Edling: Drei junge Erwachsene betreten Gleise unter Drogen- und Alkoholeinfluss

Edling: Drei junge Erwachsene betreten Gleise unter Drogen- und Alkoholeinfluss

Edling – Drei junge Erwachsene haben am Freitagabend (19.9.2025) die Gleisanlage bei Edling (Landkreis Rosenheim) unerlaubt betreten und damit einen gefährlichen Vorfall ausgelöst. Nach Polizeiangaben standen die 18- bis 21-Jährigen unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Eine aufmerksame Passantin alarmierte gegen 18 Uhr die Polizei. Die Beamten konnten die drei Personen kurze Zeit später feststellen und kontrollieren. Wegen der Gefahr für ihre eigene Sicherheit und den Bahnverkehr wurde die Strecke vorsorglich für rund 30 Minuten gesperrt.
Nach Angaben der Polizei ist das Betreten von Bahnanlagen verboten und kann schwerwiegende Folgen haben – von schweren Verletzungen bis hin zu tödlichen Unfällen. In diesem Fall bewertet die Polizei das Verhalten der jungen Erwachsenen als Ordnungswidrigkeit.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

100 Jahre Kajak-Klub Rosenheim: Blick in die Geschichte

100 Jahre Kajak-Klub Rosenheim: Blick in die Geschichte

Rosenheim – Der Kajak-Klub Rosenheim feiert sein 100-jähriges Bestehen mit einer Festwoche. Zum Auftakt am heutigen Samstag (20. September) gibt es bei uns auf Innpuls.me einen kurzen Blick zurück in die Vereinsgeschichte.

 

 

KKR-Anpaddeln im Jahr 1992 - Mit dabei der damalige Rosenheimer Oberbürgermeister Hermann Überreiter. Foto: Copyright Kajak-Klub Rosenheim

KKR-Anpaddeln im Jahr 1992 – Mit dabei der damalige Rosenheimer Oberbürgermeister Hermann Überreiter. Fotos: Copyright Kajak-Klub Rosenheim

Die Feierlichkeiten starten am Samstagabend mit einem Festakt für geladene Gäste. Am Sonntag (21. September) öffnet der Kajak-Klub Rosenheim (KKR) seine Türen für die Öffentlichkeit: Von 12 bis 18 Uhr lädt der Verein am Eichenweg 40 im Stadtteil Kastenau zum „Tag der offenen Tür“ ein. Einen Überblick über das gesamte Programm der Festwoche finden Interessierte hier.

Feierlicher Empfang für die Arkansas-Sieger im Jahr 1964. Foto: Copyright Kajak-Klub Rosenheim

Feierlicher Empfang für die Arkansas-Sieger im Jahr 1964.

In den vergangenen 100 Jahren erlebte der KKR zahlreiche Höhepunkte – sportliche Erfolge ebenso wie unvergessliche Gemeinschaftserlebnisse. Gegründet wurde der Klub 1925. Der Zweite Weltkrieg brachte eine Zäsur, 1950 erfolgte die Neugründung.

Die KKR-Rennmannschaft im Jahr 1992. Foto: Copyright Kajak-Klub Rosenheim

Die KKR-Rennmannschaft im Jahr 1992.

Zu den größten Erfolgen zählt der Weltmeistertitel von Toni Prijon im Jahr 1959. Ihm folgten weitere Weltmeister aus den Reihen des Vereins: 1987 Toni Prijon junior, 1998 Claudia Brokof und 2012 Manuela Stöberl. Alle haben ihre sportlichen Wurzeln im KKR. Doch auch Rückschläge blieben nicht aus. „Jede Erinnerung ist ein Puzzlestück in der Geschichte des KKR. Doch wie das Leben selbst war auch unsere Vereinsgeschichte nicht nur von Höhepunkten geprägt. Tragische Unfälle erinnern uns stets daran, wie wichtig Sicherheit und Verantwortung im Ehrenamt sind. Diese Momente des Schmerzes haben uns zusammengeschweißt und gelehrt, dass das Miteinander und die gegenseitige Unterstützung innerhalb unserer Gemeinschaft von unschätzbarem Wert sind“, schreiben die Vorstandsvorsitzenden Klaus Süssmuth, Georg Eutermoser und Joachim Rammer in ihrem Grußwort.

Vereinsheim in der Kastenau gibt es seit 1997

Ein wichtiger Meilenstein war 1997 der Bau des Vereinsheims in der Kastenau – ein Treffpunkt für Kajakfahrer aus aller Welt. Trotz zahlreicher sportlicher Leistungen im Deutschen Kanu-Verband, so die Vorstandsvorsitzenden, habe der Kanusport in Deutschland nie die Anerkennung erfahren, die er verdiene: „Es liegt an uns allen, die Faszination und den Wert dieses Sports in der Öffentlichkeit zu vertreten und sichtbar zu machen. Der KKR wird auch weiterhin das Gesicht des Kanusports in der Region und darüber hinaus prägen und sein Bestmögliches tun, um die Wertschätzung und das Interesse an diesem wunderbaren Sport zu steigern.“
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karjak-Klub  Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. September.

Namenstag haben:  Andreas, Paul, Candida, Eustachius, Hertha, Susanna, Traugott

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Laura Dekker (1995–   ist eine niederländisch-deutsch-neuseeländische Seglerin, die seit ihrer alleinigen Weltumsegelung im Alter von 16 Jahren die jüngste Weltumseglerin der Geschichte ist und damit neben internationaler Aufmerksamkeit auch Kritik hervorrief.)

– Sabine Christiansen (1957 – ist eine insbesondere durch ihre ehemalige nach ihr benannte politische Talkshow „Sabine Christiansen“ bekannte deutsche Fernsehmoderatorin, Journalistin und Produzentin.)

– Rudolf-August Oetker (1916 – war ein deutscher Unternehmer, der das Familienunternehmen „Dr. August Oetker“ seines Großvaters übernahm und zu einem internationalen Nahrungsmittelkonzern aufbaute.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1972: Bundeskanzler Willy Brandt stellt im Deutschen Bundestag die Vertrauensfrage, die von diesem abschlägig beantwortet wird: Es finden vorgezogene Neuwahlen statt.
  • 1973: Die Telefonnummern 110 und 112 werden in Westdeutschland als Notrufnummern eingeführt.
  • 2019: Es finden weltweite Demonstrationen der Fridays-for-Future-Bewegung statt. Alleine in Deutschland gehen 1,4 Millionen Menschen in über 500 Städten auf die Straße.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Verendetes Rotwildkalb in Enterrottach – Polizei ermittelt

Verendetes Rotwildkalb in Enterrottach – Polizei ermittelt

Enterrottach / Landkreis Miesbach – In Enterrottach (Landkreis Miesbach) wurde am Mittwoch (17.9.2025) ein verendetes Rotwildkalb in einem Waldstück entdeckt. Die Polizei geht von Verstößen gegen das Jagd- und Tierschutzgesetz aus.

Am Nachmittag des 17. September 2025 meldete ein Anwohner der Polizeiinspektion Bad Wiessee ein verendetes Rotwildkalb in einem Waldstück in Enterrottach (Landkreis Miesbach).

Die Beamten stellten vor Ort fest, dass das Tier offenbar nicht waidgerecht erlegt worden war. Damit liegen nach Polizeiangaben mehrere Verstöße gegen das bayerische Jagdgesetz sowie das Tierschutzgesetz vor.

Die Polizeiinspektion Bad Wiessee leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Hinweise auf den bislang unbekannten Jäger werden nach Angaben der Polizei mit Nachdruck verfolgt.

Gesucht: Ehrenamtliche Vormünder für Kinder und Jugendliche

Gesucht: Ehrenamtliche Vormünder für Kinder und Jugendliche

Landkreis Rosenheim – Das Kreisjugendamt Rosenheim sucht Ehrenamtliche, die als Vormund die Interessen von Kindern und Jugendlichen vertreten. Vormünder werden vom Familiengericht bestellt, wenn Eltern nicht mehr in der Lage sind, Entscheidungen für ihr Kind zu treffen. Besonders ehrenamtliche Vormünder können eine langfristige, verlässliche Unterstützung bieten.

Seit einem Jahr koordiniert Rahel Wacker im Kreisjugendamt das Engagement von Ehrenamtlichen und wirbt neue Interessierte. „Die Aufgaben orientieren sich immer am Leben des Kindes. Je nach Alter und Situation kann die Vormundschaft einige Monate oder mehrere Jahre dauern“, erklärt Wacker. Ein Vormund entscheidet zum Beispiel über Schulwahl, Ausbildung, medizinische Maßnahmen oder beantragt Sozialleistungen.

Eine Gesetzesänderung von 2023 stärkt das Ehrenamt und die Rechte der Kinder. Während berufliche Vormünder oft mehrere Fälle betreuen, kümmern sich Ehrenamtliche meist um ein oder zwei Kinder und können so eine enge, tragfähige Beziehung aufbauen, die oft über die Volljährigkeit hinausgeht.

Kostenfreier Infoabend

Am Donnerstag, 16. Oktober, findet ab 18:30 Uhr ein kostenfreier Info-Abend für Interessierte im Landratsamt Rosenheim, Wittelsbacherstraße 53, statt. Anmeldung und weitere Informationen: www.landkreis-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kiefersfelden: Bundespolizei vollstreckt nationalen und internationalen Haftbefehl

Kiefersfelden: Bundespolizei vollstreckt nationalen und internationalen Haftbefehl

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Die Bundespolizei hat am Donnerstag (18.9.2025) bei Grenzkontrollen an der A93 bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) eine Ukrainerin festgenommen, die in ihr Heimatland ausgeliefert werden soll. Auch ein gesuchter Pole musste seine Reise in der Kontrollstelle an der Inntalautobahn beenden. Der Mann muss für über zwei Jahre ins Gefängnis.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Bei der Überprüfung der Personalien der Insassin eines Fernreisebusses fanden die Bundespolizisten in den frühen Morgenstunden heraus, dass die Frau von ukrainischen Behörden gesucht wird. Dem internationalen Haftbefehl zufolge wird sie beschuldigt, in der Ukraine als Mitglied einer kriminellen Organisation in größerem Umfang Gelder aus illegalem Glücksspiel kassiert zu haben. Die 29-Jährige wurde festgenommen und beim Amtsgericht in Traunstein vorgeführt. Auf richterlichen Beschluss hin brachten die Beamten sie in Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim, wo sie auf ihre Auslieferung wartet.

In einem Pkw mit polnischer Zulassung unterzogen die Bundespolizisten den Fahrzeugführer einer Grenzkontrolle. Mithilfe des Polizeicomputers stellte sich heraus, dass der Pole vom Landgericht Frankfurt am Main im Jahr 2021 wegen schweren Bandendiebstahls zu einem mehrjährigen Freiheitsentzug verurteilt worden war. Nachdem er einen Teil verbüßt hatte, musste er die Bundesrepublik verlassen. Mit seiner Rückkehr Donnerstagnacht wurde der Rest der Freiheitsstrafe fällig. Die Beamten brachten den 43-Jährigen ins Gefängnis nach Bernau. Dort stehen ihm 740 Tage „hinter Gittern“ bevor.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

MVV erhöht Fahrpreise ab 1. Januar 2026

MVV erhöht Fahrpreise ab 1. Januar 2026

München / Rosenheim – Die Gesellschafter des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV) haben eine durchschnittliche Fahrpreisanpassung von 3,9 Prozent zum 1. Januar 2026 beschlossen. Die Preise für die Monatskarte S, das Sozialticket, bleiben unverändert. Neu ist ab 2026 die kostenlose Kindermitnahme bei der Single-Tageskarte. Außerdem sinkt der Preis für Einzelfahrten innerhalb einer einzelnen Zone in den Zonen 2 bis 12 – künftig ist nur noch ein Streifen erforderlich.

MVV-Geschäftsführer Dr. Bernd Rosenbusch erklärt: „Unser Ziel ist, den Fahrgästen das Ein- und Umsteigen in Bus und Bahn zu erleichtern. Dafür sorgen S-Bahnen, Regionalbahnen, U- und Trambahnen sowie 1.500 RegionalBusse und 500 Stadtbusse in München – unterstützt von über 725 digitalen Fahrgastinformationen, weitere 475 folgen.“

Fahrpreise im Überblick:
  • Einzelfahrkarte Zone M/1: 4,20 € (+0,10 €)
  • Einzelfahrten innerhalb einer Zone (Zonen 2–12): 2,70 € (bisher 4,10 €)
  • Kurzstrecke: 2,10 € (+0,10 €)
  • Streifenkarte: 18,70 € (+0,90 €)
  • Gruppen-Tageskarte Zonen M–5: 32,60 € (+2,10 €)
  • Single-Tageskarte Zone M/1: 10,10 € (+0,40 €)
Zeitkarten und Abonnements:
  • Monatskarten steigen durchschnittlich um 4,3–4,4 % (z. B. Zone M: 71,40 €)
  • Wochenkarten um 6,1–6,3 % (Zone M: 23,80 €)
  • Monatskarte 9 Uhr und Monatskarte 65 in ähnlichem Umfang

Die Preisanpassung gilt ab 01.01.2026 für alle Wochen- und Monatskarten, inklusive Ausbildungstarifen und Abonnements mit monatlicher Zahlungsweise. Abonnements mit jährlicher Zahlungsweise laufen weiterhin unverändert bis zum Ende des jeweiligen Abrechnungsjahres.

Gültigkeit und Umtausch:

Fahrkarten aus 2025 können bis zum 31.03.2026 aufgebraucht werden. Zeitkarten behalten bis zum Ende ihrer Gültigkeit ihre Gültigkeit.

Weitere Informationen zu den neuen Fahrpreisen sind in den kommenden Tagen auf www.mvv-muenchen.de verfügbar.
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Losglück für die Rosenheimer Waisenhausstiftung

Losglück für die Rosenheimer Waisenhausstiftung

Rosenheim – 750.000 verkaufte Lose, jede Menge glückliche Gewinner und alles für einen guten Zweck: Der Losverkauf im Glückshafen während des Rosenheimer Herbstfestes hat für die Waisenhausstiftung zu einem grandiosen Ergebnis geführt.

„Unsere Lose waren um kurz vor 18 Uhr am letzten Wiesnsonntag ausverkauft. Mit so einem großen Zuspruch hatten wir nicht gerechnet und wir freuen uns, dass der gesamte Erlös der Waisenhausstiftung zugutekommt“, so Christoph Sollinger vom Organisationsteam des Glückshafens.

Am Glückshafen gab es heuer wie schon im Vorjahr 750.000 Lose zu je 50 Cent. Die beiden Hauptgewinne – zwei Roller im Wert von rund 3.000 Euro – gingen an Franziska Kriechbaumer aus Glonn und Daniel Bartel aus Kolbermoor. Außerdem gab es Flachbildfernseher, Fahrräder, Haushaltsgeräte oder Werkzeuge zu gewinnen.
„Wir freuen uns schon auf die Wiesn 2026 und hoffen auf ein ähnlich gutes Ergebnis. Von den Einnahmen profitieren ganz direkt Rosenheimer Kinder und Jugendliche, die unsere Unterstützung benötigen“, so Solling.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Fotomontage Copyright Stadt Rosenheim)

Baum-Pflanz-Challenge in Rosenheim: Oberbürgermeister März pflanzt eine März-Kirsche

Baum-Pflanz-Challenge in Rosenheim: Oberbürgermeister März pflanzt eine März-Kirsche

Rosenheim  – Die deutschlandweite Baum-Pflanz-Challenge hat auch Rosenheim erreicht: Oberbürgermeister Andreas März wurde von seinem Stellvertreter Daniel Artmann nominiert und setzte auf dem Rathausvorplatz einen Baum. Gepflanzt wurde eine März-Kirsche – eine Zierkirsche, die zeitig im Frühjahr blüht und ursprünglich aus Japan stammt.

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März hat die März-Kirsche zusammen mit den beiden Stadtgärtnern Peter Gabler und Andreas Heinzlmeir gepflanzt. Foto: Stadt Rosenheim

Baum-Pflanz-Challenge erfolgreich erfüllt: Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März hat die März-Kirsche zusammen mit den beiden Stadtgärtnern Peter Gabler und Andreas Heinzlmeir in der Wiese vor dem Rosenheimer Rathaus gepflanzt. Foto: Copyright Stadt Rosenheim

Die Baum-Pflanz-Challenge hat sich in den vergangenen Monaten bundesweit verbreitet. Sie lebt von einem einfachen Prinzip: Wer nominiert wird, pflanzt einen Baum, dokumentiert die Aktion öffentlich – etwa mit einem Foto oder Video – und gibt die Nominierung an weitere Teilnehmer weiter. Wird eine Nominierung nicht erfüllt, sehen manche Gruppen kleine „Strafen“ vor, zum Beispiel eine Brotzeit oder ein Grillen für die Nominierenden.

So weit kam es in diesem Fall aber nicht. Die Baum-Pflanz-Challenge wurde erfüllt:  Der Zweite Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Daniel Artmann nominierte Oberbürgermeister Andreas März, der daraufhin vor wenigen Tagen auf dem Rathausvorplatz eine März-Kirsche pflanzte.

 

 
 
 
 
 
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Blüten kommen noch vor den Blättern

Bei der gepflanzten März-Kirsche handelt es sich um eine Fujikirsche (Prunus incisa). Diese Zierkirsche stammt ursprünglich aus Japan, wo sie besonders an den Hängen des Vulkans Fuji verbreitet ist. Sie fällt durch ihre frühe Blüte auf: Bereits im März oder April öffnen sich zahlreiche zartrosa bis weiße Blüten, häufig noch bevor die Blätter austreiben.
Hilfe bei der Pflanzaktion bekam Andreas März von den beiden Stadtgärtnern Peter Gabler und Andreas Hainzlmeir.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage – Pflanzaktion Stadt-Rosenheim / gepflanzter Baum: Karin Wunsam)

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1907

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1907

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1907. Auf der historischen Aufnahme sehen wir den Ludwigsplatz in Rosenheim. 

Der Rosenheimer Ludwigsplatz war immer schon ein Ort, an dem sich die Menschen trafen, gleich gar, wenn gerade Markt war.
(Quelle: Beitragsbild: Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Bewegung macht schlau: So fördern man sein Baby spielerisch

Bewegung macht schlau: So fördern man sein Baby spielerisch

Rosenheim – Bewegung ist entscheidend für die geistige Entwicklung im zweiten Lebensjahr. In einem kostenlosen Online-Seminar am 1. Oktober zeigt Ergotherapeutin Cindy Daka, wie Eltern ihr Kind im Alltag gezielt unterstützen können, mit einfachen und spielerischen Tipps.

Babys „be-greifen“ die Welt mit allen Sinnen. Hierbei hat die Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die Gehirnentwicklung. Greifen, Fühlen, Rol-len, Robben, Krabbeln, Stehen – jetzt kommt Bewegung ins Spiel. Bei dem Kurs erfährt man wie die verschiedenen Bewegungen eines Babys im zweiten und dritten Lebensjahr aktiviert werden können. Ergotherapeutin Cindy Daka gibt Eltern praxisnahe Anregungen und Tipps zur Umsetzung in den Alltag.
Das Online-Seminar findet am Oktober von 11 bis 12:30 Uhr statt und richtet sich an Eltern mit Kindern im zweiten Lebensjahr. Kinder können aktiv teilnehmen.
Die Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung erfolgt online unter http://www.aelf-ro.bayern.de/ernaehrung/familie. Anmeldeschluss ist der 26. September.
Alle Teilnehmer erhalten vorab eine E-Mail mit genauen Informationen für den Online-Zugang zur Veranstaltung.
Weitere Informationen erhält man von Ansprechpartnerin Christiane Huebner, Telefon: 08031-3004-1209 oder poststelle@aelf-ro.bayern.de.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Jetzt fließt der Verkehr auf der Rosenheimer Westtangente

Jetzt fließt der Verkehr auf der Rosenheimer Westtangente

Rosenheim – Die Rosenheimer Westtangente wurde am Donnerstag (18.9.2025) um 12 Uhr für den Verkehr freigegeben. Vor allem LKWs nutzen die neue Strecke bereits. Auf Social Media tauchen aber auch einige kritische Stimmen auf.

Die Planungen für das Großbauprojekt begannen bereits in den 1990er-Jahren. Der Spatenstich für den ersten Bauabschnitt erfolgte am 23. August 2012 (wir berichteten). Am Mittwoch (17.9.2025) wurde die Eröffnung feierlich begangen, unter anderem mit Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder.

Seit der Freigabe am Donnerstag rollt der Verkehr langsam an. Die Rosenheimer Innenstadt soll durch die neue Westtangente spürbar entlastet werden. Ein Durchfahrtsverbot für Lastwagen über 3,5 Tonnen im gesamten Stadtgebiet ist geplant. Einen entsprechenden Antrag haben CSU und SPD bereits eingereicht (wir berichteten).

Die Reaktionen auf die neue Straße sind gemischt. Während LKW-Fahrer die Strecke bereits nutzen, äußern einige Anwohner auf Social Media Kritik an der Lage und fehlenden Zugängen für Fußgänger und Radfahrer
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Copyright Herbert Borrmann)