Tag der Demokratie: Aktionsstand in Rosenheim stieß auf Interesse

Tag der Demokratie: Aktionsstand in Rosenheim stieß auf Interesse

Rosenheim – Am Montag (15.9.2025)  beteiligte sich die Gruppe „Omas gegen Rechts“ Rosenheim mit einem Aktionsstand am internationalen „Tag der Demokratie“. Passanten nutzten die Gelegenheit, um ins Gespräch zu kommen und ihre Sichtweisen einzubringen.

Nach Angaben der Organisatorinnen äußerten viele Besucher Sorgen, dass die Demokratie brüchiger werde. Gleichzeitig sei betont worden, dass jeder Einzelne gefordert sei, demokratische Werte zu schützen. Bei sonnigem Wetter präsentierte die Gruppe auch Lieder, zudem zog ein bunt gestaltetes „Demokratie-Rad“ vor allem Kinder an, die dort spielerisch Fragen rund um Vielfalt und Demokratie beantworten konnten. Unterstützt wurde die Aktion durch eine Brezn-Spende eines Passanten.
Der „Tag der Demokratie“ wurde vor 18 Jahren von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen.
(Quelle: Pressemitteilung Omas gegen Rechts Rosenheim / Beitragsbild: Omas gegen Rechts Rosenheim)

Rosenheim: 89-jähriger flüchtet nach Unfall mit Radfahrer

Rosenheim: 89-jähriger flüchtet nach Unfall mit Radfahrer

Rosenheim – Am Montagabend (15.9.2025) gegen 18 Uhr, kam es in Rosenheim an der Kreuzung Prinzregentenstraße / Stemplingerstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Autofahrerin und einem 17-jährigen Radfahrer.

Die 89-jährige Rosenheimerin bog, nach den Angaben der Polizei, mit ihrem VW nach links ab und missachtete die Vorfahrt des Jugendlichen aus Stephanskirchen, der stadteinwärts auf dem Radweg unterwegs war. Sie touchierte sein Fahrrad, woraufhin der 17-Jährige stürzte. Anstatt anzuhalten, setzte die Fahrerin ihre Fahrt fort.
Ein Zeuge konnte den Vorfall beobachten und sich das Kennzeichen notieren. Die Frau wurde später an ihrer Wohnanschrift angetroffen. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. An Fahrrad und Pkw entstand ein Gesamtschaden von rund 2.500 Euro.
Die Polizei ermittelt nun gegen die Fahrerin wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ohne Führerschein in Gstadt am Chiemsee unterwegs: 71-jähriger landet im Graben

Ohne Führerschein in Gstadt am Chiemsee unterwegs: 71-jähriger landet im Graben

Gstadt am Chiemsee – Am Montagabend (15.9.2025)  gegen 23 Uhr, kam ein 71-jähriger Autofahrer in Gstadt (Landkreis Rosenheim) auf einer Ortsverbindungsstraße von der Staatsstraße 2095 nach Preinersdorf von der Fahrbahn ab und blieb im Graben stecken.

Ein Zeuge verständigte die Polizei, da der Mann gesundheitlich beeinträchtigt wirkte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass für ihn bereits ein Bescheid des Landratsamtes Rosenheim zur Sicherstellung des Führerscheins vorlag. Dieser wurde daraufhin eingezogen.
Gegen den Fahrer wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden und bleibt vorerst verwahrt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rauchentwicklung am Priener Bootsanleger – Feuerwehr schnell vor Ort

Rauchentwicklung am Priener Bootsanleger – Feuerwehr schnell vor Ort

Prien am Chiemsee – Am Montagnachmittag (16.9.2025) schlugen Passanten Alarm: Aus einem herrenlosen Boot am Anleger in der Harrasser Straße schien Rauch aufzusteigen.

Die integrierte Rettungsleitstelle informierte umgehend die Feuerwehr Prien, die kurz darauf am Einsatzort eintraf. Schnell stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Brand handelte. Ein technischer Defekt an der Standheizung des Bootes hatte, nach den Angaben der Polizei, eine Nebelbildung ausgelöst, die von außen wie Rauch wirkte. Ein tatsächliches Feuer lag nicht vor.
Dank des schnellen Eingreifens konnte die Situation rasch geklärt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zu keinem Sachschaden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Still-Infoabend für Schwangere: Tipps und Unterstützung rund ums Stillen

Still-Infoabend für Schwangere: Tipps und Unterstützung rund ums Stillen

Rosenheim – Das Wissen rund ums Stillen wird nicht immer selbstverständlich weitergegeben. Am 17. September lädt deshalb die „Hebammerei“ auf dem Gelände des RoMed-Klinikums Rosenheim zu einem kostenfreien Still-Infoabend ein. Beginn ist um 19 Uhr im 8. Obergeschoss der Klinik, Ellmaierstraße 31.

Die Veranstaltung richtet sich an Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche. Still- und Laktationsberaterin IBCLC Michaela Ziegler informiert bei dem Abend über die Bedeutung des Stillens, gibt praktische Tipps für einen guten Start und beantwortet individuelle Fragen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich unter Telefon: 08031 365-3283 oder stillberatung-ziegler@gmx.de.
Für die Anreise stehen Parkmöglichkeit in der Nähe zur Verfügung. Die „Hebammerei“ ist bequem mit dem Aufzug erreichbar, nur das letzte Stockwerk erfordert wenige Schritte zu Fuß. Weitere Infos unter: www.hebammerei-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Handwerkertag im Freilichtmuseum Amerang: Alte Handwerke neu entdecken

Handwerkertag im Freilichtmuseum Amerang: Alte Handwerke neu entdecken

Amerang / Landkreis Rosenheim – Viele traditionelle Handwerke sind heute aus unserem Alltag verschwunden und in Vergessenheit geraten. Am Sonntag, 21. September, zeigen ab 11 Uhr über 15 Handwerker ihre gelernten Techniken im Freilichtmuseum Amerang.

Aus dem Chiemgau und den benachbarten Regionen reisen viele Meister ihres Fachs an und führen die sorgfältige Bearbeitung ihrer Werkstücke vor. Durch die geschickte Verwendung meist einfacher Werkzeuge, entstehen nicht nur Gegenstände des Alltags. Ob der Schmied aus glühendem Eisen Nägel formt, der Seiler Kälberstricke schlägt, an einer Drechselbank Holz bearbeitet wird oder der Pflasterbauer ausgefallene Ziersetzungen zeigt: Die Handwerker teilen an diesem Tag gerne ihr Wissen und beraten die Besucher.
Eine besondere Anziehungskraft auf Jung und Alt übt jedes Jahr die Dreschmaschine der Ameranger Bulldog Freunde e.V. aus, wenn die Spreu vom Weizen getrennt wird. Außerdem sind wieder die historischen Traktoren und Benzolmotoren da.

Nicht nur zusehen sondern selber machen

Bei den Mitmach-Aktionen ist die eigene Geschicklichkeit gefragt. Die Kinder-Schreinerwerkstatt von Johanna Roider an der Wagnerei hat ihre Pforten geöffnet. In der Stoffdruck-Werkstatt am Mittermayerhof sind der Fantasie beim Verzieren von Leinenbeuteln keine Grenzen gesetzt und beim Holzmannhof können Hopfenkränze mit den „Maxlrainer Hopfengartlern“ gebunden werden. Weitere Informationen zum Handwerkertag gibt es im Internet unter www.flm-amerang.de oder telefonisch unter 08075 / 91 509 0.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Auf dem Amboss wird das glühende Eisen bearbeitet. Copyright Bezirk Oberbayern, Freilichtmuseum Amerang, G. Nixdorf.)

„Falter im Fokus“: Letzter Tanz im Spätsommer jetzt Schmetterlinge melden

„Falter im Fokus“: Letzter Tanz im Spätsommer jetzt Schmetterlinge melden

Hilpoltstein / Bayern – Wenn der Efeu blüht und Fallobst den Boden bedeckt, machen sich Bayerns Schmetterlinge bereit für den Herbst und lassen sich noch einmal gut beobachten. Der LBV ruft im Rahmen des Mitmachprojekts „Falter im Fokus“ deshalb noch einmal dazu auf, jetzt Schmetterlingssichtungen zu melden.

Insbesondere wird vom LBV gebeten die drei Fokusarten Admiral, Taubenschwänzchen und Schwalbenschwanz zu melden. „Besonders über das Zugverhalten unserer heimischen Wanderfalter, zu denen auch Admiral und Taubenschwänzchen gehören, liefern die Meldungen jetzt im Spätsommer und Herbst wertvolle Erkenntnisse. Denn dieses scheint sich durch den Klimawandel zu verändern“, erklärt der LBV-Schmetterlingsexperte Simon Habermann. Meldungen sind möglich unter: www.lbv.de/falter-im-fokus.
Der Admiral gehört zu den aktivsten Tagfaltern im Spätsommer und Herbst. Der Schmetterling mit der auffällig orange-roten Binde auf den Flügel ist nun häufig an Fallobst oder Efeublüten zu beobachten, wo er sich vor seinem Weiterflug bis in den Mittelmeerraum noch einmal stärkt. „Studien zeigen: Die Flugzeit des Admirals in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten um etwa 40 Tage verlängert – er bleibt also deutlich länger, bevor er gen Süden zieht. Das ist ein klarer Hinweis auf klimatische Veränderungen“, sagt Simon Habermann. Zunehmend überwintert der Admiral außerdem in Bayern. Dabei bevorzugt er geschützte Bereiche wie belaubte Hecken, Schuppen, Höhlen oder Dachböden. An sonnigen Tagen kann man ihn deshalb manchmal sogar im Winter fliegen sehen.

Überwinterung in Bayern: Vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar

Eine noch weitere Reise als der Admiral legt das Taubenschwänzchen zurück: Als klassischer Wanderfalter zieht der Schwärmer im Spätsommer und Herbst in wärmere Regionen Südeuropas und Nordafrikas und kann dabei Strecken von bis zu 3.000 Kilometern in weniger als zwei Wochen zurücklegen. Doch auch das Taubenschwänzchen zeigt klare Reaktionen auf die milder werdenden Winter: „Es gibt immer mehr Hinweise, dass auch Taubenschwänzchen vermehrt versuchen, den Winter in Bayern zu verbringen, was vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen wäre“, erläutert der LBV-Schmetterlingsexperte. Von Oktober 2024 bis Februar 2025 wurden immerhin 325 Individuen im Rahmen von „Falter im Fokus“ gemeldet. Zu erkennen ist das Taubenschwänzchen an seinem auffälligen Flugstil, der an einen Kolibri erinnert.
Der Schwalbenschwanz gehört als einzige der drei Fokusarten nicht zu den Wanderfaltern, sondern überwintert traditionell als Puppe. Auch er zieht an warmen Septembertagen noch durch die Landschaft, bevor er sich verpuppt. „Wer einen Garten hat, sollte die Stängel von verblühten Pflanzen im Herbst einfach stehen lassen, um dem eleganten Falter einen passenden Platz zur Überwinterung zu bieten“, empfiehlt Habermann.
Mehr Infos unter www.schmetterlingebayern.de.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rohrdorf und Samerberg: Asiatische Tigermücken auch 2024 und 2025 nachgewiesen

Rohrdorf und Samerberg: Asiatische Tigermücken auch 2024 und 2025 nachgewiesen

Landkreis Rosenheim – Im Landkreis Rosenheim wurden erneut Asiatische Tigermücken gefunden – im Gemeindegebiet Rohrdorf und an der Autobahnraststätte Samerberg. Das Gesundheitsamt warnt vor möglicher Ausbreitung und gibt Tipps, wie jeder aktiv helfen kann.

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Rosenheim in den Sommermonaten 2024 und 2025 ein Monitoring der Asiatischen Tigermücke (Aedes albopictus) durchgeführt. Untersucht wurden die Raststätte Samerberg Nord und Süd sowie das Gemeindegebiet Rohrdorf.

Bereits in den Jahren 2012/13 und 2023 waren in Pilotstudien einzelne Exemplare im Inntal nachgewiesen worden. Die Asiatische Tigermücke ist etwa 10 mm groß, schwarz-weiß geringelt an Beinen und Körper, mit einem weißen Streifen am Brustkorb. Sie kann meldepflichtige Krankheitserreger wie Dengue-, Chikungunya- und Zika-Viren übertragen. In den letzten Jahren kam es bereits zu Infektionsfällen in mehreren europäischen Ländern, darunter 213 lokal erworbene Dengue-Fälle in Italien 2024.

Im Jahr 2024 12 Tigermücken und zwei Eiablagen gefunden

Im Landkreis Rosenheim wurden im Jahr 2024 zwölf Tigermücken und zwei Eiablagen gefunden, 2025 bislang fünf Exemplare. Die Untersuchungen zeigten, dass die Mücken aus unterschiedlichen Abstammungen stammen und wahrscheinlich einzeln importiert wurden. Eine stabile, überwinterungsfähige Population konnte bislang nicht festgestellt werden.
Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamts Rosenheim, appelliert an die Bevölkerung: „Tigermücken legen ihre Eier in kleine Wasseransammlungen wie Regentonnen, Untersetzer oder Vasen. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann verhindern, dass sich die Mücken weiter ausbreiten. Bitte vermeiden Sie stehendes Wasser, decken Sie Regentonnen ab und leeren Sie Wasser in Planschbecken, Vogeltränken, Untersetzern und Vasen mindestens einmal pro Woche.“

Zusätzlich können auffällige Mückenexemplare an das LGL oder den „Mückenatlas“ zur Typisierung gesendet werden. So kann die Bevölkerung aktiv am Monitoring teilnehmen.

Weitere Informationen:

Rosenheim: Zusammenstoß an Kreuzung

Rosenheim: Zusammenstoß an Kreuzung

Rosenheim –  Am Sonntag, 14. September, kam es gegen 16 Uhr an der Kreuzung Langbehnstraße / Am Stocket zu einem Zusammenstoß zwischen einem Opel eines 28-Jährigen aus Chieming und dem Fiat eines 80-jährigen Rosenheimers.

Nach Angaben der Polizei wurde das Stopp-Schild von dem Opel-Fahrer übersehen. Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt rund 6.000 Euro. Gegen den 28-Jährigen wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Platz 7 für Rallye-Gemeinschaft Rosenheim bei der Saarland-Pfalz-Rallye

Platz 7 für Rallye-Gemeinschaft Rosenheim bei der Saarland-Pfalz-Rallye

Rosenheim / Saarland – Die Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) erlebte bei der vierten Station des ADAC Opel Electric Rally Cup 2025 ein auf und ab. Das Infypower Chargebyte E-Rally Team mit Johannes Wittenbeck und Maximilian Kugler beendete die Veranstaltung auf dem siebten Rang.

Das Rennen fand in St. Wendel im Saarland statt. Nach einem schwierigen Auftakt am Freitag, als das Duo auf der 18 Kilometer langen Freitagsprüfung „Windpark“ nur Platz 11 von 14 Startern erreichte, gelang am Samstag eine deutliche Aufholjagd. Mit mehreren sechstbesten Zeiten kämpften sich Wittenbeck und Kugler nach vorne und beendeten den Rallyetag auf Rang 7. Vor den letzten vier Wertungsprüfungen lag der sechste Platz noch 10,1 Sekunden entfernt, am Ende fehlten lediglich 4,5 Sekunden zur nächsten Position.

Reifenmanagement als entscheidender Faktor

Ein entscheidender Faktor für die Leistungssteigerung war das Reifenmanagement. Während das Team am Freitag noch durchschnittlich 1,45 Sekunden pro Kilometer langsamer als die Spitze war, konnte der Rückstand am Samstag auf 0,91 Sekunden pro Kilometer reduziert werden.
Mit diesem Ergebnis konnte das Team in der Gesamtwertung den sechsten Platz zurückerobern, punktgleich mit dem österreichischen Duo Marcel Neulinger und Jakob Ruhsam. Den Sieg bei der Saarland-Pfalz Rallye sicherten sich Tom Heindrichs und Jonas Schmitz aus Belgien. In der Gesamtwertung des Cups liegt das spanische Duo Álex Español und Borja Odriozola weiterhin an der Spitze.

Für das bayerische Rallyeteam geht es nun zur nächsten Station, der Rallye Mont-Blanc Morzine in Frankreich, wo an die starke Leistung des Vorjahres angeknüpft werden soll.

Ergebnis Saarland-Pfalz Rallye 2025 (Auszug):

  1. Tom Heindrichs – Jonas Schmitz (BEL) 1:18:46,1
  2. Kilian Nierenz – Milena Raithel (DEU) +15,8
  3. Fabian Kamermans – Stefan Müller (NLD) +51,6
  4. Johannes Wittenbeck – Maximilian Kugler (DEU) +2:16,1

Meisterschaftsstand ADAC Opel Electric Rally Cup 2025 nach 4 Läufen (Auszug):

  1. Sito Español – Borja Odriozola (ESP) 115 Punkte
  2. Tom Heindrichs – Jonas Schmitz (BEL) 107 Punkte
  3. Kilian Nierenz – Milena Raithel (DEU) 101 Punkte
  4. Johannes Wittenbeck – Maximilian Kugler (DEU) 47 Punkte
    (Quelle: Rallye-Gemeinschaft Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Sascha Dörrenbächer)
Nach knapp 3 Jahren Zweckentfremdung: Freigabe der Turnhalle am Inntal-Gymnasium Raubling

Nach knapp 3 Jahren Zweckentfremdung: Freigabe der Turnhalle am Inntal-Gymnasium Raubling

Raubling / Landkreis Rosenheim – Nach knapp drei Jahren Zweckentfremdung als Unterkunft für Geflüchtete steht die Turnhalle des Inntal-Gymnasiums Raubling (Landkreis Rosenheim) demnächst wieder für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Gemeinsam gaben Rosenheims Landrat Otto Lederer, Raublings 1. Bürgermeister Olaf Kalsperger und Schulleiter Anton Seitz die Halle am heutigen Dienstag (16.9.2025) offiziell frei.

Raublings 1. Bürgermeister Olaf Kalsperger, Landrat Otto Lederer und Schulleiter Anton Seitz machen sich ein Bild von den Abbauarbeiten (v.l.n.r.). Foto: Landratsamt Rosenheim.

Raublings 1. Bürgermeister Olaf Kalsperger, Landrat Otto Lederer und Schulleiter Anton Seitz machen sich ein Bild von den Abbauarbeiten (von links). Fotos: Landratsamt Rosenheim.

Rosenheims Landrat Otto Lederer betonte bei dem Termin vor Ort: „Es freut mich sehr, dass nun auch die zweite und letzte Turnhalle im Landkreis, die wir in den vergangenen Jahren dringend als Unterkunft für Geflüchtete gebraucht haben, wieder ihrem eigentlichen Zweck dienen kann. Nachdem bereits im Juli aus der Turnhalle in Bruckmühl die letzten Geflüchteten ausziehen konnten, folgt nun auch Raubling. Damit ist ein wichtiger Schritt getan, die Einschränkungen für Schulen und Vereine zu beenden. Mein besonderer Dank gilt der gesamten Schulfamilie, den Sportvereinen und der Nachbarschaft, die über drei Jahre hinweg Verständnis und Unterstützung gezeigt haben. Ohne dieses Miteinander wäre die Bewältigung der Herausforderungen nicht möglich gewesen.“
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Landratsamt Rosenheim)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Rosenheim –  Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen am 28. und 29. September auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die in der Nacht von Sonntag, 28., auf Montag, 29. September sowie am Montagmorgen, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.
Auf der Strecke München
– Rosenheim – Kufstein kommt es in der Nacht bei den letzten Verbindungen in beiden Richtungen zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Rosenheim und Brannenburg. Gleiches gilt für die ersten Verbindungen am Montagmorgen. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)