Traunreut: Heizölaustritt in einem Gebäude

Traunreut: Heizölaustritt in einem Gebäude

Traunreut / Landkreis Rosenheim –  Heizölaustritt in einem Gebäude rief am gestrigen Samstagabend (18.1.2025) in Traunreut die Feuerwehr auf den Plan. Rund 1.000 Liter Heizöl waren ausgelaufen.

Die Feuerwehr Traunreut wurde gegen 17 Uhr von der Integrierten Leitstelle Traunstein mit dem Einsatzstichwort „Technische Hilfe – Heizölaustritt im Gebäude“ in die Martin-Luther-Straße alarmiert. In einer Doppelhaushälfte waren dort vermutlich auf Grund einer Leckage in der Ölförderleitung der Etagenheizung rund 1.000 Liter Heizöl ausgelaufen. Ein Teil des ausgelaufenen Öles konnte erfolgreich gebunden werden. Verletzt wurde niemand, dennoch dürfte insgesamt ein beträchtlicher Sachschaden entstanden sein.

Ein Teil des ausgelaufenen Öls wurde erfolgreich gebunden

„Wir mussten uns als Feuerwehr auf die Erstmaßnahmen beschränken und konnten einen Teil des ausgelaufenen Öles erfolgreich binden“ informiert Konrad Unterstein, Kommandant und Einsatzleiter der Feuerwehr Traunreut im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Vermutlich auf Grund einer Leckage an der Ölzuleitung einer Etagenheizung ist es in einem Wohnhaus zu einem Ölaustritt gekommen.

Heizöl setzte sich auch in Wänden und Böden ab

Bei Eintreffen am Schadensort war bereits eine größere „feuchte Stelle“ an der Außenfassade zwischen dem Erdgeschoss und dem 1. Stock des Hauses erkennbar. Die weitere Erkundung innerhalb des Gebäudes ergab neben einer starken Geruchsbelästigung einen größeren Ölaustritt, der sich entlang der Wände des Obergeschosses bis in den Keller bemerkbar machte.
Neben umfangreichen Messungen konnten die Helfer der Feuerwehr insbesondere im Keller Heizöl aufnehmen beziehungsweise mit Ölbindemittel aufsaugen. Bis zu dem Zeitpunkt, ob eine erhöhte Brandgefahr durch das ausgelaufene Öl beziehungsweise ob eine gesundheitsgefährdende Situation vor Ort herrscht, kamen für die Erstmaßnahmen Einsatzkräfte unter Atemschutz zum Einsatz.
Neben den oberflächlichen Ölresten im Keller konnte aus einem Abflussschacht eine kleinere Menge Öl abgeschöpft werden. Da sich allerdings in den Wänden und den Böden der Doppelhaushälfte ebenfalls Heizöl festgesetzt hatte, wurde ein Vertreter der Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landratsamtes sowie eine Vertreterin des Ordnungsamtes der Stadt Traunreut hinzugezogen.
Gleichzeitig wurde das Klärwerk der Stadt Traunreut informiert, um den Kanal auf Ölrückstände zu prüfen. Die Menge des ausgetretenen Öles kann relativ genau mit 1.000 Liter beziffert werden, da nach Angaben der Hausbesitzerin erst Anfang der vergangenen Woche der Heizöltank im Keller betankt wurde und dieser am Samstagabend leer war. Die Bewohnerin des Hauses war für ein paar Tage nicht zu Hause, deshalb wurde der Schaden erst am Samstag bemerkt.

Vor Ort wurde dann noch der vor dem Haus verlaufende Kanal auf Ölrückstände kontrolliert. Die Messergebnisse ergaben hier keinen akuten Handlungsbedarf. Eine Kontrolle direkt im Klärwerk brachte ebenfalls keine auffälligen Ergebnisse. Durch den starken Ölgeruch ist derzeit eine Hälfte des Doppelhauses nicht bewohnbar. Die andere Hälfte des Hauses ist davon nicht betroffen. Durch die Stadt Traunreut wurde für die Bewohnerin eine Ersatzunterkunft zur Verfügung gestellt. Damit waren die Erstmaßnahmen abgeschlossen.
Die weitere Bearbeitung erfolgt nun durch die Fachbehörden. Diese werden nun eine Einschätzung der Ausbreitung des Öles im Gebäude sowie den Umfang des Sanierungsbedarfes erarbeiten. Nach einer ersten Abschätzung vor Ort dürfte der Schaden im sechsstelligen Bereich liegen, konkretere Angaben konnten an der Einsatzstelle nicht gemacht werden.
Die Feuerwehr Traunreut war mit rund 35 Einsatzkräften vor Ort. Unterstützt wurden sie vom Fach-Kreisbrandmeister „Gefahrgut“, Jonas Buchreiter sowie von Kreisbrandmeister Stefan Helmel und dem Fach-Kreisbrandmeister „Öffentlichkeitsarbeit“, Hubert Hobmaier. Gegen 19:45 Uhr waren alle Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen und der Einsatz beendet werden. Ebenfalls vor Ort war eine Polizeistreife aus Traunreut. Die Beamten haben den Vorfall aufgenommen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sturz mit E-Scooter in Rosenheim: verletzt und alkohlisiert

Sturz mit E-Scooter in Rosenheim: verletzt und alkohlisiert

Rosenheim – Ein 39-jähriger stürzte am Freitag (17.1.2025) mit seinem E-Scooter in der Rosenheimer Innstraße und verletzte sich am Oberkörper.  Ein Atemalkoholtest bei dem Stephanskirchner ergab einen Wert von über zwei Promille.

Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers verlor der Mann, nach den Angaben der Polizei, gegen 23.45 Uhr das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Seine Verletzungen waren glücklicherweise nicht schwer. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich. Am E-Scooter entstand kein nennenswerter Sachschaden.
Aufgrund Alkoholisierung wurde gegen den 39-jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Getunten Pkw in Rosenheim sichergestellt

Getunten Pkw in Rosenheim sichergestellt

Rosenheim – Die Liste mit nicht genehmigter technischer Veränderungen bei einem BMW war lang, als er am Freitag (17.1.2025) in der Georg-Aicher-Straße in Rosenheim einer Polizeikontrolle unterzogen wurde. Das Fahrzeug wurde noch vor Ort abgeschleppt. 

Gegen 22.30 Uhr stoppte die Polizei einen 20-jährigen Autofahrer aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim. Sein BMW war stark getunt: Die Abgasablage des BMW wurde verändert und entsprach nicht mehr den Herstellerangaben. Dadurch war der Lärmpegel massiv erhöht. Die Rücklichter wurden nachträglich überlackiert, so dass sie dunkler als erlaubt waren. Die Carbon Flags an der Frontstoßstande und der Heckdiffusor waren nicht abgenommen und in die Betriebserlaubnis eingetragen. Die Zulässigkeit des auf den vorderen Scheinwerfern aufgeklebten sogenannten „Bösen Blicks“ und den verbauten Spiegelkappen im BMW M Look, konnte ebenfalls nicht nachgewiesen werden.
Aufgrund der Vielzahl der Mängel entstand eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Zur Erstellung eines technischen Gutachtens wurde der BMW sichergestellt und noch vor Ort abgeschleppt. Gegen den 20-jährigen wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: 14-jährige auf Max-Josefs-Platz mit Messer verletzt

Rosenheim: 14-jährige auf Max-Josefs-Platz mit Messer verletzt

Rosenheim – Eine 14-jährige Schülerin wurde am gestrigen Samstagvormittag (18.1.2025) in der Rosenheimer Fußgängerzone von zwei jungen Frauen mit einem Messer angegangen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach den Angaben der 14-jährigen kam es zu dem Angriff auf sie gegen 11.15 Uhr im Bereich des Max-Josefs-Platz, etwas rückseitig auf Höhe der Kirche St. Nikolaus. Zwei junge Frauen gingen plötzlich auf die Schülerin aus dem Raum Rosenheim los, hielten sie fest und verhinderten so, dass sie weglaufen konnte. Eine der beiden Beteiligten hielt ihr den Mund zu, die andere fügte ihr mit einem Brotmesser eine oberflächliche Schnittwunde im Oberkörper- bzw. Armbereich zu. Nach Angaben des Opfers fand keine Kommunikation zwischen ihr und den beiden Angreiferinnen statt.

Folgende Täterbeschreibung liegt der Rosenheimer Polizei vor:

Erste Person: geschätztes Alter: ca. 14 Jahre, Größe: 1,65 bis 1,70 Meter, schulterlange, blonde Haare, bekleidet mit weißer, dünner Jacke, schwarzer Jogginghose von Adidas, weißen Schuhen. Am rechten Ringfinger trug sie einen Ring. Sie hatte keine Tattoos und keine Brille. Herkunftsmerkmale: Arabisches / albanisches / südländisches Erscheinungsbild.

Zweite Person: geschätztes Alter: ca. 14. Jahre, Größe: 1,70 bis 1,75 Meter, schwarze, bauchlange Haare, braune Augen, bekleidet mit schwarzem Mantel. Besondere Merkmale: runde, silberne Brille, keine Tattoos.

Nach der Tat ließen die beiden jungen Frauen von der 14-jährigen ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Eine medizinische Versorgung der Verletzungen war, nach den Angaben der Polizei, nicht erforderlich.
Die Rosenheimer Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizeiinspektion unter Telefon 08031 / 200-2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Autos krachen in Rosenheim zusammen – 10.000 Euro Sachschaden

Autos krachen in Rosenheim zusammen – 10.000 Euro Sachschaden

Rosenheim – Auffahrunfall in der Rosenheimer Rathausstraße am gestrigen Samstag (18.1.2025): Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Ein 25-jähriger Rosenheimer fuhr gegen 21 Uhr mit seinem Auto die Rathausstraße entlang. Vor ihm war eine 27-jährige Autofahrerin aus dem Rosenheimer Stadtgebiet unterwegs. Nach den Angaben der Polizei musste die 27-jährige verkehrsbedingt an einer Einmündung ein Bremsmanöver einleiten. Der 25-jährige erkannte dies zu spät und krachte mit seiner Pkw-Front in das Heck des Autos vor ihm.
Der 25-jährige Unfallverursacher wurde von der Rosenheimer Polizei verwarnt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. Januar

Namenstag haben: Agritius, Martha, Pia

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Damien Chazelle (1985 – ist ein US-amerikanisch-französischer Filmregisseur und Drehbuchautor.)

– Simon Rattle (1955 –  ist ein international renommierter britischer Dirigent, der seit 2002 Chefdirigent der „Berliner Philharmoniker“ ist.)

– Katharina Thalbach (1954 – ist eine deutsche Schauspielerin und Theater-Regisseurin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1711: Die Königlich Preußische Sozietät der Wissenschaften übergibt auf ihrer ersten feierlichen Versammlung die fertiggestellte Berliner Sternwarte.
  • 1934: In den USA beantragt Laurens Hammond Patentschutz für eine von ihm entwickelte elektronische Orgel, die Hammondorgel.
  • 1978: Der letzte VW Käfer aus europäischer Fertigung läuft in Emden vom Band.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
„Rembocha Trachtenkinder“ spenden den Erlös vom Klöpfel Singen

„Rembocha Trachtenkinder“ spenden den Erlös vom Klöpfel Singen

Gstadt / Landkreis Traunstein – Im Dezember war der Nachwuchs der „Rembocher Trachtler“ und ihre Betreuer in Kammer, Rettenbach und den umliegenden Weilern unterwegs, um den alten Brauch des Klöpfel Singens aufrecht zu erhalten. Die Einnahmen wurden nun gespendet.

Die Trachtenkinder besuchten den Irmengard Hof in Gstadt, um den Vertretern des Nachsorge- und Familienerholungshauses den Erlös in Höhe von 850 Euro persönlich zu übergeben.
„Jeder Euro ist gut investiert und wir danken euch sehr für die Unterstützung“, betonte die Einrichtungsleitung Renate Zahnbrecher. Verbunden wurde die Spendenübergabe mit einer Führung durch die Einrichtung. Der Irmengard Hof bietet Nachsorge, Entspannung und Begegnung für Familien mit schwer und chronisch kranken Kindern sowie Kindern mit Behinderung. „Wir konnten viele interessante Einblicke hinter die Kulissen erhalten“, freut sich Johanna Gartner vom GTEV Rettenbach und ergänzt „dabei konnten wir erfahren, für was und wie sinnvoll die Spendengelder verwendet werden“.
(Quelle: Pressemitteilung Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Die Kinder des Trachtenvereins übergaben den Erlös vom Klöpfel Singen in Kammer und Rettenbach an Renate Zahnbrecher (Zweite von rechts) vom Irmengard Hof in Gstadt. Den Spendenscheck in Höhe von 850 Euro übergaben Johanna Gartner, Emily Freinecker, Franziska Gartner, Elias Klauser, Samuel Huber, Stephanie Häusl, Xaver Huber und Martin Schmalzbauer. Copyright Hubert Hobmaier)

Südostmesse Rosenheim (SOM), 1971

Südostmesse Rosenheim (SOM), 1971

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1971. Auf der historischen Aufnahme ist der Aufbau der Südostmesse in Rosenheim (kurz SOM) zu sehen. 

Die erste Südostmesse fand im Jahr 1949 statt – damals noch auf der Bayerwiese und in der Markthalle an der Innstraße (Quelle: stadtarchiv.de) Über 200 Aussteller von sieben Stadt- und Landkreisen waren damals mit dabei und zeigten eine Vielfalt von Produkten. 
1952 wurde die SOM dann auf die Loretowiese statt, zuerst jedes Frühjahr, dann ab 1957 nur noch alle zwei Jahre.
Seit vielen Jahren ist die SOM aber nun Geschichte. Für das Jahr 2021 war ein Neustart geplant. Aber da machte dann Corona einen Strich durch die Rechnung – und seitdem gibt es auch keine neuen Pläne dafür. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Freie Plätze in der Seniorengruppe Prien

Freie Plätze in der Seniorengruppe Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – In der Seniorengruppe für psychisch erkrankte Senioren, ab 65 Jahre, in Prien gibt es noch freie Plätze. 

Der Gerontopsychiatrische Fachdienst ist zuständig für die Beratung und Begleitung von psychisch kranken älteren Menschen ab 65 Jahren in der Stadt und im Landkreis Rosenheim.
Neben Beratungsgesprächen, die im Caritaszentrum Prien oder zuhause stattfinden, bietet die Beratungsstelle auch verschiedene Gruppen an. In Prien ist im Juli 2024 eine neue Gruppe entstanden, speziell für Senioren ab 65 Jahren, die zum Beispiel an Depressionen oder Ängsten erkrankt sind.
Neben gemeinsamen Kaffeetrinken ist Zeit für Austausch, Gedächtnistraining und Unterhaltung. Geleitet wird die Gruppe von einer hauptamtlichen Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Die Gruppe findet jeden Mittwoch von 15 bis 16.30 Uhr in der Caritas Tagesstätte Prien, Seestraße 5c, 83209 Prien statt.
Es gibt noch freie Plätze. Bei Interesse wird um vorherige Anmeldung gebeten bei Frau Bianca Hackl, Caritas Sozialpsychiatrischer Dienst, 08031/20380. Weiteres unter: www.gerontopsychiatrischer-dienst-caritas-rosenheim.de/de
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Staatliche Unterstützung der Feuerwehren verbessert

Staatliche Unterstützung der Feuerwehren verbessert

Rosenheim / Bayern – Zu Jahresbeginn wurde in Bayern die staatliche Unterstützung für die Feuerwehren verbessert. Generalsanierungen von Feuerwehrhäusern werden ab sofort genauso gefördert wie Neubauten, wie Rosenheims Landtagsabgeordneter  Daniel Artmann (CSU)  informiert.

„Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat zu Jahresbeginn die staatliche Unterstützung für die Feuerwehren nochmals wesentlich verbessert: Generalsanierungen von Feuerwehrhäusern werden ab sofort genauso gefördert wie Neubauten. Gerade die ländlichen Gemeinden werden davon profitieren, dass die Förderungen für die ersten beiden Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge um ein Drittel auf jeweils 160.000 EUR angehoben werden. Bauen Gemeinden gemeinsam ein Feuerwehrhaus gibt es weitere zehn Prozent Förderung obenauf. Standard-Fahrzeugtypen werden jeweils um 25 Prozent höher gefördert als bisher. Zudem wird die erstmalige Errichtung von geschlechtergetrennten Sanitärräumen in Feuerwehrhäusern unterstützt, um die Belange von Feuerwehrfrauen stärker zu berücksichtigen“, fasste der heimische Stimmkreisabgeordnete Daniel Artmann zusammen, wie die Sicherheitsstrukturen bei den Feuerwehren im Freistaat weiter gestärkt werden sollen.

Feuerwehren „wetterfest“ machen

Artmann sieht in diesem Maßnahmenbündel des bayerischen Innenministeriums einen wichtigen Beitrag des Freistaats zur Verbesserung und Modernisierung der Sicherheits-Infrastruktur in Bayern. „Es kommt nicht von ungefähr, dass wir uns angesichts zunehmender extremer Wetterereignisse weit intensiver als bisher Gedanken darüber machen müssen, wie wir unsere Feuerwehren im wahrsten Sinn des Wortes wetterfest machen können“, so Artmann. Hinzu komme die neue globale Bedrohungslage seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine, die es ebenfalls dringend notwendig macht, die Schadens-Vorsorge im Inland zu stärken.
Eine organisatorische Maßnahme, mit der der Kauf von Feuerwehrfahrzeugen künftig bürokratisch vereinfacht und kosteneffizienter werden soll, hat nach Artmanns Worten die CSU-Landtagsfraktion auf den Weg gebracht: Danach soll die Beschaffung gleichartiger Feuerwehrfahrzeuge über staatliche Kompetenzzentren gebündelt werden. Artmann, der auch Berichterstatter der CSU-Landtagsfraktion für den Haushalt des Innenministeriums ist, sieht darin eine Chance, die Kommunen als Aufwandsträger für die Feuerwehren von Kosten und aufwändiger Vergaberechts-Bürokratie zu entlasten: „Schätzungen gehen davon aus, dass wir über diese Standardisierung z.B. Löschfahrzeuge künftig um 30 Prozent günstiger beschaffen können. Bei durchschnittlichen Anschaffungspreisen von 500.000 EUR macht das je Fahrzeug Einsparungen in den kommunalen Investitionshaushalten von 150.000 EUR möglich. Das sind konkrete Maßnahmen für Bürokratieabbau und den effizienten Einsatz von Steuermitteln – nicht bloß Lippenbekenntnisse, wie wir sie im anlaufenden Bundestagswahlkampf von allen möglichen Seiten hören.“
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gelungener Kinderfasching des ASV Eggstätt

Gelungener Kinderfasching des ASV Eggstätt

Eggstätt /Landkreis Rosenheim – Närrische Zeit in Eggstätt (Landkreis Rosenheim) eingeläutet: Mit dem Kinderfasching verwandelte sich die Eggstätter Hartseehalle in ein kunterbuntes Faschingsparadies für viele kleine Prinzessinnen, Bienen, Ninjas und anderen Phantasiefiguren. 

Veranstalter war der ASV Eggstätt. Viele fleißige Helfer und Bäcker sorgen dafür, dass der Fasching ein rundum gelungener Event war. Besonderer Star des Tages war der Clown Beppo, der mit viel Witz, Charme und Engagement durch diesen Nachmittag führte. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte die Kinder- und Jugendgarde aus Prien, die mit einem beeindruckenden Auftritt die Halle in Staunen versetzte. Die Tänzerinnen und Tänzer präsentierten eine mitreißende Choreografie und ernteten für ihren Auftritt tosenden Applaus.

Natürlich durfte auch die Bewegung nicht zu kurz kommen: Bei lustigen Spielen und einem bunten Tanzprogramm konnten die Kinder ihre Energie ausleben. Der DJ heizte mit seiner Musikauswahl ordentlich ein. Auch eine Tombola sorgte mit ihren Gewinnen für strahlende Gesichter bei den kleinen und großen Gästen.
(Quelle: Gemeinde Eggstätt für den ASV Eggstätt / Beitragsbild: ASV Eggstätt)

Gelungene Christbaum-Sammelaktion der Johanniter Jugend

Gelungene Christbaum-Sammelaktion der Johanniter Jugend

Altlandkreis Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Das hat Tradition: Die Johanniter-Jugend aus dem Ortsverband Oberbayern Südost hat wieder ihre Christbaum-Sammelaktion durchgeführt. Diesmal wurden über 300 Bäume umweltschonend entsorgt. Die Spenden dienen dem guten Zweck. 

Unterstützt von Begleitpersonen arbeiteten mehr als 20 Kinder und Jugendliche in fünf Gruppen zusammen und waren den ganzen Samstag im Einsatz. Dabei sammelten sie nicht nur die Bäume ein, sondern trugen auch dazu bei, die Umwelt zu schonen, indem die Christbäume zu Hackschnitzeln weiterverarbeitet werden.
Dank einer gut organisierten Voranmeldung warteten vor zahlreichen Grundstücken bereits die abgeschmückten Bäume auf die Johanniter-Jugend – und häufig gab es auch eine Spende als Dankeschön.
Die gesammelten Spenden fließen in zwei bedeutende Projekte: Zum einen helfen die Spenden, den neuen Jugendraum im künftigen Johanniter-Zentrum Oberbayern Südost einzurichten, und zum anderen unterstützen sie die vielfältigen Aktivitäten der Jugendgruppe im laufenden Jahr.
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter / Beitragsbild: Copyright Martin Bauer-Johanniter)