Mehr E-Ladesäulen in Rosenheim: Antrag von Grünen, ÖDP und FDP

Mehr E-Ladesäulen in Rosenheim: Antrag von Grünen, ÖDP und FDP

Rosenheim – Rosenheim soll deutlich mehr öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge bekommen – das fordern die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, ÖDP (Horst Halser) und FDP (Maria Knott‑Klausner). Mit einem gemeinsamen Antrag wollen sie die Ladeinfrastruktur gerecht ausbauen und die Situation für alle Bürger transparenter machen.

Die Antragsteller fordern, dass die Stadt ein verbindliches Konzept zur Erweiterung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur erarbeitet, insbesondere in Quartieren ohne private Stellplätze. Als vorrangige Standorte gelten die Loretowiese, der Stadtteil Erlenau sowie Parkflächen bei Schulen, Sportstätten und weiteren städtischen Einrichtungen wie Inntalhalle, Eisstadion oder Freibad. Außerdem soll die Stadt offenlegen, wie sie die Vorgaben des Gebäudeelektromobilitätsinfrastrukturgesetzes (GEIG) umsetzt, das seit 2024 gilt, insbesondere bei Nichtwohngebäuden mit mehr als 20 Stellplätzen. Ein weiterer Punkt ist ein Bericht über ein mögliches kommunales Elektromobilitätskonzept, die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Rosenheim und die tatsächliche Nutzbarkeit der bestehenden Ladepunkte, da nach den Erfahrungen der Antragsteller manche Säulen tagsüber durch Mitarbeiter blockiert seien und somit öffentlich nicht zugänglich.

So viele Ladestationen gibt es aktuell insgesamt im Stadtgebiet

Bezüglich der aktuellen Lage verweisen die Antragsteller darauf, dass nach Angaben der Stadtwerke Rosenheim derzeit lediglich acht öffentlich zugängliche Ladepunkte betrieben werden. Diese Zahl umfasst nur Stationen, die für alle Bürger jederzeit nutzbar sind. Plattformen wie E-Charge Finder und Chargemap erfassen dagegen auch teilweise private oder betrieblich genutzte Ladepunkte. So listet der E-Charge Finder aktuell 23 Stationen in und um Rosenheim (Stand Anfang 2025), während Chargemap insgesamt 69 Ladepunkte aufführt. Die Fraktionen betonen, dass für ihren Antrag nur die öffentlich zugänglichen Ladepunkte relevant sind, da es um die Versorgung aller Bürger geht.
In der Begründung ihres Antrags schreiben die Grünen, dass die aktuelle Ladeinfrastruktur in Rosenheim nicht ausreichend sei, insbesondere für E-Autofahrer ohne eigene Lademöglichkeit. Als Vergleich wird Bad Aibling angeführt, wo es 29 öffentlich zugängliche Ladepunkte gibt – bei weniger als einem Drittel der Einwohnerzahl Rosenheims. Horst Halser (ÖDP) und Maria Knott-Klausner (FDP) betonen, dass die Stadt eine faire Versorgung aller Bürger gewährleisten müsse, auch für jene ohne eigenen Stellplatz.

In den vergangenen Monaten wurden im Stadtgebiet einige neue Ladeangebote geschaffen. So wurden Anfang April 2025 acht neue öffentliche Ladesäulen eröffnet, unter anderem auf dem Penny-Parkplatz in der Isarstraße, betrieben von EnBW (wir berichteten). Anfang Juni folgte ein XL-Ladepark durch BayWa Mobility Solutions mit ultraschnellen Ladepunkten und insgesamt 16 Ladepunkten in der Innlände (wir berichteten). Nach Beobachtung von Innpuls.me werden diese Standorte bislang noch vergleichsweise wenig genutzt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Wartung im Schlosstunnel Ruhpolding: Zwei Tage Vollsperrung Ende September

Wartung im Schlosstunnel Ruhpolding: Zwei Tage Vollsperrung Ende September

Ruhpolding / Landkreis Traunstein – Der Schlosstunnel in Ruhpolding wird am 29. und 30. September aufgrund turnusmäßiger Reinigungs- und Wartungsarbeiten vollständig gesperrt. An beiden Tagen ist die Staatsstraße 2098 im Bereich des Tunnels jeweils von etwa 7:30 bis 17Uhr nicht befahrbar. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Tunnelanlagen wie der Schlosstunnel benötigen in regelmäßigen Abständen Reinigungen. Die Ablagerungen aus Abgasen, Bremsstaub, Reifenabrieb und Schmutz, etwa durch landwirtschaftlichen Verkehr, setzen sich an Tunnelwänden, Verkehrszeichen und in der Entwässerung fest. Werden diese Rückstände nicht regelmäßig entfernt, kann das sowohl die Sichtverhältnisse im Tunnel als auch die Funktion der Entwässerung erheblich beeinträchtigen.
Neben der Reinigung der baulichen Anlagen werden auch Wartungsarbeiten an der technischen Ausrüstung durchgeführt. Spezialisierte Tunnelelektriker überprüfen und warten die umfangreiche Steuerungstechnik, führen kleinere Reparaturen durch und stellen so den Betrieb der Anlage sicher.
Die Arbeiten an dem Tunnel werden zweimal jährlich durchgeführt. Eine örtliche Umleitung wird eingerichtet und ist durch manuelle Klappbeschilderung deutlich gekennzeichnet.(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stadtführungen im Oktober: Rosenheimer Geschichte erleben

Stadtführungen im Oktober: Rosenheimer Geschichte erleben

Rosenheim – Die Stadtführerzunft Rosenheim lädt im Oktober wieder zu Themenführungen ein, die einen Blick hinter die Kulissen der Stadtgeschichte ermöglichen. Ob historische Frauenschicksale oder schaurige Geschichten an Halloween, das Programm bietet Einblicke in die Stadt.

Die Sonderführungen beginnen am Samstag, 11. Oktober um 15 Uhr mit Weibsbilder Spezial“. Hier wird bei Straßenschauspiel mit Getränk die Stadtgeschichte aus dem Blickwinkel der Frauen erzählt. Start ist an der Touristinfo am Parkhaus P1.
Am Samstag, 18. Oktober wird eine Friedhofsführung angeboten. 200 Jahre Zeitgeist und Wissenswertes über Rosenheimer Familien und Persönlichkeiten ab 14 Uhr. Start ist am Friedhofseingang an der Klosterkirche St. Sebastian.
Ein Rundgang durch die Stadt am Samstag, 25. Oktober erkundet das jüdische Leben in Rosenheim. Ab wann gab es jüdisches Leben, wie gestaltete es sich und wie litt es unter dem NS-Regime anhand von Familienbeispielen? Die kostenlose Sonderführung startet um 15 Uhr an der Touristinfo am Parkhaus P1.
Gruselig wird es in der Halloween-Nacht am 31. Oktober. An diesem Freitag beginnt die Führung Innspuk – Gruseln erlaubt“ um 20 Uhr bei Dunkelheit. Vom Ichikawaplatz im Mangfallpark geht es rüber zum Innspitz mit spannenden Geschichten rund um den Inn und echten Inngeistern. Taschenlampe mitbringen.

Details:

Weitere Infos sowie die Buchung sind unter rosenheim.jetzt/touristinfo/stadtfuehrungen zu finden. Telefonische Auskünfte gibt es unter 08031 / 365 9061.
Weil die Touristinfo vom 1. Oktober bis zum 6. Oktober geschlossen ist, können Anmeldungen in diesem Zeitraum nur telefonisch (08031 365 90 61) oder per E-Mail (tourismus@rosenheim.de) eingereicht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Überlebenshilfe für Wildvögel

Überlebenshilfe für Wildvögel

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Wenn der Sommer in den Spätsommer und Herbst übergeht, rückt für viele Menschen die Vogelfütterung wieder in den Blick. Dabei ist die Fütterung von Wildvögeln keineswegs nur eine Winteraufgabe, sie kann und sollte vielmehr ganzjährig erfolgen.

Bei der Stunde der Gartenvögel des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) wurden im Mai 2025 erstmals unter 30 Vögel pro Garten gezählt. Die Zahlen gehen seit Jahren zurück. Auch typische Gartenvögel wie Amseln oder Blaumeisen wurden deutlich seltener beobachtet. „Schwindende Lebensräume, weniger Insekten und Wildkräuter, aber auch Krankheiten – die Gründe für den Rückgang vieler Vogelarten sind vielzählig“, erklärt Dr. Martin Singheiser, Geschäftsführer vom Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA). „Vielen Hürden kann nur strukturell entgegengewirkt werden. Aber auch vermeintlich kleine, wenig aufwendige Projekte wie ein naturnaher Garten oder ein ganzjähriges Futterangebot für die Vögel können einiges bewirken.“

Warum ganzjährig füttern?

Im Frühjahr und Sommer verlangt die Brutzeit den Vögeln einiges ab. Sie müssen ihre Jungen ernähren und die eigenen Energiereserven immer wieder auffüllen. „Stellt sich die Futterstelle auf dem Balkon oder im Garten für das ganze Jahr als zuverlässig heraus, entlastet das die Vögel sehr“, so der Experte. „Im Herbst müssen sich insbesondere die Zugvögel vor ihrer Reise in die Winterquartiere stärken.“

Worauf kommt es bei der Ganzjahresfütterung an?

Das optimale Sommerfutter besteht etwa aus Weichfuttermischungen mit gefetteten Haferflocken, Meisenknödeln, Insekten wie Mehlwürmern, Wachsmotten oder Heimchen, die im Zoofachhandel erhältlich sind, feinen Sämereien im Streufutter sowie getrockneten Beeren. Wer die Gelegenheit nutzt und die gefiederten Gäste beobachtet, findet schnell heraus, was gerade besonders gerne angenommen wird. „Wenn es zum Winter kälter wird, empfehlen sich dann für viele Vogelarten Sämereienmischungen, etwa mit Sonnenblumenkernen, ergänzt um Fettfutter wie ummantelte Getreideflocken, Nüsse oder Insekten sowie Meisenknödel.“

Sichere Futterstellen

Für optimalen Schutz der Vögel sollte der Standort der Futterstelle gut gewählt sein. Ideal ist ein ruhiger, übersichtlicher Platz, dem sich die Vögel gut nähern können. Zudem sollte der Ort für Katzen nicht erreichbar sein. Je nach gewünschter Vogelart kann das Angebot variieren: Meisen und Finken nutzen beispielsweise gerne Futtersilos, Amseln und Rotkehlchen eher offene Futterflächen. Entscheidend ist außerdem die Hygiene: Wenn viele verschiedene Vögel das Angebot in Anspruch nehmen, können sich Krankheitserreger sehr schnell verbreiten. Die Futterstellen sollten deshalb regelmäßig mit heißem Wasser gereinigt werden.

Tierliebe und Naturereignis

Eine Futterstelle oder ein naturnaher Garten unterstützen aber nicht nur die Tiere, vor allem bei Kindern fördern sie auch die Liebe zu Tieren und zur Natur. Die Vogelfütterung ist ein schöner Einstieg, um herauszufinden, ob das eigene Kind schon bereit ist, die Verantwortung für ein Tier zu übernehmen und sich das Interesse hält. Begleitet durch Bücher oder Apps können Klein und Groß zudem einiges über die heimische Tierwelt lernen. So helfen Apps wie BirdNET, die NABU Vogelwelt oder Merlin Bird ID bei der Bestimmung der Vogelarten im eigenen Garten über Bilder oder Tonaufnahmen. Zusätzlich versorgen sie die Nutzer mit Informationen zur jeweiligen Art.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. September.

Namenstag haben: Gerhard, Hermann, Mercedes, Rupert, Virgil

3 bekannte Geburtstagskinder:

Pedro Almodóvar (1949 – ist der international wohl bekannteste spanische Filmemacher, Regisseur und Drehbuchautor.)

Manfred Wörner (1934 –  war ein deutscher Jurist und CDU-Politiker, der als bisher einziger Deutscher das Amt des NATO-Generalsekretärs innehatte.)

Jim Henson  (1936 – war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Puppenspieler und Erfinder der weltweit bekannten „Muppets“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1977: Bei einer Großdemonstration gegen das Kernkraftwerk Kalkar in Nordrhein-Westfalen gehen rund 40.000 Menschen auf die Straße. Das Polizeiaufgebot hierzu gilt als das größte in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
  • 2002: Angela Merkel wird Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU.
  • 1991: Das Album Nevermind von Nirvana erscheint in den USA und wird ein Meilenstein der Musikgeschichte.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Heuernte in Rosenheim, 1950er Jahre

Heuernte in Rosenheim, 1950er Jahre

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1950er Jahre,  Verewigt wurde eine Heuernte in Rosenheim. 

Leider findet sich auf der Rückseite dieses Fotooldie nur der Hinweis, dass er in Rosenheim entstanden ist. Der genaue Ort oder das Jahr sind aber nicht vermerkt. Wir können also nur schätzen. Dennoch wollen wir Euch so eine idyllische Aufnahme natürlich nicht vorenthalten.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Blick hinter die Kulissen: Tag der offenen Tür beim Kajak Klub Rosenheim

Blick hinter die Kulissen: Tag der offenen Tür beim Kajak Klub Rosenheim

Rosenheim  – Im Rahmen seiner Festwoche zum 100-jährigen Bestehen öffnete der Kajak Klub Rosenheim (KKR)  am vergangenen Sonntag (21.9.2025) seine Türen für die Öffentlichkeit. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um den Verein näher kennenzulernen, selbst ins Boot zu steigen und einen Eindruck von der Vielfalt des Kajaksports zu gewinnen.

Das Weltmeisterboot von Toni Prijon senior aus dem Jahr 1959 erntete viele interessierte Blicke. Fotos: Josefa Staudhammer

Schon beim Betreten des Vereinsgeländes zeigte sich: Kajakfahren ist weit mehr als nur Leistungssport. Von fordernden Wildwasserfahrten bis hin zum gemütlichen Kanuwandern stellte der Klub seine unterschiedlichen Sparten vor. Die Mitglieder der Kanuwanderer hatten eigens ein Camp aufgebaut, um die Besonderheiten ihrer Ausfahrten zu demonstrieren. „Das, was man braucht, wird in unseren Camps auf ein Minimum reduziert, das heißt aber nicht, dass wir auf einen gewissen Luxus verzichten. Man könnte sagen, wir pflegen einen minimalistischen Luxus“, schmunzelte ein Vereinsmitglied.

Auch der Kajak-Sport entwickelt sich immer weiter. Ein neuer Trend ist der Surfski. 

Viele der langjährigen Kajakfahrer berichteten begeistert von ihrer Leidenschaft. „Man erlebt die Natur aus einer ganz anderen Perspektive“, sagte einer, während ein anderer betonte, dass er sich bei seinen Fahrten im Boot „immer weit weg von allen Problemen“ fühle.

Im Festzelt gab es eine Ausstellung zur Geschichte des Vereins.

Wer selbst ausprobieren wollte, wie es ist, im Kajak auf dem Wasser zu sitzen, konnte beim Probepaddeln auf dem Inn erste Erfahrungen sammeln. Daneben sorgten Ausstellungsstücke für historisches Flair: Unter anderem war das Weltmeisterboot von Toni Prion senior aus dem Jahr 1959 zu sehen.

Auch das Vereinsleben kam nicht zu kurz – mit Gegrilltem und Schupfnudeln war bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

Der Tag der offenen Tür war Teil der Jubiläumswoche, mit der der Kajak Klub Rosenheim sein 100-jähriges Bestehen feiert. Den festlichen Höhepunkt bildet am Samstag, 27. September, das 15. Rosenheimer Drachenbootrennen mit anschließender Abschlussfeier. Zur Programmübersicht geht es hier.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

So unterschiedlich der Sport, so unterschiedlich die Kajaks. 

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 

TSV 1860 Rosenheim, Kreisklasse Inn/Salzach: U21 bleibt Spitzenreiter

TSV 1860 Rosenheim, Kreisklasse Inn/Salzach: U21 bleibt Spitzenreiter

Rosenheim – Mit einem klaren 3:0-Sieg im Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten TV Obing hat U21 des TSV 1860 Rosenheim die Tabellenführung in der Kreisklasse 2 gefestigt.

Das Spiel ist schnell erzählt: Obing stand sehr tief und unsere Jungs übten viel Druck aus. In der 15. Minute bediente Zaeem Syed mit einem feinen Chipball Luis Lehmann. Der umkurvte den Gästetorhüter und schob sicher zum 1:0 ein. Kurz vor der Pause legte das Team nach: Edon Xhelili setzte sich stark über den linken Flügel durch, seine Flanke verwertete Jakub Stolarski per Kopf zum 2:0. Mit dem Halbzeitpfiff sorgte Adel Merdan nach einer Freistoßflanke für den 3:0-Pausenstand.
In der zweiten Hälfte kontrollierten die Rosenheimer das Spiel, verpassten es jedoch, weitere Treffer zu erzielen.

Besonders erfreulich aus Sicht der Rosenheimer: Nach mehrwöchiger Verletzungspause sammelte Johann Ngounou wieder erste Spielpraxis und wird wohl bald wieder der ersten Mannschaft zur Verfügung stehen.

Aufstellung: Gleißenberger, Merepeza, Papapicco, Mbuyisa, Jahn, Stolarski, Syed, Lehmann, J. Ngounou Djayo, Merdan, Xhelili

Tore: 1:0 Lehmann (14.), 2:0 Stolarski (35.), 3:0 Merdan (45.)
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: Copyright TSV 1860 Rosenhei)

Schwerer Verkehrsunfall in Loiderding bei Irschenberg – Fahrer eingeklemmt

Schwerer Verkehrsunfall in Loiderding bei Irschenberg – Fahrer eingeklemmt

Irschenberg / Landkreis Miesbach – In Loiderding bei Irschenberg (Landkreis Miesbach) geriet ein 22-jähriger BMW-Fahrer in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem landwirtschaftlichen Gespann. Dabei wurde er schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Ein 22-jähriger Bruckmühler fuhr mit seinem BMW von Irschenberg kommend durch Loiderding. In einer Rechtskurve verlor er, nach den Angaben der Polizei, die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn, wo er mit der Hinterachse eines entgegenkommenden landwirtschaftlichen Gespanns zusammenstieß.
Der BMW-Fahrer wurde schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Irschenberg geborgen werden. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte und Notarzt vor Ort wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Mittlerweile befindet er sich auf dem Weg der Besserung. Der Fahrer des landwirtschaftlichen Gespanns blieb unverletzt.

Für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die Ortsdurchfahrt Loiderding für rund vier Stunden komplett gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 38.000 Euro.
Die Polizeiinspektion Miesbach ermittelt weiterhin zur Unfallursache und zum genauen Unfallhergang.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in München

Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in München

Petershausen / München – Am Freitagabend (4. April 2025) hat der unbekannte Täter einen 38-Jährigen unvermittelt am Bahnsteig in Petershausen angegriffen. Die Bundespolizei sucht nun mit Bildern nach dem Täter.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 22:50 Uhr betrat der Gesuchte den Bahnhof in Petershausen. Unvermittelt und ohne vorangegangenen Kontakt trat er einem 38-jährigen Senegalesen in den Rücken. Der Angegriffene stürzte zu Boden und zog sich Verletzungen an beiden Knien sowie am rechten Handgelenk zu. Der Täter verließ anschließend sofort den Tatort. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München II sucht die Bundespolizei auf Beschluss des Amtsgerichtes München mit Lichtbildern nach dem Unbekannten. Diese können auf der Internetseite der Bundespolizei unter nachstehendem Link aufgerufen werden:

https://bundespolizei.de/aktuelles/fahndungen/4-april-2025-gefaehrliche-koerperverletzung-bahnhof-petershausen-40-2025

Wer kennt den auf den Bildern abgebildeten Täter und kann Angaben zu ihm oder seinem Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise erbittet die Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer 089/515550-1111. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Bad Endorf: Zeugen nach riskantem Überholmanöver gesucht

Bad Endorf: Zeugen nach riskantem Überholmanöver gesucht

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Am Montagmorgen (22.9.2025) kam es auf der Strecke von Prutting nach Bad Endorf (Landkreis Rosenheim), kurz nach Bergham, zu einem riskanten Überholvorgang. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine 30-jährige Rosenheimerin überholte, nach den Angaben der Polizei, trotz durchgezogener Linie und Überholverbot mit ihrem Opel Corsa insgesamt zwei Pkw sowie einen Lkw mit Anhänger. Aufgrund der Steigung und der Kurven war die Straße an dieser Stelle nur eingeschränkt einsehbar.
Der 27-jährige Lkw-Fahrer erkannte den herannahenden Gegenverkehr rechtzeitig und zog leicht auf die Gegenfahrbahn, um eine Kollision zu verhindern. Dabei kam es zu einer leichten Berührung zwischen Pkw und Lkw-Anhänger. Die Frau ordnete sich anschließend wieder hinter dem Lkw ein.
Alle Beteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Die Polizeiinspektion Prien bittet Zeugen des Vorfalls, insbesondere Fahrer der überholten Fahrzeuge oder des Gegenverkehrs, sich unter Telefon 08051/90570 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Städtische Verdienstmedaille für Ursula Meishammer

Städtische Verdienstmedaille für Ursula Meishammer

Rosenheim – Mit der Verleihung der Städtischen Verdienstmedaille hat die Stadt Rosenheim den langjährigen ehrenamtlichen Einsatz von Ursula Meishammer gewürdigt. Oberbürgermeister Andreas März betonte bei der Übergabe vor allem ihr vielfältiges Engagement.

„Ursula Meishammer hat sich um unsere Stadtgesellschaft verdient gemacht. Sie hat sich über viele Jahre hinweg für andere eingesetzt und dabei unzählige Frauen, Familien, Kinder und Senioren begleitet, unterstützt und gestärkt. Ihr Einsatz ist ein starkes Beispiel für gelebtes Miteinander“, so der Oberbürgermeister.

Meishammer engagierte sich in der Pfarrgemeinde Pang und in der Katholischen Frauengemeinschaft Pang-Aising. Sie betreute Menschen mit Behinderung, war Teil des Arbeitskreises „Leben hat Gewicht“ und 2. Vorsitzende des VdK Ortsverbandes Aising-Happing. Außerdem war sie 18 Jahre Mitglied des Rosenheimer Stadtrates.

Die Verdienstmedaille kann an Persönlichkeiten verliehen werden, die sich um das Wohl oder das Ansehen der Stadt verdient gemacht haben. Sie ist mit 18-karätigem Gold überzogen und hat einen Durchmesser von 40 Millimetern. Sie trägt auf der Vorderseite das Stadtwappen und den Schriftzug „Stadt Rosenheim“, auf der Rückseite die Umschrift „Freundschaft verbindet“.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)