Raubüberfall auf Wettbüro in Garmisch-Partenkirchen – Kripo sucht Zeugen

Raubüberfall auf Wettbüro in Garmisch-Partenkirchen – Kripo sucht Zeugen

Garmisch-Partenkirchen – Zwei bislang unbekannte Täter überfielen am späten Sonntagabend, 14. September 2025, den Angestellten eines Wettbüros in Garmisch-Partenkirchen. Die Täter bedrohten ihr Opfer unter Vorhalt einer Schusswaffe. Im Zuge der Tat erbeuteten die Unbekannten Bargeld im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags sowie ein Mobiltelefon. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Sonntagabend (14. September 2025), gegen 23.10 Uhr, wurde über den Notruf des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd der Raubüberfall auf ein Wettbüro in der Bahnhofstraße in Garmisch-Partenkirchen bekannt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand forderten zwei maskierte Täter unter Verwendung einer Schusswaffe einen Angestellten zur Herausgabe von Bargeld auf. Im Zuge der Tat erbeuteten die Unbekannten Bargeld im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags und ein Mobiltelefon. Anschließend konnten beide in östliche Richtung (St.-Martin-Straße) unerkannt flüchten. Der Angestellte blieb glücklicherweise unverletzt.
Unter der Leitung der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen erfolgten mit Unterstützung umliegender Dienststellen sowie eines Polizeihubschraubers umfangreiche Fahndungsmaßnahmen. Diese führten bislang nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen.

Noch am frühen Morgen des 15. September 2025 übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die Ermittlungen in dieser Sache. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II werden die Untersuchungen durch das zuständige Kommissariat 2 der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen wegen des Verdachts eines Raubdelikts fortgeführt.

Zur Aufklärung der Tat bittet die Kriminalpolizei auch um Hinweise aus der Bevölkerung:

Beschreibung Täter 1: ca. 170 cm, ca. 20 bis 25 Jahre, schlank, schwarzes Oberteil, schwarze Jogginghose mit seitlich weißem Muster, grauer Schal, schwarze Wollmütze;

Beschreibung Täter 2: ca. 170 cm, ca. 20 bis 25 Jahre, schlank, schwarzer Kapuzenpullover, blaue Jeans, schwarze Jacke, dunkle Baseballcap unter Kapuze;

  • Wer hat am Sonntag, den 14. September 2025, im Zeitraum von 22.30 Uhr bis 23.15 Uhr im Umfeld der Bahnhofstraße in Garmisch-Partenkirchen verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
  • Wer hat im Vorfeld der Tat in dem genannten Bereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben, die zur Klärung der Tat beitragen könnten?
    Hinweise werden an die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer 08821/9170 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Buchtipp mit Buchverlosung: Asthma – Das Selbsthilfebuch

Buchtipp mit Buchverlosung: Asthma – Das Selbsthilfebuch

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Asthma gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen – allein in Deutschland sind rund fünf Millionen Menschen betroffen. Wer selbst von der Krankheit betroffen ist oder Angehörige hat, weiß: Atemnot kann den Alltag erheblich belasten. Genau hier setzt das neue Buch von Dr. Andrea Flemmer an: „Asthma – Das Selbsthilfebuch“ ist im Verlag Quelle & Meyer erschienen und bietet auf rund 150 Seiten praxisnahe Hilfestellungen, die Betroffenen helfen, mit dieser lebenslangen Erkrankung besser umzugehen.

Bildcover Asthma von Dr. Andreas Flemmer

Buchcover – Copyright Andrea Flemmer 

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und promovierte am Institut für Lebensmitteltechnologie der TU München. Seit 1985 hält sie Vorträge zu Ernährungs-, Gesundheits- und Umweltthemen, unter anderem an Volkshochschulen im Landkreis München. Zahlreiche ihrer Bücher, darunter „Was kann ich überhaupt noch essen?“ (wir berichteten), wurden bereits von TV-Auftritten bei ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischem Fernsehen und TV München begleitet. Ihre Erfahrung und Expertise machen sie zu einer kompetenten Ansprechpartnerin in Sachen Gesundheit und Prävention.

In ihrem aktuellen Werk beschäftigt sich die Autorin nun mit der Krankheit Asthma.  Das kompakte, gut verständliche Werk erklärt zunächst, was Asthma ist, welche Ursachen dahinterstecken und welche Symptome typisch sind. Der größte Teil des Buches widmet sich jedoch den praktischen Möglichkeiten, mit der Erkrankung zu leben.
Dr. Flemmer erläutert, wie man Atemnot vorbeugen kann, welche Heilpflanzen hilfreich sein können und wie Ernährung, Bewegung und Entspannung gezielt eingesetzt werden können. Dabei fließen auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse ein – alles ohne Fachchinesisch, leicht verständlich und direkt umsetzbar.

Innpuls.me verlost ein Exemplar von „Asthma – Das Selbsthilfebuch“ der Autorin Dr. Andrea Flemmer (zur Verfügung gestellt von Dr. Andrea Flemmer).
Wer teilnehmen möchte, bitte E-Mail mit Namen und Andresse an gewinninnpuls@outlook.de, Stichwort „Buchverlosung“. Einsendeschluss ist Sonntag, 21. September 2025, 23.59 Uhr).
Teilnahme ab 18 Jahren. Doppelte Teilnahme ist nicht möglich. Jeder Teilnehmer kommt nur einmal in den Lostopf. Unter allen Einsendungen losen wir den Gewinner aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gut zu wissen: Für das Gewinnspiel werden keine personenbezogenen Daten gespeichert oder weitergegeben. Mail-Adresse, Name und Wohnort werden nach der Verlosung gelöscht. 

Für wen ist das Buch geeignet?

Empfehlen kann man das Buch für alle, die gerade die Diagnose Asthma erhalten haben, aber auch für Eltern, Angehörige und alle, die Betroffene besser verstehen möchten. Die vielen Tipps zur Selbsthilfe können den Alltag erleichtern und zeigen, dass ein gutes Leben trotz Asthma möglich ist.
(Quelle: Buchbesprechung: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: re / Cover: re)

Asthma – Das Selbsthilfebuch
Dr. Andrea Flemmer
Verlag Quelle und Meyer
ISBN 978-3-494-01965-9
14,95 Euro

Polizeieinsätze in Asylunterkünften im Landkreis Rosenheim steigen im Jahresvergleich

Polizeieinsätze in Asylunterkünften im Landkreis Rosenheim steigen im Jahresvergleich

Rosenheim – Die Zahl der Polizeieinsätze in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften im Landkreis Rosenheim ist in den letzten Jahren gestiegen. Dies geht aus einer Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Andreas Winhart an die Staatsregierung hervor. Die Daten zeigen, dass allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2025 rund die Hälfte der Einsätze des gesamten Jahres 2024 verzeichnet wurde.

Die Auswertung der Staatsregierung zeigt, dass die Anzahl der Einsätze zwischen 2023 und 2024 von 182 auf 240 Fälle stieg. Für den Zeitraum 1. Januar bis 29. April 2025 wurden bereits 119 Einsätze dokumentiert. Besonders betroffen sind größere Unterkünfte, unter anderem in Bad Aibling, Bruckmühl, Raubling, Halfing, Aschau i.Ch. und Kolbermoor. In einzelnen Orten, wie Wasserburg am Inn, ist hingegen eine Entlastung erkennbar.

Andreas Winhart äußerte sich zu den Zahlen wie folgt:
„Offensichtlich nimmt vor allen in größeren Unterkünften die Zahl der Polizeieinsätze zu. Besonders belastet ist der westliche Landkreis, insbesondere damit die Polizeiinspektion in Bad Aibling. Mit der Massenunterkunft in Bad Aibling und der Sammelunterkunft Turnhalle in Bruckmühl traf es diese beiden Orte besonders. Ebenso passt ins Bild, dass Raubling mit der dortigen Belegung der Gymnasium-Turnhalle die gleiche Entwicklung aufzeigt. Die Strategie von Landrat Otto Lederer auf Große Massenunterkünfte zu setzten, wie sie dieser Tage in Rott am Inn, Stephanskirchen, Kolbermoor und Feldkirchen-Westerham geplant sind, ist klar gescheitert! Man muss der Polizei dankbar sein, dass sie die Herausforderungen von Landrat Lederers Massenunterkünfte derart gut bewältigt. Der Fehler sitzt klar im Landratsamt mit der Strategie in Gewerbegebieten Asyl-Massenunterkünfte mit gemischten Nationen und Kulturkreisen zu installieren – wie üblich gegen die Bedenken der Bevölkerung.“

Die Daten verdeutlichen die steigende Anzahl von Polizeieinsätzen, ohne dass Rückschlüsse auf einzelne Vorfälle oder Personen gezogen werden können. Nach Angaben der Staatsregierung ist eine detaillierte Auswertung nach individuellen Straftaten nicht möglich, da der parlamentarische Informationsanspruch dies nicht erlaube.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Symbolfoto re).

Westtangente Rosenheim: Feierliche Gesamtverkehrsfreigabe nach über 20 Jahren Planung

Westtangente Rosenheim: Feierliche Gesamtverkehrsfreigabe nach über 20 Jahren Planung

Rosenheim – Am Mittwoch, 17. September 2025, wird die B15 Westtangente Rosenheim feierlich eröffnet – bei der Veranstaltung sind Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange, Staatsminister Christian Bernreiter, Landrat Otto Lederer, Oberbürgermeister Andreas März und Bürgermeister Bernd Fessler zu Gast. Am folgenden Tag wird die Straße dann um 12 Uhr für den Verkehr freigegeben.

Die Planungen für die Westtangente reichen bis in die 1990er Jahre zurück. Bereits 1991 wurde, laut Wikipedia ein Trassenkorridor vorgeschlagen, 1997 startete das Raumordnungsverfahren, und im Dezember 2000 wurde das Planfeststellungsverfahren beantragt. Der Planfeststellungsbeschluss erfolgte 2005, Rechtskraft erlangte er 2010.

Der erste Bauabschnitt zwischen der Staatsstraße 2078 und der A8 begann mit dem Spatenstich am 27. August 2012 und wurde 2015 eröffnet. Die Aicherparkbrücke, ein zentrales Bauwerk der Westtangente, wurde zwischen 2019 und 2023 errichtet und im September 2023 für den Verkehr freigegeben.

Die Westtangente verläuft über rund 11,5 Kilometer westlich an Rosenheim vorbei. Sie beginnt im Süden bei der Anschlussstelle RO 19 in der Nähe von Großkarolinenfeld und endet im Norden an der Anschlussstelle RO 20 bei Westerndorf St. Peter. Unterwegs kreuzt sie mehrere Gewässer, darunter die Mangfall, sowie Eisenbahnlinien und Staatsstraßen. Besonders hervorzuheben ist die 670 Meter lange Aicherparkbrücke, die über die Mangfall, den Mangfallkanal, das Gewerbegebiet Aicherpark und die Mangfalltalbahn führt.

Größte Herausforderungen des Bauvorhabens

Das Bauvorhaben stellte aufgrund des schwierigen Baugrunds und der Vielzahl zu überführender Verkehrswege eine große Herausforderung dar. Die Aicherparkbrücke wurde auf einem ehemaligen Zungenbecken des Inngletschers errichtet, was spezielle geotechnische Maßnahmen erforderte. Zur Lastverteilung wurde eine bis zu 2,5 Meter dicke Pfahlkopfplatte aus Stahlbeton eingebaut.

Ein weiteres Hindernis war die Überführung der Bahnstrecke München–Salzburg im Bauabschnitt drei. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wurde die bestehende Eisenbahnüberführung bei Wernhardsberg erneuert. Diese Maßnahme erforderte präzise Planung und enge Abstimmung mit der Deutschen Bahn.

Kontroversen 

Das Projekt war während der Planungs- und Bauphase Gegenstand von Diskussionen. Der Bund Naturschutz in Bayern wies auf mögliche Auswirkungen auf Natur und Landschaft hin, insbesondere die Zerschneidung von Lebensräumen und die Beeinträchtigung von Moorgebieten. Auch Anwohner entlang der nördlichen Trasse äußerten Bedenken hinsichtlich der Bauarbeiten und der Verkehrsbelastung. Alle rechtlichen Überprüfungen bestätigten jedoch die Zulässigkeit des Projekts, sodass der Bau planmäßig durchgeführt werden konnte (

Verkehrsentlastung und Nutzen

Mit der Fertigstellung der Westtangente soll die Innenstadt von Rosenheim vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Bereits vor der Fertigstellung verzeichnete die B15 im Bereich der Stadt täglich bis zu 45.000 Fahrzeuge, darunter viele Lkw. Die Umgehungsstraße soll zudem die Anbindung wichtiger Verkehrsachsen sicherstellen und die Erreichbarkeit der westlichen Stadtteile sowie des Gewerbegebiets Aicherpark verbessern.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Info Wikipedia und Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Staatliches Bauamt Rosenheim)

 

Kundgebung am Rosenheimer Bahnhof

Kundgebung am Rosenheimer Bahnhof

Rosenheim – Der Initiativkreis Migration Rosenheim schließt sich am Montag, 15. September 2025, um 18 Uhr einer Kundgebung unter dem Motto „Stoppt das Sterben im Mittelmeer“ auf dem Bahnhofsplatz in Rosenheim an.

Die Veranstaltung ist Teil der sogenannten Landflottille f.Lotta. Diese versteht sich als basisorientierte Initiative, die im September mit Aktionen im Mittelmeer und an Land auf die europäische Grenzpolitik aufmerksam machen möchte.
(Quelle: Mitteilung Initiativkreis Migration Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

100 Jahre Kajak-Klub Rosenheim: Ein Jahrhundert voller Leidenschaft, Gemeinschaft und Abenteuer

100 Jahre Kajak-Klub Rosenheim: Ein Jahrhundert voller Leidenschaft, Gemeinschaft und Abenteuer

Rosenheim – Vom ersten Paddelschlag bis zum modernen Wettkampf – der Kajak-Klub Rosenheim (KKR) blickt auf 100 Jahre Vereinsgeschichte zurück, die von Pioniergeist, Zusammenhalt und einer tiefen Verbundenheit zur Natur geprägt sind. Vom 20. bis 27. September 2025 lädt der KKR alle Mitglieder, Freunde und Interessierte zu einer Festwoche ein, die die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft des Vereins feiert.

Der Verein hat sich in einem Jahrhundert zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Kajakbegeisterten entwickelt. Egal ob Einsteiger, erfahrene Sportler oder Familien – der KKR verbindet Generationen durch den Wassersport.

🌊 Ein Blick zurück und nach vorn

Der KKR wurde 1925 gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden Kajakvereine in der Region entwickelt. Mit einer breiten Palette an Aktivitäten, von Kanuslalom über Wildwasser-Rennsport bis hin zu Kanuwandern und Drachenbootrennen, bietet der Verein für jedes Alter und jedes Leistungsniveau etwas. Besonders stolz ist der KKR auf seine Jugendarbeit, die jungen Menschen die Möglichkeit gibt, den Kajaksport zu entdecken und zu erleben.

Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens lädt der KKR alle Mitglieder, Freunde und Interessierte ein, die Festwoche zu besuchen und gemeinsam das 100-jährige Bestehen zu feiern. Auf dem Programm stehen spannende Aktionen auf dem Wasser, informativen Einblicken in die Vereinsarbeit und fröhlichem Beisammensein für Jung und Alt.

🛶 Festwoche vom 20. bis 27. September 2025

Sonntag, 21.09.2025 – Tag der offenen Tür

Von 12:00 bis 18:00 Uhr öffnet der KKR seine Türen für die Öffentlichkeit. Verschiedene Aussteller rund ums Kajakfahren präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen. Zudem gibt es Kajakvorführungen auf dem Inn und die Möglichkeit zum Probepaddeln auf dem Moosbach. Die verschiedenen Sparten des Vereins stellen sich vor und bieten Einblicke in ihre Aktivitäten.

Montag, 22.09.2025 – Ausstellung 100 Jahre Kajak-Ausrüstung

Von 18 bis 22 Uhr präsentiert der KKR eine Ausstellung zur Entwicklung von Booten und Ausrüstung im Kajaksport in den vergangenen 1000 Jahren – vom 4 Meter langen Faltboot, über die ersten laminieren Boote bis zu den heutigen, 2,7 Meter langen, extrem leistungsfähigen Kajaks aus HTP/PE.

Dienstag, 23.09.2025 – Vereinsgeschichte

An diesem Tag wird die Chronik des KKR präsentiert, die die Entwicklung des Vereins von den Anfängen bis heute dokumentiert – mit Anekdoten und Bilder, die die Geschichte lebendig machen.

Donnerstag, 25.09.2025 – Filmabend

Ab 19:00 Uhr zeigt der KKR gemeinsam mit dem bekannten Kajak-Filmemacher Olaf Obsommer Kajakfilme von gestern und heute. Ein Abend für alle, die sich für die Geschichte und die Faszination des Kajaksports interessieren.

Freitag, 26.09.2025 – Schüler-Drachenboot-Cup & Jugendparty

Ab 10:00 Uhr findet der 13. Schüler-Drachenboot-Cup statt, bei dem junge Talente ihr Können unter Beweis stellen. Im Anschluss lädt der KKR zur Jugendparty ein, um gemeinsam zu feiern und das Wochenende einzuläuten.

Samstag, 27.09.2025 – 15. Rosenheimer

Drachenbootrennen & Abschlussfeier

Der Abschluss der Festwoche ist das 15. Rosenheimer Drachenbootrennen, das von 9:00 bis 17:00 Uhr auf der Mangfall stattfindet. Ab 17:00 Uhr steigt die Abschlussveranstaltung mit einer großen Party.

 

🎉 Einladung zur Festwoche

Der KKR lädt alle Mitglieder, Freunde und Interessierte ein, die Festwoche zu besuchen und gemeinsam das 100-jährige Bestehen zu feiern. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Verein kennenzulernen, alte Bekannte zu treffen und neue Freundschaften zu schließen. Weitere Informationen zum Programm und zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der offiziellen Webseite des KKR: kajak-klub-rosenheim.de/100_jahre_kkr

Weitere Infos rund um den Kajak-Klub-Rosenheim und die Festwoche findet Ihr hier.
(Quelle: Pressemitteilung Kajak-Klub Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Aus is und gar is“ – Herbstfest Rosenheim 2025 geht friedlich zu Ende

„Aus is und gar is“ – Herbstfest Rosenheim 2025 geht friedlich zu Ende

Rosenheim – Mit einem letzten sonnigen Spätnachmittag ging am gestrigen Sonntag (14.9.2025)  das Rosenheimer Herbstfest 2025 zu Ende. Vormittags noch Regen und graue Stimmung, später dann goldenes Licht und warme Temperaturen – perfektes Wiesn-Finale also. Entsprechend groß war der Andrang auf dem Festplatz, bevor es nun wieder heißt: Zelte abbauen, Fahrgeschäfte einpacken.

Wiesn-Abschluss 2025. Foto: Innpuls.me

Auch das Riesenrad drehte am gestrigen Sonntag seine letzten Runden in Rosenheim – erst bei Regen, dann bei Sonnenschein. Fotos: Innpuls.me

Auch die Polizei zieht ein positives Fazit der zwei Herbstfestwochen. „Stark präsent, beherzt konsequent – so konnten wir den Rosenheimerinnen und Rosenheimern einen sicheren Wiesnbesuch ermöglichen“, betonen Polizeidirektor Volker Klarner und Erster Polizeihauptkommissar Robert Maurer in ihrer abschließenden Wiesn-Blaulichtmeldung.

Und auch die prachtvollen Brauerei-Gespanne waren noch einmal im Einsatz.

Mehr Wiesnverbote, weniger Körperverletzungen

Die Beamten hatten vor allem an den Wochenenden gut zu tun. 116 Wiesnverbote wurden ausgesprochen – deutlich mehr als im Vorjahr (77). Bei den Körperverletzungsdelikten dagegen ist ein Rückgang zu verzeichnen: 16 Anzeigen (2024: 19), allesamt ohne schwere Verletzungen.

Taschendiebe und Fahrräder im Visier

18 Eigentumsdelikte (2024: 14) wurden gemeldet, darunter gestohlene Handys und Geldbörsen. Rund die Hälfte betrifft Fahrraddiebstähle. Videoüberwachung und Prävention sorgten dafür, dass die Zahlen dennoch niedrig blieben.

Mehr Festnahmen – aber insgesamt friedlich

Elf Besucher mussten in Gewahrsam genommen werden (2024: 7). Auffällig: Sechs Beleidigungen und 16 Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr, allerdings ohne schwerwiegende Folgen.

Jugendliche im Fokus

Gemeinsam mit dem Jugendamt kontrollierte die Polizei den Konsum von Alkohol, Drogen und Tabak. Knapp 120 Kinder und Jugendliche (2024: 90) wurden beim Rauchen erwischt, mehr als die Hälfte davon mit E-Zigaretten. Vereinzelt wurde auch Cannabis festgestellt. Positiv: Alkohol wurde an den bekannten Treffpunkten kaum mehr offen konsumiert.

Verkehr und Abschleppaktionen

Neun Autofahrer wurden mit Alkohol oder Drogen am Steuer aus dem Verkehr gezogen (2024: 3). 109 Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, weil sie Rettungswege oder Behindertenparkplätze blockierten.
„Mit Unterstützung der benachbarten Dienststellen und der Bereitschaftspolizei sowie in enger Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, den Sicherheitsbehörden und den Rettungsdiensten haben wir diese Herausforderung reibungslos und professionell bewältigt“, so Klarner und Maurer.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tiere suchen ein Zuhause: Carlo und Campina zwei Augen und zwei Herzen

Tiere suchen ein Zuhause: Carlo und Campina zwei Augen und zwei Herzen

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Den Kater Carlo und die Kätzin Campina. Die Geschwister hatten einen schweren Start in das leben und  wünschen sich jetzt ein Liebevolles Zuhause.

Die beiden kamen mit einer größeren Gruppe von Katzenwelpen, bei einer Katzenkastrationsaktion, in das Tierheim Ostermünchen. Allesamt waren in keinem guten Zustand. Viele Behandlungen waren nötig um zu helfen. Fast alle konnten nun schon wieder in ein Zuhause vermittelt werden.
Carlo, der schwarz-weiße Kater und Campina, die rotgetigerte Kätzin hatten bis jetzt leider noch nicht das Glück. Die beiden Geschwister sind im April 2024 geboren und seit Mitte September 2024 im Tierheim. Ihr schlechter Start ins Leben hat bei beiden Spuren hinterlassen, die trotz guter Betreuung nicht zu beheben waren. Sie haben jeder ein Auge einbüßen müssen und Carlo sieht auf dem verbliebenen Auge auch nur noch schlecht.

Zwei Katzen mit Lebensfreude wünschen sich ein liebevolles Heim

Dennoch sind die Zwei liebenswerte Wesen, voller Lebensfreude, die sich nach Zuneigung und einem guten Zuhause sehnen. Wegen Ihrer Einschränkungen, was das Sehen betrifft, bräuchten sie ein Heim mit gesichertem Balkon, ohne Freigang. Kleinere Kinder in ihrem neuen Zuhause wären nicht ideal.
Carlo und Campina sind mittlerweile kastriert, gechipt und geimpft.
Wenn jemand sein Herz für die beiden öffnen will, dann bitte für einen Kennenlerntermin an das Tierheim Ostermünchen unter der Tel.-Nr. 08067 180301 oder  info@tierheim-ostermuenchen.de wende.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild, Foto: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Carlo links und Campina rechts)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. September.

Namenstag haben:  Dolores, Gotlinde, Gustav, Melitta, Oranna, Roland

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Tom Hardy (1977 – ist ein britischer Schauspieler.)

– Tommy Lee Jones (1946 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)

– Oliver Stone (1946 – ist ein für seine politischen Filme bekannter US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor und dreifacher Oscar-Preisträger.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1957: CDU und CSU erreichen bei der dritten Wahl zum Deutschen Bundestag mit dem Slogan Keine Experimente! die absolute Mehrheit (50,2 % der abgegebenen Stimmen).
  • 1982: USA Today, eine der am häufigsten gelesenen Tageszeitungen der USA, wird gegründet.
  • 1885: V ermutlich auf Grund eines Weichenfehlers wird P. T. Barnums berühmter Zirkuselefant Jumbo beim Umladen in St. Thomas, Ontario, von einer Lokomotive erfasst. Der Elefant und der Lokomotivführer kommen ums Leben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
MVV unterstützt Modellregion für autonomes Fahren in München

MVV unterstützt Modellregion für autonomes Fahren in München

München – Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter unterzeichneten beim Roundtable „Autonomes Fahren“ eine Absichtserklärung für die Region München. Ziel ist, dass bis 2045 tausende selbstfahrende Busse und Shuttles integraler Bestandteil des ÖPNV werden. Der MVV begleitet die Umsetzung aktiv.

Beim Roundtable „Autonomes Fahren“ im Rahmen der IAA Mobility unterzeichneten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und über 40 Partner eine gemeinsame Absichtserklärung zur Entwicklung von Modellregionen für autonomes Fahren. Die Region München – Stadt und umliegende Landkreise wie München, Fürstenfeldbruck, Freising und Miesbach – soll dabei eine Vorreiterrolle einnehmen.

Autonomes Fahren auch bei U-Bahn und Tram

Kernziel ist, dass bis 2045 tausende autonom fahrende Busse und Shuttles den öffentlichen Nahverkehr ergänzen, sodass Menschen neben Bahn, U-Bahn und Tram flexibler und einfacher ans Ziel kommen – sowohl in der Stadt als auch im Umland.
Autonomes Fahren kann zudem den Fahrpersonalmangel im ÖPNV verringern und den Verkehr auch dort sicherstellen, wo klassische Linienverkehre wirtschaftlich nicht darstellbar sind. Besonders im ländlichen Raum sollen autonome Kleinbusse und On-Demand-Shuttles Lücken im Nahverkehr schließen und Mobilität unabhängig von Alter, Einkommen oder Führerschein ermöglichen.

MVV-Geschäftsführer Dr. Bernd Rosenbusch erklärt: „Unser Ziel ist es, mehr Menschen für den öffentlichen Nahverkehr zu gewinnen. Autonomes Fahren im On-Demand-Verkehr spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Grundlagen für Information, Buchung und Bezahlung aus einem System sind bereits gelegt. Autonome Fahrzeuge bauen darauf auf und werden im Laufe der technischen Entwicklung auch für größere Busse verfügbar sein.“

Auch für den Güterverkehr ist eine schrittweise Umsetzung eines autonomen straßengebundenen Systems vorgesehen. Bis 2045 sollen autonome Lieferfahrzeuge vom Fernverkehr bis zur letzten Meile in bestehende Lieferketten integriert werden.

Für den On-Demand-Verkehr hat der MVV bereits Angebote wie FLEX in Moosburg und im Landkreis München eingeführt. Diese Busse verkehren flexibel ohne feste Fahrpläne und lassen sich spontan oder bis zu sieben Tage im Voraus buchen. In mehreren Landkreisen, darunter Fürstenfeldbruck, ergänzen RufTaxis und FLEXlinien den Regionalbusverkehr. Die zentrale Steuerung von Information, Buchung, Bezahlung und Disposition bildet die Grundlage für künftige autonome Fahrzeuge.

Die Vision „Autonomes Fahren in der Region München“ ist im Rahmen der Allianz „Mobile Zukunft München und Region“ (MZM) entstanden. Beteiligte Akteure sind unter anderem Bayerische Staatsministerien, die Landeshauptstadt München, MVG, IHK für München und Oberbayern, DB Regio AG, TU München, MVV, die Landkreise München, Fürstenfeldbruck, Freising und Miesbach sowie Unternehmen wie DRM Datenraum, Mobility GmbH, Bayern Innovativ GmbH und INYO Mobility GmbH. Ziel der Allianz ist es, die Mobilität in der Region nachhaltig zu verbessern.
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

RoMed-Auszubildende mit Spitzenergebnissen

RoMed-Auszubildende mit Spitzenergebnissen

Rosenheim – In der Zentrale der RoMed Kliniken war die Freude groß über die Abschlüsse in den Berufen Medizinische Fachangestellte, Kauffrau im Gesundheitswesen und Koch. Es gab wieder Staatspreise.

„Wir freuen uns über jeden erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Ganz besonders stolz sind wir natürlich, wenn die Ergebnisse so gut sind, dass es Staatspreise gibt“, unterstrich RoMed-Personalleiterin Christine Halfstad. In Sachen Staatspreise können Absolventen wie Ausbilder des RoMed Klinikverbunds heuer besonders stolz sein. Insgesamt 23 Staatspreise wurden verliehen. So erlangten die Auszeichnung neben den zwei Kauffrauen auch zehn Pflegefachkräfte, zwei Pflegefachhelfer, vier Medizinische Technologen für Radiologie (MTR) sowie fünf Anästhesie- und Operationstechnische Assistenten (ATA, OTA).

Staatspreise bestätigen die Qualität der Ausbildungen

„Der gelungene Berufsabschluss zeigt nicht nur wie ausdauernd und zielstrebig die Auszubildenden waren, sondern bestätigt auch die Qualität der theoretischen und praktischen Ausbildung bei den RoMed Kliniken“, zeigte sich die Personalleiterin überzeugt.
Besonders erfreulich diesmal: Fatima Uspachadschijeva erreichte die Traumnote 1,0 und Leonie Raith 1,08. Beide Kauffrauen erhielten als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen den Staatspreis ausgehändigt.
Der Klinikverbund bietet neben den klassischen Ausbildungen im Gesundheitswesen zudem die Möglichkeit Fachinformatiker, Koch oder einen administrativen Beruf zu erlernen. Informationen können auf der Website unter www.romed-arbeitgeber.de aufgerufen werden.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild:
Das RoMed-Ausbildungsteam mit den erfolgreichen Absolventen. Von Liknks: Personalleiterin Christine Halfstad, die Medizinischen Fachangestellten Ingrid Miljuta und Rabia Kuzucular sowie die Kauffrauen im Gesundheitswesen Ajla Dzaferagic, Staatspreisträgerin Leonie Raith und Staatspreisträgerin Fatima Uspachadschijeva mit Ausbilderin Rebecca Franke sowie Ärztlichen Direktor PD Dr. Andreas Bauer. Copyright RoMed Kliniken)

Rosenheim: Polizei stoppt 13 Autofahrer ohne Sicherheitsgurt

Rosenheim: Polizei stoppt 13 Autofahrer ohne Sicherheitsgurt

Rosenheim – Bei einer Verkehrskontrolle in der Münchener Straße stoppten Rosenheimer Polizisten am Samstag (13.9.2025) 13 Autofahrer, die keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten. Zudem wurden Verstöße mit Handys festgestellt.

Am 13. September 2025 zwischen 11  und 13 Uhr führten Beamte der Rosenheimer Polizei in der Münchener Straße eine Verkehrskontrolle durch. Schwerpunkt der Aktion war das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes sowie die verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt.

Insgesamt mussten 13 Autofahrer gestoppt werden, die keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten. Bei fünf weiteren Fahrern wurde festgestellt, dass sie während der Fahrt mit dem Handy telefonierten. Gegen diese wurden Bußgeldverfahren eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)