Neues Faltblatt zum Aschauer Heiligen Grab 2025 erstellt

Neues Faltblatt zum Aschauer Heiligen Grab 2025 erstellt

Aschau / Landkreis Rosenheim – Vom 15. März bis 27. April 2025 kann das kunstvolle Heilige Grab in der Katholischen Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“ in Aschau im Chiemgau bewundert werden. Dazu gibt es ein neues Faltblatt. 

Anke Hellmann, die neue Kulturbeauftragte des Landkreises Rosenheim, erhielt kürzlich einen exklusiven Einblick in das vielfältige Kulturangebot der Gemeinde Aschau im Chiemgau. Auf Einladung der Gemeinde und der Tourist Info besuchte sie das Priental und informierte sich dabei unter anderem auch über das bevorstehende Aschauer Heilige Grab 2025. Vom 15. März bis 27. April wird das kunstvolle Grab wieder in der Katholischen Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“ aufgestellt.

150 farbige Glas-Kugeln dienen als Schmuck

Das Aschauer Heilige Grab beeindruckt nicht nur durch über 150 Glas-Kugeln, die es schmücken und beleuchten, sondern auch durch zahlreiche weitere einzigartige Details. Diese Besonderheiten machen das Grab zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit, die weit über die Region hinaus beeindruckt.
Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts von Pfarrei, Gemeinde, Heimat- und Geschichtsverein sowie lokalen Kulturschaffenden wird das Heilige Grab von Führungen, Konzerten, Gottesdiensten und weiteren Veranstaltungen begleitet. Passend dazu wurde jetzt ein detailliertes Faltblatt erstellt, das über die 35 Veranstaltungen sowie die Geschichte des Heiligen Grabs informiert. Anke Hellmann erhielt das druckfrische Exemplar aus den Händen von Ortspfarrer Paul Janßen (rechts) und Tourismuschef Herbert Reiter (links).
Das kostenlose Faltblatt ist ab sofort in der Katholischen Pfarrkirche Aschau und der Tourist Info Aschau im Chiemgau (Telefon 08052/90490) erhältlich. Weitere Informationen gibt es hier.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Pfarrei Aschau)

Evangelische Erwachsenenbildung in Rosenheim wird gestärkt

Evangelische Erwachsenenbildung in Rosenheim wird gestärkt

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Die evangelische Erwachsenenbildung in Rosenheim bündelt ihre Aktivitäten zukünftig unter dem Dach der Dietrich-Bonhoeffer-Akademie – Evangelisches Bildungswerk gGmbH.  Anlässlich dieser Bündelung luden das Evangelische Bildungswerk Rosenheim Ebersberg e.V. und das Fort- und Weiterbildungsinstitut DWRO-consult gGmbH der Diakonie Rosenheim  zu einem gemeinsamen Podiumsgespräch zum Thema „Bildung der Zukunft“ ein.

„Aus der christlichen Tradition heraus ist die Bildung des Menschen fundamental wichtig für seine Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen“, erklärte Dagmar Häfner-Becker, Dekanin des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Rosenheim. Mit der Bündelung der evangelischen Erwachsenenbildung soll den Interessenten nun ein möglichst umfassendes Bildungsangebot zur Verfügung stehen.
Offenes Bildungsforum für ein breites Publikum
Das Programm der Dietrich-Bonhoeffer-Akademie richtet sich daher an ein breites Publikum. Es finden sowohl berufliche Fortbildungen für Fachpersonal, beispielsweise in Kitas und Kindergärten, als auch Kurse für ehrenamtlich Engagierte oder generell interessierte Bürgerinnen und Bürger statt
„Durch Bildung vermitteln wir den Menschen das Handwerkszeug, wie sie sich in einer komplexen Welt zurecht finden können“, betonte Dr. Andreas Dexheimer, Vorstand und Sprecher der Geschäftsleitung der Diakonie Rosenheim.

Umgang mit neuen technischen Möglichkeiten muss erlernt werden

Zum feierlichen Auftakt der neuen Bildungsakademie waren Podiumsgäste aus verschiedenen Bildungsbereichen, beispielsweise der Volkshochschule, des Berufsschulzentrums und des Kulturreferats der Stadt Rosenheim geladen. „Bildung macht frei und führt dazu, dass ein Mensch wächst“, sagte zunächst Christiane Elgass, Schulleiterin des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Rosenheim II auf die Eingangsfrage, was Bildung eigentlich ausmache.
In der anschließenden Diskussion waren sich die Beteiligten dann einig, dass sich die Bildungslandschaft in den nächsten Jahren verändern wird. „Gerade in Zeiten, in denen Informationen überall für jeden verfügbar sind, ist es wichtig, die Menschen darin zu bilden, wie sie mit diesen Informationen umgehen“ sagte Andreas Nickel, Programmchef des Funkhaus Rosenheim

Verbote verhindern den Lernprozess

Im Umgang mit neuen technischen Möglichkeiten, wie beispielsweise der Nutzung künstlicher Intelligenz, sei es umso wichtiger, diese aktiv zu nutzen und kennenzulernen. Dass Social-Media-Verbote für Minderjährige, wie es sie beispielsweise in Australien gibt, nicht der richtige Weg seien – auch darin waren sich die Podiumsgäste einig.
Es sei sowieso fraglich, wie solche Verbote kontrolliert werden würden, merkte Bianca Stein-Steffan, Leiterin der Volkshochschule Rosenheim-Inntal, an. Wolfgang Hauck, Kulturreferent der Stadt Rosenheim, ergänzte, dass „man die Ressourcen, die man zur Überwachung solcher Verbote bräuchte, stattdessen lieber einsetzen sollte, um die jungen Menschen im Umgang mit sozialen Medien zu unterstützen. „Bildung ist ein Prozess“, fasste Prof. Dr. Christian Albrecht, Professor für Praktische Theologie der Ludwigs-Maximilians-Universität zusammen.
(Quelle: Pressemitteilung Evangelisches Bildungswerk / Beitragsbild: Evangelisches Bildungswerk: Günter Jaritz, zeigt: Freuen sich auf die Dietrich-Bonhoeffer-Akademie – Evangelisches Bildungswerk gGmbH: Dekanin Dagmar Häfner-Becker und Dr. Andreas Dexheimer, Vorstand der Diakonie Rosenheim).

Im November 2024 weniger Verkehrsunfälle auf Bayerns Straßen

Im November 2024 weniger Verkehrsunfälle auf Bayerns Straßen

Schweinfurth / Bayern –  Nach den vorläufigen Meldungen der Polizei ereigneten sich im November 2024 auf Bayerns Straßen insgesamt 29 824 Unfälle. Das sind 11,6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. 

Wie das Fachteam im Bayerischen Landesamt für Statistik weiter mitteilt, kamen bei 2 744 Unfällen Personen zu Schaden. Gegenüber November 2023 entspricht das einer Abnahme um 22,8 Prozent. Ebenfalls rückläufig war die Zahl der dabei verunglückten Personen: Diese verringerte sich um 25,5 Prozent auf 3 457. Die Zahl der Schwerverletzten nahm um 21,6 Prozent ab, die der Leichtverletzten um 25,9 Prozent. Es kamen im November 21 Verkehrsteilnehmer zu Tode, im Vorjahresmonat waren es 32 Personen.

Auch im Jahresverlauf Straßenverkehrsunfälle unter Vorjahreszeitraum

Von Januar bis November 2024 sank die Gesamtzahl der Unfälle leicht um 1,8 Prozent auf
348 678 Unfälle. Mit 57 665 Verunglückten insgesamt wurden hierbei um 2,3 Prozent weniger Menschen im Straßenverkehr getötet oder verletzt als im Vorjahreszeitraum.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TH Rosenheim startete mit Neujahrskonzert ins Jubiläumsjahr

TH Rosenheim startete mit Neujahrskonzert ins Jubiläumsjahr

Rosenheim – Im Jahr 2025 blickt die TH Rosenheim auf ein Jahrhundert Bildungsgeschichte zurück. Zum Start ins Jubiläumsjahr fand an der Hochschule ein Neujahrskonzert mit anschließendem Stehempfang statt. Musikalisch gestaltet wurde der Abend von Chören und Ensembles der Standorte Rosenheim und Burghausen.

Das Jubiläumsjahr steht unter dem Motto „Vom Holztechnikum zur TH Rosenheim“. Im Januar 1925 wurde das Holztechnikum gegründet, das gewissermaßen die Keimzelle der TH Rosenheim darstellt. Treibende Kraft war damals der Industrielle Hugo Laue, der einen Schulverein als privater Träger der Fachschule ins Leben rief. Als wichtige Unterstützer standen ihm der Zweite Bürgermeister Theodor Gietl sowie der Rosenheimer Unternehmer und Stadtrat Georg Aicher zur Seite.1943 erfolgte die lang angestrebte Verstaatlichung zur Staatsbauschule (Holztechnikum) Rosenheim.

Nach mehreren Namensänderungen und Umstrukturierungen in den 50er- und 60er-Jahren erfolgte 1971 schließlich die Aufnahme in den Hochschulbereich als Staatliche Fachhochschule Rosenheim mit den Fachbereichen Allgemeinwissenschaften, Holztechnik, Kunststofftechnik und Betriebswirtschaft. Gründungspräsident war Oberbaudirektor Josef Gefahrt. Die Fachhochschule Rosenheim war damals die kleinste der acht Fachhochschulen in Bayern mit etwa 770 Studierenden. Durch die Einführung einer Reihe von weiteren Fachrichtungen und Studiengängen stieg die Zahl der Studentinnen und Studenten in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich an, Ende der 80er-Jahre waren bereits 3.700 junge Menschen an der Fachhochschule eingeschrieben.

Zahl der Studierenden seit Gründung der Fachhochschule verzehnfacht

Nach einer Phase der Stagnation in den 90er-Jahren, die allgemein an Hochschulen und Universitäten zu beobachten war, verzeichnet die Hochschule seit der Jahrtausendwende ein enormes Wachstum im Studienangebot und damit einhergehend auch bei der Zahl der Studierenden. Dazu trug einerseits die Gründung von Außenstandorten in Burghausen, Mühldorf am Inn und Traunstein bei, andererseits kommen auch immer mehr Studentinnen und Studenten aus dem Ausland. Im Wintersemester 2024/25 sind mehr als 7.500 Studierende an der Technischen Hochschule Rosenheim, so die Bezeichnung seit 2018, eingeschrieben.

„Der Abend war ein äußerst gelungener Auftakt in unser Jubiläumsjahr“, so TH-Präsident Professor Heinrich Köster. „Heute haben wir sozusagen als Hochschulgemeinschaft gefeiert. Im Laufe des Jahres werden wir eine Reihe von weiteren Veranstaltungen haben, unter anderem einen Tag der offenen Tür im Frühjahr und einen großen Festakt im Herbst. Nicht zu vergessen, dass wir in diesem Jahr auch den Spatenstich für den Bau des neuen Technologieparks und des Studierendenzentrums erleben werden“, so Köster. Dieses außerordentliche Bauvorhaben sei für die weitere Entwicklung der TH Rosenheim von großer Bedeutung.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Anton Maier, zeigt: Mit einem Jubiläumskonzert ist die Technische Hochschule Rosenheim in das Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen gestartet)

Netz an IHK-Bildungspartnerschaften in der Region Rosenheim wächst weiter

Netz an IHK-Bildungspartnerschaften in der Region Rosenheim wächst weiter

Prien / Bad Endorf – Das Netz an IHK Bildungspartnerschaften in der Region Rosenheim wächst weiter: Die Gesundheitswelt Chiemgau AG in Bad Endorf und die Chiemsee- Realschule in Prien werden in Zukunft bei der Berufsorientierung der  Schüler eng zusammenarbeiten. Die jüngst geschlossene IHK Bildungspartnerschaft sieht unter anderem Betriebsführungen, Praktika sowie Bewerbungstrainings für die
Jugendlichen vor.

„Uns liegt eine praxisnahe Berufsorientierung, bei der unsere Schülerinnen und Schüler möglichst viele Einblicke in die Vielfalt der Berufsmöglichkeiten bekommen, am Herzen“, sagt Martin Leimer, Lehrer an der Realschule in Prien. „Deswegen freuen uns wir uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit der Gesundheitswelt Chiemgau. Die Schülerinnen und Schüler erwarten nicht nur realistische Einblicke in den Alltag eines regionalen Unternehmens, sondern auch Tipps und Ratschläge von den Profis für erfolgreiche Bewerbungen.“
„Für uns als regional verwurzeltes Unternehmen mit verschiedenen Standorten ist die Zusammenarbeit mit der Chiemsee-Realschule sehr wichtig“, erklärt Alexandra Hartmann von der Personalabteilung der Gesundheitswelt Chiemgau AG. „Die Bildungspartnerschaft gibt uns die Gelegenheit, dass die Schülerinnen und Schülern von unseren eigenen Azubis – also aus erster Hand und auf Augenhöhe – die vielfältigen Ausbildungsangebote gezeigt bekommen. Auf der anderen Seite lernen wir als Arbeitsgeber aber auch mehr darüber, welche Erwartungen die Jugendlichen an das Berufsleben und welche Fragen sie zum Start ins Arbeitsleben haben.“

Lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen

Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schülerinnen und Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“
(Quelle: Pressemittteilung IHK / Beitragsbild: Copyright IHK)

Chiemsee-Alpenland bringt Bayern nach Berlin

Chiemsee-Alpenland bringt Bayern nach Berlin

Berlin / Landkreis Rosenheim – Aktuell präsentiert sich Bayern auf der Grünen Woche (18.1.2025) in Berlin wieder als wahres Schmankerl- und Urlaubsland. Über 80 Aussteller zeigen in der Bayernhalle die Vielfalt Bayerns – von regionalen Spezialitäten bis hin zu abwechslungsreichen Urlaubsmöglichkeiten. Auch Rosenheim ist vertreten:

Am Donnerstagabend (16.1.2025) wurde die Grüne Woche eröffnet. Mit dabei sind rund 1.500 Aussteller aus fast 60 Ländern. Besonders beliebt ist dabei die Bayernhalle. Bayerns Landwirtschafts- und Tourismusministerin Michaela Kaniber überzeugte sich bei ihrem Rundgang durch die Bayernhalle persönlich von der Attraktivität des bayerischen Messeauftritts. Auch am Stand des Landkreises Rosenheim und Chiemsee-Alpenland, das mit einem eigenen Messestand, dem größten in der Bayernhalle, ein wichtiger Teil des bayerischen Auftritts ist, machte sie Halt und informierte sich über die vielfältigen Angebote der Urlaubsregion der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Zudem wird eine Vielzahl an regionalen Produkten sowie landwirtschaftlichen Betrieben vorgestellt.

„Ein starkes Bild von Bayern“

„Die Grüne Woche ist eine perfekte Bühne, um Bayern in seiner ganzen Vielfalt zu präsentieren. Unser Freistaat ist nicht nur ein erstklassiges Urlaubsland, sondern steht auch für Gastfreundschaft und kulinarische Spitzenleistungen. Ich danke unseren Ausstellern, wie Chiemsee-Alpenland Tourismus, die dazu beitragen, ein starkes Bild von Bayern zu vermitteln“, betonte Kaniber bei ihrem Rundgang.

Herzstück der Bayernhalle ist der Biergarten vom Entenwirt

Der Biergarten vom Entenwirt aus dem Chiemgau, ein Herzstück der Bayernhalle, macht Bayern für die Messebesucher mit allen Sinnen erlebbar: fast 50 Musik- und Trachtengruppen und rund 800 Mitwirkende bringen bayerische Lebensfreude nach Berlin und zeigen, wie Bayern tanzt, musiziert und feiert. „Mehr Bayern geht nicht! Die Bayernhalle steht für Genuss, Tradition und Lebensfreude“, so die Ministerin. Hier lassen sich auch die vielfältigen Angebote der vier bayerischen Tourismusregionen Oberbayern, Ostbayern, Franken und Allgäu-Schwaben entdecken. Zudem präsentieren sich Landkreise und Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof und begeistern mit ihrem typisch bayerischen Flair. Die Kombination aus Tradition, Genuss und Erlebnis macht den Erfolg des bayerischen Auftritts aus.
Die Grüne Woche, die als weltweit größte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau gilt, läuft noch bis zum 26. Januar und ist täglich ab 10 Uhr geöffnet. Detaillierte Informationen zum bayerischen Messeauftritt finden sich hier.
(Quelle: Pressemitteilung StMELF / Beitragsbild: Copyright Krautbauer/StMELF)

Brand in Gaißach: Eine Person leicht verletzt

Brand in Gaißach: Eine Person leicht verletzt

Gaißach / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Am Freitagvormittag (17.1.2025) brach in einem landwirtschaftlichen Nebengebäude in Gaißach (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshauen)  ein Feuer aus. Ein 54- jähriger wurde verletzt. Der Sachschaden geht in den sechsstelligen Euro-Betrag.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Freitag (17. Januar 2025), gegen 10.45 Uhr, ging bei dem Notruf des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd die Mitteilung über den Brand eines Nebengebäudes in Moosen bei Gaißach ein. Bei Eintreffen der sofort alarmierten regionalen Feuerwehren standen Teile der Unterkellerung eines landwirtschaftlichen Nebengebäudes in Brand. Durch das rasche und professionelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Mehrfamilienhaus sowie andere Teile des Objekts verhindert werden. Im Zuge der aufwendigen Löscharbeiten wurde das Feuer vollständig abgelöscht.
Die im Objekt anwesenden Personen konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Ein 54-jähriger Mann wurde zur Behandlung von leichten Verletzungen (Rauchgasvergiftung) in ein nahegelgenes Krankenhaus verbracht. In dem Untergeschoss befanden sich drei abgestellte Pkws, welche durch den Brand erheblich beschädigt wurden. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Die ersten Maßnahmen vor Ort erfolgten durch Beamte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Bad Tölz. Noch am frühen Nachmittag übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die weiteren Ermittlungen in dieser Sache. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II ist nun unter anderem die Brandursache Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Hinweise auf ein vorsätzliches Brandstiftungsdelikt liegen den Ermittlern derzeit nicht vor.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls: Drei Punkte gegen Freiburg

Starbulls: Drei Punkte gegen Freiburg

Rosenheim – Frühe Führung, 1:3-Rückstand nach dem ersten Drittel, 4:3-Sieg – die Starbulls fuhren am Freitagabend (17.1.2025) gegen den EHC Freiburg drei Punkte ein und haben nun sieben Zähler Vorsprung auf Tabellenrang fünf und elf Punkte Vorsprung auf die Pre-Playoff-Zone. 3.803 Zuschauer feierten im ROFA-Stadion Matchwinner Lukas Laub, der das erste und das letzte Rosenheimer Tor an diesem Freitagabend erzielte. Außerdem trafen Shane Hanna und Charlie Sarault für die Starbulls.

Eishockey Starbulls gegen Freiburg. Fotos: Ludwig Schirmer / Peter Lion

Die Starbulls Rosenheim fuhren am 37. Spieltag der DEL2 drei Punkte ein. Fotos: Copyright: Ludwig Schirmer / Peter Lion

Nicht nur ohne die Langzeitverletzten Stefan Reiter, Norman Hauner und Maximilian Vollmayer sondern auch erneut ohne Manuel Strodel traten die Starbulls Rosenheim gegen die Wölfe vom EHC Freiburg an, die erst drei Wochen zuvor im ROFA-Stadion zu Gast waren. Damals entführten die Breisgauer einen Punkt und es dauerte bis zur vorletzten Spielminute, ehe der Puck das erste Mal den Weg ins Gästetor fand. Diesmal jubelten die Hausherren bereits nach zwei Minuten und 23 Sekunden. C.J. Stretch legte bei einem Gegenstoß perfekt in den Lauf von Lukas Laub, der frei vor Torwart Patrik Cerveny zum 1:0 eindrückte (3.).

Eishockey Starbulls gegen Freiburg. Fotos: Ludwig Schirmer / Peter Lion

Die Starbulls Rosenheim können mit ihrer Leistung zufrieden sein.

Davor und danach hatten die in den Anfangsminuten klar dominierenden Starbulls weitere gute Torchancen, aber Mitte des ersten Drittels drehten die Breisgauer das Spiel mit einem Doppelpack. Filip Reisnecker nutzte eine Lücke in der Rosenheimer Defensive, fuhr schräg auf Oskar Autio zu und versenkte den Puck cool links unten – 1:1 (10.). Knapp zwei Minuten später spielte Nicolas Linsenmeier die Scheibe parallel zur Grundlinie an den Rosenheimer Torraum, wo sie Pascal Zerressen mit dem Schlittschuh ungewollt ins eigene Netz lenkte – 1:2 (12.).
Die Starbulls hatten bei einem druckvollen Powerplay durch Ville Järveläinen und Kevin Handschuh beste Ausgleichschancen, Freiburgs Keeper Cerveny ließ sich aber nicht überwinden. Stattdessen erhöhte Shawn O´Donnell nach einem feinen Spielzug mit einem schnellen Abschluss ins offene kurze Eck auf 1:3 (19.).

Unparteiische kannten Treffer nicht an

Im zweiten Drittel waren gerade 20 Sekunden gespielt, als die Scheibe im Freiburger Netz zappelte. Järveläinen hatte abgestaubt, nachdem sich Stretch im Solo gegen vier Gegenspieler durchsetzte. Die Unparteiischen erkannten den Treffer aber nicht an, weil sie eine Torwartbehinderung sahen, die allerdings nur dadurch zustande kam, weil Stretch von einem Freiburger Spieler zu Fall gebracht worden war – Pech für Rosenheim.
Die Gastgeber aber blieben am Drücker. Nach einer feinen Ablage von Stretch zimmerte Shan Hanna die Hartgummischeibe von der blauen Linie zum 2:3-Anschlusstreffer ins rechte obere Eck – Lukas Laub hatte Torwart Cerveny die Sicht genommen (27.). Und nach einer Energieleistung von Travis Ewanyk und idealem Rückhand-Rückpass von Ludwig Nirschl netzte Charlie Sarault aus kurzer Distanz zum 3:2 ein (30.). Zuvor traf Kevin Handschuh bei einem Unterzahl-Gegenstoß nur den Pfosten (29.).

Eishockey Starbulls gegen Freiburg. Fotos: Ludwig Schirmer / Peter Lion

3.803 Zuschauer waren bei dem Spiel im ROFA-Eisstadion mit dabei.

In der Schlussphase des Mittelabschnitts wogte das Spiel hin und her. Beide Teams hatten Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Nach einem ungünstigen Rosenheimer Wechsel hatte O’Donnel die Chance zum Abschluss frei vor Starbulls-Torwart Oskar Autio, aber der zurücksprintende Lukas Laub klaute ihm die Scheibe vom Schläger – eine ganz starke Rettungstat zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt!

Laub ist aktuell der erfolgreichste Rosenheimer Torschütze

Einem weiteren unwiderstehlichen Sprint von Lukas Laub entsprang in der Anfangsphase des letzten Drittels der Rosenheimer Siegtreffer. Laub schnappte sich in der neutralen Zone die Scheibe, nahm Tempo auf, steuerte über die linke Seite entlang der Bande nach vorn und schließlich nach innen, schüttelte den ihn verfolgenden Freiburger Eero Elo ab und schob Torwart Cerveny den Puck durch die Beine – 4:3 (45.). Es war Laubs bereits 15. Saisontreffer, damit ist er nun aktuell der erfolgreichste Rosenheimer Torschütze.
Torchancen waren im Schlussdrittel ansonsten rar gesät. In den letzten Minuten der Partie packten die Gäste die Brechstange aus, die Starbulls gerieten unter Druck, Oskar Autio musste aber letztlich nur zweimal entscheidend eingreifen, ehe der fünfte Rosenheimer Heimsieg in Folge unter Dach und Fach war. In der Tabelle der DEL2 zogen die Grün-Weißen mit nunmehr 68 Zählern aus 37 Spielen nach Punkten mit dem Tabellendritten Kassel Huskies gleich!
„Wir haben sehr gut angefangen, aber nach dem ersten Tor ist etwas passiert. Freiburg hat das Spiel übernommen und hätte auch noch ein viertes Tor schießen können. Für das zweite Drittel haben wir etwas umgestellt, wir haben besser und druckvoller gespielt, sind mehr gelaufen und haben den gegnerischen Spielaufbau früher und besser gestört. Es war heute keine spielerische Glanzleistung. Beide Mannschaften waren ein bisschen müde. Aber meine Jungs haben alles gegeben und ich bin sehr glücklich, dass wir die drei Punkte geholt haben“, urteilte Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen über das Spiel.
Am Sonntag (119.1.2025) gastieren die Starbulls Rosenheim am 38. Spieltag der DEL2 beim ESV Kaufbeuren, Spielbeginn in der „energie schwaben arena“ ist um 17 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Copyright Ludwig Schirmer / Peter Lion)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Januar

Namenstag haben: Margarethe, Priska, Regina, Ulfried

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jason Segel (1980 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in der Rolle als „Marshall Eriksen“ in der US-Sitcom „How I Met Your Mother“  bekannt wurde.)

– Gerburg Jahnke (1955 – ist eine deutsche Kabarettistin, die im Frauenkabarettduo „Missfits“ (1985–2005) an der Seite von Stephanie Überall bekannt wurde und inzwischen mit Soloprogrammen auf der Bühne steht sowie die Kabarettsendung „Ladies Night“ moderiert.)

– Kevin Costner (1955 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1799: Der Franzose Nicholas-Louis Robert erhält ein Patent auf die von ihm im Vorjahr erfundene Langsiebpapiermaschine.
  • 1828: Die Königreiche Bayern und Württemberg bilden den Süddeutschen Zollverein.
  • 1990: Washingtons Bürgermeister Marion Barry wird wegen des Besitzes und Konsums einer Droge vom FBI festgenommen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Bahnhofstraße, Rosenheim, 1950er

Bahnhofstraße, Rosenheim, 1950er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1950er Jahre. Auf der historischen Aufnahme ist die Bahnhofstraße in Rosenheim zu
sehen.

Von der Rosenheimer Bahnhofstraße haben wir Euch schon einige Fotooldies präsentiert. Bei dieser Aufnahme ist die Perspektive ungewöhnlich. Der Blick geht in Richtung Bahnhof. 
(Quelle: Beitragsbild: Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Hauptbahnhof München: Nach Schlag gegen Bahnhofsuhr – Situation eskaliert

Hauptbahnhof München: Nach Schlag gegen Bahnhofsuhr – Situation eskaliert

München – Am späten Donnerstagabend (16.1.2025) schlug ein 28-Jähriger Eritreer im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes gegen eine Bahnhofsuhr. Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit beobachteten dies und stellten ihn zur Rede, woraufhin die Situation eskalierte.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 22.15 Uhr schlug ein 28-jähriger Eritreer gegen eine Bahnhofsuhr, ohne dass diese dabei Schaden nahm. Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit beobachteten die Situation und stellten den Mann zur Rede. Es kam zu einem Streit in dessen Verlauf die Sicherheitsdienstmitarbeiter den 28-Jährigen aus Ebersberg zu Boden brachten. Dessen 30-jähriger Begleiter ging dazwischen und versuchte ihn aus den Griffen der Security zu befreien, woraufhin diese den Eritreer ebenfalls zu Boden brachten und dort fixierten.
Dabei soll es ihm gegenüber auch zu einer Bedrohung und Beleidigung gekommen sein. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen alle Beteiligten zur Aufklärung des Sachverhaltes mit zur Bundespolizei-Wache zur Denisstraße. Der 28-Jährige klagte über Schmerzen im Kopfbereich, benötige vor Ort jedoch keine medizinische Versorgung.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen sowohl gegen den 28-jährigen Eritreer wegen Nötigung als auch gegen sechs Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit wegen Nötigung, Beleidigung und Bedrohung.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

München: 43-jähriger von S-Bahn angefahren und verletzt

München: 43-jähriger von S-Bahn angefahren und verletzt

München: Ein 43-jähriger wurde am Mittwochabend (15.1.2025) von einer S-Bahn erfasst und verletzt. Der Iraner war zu Fuß auf den Bahngleisen zwischen Dachau und Karlsfeld unterwegs. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 17:25 Uhr erkannte ein Triebfahrzeugführer einer Richtung München verkehrenden S-Bahn (S2) im Gleisbereich eine Person. Trotz Schnellbremsung konnte der DB-Mitarbeiter eine Kollision nicht verhindern. Die S-Bahn erfasste den 43-jährigen Iraner am Arm, dann wurde er zur Seite geschleudert.

Ersten Ermittlungen zufolge befand sich der Mann, der in Karlsfeld wohnt, auf dem Weg nach München. Dazu nutzte der Ortsunkundige die Bahngleise. Bei der Kollision erlitt er u.a. einen offenen Bruch des Armes, weswegen er in eine Klinik eingeliefert und operiert wurde. Bei der Schnellbremsung verletzte sich keiner der rund 130 Reisenden. Der Triebfahrzeugführer musste abgelöst werden. Aufgrund des Vorfalls kam es zu erheblichen betrieblichen Auswirkungen im S-Bahn-, wie im Regionalverkehr Richtung Regensburg. Gegen den 43-jährigen Iraner wird von der Bundespolizei wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, die Gleisanlagen – auch nicht zur Orientierung – zu betreten.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)