Stadtradeln mit Einblicken: Grüne Stadträtin lädt zur politischen Fahrradtour durch Rosenheim

Stadtradeln mit Einblicken: Grüne Stadträtin lädt zur politischen Fahrradtour durch Rosenheim

Rosenheim – Unter dem Motto „Was ist los in Rosenheim?“ veranstaltet der Ortsverband Rosenheim Stadt von Bündnis 90 / Die Grünen am 14. Mai eine Fahrradtour durch das Stadtgebiet. Die Tour führt zu mehreren Stationen, an denen über aktuelle städtische Projekte, Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich nachhaltige Mobilität und Stadtentwicklung informiert wird.

Die Teilnehmer erwartet eine etwa eineinhalbstündige Fahrt mit mehreren Stops.
„Mit dieser Radltour möchten wir den Bürgern die Möglichkeit geben, direkt vor Ort zu sehen, wo in Rosenheim etwas vorangeht und wo noch dringend Handlungsbedarf besteht“, erklärt die Grünen-Stadträtin Anna Rutz, die die Tour persönlich leiten wird. „Der direkte Austausch mit Bürgern ist uns besonders wichtig, denn eine nachhaltige Politik kann nur gemeinsam gestaltet werden.“
An den einzelnen Stationen wird jeweils ein Überblick zu den aktuellen Planungen und dem Status quo gegeben. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Stadträten ins Gespräch zu kommen.
Die Tour startet um 18 Uhr am Salingarten, Münchner Straße, und endet gegen 20 Uhr am Happinger Hof mit einem gemeinsamen Ausklang. Alle Interessierten sind eingeladen, mit dem eigenen Fahrrad teilzunehmen.
 (Quelle: Pressemittelung Bündnis 90 / Grünen OV Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Konzert: Beurer CantaRhei in Bruckmühl

Konzert: Beurer CantaRhei in Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Der A-Cappella-Chor Beurer CantaRhei gibt am Sonntag, 18. Mai um 18 Uhr in der Kulturmühle Bruckmühl sein erstes weltliches Konzert mit dem Titel „Verlangen und Vergänglichkeit – Romantische Zyklen“.

Das Programm umfasst Werke von Johannes Brahms (unter anderem aus Des Knaben Wunderhorn und Jungbrunnen), eine Ballade opus 10/4sowie Stücke von Max Reger (Drei Gesänge für Frauenchor, Mörike-Lieder opus 111b).
Der Chor wurde 2018 von Karl Prokopetz und Anna Töller gegründet, beide mit Wurzeln in der Region um Neubeuern. Ihr Ziel war ein unabhängiges Vokalensemble mit professioneller Stimmbildung. Der Chor vereint Sänger aus Neubeuern und Umgebung – darunter auch ehemalige Mitglieder der Chorgemeinschaft Neubeuern.
Den Abend begleitet der renommierte Pianist Christoph Declara, Preisträger internationaler Wettbewerbe und Dozent am Mozarteum Salzburg.
Das Konzert stellt den künstlerischen Anspruch in den Mittelpunkt, durch Musik Gefühle auszudrücken und die Gegensätze von Leben, Vergehen und Neubeginn – ganz im Sinne des Mottos „Alles fließt“ – erfahrbar zu machen.

Karten sind bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
Manu’s cartoleria e libri – Kirchdorfer Straße 14b – Bruckmühl
Buchhandlung Librano – Rosenheimer Straße 13 – Bad Aibling
Kind und Kegel – Marktplatz 2, Neubeuern
Buchhandlung Beer – Heilig-Geist-Straße 2b, Rosenheim
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Alte Leichenhalle im Städtischen Friedhof Rosenheim: Begegnungsstätte statt Cafè:

Alte Leichenhalle im Städtischen Friedhof Rosenheim: Begegnungsstätte statt Cafè:

Rosenheim – Im Alten Leichenhaus im Städtischen Friedhof Rosenheim soll Leben einkehren. Im Gespräch war ein Cafè. Doch nun gehen die Planungen mehr in Richtung einer Begegnungsstätte. 

Mit dem Begriff „Cafè“ verbindet man Frohsinn, Lachen und bunte Sonnenschirmen im Freien. Im Zusammenhang mit einem Friedhof erscheint das nicht unbedingt passend.
Darum gibt es für diese Idee von der Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen, ÖDP und FDP auch von verschiedenen Seiten Kritik. Beispielsweise sprach sich der Seniorenbeirat gegen eine derartige Nutzung aus (wir berichteten).
In anderen Städten in Bayern ist ein Friedhofscafè aber längst Realität, beispielsweise in Regensburg. Und in München wurde kürzlich das „Haus am Ostfriedhof“ eröffnet. Rosenheims Stadtpfarrer Thomas Schlichting stellte dieses Projekt vor einigen Wochen im Ausschuss für Umwelt, Energie und Klimaschutz den Rosenheimer Stadträten vor.
Das „Haus am Ostfriedhof“ liegt direkt an der Friedhofsmauer des Münchner Ostfriedhofs am Eingang St.-Martin-Straße. Die Einrichtung ist an einen inklusiven Betreiber verpachtet und auch außerhalb der Friedhofszeiten geöffnet.  Die Räumlichkeiten werden für Trauerfeiern, Gesprächsrunden, Kursen zu spirituellen Themen und seelsorgerischen Angeboten genutzt.  Das „Haus am Ostfriedhof“ umfasst aber auch ein kleines „Cafè“, in dem man sich zwanglos treffen und verweilen kann. 

Altes Leichenhaus ist umgeben von Grabstellen

Die nächsten Grabstellen sind knapp 100 Meter von „Haus am Ostfriedhof“ entfernt. Genau da liegt ein großer Unterschied zu der Situation in Rosenheim. Das Alte Leichenhaus im Städtischen Friedhof ist unmittelbar umgeben von Grabstellen. Wenn die einen fröhlich Cafè trinken und andere trauernd am Grab stehen, sind das Bilder, die sich nach Meinung vieler Stadträte nicht in Einklang bringen lassen.
Stadtpfarrer Thomas Schlichting rät darum auch, sich vom Begriff „Friedhofscafè“ zu verabschieden und stattdessen zukünftig von einer Begegnungsstätte zu sprechen. Das seelsorgerische Vordergrund würde so klar im Vordergrund stehen.
Die Stadtverwaltung wurde schließlich damit beauftragt, in diesem Sinne ein Konzept für die Gebäudenutzung des Alten Leichenhauses zu beauftragen. Stadtpfarrer Thomas Schlichtung hat für den weiteren Projektverlauf seine Unterstützung angeboten.
Allerdings wird bis zur Realisierung, aufgrund fehlender Finanzmittel, noch einige Zeit ins Land gehen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Positive Bilanz: Bald 79 E-Busse im MVV-Verbundraum unterwegs

Positive Bilanz: Bald 79 E-Busse im MVV-Verbundraum unterwegs

Bayern / München / Rosenheim – Die Fahrgäste und Anwohner ziehen nach einem Jahr E-Busse im Landkreis München eine positive Bilanz. Nun soll das Konzept noch weiter ausgebaut werden im Juli sollen bereits 79 emissionsfreie Busse im MVV-Verbundraum im Einsatz sein.

Bereits zum April 2024 hat der Landkreis München die vier MVV-Regionalbuslinien 225, 227, 261 und 290 auf emissionsfreie Antriebe umgestellt.

Erstes Zwischenfazit  rund ein Jahr nach Inbetriebnahme der E-Busse

Die RIM Marktforschung München GmbH hat nun im Auftrag des MVV im
Landkreis München insgesamt 672 Fahrgäste und Anwohner (381 Fahrgäste, 291 Anwohner) entlang des Streckenverlaufs befragt. 95 Prozent der Fahrgäste beurteilen die Umstellung, beziehungsweise die zukünftig geplante Umstellung, von Dieselfahrzeugen auf Elektrobusse als „sehr gut“ oder „gut“, bei den Anwohnern sind es 96 Prozent. Dem Großteil der Fahrgäste ist bewusst, dass es sich um einen Elektrobus handelt. Entlang des Streckenverlaufs haben 89 Prozent der Anwohner wahrgenommen, dass im unmittelbaren Wohnumfeld nun E-Busse im Einsatz sind.

Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge im MVV-Verbundraum geht weiter

Weitere 20 Elektrobusse werden bereits im Juli auf drei weiteren Linien
im Landkreis München ihren Betrieb aufnehmen. Auch hier ist eine Befragung von Anwohnern und Fahrgästen geplant. Damit sind ab Juli insgesamt 79 emissionsfreie Busse im MVV-Verbundraum im Einsatz.
(Quelle: MVV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer Kardiologietag 2025: Herzmedizin mit Esprit

Rosenheimer Kardiologietag 2025: Herzmedizin mit Esprit

Rosenheim – Beim Rosenheimer Kardiologietag wurde Fachwissen mit kreativen Akzent vermittelt. Rund 120 führende Kardiologen, Mediziner und Fachexperten folgten der Einladung ins Ku’Ko, um in Diskussionen wegweisende Erkenntnisse und zukunftsweisende Entwicklungen der Herzmedizin zu teilen.

Der diesjährige Rosenheimer Kardiologietag zeigte, dass Medizin mehr ist als trockene Wissenschaft. Mit Programmtiteln, die dem Repertoire des bayerischen Musikkabarettisten Fredl Fesl entliehen waren, setzten die Organisatoren RoMed-Chefarzt Prof. Dr. Christian Thilo und Elektrophysiologie-Leiter Oberarzt Dr. Jan Kaufmann einen kreativen Akzent. Vom „Königsjodler“ bis zum „Ein Pferd hat vier Beiner“ verbanden sie Fachwissen mit einem Augenzwinkern regionaler Lebensart.

Fortschritt für die kardiologische Versorgungsqualität

Die Vorträge spannten einen weiten Bogen von innovativen Diagnostikverfahren bis zu differenzierten Therapiekonzepten. Prof. Dr. Dieter Ropers informierte über eine gesundheitspolitische Neuerung: Das Kardio-CT wird nun als Kassenleistung anerkannt. Diese Entscheidung markiert einen Schritt zur breiteren Zugänglichkeit moderner Untersuchungsmethoden.

Digitale Medizin im Fokus

Ein weiteres zentrales Thema war die digitale Medizin. Prof. Dr. Friedrich Köhler aus Berlin verdeutlichte, dass telemedizinische Projekte die Behandlungsqualität sowie das Outcome bei Herzschwäche nachweislich verbessern und dabei Ressourcen im Gesundheitswesen schonen können. Zur flächendeckenden Anwendung des vielversprechenden Ansatzes gilt es noch technische und bürokratische Hürden zu überwinden.

Aus der Praxis für die Praxis

Dr. Amadea Erben, Funktionsoberärztin am Deutschen Herzzentrum München, präsentierte in ihrem „State oft the Art“-Vortrag Aktuelles zum Thema Herzinsuffizienz. Neben einem Überblick zur medikamentösen Behandlung der Herzschwäche wurden in diesem Kontext neueste diagnostische und therapeutische Ansätze bei Speichererkrankungen des Herzmuskels wie der kardialen Amyloidose rege diskutiert.

Innovationen in der Herzrhythmusmedizin und Schrittmachertherapie

Auf dem Spezialgebiet Rhythmologie beleuchteten die Experten die Entwicklung der Herzrhythmusmedizin. Prof. Dr. Christopher Reithmann aus München präsentierte einen Überblick über die Geschichte der Ablationsbehandlung des Herzens und wagte zugleich einen Blick in die Zukunft der Elektrophysiologie. Hervorgehoben wurden dabei neueste Ablationsverfahren wie die „Pulsed Field Ablation“ zur Behandlung von Vorhofflimmern, die seit rund einem Jahr auch am RoMed Klinikum durchgeführt wird. Im Anschluss berichteten Dr. David Müller und Christian Seidel, Oberärzte der Medizinischen Klinik 1, über ihre Erfahrungen mit innovativen Verfahren wie der Schrittmacherstimulation des Reizleitungssystems, dem sogenannten „Conduction System Pacing“, bei der eine möglichst physiologische Stimulation des Herzens erreicht wird, unter Anwendung kabelloser Herzschrittmacher.

Arztbriefe, die sprachlich treffsicher ankommen

Ein Highlight war der Vortrag des Journalisten und Philosophen Dr. Sebastian Poliwoda. In seinem Exkurs führt er durch Stilblüten der Fachsprache und lieferte neurowissenschaftliche fundierte Tipps, die Arztbriefschreibung möglichst „gehirngerecht“ zu gestalten.

Kardiologietag als Dialogplattform

In den Pausen nutzten die Besucher die Gelegenheit zum kollegialen Austausch und informierten sich an den Ständen der Industrie über die neuesten Entwicklungen. „Besonders gefreut hat mich, dass sich so viele Teilnehmer trotz Brückenfeiertag und schönem Wetter für unseren Kongress entschieden – und es laut vielfacher Rückmeldung nicht bereut haben“, resümierte Prof. Dr. Thilo am Ende des Symposiums. Der Rosenheimer Kardiologietag 2025 hatte einmal mehr bewiesen: Hier schlägt das Herz der medizinischen Forschung.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: (von rechts): Dr. Amadea Erben aus dem TUM Klinikum Deutsches Herzzentrum München nach ihrem viel beachteten Vortrag zur Therapie der Herzinsuffizienz mit Prof. Dr. Christian Thilo, Copyright RoMed Kliniken) 

Priener Maimarkt mit rund 60 Ständen

Priener Maimarkt mit rund 60 Ständen

Prien – In der Marktgemeinde Prien am Chiemsee findet ein Maimarkt, am Sonntag, 18. Mai von 11 bis circa 18 Uhr, statt. Rund 60 Stände laden zu einem Einkaufsbummel dem Marktplatz sowie in der Schul- und Höhenbergstraße ein. 

Begleitend zu dem Markttreiben stellen sich circa 15 örtliche Vereine vor. Neben der Handspinngilde ist beispielsweise der Fischereiverein mit einem Casting-Feld vor Ort, die SKF Spielstube veranstaltet ein Bobbycar-Rennen, der Tennisclub ein Dosenwerfen und die VHS begeistert von 13 bis 15 Uhr mit Geschichten erzählen und Lieder singen im Heimatmuseum. Freunde von Kunst und Kultur können hier von 11 bis 17 Uhr einen Ausstellungsbesuch genießen. Ab 12 Uhr öffnen die örtlichen Geschäfte und laden bis 17 Uhr zum sonntäglichen Shoppen und Flanieren ein. Neben dem Einkaufsvergnügen bieten die Priener Gastronomiebetriebe den ganzen Tag über Möglichkeiten zur Einkehr und Stärkung.
Der Markt findet bei jeder Witterung statt. Ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten findet man in fußläufiger Entfernung vom Marktgeschehen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Die Warenmärkte in Prien am Chiemsee können auf eine lange Tradition zurückblicken. Am kommenden Sonntag findet im Ortszentrum der Maimarkt statt. Copyrigth Foto Berger)

Landestag der Verkehrssicherheit: ACE mit Infostand dabei

Landestag der Verkehrssicherheit: ACE mit Infostand dabei

Rosenheim – Am Samstag, 17. Mai, dreht sich in Rosenheim beim Landestag der Verkehrssicherheit der Bayerischen Polizei alles rund um das Thema Verkehrssicherheit (wir berichteten). Sicher unterwegs sein und sicher am Ziel ankommen – das ist auch der Anspruch des ACE. Und so ist der ACE-Kreisvorstand Chiemseer Land mit einem Infostand dabei.

Die Vorbereitungen für den Landestag der Verkehrssicherheit in Rosenheim laufen bereits auf Hochtouren. Der ACE wird am Samstag, 17. Mai, von 11 bis 18 Uhr rund um das Thema Verkehrssicherheit informieren. Mit dabei ist der Rauschbrillen-Parcours. Hier können Interessierte testen, wie es sich anfühlt, alkoholisiert oder unter Einfluss von Cannabis unterwegs zu sein. „Wir freuen uns auf viele Interessierte, die am Stand vorbeischauen“, so Kreisvorsitzender Dr. Marc Herzog. Denn: Berauschende Mittel wie zum Beispiel Alkohol und Cannabis sorgen dafür, dass Prozesse im Körper anders ablaufen als ohne diese Suchtmittel. Sehen und Hören sind eingeschränkter, das Reaktionsvermögen sinkt. Eine Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Auto oder auch dem Rad wird dann unter Umständen richtig gefährlich. Beim ACE-Infostand beim Landestag der Verkehrssicherheit können Interessierte mit einer Alkohol- oder Cannabis-Brille einen Parcours ablaufen und erleben, welche Einschränkungen der entsprechende Konsum mit sich bringt. Für die kleinen Besucherinnen und Besucher stehen Bobbycars und der Maltisch bereit. Und natürlich gibt es jede Menge Infos zu den unterschiedlichsten Themen, wie zum Beispiel den Führerscheinumtausch, den Bußgeldkatalog oder auch den sicheren Schulweg. Und: Infos zum ACE und seinen Tarifen kommen auch nicht zu kurz.

So erreicht man den ACE

Wer Interesse an der Arbeit des ACE hat, kann sich gerne bei der Regionalbeauftragten Ursula Hildebrand melden – telefonisch unter der Nummer 0151/ 67342601 oder per Mail an ursula.hildebrand@ace.de. „Oder Sie sprechen uns direkt beim Landestag der Verkehrssicherheit in Rosenheim an“, so Dr. Herzog.
(Quelle: Pressemitteilung ACE / Beitragsbild: Hildebrand / ACE)

BoulderCup im KletterZ’ in Weyarn

BoulderCup im KletterZ’ in Weyarn

Weyarn / Landkreis Miesbach – Am Samstag, 17. Mai findet im KletterZ’ in Weyarn ein Boulder-Cup statt. In mehreren Kategorien (Jugend, Erwachsen und Senioren) können Boulderer sich mit 25 Qualifikationsbouldern beschäftigen.

Das Finale findet im Anschluss mit den Besten aller sechs Kategorien statt. Neben einem Starterpaket auch mit einem BoulderCup Shirt, werden Preise vergeben. 1. Preis ist ein Training mit Birte Gutmayer, die gerade 8c+ (Schwierigkeitsgrad 11) gemeistert hat. Anmeldung Online oder vor Ort möglich. Teilnehmerzahl ist auf maximal 80 begrenzt. Teilnahmegebühren sind 25 Euro Startgebühr bei Voranmeldung, 30 Euro bei Anmeldung am Wettkampftag. Unter www.kletterz.de/events sind alle Informationen und die Ausschreibung zu finden. Start des Cups ist um 9 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Kletter- und Boulderzentrum Weyarn / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Internationaler Museumstag 2025: Museen der Stadt Rosenheim laden zum Entdecken ein

Internationaler Museumstag 2025: Museen der Stadt Rosenheim laden zum Entdecken ein

Rosenheim – Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 18. Mai, bieten in der Stadt Rosenheim das Städtische Museum und das Holztechnische Museum Sonderprogramme bei freiem Eintritt an. Dazu öffnen beide Museen von 12 Uhr bis 17 Uhr.

Im Städtischen Museum bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Spaß und Wissenswertem. In der offenen Museumswerkstatt können kreative Upcycling-Ideen umgesetzt werden. Erstmals öffnet zudem das neue Museumscafé seine Türen und lädt mit einem  Kuchenangebot zum Verweilen und Genießen ein.
Auch das Holztechnische Museum bietet ein spannendes Programm an diesem Tag. Bei einer Führung auf dem Speicher werden verborgene Schätze enthüllt. Die Führungen finden um 14 Uhr und 15 Uhr statt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Besuch in der Feuerwehr-Erlebniswelt Augsburg

Besuch in der Feuerwehr-Erlebniswelt Augsburg

Landkreis Traunstein / Augsburg –  Über 1.000 Kinder und Jugendliche engagieren sich in den Feuerwehren im Landkreis Traunstein. Um die verantwortlichen Betreuer besser zu vernetzen, wurde erstmals ein gemeinsamer Ausflug der Jugendwarte organisiert – Ziel war die „Feuerwehr-Erlebniswelt“ in Augsburg.

Mit einem Bus startete die Gruppe morgens. In Augsburg erwartete die Teilnehmer eine Führung durch die Ausstellung. Dabei erfuhren sie unter anderem, warum das Blaulicht blau ist, wie Rauchmelder entstanden und erhielten Einblicke in die Arbeit der Berufsfeuerwehr.
Ein besonderes Highlight war der Besuch des „Flash Over Raums“, in dem Rauchgasdurchzündungen gefahrlos erlebbar wurden. Weitere Programmpunkte waren virtuelles Feuerlöschtraining, Wärmebildkameraübungen und eine Atemschutz-Übungsstrecke. Beliebt war zudem die Möglichkeit, eine echte Rutschstange auszuprobieren.
Organisiert wurde der Ausflug von Jan Schröter (Kreisfeuerwehrverband) und Cornelia Kübler (Fachberaterin Kinderfeuerwehren). Nach der Führung blieb Zeit zur freien Erkundung der Ausstellung.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein) 

Änderungen beim „Rosi-Mobil“ im Landkreis Rosenheim

Änderungen beim „Rosi-Mobil“ im Landkreis Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Beim On-Demand-System „Rosi Mobil“ wird sich im Landkreis Rosenheim zum 15. Mai einiges ändern. Dazu zählen die Einteilung in drei Sektoren und eine Preiserhöhung für die Fahrgäste.

Ein Großteil der beteiligten Gemeinden hat sich, laut einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamts Rosenheim, auf eine Systemänderung verständigt. Nur die Gemeinde Samerberg steigt aus (wir berichteten).
„Um zukünftig mehr Fahrtwünsche erfüllen zu können, soll der ursprüngliche Sinn und Zweck der Rosi, nämlich die Überbrückung der sogenannten „letzten Meile“ bis zum nächsten Bahnhof oder Bushaltestelle, wieder in den Vordergrund gerückt werden“, so das Landratsamt Rosenheim.

„Wir unterstützen die Gemeinden bei der Umsetzung dieser Maßnahmen und sind überzeugt, dass sie damit die richtigen Entscheidungen treffen, um die Rosi wieder auf eine finanzierbare Basis zu stellen“, erklärt Rosenheims Landrat Otto Lederer. Der Landkreis hat für die Gemeinden die Organisation der Rosi übernommen und die DB Regio Bus vor drei Jahren mit der Rosi beauftragt.

Einteilung in drei Sektoren

Die Systemänderung sieht die Einteilung der Rosi während der Hauptverkehrszeit in drei Sektoren, nämlich Nord, Süd und Mitte vor, innerhalb der die Fahrzeuge fest eingesetzt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass jedes Gebiet gleichmäßig bedient wird und vor allem die langen und für die Gemeinden kostenintensiven Fahrten über mehrere Sektoren hinweg nicht mehr so ohne weiteres möglich sind. Wenn ein Fahrgast ein Ziel außerhalb des eigenen Sektors erreichen will, muss er an bereits festgelegten Übergabepunkten in ein anderes Rosi-Mobil umsteigen. Die Übergabepunkte befinden sich auf dem Gebiet der Marktgemeinde Prien. Es sind der Bahnhof in Prien, der Marktplatz, Stock und der Bahnhof Vachendorf.

Die gestaffelten Preise werden verdoppelt

Innerhalb der Sektoren sind die Haltestellen nach wie vor frei anfahrbar. Damit sollen über 70 Prozent der bisherigen Fahrtwünsche auch weiterhin erfüllt werden. Darüber hinaus wird es eine Preiserhöhung geben, um die Unkosten zu senken. Die nach gefahrenen Kilometern gestaffelten Preise werden verdoppelt, um für eine wirtschaftlich vertretbare Deckung der hohen Defizite zu sorgen, welche die gemeindlichen Haushalte stark belasten.
„Die dabeibleibenden Gemeinden haben sich für diese System- und Preisänderung ausgesprochen, damit die Rosi auch weiterhin betrieben werden kann“, betont Landrat Otto Lederer. „Einige Gemeinden hatten noch weitere Vorschläge und Anregungen, die wir natürlich in den nächsten Monaten miteinander besprechen werden. Die jetzige Umstellung ist zunächst ein einjähriger Versuch, die Rosi wieder finanzierbar zu machen und dennoch einen Service zu bieten, der für die Bürgerinnen und Bürger in den Rosi-Gemeinden ein echter Gewinn ist.“

Die Ergebnisse des einjährigen Versuchszeitraums sollen ausgewertet werden. Danach sei vieles noch offen, da die Gemeinden den Weiterbetrieb der Rosi zunächst nur für das Betriebsjahr von Mai 2025 bis April 2026 beschlossen haben. Unabhängig davon seien sich alle einig, dass die Rosi ein wichtiger Bestandteil im Verkehrsangebot der noch beteiligten Gemeinden geworden ist.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Ladendiebstahl in Rosenheim: Täterin hatte es auf Parfüms abgesehen

Ladendiebstahl in Rosenheim: Täterin hatte es auf Parfüms abgesehen

Rosenheim – Insgesamt 13 Parfüms im Wert von rund 1.200 Euro wollte eine 14-jährige Ladendiebin in einem Kaufhaus in der Münchener Straße in Rosenheim erbeuten. Eine Mitarbeiterin machte ihr einen Strich durch die Rechnung.

Die 14-jährige aus dem Raum Rosenheim wurde, nach den Angaben der Polizei, am gestrigen Dienstagnachmittag (12.5.2025) von einer Kaufhaus-Mitarbeiterin dabei beobachtet, wie sie mehrfach Parfüms aus den Auslagen nahm und damit immer wieder in der Umkleide verschwand. Als die Jugendliche danach aus dem Laden ging, sprach sie die Mitarbeiterin an. Es stellte sich heraus, dass die 14-jährige die Zeit in den Umkleiden nutzte, um die Diebstahlsicherungen der Parfüms zu entfernen. 
Die Polizei leitetet gegen die Jugendliche ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls ein.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)