Panoramaaufnahme, Rosenheim, 1973

Panoramaaufnahme, Rosenheim, 1973

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Wir blicken über die verschneiten Dächer Rosenheims zu den Bergen. 

Fotografiert wurde vom heutigen RoMed Klinikum aus. Klar zu erkennen sind die Krchtrürme, allen voran der höchste Turm von St. Nikolaus.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Gelungener Auftakt in CSU-Bundestagswahlkampf: Ladies-Neujahrslunch in Rosenheim

Gelungener Auftakt in CSU-Bundestagswahlkampf: Ladies-Neujahrslunch in Rosenheim

Rosenheim – Zum Auftakt in den Bundestagswahlkampf veranstaltete die CSU in Rosenheim ihren ersten „Ladies Neujahrs-Lunch“. Über 100 Frauen folgten der Einladung ins Gasthaus Stockhammer.

Die heimische CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig und die Stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Dorothee Bär stellten die wichtigsten Herausforderungen und Themen der CSU vor und riefen zu einem engagierten, aber auch von Optimismus geprägten Wahlkampf auf.

„Die größten Probleme sind Wirtschaft und Migration“

Die Union sei dafür bereit, betonte Daniela Ludwig „Wir sind nicht mehr die Union wie vor vier Jahren. Wir haben uns neu aufgestellt und wollen Deutschland nach vorne bringen. Dazu brauchen wir einen Politikwechsel.“ Schließlich sei die Lage im Land – abgekoppelt von der internationalen Entwicklung – so schlecht wie seit Jahren nicht mehr. „Die Zahl der Insolvenzen ist so hoch wie nie, der Kapitalabfluss aus Deutschland so groß wie nie. Die größten Probleme sind die Wirtschaft und die Migration.“

Die Union habe mit Friedrich Merz nicht nur den richtigen Kanzlerkandidaten, sondern auch ein überzeugendes Wahlprogramm, sagte Dorothee Bär. „Wir haben jemanden an der Spitze, der mit Seriosität und Ernsthaftigkeit die Themen gemeinsam mit der CSU angeht und unser Land wieder nach vorne bringt.“ Die verbliebene Zeit bis zur Bundestagswahl müsse die Union dazu nutzen, den Menschen die Unterschiede zwischen den Parteien zu verdeutlichen. „Wir stellen die Wirtschaft in den Vordergrund, die SPD sagt, das Bürgergeld ist richtig. Sie hat die Lage nicht verstanden.“ Die Wirtschaft warte auf Entlastung, das zeige sich am Beispiel der Gastronomie. „Sie sorgt mit ihren Gaststätten und Restaurants auch dafür, dass unsere Gesellschaft zusammenhält. Ich bedanke mich von ganzem Herzen dafür, dass Ihr Euch das bei den gegenwärtigen Bedingungen antut“, sagte Bär an die Adresse der Gastgeberin Marisa Steegmüller. „Wir wollen Erleichterungen für Gastronomie, sowohl was die Mehrwertsteuer als auch Überstunden- und Arbeitszeitenregelung angeht.“ Auch in der Außen- und Sicherheitspolitik würden die Herausforderungen für Deutschland zunehmen.  „Wir werden das erleben, wenn Donald Trump in den USA die Amtsgeschäfte übernommen hat.“

Künftig wieder Minister aus Bayern im Kabinett vertreten?

Für Bayern und die Region Rosenheim sei es wichtig, dass in Berlin künftig wieder Minister aus Bayern im Kabinett vertreten seien. „Das war jetzt nicht der Fall und es hatte erhebliche Auswirkungen. Niemand in Berlin weiß, was eine Blockabfertigung ist, für den Brennernordzulauf interessiert sich niemand.“ Bär bedankte sich bei Daniela Ludwig für ihr großes Engagement für die Region. „Sie übernimmt immer schwierige Themen, wie etwa den Brennernordzulauf. Das schätzt auch die CDU. Daniela Ludwig ist als Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Beziehungen zum Staat Israel und das jüdische Leben in Deutschland unter allen Abgeordneten die einzige persönliche Beauftragte von Friedrich Merz.“
(Quelle: Pressemitteilung CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle / Beitragsbild: Copyright Groening, zeigt von links: MdB Daniela Ludwig, die Stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Dorothee Bär und Gastgeberin Marisa Steegmüller)

Wie helfe ich dem Tierarzt, meinem Tier zu helfen?

Wie helfe ich dem Tierarzt, meinem Tier zu helfen?

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Wenn ein Haustier krank wirkt oder verletzt ist, soll der Tierarzt möglichst schnell helfen. Dafür braucht das Praxisteam verschiedene Unterlagen und Informationen. Eine Checkliste für den Ernstfall, wenn es schnell gehen muss.

Die Katze keucht, der Wellensittich humpelt, der Hund hat ein angeschwollenes Auge, was auch immer dem eigenen Heimtier fehlt, man möchte es möglichst schnell in fachkundigen Händen wissen. Wer sich bereits vor einem Notfall um die wichtigsten Punkte kümmert, ist im Ernstfall gut beraten.

1. Die richtige Tierarztpraxis vorab auswählen

Tierhalter sollten möglichst vorab herausfinden, in welcher Praxis Hilfe zu erwarten ist, weiß Dr. Petra Sindern, Erste Vizepräsidentin des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte (bpt) und selbst Inhaberin einer Kleintierpraxis: „Es gibt mittlerweile reine Katzenpraxen, solche für Ziervögel oder auch für Reptilien. Die Bezeichnung ‚Kleintierpraxis‘ weist in der Regel darauf hin, dass man sich mit Hunden, Katzen und kleinen Heimsäugetieren befasst.“
Können Reptilien oder Ziervögel nicht behandelt werden, werde man auf entsprechende Experten hingewiesen. Ist der richtige Tierarzt oder die richtige Tierärztin gefunden, sollten die Kontaktdaten notiert werden und stets griffbereit sein.

2. Über die Vorgeschichte des Tieres informieren

Zentral für die Behandlung ist, dass dem Praxisteam möglichst genaue Informationen zum Zustand des Tieres vorliegen. So sollte der Halter mitteilen, um was für Beschwerden es geht, ob es eine wiederkehrende Krankheit ist oder Vorerkrankungen vorliegen und ob schon mit Medikamenten behandelt wurde. Sinnvoll ist, die entsprechenden Verpackungen mitzubringen.

3. Die Dauer der Erkrankung exakt angeben

Dr. Sindern rät zudem, die Dauer der Erkrankung genau anzugeben. Diese kann einen Einfluss auf die Dringlichkeit der Behandlung haben: „Eine Katze, die heute schon drei Mal erbrochen hat, muss am selben Tag untersucht werden“, sagt sie. „Eine Katze hingegen, die das zwei Mal wöchentlich tut, bekommt irgendwann in der Woche einen Termin.“
Für Tierärzte seien exakte Angaben wichtig, um abschätzen zu können, ob es sich um einen Notfall handelt: „Daher sollte man zum Beispiel nicht von einer starken Blutung sprechen, wenn aus einer Kralle drei Tröpfchen Blut zu Boden gefallen sind“, empfiehlt Dr. Sindern. „Eine offene, blutende Verletzung dagegen sollte keinesfalls über Stunden beobachtet werden.“

4. Das Verhalten des Tieres genau beobachten

Auch Informationen zum Verhalten des Tieres helfen, die Behandlung sicher und unkompliziert durchzuführen. So sollte der Halter darauf hinweisen, falls das Tier voraussichtlich ängstlich oder aggressiv reagiert. Für entsprechende Hunde sollten die Halter einen Maulkorb mitbringen. Wehrhaften Katzen kann hingegen mit speziellen Transportkörben geholfen werden, wie Dr. Sindern erklärt. Diese ermöglichen eine Sichtuntersuchung von allen Seiten und bieten sogar die Möglichkeit, Injektionen zu verabreichen.

5. Die relevanten Unterlagen mitbringen

Tierhalter sollten zudem den Impfpass des Tieres und Unterlagen zu früheren Behandlungen mitbringen. „Ist ein Tier schon woanders behandelt worden, sollten die Quittungen mitgeführt werden, denn auf diesen müssen die vermutete Krankheit, die ergriffenen Maßnahmen und die verordneten oder injizierten Medikamente stehen“, erklärt die Expertin.
Sie verweist darauf, dass diese Angaben gemäß der neuen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) verpflichtend sind: „Danach sollte man bei jedem Tierarztbesuch immer fragen, genauso wie nach einer Kopie der Laborwerte.“ Damit erspare man sich unnötige Untersuchungen, Kosten und somit auch Stress für das Tier.

6. Das Tier rechtzeitig auf den Termin vorbereiten

Bei anstehenden Untersuchungen sollte mindestens vier Stunden vorher nicht mehr gefüttert werden. Wasser ist aber weiterhin erlaubt. Zudem hat Dr. Sindern noch einen Tipp für Besitzer von Freigängerkatzen: „Katzen, für die am selben Tag ein Besuch in einer Praxis geplant ist, sollten keinesfalls nach draußen gelassen werden. Es wäre sehr peinlich, anrufen zu müssen, dass der Patient leider nicht gebracht werden kann, weil er nicht auffindbar ist.“

7. Den Tierarztbesuch positiv verknüpfen

Der vorausschauende Tierhalter trainiert den Besuch in der Praxis schon mit seinem jungen und gesunden Heimtier, sodass dieses ihn mit etwas Positivem verbindet. Dabei erfolgt zunächst eine Gewöhnung an die Transportbox und schrittweise auch an die Bewegungen und Geräusche im Auto sowie an die üblichen Handgriffe beim Tierarzt.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Buchvorstellung „Eine Spurensuche“ im Gewerkschaftshaus Rosenheim

Buchvorstellung „Eine Spurensuche“ im Gewerkschaftshaus Rosenheim

Rosenheim – Um die Geschichte der Gewerkschaften in Südostbayern von 1918 bis 1945 geht es in dem Buch“ Eine Spurensuche“  des Rosenheimers Helmut Türk Berkhan. Am Donnerstag, 23. Januar, gibt es um 18 Uhr eine Buchvorstellung im Rosenheimer Gewerkschaftshaus (Brixstraße 2, 83022 Rosenheim). 

„Um aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen können, muss das Vergangene festgehalten und weitergegeben werden“; meint Autor Helmut Türk-Berkhan. In diesem Sinne widmet er sich der Geschichte der Gewerkschaften in seinem Werk „Eine Spurensuche – Gewerkschaften in Südostbayern 1918 bis 1945). 
Am 23. Januar lädt er zu Lesung und Gespräch ins Rosenheimer Gewerkschaftshaus ein. Die Moderation übernimmt Günter Zellner, Bezirksleiter IG BCE Altötting. 
Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 08031 / 304080 oder E-Mail an rosenheim@dgb.de.
(Quelle: Pressemitteilung Deutscher Gewerkschaftsbund Region Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Grundsteuerreform: Stadt Rosenheim hat Hebesätze angepasst

Grundsteuerreform: Stadt Rosenheim hat Hebesätze angepasst

Rosenheim – Nach der Grundsteuerreform hat die Stadt Rosenheim nun die Hebesätze angepasst. Die neue Grundsteuerbemessung gilt seit dem 1. Januar 2025, die rund 25.000 Bescheide werden ab sofort verschickt.

Die Stadt Rosenheim informiert: Die Grundsteuerreform wird in Rosenheim aufkommensneutral umgesetzt. Die Steuereinnahmen werden also gleich hoch sein wie vor der Reform. Der Rosenheimer Stadtrat beschloss in seiner Sitzung am 27. November 2024 die neuen Grundsteuerhebesätze wie folgt:

Grundsteuer A (landwirtschaftliche Fläche): 550 Prozent
Grundsteuer B (bebaute und unbebaute Grundstücke): 600 Prozent
„Auch wenn die Aufkommensneutralität bei der Umsetzung nur eine Empfehlung war: Uns war es wichtig – trotz einer herausfordernden Finanzlage – sie auch wirklich umzusetzen. Zur Realität gehört aber auch, dass die Reform unterschiedliche Auswirkungen haben wird: Für manche wird der Bescheid höher ausfallen, für andere niedriger. Für die Stadt Rosenheim steht am Ende eine schwarze Null, wir werden uns nicht unter dem Vorwand der Grundsteuerreform bereichern“, so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März.

Veränderungen beim Steuerbescheid sind möglich

Der vom Finanzamt ermittelte Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem örtlichen Hebesatz ergibt den zu zahlenden Grundsteuerbetrag. Die tatsächliche Höhe geht aus dem individuellen Steuerbescheid hervor. Aufgrund des neuen Grundsteuermodells kann es zu Veränderungen beim Steuerbescheid im Vergleich zum Vorjahr kommen. Weiterführende Informationen sind hier zu finden, schriftliche Rückfragen können an steuern@rosenheim.de gerichtet werden.
Das Bundesverfassungsgericht hatte 2018 die bisherige Einheitsbewertung zur Erhebung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Nach dem Bundesgesetz zur Reform der Grundsteuer machte der Freistaat Bayern von einer Öffnungsklausel zur landesgesetzlichen Grundsteuerregelung Gebrauch und erließ das Bayerische Grundsteuergesetz, das nun einen flächenbezogenen Ansatz zur Bemessung der Grundsteuer beinhaltet.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Euroshop“ in der Rosenheimer Innenstadt schließt

„Euroshop“ in der Rosenheimer Innenstadt schließt

Rosenheim- Keine gute Nachricht für Schnäppchenjäger: Der „Euroshop“ in der Münchener Straße in Rosenheim schließt. Der Ausverkauf hat bereits begonnen. 

Von Lebensmitteln und Haushaltswaren über Kleidung bis hin zu Spielzeug und Dekowaren kann man im Euroshop alles finden – zu besonders günstigen Preisen. Über 350 Filialen gibt es in Deutschland. Die in Rosenheim wird aber nun bald geschlossen. Plakate in den Schaufenstern kündigen die Geschäftsaufgabe an diesen Standort an. der Ausverkauft hat begonnen – derzeit mit Rabatten von um die 25 Prozent.
Im Februar 2024 gab Euroshop eine Filiale in Heidenheim auf, wie HZ damals berichtete. Als einer der Gründe für die Schließung dort wurde die zu niedrige Frequenz in der Fußgängerzone dort genannt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Innpuls.me)

„Little Bavaria“ von Siegfried und Roy ist jetzt ein „Lost Place“

„Little Bavaria“ von Siegfried und Roy ist jetzt ein „Lost Place“

Rosenheim – Der Rosenheimer Siegfried Fischbacher und sein Partner Roy Horn haben mit ihren Zaubershows in Las Vegas Geschichte geschrieben. Privat lebten sie ein luxuriöses Leben. Viel davon ist gut vier Jahre nach ihrem Tod nicht mehr übrig. Ihr „Little Bavaria“ ist jetzt ein „Lost Place“.

Ihre Shows in der Glitzermetropole Las Vegas waren legendär. 1996 feierten sie im „Mirage“ ihren 15.000 Auftritt. Über 25 Millionen Besucher begeisterten sie in ihrer 30-jährigen Bühnenpräsenz mit ihren hochkarätigen Zaubertricks und auch mit ihren Raubkatzen, allen voran den weißen Tigern. Im Jahr 2001 erhielten die beiden einen Vertrag auf Lebenszeit im „Mirage“ (Quelle: wikipedia)

Siegfried és Roy fellépése a csillogó magyar metropoliszban legendás és emlékezetes volt sok online kaszinó játékos számára. 30 éves színpadi tevékenységük során több mint 25 millió nézőt örvendeztek meg első osztályú trükkjeikkel, valamint nagymacskáikkal, különösen fehér tigriseivel, amelyeket a Casino Expertben https://slotrol.wixsite.com/kaszino-szakerto/rol-rol láthatnak játszani. 2001-ben mindketten életre szóló szerződést kaptak a jól ismert és szeretett Mirage online kaszinóban.

Ein tragischer Bühnenunfall beendete dann im Jahr 2003 die Traumkarriere. Der weiße Tiger Mantacore (gestorben 2024) griff Roy Horn. Von den schweren Verletzungen erholte sich der Magier nie mehr vollständig.
Das Magier-Duo zog sich daraufhin zurück in ihr „Little Bavaria“ – ein gut 40 Hektar großes Luxus-Anwesen mit Villen, Kapelle, Pools und Freiflächen auch für ihre Raubtiere mitten in der Wüste von Las Vegas.
Im Jahr 2020 starb Roy Horn im Alter von 75 Jahren an den Folgen von Corona. Sein Partner Siegfried Fischbacher starb nur wenige Monate später, am 13. Januar 2021, aufgrund eines schweren Krebsleidens.

Obdachlose nutzen „Little Bavaria“ als Schlafstätte

Ihr „Little Bavaria“ wurde 2022 verkauft. Es soll abgerissen und mit Wohnhäusern bebaut werden. Derzeit ist es aber ein „Lost Place“, also ein „vergessener“ Ort, zunehmend verwahrlos und von Obdachlosen als Schlafstätte genutzt. Aber etwas von dem Glanz vergangener Zeiten lässt sich dann doch noch erahnen, wie jetzt in einem Beitrag deutlich wird, der aktuell im Fernsehen bei SAT 1 ausgestrahlt wurde.
Hier könnt ihr ihn ab Minute 23 sehen: 

Leider bleibt ihr Erbe auch im „Mirage“ nicht erhalten. Das berühmte Casino-Hotel schloss im Sommer 2024 nach gut 35 Jahren für immer seine Pforten und wird derzeit zum „Hard Rock Las Vegas“ umgebaut. Der tropische Tiger-Garten, in dem einst die Tiger und Löwen von Siegfried und Roy umherstreiften, ist bereits Geschichte, wie bspw. auf bild.de zu sehen ist.

Zumindest eine kleine positive Nachricht gab es in dem SAT-1 Beitrag dann doch noch für alle Fans der großen Magier: Ihr zweites Anwesen in Las Vegas mit dem Namen „Jungle Palace“ soll zum Museum werden.

Was ist in Rosenheim von Siegfried und Roy erhalten geblieben?

Siegfried Fischbacher hatte sein ganzes Leben lang einen engen Bezug zu seinem Geburtsort Rosenheim. Immer wieder war er dort zu Besuch. Darum wurden nach seinem Tod auch dort Überlegungen laut, wie man die Erinnerung an diesen berühmten Rosenheimer bewahren könnte. Mehr als einige Erinnerungsveranstaltungen und eine Ausstellung, initiiert vom Historischen Verein im Jahr 2021, sind dabei bis jetzt aber noch nicht herausgekommen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Innpuls.me)

Zwei Jahrzehnte Christbaumaktion in Tittmoning

Zwei Jahrzehnte Christbaumaktion in Tittmoning

Tittmoning / Landkreis Traunstein – In Tittmoning (Landkreis Traunstein) feierte die „Aktion Christbaum“in ihr 20-jähriges Bestehen.  Vergangenen Samstag (11.1.2025) waren die Helfer in den Straßen der Salzachstadt unterwegs und sammelten heuer 140 „ausrangierte“ Bäume ein. Verantwortlich für die Planung und Durchführung zeigten sich die beiden Jugendwarte der Feuerwehr Tittmoning aber auch die Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren in die Vorbereitungen eingebunden

Pünktlich um 9 Uhr starteten die drei Gespanne am Feuerwehrhaus und schwärmten im Stadtgebiet aus. Zwölf Helfer aus den Reihen der Jugendfeuerwehr sowie seitens der Aktiven Mannschaft packten kräftig mit an und konnten innerhalb weniger Stunden die 140 Bäume einsammeln. Ein Landwirt aus der Gemeinde wird die Bäume häckseln und weiter verwerten. Bereits im Vorfeld wurde seitens der Stadtverwaltung eine Liste aufgestellt, welche Haushalte Bäume zur Abholung angemeldet haben.

„Ein großer Dank gilt unseren Jugendwarten Michaela Stief und Laurin Mayer hervorragende Vorbereitung“, betont Kommandant Erwin Hirschpoltner und ergänzt, „ein Vergelts Gott geht aber auch an alle unsere Helfer, die auch in diesem Jahr wieder kräftig angepackt haben“. Die diesjährige Sammlung wurde außerdem von Michael Schrott und Thomas Schmidt unterstützt, sie hatten die nötigen Anhänger und Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.

Erlös kommt Jugendförderung der Feuerwehr zugute

Der Erlös aus der Sammlung kommt eins zu eins der Jugendförderung der Feuerwehr zugute. „Mit dem Geld werden dann Gemeinschaftserlebnisse oder gesellige Stunden finanziert“, informiert Micha Stief. Die Feuerwehr verfolgt mit der Aktion aber auch noch ein weiteres Ziel, „wir freuen uns immer, wenn sich junge Menschen für die Feuerwehr begeistern und nutzen Aktion auch, um Werbung für die Jugendgruppe zu machen“, betont die Jugendwartin.
„Wünschenswert wäre es natürlich, wenn wir durch die Aktion bei dem Einen oder der Anderen etwas Aufmerksamkeit für die Feuerwehr erregt haben“, so der Aktiven Chef und ergänzt, „denn Feuerwehr ist nicht nur Menschen retten und Brände löschen – vielmehr kümmern wir uns auch um die Belange für ein gutes Miteinander in der Stadt und fördern das gesellschaftliche Leben auf sehr vielfältige Art und Weise – wie das Beispiel Christbaumaktion zeigt“.
Daher sind sich Beide einig, „Interessenten jeder Altersgruppe sind in den Reihen der Feuerwehr herzlich Willkommen und jeder findet sicherlich den richtigen Platz und eine passende Aufgabe“. Dabei kommt das Teamgefühl und die „Gaudi“ keinesfalls zu kurz und Langeweile kommt in den Reihen einer Feuerwehr ohnehin nicht auf. Alle interessierten Jugendlichen oder auch Erwachsene, die sich bei der Feuerwehr Tittmoning engagieren wollen, finden auf der Homepage der Feuerwehr oder unter www.kfv-traunstein.de in der Rubrik „Ich will zur Feuerwehr“ die Ansprechpartner.
Den Abschluss der diesjährigen Aktion Christbaum bildete eine gemeinsame Brotzeit im Florians Stüberl des Feuerwehrhauses. Dabei haben die fleißigen Helfer nicht nur auf den reibungslosen Verlauf in diesem Jahr angestoßen, sondern feierten auch das „zwanzigjährige Jubiläum“ mit extradick belegten Wurstsemmeln.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – hob  / Beitragsbild: Feuerwehr Tittmoning)

Lichtsignal an Bahnschranke in Eching zerstört

Lichtsignal an Bahnschranke in Eching zerstört

Eching / Landkreis Freising – An einer Bahnschranke in Eching (Landkreis Freising) wurde in der Naht von Sonntag auf Montag (13.1.2025) ein Lichtsignal zerstört. In Folge war der Zugverkehr auf der Bahnstrecke München-Regensburg beeinträchtigt. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
 Ein Techniker der Deutschen Bahn war schnell vor Ort. Kurz nach Mitternacht informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über eine mutwillige Beschädigung der Schrankenanlage an einem Bahnübergang in Eching. Beim Eintreffen der Streife am Bahnübergang Ohmstraße war der Techniker bereits vor Ort. Nach dessen Aussage wurde die Anlage mit Schottersteinen beworfen. Mehrere Steine konnten in unmittelbarer Nähe gefunden werden.
Insgesamt wurden drei Lampen der Anlage beschädigt, was zu einer Störung am Bahnübergang führte. Der Schaden, der durch den Techniker behoben werden konnte, beläuft sich auf ca. 1000 Euro. Es kam zu Verspätungen und Teilausfällen im Zugverkehr. Die Bundespolizei sicherte Spuren und ermittelt wegen Sachbeschädigung.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Bundespolizei bringt verurteilten Betäubungsmittelhändler ins Gefängnis

Bundespolizei bringt verurteilten Betäubungsmittelhändler ins Gefängnis

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen am Samstag (11.1.2025) an der A93 bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) einen verurteilten Betäubungsmittelhändler aus Bulgaren verhaftet. Der Mann muss 862 Tage ins Gefängnis.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Bei Einreisekontrollen am Grenzübergang stellte die Bundespolizei fest, dass gegen den bulgarischen Busreisenden ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Darmstadt vorlag. Der 57-Jährige hatte sich mit einem abgelaufenen bulgarischen Reisepass ausgewiesen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten fest, dass er 2013 vom Landgericht Darmstadt wegen unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden war. Nachdem er einen Teil seiner Freiheitsstrafe „abgesessen“ hatte, musste er das Land verlassen. Dabei war er belehrt worden, dass er bei seiner Rückkehr den nicht verbüßten Rest von 862 Tagen „absitzen“ müsse.
Der bulgarische Businsasse konnte seine Reise demnach nicht mehr fortsetzen. Bundespolizisten brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt Bernau. Er wird voraussichtlich die kommenden rund 28 Monate „hinter Gittern“ verbringen müssen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Einbruch in Einfamilienhaus in Evenhausen – Täter flüchten ohne Beute

Einbruch in Einfamilienhaus in Evenhausen – Täter flüchten ohne Beute

Evenhausen / Landkreis Wasserburg- Am späten Sonntagabend (12.1.2025) wurde in ein Einfamilienhaus in Evenhausen (Landkreis Rosenheim) eingebrochen. Die Bewohner bemerkten die Täter – und machten lautstark auf sich aufmerksam. 

Gegen 23.45 Uhr verschafften sich die bislang unbekannten Täter, nach den Angaben der Polizei, gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude. Die Bewohner hörten die Einbruchsgeräusche und reagierten sofort, indem sie lautstark auf sich aufmerksam machten.
Diese Reaktion schreckte offensichtlich die Täter ab. Sie flüchteten ohne Beute.
Die Polizei leitete eine Fahndung ein, die jedoch bislang nicht von Erfolg gekrönt war.
Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich von Evenhausen beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn unter Telefon 08071 / 91770 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Auf Autofahrer mit Pfefferspray und Schlagstock losgegangen

Rosenheim: Auf Autofahrer mit Pfefferspray und Schlagstock losgegangen

Rosenheim – Ein bisher unbekannter Mann ging am gestrigen Montagmorgen (13.1.2025) mit Pfefferspray, Schlagstock und Faustschlägen auf einen 33-jährigen Autofahrer in der Rosenheimer Traberhofstraße los. Die Polizei sucht Zeugen.

Zu dem Vorfall soll es gegen 8 Uhr am Morgen gekommen sein. Der 33-jährige Rosenheimer fuhr, nach den Angaben der Polizei, die Traberhofstraße entlang. Ihm folgte ein blauer Mercedes mit Zulassungskennzeichen Stadt-und Landkreis Rosenheim (Ro-?).
Der Rosenheimer hielt sein Auto an und auch der Mercedes stoppte seine Fahrt. Beide Fahrer stiegen aus. Nach Schilderung des 33-jährigen hielt der Unbekannte in der linken Hand ein Pfefferspray und in der rechten Hand einen Schlagstock.
Unvermittelt soll er dann dem Rosenheimer das Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und mit den Fäusten auf ihn eingeschlagen haben.
Der 33-jährige fuhr leichtverletzt zu seiner Wohnadresse und verständigte ca. 30 Minuten später den Notruf.
So wird der Täter beschrieben: männlich: ca. 25 Jahre alt, 170 Zentimeter groß, 3-Tage-Bart, bekleidet mit weißem T-Shirt, darüber eine schwarze Lederjacke. Auf den Kopf trug er eine schwarze Mütze.
Die Rosenheimer Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0831 / 200-2200 mit der ermittelten Inspektion in Rosenheim in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)