Sofortmaßnahme nach Felsstürzen am Mühlthaler Berg

Sofortmaßnahme nach Felsstürzen am Mühlthaler Berg

Miesbach – Aufgrund von Felsstürzen kommt es auf der St 2073 Landkreis Miesbach beim Mühltaler Berg zu einer Vollsperrung von Montag, 17. bis einschließlich Freitag, 21. Februar. Die dort angebrachten Steinschlagschutzzäune werden von  Geröll und Steinbrocken befreit.

Dass das Anbringen von Steinschlagschutzzäunen ein unerlässliches Instrument zum Schutz vor Felsstürzen ist, kann man  an der St 2073 im Bereich des Mühlthaler Bergs im Landkreis Miesbach sehen.
Gleich zweimal ist es hier zu einem Felssturz gekommen; zuletzt am 1. Weihnachtsfeiertag. Rund 20 Kubikmeter Geröll und Steinbrocken sind dort abgerutscht; dank des dortigen Steinschlagschutzzauns kamen sie oberhalb der Staatsstraße zum Stehen. Grund für den Felssturz war womöglich der sehr rasche Wechsel von Frost und Tauwetter in diesem Winter.
Umgestürzte Bäume wurden von der Straßenmeisterei des Staatlichen Bauamtes Rosenheim in Hausham bereits direkt im Anschluss entfernt und die Straße wieder passierbar gemacht. Die Beräumung des Steinschlagschutzzauns von Geröll und Steinbrocken folgt jetzt. Dabei wird auch der Zaun selbst genau geprüft und wo nötig saniert. Los geht es mit den Arbeiten am Montag, 17. Februar. Rund eine Woche wird es dauern, bis die beauftragte Fachfirma damit fertig ist.
Die Staatsstraße muss aus Sicherheitsgründen während dieser Zeit gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt großräumig über die Bundesstraßen B 318 und B 472, über Warngau und Miesbach. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verständnis für die auftretenden Verkehrsbehinderungen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Heimische Eiskunstläuferinnen bei den Offenen Sächsischen Meisterschaften

Heimische Eiskunstläuferinnen bei den Offenen Sächsischen Meisterschaften

Chemnitz / Rosenheim  Acht Heimische Eiskunstläuferinnen aus Rosenheim (SV Pang und EV Rosenheim) waren bei den Offenen Sächsischen Meisterschaften im Eiskunstlauf eingeladen. Sie bekamen drei nationale Top-Ten Platzierungen.

Der Sächsische Eissport-Verband lud die deutsche Nachwuchselite zu den Offenen Sächsischen Meisterschaften 2025 ins Jutta Müller Eissportzentrum ein. Eiskunstläufer aus sämtlichen Bundesländern nutzten die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Acht heimische Sportlerinnen der Vereine SV Pang und EV Rosenheim waren dabei.
Der SV Pang stellte mit vier Athletinnen sein Potenzial unter Beweis. Holly Popaj erlebte in der Kategorie Pre Advanced Novice Girls ihren ersten bundesweiten Wettkampf und überzeugte mit einer anspruchsvollen Kür, die ihr den 14. Rang einbrachte. Alina Farenbruch und Julia Jakob präsentierten sich in Advanced Novice B: Während Alina mit zwei gelungenen Programmen den 12. Platz erreichte, versuchte die 13-jährige Julia im Kurzprogramm sowie in der Kür erstmals einen Doppel-Axel und landete insgesamt auf Rang 15. Alexandra Boxler zeigte in der Jugendklasse elegante Elemente, darunter eine beeindruckende Level-4-Pirouette. Ihre ausdrucksstarken Programme verhalfen ihr zu einem achten Gesamtrang, ein Ergebnis in den Top-Ten.

Der EV Rosenheim

Die vier Läuferinnen des EV Rosenheim erzielten gleich zwei Top-Ten Platzierungen. In der Kategorie Advanced Novice B beeindruckte Isabell Meier durch ein nahezu fehlerfreies Kurzprogramm. In ihrer Kür überzeugte sie mit teils eingesprungenen Kombipirouetten und stabilen Sprungfolgen, im Gesamtergebnis landete sie auf dem achten Platz. In der gleichen Gruppe sicherte sich Lena Lechner mit einer ausdrucksstarken Choreosequenz und kunstvoll inszenierten Pirouetten, darunter eine Sitzpirouette auf Level 3, den 16. Platz. Bei den Jugend Damen präsentierte Sarah Marek schwierige Doppelsprünge und Sprungkombinationen, im Kurzprogramm zeigte sie eine Kombipirouette auf Level 4. Insgesamt reichte es für einen guten neunten Platz. Ebenfalls in der Jugend lief Marija Morscakova erneut mit einem starken Kurzprogramm und hervorragenden Skating Skills, was ihr den 12. Platz einbrachte.

Ergebnisse im Überblick

SV Pang:
Pre Advanced Novice: Holly Popaj 14. Platz
Advanced Novice B: Alina Farenbruch 12. Platz; Julia Jakob 15. Platz Jugend: Alexandra Boxler 8. Platz

EV Rosenheim:
Advanced Novice B: Isabell Meier 8. Platz; Lena Lechner 16. Platz
Jugend: Sarah Marek 9. Platz; Marija Morscakova 12. Platz
(Quelle: Pressemitteilung SV Pang / Beitragsbild: Links: Alexandra Boxler (SV Pang) erreichte den 8. Platz bei den Jugend Damen. Copyright von Silvio Quattrin  Rechts: Lena Lechner (EV Rosenheim) belegte in der Kategorie Advanced Novice B den 16. Platz. Copyright von mk-sportphoto)

Iraker am Bahnhof Rosenheim verhaftet

Iraker am Bahnhof Rosenheim verhaftet

Rosenheim  – Die Bundespolizei hat am Montag (19.2.2025) am Rosenheimer Bahnhof einen Iraker verhaftet. Der Mann muss über neun Monate ins Gefängnis. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
Bei der Kontrolle des 51-jährigen Mannes stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen ihn gleich zwei Haftbefehle vorlagen. Die Schweinfurter Justiz hatte den Mann wegen Betrugs zu einer Geldstrafe in Höhe von 9.000 Euro verurteilt sowie zusätzlich die Einziehung von 12.000 Euro, die er rechtswidrig erlangt hatte, festgesetzt.
Darüber hinaus wurde der Iraker von der Traunsteiner Justiz mit einem weiteren Haftbefehl gesucht. Demnach hat er aufgrund einer Verurteilung wegen Urkundenfälschung noch eine Restgeldstrafe in Höhe von rund 2.000 Euro zu begleichen. Abgesehen von den Haftbefehlen hatten die Bundespolizisten noch einen weiteren Grund, den irakischen Staatsangehörigen festzunehmen:
Für seinen Aufenthalt in Deutschland hatte er keine Papiere. Der Mann wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts der Polizeiinspektion Rosenheim überstellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten ihn die Beamten in die Haftanstalt nach Bernau, da er nicht in der Lage war, seine Justizschulden zu begleichen. Er wird voraussichtlich für 287 Tage hinter „schwedischen Gardinen“ bleiben müssen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Symbolfoto: Bundespolizei)

Münsing: Italiener verletzte sich mit selbst gebauter Schussvorrichtung schwer

Münsing: Italiener verletzte sich mit selbst gebauter Schussvorrichtung schwer

Münsing / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Ein 28-jähriger Italiener verletzte sich auf einem Sportplatz in Münsing (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) mit einer selbstgebauten Schussvorrichtung schwer. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am frühen Montagabend (10. Februar 2025) kam es bei Münsing, im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zu einem Polizei- und Rettungseinsatz unter Zuhilfenahme eines Polizeihubschraubers. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hantierte ein 28-jähriger Italiener gegen 18.40 Uhr am Sportplatz mit einer selbst gebauten Schussvorrichtung und verletzte sich dabei schwer.
Der 28-Jährige wurde zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Kenntnissen nicht.
Die ersten Maßnahmen wurden von Beamten der Polizeiinspektion Wolfratshausen getroffen. Noch vor Ort übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Weilheim, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II, die weiteren Ermittlungen in dieser Sache.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

Sparkassenstiftung Zukunft lädt ins „Teddybärkrankenhaus Rosenheim“

Sparkassenstiftung Zukunft lädt ins „Teddybärkrankenhaus Rosenheim“

Rosenheim – Die Sparkassenstiftung Zukunft für die Stadt Rosenheim lädt alle Kinder ins „Teddybärkrankenhaus Rosenheim“ ein. Am 14. und 15. Februar wird das Schüler- und Studentenzentrum in der Pettenkoferstraße 9 zwischen 8.30 Uhr und 16 Uhr zur Anlaufstelle für kleine Patienten mit großen Herzen – denn hier steht die liebevolle Behandlung von „kranken“ Kuscheltieren im Mittelpunkt.

Kinder können ihr eigenes Kuscheltier mitbringen und erleben,
wie es im Krankenhaus untersucht und behandelt wird. Durch den Wechsel von der Rolle des Patienten hin zum Arzt oder Beobachter bekommen die Kinder spielerisch einen Einblick in den Ablauf eines Krankenhausbesuchs. So wird ihnen die Angst vor Arztbesuchen genommen – mit Spaß, Verständnis und Empathie. Alle interessierten Familien sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und ihre mitgebrachten Kuscheltiere behandeln zu lassen.
Bereits zum achten Mal unterstützt die Sparkassenstiftung Zukunft dieses besondere Projekt, das sie seit 2017 fördert. Initiator und Organisator ist der Medizinstudent Nico Hanny, der als „Teddy-Doc“ selbst die kuscheligen Patienten behandelt. Projektpartner ist die Startklar Soziale Arbeit Oberbayern gGmbH, und tatkräftige Unterstützung erhält das Teddybärkrankenhaus jedes Jahr von zahlreichen Ehrenamtlichen, die bei der Vorbereitung und Betreuung der jungen Kuscheltier-Eltern helfen.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkassenstiftung Zukunft / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

„2. Winter Cross Slalom“ in Freilassing: Rallye-Gemeinschaft-Rosenheim vorne mit dabei

„2. Winter Cross Slalom“ in Freilassing: Rallye-Gemeinschaft-Rosenheim vorne mit dabei

Freilassing / Rosenheim – Zum zweiten Mal fand  Im Kieswerk Moosleitner in Freilassing/Saaldorf der „Winter Cross Slalom“ statt.   61 Teilnehmer gingen an den Start, Die Rosenheimer Rallye Gemeinschaft (RGR) war sehr erfolgreich.

Auf  der 800 Meter langen Schotterstrecke, galt es nach einem Trainingslauf, zwei Wertungsläufe auf Bestzeit zu absolvieren. Da auch bei diesem Wettbewerb das Reglement eine Mehrfachstarter Regelung zuließ, war die Rallye-Gemeinschaft Rosenheim e.V. im ADAC mit insgesamt zehn Sportfahrern vertreten.
Den Wettbewerb eröffneten die RGR Rallye Piloten in der serienmäßigen Wertungsklasse G1; gefahren wurde mit dem brt Subaru WRX. Mensch und Maschine funktionierten nicht so harmonisch wie sonst gewohnt. Nach der Zielankunft hieß es bei Thomas Sobek Klassenrang zwei, bei Andreas Rehwald Rang drei. In der später festgestellten Gesamtwertung war für die beiden Gesamtrang sieben bzw. fünfzehn festzuhalten.

Josef Haagn setzte gleich mal den Maßstab 

Bei den serienmäßigen Fahrzeugen der Wertungsklasse G2 im BWW 325 iX setzte Josef Haagn gleich mal den Maßstab. Mit fehlerfreier und mit präziser Fahrweise wurden von dem Schönauer zwei Top Wertungsläufe abgeliefert was schon mal den sicheren Klassensieg bedeutete. Wie belastbar die von ihm aufgerufene Fahrzeit für eine Gesamtplatzierung sein sollte, stellte sich im Veranstaltungsverlauf heraus. In der Klassenwertung folgte hier auf Rang zwei Scuderia Magra Pilot Gerhard Kreuzeder, ebenfalls BMW 325 iX. Den dritten Platz auf dem Siegerpodest eroberte die Biberger Sandra Fellermair, ebenfalls BMW.

Die Rallye-Gemeinschaft Rosenheim e.V. im ADAC war auch noch in zwei weiteren Wertungsklassen vertreten, jeweils zwei vereinseigene Fahrzeuge waren am Start. In der G4 chauffierte Paul König den Suzuki Ignis mit Rang vier knapp am Podium vorbei. Vereinskollege Dustin Krohmann, bei seiner Slalompremiere, folgte auf dem fünften Rang. Als erster erreichte in dieser Wertungsklasse Arvid Polak vom BRT Rennteam das Ziel, gefolgt vom Vilsbiburger Alois Scheidhammer. Hier dritter auf dem Podest, ebenfalls BRT Rennteam, Denny Ludwig. Alle Stockerl Platz Fahrer unterwegs mit Subaru Impreza Diesel.
In der G5 starteten weitere RGR´ler auf einem vereinseigenen Fahrzeug, diesmal mit Ford Fiesta. Peter Zehetmaier dominierte hier beide Wertungsläufe und verwies den für AMC Regen startenden Fabian Robl auf Rang zwei. Sein Vereinskollege Marcel Weber wurde dritter. Als weitere RGR´ler belegten in der G5 Julian Wagner Rang fünf und in seiner jungen Motorsportkarriere erreichte Simon Zehetmaier den sechsten Platz.

Nach dem alle Teilnehmer im Ziel waren gab es folgende Gesamtwertung zu verkünden: mit den schnellsten Laufbestzeiten, und eh schon als Klassensieger geehrt, bekam Josef Haagn den Ehrenpreis für den Gesamtsieg aus den Händen von Slalomleiter Karl Bretzner übereicht. Geehrt als Gesamt zweiter wurde der Emmersdorfer Rudi Weileder, unterwegs im Mitsubishi EVO. Der dritte Rang auf dem Stocker´l ging an das BRT Rennteam mit Arvid Polak im Subru Impreza Diesel.
(Quelle: Pressemitteilung Rallye-Gemeinschaft – biwi / Foto: RGR) 

Nachhaltige Standortgestaltung in Gabersee

Nachhaltige Standortgestaltung in Gabersee

Wasserburg am Inn / Landkreis Rosenheim – Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum (kbo-ISK) gestaltet durch umfassende Investitionen gezielt die Zukunftsfähigkeit des Klinikstandorts im Wasserburger Stadtteil Gabersee und setzt dabei konsequent auf Nachhaltigkeit. Neben dem laufenden Mammutprojekt des Klinikneubaus stehen dabei eine klimafreundliche Energieversorgung sowie  bezahlbarer Wohnraum für die Mitarbeiter im Fokus. Die Investitionen belaufen sich auf insgesamt über 11 Millionen Euro. Die Umsetzung startet ab 2025.

Um den Eigenstrombedarf nachhaltig zu decken, soll auf den Gebäuden des Neubaus sukzessiv eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 616 Kilowatt Peak (kWp) installiert werden. Diese Anlage soll jährlich bis zu 700.000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugen – genug, um umgerechnet den durchschnittlichen Jahresverbrauch von über 200 Haushalten zu decken. Die Installation ist geplant in drei Teilschritten, jeweils nach Fertigstellung der Bauabschnitte des Neubaus. Noch in diesem Jahr wird eine Leistung von 180 kWp mit einer möglichen Strommenge von über 213 kWh pro Jahr erwartet.

Zusätzlich ist geplant, die bestehende Übergabestation zu erneuern und eine neue Station im Netz einzubinden, um die Versorgungssicherheit des Klinikums mit Netzstrom zu verbessern und die Eigennutzung des erzeugten Stroms optimal zu steuern. „Dadurch kann die Klinik flexibler auf Schwankungen im Stromnetz reagieren und die Effizienz bei der Energieversorgung weiter steigern“, heißt es dazu in dem aktuellen Pressebericht. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 2,25 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt über eine Kontingentförderung sowie aus eigenen Haushaltsmitteln.
„Wir gehen hier einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung. Die Anlage hilft uns nicht nur, unseren CO₂-Fußabdruck erheblich zu reduzieren, sondern macht uns auch unabhängiger von externen Energiequellen und dient somit der Planungssicherheit.“, erklärt Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums.

Bezahlbarer und attraktiver Wohnraum

Neben der nachhaltigen Energieversorgung investiert das Klinikum auch in Wohnraum. Geplant ist der Bau von insgesamt 57 Wohneinheiten am Klinikstandort für Auszubildende und Mitarbeiter. Die Gesamtinvestition für dieses Bauprojekt beläuft sich auf über 9 Millionen Euro. Der Baubeginn ist für Mai 2025 geplant, die Fertigstellung soll Anfang 2026 erfolgen. Im Rahmen des Projekts entstehen drei Wohngebäude mit den Hausnummern 70, 71 und 72 sowie einige Nebengebäude. Der Bauantrag wurde bereits einstimmig im Bauausschuss des Wasserburger Stadtrates befürwortet. Bauherrin ist die Oberbayerische Heimstätte mit Hauptsitz in Haar, an der der Bezirk Oberbayern mehrheitsbeteiligt ist.

Haus 70 wird als barrierefreies Wohnhaus mit 14 Einheiten und einer Wohnfläche von 328 m² errichtet. Der Bau erfolgt in Holzständerbauweise. Haus 71 und 72 bieten Platz für 40 Auszubildende sowie 3 weitere Wohneinheiten für Personal. Mit einer Wohnfläche von 1.147 m² entsteht hier ein modernes und energieeffizientes Wohnkonzept, das nicht nur nachhaltige Baumaterialien, sondern auch eine optimale Nutzung des verfügbaren Platzes vorsieht. So sind neben den 101 Parkplätzen für Pkw auch 60 Fahrradabstellplätze vorgesehen, um umweltfreundliche Mobilität zu fördern. „Die Sicherstellung von bezahlbarem Wohnraum ist für uns ein entscheidender Faktor, um als attraktiver Arbeitgeber konkurrenzfähig zu bleiben. Gerade für junge Fachkräfte und Auszubildende ist es essenziell, eine bezahlbare Unterkunft in der Nähe des Arbeitsplatzes zu haben. Mit diesem Projekt stärken wir unsere Position als Arbeitgeber und verbessern die langfristige Bindung unserer Beschäftigten an das Klinikum“, betont Adamski.
(Quelle: Pressemitteilung kbo-Inn-Salzach-Klinikum / Beitragsbild: Symbolfoto  Archiv Innpuls.me)

Bad Endorf: Einbruch in ein Lagerhaus

Bad Endorf: Einbruch in ein Lagerhaus

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Einbruch in ein Lagerhaus im Gewerbegebiet in Bad Endorf (Landkreis Rosenheim) in der Nacht auf den heutigen Dienstag ( 11.2.2025) : ein Mitarbeiter bemerkte die Einbrecher. Diese flüchteten mitsamt Beute.

Gegen 2 Uhr hebelten die Täter ein Fenster brachial auf und durchsuchten anschließend die Büroräume im 1. Stockwerk des Gebäudes. Nach den Angaben der Polizei befand sich zu diesem Zeitpunkt noch ein Mitarbeiter in der Firma, der die Täter bemerkte und die Polizei verständigte.
Noch vor dem Eintreffen der Polizeistreife flüchteten die Täter mit ihrer Beute, einem geringen Bargeldbetrag, in unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 08051 / 90570.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Feueralarm am Bahnhof Unterföhring

Feueralarm am Bahnhof Unterföhring

Unterföhring / München – In der Nacht von Sonntag auf Montag (10.2.2025) löste ein Feueralarm am Bahnhof Unterföhring einen Einsatz von Feuerwehr und Bundespolizei aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Alarm mutwillig und grundlos ausgelöst wurde. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 03:40 Uhr ging ein Feueralarm am Bahnhof Unterföhring bei der Feuerwehr Unterföhring ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Alarm mutwillig durch das Einschlagen des Feuermelders ausgelöst worden war. Zudem wurden ein aufgebrochener Feuerlöscher-Halterungskasten sowie eine gewaltsam geöffnete Fluchttür zum S-Bahn-Tunnel festgestellt. Da zunächst unklar war, ob sich eine Person im Tunnel- oder Gleisbereich befand, ließ die Feuerwehr die Gleise vorsorglich sperren.

Nach dem Eintreffen einer Streife der Bundespolizei wurde der Bereich abgesucht – es konnten jedoch keine Personen im Gleisbereich festgestellt werden. Die Gleise wurden daraufhin wieder freigegeben. Die Bundespolizei nahm den Sachverhalt auf und sicherte Spuren. Im Rahmen der Ermittlungen wegen Missbrauch von Notrufen, werden nun die Aufzeichnungen der Kamerasysteme ausgewertet. Die Bundespolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 089 515 550 0 zu melden. Die Freiwilligen Feuerwehren Unterföhring und Ismaning sowie die Berufsfeuerwehr München waren mit zwei Löschzügen vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Messe für Hundefreunde in Rosenheim

Messe für Hundefreunde in Rosenheim

Rosenheim – „Mein Hund“, eine Messe für Hundefreunde,  findet am Samstag, 22. Februar und Sonntag, 23. Februar in der Auerbräu-Festhalle in Rosenheim statt. Neben den Ständen erwartet die Besucher ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Workshops, Aktionen und Aktivitäten. 

Die Messe für Hundebesitzer und ihre Vierbeiner in der Auerbräu-Festhalle auf der Loretowiese findet an beiden Tagen von jeweils 11 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt kostet 6 Euro (Kinder bis 12 Jahre frei). 
Vorgestellt werden die neuesten Trends, Produkte und Dienstleistungen rund um den Hund. Außerdem gibt es an beiden Tagen ein abwechslungsreiches Programm mit Expertenvorträgen und Workshops zu den Themen Hundegesundheit, Ernährung, Erziehung und vieles mehr.
Bei Vorführungen kann man verschiedene Hunderassen in Aktion erleben. Außerdem können Hunde und ihre Besitzer an interaktiven Aktivitäten teilnehmen. 
(Quelle: Mitteilung Auerbräu.-Festhalle / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Heiteres Orgel-Konzert in St. Hedwig in Rosenheim

Heiteres Orgel-Konzert in St. Hedwig in Rosenheim

Rosenheim – „Orgel-Fasching“ ist das Motto eines heiteren Orgelkonzerts, das am Sonntag, 2. März, um 17.17 Uhr in der Rosenheimer Pfarrkirche St Hedwig stattfindet. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Herbert Weiß, seit 2003 Kirchenmusiker der Pfarrei St. Hedwig, präsentiert die Späth-Orgel ein wenig anders als gemeinhin üblich und zündet einen musikalischen Konfetti-Regen. Zu Gehör kommen Werke von Christiane Michel-Ostertun, Andreas Willscher und Grimoaldo Macchia.
Die Spenden kommen dem Verein „Freunde und Förderer der Kirchenmusik St. Hedwig Rosenheim“ zugute.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wahlkampf: Alexander Dobrindt (CSU) kommt ins Kesselhaus nach Kolbermoor

Wahlkampf: Alexander Dobrindt (CSU) kommt ins Kesselhaus nach Kolbermoor

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Die CSU lädt zum  Wahlkampfendspurt mit dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt, ins Kesselhaus Kolbermoor (Landkreis Rosenheim) ein. Am Montag, 17. Februar wird Dobrindt auf Einladung der CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig bei der öffentlichen Veranstaltung einen Einblick in die aktuelle Bundespolitik geben und die Konzepte der Union für einen Politikwechsel in Deutschland vorstellen.

Alexander Dobrindt ist einer der führenden Köpfe der CSU und hat einen wesentlichen Anteil am Wahlprogramm der Union. Wenige Tage vor der Bundestagswahl erläutert er unter anderem die Konzepte von CDU und CSU für eine Ankurbelung und Entlastung der Wirtschaft und der Arbeitnehmer, eine geordnete Migrationspolitik und eine Konsolidierung des Bundeshaushalts. Die Veranstaltung im Kesselhaus Kolbermoor an der „Alten Spinnerei“ am Montag, 17. Februar beginnt um 19 Uhr. Ab 18:30 Uhr lädt die CSU zu einem Sektempfang ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)