Starbulls-Nachwuchs zeigt Kampfgeist und starke Leistungen

Starbulls-Nachwuchs zeigt Kampfgeist und starke Leistungen

Rosenheim – Das vergangene Wochenende brachte für die Nachwuchsteams der Starbulls Rosenheim spannende und emotionale Begegnungen.

Die U20-Mannschaft konnte sich im ersten Heimspiel gegen Bad Tölz mit einem knappen 3:2-Sieg behaupten, musste sich jedoch im Rückspiel mit 2:4 geschlagen geben.
Die U17 startete mit einer 3:2-Niederlage in Tölz, zeigte jedoch am Sonntag im heimischen Stadion eine beeindruckende Reaktion und siegte souverän mit 9:2.
Für die U13 gab es eine knappe 4:3-Niederlage im Auswärtsspiel gegen Erding, wobei die Mannschaft bis zum Schluss um den Ausgleich kämpfte.
Die U11-Teams hatten ebenfalls ein intensives Wochenende: Die A-Mannschaft unterlag Augsburg mit 17:19 in einem torreichen Spiel, während die B-Mannschaft gegen ihre Gegner aus Grafing mit 10:22 verlor.
Trotz einiger Niederlagen zeigten alle Teams großen Einsatz und werden aus den Spielen wertvolle Erfahrungen mitnehmen, um weiter an ihren Leistungen zu arbeiten.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Mit Zierfisch zum Tierarzt

Mit Zierfisch zum Tierarzt

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Ist mein Tier krank, dann gehe ich mit ihm zum Tierarzt. Für viele Haustierhalter ist das eine Selbstverständlichkeit. Beim Fisch bereitet jedoch bereits der Transport zur Praxis einige Hürden. Aquarianer sollten darauf vorbereitet sein. Und sich rechtzeitig über Alternativen informieren.

Um überhaupt Anzeichen für eine Krankheit bei ihren Fischen zu entdecken, müssen Halter ihre Tiere und die Wasserwerte in ihrem Aquarium aufmerksam beobachten. „Oft zeigt sich eine Verhaltensänderung nur in kleinen Details“, erklärt Dr. Falk Wortberg, der als Fachtierarzt für Fische in einer eigenen Praxis arbeitet und Mitglied der Zierfisch-AG bei der European Association of Fish Pathologists (EAFP) ist. „Ein Fisch schwimmt zum Beispiel apathisch oder wirkt unruhig, auch eine schiefe Schwimmhaltung kann auf Probleme hindeuten. Rein äußerlich sind typische Anzeichen blasse Farben, offene Wunden, Pilzbefall oder geschwollene Körperpartien.“ Impfungen seien dagegen bei Zierfischen selten notwendig und würden eher bei größeren Beständen eingesetzt, um Infektionskrankheiten vorzubeugen. Der fischkundige Tierarzt kann dazu beraten.

Den Zierfisch zum Tierarzt bringen

Besteht der Verdacht, dass mit einem oder mehreren Fischen etwas nicht stimmt, sollte man sich beim Tierarzt erkundigen. Mitunter kann im Gespräch bereits ein Problem erkannt werden. Muss der Fisch untersucht werden, bleibt häufig nur der Weg in die Praxis.
Beim Transport gibt es einiges zu beachten:

  • Transportbehälter verwenden: „Es gibt stabile Transportbeutel aus Plastik, die man zum Beispiel im Zoofachhandel bekommt. Hier kann ich den Fisch mit etwas Wasser aus dem Aquarium hineingeben. Das hat bereits die gewohnten Wasserwerte und kann außerdem im Labor untersucht werden. Wichtig: Es sollte immer nur ein Drittel des Beutels mit Wasser gefüllt sein, der Rest mit Luft. Man kann den gefüllten Beutel auch mit einem zweiten umschließen, um eine weitere Sicherheit zu haben, sollte ein Beutel reißen“, erklärt der Experte.
  • Konstante Temperatur: Fische reagieren mitunter empfindlich auf Temperaturschwankungen. Daher sollte, wie im Aquarium, sichergestellt werden, dass das Wasser auf dem Weg nicht auskühlt. „Hier sind etwa Wärmepacks zu empfehlen und eine Styroporbox isoliert gut, sodass wenig Wärme entweicht“, ergänzt Dr. Wortberg.
  • Erschütterungen vermeiden: Der Transportbehälter sollte ruhig transportiert werden. Die Situation ist ohnehin schon stressig genug und der Fisch gegebenenfalls durch seine Erkrankung geschwächt.
  • Keine Fütterung vor dem Transport: Im Idealfall sollte bereits 24 Stunden vor dem Transport nicht gefüttert werden, um die Wasserqualität stabil zu halten.
    Um lange Wartezeiten zu vermeiden und den Stress so gering wie möglich zu halten, sollte man mit seinem Tierarzt nach Möglichkeit im Vorfeld einen Termin vereinbaren.
Hausbesuche und digitale Sprechstunden als Alternative

Viele Tierärzte bieten auch Hausbesuche an. Das erspart dem Fisch eine stressige Reise und ermöglicht dem Arzt zudem, den Patienten in seinem gewohnten Umfeld zu beobachten, die Lebensbedingungen im Aquarium zu überprüfen und etwa Proben für eine Untersuchung im Labor zu nehmen. „Als erfahrene Labordiagnostiker haben wir so eine viel größere Möglichkeit, die tatsächliche Ursache zu finden und eine abgesicherte Diagnose zu stellen“, so der Tierarzt.
Eine weitere Alternative bieten digitale Sprechstunden. Bei diesen können Fotos oder Videos der Tiere und des Aquariums untersucht werden, um eine erste Diagnose zu stellen. Bei eindeutigen Anzeichen lässt sich gegebenenfalls schon eine Besserung einleiten, ohne persönlich vorstellig zu werden. Tierhalter können sich häufig auf der Website ihrer Tierärzte informieren, ob diese eine digitale Sprechstunde anbieten. Immer mehr Fachtierärzte nutzen diese Möglichkeit. Trotz digitaler Lösung sollte man immer eine Tierarztpraxis in der Nähe suchen, damit der Weg nicht zu lang wird, wenn die Fische dann doch noch vor Ort untersucht werden müssen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Januar

Namenstag haben: Anastasius, Dietlinde, Vinzenz, Walther

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Peter Lohmeyer  (1962 – ist ein deutscher Schauspieler, der seine bekannteste Rolle 2003 in Sönke Wortmanns „Das Wunder von Bern“ spielte.)

Sam Cooke (1931 – war ein als „King of Soul“ bekannter US-amerikanischer Soul-Sänger und Songschreiber.)

Ernst Busch (1900 – war ein berühmter deutscher Schauspieler und Sänger.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1968: Von Cape Canaveral Air Force Station startet Apollo 5 zu einem unbemannten Testflug in eine Erdumlaufbahn. Damit soll Mondlandefähre erprobt werden.
  • 2009: Die Droge Spice wird per Eilverfahren in Deutschland verboten.
  • 1954: Die Schaumburger Märchensänger stoßen unerwartet mit ihrer Interpretation des Liedes The Happy Wanderer (Mein Vater war ein Wandersmann) auf Platz zwei der britischen Single-Charts vor und behalten ihn 23 Wochen lang.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Nach Biathlon-Weltcup in Ruhpolding: Feuerwehr zieht positives Fazit

Nach Biathlon-Weltcup in Ruhpolding: Feuerwehr zieht positives Fazit

Ruhpolding – Am 19. Januar endete der Biathlon Weltcup in der Chiemgau Arena in Ruhpolding. Bis zu 20.000 Menschen waren auf dem Gelände. Im Hintergrund sorgen unzählige freiwillige Helfer für die nötige Sicherheit, darunter die heimischen Feuerwehren. Sie ziehen ein positives Fazit.

Biathlon Ruhpolding 2025: Die Feuerwehren halfen im Hintergrund mit Rat und Tat mit. Fotos: Hubert Hobmaier

Die Feuerwehren halfen auch bei der Parkplatzsuche. Fotos: Hubert Hobmaier

„Alles reibungslos verlaufen“, so das kurze Fazit des Ruhpoldinger Kommandanten Michael Mayer am Ende dieser Großveranstaltung und ergänzt, „wir haben bereits viele Jahre Erfahrung und durften bei uns in Ruhpolding auch schon viermal eine Biathlon WM ausrichten“. Dennoch fließen die Erfahrungen aus dem Einsatzgeschehen heraus Jahr für Jahr in die Planungen der Folgejahre ein.

Vom Brandschutz bis zum Parkplatzdienst

Die Feuerwehren haben während der Wettkampftage gleich mehrere Aufgaben zu bewältigen. Der Kernauftrag besteht darin, eine Brandschutzsicherheitswache in und um die Chiemgau Arena zu stellen, um bei Zwischenfällen unmittelbar eingreifen zu können. „Die Begeisterung unter unseren Aktiven für dieses Sportevent ist hier so groß, dass wir innerhalb kürzester Zeit alle vorgeschrieben Positionen besetzen können“, freut sich Michael Mayer.
Die ehrenamtlichen Helfer waren dazu regelmäßig unterwegs, um die Brandschutzeinrichtungen zu kontrollieren und hatten dabei auch ein offenes Auge für mögliche Brandereignisse. Darüber hinaus waren sie mit einer Führungsmannschaft direkt im Raum der Feuerwehr-Einsatzleitung vor Ort, um die Geschehnisse in und um die Chiemgau Arena zu verfolgen. Dabei standen sie auch im engen Austausch mit dem Veranstalter sowie den anderen Sicherheitskräften wie beispielsweise der Polizei oder dem Bayerischen Roten Kreuz.

Biathlon Ruhpolding 2025: Die Feuerwehren halfen im Hintergrund mit Rat und Tat mit. Fotos: Hubert Hobmaier

Die Feuerwehren waren auf dem ganzen Gelände unterwegs.

Sportbegeisterung und Sicherheit passen zusammen

Hinter den Personalplanungen liegen genaue Berechnungen der Brandschutzdienststelle des Landratsamtes Traunstein, die bei Großveranstaltungen insbesondere in die Belange der Feuerwehren eingebunden ist und zusammen mit dem Veranstalter sowie den Feuerwehren und Hilfsorganisationen beispielsweise Flucht- und Rettungspläne aber auch den Kräfteansatz zur Sicherheitswache der Feuerwehr festlegt.
„Alle Beteiligten ziehen an einem Strang“, freut sich Kreisbrandrat Christof Grundner und ergänzt, „wir wollen eine Veranstaltung, bei der die Begeisterung für den Sport und ein friedliches Miteinander im Vordergrund steht, die aber dennoch den Anspruch hat, für die bestmögliche Sicherheit der Besucher zu sorgen“. Die fachlichen Planungen nehmen deshalb Jahr für Jahr viel Zeit in Anspruch und sind in einem eigenen Einsatzkonzept niedergeschrieben.

Für den Grundschutz in Ruhpolding ist gesorgt

Neben dem Brandschutz in der Chiemgau Arena muss auch der sogenannte Grundschutz für den Ort Ruhpolding selbst gewährleistet bleiben. Die Verantwortlichen der Feuerwehr haben dazu für die Tage des Biathlon Weltcups einen eigenen Schichtplan aufgestellt und alle Positionen innerhalb eines Löschzuges besetzt. Da ein Löschfahrzeug der Feuerwehr zur Sicherheitswache in der Chiemgau Arena abgestellt war, greift man in den Tagen auf ein voll ausgestattetes Leihfahrzeug der Firma Mayer aus Ruhpolding zurück. Dieses musste auch zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Ortsgebiet ausrücken.
Die Aktiven aus Ruhpolding werden insbesondere durch „die Nachbarn“ der Feuerwehr Eisenärzt unterstützt. Diese waren an allen Wettkampftagen mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort. Am Wochenende waren zusätzlich noch Helferinnen und Helfer aus Inzell und Siegsdorf im Einsatz. Sie betreuten insbesondere den Zu- und Abstrom der Fans in den umliegenden Großparkplätzen und unterstützen bei den verkehrssteuernden Maßnahmen, die ab dem Kreisverkehr in Siegsdorf durchgeführt wurden.

Biathlon Ruhpolding 2025: Die Feuerwehren halfen im Hintergrund mit Rat und Tat mit. Fotos: Hubert Hobmaier

Wie am Schnürchen wurden die Besucher von und zu den Bussen geleitet.

Tausende Fahrzeuge eingewiesen

Insgesamt wurden direkt in Ruhpolding 1.100 Parkplätze sowie 550 weitere VIP-Plätze koordiniert. In Inzell kümmerten sich die Ehrenamtlichen um weitere 1.100 Parkplätze und in Siegsdorf koordinierten die Helfer den reibungslosen Betrieb von etwa 750 Stellplätzen. Darüber hinaus kümmerten sich die Helfer der Feuerwehr um den Absperrdienst bei der Eröffnungsfeier.

Eine weitere große Aufgabe für die Helfer der Feuerwehen bestand darin, die Abfertigung der Shuttlebusse an der Arena zu unterstützen und somit für einen reibungslosen Zu- und Abstrom der Besucher zu gewährleisten. Dabei halfen sie unter anderem dabei, dass die Fans in die entsprechenden Busse einsteigen und koordinierten mit Anzeigetafeln die Busfahrer in die jeweiligen Parkbuchten.
Die Feuerwehr betreibt vor Ort darüber hinaus eine eigene kleine Brotzeithütte für die ehrenamtlichen Helfer. Vier „Feuerwehrköche“ versorgen dort die Floriansjünger mit kleinen Brotzeiten oder warmen Getränken. „Gerade in den Pausen nutzen unsere gemütliche Hütte viele Helfer zum Aufwärmen und verfolgen dort auf Bildschirmen die Rennen“, informiert Michael Mayer.

Biathlon Ruhpolding 2025: Die Feuerwehren halfen im Hintergrund mit Rat und Tat mit. Fotos: Hubert Hobmaier

Auch um die Verkehrslenkung kümmerten sich de Feuerwehren.

Hunderte Meter Kabel in der Einsatzleitung verlegt

In einem eigenen Raum der Einsatzleitung liefen sämtliche Fäden zusammen. Neben den Führungskräften der Feuerwehr war dort stets eine Vertretung der Sicherheitsbehörde, also des gemeindlichen Ordnungsamtes vor Ort. Für den Betrieb zahlreicher Funkgeräte und Telefone wurden unter anderem 150 Meter Antennenkabel verlegt. Selbst für einen Ausfall der Kommunikationsinfrastruktur ist man gerüstet, da vor Ort unter anderem ein Satellitentelefon zur Verfügung stand.
An insgesamt neun Bildschirmen konnten die verantwortlichen dank zahlreicher Überwachungskameras die Besucherströme genau verfolgen aber auch die entsprechenden Einsatzprotokolle an PC-Arbeitsplätze anfertigen. Für die digitale Vernetzung wurden 300 Meter LAN-Kabel sowie 50 Meter Glasfaserkabel in wochenlanger Arbeit verlegt. Für den Fall eines Stromausfalls ist die Einsatzleitung in der Arena mit einer eigenen Notstromversorgung ausgestattet.

Örtliche Einsatzleitung im Landratsamt war vorbereitet

Für einen denkbaren Schadensfall gibt es außerdem für die Chiemgau Arena ein eigenes Feuerwehr Einsatzkonzept, indem zahlreiche Feuerwehren aus der gesamten Region mit vordefinierten Aufgaben vorgesehen sind. Gleichzeitig wurde in den Räumlichkeiten des Landratsamtes Traunstein die Betriebsbereitschaft für die Örtliche Einsatzleitung hergestellt. Für eine rasche Handlungsfähigkeit war an den Renntagen stets eine dreiköpfige Besatzung vor Ort und der gesamte „Krisenstab“ im Vorfeld personell geplant.
Sowohl der Kommandant Michael Mayer als auch Kreisbrandrat ziehen zum Abschluss dieser Großveranstaltung ein durchwegs positives Fazit. „Wir danken allen Helferinnen und Helfer der Feuerwehren vor Ort aber auch allen, die im Hintergrund für den reibungslosen Betrieb gesorgt haben“, so die Beiden übereinstimmend und freuen sich darüber, „dass sich Ruhpolding und der Chiemgau einmal mehr als toller Gastgeber für zehntausende Besucher präsentieren konnte“.
Gleichzeig betonen sie aber auch, „nach dem Biathlon ist vor dem Biathlon“ und deshalb wird die Großveranstaltung in den kommenden Tagen und Wochen aus Sicht der Feuerwehr umfangreich reflektiert, um diese Erkenntnisse anschließend für die Planungen im kommenden Jahr einfließen zu lassen.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Fotos: Hubert Hobmaier)

Dauergast „Schlawiner“ profitiert von 1.000-Euro-Spende der BRB

Dauergast „Schlawiner“ profitiert von 1.000-Euro-Spende der BRB

Holzkirchen / Ostermünchen – Viele kleine und große Spenden und manche Erbschaft ermöglichen es dem Tierheim Ostermünchen, mit hohem ehrenamtlichem Engagement für Hunde, Katzen und auch Kleintiere ein Übergangszuhause zu schaffen. Von einer Spende der BRB profitiert nun auch der  Dauergast „Schlawiner“.

Tilman Rieger, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Mensch und Tier, die das Tierheim Ostermünchen betreibt, und sein Team halten alles gut in Schuss, es ist blitzsauber und jeder Kratzbaum, jeder Futternapf steht wohlgeordnet an seinem Platz. „Ohne die Hilfe unserer Ehrenamtlichen könnten wir die Arbeit nicht in vollem Umfang leisten, denn zum Katzenstreicheln oder Gassigehen mit Hunden haben unsere hauptamtlichen Mitarbeitenden kaum Zeit, obwohl diese Zuwendung für die Tiere enorm wichtig ist“, erzählt Rieger.
BRB-Geschäftsführer und Hundebesitzer Arnulf Schuchmann und Martina Binsteiner-Witzl, Stellvertretende Leiterin Tarif und Katzenbesitzerin, genossen beide sichtlich den Besuch bei den Hunden und Katzen zum Streicheln. Sie hatten aber auch einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro im Gepäck. Futter, Energie, Tierarzt, auch im Tierheim ist die allgemeine Kostensteigerung zu spüren. Obwohl mit dem Tierheim-eigenen Büchermarkt immer wieder Euros hereinkommen, das Tierheim zwei große Flohmärkte im Jahr auf dem Parkplatz des Mediamarktes in Rosenheim und zusätzliche Veranstaltungen auf der Festwiese im Tierheim organisiert, ist jede noch so kleine Spende willkommen. Beim Fundsachenverkauf der BRB in Prien am Chiemsee im vergangenen Herbst waren die 1.000 Euro zusammengekommen. Die BRB versucht, nicht abgeholte Fundsachen, selbstverständlich unter Wahrung der sechsmonatigen Aufbewahrungsfrist, anschließend sozialen Organisationen zur Verfügung zu stellen. Während des Besuches der BRB erhielt Tilman Rieger einen Anruf, ob denn auch Handtücher, Decken oder Bettwäsche gebraucht würden. Na klar, auch das hilft. In jedem der Katzen- und Hundezimmer, alle mit Außenbereich und Zugang zur Wiese, liegen Decken und die Waschmaschine läuft fast Tag und Nacht.

Der Kater „Schlawiner“ ein Dauergast des Tierheims

Gesucht werden auch Gassigeher, die bei schlechtem Wetter den Weg nach draußen nicht scheuen und auch unter der Woche Zeit haben, Hunde auszuführen. Wer es lieber gemütlich mag, kann zum Katzenstreicheln kommen. Manche der Miezen wurden nicht richtig sozialisiert, müssen erst Vertrauen zu Menschen aufbauen und das beginnt mit Streicheleinheiten. Seit ein paar Jahren wohnt übrigens Kater „Schlawiner“ im Tierheim. Tilman Rieger erzählt: „Er wurde nicht bei uns abgegeben. Eines Tages war er einfach da, saß im Gehege unserer „Scheuchis“, scheuer Katzen, die dauerhaft im Tierheim wohnen, und mehrmalige Versuche, ihn wieder hinauszukomplimentieren, scheiterten. Wie er in das Gehege reingekommen ist, wissen wir bis heute nicht.“ Inzwischen ist „Schlawiner“ ganz im Tierheim eingezogen und darf dort lebenslang bleiben.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Den 1.000-Euro-Scheck der BRB übergaben Geschäftsführer Arnulf Schuchmann und Martina Binsteiner-Witzl, Stellvertretende Leiterin Tarif, an Tierheimleiter Tilman Rieger (von links), im Vordergrund Hundedame Lana. Copyright BRB)

Rosenheim: Wahlbenachrichtigungen ab nächster Woche im Briefkasten

Rosenheim: Wahlbenachrichtigungen ab nächster Woche im Briefkasten

Rosenheim – Die Vorbereitungen für die anstehende Bundestagswahl am 23. Februar in der Stadt Rosenheim laufen auf Hochtouren. Ab dem 28. Januar erhalten die Wähler in Rosenheim die Wahlbenachrichtigungen.

Mit den Wahlbenachrichtigungen können dann die Briefwahlunterlagen beantragt werden, entweder postalisch oder online unter www.rosenheim.de/politik-verwaltung/wahlen. Per Email an wahlamt@rosenheim.de können Briefwahlanträge unter Angabe von Familienname, Vorname, Geburtsdatum und Adresse auch jetzt schon gestellt werden.
Die Briefwahlunterlagen werden anschließend unverzüglich nach dem Eintreffen der Stimmzettel bei der Stadt Rosenheim, voraussichtlich ab dem 10. Februar verschickt. Alternativ können die Briefwahlunterlagen ab dem 10. Februar auch direkt vor Ort in der Turnhalle des Sebastian-Finsterwalder-Gymnasiums, Am Nörreut 18, beantragt werden. Dort ist es auch möglich, die Stimmzettel sofort auszufüllen und in die Wahlurne zu werfen.
Sollten beantragte Briefwahlunterlagen nicht ankommen, können bis spätestens Samstag, den 22. Februar 12. Uhr Ersatz-Briefwahlunterlagen im Wahlamt abgeholt werden. Danach darf die Stadt Rosenheim keine Ersatzbriefwahlunterlagen mehr ausstellen und eine Stimmabgabe ist auch im Wahllokal am Wahlsonntag nicht mehr möglich.
Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen können bis spätestens am Wahlsonntag, 23. Februar, 18 Uhr im amtlichen Briefkasten am Rathaus der Stadt Rosenheim eingeworfen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frost schafft eisige Kunstwerke

Frost schafft eisige Kunstwerke

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Wer Kunst sehen will, muss derer Tage nicht unbedingt in eine Galerie gehen. Dank frostiger Temperaturen entsteht auch in der Freien Natur so manches faszinierende Kunstwerk. 

Die Motive auf unserem Beitragsbild wurden auf dem Weg von Brannenburg (Landkreis Rosenheim) zur Kapelle und dem Wirtshaus Schwarzlack entdeckt.
Schon bald könnte es aber vorbei sein mit der natürlichen Reif-Kunst. Laut Wetterdienst sollen die Temperaturen in den kommenden Tagen wieder teils deutlich über 0 Grad klettern.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage: Hendrik Heuser)

Steinewerfer in Holzkirchen

Steinewerfer in Holzkirchen

Holzkirchen / Landkreis Miesbach –  In der Münchner Straße in Holzkirchen warf ein Jugendlicher am Montag (20.1.2025) einen murmelgroßen Stein in Richtung eines Lieferwagens. Der Stein schlug in der Windschutzscheibe ein. „Kein Kavaliersdelikt“, stellt die Polizei klar.

Am Steuer des Lieferwagens saß ein 39-jähriger Holzkirchner. Auf Höhe des Atriums kam ihm, nach den Angaben der Polizei, auf dem Gehweg eine Gruppe Jugendlicher entgegen. Einer aus dieser Gruppe warf unvermittelt aus nächster Nähe den Stein. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. 
Nachdem der 39-jährige aus seinem Lieferwagen ausgestiegen war, um die Gruppe zur Rede zu stellen, flüchteten sie in Richtung Bahnhof. 
Zeugen, die Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Holzkirchen unter Telefon 08024 / 90740 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Raubling: Passant stoppt Ladendieb auf der Flucht

Raubling: Passant stoppt Ladendieb auf der Flucht

Raubling / Landkreis Rosenheim – Ein 63-jähriger Österreicher entwendete am Donnerstag ( 16.1.2025)  zwei Laufräder mit einem Gesamtwert in Höhe von rund 2600 Euro aus einem Fahrradgeschäft in der Rosenheimer Straße in Raubling (Landkreis Rosenheim). Ein Passant stoppte den Täter auf der Flucht.

Nach den Angaben der Polizei bemerkte zuerst ein Mitarbeiter den Diebstahl und verfolgte den Täter. Dieser ließ dann die Laufräder zurück und flüchtete in östliche Richtung. Einige Passanten halfen, indem sie den Bereich absuchten. Eine Passanten entdeckte den Täter dann schließlich an seinem Wohnmobil.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fand die  Polizei Kleidungsstücke, die der Mann bei der Tat trug. Außerdem wurde weiteres Diebesgut gefunden. Der Beuteschaden kann aktuell noch nicht beziffert werden.
Die Polizei bedankt sich bei den Bürgern für die Unterstützung und Hinweise bei der Fahndung nach dem Ladendieb.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pfaffing: Stoppschild umgefahren und nicht gemeldet

Pfaffing: Stoppschild umgefahren und nicht gemeldet

Pfaffing / Landkreis Rosenheim – In Paffing (Landkreis Rosenheim) wurde am Montagvormittag (20.1.2025) ein Stoppschild umgefahren. Der Verursacher entfernte sich ohne jegliche Meldung vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tatzeit liegt zwischen Montagmorgen und Montagmittag gegen 12.30 Uhr. Der Unfall ereignete sich, nach den Angaben der Polizei, an der Kreuzung der beiden Kreisstraßen RO 44 und RO 43.
Wer Hinweise zu diesem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn unter Telefon 08071 / 9177-0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Waserburg am Inn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Steinewerfer in Holzkirchen

Autounfall in Söchtenau aufgrund Überholmanöver

Söchtenau / Landkreis Rosenheim-  Aufgrund eines misslungenem Überholmanövers kam es am Montagnachmittag (20.1.2025) zu einem Verkehrsunfall auf der Rosenheimer Straße in Söchtenau (Landkreis Rosenheim).

Nach den Angaben der Polizei wollte en 36-jähriger Autofahrer aus Halling einen vor ihm fahrenden Pkw mit einer 82-jährigen Autofahrerin aus Baden-Württemberg überholen. Weil Gegenverkehr kam, scherte der 36-jährige zu früh auf seine Spur zurück. Beim Einschwenken touchierte sein Auto das Fahrzeug vor ihm. Durch den Aufprall verlor der 36-jährige die Herrschaft über sein Auto und schleuderte in eine angrenzende Wiese.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 4000 Euro. Gegen den Halfinger wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)