Rosenheim: Neue Schulungsrunde für ehrenamtlichen Besuchsdienst startet

Rosenheim: Neue Schulungsrunde für ehrenamtlichen Besuchsdienst startet

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Aufgrund der großen Nachfrage beginnt im Oktober bereits die siebte Schulungsrunde für den ehrenamtlichen Besuchsdienst für ältere Menschen. Das Angebot wird gemeinsam von der Diakonie Rosenheim, der Caritas, der katholischen Seniorenpastoral sowie der evangelischen und katholischen Kirche organisiert. Ziel ist es, Senioren Gesellschaft zu leisten, ihnen zuzuhören und gemeinsame Zeit zu verbringen.

Der Kurs umfasst vier Termine, von denen mindestens drei verpflichtend besucht werden müssen. Inhalte sind unter anderem Informationen rund ums Älterwerden, Anregungen zur Gestaltung von Besuchen sowie organisatorische und versicherungstechnische Grundlagen des Ehrenamts.

Gewinn für beide Seiten

„Davon profitieren nicht nur die älteren Menschen, sondern auch die Ehrenamtlichen selbst“, betont Stephanie Staiger, Diplompädagogin bei der Diakonie Rosenheim. Wichtig sei, dass der Besuchsdienst kein Ersatz für Pflege oder Haushaltshilfe sei, sondern ein Angebot für sozialen Austausch – etwa bei Spaziergängen oder Kartenspielen.

Termine und Anmeldung

Dienstag, 7. Oktober, 18:00–20:30 Uhr, Diakonie Rosenheim, ZAK, Klepperstraße 18
Mittwoch, 15. Oktober, 18:00–20:30 Uhr, Caritas-Zentrum, Reichenbachstraße 5
Freitag, 24. Oktober, 16:00–20:00 Uhr, Diakonie Rosenheim, ZAK, Klepperstraße 18
Mittwoch, 29. Oktober, 18:00–20:30 Uhr, Caritas-Zentrum, Reichenbachstraße 5
Anmeldung bis spätestens 1. Oktober 2025. Weitere Infos gibt es bei  Stephanie Staiger, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA) Diakonie Rosenheim
Tel.: 08031 2351 143, E-Mail: stephanie.staiger@sd-obb.de oder  Dr. Bernd Rother, Pfarrer, Bildung für Ehrenamt und Engagement, Dietrich-Bonhoeffer-Akademie, Tel.: 08031 61309, E-Mail: bernd.rother@dietrich-bonhoeffer-akademie.de.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrbahnerneuerung zwischen Stadl und Unterreit: Vollsperrung mit Mitte Oktober

Fahrbahnerneuerung zwischen Stadl und Unterreit: Vollsperrung mit Mitte Oktober

Unterreit / Landkreis Mühldorf am Inn – Das Staatliche Bauamt Rosenheim erneuert die Staatsstraße 2353 zwischen Stadl (Gemeinde Unterreit) und Unterreit (Landkreis Mühldorf). Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 15. September, und sollen – abhängig von der Witterung – bis Freitag, 17. Oktober abgeschlossen sein.

Umleitungsplan: Staatliches Bauamt Rosenheim

Auf einer Länge von rund 1,6 Kilometern wird der schadhafte Asphalt ausgebaut. In Stadl wird die komplette Fahrbahn einschließlich Frostschutzschicht erneuert. Außerorts erfolgt die Sanierung in zwei Schritten: Zunächst wird die Asphalttragschicht eingebaut, anschließend die Asphaltdeckschicht ergänzt.
Während der Arbeiten ist die Staatsstraße 2353 voll gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen kleinräumig über die Kreisstraße MÜ 31 über Wang umgeleitet.
Die Kosten der Maßnahme in Höhe von rund 700.000 Euro trägt der Freistaat Bayern.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re / Grafik-Umleitungsplan: Staatliches Bauamt Rosenhein)

Sparkasse unterstützt Landschaftspflegeverband Rosenheim mit 8.500 Euro

Sparkasse unterstützt Landschaftspflegeverband Rosenheim mit 8.500 Euro

Rosenheim / Landkreis Rosenheim  – Mit einer Spende in Höhe von 8.500 Euro fördert die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling die Arbeit des Landschaftspflegeverbands Rosenheim (LPV). Die Mittel stammen aus dem neuen Sparkassen-Klimakredit, mit dem gezielt nachhaltige und klimaschützende Projekte in der Region unterstützt werden.

Der Landschaftspflegeverband Rosenheim e.V. setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung naturnaher Landschaftsräume ein. Dazu gehören Moore, Feuchtwiesen, Magerrasen, Streuobstwiesen, Almen und Amphibienbiotope. Ziel ist es, Lebensräume für bedrohte Pflanzen- und Tierarten zu erhalten und die Lebensqualität der Menschen zu stärken.

Mit seinem Fachwissen zu Natur- und Artenschutz sowie den Herausforderungen moderner Landwirtschaft entwickelt der Verband immer wieder neue Ansätze für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Dabei verbindet er ökologische und ökonomische Interessen und bindet die Bevölkerung aktiv mit ein.

Erstes Projekt aus dem Klimakredit

Die Spende an den LPV ist die erste aus dem Programm Sparkassen-Klimakredit. Für jede 1.000 Euro Finanzierungssumme, die für energetische oder ökologische Sanierungen von Wohnimmobilien vergeben wird, spendet die Sparkasse 2 Euro an nachhaltige Projekte in der Region.

„Es freut uns als Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, dass wir das Engagement für biologische Vielfalt, Arten- und Klimaschutz mit einer Spende aus unserem Klimakreditprogramm unterstützen können“, erklärte Nachhaltigkeitsmanager Volker Rechberger bei der symbolischen Übergabe an den Landschaftspflegeverband.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling / Beitragsbild: Sparkasse-Rosenheim-Bad Aibling )

Winhart fordert Wende in der Wohnungspolitik im Landkreis Rosenheim

Winhart fordert Wende in der Wohnungspolitik im Landkreis Rosenheim

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Winhart sieht in der Wohnungspolitik im Landkreis Rosenheim dringenden Handlungsbedarf. Grundlage seiner Forderungen ist eine aktuelle Anfrage an die Staatsregierung, deren Antwort sowohl einen hohen Flächenverbrauch als auch Leerstände in den Städten und größeren Gemeinden des Landkreises dokumentiert.

Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik wurden zwischen 2015 und 2023 im Landkreis Rosenheim insgesamt über 700 Hektar neue Siedlungs- und Verkehrsflächen ausgewiesen. Davon entfielen rund 320 Hektar auf Wohnbauflächen.

Leerstände in Städten und Gemeinden

Parallel dazu zeigt die Statistik auf Basis des Zensus 2022, dass es in einzelnen Städten und Gemeinden deutliche Leerstände gibt. So verzeichnete Bad Aibling bei 9.547 Wohnungen einen Leerstand von 399 Einheiten (4,2 Prozent). In Kolbermoor standen 293 von 9.087 Wohnungen leer (3,2 Prozent), in Wasserburg am Inn waren es 238 von 6.267 Wohnungen (3,8 Prozent). Weitere größere Gemeinden mit vergleichbaren Werten sind Bruckmühl (265 von 7.772 Wohnungen; 3,4 Prozent), Prien am Chiemsee (243 von 6.213 Wohnungen; 3,9 Prozent) und Raubling (211 von 5.431 Wohnungen; 3,9 Prozent). Für den gesamten Landkreis wurden 125.102 Wohnungen erfasst, davon 4.598 leerstehend – ein Anteil von 3,7 Prozent.

Kritik an Entwicklung in Bad Aibling und Kolbermoor

Winhart kritisiert in seiner Pressemitteilung insbesondere die Entwicklung in Bad Aibling und Kolbermoor: „Gerade in Bad Aibling und Kolbermoor werden großzügig Baugebiete am Markt vorbei ausgewiesen, welche keinerlei Verbesserung am Wohnungsmarkt mit sich ziehen. Zum Teil werden diese Bauvorhaben nicht mal mehr umgesetzt. Da man in Bad Aibling noch nicht mal Willens war entsprechend einen Bauzwang herbeizuführen, darf man davon ausgehen, dass hier Grundstückspekulation bewusst gefördert wird, während die Bevölkerung auf bezahlbaren Wohnraum wartet.“

Mit Blick auf Kolbermoor verweist er auf den Bebauungsplan Quartier Nord-Ost: „Hier wird gegen den Willen der Bevölkerung gearbeitet und wieder nur hochpreisige Wohneinheiten geschaffen. Gleichzeitig werden umfangreich Leerstände geduldet.“ Seine Forderung lautet: „Ich fordere daher, die Augenwischerei bei der Bevölkerung zu beenden, Leerstand effektiv zu bekämpfen, mit steuerungspolitischen Maßnahmen anzugehen und Grundstücksspekulationen mittels realitätsnaher Bauplanung sowie der Verhängung eines Bauzwangs – sofern die Projekte zur Linderung der Wohnungsnot im Raum Rosenheim dienlich sind – im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten einzuleiten.“
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Vortrag in Brannenburg: Dem Juden Jesus auf der Spur

Vortrag in Brannenburg: Dem Juden Jesus auf der Spur

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Im Rahmen der ökumenischen Vortragsreihe „Mystik, Spiritualität und interreligiöser Dialog“ spricht am Donnerstag, 9. Oktober 2025, um 19.30 Uhr der katholische Theologe und Publizist Dr. Norbert Reck in der Michaelskirche Brannenburg-Degerndorf (Kirchenstraße 10). Der Eintritt ist frei.

Reck beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Verhältnis von Judentum und Christentum. Sein Vortrag trägt den Titel: „Dem Juden Jesus auf der Spur: Was er wollte, was er glaubte“. Dabei geht es um die Frage, wie sehr Jesu jüdische Herkunft sein Denken, Glauben und Handeln geprägt hat. Im Christentum wurde Jesus lange Zeit als Gegenspieler des Judentums gesehen. Wer sich davon löst, so Reck, entdeckt einen Jesus, der aus den Quellen des Judentums lebte und Gott mitten in dieser Welt suchte.
Die Wiederentdeckung des jüdischen Jesus eröffnet neue Perspektiven für das Miteinander von Christen und Juden – und für ein aktives Glaubensleben im Bund mit dem Gott der Bibel.

Über den Referenten:
Dr. Norbert Reck ist katholischer Theologe, Publizist und Mitglied im Gesprächskreis Christen und Juden beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen jüdisch-christlicher Dialog, Überwindung von Judenfeindschaft, Wiederentdeckung des jüdischen Jesus sowie Fragen von Sexualität und Bibel.

Veranstalter:
Evangelische Kirchengemeinde Brannenburg und Orden der Teresianischen Karmeliten (Deutschland) in Kooperation mit dem Pfarrverband Brannenburg-Flintsbach, dem Pfarrverband Oberes Inntal, dem Bildungswerk Rosenheim e.V., der Dietrich Bonhoeffer Akademie – Evangelisches Bildungswerk gGmbH, der Gesellschaft Freunde Abrahams e.V. und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. München.  Weitere Infos hier
(Quelle: Mitteilung Pfarrverband Brannenburg-Flintsbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. September.

Namenstag haben: Helga, Hilga, Ludwig, Lutz, Maternus, Paphnutius.

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Serge Haroche (1944 – ist ein französischer Physiker auf dem Gebiet der Quantenmechanik und zusammen mit David J. Wineland Träger des Nobelpreises für Physik 2012 „für die Entwicklung bahnbrechender experimenteller Methoden, die es ermöglichen, Quantensysteme zu manipulieren“.)

– Gerhard Schröder (1910 –war ein deutscher CDU-Politiker.)

– Franz Beckenbauer (1945 – war ein deutscher Fußballfunktionär des DFB und des FC Bayern Münchens.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1989: Ungarn öffnet den Eisernen Vorhang, um Deutschen aus der DDR die Möglichkeit zur Ausreise in den Westen zu geben.
  • 2001: Die Generalversammlung der Organisation Amerikanischer Staaten verabschiedet in Lima die Interamerikanische Demokratiecharta.
  • 1965: Erster Deutschland-Auftritt der Rolling Stones in der Halle Münsterland in Münster.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Apokalypse neu gedeutet – Vortrag von Abt Eckert

Apokalypse neu gedeutet – Vortrag von Abt Eckert

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Apokalypse – für viele gleichbedeutend mit Weltuntergang. Doch Abt Dr. Johannes Eckert zeigt in einem öffentlichen Vortrag in Brannenburg (Landkreis Rosenheim), dass das letzte Buch der Bibel nicht Endzeitstimmung verbreitet, sondern Hoffnung und Neuanfang.

Der Vortrag mit dem Titel „Apokalypse – statt Weltuntergang Neuanfang“ findet am Donnerstag, 30. Oktober 2025, um 19 Uhr in der Michaelskirche in Brannenburg-Degerndorf (Kirchenstraße 10) statt. Der Eintritt ist frei.
Eckert, Benediktinerabt der Abtei Sankt Bonifaz in München und Andechs, nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch das letzte Buch der Bibel. Dabei erklärt er nicht nur die bekannten Schreckensbilder, sondern zeigt vor allem die darin verborgenen Hoffnungsvisionen. In seiner Deutung wird die Apokalypse zu einem Mutmacher: Sie schärft den Blick für die Realität, schenkt aber zugleich Halt, Hoffnung und Trost.
Organisiert wird die Veranstaltung von der Evangelischen Kirchengemeinde Brannenburg und dem Orden der Teresianischen Karmeliten (Deutschland), in Kooperation mit dem Pfarrverband Brannenburg-Flintsbach, dem Pfarrverband Oberes Inntal, dem Bildungswerk Rosenheim e.V. Katholische Erwachsenenbildung sowie der Dietrich-Bonhoeffer-Akademie – Evangelisches Bildungswerk gGmbH Weitere Infos hier.
(Quelle: Pressemitteilung Pfarrverband Brannenburg-Flintsbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Seit dem 18. Jahrhundert bekannt: Die „Kalte Ente“ auf der Wiesn

Seit dem 18. Jahrhundert bekannt: Die „Kalte Ente“ auf der Wiesn

Rosenheim – Bier gehört zum Rosenheimer Herbstfest. Das ist klar. Doch auch ein anderes Getränk hat seinen Platz gefunden: die „Kalte Ente“. Die Bowle hat eine lange Tradition und geht zurück bis ins 18. Jahrhundert. 

Die Bowle besteht aus Weißwein, Sekt und Zitrusfrüchten und wurde bereits bei unseren Vorfahren gerne bei festlichen Anlässen ausgeschenkt. Sie galt schon damals als leichte, gesellige Erfrischung. 
Auf dem Rosenheimer Herbstfest findet man das Kultgetränk mit Geschichte im Barbereich des Johann Auer. 
(Quelle: Pressemitteilung AuerBräu / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Herbstfest, Rosenheim, 1953

Herbstfest, Rosenheim, 1953

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1953. Auf der historischen Aufnahme sehen wir das Rosenheimer Herbstfest. 

Das Kasperltheater ist auf der Rosenheimer Wiesn eine feste Konstante für die kleinen Besucher – das war auch im Jahr 1953 schon so, wie unser heutiger Fotooldie zeigt. Das Kasperltheater sah damals aber noch völlig anders aus.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Rosenheim: Polizei warnt vor falschen 20-Euro-Scheinen

Rosenheim: Polizei warnt vor falschen 20-Euro-Scheinen

Rosenheim – In den vergangenen Tagen sind im Rosenheimer Stadtgebiet vermehrt falsche 20-Euro-Scheine in Umlauf gebracht worden – unter anderem auch auf dem Rosenheimer Herbstfest. Betroffen waren nach Polizeiangaben verschiedene Geschäfte, Tankstellen und Verkaufsstände. Die Kriminalpolizei Rosenheim hat die Ermittlungen übernommen und warnt eindringlich vor weiterem Schaden.

Die Falsifikate tragen oft die beginnende Seriennummer „SS300…“. Opfer von Falschgeld bleiben auf ihrem Schaden sitzen, da Banknoten nicht ersetzt werden. Die Polizei rät daher, bei der Annahme von Geldscheinen das Prinzip „Fühlen – Sehen – Kippen“ anzuwenden und Banknoten im Zweifel mit Originalen vom Geldautomaten zu vergleichen.
Besonders Gewerbetreibende sollen aufmerksam bleiben. Die Polizei bittet:

  • Bei Verdacht sofort den Notruf 110 wählen.
  • Mutmaßliches Falschgeld nicht weitergeben – das ist strafbar.
  • Vermeiden, dass weitere Personen den Schein anfassen, um Spuren zu sichern.

Hinweise zu möglichen Tätern an die Polizei weitergeben.👉 Wichtig: Wer Falschgeld bewusst weitergibt, um den eigenen Schaden zu verringern, macht sich selbst strafbar.

Weitere Informationen zur Erkennung von Falschgeld bietet die Deutsche Bundesbank auf ihrer Internetseite.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neumarkt-Sankt Veit: Kripo ermittelt nach Tresoraufbruch

Neumarkt-Sankt Veit: Kripo ermittelt nach Tresoraufbruch

Neumarkt-Sankt Veit / Landkreis Mühldorf am Inn – Unbekannte sind in der Nacht auf Montag (8.9.2025) in Neumarkt Sankt Veit in ein Firmengelände bei St. Lorenz eingebrochen (Landkreis Mühldorf am Inn) . Sie brachen einen Tresor auf und richteten dabei einen Sachschaden im höheren fünfstelligen Bereich an. Die Beute:  eine niedrige vierstellige Bargeldsumme.

Zwischen Sonntagabend, 17.30 Uhr, und Montagmorgen, 6.00 Uhr, verschafften sich die Täter, nach den Angaben der Polizei, gewaltsam Zugang zu mehreren Gebäudeteilen im Gewerbegebiet Rottfeld. Hinweise zur Zahl der Täter oder zu einem möglichen Fluchtfahrzeug liegen bislang nicht vor.
Die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.

Die Polizei bittet um Hinweise: Wer in der Tatnacht oder in den frühen Morgenstunden verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich St. Lorenz bemerkt hat, soll sich unter 08631/3673-0 an die Kriminalpolizei Mühldorf oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Augsburg: 17-jähriger beißt Bahnmitarbeiter in den Hals

Augsburg: 17-jähriger beißt Bahnmitarbeiter in den Hals

Augsburg – Ein 17-Jähriger hat in der Nacht zum Sonntag (7.9.2025) im Augsburger Hauptbahnhof zwei Bahnmitarbeiter attackiert und dabei einen von ihnen in den Hals gebissen. Nach Angaben der Bundespolizei wird gegen den Jugendlichen wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Diebstahls ermittelt.

Der Vorfall ereignete sich gegen 0:20 Uhr in der Mittelhalle des Bahnhofs. Sicherheitsmitarbeiter der Bahn hatten den 17-jährigen Ukrainer angesprochen, weil er ein Verkehrsschild bei sich trug. Daraufhin warf er das Schild nach ihnen und versuchte zu fliehen. Als er festgehalten wurde, entwickelte sich eine Rangelei, bei der der Jugendliche einen Mitarbeiter mehrfach ins Gesicht schlug, ihn würgte und in den Hals biss. Auch die Kollegin des Bahnmitarbeiters wurde ins Gesicht geschlagen.
Der männliche Bahnmitarbeiter erlitt Bissspuren am Hals sowie eine blutende Lippe, seine Kollegin zog sich unter anderem eine Fraktur am rechten Handgelenk zu. Beide mussten ärztlich behandelt werden.

Die Bundespolizei stellte das mutmaßlich entwendete Verkehrsschild sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten entlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)