Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. Juni

Namenstag haben: Christa, Franz, Iona, Jona, Klothilde, Quirin, Werner

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Angelina Jolie (1975 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die mit „Lara Croft: Tomb Raider“ bekannt wurde.)

Jürgen Sparwasser (1889 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler des 1. FC Magdeburg in der DDR-Oberliga, der bei der Fußballweltmeisterschaft 1974 für die Nationalmannschaft der DDR in ihrem einzigen Spiel gegen die Mannschaft der BRD das überraschende Siegtor schoss.)

Bruce Dern (1936 – ist ein seit den 1960ern vor der Kamera stehender US-amerikanischer Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1928: Gustav Hartmann, der Eiserne Gustav, erreicht mit seiner Pferdekutsche Paris. Er protestiert mit der Fahrt gegen den Niedergang der Droschken durch Autos.
  • 1989: Beim Eisenbahnunfall bei Ufa, Sowjetunion sterben 645 Menschen, als zwei sich begegnende Züge durch Funkenflug eine Gasexplosion an einer undichten Pipeline auslösen.
  • 1961: Die ARD strahlt erstmals die Sportschau aus.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bewaffneter Raubüberfall auf Gaststätte in Tegernsee

Bewaffneter Raubüberfall auf Gaststätte in Tegernsee

Tegernsee / Landkreis Miesbach – Bewaffneter Raubüberfall auf Gaststätte in Tegernsee am Montagabend (2.5.2025):  Die Täter flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Montagabend (2.5.2025), gegen 21.30 Uhr, überfielen zwei maskierte Täter eine Gaststätte in der Bahnhofstraße in Tegernsee und forderten unter energischem Vorhalt einer Schusswaffe Geld von den Betreibern. Im weiteren Verlauf flüchteten die Täter, ohne Beute gemacht zu haben, zu Fuß in unbekannte Richtung. Einer der beiden Angestellten wurde im Anschluss mit dem Rettungsdienst leicht verletzt vorsorglich ins Klinikum gebracht, konnte das Krankenhaus aber am gleichen Abend wieder verlassen. Die zweite Angestellte blieb im Zuge des Überfalls glücklicherweise unverletzt.

Nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen können die beiden Täter lediglich wie folgt beschrieben werden: männlich, mittelgroß, dunkel gekleidet, maskiert
Die Täter waren mit einer Schusswaffe bewaffnet.

Eine sofort eingeleitete Großfahndung, an der sich zahlreiche uniformierte wie zivile Streifenwagenbesatzungen der umliegenden Dienststellen beteiligten, blieb jedoch bislang ohne Erfolg.
Noch am selben Abend übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim die ersten Ermittlungen, welche vom Fachkommissariat für Raubdelikte der Kriminalpolizeistation Miesbach unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II fortgeführt werden.

Insbesondere zur Täterermittlung bitten die Kriminalermittler die Bevölkerung um Hinweise:

  • Wer hat im Zusammenhang mit der Tat am Montagabend (2. Juni 2025), insbesondere gegen 21.30 Uhr, im näheren Umfeld der Bahnhofstraße in Tegernsee verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
  • Wer hat im Vorfeld im Bereich des Tatortes verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen oder sonstige Auffälligkeiten beobachtet?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben, die zur Klärung der Tat beitragen können?
    Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeistation Miesbach unter der Telefonnummer (08025) 299-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)
Rosenheimer Stadtrat lehnt verpflichtende Gratis-Parkplätze für E-Autos ab

Rosenheimer Stadtrat lehnt verpflichtende Gratis-Parkplätze für E-Autos ab


Rosenheim  Seit dem 1. April 2025 dürfen Elektroautos für 3 Stunden kostenlos auf öffentlichen Parkplätzen parken. Die Zustimmung des Rosenheimer Stadtrats war eigentlich nur eine Formsache – endete aber mit der Ablehnung. Und das könnte nun direkte Folgen für E-Auto-Fahrer haben. 

„Ober sticht Unter“ lautet eine bayerische Redensart, die aus dem bayerischen Kartenspiel „Schafkopf“ kommt. Die höhere Karte sticht die niedrigere Karte – übertragen auf die Politik, heißt das, die Staatsregierung steht über den Kommunen – und diese müssen sich dann manchmal in Entscheidungen fügen, die ihnen widerstreben.
Das kostenlose Parken für E-Autos ist so ein Fall. Diese neue Regelung, die seit dem 1. April 2025, greift, stößt bei vielen bayerischen Städten und Gemeinden auf großen Unmut. Sie sehen darin einen Eingriff in ihre kommunale Selbstverwaltung und befürchten darüber hinaus Umsatzeinbußen. Außer Kraft setzen können sie das zunächst bis Ende 2026 befristete Gratis-Parken aber nicht.
Das ist auch den Stadträten in Rosenheim klar. Die Zustimmung der entsprechenden Beschlussvorschlags bei der jüngsten Stadtratssitzung (28.5.2025) war als eigentlich nur eine reine Formsache. Aber dann passierte bei der Abstimmung etwas, womit wohl selbst viele der Stadträte nicht gerechnet haben: der Beschlussvorschlag wurde mit 26 zu 12 Stimmen abgelehnt!

Aber welche Auswirkungen hat diese Entscheidung nun eigentlich? Diese Frage bewegte nach der Abstimmung auch CSU-Stadtrat Dr. Wolfgang Bergmüller. „Wir haben jetzt beschlossen, dass wir die Parkgebührenordnung nicht ändern. Aber was bedeutet das nun für die Fahrer von E-Autos?“, wollte er von Herbert Hoch, Stadt-Dezernent für Recht, Sicherheit und Ordnung  wissen.

E-Auto-Fahrer könnten trotz Freistaat-Regelung bald Bußgelder in Rosenheim drohen

Die Antwort auf diese Frage ist für E-Auto-Fahrer tatsächlich sehr interessant: Wenn sie zukünftig an den städtischen Parkplätzen kein Ticket lösen, begehen sie, laut Hoch,  rechtlich gesehen eine Ordnungswidrigkeit  – trotz Freistaat-Regelung zum Gratis-Parken. Um sich dagegen zu wehren, müssten sie klagen. Dr. Wolfgang Bergmüller empfand diese Konsequenz als „beschämend“. Und auch Robert Multrus, Fraktionssprecher der UP /Freien Wähler , gefiel diese Konsequenz so gar nicht. „Das darf man nicht auf dem Rücken der Bürger austragen“, meinte er und beantragte, dass die Stadt überprüfen soll, inwieweit die Stadt gegen die Verordnung der Bayerischen Staatsregierung vorgehen kann. Daniela Dickerhoff von der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen bat außerdem um Information, wie andere baye3rische Kommunen auf die staatliche Verordnung reagiert haben.
An dem Abstimmungsergebnis in Rosenheim ändert das vorerst nichts. Aktuell brauchen aber E-Auto-Fahrer noch nicht befürchten, in eine „Falle“ zu tappen, wie es ein Stadtrat formulierte. Dafür müssen erst wieder die Hinweise für das Gratis-Parken an den betreffenden Parkschein-Automaten von der Stadt Rosenheim entfernt werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wiedervernässung von Mooren – Klimaschutz und neue Chancen für Landwirte

Wiedervernässung von Mooren – Klimaschutz und neue Chancen für Landwirte

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Der CSU-Ortsverband Rosenheim besuchte das Moorversuchsgut Karolinenfeld bei Rosenheim, um sich über die Bedeutung und Chancen der Wiedervernässung von Mooren zu informieren.

Ewald Sticksel von den Bayerischen Staatsgütern führte die Teilnehmer durch das Versuchsgelände und erklärte die Auswirkungen, die trockengelegte Moore auf das Klima haben: Obwohl sie nur rund 3 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Bayern ausmachen, verursachen sie etwa 25 Prozent der Treibhausgasemissionen des Agrarsektors.
Durch Wiedervernässung wird der Sauerstoffeintrag in den Boden gestoppt, wodurch der Abbau von Torf unterbunden und die Freisetzung von CO₂ und anderen Treibhausgasen reduziert wird. Auf dem Versuchsgut Karolinenfeld werden dazu Messungen durchgeführt, um die Einsparungen wissenschaftlich zu belegen.

Landwirtschaftliche nutzung der Flächen 

Darüber hinaus wird erforscht, wie wiedervernässte Moorflächen auch landwirtschaftlich genutzt werden können – beispielsweise durch den Anbau von moorverträglichen Pflanzen wie Seggen. Diese Pflanzen könnten nicht nur zur Faser- und Baustoffherstellung verwendet werden, sondern auch eine neue Einnahmequelle für Landwirte darstellen.
Ein zusätzlicher Anreiz entsteht, wenn die durch die Wiedervernässung eingesparten CO₂-Emissionen über Zertifikate oder Förderprogramme finanziell honoriert werden. Ortsvorsitzender Dr. Wolfgang Bergmüller stellte ein Beispiel vor: Bei einer Fläche von 150 Hektar (wie im Versuchsgut Karolinenfeld), einer Treibhausgasausstoßminderung von 30 Tonnen  pro Hektar und Jahr und bei einem Preis von 100 Euro pro Tonne CO2-Äquivalent würde ein Landwirt im Jahr 450.000 Euro an Einnahmen generieren können.
Die Teilnehmer der Exkursion zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten, die sich aus der Wiedervernässung ergeben , sowohl für den Klimaschutz als auch für die Landwirtschaft.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Ortsverband Rosenheim / Beitragsbild: Teilnehmer der Führung durch das Moorversuchsgut Karolinenfeld, Copyright: CSU Ortsverband Rosenheim) 

Heilpflanzenbegegnungen für Frauen im Rosengarten am Schloßberg

Heilpflanzenbegegnungen für Frauen im Rosengarten am Schloßberg

Schloßberg / Landkreis Rosenheim – Am heutigen Dienstag, 3. Juni findet im Rosengarten am Schloßberg von 18 bis 20 Uhr eine Heilpflanzenbegegnung für Frauen statt.

Dort können die Teilnehmer die Kraft und Bedeutung von Heilpflanzen erleben. Der Kostenbeitrag beträgt 25 Euro. Anmeldungen werden per E-Mail margret.obermaier@gmx.de entgegengenommen.
(Quelle: Pressemitteilung Rosen-Heim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Tracht, Tradition und zwei Jubiläen in Brannenburg

Tracht, Tradition und zwei Jubiläen in Brannenburg

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – In Brannenburg wird im Juli groß gefeiert. Der GTEV „d’Sulzbergla“ Brannenburg begeht sein 105-jähriges Bestehen und richtet zugleich das Gaufest des Bayerischen Inngau-Trachtenverbands aus.

Im Festzelt an der Grafenstraße erwartet Besucher Blasmusik, Brauchtum und bayerischer Gemütlichkeit:

  • Mittwoch, 9. Juli, 19 Uhr: Bieranstich mit der Musikkapelle Brannenburg, Barmusi: Boarische Bris
  • Donnerstag, 10. Juli, 17.30 Uhr: Blasmusikabend unter anderem mit JUVAVUM 8 (Eintritt: 6 Euro)
  • Freitag, 11. Juli, 20 Uhr: Gauheimatabend mit der Stoabuckl-Musi (Eintritt: 8 Euro)
  •  Sonntag, 13. Juli: Festsonntag mit Gottesdienst (10 Uhr), Festzug (14 Uhr) und zünftiger Musik im Zelt
  • Montag, 14. Juli, 18.30 Uhr: Kesselfleischessen mit der Musikkapelle Flintsbach
  • Samstag, 19. Juli, ab 9 Uhr: Gaupreisplatteln sowie Trachten- und Handwerkermarkt

Infos unter: Gaufest2025

Die Freiwillige Feuerwehr Brannenburg feiert ihr 155-jähriges Jubiläum:

  • Donnerstag, 17. Juli: Spanferkelessen und Blaskapelle ProMill
  • Freitag, 18. Juli: Bier- und Weinfest mit WüdaraMusi und Die lustigen Bergla
  • Sonntag, 20. Juli: Festsonntag mit Gottesdienst (10 Uhr), Festzug und Festzeltbetrieb mit der Musikkapelle Brannenburg

Mehr Infos: ff-brannenburg.feuerwehren.bayern/fest-2025
(Quelle: Pressemitteilung GTEV „d`Sulzbergla“ Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Kammerer bringen Ideen für die Zukunft ihres Dorfes ein

Kammerer bringen Ideen für die Zukunft ihres Dorfes ein

Kammer / Landkreis Traunstein – Beim rund zweistündigen Workshop der Dorfentwicklung Kammer-Rettenbach im Gasthaus zur Post in Kammer wurde deutlich: Nach dem Bau der Turnhalle und der Sanierung der Grundschule soll die Entwicklung weitergehen.

Etwa 35 Teilnehmer brachten viele neue Ideen ein, zum Beispiel einen Dorfplatz mit Weiher, Wanderwege, Festplatz, Trimm-Dich-Pfad, Kneippbecken, einen Dorfstadel, Radwege, verkehrsberuhigende Maßnahmen, Wohnraum für Junge und Ältere, Eisdiele, Straßencafé, Nahwärmeversorgung, Dorfzeitung oder eine WhatsApp-Gruppe.
Der Verein „Dorfentwicklung Kammer und Rettenbach e. V.“ soll weiterbestehen und wurde von Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer, Vizebürgermeisterin Burgi Mörtl-Körner sowie weiteren Stadträten unterstützt. In den Ansprachen wurde die Bedeutung des Vereins betont. Josef Scharnagl bezeichnete ihn als „Juwel“, Christian Hümmer lobte die bisherige Arbeit und betonte die Wichtigkeit eines zentralen Ansprechpartners. Thomas Stadler erinnerte an den Start mit dem Arbeitskreis Dorfladen 2014, Max Hiebl an die Vereinsgründung 2017 und die Erfolge trotz Corona.
Im Workshop konnten die Bürger ihre Vorschläge zu Themen wie Wohnen, Nahversorgung, Verkehr, öffentlicher Raum und Kommunikation einbringen. Die Ergebnisse werden zur Jahreshauptversammlung am 4. Juni im Pfarrheim vorgestellt. Markus Wimmer dankte allen Engagierten und rief zur weiteren Mitarbeit auf. Informationen und Beitrittsunterlagen sind auf www.kammer-rettenbach.de verfügbar.
(Quelle: Pressemitteilung Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Thomas Stadler vor der Ideensammlung, Copyright: Hubert Hobmaier) 

Kulturabende mit Musik und Chiemgauer Erzählungen

Kulturabende mit Musik und Chiemgauer Erzählungen

Trostberg / Landkreis Traunstein – Im Schloss Pertenstein in Traunreut-Matzing fanden zwei Kulturabende statt, die in Zusammenarbeit zwischen der Bigband des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein (ChG) und dem Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein organisiert wurden.

Aufgrund nasskalten Wetters mussten die ursprünglich im Schlosshof geplanten Veranstaltungen in den Marstall verlegt werden. Die musikalisch-literarischen Abende verbanden historische Erzählungen mit live gespielter Musik.
Die Beiträge bestanden aus einer Mischung regionaler Geschichten und Sagen, die von Stefan Schuch und Hans Helmberger vorgetragen wurden.
Inhaltlich ging es unter anderem über den Sparzer Bittzug in Traunstein, das wilde „Fellner Fest“, den sagenumwobenen Klobenstein, den räuberischen Heinz von Stein sowie die Geschichte der Traunsteiner Skisprungschanze.Die musikalische Begleitung durch die Mitglieder der Bigband reichte von traditionellen Stücken wie der Bayernhymne bis hin zu Jazz-Standards wie „Caravan“ von Duke Ellington.
(Quelle: Pressemitteilung Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier) 

Die Katze: Erneut und unangefochten Heimtier Nr. 1

Die Katze: Erneut und unangefochten Heimtier Nr. 1

Bayern Deutschland: Die Katze ist erneut und angefochten Heimtier Nr. 1. Fast 16 Millionen Stubentiger leben einer aktuellen Studio zufolge in 25 Prozent der Haushalte in Deutschland. 

Anmutig, anschmiegsam, eigenwillig – Katzen sagt man viele charakterliche Facetten nach. Eines haben aber alle Vertreter dieser Art gemeinsam: Sie sind die unangefochtene Nr. 1 auf der Beliebtheitsskala der Heimtiere in Deutschland. Auch 2024 ist die Anzahl der bundesweit gehaltenen Katzen gestiegen, bereits das dritte Jahr in Folge.
So lebten 15,9 Millionen Stubentiger in deutschen Haushalten, wie eine haushaltsrepräsentative Erhebung des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) ergab. 2023 waren es 15,7 Millionen, 2022 noch 15,2 Millionen Tiere. Der Aufwärtstrend könnte sich fortsetzen: In 1,7 Millionen Haushalten gibt es der Befragung zufolge Pläne, sich in naher Zukunft eine Katze anzuschaffen.

Katzen passen zum modernen Lebensstil

Damit führt die Katze zahlenmäßig klar die Rangliste der häufigsten Heimtiere an – und das schon seit vielen Jahren. An zweiter Stelle der Beliebtheitsskala folgt mit Abstand der als bester Freund des Menschen gehandelte Hund mit 10,5 Millionen Vertretern.
Die zahlenmäßige Überlegenheit der Katze hängt zum einen mit Trends in der Arbeitswelt zusammen: „Katzen passen perfekt zum modernen Lebensstil“, erläutert Prof. Dr. Andrea Beetz, Professorin an der IU Internationalen Hochschule. „Die meist unkomplizierte Haltung von Katzen ermöglicht es, mobil zu arbeiten und unterwegs zu sein. Gleichzeitig ist die Katze ein anschmiegsamer Partner und gute Gesellschaft, wenn ein Tag im Homeoffice verbracht wird.“

Aber auch gesellschaftliche Entwicklungen wie die steigende Zahl von Alleinlebenden oder Senioren kommen der Katze zugute. „Für viele Menschen ist ihre Katze ein angenehmer Sozialpartner, der Rückhalt und Vertrauen schenkt, und dessen Bedürfnissen man einfach gerecht werden kann“, sagt Psychologin Beetz. Für manche Menschen ist ihre Katze möglicherweise sogar Kindersatz: Bei 68 Prozent der Katzenhalter lebt der Erhebung zufolge kein menschlicher Nachwuchs im Haus. Ein gutes Medium gegen Einsamkeit im Alter ist die Katze allemal – etwa jede dritte Katze in einem Singlehaushalt lebt mit einem Menschen zusammen, der älter ist als 60 Jahre. „Der Vorteil einer Katze gegenüber einem Hund liegt auf der Hand: Ihre Haltung erfordert im Hinblick auf Bewegung und Beschäftigung meist weniger Zeit und körperliche Fitness als das Leben mit Hund – optimal für viele ältere Menschen“, so die Expertin.

Die meisten Katzen bleiben in den eigenen vier Wänden

Zudem entsprechen die Ansprüche einer Katze an eine tiergerechte Haltung auch dem Trend zur Urbanisierung. Selbst im städtischen Umfeld ohne Freigang können Katzenhalter ihrem Tier ein erfülltes Leben bieten. So leben 60 Prozent der Katzen in Deutschland laut der Befragung ausschließlich oder überwiegend in Haus oder Wohnung. Kein Wunder also, dass mehr als jeder dritte Katzenhalter (38 Prozent) bereits zwei oder mehr Samtpfoten sein Eigen nennt.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hauptbahnhof München: heftige Auseinandersetzung unter Frauen

Hauptbahnhof München: heftige Auseinandersetzung unter Frauen

München – Drei Frauen waren am frühen Montagmorgen (2.5.2025) im Hauptbahnhof München heftig aneinandergeraten. Zeugen, die sie trennen wollten, hatten alle Mühe, weitere gegenseitige Attacken zu unterbinden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Wegen eines mutmaßlichen Raubdeliktes war die Bundespolizei kurz nach Mitternacht ins Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes gerufen worden. Zwei Senegalesen (16 und 18 Jahre alt) waren mit einer 27-jährigen Äthiopierin aus unbekannten Gründen in Streit geraten.
Die drei Beteiligten waren sehr aufgebracht und unkooperativ, dass eine Sachverhaltsklärung vor Ort nicht möglich war. Im Rahmen erster Ermittlungen, in Form einer Videoauswertung, wurde festgestellt, dass es aus noch ungeklärter Ursache zwischen den dreien zu einer massiven körperlichen Auseinandersetzung gekommen ist. Nur mit Mühe gelang es bislang unbekannten Zeugen die Frauen zu trennen, bevor sie im Anschluss erneut mit Schlägen und Tritten aufeinander losgingen.
Dabei fiel das Mobiltelefon der 27-jährigen Äthiopierin aus Unterbiberg zu Boden. Die 18-Jährige aus Milbertshofen hob das rund 400 EUR teure Smartphone (Apple iPhone13 Pro Max) auf, steckte es ein und entsorgte es im Anschluss gemeinsam mit der 16-Jährigen aus Oberau, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, in einem Mülleimer. Bei dem Vorfall wurde das Display des Mobiltelefons beschädigt.

Bereits mehrfach polizeilich bekannt.

Einzelne Tathandlungen sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Verletzt wurde augenscheinlich keine der Beteiligten. Die Erziehungsberechtigten der noch minderjährigen Beteiligten wurden telefonisch über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Alle Beteiligten wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet und die jeweils zuständige Ausländerbehörde in Kenntnis gesetzt. Sowohl die 16-, wie auch die 27-Jährige sind beide bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Die 16-Jährige reiste erstmalig im Januar 2015 ins Bundesgebiet ein; ist im Besitz einer Duldung. Die 18-Jährige reiste im Dezember 2000 erstmals in die Bundesrepublik ein; besitzt eine Niederlassungserlaubnis. Die 27-Jährige reiste erstmalig im Dezember 2006 in das Bundesgebiet ein; ist im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Einbruch in Bad Aiblinger Kurhaus: Tresor mitgenommen

Einbruch in Bad Aiblinger Kurhaus: Tresor mitgenommen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Einbruch in das Bad Aiblinger Kurhaus (Landkreis Rosenheim) am Montag(2.5.12025): Die Einbrecher nahmen einen mehrere Hundert Kilogramm schweren Tresor mit.  Die Polizei sucht Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 03.00 Uhr frühmorgens verschafften sich am Montag (02.06.2025) Einbrecher gewaltsam Zutritt zum Kurhaus im Gemeindezentrum Bad Aibling. Über gewaltsam aufgebrochene Fenster waren die Täter in die Räumlichkeiten gelangt, hatten drinnen eine Bürotür aufgebrochen und es auf einen schweren Tresor und einen kleineren abgesehen. Der kleine Wertschrank wurde aufgebrochen, der mehrere Hundert Kilogramm schwere Tresor wurde von den Einbrechern mitgenommen. In ihm befanden sich ein niedriger vierstelliger Bargeldbetrag und Dokumente. Für den Abtransport müssen die Einbrecher ein geeignetes Fahrzeug benutzt haben.
Die ersten Maßnahmen vor Ort erfolgten durch die örtlich zuständige Polizeiinspektion Bad Aibling. Kräfte des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahmen noch in der Nacht die Ermittlungen. Diese werden nun unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft vom zuständigen Fachkommissariat 2 der Kripo Rosenheim fortgeführt. Spezialisten der Kripo Rosenheim sicherten am Tatort Spuren.

Zur Aufklärung der Tat bitten die Ermittler auch um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wem sind am Montagmorgen (2. Juni) in der Zeit etwa zwischen 03.00 und 05.00 Uhr im Nahbereich des Gemeindezentrums am Wilhelm-Leibl-Platz verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?
  • Wer hat auch vor dem genannten Tatzeitraum sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen und zu deren Aufklärung beitragen können?
    Hinweise werden an die Kriminalpolizei Rosenheim unter der Telefonnummer 08031 / 2000 oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Riedergarten, Rosenheim, 1939

Riedergarten, Rosenheim, 1939

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1939. Wir präsentieren Euch eine Luftaufnahme des Rosenheimer Riedergartens. 

Auch im Riedergarten hat sich im Laufe der Zeit immer wieder so einiges verändert. Erkennbar ist auf dieser alten Aufnahme an der linken Seite das ehemalige Alpinum, das angelegt wurde, um die Vegetation des Voralpenlandes zu veranschaulichen.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)