Kammerer Ortsverein begingen ihren Jahrtag

Kammerer Ortsverein begingen ihren Jahrtag

Kammer / Landkreis Traunstein – Bei strahlendem Sonnenschein begingen am Sonntag (27.5.2025) die Kammerer Ortsvereine (Landkreis Traunstein) ihren Jahrtag der Vereine.

Im Anschluss an die Aufstellung auf dem Parkplatz des Gasthauses zur Post marschierten sie mit ihren Fahnen in Richtung der Pfarrkirche. Dort feierten sie zusammen mit der Pfarrgemeinde eine Gedenkmesse, die von Stadtpfarrer Konrad Roider sowie einem großen Altardienst zelebriert wurde.
Im Anschluss an den Gottesdienst haben Andreas Ober und Christian Jobst vom Arbeiter- und Burschenverein (ABV) Kammer sowie die Mesnerin Irmi Gartner am Kriegerdenkmal eine Blumenschale niedergelegt, um damit den Verstorbenen die Ehre zu erweisen. Die Fahnenabordnungen senkten ihre Fahnen und der Kanonier Josef Kaltenbacher feuerte einen dreimaligen Ehrensalut. Der ABV war in diesem Jahr für die Organisation verantwortlich.

Anschließend marschierten die Teilnehmer, angeführt von den Musikern der „Boarisch Blech“ zurück zum Gasthaus zur Post. Beteiligt hatten sich auch die Kammerer Stadträte Stefan Namberger, Georg Osenstätter und Thomas Stadler. Einige Aktive der Feuerwehr Kammer kümmerten sich unterdessen um die Verkehrsabsicherung. Im Saal des Gasthauses fand der Jahrtag mit einem gemeinsamen Mittagessen seinen geselligen Ausklang.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Fotos: Hubert Hobmaier)

TSV 1860 Rosenheim (Kreisklasse): U21 verliert 2:1 beim SV Riedering

TSV 1860 Rosenheim (Kreisklasse): U21 verliert 2:1 beim SV Riedering

Rosenheim – TSV 1860 Rosenheim (Kreisklasse): U21 verlor am vergangenen Sonntag (27.4.2025) 2:1 beim SV Riedering. Somit blieben 3 Punkte in Riedering.

Michael Staudacher brachte den Gastgeber früh nach 6 Minuten mit 1:0 in Führung. Nach einer Ecke war es Peter Riepertinger der per Kopf zur Stelle war und auf 2:0 erhöhte. Die junge Rosenheimer Mannschaft kam selten gefährlich vor das Tor der Gastgeber. Denys Bekhvandi konnte kurz vor der Halbzeitpause verkürzen und traf per Weitschuss sehenswert zum Anschlusstreffer.
In den zweiten 45 Minuten passierte dann relativ wenig, somit blieben die 3 Punkte verdient in Riedering.

Aufstellung: Stein, Stelter (46. Merdan), Sareiter (87. Amann), Kühnel, Altmann Nunn (72. Yokoyama), Befurt, Kevadiya, Schäpe, Ransberger, Krasniqi, Bekhvandi.
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Unterwirtskurve in Chieming wird saniert

Unterwirtskurve in Chieming wird saniert

Chieming / Landkreis Traunstein – Im Bereich der Unterwirtskurve in Chieming werden die Straßenschäden durch eine vollflächige Sanierung instandgesetzt. Hierzu wird die Staatstraße 2096 (Hauptstraße) in der Ortsdurchfahrt Chieming im Bereich der Unterwirtskurve voll gesperrt. Die Bauarbeiten dauern vom 5. bis voraussichtlich zum 16. Mai.

Die letzten umfangreichen Straßenbauarbeiten an der Staatsstraße 2096 in der Ortsdurchfahrt Chieming fanden im Jahr 2005 statt.
In den letzten 20 Jahren haben die Vielzahl der Fahrzeuge deutliche Spuren hinterlassen. Besonders im Bereich der Unterwirtskurve treten starke Straßenschäden in Form von Verdrückungen, Rissen und Ausbrüchen in der Fahrbahn auf.
Die Arbeiten erstrecken sich auf den Bereich von der Einmündung der Stötthamer Straße bis ca. 100 m in südlicher Richtung nach der Unterwirtskurve auf Höhe von Hausnummer 32 in der Hauptstraße.
Für die Sicherheit der Arbeiter und um eine gute Qualität sowie eine schnellstmögliche Ausführung der Bauarbeiten gewährleisten zu können, ist während der dreiwöchigen Bauzeit eine Vollsperrung der Hauptstraße im Bereich der Unterwirtskurve erforderlich.

Geplante Umleitungen

Von der Stötthamer Straße und von der Markstatt kann man während der Bauarbeiten nicht direkt auf die Hauptstraße zufahren. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert.
Fußgänger und Radfahrer werden hingegen an der Baustelle vorbeigeführt.
Der Verkehr wird in beide Richtungen ab Laimgrub beziehungsweise Erlsätt über die Kreisstraßen TS 54 und TS 3 über Marwang nach Grabenstätt umgeleitet.
Im Zuge der Bauarbeiten werden die vorhandenen Asphaltschichten ausgebaut und durch neue und standfeste Trag- und Binderschichten ersetzt. Zum Abschluss wird eine neue Verschleißschicht eingebaut.
Da für die Asphaltierungsarbeiten gute und trockene Wetterbedingungen notwendig sind, können sich die Arbeiten bei schlechtem Wetter verzögern oder verschieben.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neuwahlen beim Trachtenverein „Innviertler“

Neuwahlen beim Trachtenverein „Innviertler“

Rosenheim – Der Rosenheimer Trachtenverein „Innviertler“ setzt auf neues und bewährtes. Das war das Ergebnis der kürzlich durchgeführten Neuwahlen. An der Spitze des Vereins stehen nach wie vor Alfred Licht und Christian Hübl, der jetzt auch 1. Vorplattler ist.

Neu im Gremium sind Christoph Erhard (1. Schriftführer), Meta Heller (2. Jugendleiterin), Holger Kastenhuber (2. Vorplattler) und Sarah Micka (2. Dirndlvertreterin). Die Kassenführung liegt weiterhin in den bewährten Händen von Bernhard Kaiser und Andreas Nünke. Das Amt der zweiten Schrift-führerin übernimmt Sylvia Krenzler. Erste Jugendleiterin bleibt Stefanie Schubert. Des Weite-ren wurden in ihren Ämtern bestätigt: Gini Hübl (1. Dirndlvertreterin) Trachtenwartin Gitti Argstatter-Straub sowie Christine Argstatter und Martina Vogelsberger (beide Brauch-tumswartinnen). Unterstützt wird das Vorstandsteam durch Musikwart Leonhard Wimmer, Pressewart Franz Schmid und Armin Hollmayer (Fähnrich). Die Kassenprüfung obliegt Christoph Taubeneder und Detlef Krause.
Eine positive Entwicklung sieht, alter und neuer erster Vorsitzender Alfred Licht, im neuen Vorstand. Mit ihm sind wir für die nächsten Jahre gut aufgestellt. Abschließend bedankte er sich bei Peter Feldschmid (1. Gaukassier des Gauverbandes I) für die Wahlleitung und bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Anna Wimmer (2. Jugendleiterin), Silvia Krenzler (seit 1994 erste Schriftführerin), Barbara Wierer (2. Schriftführerin) und Thomas Hörl (1. Vorplattler).
Mit Schuhplattlern und Ehrentänzen sowie einen Ausblick auf die bevorstehenden Termine endete die harmonisch verlaufende Frühjahrsversammlung der „Invierlter“.
(Quelle: Pressemitteilung Trachtenverein „Innviertler“ / Beitragsbild: Copyright Trachtenverein „Innviertler“)

SPD-Antrag: Parken an der Rosenheimer Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ am Tag verbieten

SPD-Antrag: Parken an der Rosenheimer Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ am Tag verbieten

Endorfer Au / Stadt Rosenheim – Wenn es nach der Rosenheimer SPD-Stadtratsfraktion geht, soll das Parken an der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ zukünftig zwischen 7 Uhr und 17.30 Uhr verboten werden. Begründet wird dies mit einer verbesserter Verkehrssicherheit, insbesondere der Kinder. 

An der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ sei die Situation oft durch parkende Autos prekär, heißt es in dem SPD-Antrag an die Stadtverwaltung. Insbesondere für Kinder stelle dies eine große Gefahr dar, das sie gezwungen seien, zwischen den parkenden Autos hindurchzugehen.

Deshalb fordert die SPD-Stadtratsfraktion nun, das Parken in diesem Bereich zwischen 7 und 17.30 Uhr zu untersagen. Außerdem sieht der Antrag vor, die Feuerwehrzufahrt der Kindertagesstätte deutlich zu markieren und den Bordstein vor der Zufahrt abzusenken. Damit soll sichergestellt werden, dass in diesem Bereich ein Parkverbot herrscht und die Zufahrt der Feuerwehr jederzeit frei bleibt.
„Die Sicherheit der Kinder hat für uns höchste Priorität. Mit diesen Maßnahmen wollen wir sicherstellen, dass die Gefahren in der Endorfer Au minimiert werden und die Kinder sicher zu Kindertagesstätte gelangen können“, so Gabriele Leicht, SPD-Stadträtin und 3. Bürgermeisterin der Stadt. Ricarda Krüger, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, ergänzt: „Viele Autofahrer fahren zu schnell in das Gebiet ein. Deswegen soll ein elektronischer Zeigefinger zusätzlich Abhilfe schaffen“:
(Quelle: Pressemitteilung SPD-Stadtratsfraktion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

150 Jahre Familie von Cramer Klett in Aschau: Faltplatt zum Themenjahr

150 Jahre Familie von Cramer Klett in Aschau: Faltplatt zum Themenjahr

Aschau / Landkreis Rosenheim: 150 Jahre Familie von Cramer-Klett: Aschau im Chiemgau feiert das Jubiläum 2025 mit einem Themenjahr. Ein kostenloses Faltblatt bietet einen kompakten Überblick über die Familiengeschichte.

Die Geschichte einer Familie, die das Priental über Generationen hinweg geprägt hat, wird 2025 in einem besonderen Themenjahr gewürdigt. Mit diesem Jubiläumsjahr wird das reiche Erbe der Freiherrlichen Familie von Cramer-Klett erlebbar gemacht. Eine Einladung an Gäste und Einheimische, auf Zeitreise zu gehen und Geschichte hautnah zu entdecken.
Als zentrale Orientierung und Begleiter durch das Jubiläumsjahr dient ein hochwertig gestaltetes Faltblatt, das ab sofort kostenlos in den Tourist Infos Aschau i.Chiemgau und Sachrang erhältlich ist. In einem außergewöhnlichen Format gestaltet, spiegelt es die Besonderheit des Themenjahres auch optisch wider.

Umfangreiches Rahmenprogramm im Jubiläumsjahr

Das Faltblatt ist neben der „Cramer-Klett-Meile“ mit 15 informativen Bannern an prägenden Gebäuden vom Heimat- und Geschichtsverein Aschau im Chiemgau und die Aktion „Geschichte im Schaufenster“ vom Aschauer Gewerbeverein Herzstück des Themenjahres. Es bietet einen kompakten Überblick über die Familiengeschichte, einen Stammbaum, historische Impressionen sowie das umfangreiche Rahmenprogramm mit rund 30 Veranstaltungen.
Ludwig Freiherr von Cramer-Klett (Mitte) bekam im Schloss Hohenaschau als Erster das druckfrische Faltblatt von Aschaus Tourismuschef Herbert Reiter und Michaela Thomas vom Heimat- und Geschichtsverein Aschau im Chiemgau überreicht. Ein symbolischer Auftakt für das Themenjahr, das ganz im Zeichen seiner Familie steht. Weitere Infos zum Jubiläumsjahr unter www.aschau.de oder Telefon 08052 / 90490.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau und Sachrang / Beitragsbild: Copyright Tourist Info Aschau und Sachrang)

Gelungene Inszenierung von „Done to Death“ an der FOS/BOS Rosenehim

Gelungene Inszenierung von „Done to Death“ an der FOS/BOS Rosenehim

Rosenheim – Die English Drama Group der Beruflichen Oberschule Rosenheim hat mit ihrer jüngsten Theateraufführung das Publikum in der voll besetzten Aula begeistert. Mit viel Charme, Witz und einer gehörigen Portion Selbstironie präsentierten die Schüler eine gelungene Inszenierung von Fred Carmichaels „Done to Death“ aus dem Jahr 1970.

In „Done to Death“, einer Krimi-Mystery-Komödie, werden klassische Erzählmuster aus Krimis parodiert. Fünf berühmte Krimiautoren, die den Zenit ihres Schaffens bereits überschritten haben, werden auf die abgelegene Insel Vulture’s Vault eingeladen, um gemeinsam das Drehbuch für eine neue Fernsehserie zu schreiben. Obwohl die Autoren unterschiedliche Stile vertreten, gleichen sie sich in der exzessiven Wiederbelebung von Klischees, die beim Publikum längst nicht mehr ankommen. Als dann echte Morde geschehen, versucht jeder auf seine Weise, die Verbrechen aufzuklären, wobei die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zunehmend verschwimmen.

Schüler probten viele Monate intensiv

Unter der Regie von Iris Bentz präsentierte das 35-köpfige Ensemble, darunter 21 Schauspieler, auf charmant historisierende Weise eine mitreißende Vorstellung. Die Schüler haben es trotz ihres Schulalltags geschafft, seit Monaten intensiv zu proben, um eine beeindruckende Inszenierung von 120 Minuten Spieldauer in der Originalsprache Englisch zu verwirklichen.

Stück mit zeitloser Relevanz

Done to Death“ überzeugte nicht nur durch seine humorvolle Darbietung, sondern auch durch seine zeitlose Relevanz. Das Stück zeigt, wie alte Erzählmuster und Klischees immer wieder neu aufgelegt werden, selbst wenn sie längst überholt sind. Auch heute erleben wir, wie abgenutzte Narrative neu verpackt werden, um Wut und Ängste zu schüren oder einfache Antworten auf komplexe Probleme zu liefern. Genau wie die Krimiautoren im Stück auf ihre altbewährten, aber längst veralteten Rezepte zurückgreifen, bedienen sich auch viele Akteure in Gesellschaft und Politik überkommener Denkmuster – mit oft gefährlichen Folgen. Gerade heute, wo differenziertes Denken nötiger denn je wäre, lädt Done to Death dazu ein, alte Erzählmuster zu hinterfragen und sich nicht von scheinbarer Vertrautheit täuschen zu lassen.
Der Zusammenhalt und die Begeisterung unter den Mitwirkenden und im Publikum verdeutlichen die essenzielle Bedeutung, die kreativen Projekten und Visionen abseits des regulären Schulunterrichts zukommt. Großer Dank gebührt hier Iris Bentz, die mit ihrem Einsatz seit Jahren dafür sorgt,  dass Schülern mit Begeisterung für das Theater und die englische Sprache genau diese Möglichkeit auch geboten wird.
(Quelle: Pressemitteilung FOS/BOS Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Rolf Typke)

Ausstellung mit Werken von Robert Koll im Rathaus Seebruck

Ausstellung mit Werken von Robert Koll im Rathaus Seebruck

Seebruck / Landkreis Rosenheim – Noch bis zum 27. Juni ist eine Kunstausstellung mit Werken von Robert Koll im Rathaus Seebruck (Landkreis Rosenheim) zu sehen.
Im Rathaus Seebruck (Römerstraße 10, 83358 Seebruck) stellt derzeit Robert Koll aus. Im Erdgeschoss und im Obergeschoss des modernen Baus sind zahlreiche Landschaftsbilder des Autodidakten, Jahrgang 1956, zu sehen.
Neben eher naiv-realistischen Ansichten werden auch einige Interpretationen von Bildern bekannter Chiemseemaler wie Karl Raupp oder Paul Paulus gezeigt. Einige jüngere Werke zeigen jedoch leicht abstrahierte Darstellungen, die eine künstlerische Entwicklung des ausgebildeten Tiermediziners spiegeln.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie zusätzlich am Dienstag von 14 bis 17 Uhr und am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Weitere Infos findet Ihr hier.
(Quelle. Artikel: Hendrik Heuser / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)
Nach 100 Tagen Trump: BIHK setzt auf China

Nach 100 Tagen Trump: BIHK setzt auf China

München – Die bayerische Wirtschaft richtet sich als Reaktion auf die Handelspolitik von US-Präsident Trump offenbar auf neue Partner aus. Die Firmen sehen deutlich bessere Aussichten für ihre China-Geschäfte als vor der US-Wahl. Auch die EU Länder und andere europäische und asiatische Staaten gewinnen an Attraktivität. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) unter fast 900 bayerischen Unternehmen.

„Nach den Zoll-Eskapaden der ersten 100 Tage sind die USA nur noch für jedes siebte Unternehmen ein verlässlicher Handelspartner. Dieser Wert markiert einen bis vor kurzem kaum vorstellbaren Tiefpunkt“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl. Zwei Drittel der Befragten sehen US-Zölle und andere Handelshemmnisse als Risiko für ihr Unternehmen, rund 60 Prozent befürchten dadurch negative Auswirkungen auf andere Weltmärkte, gut die Hälfte sorgt sich um die Stabilität der Finanzmärkte.

„Neue Märkte erschließen, ideologischen Ballast abwerfen“

Im Vergleich der globalen Supermächte USA und China schwingt das Pendel nun eindeutig Richtung China. Erwarteten vor der US-Wahl rund 40 Prozent der bayerischen Firmen langfristig bessere oder gleichbleibende Beziehungen mit China, sind es nun fast zwei Drittel. Im Verhältnis zu den USA erwartet dagegen jetzt nur noch ein Viertel bessere oder gleichbleibende Verhältnisse. Gefragt, welche Auslandsmärkte aufgrund der US-Politik attraktiver werden, nannten knapp drei Viertel die Eurozone, gut 40 Prozent andere europäische Länder und ein knappes Viertel den Asien-Pazifik Raum. „Die Hausaufgaben sind klar: Brüssel muss bestehende Hürden im Binnenmarkt wegräumen, insbesondere bei Dienstleistungen und auf den Kapitalmärkten. Nach außen muss die EU-Handelspolitik die Wirtschaft pragmatisch und mit Hochdruck beim Erschließen neuer Märkte unterstützen, dafür ideologischen Ballast abwerfen und flankierende Handelsabkommen abschließen“, unterstreicht BIHK-Chef Gößl.
Ein Hoffnungsschimmer aber bleibt im USA-Geschäft: An ihren bestehenden Beziehungen halten die bayerischen Unternehmen fest. Mehr als die Hälfte der Befragten will ihre USA-Strategie nicht ändern. Nur 12 Prozent wollen ihr Engagement reduzieren, andererseits wollen es auch nur 5 Prozent vertiefen. Als Zeichen der aktuell großen Unsicherheit kann ein Viertel dazu noch keine Angabe machen.
(Quelle. Pressemitteilung BIHK / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Happy Jungle Show mit Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme in Rosenheim

Happy Jungle Show mit Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme in Rosenheim

Rosenheim – Es gibt noch Tickets für die lustige bunt-fröhliche „Happy Jungle Show“ mit Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme, die am Donnerstag. 8. Mai um 15 Uhr ins Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim kommt.

Wenn schon nach den ersten Rock-, Pop- oder Reggae-Rhythmen eine große Familienparty im Gang ist, Kinder völlig aus dem Häuschen hüpfen, klatschen und tanzen und fröhliches Gekreische den Saal füllt, dann stehen die Kinder-Rockstars Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme auf der Bühne! Seit über 25 Jahren begeistern sie mit ihren mitreißenden Kinderliedern und bringen dabei Augen zum Leuchten. Hits wie „Edith ist meine Badewanne“, „Bulldog“ oder „der Affe aus Afrika“ haben sich einen festen Platz in den Herzen vieler Kinder und Eltern erobert. Ihre erfolgreichen Animationsfilme laufen auf Kika oder YouTube und der Sonntag gehört den „Kinder-Lieblingssongs“ bei Antenne Bayern.

Seit 2024 auf Tour in Bayern

Seit 2024 touren „Rodscha und Tom“ mit der kunterbunten „Happy Jungle Urwaldshow“ über gut besuchte Bühnen Bayerns. Bei dieser vor exotischer Lebensfreude nur so sprühenden Mitmach-Party dürfen alle ihre Lieblings-Hits trällern und die schönsten Szenen aus den Animationsfilmen live erleben. Affe Artis, das Rastazebra Ze-Ra und der gemütliche Koala Karri entführen in plüschiger Lebensgröße in ihre magische Welt der Dschungel-Abenteuer.
Rodscha und Tom spannen einen farbenfrohen Regenbogen zwischen Kindern und Eltern, bringen Familien im gemeinsamen Erleben darunter zusammen. Auf sehr spielerische Art und Weise geht es dabei auch um sensible Themen. Zum Beispiel um die Angst im Song „Es ist noch lange nicht vorbei“. Aber auch darum, dass man der Angst mit dem Mut-Song „Stark wie ein Löwe“ begegnen, sie in positive Kraft verwandeln kann. Stets ohne moralischen Zeigefinger bestärken sie Zusammenhalt und Freundschaft, sensibilisieren für Vielfalt und Toleranz, machen Mut und glücklich.
Tickets sind erhältlich unter www.kuko.de oder am Ticketschalter im KU’KO, Kufsteiner Straße 4 in Rosenheim. Mo-Fr 9-12.30 Uhr und 13.30-17 Uhr sowie Sa 10-14 Uhr, telefonisch unter 08031 365 9365.
Fotos:
(Pressemitteilung vkr / Beitragsbild:  ©Rodscha und Tom – Kindererlebniswelten GbR)

„Ratsch“ zum Thema „Radeln in Rosenheim“

„Ratsch“ zum Thema „Radeln in Rosenheim“

Rosenheim – Beim „Rosenheimer Ratsch“ der Freien Wähler / Up Rosenheim am Montag, 5. Mai, 19.30 Uhr, im Gasthaus Zum Santa (Max-Josefs-Platz 20)  lautet das Thema diesmal: „Radeln in Rosenheim – Läuft es rund?“. 

Der Eintritt ist frei. Olaf Fröhlich, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Rosenheim, steht Rede und Antwort. 
(Quelle: Pressemitteilung Freie Wähler / UP Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frühjahrs-Doppel-Konzert mit Kulturförderpreisträgern des Landkreises Rosenheim

Frühjahrs-Doppel-Konzert mit Kulturförderpreisträgern des Landkreises Rosenheim

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Die Kulturförderpreisträger des Landkreises Rosenheim, Elisabeth Sinhart (2024) und Benno Panhans (2022) legen am Samstag, 24. Mai, um 20 Uhr einen musikalischen Frühlingsstart in der Hartmannsberger Schlosskapelle (Hartmannsberg 8, 83093 Bad Endorf) hin. Die vielversprechenden Nachwuchskünstler treten erstmals gemeinsam in einem Doppel-Konzert auf und präsentieren sowohl Eigenkompositionen wie auch Werke unter anderem von Johann Sebastian Bach, Isaac Albeníz und Astor Piazolla.

Elisabeth Sinhart wuchs in einer musikalischen Familie in Nußdorf am Inn auf, erweitere schnell im Laufe der Jahre ihr musikalisches Repertoire und tauchte in verschiedene Musikrichtungen ein – von modernen Stücken über klassische Musik bis hin zur traditionellen Volksmusik. Gemeinsam mit ihrer Familie und Freunden ist die mehrfache Preisträgerin mit zahlreichen Musikgruppen überregional bekannt. Im Oktober 2024 gewann sie mit der „Saitenstraßenmusi“ den Herma-Haselsteiner-Preis in Innsbruck, den größten Musikwettbewerb für alpenländische Musik. Ihre Vielseitigkeit und Kreativität als Musikerin und Komponistin bringt die mehrfache Preisträgerin in ihren eigenen Werken zum Ausdruck.

Im Mai 2024 kam junge Konzertgitarrist Benno Panhans als strahlender Preisträger des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert aus Lübeck zurück: Die Jury hob bei der Preisverleihung insbesondere seine überragende Interpretation des Tangos „Invierno Porteño“ von Astor Piazzolla hervor. Benno, der bereits viele Auszeichnungen erhielt, studiert seit dem Wintersemester 2021/22 neben dem Besuch des Ignaz-Günther-Gymnasiums in Rosenheim als Pre-College-Student am Salzburger Mozarteum. Sein dortiger Lehrer ist der Mexikaner Cecilio Perera, ein Weltstar der Klassischen Gitarre. Regelmäßig konzertiert der junge Stephanskirchner in diversen Formationen, unter anderem mit der Flamencotänzerin Kathrin Engel in Bayern und Barcelona.

Karten sind erhältlich bei der Tourist-Info Bad Endorf (Telefon 08053/ 3008 – 50) sowie unter www.muenchenticket.de und allen Vorverkaufsstellen von München Ticket.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)