Taubenrettung im Münchner Ostbahnhof

Taubenrettung im Münchner Ostbahnhof

München – Die Bundespolizei rettete am Mittwochnachmittag (13.8.2025) eine Taube am Münchner Ostbahnhof aus einer für ihn auswegslosen Situation: Die Taube hat sich in einem Netz verfangen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwochnachmittag (13. August) retteten Bundespolizisten im Ostbahnhof eine in einem Netz verfangene Taube, versorgten diese und übergaben das Federvieh in Obhut des Tierheimes Riem.

Gegen 15:30 Uhr erkannten Bundespolizisten im Ostbahnhof eine hilflose Taube. Diese hatte sich, wie so oft schon andere Artgenossen in der Vergangenheit, in einem Netz im Ostbahnhof München verfangen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Mittels, aus dem nahen Revier besorgtem Cuttermesser wurde das Federvieh vorsichtig aus dem Netzt geschnitten und umsichtig verletzungsfrei geborgen. Anschließend erfolgte mittels Wassergabe die Erstversorgung sowie der Weitertransport der Stadttaube in einer Transportbox zwecks tierärztlicher Begutachtung zum Tierheim Riem.

Die anhängenden Bilder zur Taubenrettung sowie das Symbolbild können zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz „Bundespolizei“ im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Ehrliche Finder im Tegernseer Tal

Ehrliche Finder im Tegernseer Tal

Tegernsee / Landkreis Miesbach – Zwei Briefumschläge mit Geld wurden der Polizeiinspektion Bad Wiessee am Mittwoch (13.8.2025) übergeben. Die Polizei bedankt sich bei den ehrlichen Findern und sucht nun nach den Besitzern. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Ein 60jähriger Wiesseer fand am gestrigen Mittwoch in der Dr.-Scheid-Straße in Bad Wiessee einen Briefumschlag mit einem mittleren dreistelligen Geldbetrag und gab ihn bei der PI Bad Wiessee ab.
In Gmund im Bereich Volksfestplatz fand ein 12jähriger Junge beim Fußballspielen einen Briefumschlag, der unter einem Auto lag, darin befand sich ebenfalls Bargeld im unteren vierstelligen Bereich.
Die Polizei Bad Wiessee bedankt sich bei den ehrlichen Findern und bittet die Verlierer sich unter Nennung der genauen Geldbeträge bei der PI Bad Wiessee unter der Telefonnummer 08022 / 9878-0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Wiessee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tragischer Bergunfall im Reintal

Tragischer Bergunfall im Reintal

Garmisch-Partenkirchen – Tragischer Bergunfall im Reintall am Mittwoch (13.8.2025): Eine 49-jährige stürzte einen Wasserfall hinab und verletzte sich tödlich. Ihr Ehemann wurde schwer verletzt. Die beiden Kinder des Paares und ein weiteres Kind mussten alles mit ansehen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwoch (13. August 2025) ereignete sich in den Abendstunden im Bereich des Reintals im Gemeindegebiet Garmisch-Partenkirchen ein tragischer Bergunfall mit tödlichem Ausgang.
Eine achtköpfige Wandergruppe, welche durch einen Bergwanderführer geführt wurde, war auf dem Weg in Richtung Zugspitze. Sie wollten auf der Reintalangerhütte übernachten und den Gipfel am Folgetag besteigen.

Gegen 20.00 Uhr begab sich ein Teil der Gruppe zum Partnachursprung, um dort zu baden. Eine 49-Jährige aus dem Landkreis Speyer befand sich zum Unfallzeitpunkt in einer Gumpe und konnte sich eigenständig nicht mehr über Wasser halten. Der 48-jährige Ehemann, ebenfalls aus dem Landkreis Speyer, und der Bergwanderführer eilten ihr sofort zur Hilfe.

Die 49-jährige Frau und ihr Ehemann konnten sich aufgrund der starken Strömung nicht mehr festhalten und stürzten über einen Wasserfall in die Tiefe. Sie kamen im Wasser der Partnach zum Liegen. Der Bergwanderführer konnte sich selbstständig aus dem Wasser retten.

Der Hüttenwirt der Reintalangerhütte verständigte umgehend die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen, welche mittels zweier Rettungshubschrauber die Erstversorgung der beiden Abgestürzten übernahm. Sie mussten bei völliger Dunkelheit versorgt werden, um wenig später mit dem Hubschrauber in umliegende Krankenhäuser verbracht werden zu können.

Die 49-Jährige Frau erlag noch in der Nacht im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Ihr Ehemann wurde durch den Absturz schwer verletzt.

Die beiden Kinder der Eheleute und ein weiteres Kind mussten den tragischen Unfall mit ansehen. Sie wurden ebenfalls vor Ort durch Bergwacht versorgt und in einem langen Fußmarsch ins Tal begleitet. Dort wurden sie und der Ehemann der Verstorbenen vom Kriseninterventionsteam der Bergwacht Bayern betreut. Verwandte aus dem benachbarten Baden-Württemberg machten sich sofort auf den Weg nach Garmisch-Partenkirchen.

Die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen war mit insgesamt 13 Einsatzkräften, darunter 4 Bergwachtnotärzte im Einsatz. Der fordernde Einsatz konnte gegen 2.30 Uhr beendet werden.

Die genauen Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, geführt.

Rosenheimer Herbstfest: Die Karussell-Fahrpreise steigen

Rosenheimer Herbstfest: Die Karussell-Fahrpreise steigen

Rosenheim – Eine Fahrt mit Riesenrad, Rotor und Co. darf für viele beim Besuch des Rosenheimer Herbstfests nicht fehlen. In diesem Jahr wird der Fahrspaß aber etwas teurer.

Beim Münchner Oktoberfest muss man heuer für eine Runde mit einem Karussell mindestens 5 Euro bezahlen. Bei größeren Fahrgeschäften liegt der Preis für den Fahrspaß sogar zwischen 10 bis 13 Euro.
Davon ist man zum Glück auf dem Rosenheimer Herbstfest noch weit entfernt. Aber eine Preissteigerung gibt es in diesem Jahr auch dort. Die Fahrpreisgestaltung auf der Loretowiese in Rosenheim bewegt sich 2025, nach Auskunft des Wirtschaftlichen Verbands, zwischen 2 Euro und 4 Euro. Im vergangenen Jahr lag die Fahrpreisspanne noch zwischen 1,50 und 3,50 Euro.
Für alle, die bei der Runde über die Wiesn etwas Geld sparen wollen bietet sich ein Besuch an den Mittwochen an. Immer dann ist Familientag mit ermäßigten Preisen bis 18 Uhr.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

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Rosenheimer Herbstfest 2025: So viel kostet die Maß Bier

Rosenheimer Herbstfest 2025: So viel kostet die Maß Bier

Rosenheim – Am Samstag, 30. August, wird auf dem Rosenheimer Herbstfest o`zapft. In den beiden Bierhochburgen muss man für eine Maß Bier wieder etwas tiefer in die Tasche greifen.🍻

Verkündet wurden die diesjährigen Bierpreise bei der Herbstfest-Pressekonferenz des Wirtschaftlichen Verbandes (wir berichteten).
‚Der Bierpreis für eine Maß Bier liegt demnach in der AuerBräu-Festhalle heuer bei 12,80 Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2024 kostete eine Maß Bier dort noch 12,60 Euro – bedeutet also ein Plus in Höhe von 20 Cent. Damit fällt der Preisanstieg moderater aus, als  im vergangenen Jahr. Da gab es im Vergleich zu 2023 ein Plus von 80 Cent.

Im Flötzinger-Festzelt liegt der Preis für eine Maß Bier in diesem Jahr bei 13.10 Euro – das sind 30 Cent mehr als bei AuerBräu. 2024 zahlte man im Flötzinger Festzelt noch 12,70 Euro und im Jahr davor 12,30 Euro.
Auf alle Fälle  bleibt der Bierpreis auf der Rosenheimer Wiesn nach wie vor um einiges günstiger als auf dem Münchner Herbstfest. Dort kostet eine Maß Bier im Jahr 2024 zwischen 14.50 Euro und 15,80 Euro (Info: www.oktoberfest.de). Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Preisanstieg m durchschnittlich 3,52 Prozent.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

LBV: „Wie viele Gänsesäger müssen noch sinnlos sterben?“

LBV: „Wie viele Gänsesäger müssen noch sinnlos sterben?“

Ismaning / Hilpoltstein / Bayern – „Wie viele Gänsesäger müssen noch sinnlos sterben?“ – Der LBV kritisiert die Fortführung der Jagd auf den Entenvogel scharf und protestiert erneut.

Mit einem Protestbanner haben sich am Mittwoch (13.8.2025) erneut Aktive des bayerischen Naturschutzverbands LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) an einem Flussabschnitt der Mittleren Isar bei Ismaning gegen die Verlängerung der Jagd auf den Gänsesäger gestellt. „Ab dem 16. August beginnt hier wieder ein wahlloses, sinnloses Abschießen ohne klares Ziel unter dem Deckmantel eines wissenschaftlich fragwürdigen Projekts“, kritisiert LBV-Geschäftsführer Helmut Beran. „Eine nutzlose Fortführung des weiterhin sinnlosen Massenabschusses des Gänsesägers ist für den LBV absolut inakzeptabel. Wie viele Vögel sollen denn noch sterben? Ganz zu schweigen von den nicht zu vermeidenden negativen Auswirkungen auf die übrige Vogelwelt an Isar und Alz durch die massiven Störungen.“

Der LBV habe die wissenschaftlichen Mängel des Projekts der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) zur Bejagung von Gänsesägern in der Vergangenheit klar identifiziert und deshalb mehrfach bei der Projektleitung protestiert. Als Konsequenz stieg der LBV letztes Jahr zusammen mit anderen Naturschutzverbänden aus der begleitenden Arbeitsgruppe aus. „Aus unserer Sicht sind dieses Projekt und seine Fortführung nur ein billiger Vorwand, um eine dauerhafte bayernweite Bejagung des Gänsesägers vorzubereiten“, so Helmut Beran.

Ab 16. August sollen weitere Abschüsse erfolgen

Kürzlich hatte die projektbegleitende Arbeitsgruppe entschieden, dass ab Mitte August an der Mittleren Isar und an der Alz weitere Abschüsse von Gänsesägern erfolgen sollen. Im Rahmen des LfL-Projektes wurden bislang 653 Gänsesäger geschossen, davon 239 an der Mittleren Isar und 119 an der Alz. Nach Auskunft der Projektleitung liegen bisher die Analysen von Mageninhalten von 105 Vögeln vor, weitere 179 Mageninhalte sollen noch ausgewertet werden, um herauszufinden, wie sich die Nahrung der Vögel genau zusammensetzt. „Fachlich ist es für uns überhaupt nicht nachvollziehbar, warum weitere Gänsesäger getötet werden müssen, obwohl bisher nur weniger als die Hälfte der bereits geschossenen Vögel untersucht wurden“, kritisiert der Leiter der LBV-Geschäftsstelle München, Dr. Heinz Sedlmeier. Aus den insgesamt 653 Abschüssen der vergangenen beiden Jahre an sechs Flüssen würden sich keine wissenschaftlich begründbaren Rückschlüsse für das aktuelle Handeln und mögliche Umsetzungen in der Zukunft ziehen lassen So hätte man an den Projektgewässern auch kaum positive Effekte auf Fischarten wie die Äsche beobachtet können. „Dies belegt aus unserer Sicht, wie ungeeignet und wenig zielführend die Maßnahme eines massenhaften Abschusses tatsächlich ist“, so Helmut Beran.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Arbeitsunfall in Pasing: 52-jähriger DB-Mitarbeiter leicht verletzt

Arbeitsunfall in Pasing: 52-jähriger DB-Mitarbeiter leicht verletzt

Pasing / München – Am Dienstabend (12.8.2025) kam es im DB-Betriebswerk Pasing (München) zu einem Arbeitsunfall. Ein 52-jähriger Österreicher erlitt einen Stromschlag und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 21:30 Uhr arbeiteten im Bahnbetriebswerk Pasing ein 52-jähriger Elektroniker auf dem Dach und ein 34-Jähriger im Inneren eines Zuges. Den Strom stellte, wie Ermittlungen ergaben, der 52-Jährige selbst ab. Der österreichische Handwerker prüfte auf dem Dach des Zuges die Funktionsfähigkeit einer Klimaanlage. Dabei erlitt er einen Stromschlag mit 1.000 Volt. Sein Arbeitskollege verständigte daraufhin den Rettungsdienst. Bundespolizisten nahmen den Sachverhalt auf. Der 52-Jährige trug augenscheinlich leichte Brandverletzung an der Hand davon und wurde im Anschluss in ein Klinikum eingeliefert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Bundespolizei von einem Unfall ohne Fremdverschulden aus; ein technisches Versagen kann nicht ausgeschlossen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Stau auf A8: Ab morgigen Freitag (15.8.2025) treten Durchfahrtsverbote in Kraft

Stau auf A8: Ab morgigen Freitag (15.8.2025) treten Durchfahrtsverbote in Kraft

Rosenheim – Bei Stau auf der A8 und Inntalautobahn weichen Autofahrer gerne auf Ausweichrouten über Land aus. Damit soll nun Schluss sein. Ab den morgigen Freitag, 15. August treten entlang der Autobahnen situationsbedinge Durchfahrtsverbote in Kraft.

Nach Auskunft der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister des Inneren, Daniela Ludwig, hat das Staatliche Bauamt Rosenheim bereits die entsprechende Beschilderung an den Autobahnausfahrten angebracht. Die Autobahn GmbH des Bundes soll zeitnah noch eine LED-Beschilderung auf den Autobahnen anbringen. 
“ „Ich freue mich mit den Anwohnern in den lärm- und staugeplagten Gemeinden in meiner Heimatregion. Ich bin auch zuversichtlich, dass sich diese Durchfahrtverbote bewähren werden. Es kann auf Dauer einfach nicht sein, dass unsere Gemeinden bei Staus auf der Autobahn durch den Ausweichverkehr im Stau ersticken und die Straßen verstopft sind“; so Daniela Ludwig. Die Durchfahrtsverbote seien ein Novum und ein Paradigmenwechsel zum Schutz der Bevölkerung im Ministerium: „Das Bundesverkehrsministerium hatte ein derartiges Vorgehen bisher weder mitgetragen, noch unterstützt. Die Autobahn GmbH hat diesbezüglich auch noch nie LED-Schilder auf Autobahnen aufgestellt“. 
(Quelle: Pressemitteilung Wahlreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Münchener Straße, Rosenheim, 1910

Münchener Straße, Rosenheim, 1910

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1910. Auf der historischen Aufnahme sehen wir eine ehemalige Drogerie in der Münchener Straße in Rosenheim. 

Nach unseren Quellen müsste sich die Drogerie gegenüber des heutigen Kaufhaus Galeria befunden haben. Mehr Details konnten wir dazu nicht finden. Wer weitere Infos hat, gerne unter dem Fotooldie kommentieren. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

BRK-Sozialstation Rosenheim sucht Pflegebedürftige

BRK-Sozialstation Rosenheim sucht Pflegebedürftige

Rosenheim – In Rosenheim dürfen sich Pflegebedürftige freuen: Der Pflegedienst des BRK Kreisverband Rosenheim kann nach umfassender Umstrukturierung wieder neue Kunden annehmen. Im Gegensatz zum bundesweiten Trend des Fachkräftemangels konnten zusätzliche Mitarbeiter für die Sozialstation gewonnen werden, so dass nun auch neue Patienten aufgenommen werden können.

„Wir haben intensiv an unseren Strukturen gearbeitet und können nun wieder neue Patientinnen und Patienten aufnehmen“, sagt Stefan Müller, Bereichsleiter Soziale Dienste. Die Umstrukturierung umfasste unter anderem optimierte Tourenpläne und kürzere Fahrtstrecken. Zudem setzt der Dienst auf moderne, klimafreundliche Lösungen: Elektrofahrzeuge ergänzen künftig den Fuhrpark, ein Trend, dem sich bereits zahlreiche Träger in Deutschland angeschlossen haben. Dieser technische Fortschritt spare nicht nur Kosten, sondern unterstreiche auch die Innovationsbereitschaft des Rosenheimer Pflegedienstes.

Gleichzeitig wird Wert gelegt auf ein positives Arbeitsumfeld – entgegen dem häufig zitierten Bild von „unterbezahlten, überarbeiteten Pflegekräften“. „Beim BRK Rosenheim sind die Pflegekräfte tariflich sicher angestellt und erhalten eine wettbewerbsfähige Vergütung“, so der Wortlaut in der Pressemitteilung..
Der Medizinische Dienst der Krankenkassen bewertete den Sozialdienst im Frühjahr 2025 mit der Note 1,4:  „Das zeigt, dass Rosenheim ein attraktiver Arbeitgeber ist, der in Fort- und Weiterbildung investiert und ausreichend Personalstunden für jede Patientin jeden Tag plant – ein seltener Luxus in der Branche“.
Ab sofort ist Sozialstation wieder offen für neue Anfragen. Kontakt: Telefon 08031 /  3019-45 oder per Email an pflege@kvrosenheim.brk.de.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit über zwei Promille zur Rosenheimer Polizei

Mit über zwei Promille zur Rosenheimer Polizei

Rosenheim – Ein 61-jähriger Rosenheimer war am Mittwochnachmittag (13.8.2025) auf dem Weg zur Polizei, um dort den Verlust seiner Personaldokumente anzuzeigen. Das Problem dabei: Mit über zwei Promille nutzte er dafür das Fahrrad.

Als der 61-jährige bei der Polizeidienststelle in der Ellmaierstraße eintraf, kehrten, nach den Angaben der Polizei, gerade Beamte mit mit ihrem Einsatzfahrzeug zurück. Ihnen fiel die unsichere Fahrweise des Radlers auf. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Folge für den Rosenheimer: Blutentnahme und die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Trunkenheit im Verkehr.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frühschoppen mit der Boarischen Bris´ in Bad Aibling

Frühschoppen mit der Boarischen Bris´ in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die sechs Musikanten von der Boarischen Bris´ spielen am Sonntag, 31. August von 10 Uhr bis 12 Uhr im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses Volksmusik.

Markus und Thomas Stadler, Christian Leitner, Johannes Fischer, Hans Wiesholzer und Markus Goldes bewahren den Duft und den Klang der Heimat in ihren Instrumenten. Das Repertoire der Boarischen Bris´ erstreckt sich von Eigenkompositionen, lustigen Gesangseinlagen, Blasmusik-Klassikern, Ziach- und Harfenstücken bis hin zu festlicher Bläsermusik.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Neben der Musik gibt es zur Feier des Tages Weißwürscht, Brotzeit und kühle Halbe.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. Kg. / Beitragsbild: Boarischen Bris´ Copyright Boarischen Bris´)