut. Der Schwerpunkt bei der Gestaltung soll dabei vor allem auf dem Zusammenspiel mit Freunden, Weggefährten oder Werken liegen, die dann den künstlerischen Schwerpunkt des jeweiligen Kurators widerspiegeln.

Künstler im Gespräch. Foto: Hendrik Heuser.

Künstler im Gespräch. Foto: Hendrik Heuser

Die erste Ausstellung im Jubiläumsjahr trägt nun die Handschrift des Bildhauers Christian Heß. Stefan Mager, Kulturreferent der Marktgemeinde, führte in die Ausstellung ein. Eröffnet wurde die Ausstellung von Galerieleiterin Cornelia Ahrens. Bei der Rede von Mager ging es auch passend zum 30-jährigen Bestehen um die besonderen Ereignisse der Monate des Jahres 1994.
Danach stellte Christan Heß, Mitglied des Künstlerischen Beirats der Galerie, die zahlreichen Mitwirkenden der von ihm organisierten Exposition vor – hautsächlich handelt es sich dabei um befreundete Mitglieder des Rosenheimer Kunstvereins. Zu sehen sind beispielsweise Werke von Peter Pohl, Bernhard, Paul, Christine Ott, Andreas Opperer, Franz Wörle, Ingrid Wieser-Kil, Rudolf Finisterre und Martin Weiand, der 3 seiner Fotoarbeiten zur Ausstellung beigetragen hat.

Eines der Exponate. Foto: Hendrik Heuser

Eines der gezeigten Exponate. Foto: Hendrik Heuser

Zu sehen ist die Ausstellung in der Galerie Markt Bruckmühl (Sonnenwiechser Straße 12, 83052 Bruckmühl)  noch bis zum 10. März. 2024. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 11 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Eintrittspreis: 1,50 Euro. 
Am Sonntag, 18. Februar, gibt es ab 11 Uhr ein besonderes Angebot unter dem Titel „Am runden Tisch“. Dabei geht es um Zeichnen als Kommunikation mit Christian Heß. 
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Info Hendrik Heuser und Martin Weiand / Beitragsbild: Martin Weiand / Fotos: Hendrik Heuser und Martin Weiand)

Auto fährt in unbeschrankten Bahnübergang – obwohl ein Zug kommt

Auto fährt in unbeschrankten Bahnübergang – obwohl ein Zug kommt

Viehhausen / Wasserburg- Unfall am unbeschrankten Bahnübergang Viehhausen (Landkreis Rosenheim) am vergangenen Samstagabend (3.2.2024): Ein Autofahrer fuhr auf die Gleise, obwohl sich ein Zug näherte.

Nach den Angaben der Polizei fuhr ein bisher unbekannter Fahrer eines silberfarbenen Pkw auf der Ortsverbindungsstraße aus Richtung Viehhausen in Richtung Edling. Er überquerte den unbeschrankten Bahnübergang, obwohl sich ein Zug aus südlicher Richtung näherte.
Es kam am Bahnübergang zum Zusammenstoß zwischen Triebwagen und Pkw. Der Pkw wurde vermutlich hinten links am Rücklicht beschädigt. Der Triebwagen der Deutschen Bahn blieb unversehrt. Verletzt wurde niemand.
Nach dem Unfall setzte der Autofahrer seine Fahrt einfach fort. Hinweise zum flüchtigen Pkw-Fahrer nimmt die Polizei Wasserburg unter Telefon 08071 /9177-0 entgegen.
Während der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Triebwagenführer vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Vortest ergab einen Wert von 0,9 Promille.
Die Bundespolizei Rosenheim übernahm vor Ort die Ermittlungen gegen den Lokführer wegen dem Verdacht der Gefährdung des Bahnverkehrs.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Mittertor, Rosenheim, ca. 1920

Mittertor, Rosenheim, ca. 1920

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1920. Auf unserer historischen Aufnahme sehen wir das Mittertor in Rosenheim.

Das Mittertor ist das einzig erhaltene von früher sechs Toren, die den Markt Rosenheim bis in die Mitte des 19. Jahrhundert schützten. Im Laufe der Zeit hat sich an diesem Wahrzeichen der Stadt immer wieder etwas verändert. Auf unserem heutigen Fotooldie erscheint das Mittertor recht düster – und auch schon ein wenig schief.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Sensationelle Auftritte der Faschingsgilden beim Stadt-und Landball 2024

Sensationelle Auftritte der Faschingsgilden beim Stadt-und Landball 2024

Rosenheim / Landkreis – Endlich hat er wieder stattgefunden, der allseits beliebte Stadt- und Landball Rosenheim. Am vergangenen Wochenende öffnete die Faschingsgilde Rosenheim im Wirtschaftlichen Verband e.V. die Tore zu einem wahrhaft magischen Ballerlebnis.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Sechs Gastgilden mit ihren Prinzenpaaren, die Rosenheimer Faschingsgilde im Wirtschaftlichen Verband als Gastgeber und eine Nacht voller Spaß und Fröhlichkeit erwartete die Besucher beim Stadt- und Landball 2024 im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim. Fotos: Evi Gröning.

Unter dem Motto „Der Ball, an dem Garden aus Stadt und Land im Mittelpunkt stehen“ versammelten sich am Samstagabend im festlichen Saal Bayern rund 900 Gäste, um die Pracht und die Energie des Landkreisfaschings zu erleben.
Das gastgebende Prinzenpaar, Prinz Oliver I., ringender Kämpfer aus dem hohen Norden, und
Prinzessin Bernadette I., Hüterin über Gesundheit aus dem Reich der singenden Freunde, begrüßten die Gilden aus dem Landkreis in einer wunderbaren Ballatmosphäre. Begleitet von der Band NeBRASSka, die mit ihrem breiten musikalischen Repertoire das Publikum zum Tanzen animierte, war die Stimmung von Anfang an auf dem Höhepunkt.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Das Rosenheimer Prinzenpaar eröffnete den Ballabend.

Die Eröffnung des Balls durch die Faschingsgilde Rosenheim mit dem Gardemarsch und dem Prinzenwalzer setzte den Auftakt für eine Reihe beeindruckender Darbietungen. In drei Showblöcken präsentierten sechs Faschingsgilden aus Stadt und Land ihre  Choreografien und Marschprogramme. Die Gastgilden beim Stadt- und Landball 2024 zeigten mit ihren Themen und Auftritten die Vielfalt und Kreativität des Landkreisfaschings.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Der Faschingsverein Mangfalltal enterte mit Prinz Andreas II, strahlender Herrscher aus dem Reich der Tradition und vielseitigen Handwerkskunst und Prinzessin Sophia I., edle Herrscherin über sie goldenen Schätze des Kolbermoorer Reichs den Landkreis, um ihr 20-jähriges Jubiläum zu feiern.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Der Faschingsverein Mangfalltal enterte mit Prinz Andreas II., strahlender Herrscher aus dem Reich der Tradition und vielseitigen Handwerkskunst & Prinzessin Sophia I., edle Herrscherin über die goldenen Schätze des Kolbermoorer Reichs den Landkreis, um ihr 20-jähriges Jubiläum zu feiern.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Die Faschingsgilde Prienaria mit Prinz Basti I, gütiger Meister über Leder und Leisten aus dem Reich der goldenen Trompeten und Prinzessin Marlies I, strahlende <Hoheit aus der Welt von Gesang, Tracht und süßer Verführung verzauberte das Publikum mit ihrem Motto „Marry the night“.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Die Faschingsgesellschaft Prienarria mit Prinz Basti I., gütiger Meister über Leder und Leisten aus dem Reich der goldenen Trompeten & Prinzessin Marlies I., strahlende Hoheit aus der Welt von Gesang, Tracht und süßer Verführung verzauberte das Publikum mit ihrem Motto „Marry the night“.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Bei der Faschingsgilde Prutting mit Admiral von Kohrs Prinz Tobias I, Bierkapitän für nächtliche Manöver auf hoher See & Lady in red Shoes Prinzessin Sandra I, Darling der einsamen Matrosenherzen wurde mit ihrem Motto „Prutting Ahoi – heiße Nächte am Hafen“ die maritime Stimmung auf die Tanzfläche gebracht.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Bei der Faschingsgilde Prutting mit Admiral von Kohrs Prinz Tobias I., Bierkapitän für nächtliche Manöver auf hoher See & Lady in red Shoes Prinzessin Sandra I., Darling der einsamen Matrosenherzen wurde mit ihrem Motto „Prutting Ahoi – heiße Nächte am Hafen“ die maritime Stimmung auf die Tanzfläche gebracht.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Mit der Faschingsgesellschaft Neubeuern, mit Prinz Johannes II, höchster Trumpf vom Casino Winkl & Prinzessin Rebecca I, schillerndes Showgirl vom Sailer`s Palace gab es mit dem Motto „Las Vegas – Neubeuern geht all in“ einen Ausflug in die glitzernde Welt des Casinos.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Mit der Faschingsgesellschaft Neubeuern, mit Prinz Johannes II., höchster Trumpf vom Casino Winkl & Prinzessin Rebecca I., schillerndes Showgirl vom Sailer‘s Palace gab es mit ihrem Motto „Las Vegas – Neubeuern geht all in“ einen Ausflug in die glitzernde Welt des Casinos.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Die Faschingsgilde Bad Aibling mit Prinz Matthias I, edler Tanzbär aus dem Reich der Elfer und Filigrantechniker am runden Leder & Prinzessin Theresa III., liebliche Regentin der strahlenden Kinderaugen und tanzenden Pferde tauchte in die Neue Deutsche Welle ein.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Besonders atemberaubend waren die akrobatischen Einlagen der Faschingsgilde Bad Endorf mit Prinz Marinus I., Herrscher über Unfug und Schabernack aus dem Tal der 11 goldenen Ritter & Prinzessin Marina II., strahlende Hoheit aus dem Wolkenreich der fliegenden Einhörner. Ihr Motto lautete: „JEIN.“ Dabei flogen die Akrobaten im wahrsten Sinne des Wortes durch die Lüfte, bauten Menschenpyramiden in schwindelerregenden Höhen und brachten den Saal zum Beben. Das Publikum war so begeistert, dass es für diese Darbietung sogar Standing Ovation gab.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Der Auftritt der Faschingsgilde Bad Aibling mit Prinz Matthias I, und Prinzessin Theresa III, entführte die Besucher in die Zeit der Neuen Deutschen Welle.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Viel Applaus gab es auch für die Faschingsgilde Bad Aibling. Sie zeigten sich ebenfalls sehr akrobatisch und versetzten die Besucher zurück in die Zeit der Deutschen Welle. Regenten sind dort Prinz Matthias I, edler Tanzbär aus dem Reich der Elfer und Filigrantechniker am runden Leder & Prinzessin Theresa III., liebliche Regentin der strahlenden Kinderaugen und tanzenden Pferde.

Stadt-und Landball Rosenheim. Fotos: Evi Gröning

Zum Abschluss zeigten die Rosenheimer ihr Showprogramm 2024.

Als krönenden Abschluss zeigte die Faschingsgilde Rosenheim um Mitternacht dann ihr neues Showprogramm „LA ISLA ROSALIA – ROSENHEIM IM INSELFIEBER“, das die Gäste auf die Insel Rosalia, in eine Welt voller Magie und Farben entführte.
Der Stadt- und Landball 2024 war zweifellos ein Fest der Superlative und ein Höhepunkt des Faschings im Landkreis. Die Faschingsgilde Rosenheim und ihre Gäste haben erneut bewiesen, dass sie einzigartige Showmomente und unvergessliche Unterhaltung bieten können.
(Quelle: Pressemitteilung Faschingsgilde Rosenheim / Artikel, Beitragsbild, Fotos: Evi Gröning)

Buntes Faschingstreiben im Bürgerhaus E-Werk

Buntes Faschingstreiben im Bürgerhaus E-Werk

Rosenheim – Die Ehrenamtlichen rund um das Bürgerhaus E-Werk organisieren gemeinsam mit der Kontaktstelle Bürgerschaftliches Engagement und dem Jugendhilfeträger Startklar Rosenheim-Ebersberg gGmbH einen Kinderfaschingsball für alle Familien im Stadtteil am 8. Februar.

Alle Kinder sind herzlich eingeladen an dem bunten und abwechslungsreichen Nachmittag im Bürgerhaus E-Werk zwischen 15 und 18 Uhr teilzunehmen. Neben einer Kinderdisco, leckeren Krapfen und Hot-Dogs werden auch lustige Spiele organisiert. Das Highlight wird der Besuch der Faschingsgarde aus Aschau, die gerne den Kindern im Bürgerhaus das Aschauer Prinzenpaar vorführen. Unterstützt wird die Veranstaltung über den Bürgerfonds der Sozialen Stadt Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Startklar Soziale Arbeit Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Oster-Ferienprogramm des Stadtjugendring Rosenheim

Oster-Ferienprogramm des Stadtjugendring Rosenheim

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim (SJR) bietet in den Osterferien vom 2. bis 6. April ein inklusives Ferienprogramm für Kinder von 8 bis12 Jahren an. In Zusammenarbeit mit der professionellen Zirkusgruppe “Circus Company Perplex” werden die Kinder im Rahmen eines Zirkusworkshops eine eigene Zirkusvorstellung vorbereiten.

Im Laufe der Woche erarbeiten die Kinder mit den Experten zusammen ihren Auftritt, wie zum Beispiel Seillauf, Akrobatik, Jonglage, Zauberei oder Clownerie. Die Abschlussaufführung für Eltern, Freunde und Zirkusfans findet am letzten Tag statt.
Die reguläre Betreuungszeit beginnt um 10 Uhr und endet um 16 Uhr. Für berufstätige Eltern besteht die Möglichkeit einer Frühbetreuung ab 7.30 Uhr und einer Spätbetreuung bis 18 Uhr (jeweils 10 Euro pro Woche), außer am Freitag. Der Teilnahmebeitrag beträgt 100 Euro für Kinder aus Rosenheim (110 Euro für Kinder aus dem Landkreis). Die Kinder sollen eine eigene Brotzeit für das Mittagessen mitbringen, Getränke sind vorhanden. Anmelden können Eltern ihre Kinder auf der Homepage des SJR:
https://www.stadtjugendring.de/ostern.html
(Quelle: Pressemitteilung SJR / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ehrung des Bauern-Nachwuchs beim Kreisbauerntag

Ehrung des Bauern-Nachwuchs beim Kreisbauerntag

Rosenheim – Erfolgreicher Bauern-Nachwuchs: Beim Kreisbauerntag (wir berichteten) in der Auerbräu-Festhalle in Rosenheim stand auch die Ehrung des Abschlussjahrgangs 2023 auf dem Programm.

In Stadt und Landkreis Rosenheim haben im vergangenen Jahr 22 junge Absolventen und Absolventinnen ihren Abschluss im landwirtschaftlichen Bereich gemacht. Dank und Anerkennung kam von Kreisobmann Josef Andres. Ausgebildet wurde in den Bereichen Landwirtschaftsmeister, Agrarbetriebswirt und Techniker Landbau. Die Schulzeit dauert bis 7 Jahre. Danach bringen die jungen Landwirte das nötige Rüstzeug für ihren Beruf mit, ist Andres überzeugt. „Und dann lässt die Politik sie nicht machen, was sie gelernt haben“, ärgerte er sich.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Sepp Bodmaier zum BBV-Ehrenkreisobmann ernannt

Sepp Bodmaier zum BBV-Ehrenkreisobmann ernannt

Rosenheim – 15 Jahre war Josef Bodmaier (links) aus Tuntenhausen Rosenheimer Kreisobmann beim Bayerischen Bauernverband( BBV). Sein Nachfolger wurde 2022 Josef Andres (rechts). Beim Kreisbauerntag 2024 wurde Bodmaier jetzt zum Ehrenkreisobmann ernannt.

Kreisbauerntag 2024 in der Auerbräu-Festhalle: Fotos: Karin Wunsam

Josef Andres (rechts) überreichte beim Kreisbauerntag die Urkunde an den neuen Ehrenkreisobmann Josef Bodmaier. Mit dabei auf der Bühne Kreisbäuerin Katharina Kern. Fotos: Karin Wunsam

Die Auszeichnung erfolgte eigentlich schon 2022. Aber aufgrund der Corona-Pandemie erfolgte die Überreichung der Ehrenurkunde erst jetzt beim Kreisbauerntag in der Auerbräu-Inntalhalle.
Derzeit erleben die Bauern bewegte Zeiten (wir berichteten). Aber auch in den vergangenen 15 Jahren gab es bereits große Herausforderungen für die Landwirtschaft. „Da war der Milchstreik. Auch Gentechnik war ein Thema, außerdem viel zu viel Bürokratie. Emotionale Themen waren Biber, Wolf. und Brennernordzulauf. Außerdem ging es um den Brennernordzulauf, Flächenfraß und auch das Volksbegehren „Rettet die Bienen““, erinnerte sich Sepp Bodmaier. Es habe sich dann auch einiges bewegen lassen, aber noch lange nicht genug: „Das Aufbegehren des Mittelstandes ist berechtigt“, steht für den Ehrenkreisobmann fest. Die Planungssicherheit sei kaputt. Mit Blick auf die EU forderte er für die Bauern in Deutschland die gleichen Bedingungen wie für den Rest der EU-Staaten.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Freie Wähler Rosenheim: „Mehr Innovation statt Best Practice“

Freie Wähler Rosenheim: „Mehr Innovation statt Best Practice“

Rosenheim – Mehr Innovation statt immer nur „Best Practice“ wünschen sich die Freien Wähler für Rosenheim in Sachen „Stadtentwicklung“. Ideen dazu haben sie einige, wie sich jüngst bei einer Pressekonferenz im Cafè Innig zeigte.

Christine Degenhart von den Freien Wählern Rosenheim hat jüngst versucht, ihre Stadtratskollegen von einer innovativen Idee zu überzeugen. Sie regte an, das Tourismusbüro zukünftig nicht mehr dauerhaft an einer Örtlichkeit zu binden, sondern es zur „Marke“ zu machen, dass es immer wieder einmal innerhalb der Innenstadt umzieht.. „Meiner Meinung nach wäre das nicht schwer, denn eine Touristinfo ist ja vergleichsweise schlank ausgestattet und es würden sich dadurch viele Vorteile ergeben“, so Christine Degenhart. Auf Gegenliebe stieß diese Idee nicht. „Ich bin damit gescheitert“, erzählt sie offen.

So wie sie wünschen sich auch Fraktionsvorsitzender Robert Multrus und Markus Dick zukünftig mehr Mut, um manchmal auch ungewöhnliche Wege bei der Stadtentwicklung zu gehen. Dass  diese nötig sind, steht für die Rosenheimer Stadtratsfraktion der Freien Wähler schon beim Blick auf die aktuell vielen Leerstände in der Rosenheimer Innenstadt außer Frage. Das Rosenheimer Citymanagement als Verein reiche nicht aus, um das Problem in den Griff zu bekommen. „Es braucht auch Engagement von städtischer Seite aus. Nicht direkt in der Stadtverwaltung angesiedelt, aber eng damit verbunden, so wie beispielsweise vkr und GRWS“, so Robert Multrus.

Vieles gelte es zu überdenken, dazu zählt für die drei Freie-Wähler-Stadträte auch die Stellplatzsituation. „Auch da wird es Zeit für innovative Ideen“, ist Christine Degenhart überzeugt.
Um Raum für Innovation zu schaffen, wünscht sie sich eine Teilnahme Rosenheims an der Internationalen Bauausstellung (IBA). Die IBA ist ein Format, um Städte und Regionen Richtung Zukunft zu entwickeln und das auch gerne mit unkonventionellen Methoden. „Best-practice war früher, die IBA erzeugt next practice“ heißt es dazu auf der Internetseite der Metropolregion München.  Das Motto lautet „Räume der Mobilität“  und der Begriff „Mobilität“ wird dabei aus den unterschiedlichsten Facetten heraus beleuchtet.

Für die Durchführung einer IBA war die Gründung einer zeitlich begrenzten IBA-Gesellschaft notwendig, die diesen Prozess koordiniert und begleitet. Einbringen sollten sich möglichst viele kreative Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommune und auch der Bevölkerung. Die IBA läuft in der gesamten Metropolregion München über einen Zeitraum von zehn Jahren.
Nun wünscht sich Christine Degenhart, dass sich Rosenheim diesem Format anschließt. Dabei ist ihr aber auch wichtig, dass die Stadt ihren ganz eigenen Weg geht, um so ihre Eigenständigkeit und Identität zu bewahren. Außerdem gelte es, die Bedürfnisse nicht nur aus der Jetzt-Zeit aus zu betrachten: „Wir müssen uns auch überlegen, was die kommenden Generationen brauchen und da darf es dann auch mal passieren, dass es in der Übergangsphase zwickt“.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Tausch an der Spitze der Grenzpolizeiinspektion Piding und des Sachgebiets E2

Tausch an der Spitze der Grenzpolizeiinspektion Piding und des Sachgebiets E2

Bad Reichenhall / Landkreis Berchtesgadener Land / Rosenheim – Die Leiter der Grenzpolizeiinspektion Piding und des Sachgebiets E2 des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd tauschten zum 1. Januar 2024 die Positionen. Leitender Polizeidirektor Bernhard Resch ist von nun an Leiter des Sachgebiets E2 und Leitender Polizeidirektor Robert Anderl übernimmt die Führung der Pidinger Grenzpolizeiinspektion.

Der Amtswechsel wurde am Freitag, den 02.02.2024, im Rahmen einer kleinen Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Sitzungssaals des Landratsamtes Berchtesgadener Land vollzogen.
Polizeivizepräsident Frank Hellwig bedankte sich zunächst unter den Augen zahlreicher geladener Gäste, darunter Staatsministerin Michaela Kaniber, Landrat Bernhard Kern, sowie den Familien und Freunden der beiden Protagonisten, bei Herrn Anderl für dessen herausragende Arbeit an der Spitze des Sachgebiets E2, welches stets mit unterschiedlichsten Lagen im Bereich der Ordnungs- u. Schutzaufgaben, sei es Versammlungslagen, Staatsbesuche oder Unglücksfälle konfrontiert wird.

Seit jeher ein „Einsatzmensch“

Anderl begann seine Laufbahn im Jahr 1982 mit der Einstellung im damaligen mittleren Polizeivollzugsdienst (heute 2. QE). Seit jeher war er ein „Einsatzmensch“, wie es Polizeivizepräsident Frank Hellwig in seiner Rede formulierte. Unter Anderem gehörte er zu Beginn seiner Laufbahn dem Unterstützungskommando Dachau an. Auch im Bereich der Grenzpolizei ist er kein Unbekannter. Er war sowohl bei der damaligen Polizeiinspektion Fahndung (PIF) Weilheim, als auch bei den Rosenheimer und Traunsteiner Fahndungsinspektionen als Dienstellenleiter tätig. Im August 2014 übergab er die Leiterfunktion der PIF Traunstein an keinen Geringeren als Herrn LPD Resch, welcher seither die Geschicke der im Jahr 2018 in die Grenzpolizeiinspektion Piding umbenannten Dienststelle leitete.
Nach seiner erfolgreichen Zeit bei den Fahndungsinspektionen leitete Frank Anderl dann zum ersten, aber nicht zum letzten Mal, das Sachgebiet E2 des PP Oberbayern Süd, ehe er sein Portfolio um die Kriminalpolizei-Sparte erweiterte.
Sowohl als Leiter der Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben, als auch der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim, machte er seinem bereits erwähnten Ruf als Einsatzmensch alle Ehre. Seit Juni 2022 leitete Herr Anderl dann erneut das Sachgebiet E2, welches er nun zum 01.01.2024 an Herrn Resch übergab, um sich erneut der Leitung der jetzigen Grenzpolizeiinspektion Piding zu widmen.

Herr Resch wurde 1986 im mittleren Polizeivollzugsdienst eingestellt. Nach zwei Jahren bei einer Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei in München wurde er zur damaligen Bayerischen Grenzpolizei versetzt. Mit der Integration der Grenzpolizei in die Bayerische Landespolizei im Jahr 1998 machte er als Streifenbeamter bei der dadurch geschaffenen PIF Traunstein zum ersten Mal Bekanntschaft mit der Schleierfahndung. Im Anschluss seines Studiums für den gehobenen Dienst (heute 3. QE) und verschiedenen Verwendungen in Führungspositionen bei den Polizeiinspektionen Freilassing und Bad Reichenhall folgte das Masterstudium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster mit anschließendem Aufstieg in die heute als 4. QE bezeichnete Laufbahnebene.
Es folgte im Jahr 2009, nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiums, die Versetzung zum damals neu gegründeten PP Oberbayern Süd als Leiter des Präsidialbüros.

Seit 2014 und bis zum 31. Dezember 2023 leitete Herr Resch äußerst erfolgreich die heutige Grenzpolizeiinspektion Piding und war in dieser Zeit unter Anderem umfassend in die Errichtung der neuen Bayerischen Grenzpolizeidirektion der Landespolizei eingebunden.. Polizeivizepräsident Hellwig gratulierte Herrn Anderl und Herrn Resch recht herzlich zu ihren neuen Posten und wünschte ihnen für ihre zukünftigen Aufgaben stets viel Erfolg und gutes Gelingen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: PP Oberbayern Süd, von links: Leitender Polizeidirektor Bernhard Resch, Polizeivizepräsident Frank Hellwig, Leitender Polizeidirektor Robert Anderl)

Starbulls Rosenheim: Sieg mit 9:3 in Bietigheim

Starbulls Rosenheim: Sieg mit 9:3 in Bietigheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben das geforderte „Sechs-Punkte-Wochenende“ perfekt gemacht und nach dem überzeugenden Heimsieg am Freitag gegen die Selber Wölfe auch auswärts gegen die Bietigheim Steelers gewonnen. Der Sieg gegen das ersatzgeschwächte Tabellenschlusslicht der DEL2 fiel vor 2.855 Zuschauern in der EgeTrans Arena mit 9:3 so deutlich wie noch kein Rosenheimer Erfolg in dieser Saison zuvor aus. Die Starbulls lagen bereits mit 8:0 in Führung, ehe die Gastgeber in den Schlussminuten noch Ergebnis-Kosmetik betreiben konnten. Norman Hauner erzielte drei Treffer, zwei davon im Powerplay.

Wieder mit Stefan Reiter, dafür ohne Manuel Strodel, ansonsten wie beim Heimsieg am Freitag gegen Selb, liefen die Starbulls beim Auswärtsspiel am Sonntagabend gegen die Bietigheim Steelers auf. Cheftrainer Jari Pasanen machte seine Ankündigung wahr und setzte seinen Topscorer Reid Duke als Mittelstürmer für Reiter und Chris Dodero ein.

Für die ersten beiden Ausrufezeichen der Partie sorgte aber ausgerechnet die Rosenheimer Sturmreihe aus drei Spielen, die allesamt früher für die gastgebenden Steelers aktiven waren: Über Lukas Laub und Norman Hauner kam der Puck zu C.J. Stretch, der von der eigenen blauen Linie startete, sich bis zur idealen Abschlussposition nach vorne tankte und platziert in den rechten Torgiebel zum 0:1 traf (4.). Kurz vor Ablauf des ersten Powerplays kam die Scheibe über Laub und Stretch zu Norman Hauner, der sie ebenfalls im rechten oberen Eck versenkte und auf 0:2 stellte (10.). Die kompletten beiden Überzahlminuten hatten die Starbulls die Hausherren in deren Zone eingeschnürt, ohne die Formation zu wechseln.

Das 0:3 besorgte Chris Dodero, der sich zentral durch drei Gegenspieler durchwuselte und an Steelers-Torwart Leon Doubrawa vorbei flach einschob (13.). Lukas Laub und Steffen Tölzer hatten weitere Chancen gegen zunächst harmlose Bietigheimer, die erst in Überzahl mehrere gefährliche Schüsse auf das Tor abgaben, welche aber vorbeischrammten oder zur Beute von Keeper Tomas Pöpperle wurden. Wieder komplett, erhöhten die Starbulls auf 0:4. Norman Hauner wurde von Stretch perfekt bedient, hatte im Slot viel Platz und versenkte aus der Halbdistanz platziert und unhaltbar ins rechte Eck (18.).

Die Bietigheim Stellers fanden nicht ins Spiel

Die Bietigheim Steelers, zwei Tage zuvor beim deutlichen 4:1-Sieg in Dresden noch clever und effektiv, fanden auch im zweiten Drittel nicht ins Spiel – und die Starbulls knüpften an ihren Auftritt der ersten 20 Minuten an. Stephan Tramm bediente Lukas Laub, der auf und davon war, den Torwart ausspielte und zum 0:5 einschob (24.). Während einer guten Minute mit zwei Spielern mehr auf der Eisfläche trafen die Grün-Weißen zwar nicht, bei einfacher Überzahl aber erhöhte Norman Hauner mit seinem dritten Treffer auf 0:6 – das perfekte Zuspiel an den langen Pfosten kam erneut von Stretch (27.). Trotz der klaren Führung spielten die Grün-Weißen seriös weiter, blieben defensiv konzentriert und offensiv engagiert. Einen fein vorgetragenen Gegenstoß nutzte Dominik Daxlberger frei vor Doubrawa zum 0:7, der ideale Querpass kam von Sebastian Streu (34.).

Zu Beginn des Schlussdrittels ließen die Starbulls erneut ein rund eine Minute andauerndes Fünf-gegen-drei-Überzahlspiel ungenutzt. Schließlich erhöhte Steffen Tölzer aber in seinem zweiten Saisonspiel im Rosenheimer Trikot auf 0:8. Der Verteidiger nahm es in eigentlich aussichtsloser Position gleich gegen drei gegnerische Spieler auf und traf mit einem verdeckten Weitschuss ins rechte untere Eck (50.).

Die Konzentration bei den Rosenheimern ließ nach

Danach ließ die Konzentration auf Rosenheimer Seite nach. Innerhalb von fünf Minuten verkürzten die Steelers auf 3:8. Zunächst fand ein unhaltbar abgefälschter Schuss von Alexander Preibisch den Weg ins kurze Eck (51.). Preibisch legte mit einer tollen Direktabnahme nach Querpass von Fabian Kuqi seinen zweiten Treffer nach (55.) und Marek Racuk verwertete nach einem unnötigen Scheibenverlust der Starbulls an der eigenen blauen Linie frei vor Pöpperle eiskalt (56.).

Den Schlusspunkt zum 3:9 setzte Reid Duke. Der Rosenheimer Topscorer, der in jedem der drei Spielabschnitte zuvor nach feinen Einzelleistungen frei abschließend am Steelers-Keeper gescheitert war, traf mit einem Schlagschuss von der blauen Linie, der Torwart Doubrawa durchrutsche, weil ihm Stefan Reiter die Sicht nahm (59.).

Pasanen will deutlichen Auswärtssieg nicht überbewerten

Jari Pasanen wollte den deutlichen Auswärtssieg nicht überbewerten: „Der Gegner hatte sieben verletzte oder kranke Spieler und am Freitag ein hartes Spiel in Dresden. Wir haben am Anfang viel investiert und das hat funktioniert und wir haben die nötigen Tore geschossen. Wenn eine Bank so kurz ist und Leute krank sind ist es schwierig, die Energie zu finden. Das haben wir selber vor einigen Tagen erlebt, nun war es andersrum“.

Sieben Spieltage vor Ende der Hauptrunde haben die Starbulls nun drei Punkte Rückstand auf die Selber Wölfe und die Roten Teufel Bad Nauheim, vier Punkte auf die Lausitzer Füchse und fünf Punkte auf die Krefeld Pinguine. Diese vier Mannschaften belegen derzeit die vier Pre-Playoff-Ränge.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls / Beitragsbild: Archiv Copyright Ludwig Schirmer / Peter Lion)

Betrunkener rammt Zaun und Stromkasten

Betrunkener rammt Zaun und Stromkasten

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Ein 35-jähriger Autofahrer rammte bei einem Verkehrsunfall am vergangenen Samstag (2.2.2024) einen Zaun und einen Stromkasten. Alkohol war im Spiel.

Im Rahmen der Unfallaufnahme nahmen die Polizeibeamten Alkoholgeruch wahr. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht, weshalb der Mann im Anschluss eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Dem Fahrer wird eine Gewährdung des Straßenverkehrs vorgeworfen. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr Kiefersfelden gesichert, welche ausgelaufene Betriebsstoffe und in die Fahrbahn ragende Zaunteile entfernte. Der entstandene Sachschaden an Zäunen, einen Stromverteilerkasten sowie zwei Fahrzeugen wird auf insgesamt circa. 20.0000 Euro geschätzt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)