Ein Feuerwerk an Spitzenathleten beim Aschauer Vorsilvesterlauf am 27. Dezember 2025

Ein Feuerwerk an Spitzenathleten beim Aschauer Vorsilvesterlauf am 27. Dezember 2025

Aschau / Landkreis Rosenheim – Am 27. Dezember 2025 erwartet die Teilnehmer und Zuschauer des Aschauer Vorsilvesterlaufs ein Rennen der Extraklasse. National und international erfolgreiche Athleten sorgen für spannende Kopf-an-Kopf-Duelle und vielleicht auch für neue Bestzeiten.

Angeführt wird das Feld von Florian Bremm, deutscher Vizemeister über 5000 m 2025, Teilnehmer der Leichtathletik-WM in Tokio und Deutscher Meister im Crosslauf über Mittelstrecke 2025. Insgesamt fünf Läufer haben eine Referenzzeit unter 14 Minuten über 5000 m: Jens Mergenthaler (13:56), Nick Jäger (13:58), Hannes Burger (13:49), Niklas Buchholz (Vorjahressieger, 3. Platz DM 3000 m Hindernis 2025, WM-Finalteilnehmer Tokio), ergänzt durch Top-Athleten wie Hans-Peter Innerhofer aus Österreich und den bayerischen Nachwuchsläufer Johannes Weizinger (14:15).

Mit dabei auch Talente aus der Region

Auch Talente aus der Region sind am Start: Maxi Berger aus Bad Aibling, Bronzemedaillist der Deutschen Crosslaufmeisterschaften 2025, Tobias Tent aus München mit Silber bei den Deutschen Crosslaufmeisterschaften 2025 und einer 1500-m-Bestzeit von 3:39 min, sowie Jugendtalent Levin Saveur aus München, Teilnehmer der Crosslauf-EM. Zudem bereichern Profi-Athleten wie Trailrunning-Spezialist Hannes Namberger und Triathlet Frederic Funk (Vizeweltmeister und Europameister) das Feld.
Bei den Frauen verspricht das Rennen ebenfalls Spannung. Vorjahressiegerin Elena Burkard (5000-m-Bestzeit 14:56, zweifache Deutsche Meisterin Crosslauf 2025, Platz 8 Crosslauf-EM) geht ebenso an den Start wie Alina Reh (5000 m: 15:04, 10.000 m: 31:19, fünftbeste je in Deutschland gelaufene 5000-m-Zeit), Eva Schultz (Bayerns schnellste 5000-m-Läuferin 2025, 16:14) sowie Nachwuchstalente Linda Meier (16:15), Katharina Pesendorfer (16:44) und Therese Feuersinger (16:54, Vorsilvesterlaufsiegerin 2019, Profi-Triathletin).

Bereits um 18.25 Uhr treten die Nachwuchsläufer der Altersklassen U10, U12, U14 und U16 auf die Strecke. Auf einer Runde der Original-Vorsilvesterlaufstrecke (1,7 km) können sie ihre Leistungen zeigen oder einfach die besondere Stimmung genießen.

Ab 19.00 Uhr starten die Hobbyläufer. Die 500 Starterplätze waren innerhalb von zwei Tagen ausgebucht. Die besondere Atmosphäre, die vielen Zuschauer und die stimmungsvolle Strecke ziehen regelmäßig Sportler nach Aschau und sorgen für persönliche Bestzeiten. Vereine, Firmen und die Bergwacht Sachrang-Aschau sind ebenfalls am Start. Die Bergwacht sorgt entlang der Strecke für Aufmerksamkeit, begleitet von Verpflegung, Equipment und Aktionen.

Auch die Geschäfte, Cafés und Gastronomie in Aschau laden die Zuschauer zum Bummel und zur Stärkung ein. Gewerbeverein Aschau und Lauffeuer Chiemgau freuen sich auf viele Zuschauer und ein stimmungsvolles Jahresabschlussrennen.
(Quelle: Pressemitteilung Aschauer Vorsilvesterlauf / Beitragsbild: Aschauer Vorsilvesterlauf)

Weihnachtssingen in der RoMed Klinik Bad Aibling erfreute Patienten und Mitarbeiter

Weihnachtssingen in der RoMed Klinik Bad Aibling erfreute Patienten und Mitarbeiter

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Schon fast traditionell brachte auch in diesem Jahr eine kleine Gruppe singender Mitarbeiter weihnachtliche Musik in die RoMed Klinik Bad Aibling. Auf den Stationen erklangen bekannte Lieder wie „Leise rieselt der Schnee“ oder „O Tannenbaum, o Tannenbaum“.

„Dieses Jahr hatten wir zum ersten Mal den Andachtsjodler als Abschlusslied gewählt. Er steht für Besinnung, Spiritualität und die Kraft der Einfachheit in der Advents- und Weihnachtszeit. Beim Singen werden wir andächtig und es bleibt etwas davon – dieses wunderbare Miteinander beflügelt uns alle und ist Balsam für die Seele“, berichtet eine Sängerin.

Durch solche Traditionen wird die Advents- und Weihnachtszeit in der Klinik spürbar. Für einen Moment treten Sorgen und Probleme in den Hintergrund, Gemeinschaft und Zusammenhalt werden erlebt – Patientinnen und Patienten, ihre Familien sowie Mitarbeiter aus Pflege und Ärzteschaft sind gemeinsam im Einklang.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)

Eine statistische Weihnachtsgeschichte: Wer bringt die Geschenke

Eine statistische Weihnachtsgeschichte: Wer bringt die Geschenke

Fürtj / Bayern – Kurz vor dem Fest stellte sich das Bayerische Landesamt für Statistik eine Frage, die viele Kinder – und ein kleiner bayerischer Löwe – beschäftigen dürfte: Wer bringt eigentlich die Geschenke an Weihnachten? Das Christkind, der Weihnachtsmann – oder doch der Paketdienst?

Es war einmal ein kleiner Löwe, der seine steinernen und goldenen Verwandten in Bayern besuchte. Zufällig kam er genau in der Adventszeit an, als in den 25 kreisfreien Städten und 2.056 Gemeinden alles funkelte, nach Plätzchen und Tannengrün duftete und die Menschen mit Taschen und Paketen durch die Straßen eilten. Neugierig fragte er: „Wer bringt all diese Geschenke, die die Kinder zu Weihnachten bekommen?“

Das Christkind

Zuerst erfuhr er vom Christkind. Ein himmlisches Wesen, das an Heiligabend lautlos durch die Stuben schwebt und die Geschenke unter den Baum legt – fast so leise wie auf Löwenpfoten, wie eine bayerische Dame lächelnd erklärte.
Passend dazu werden in Bayern auf einer Fläche von 47,0 Hektar Christbäume angebaut (Baumschulerhebung 2025). Viele Wohnzimmer werden damit festlich geschmückt. Wer es kleiner mag, greift vielleicht auf einen der 2,8 Millionen Weihnachtssterne (Euphorbia pulcherrima) zurück, die 2025 in Bayern angebaut wurden.

Am Heiligabend erhalten hunderte Familien zudem ein ganz besonderes Geschenk: ein neues Familienmitglied. 2024 wurden am 24. Dezember insgesamt 206 Kinder geboren, 2023 waren es 232 und 2022 sogar 250.

Der Weihnachtsmann

Dann lernte der kleine Löwe den Weihnachtsmann kennen. Jedes Jahr plant er seine lange Reise sorgfältig – unterstützt von den Zahlen des Zensus 2022. In Bayern besucht er rund 770.000 Privathaushalte, in denen 1,1 Millionen Kinder unter neun Jahren leben.

Dabei klettert er durch 496.430 Schornsteine von Häusern mit Holz-, Gas-, Öl- oder Kohleheizung und 146.132 Haustüren von allen anderen Gebäuden. Auch etwa 20.000 Kinder in Gemeinschaftsunterkünften, darunter Geflüchtete oder Wohnungslose, werden besucht. Die meisten Kinder wohnen in Oberbayern (36,8 %), gefolgt von Schwaben (15,1 %) und Mittelfranken (13,6 %).

Für seine Mühen bekommt der Weihnachtsmann traditionell Kekse und ein Glas Milch angeboten. In dieser Adventszeit sind die Preise für Kekse um 1,8 % gestiegen, Vollmilch um 3,4 %. Selbstgebackene Plätzchen wie Butterplätzchen oder Spritzgebäck sind hingegen günstiger: etwa 8,5 % bzw. 4,9 % im Vergleich zum Vorjahr.

Paketbotinnen und -boten

Schließlich begegnete der kleine Löwe einem Paketboten, der gerade aus einem gelben Lieferwagen stieg. Auch die Beschäftigten bei Post-, Kurier- und Expressdiensten leisten rund um Weihnachten einen wichtigen Beitrag. Im Dezember 2024 waren in Bayern insgesamt 84.858 Menschen im Einsatz, um die zahlreichen Pakete rechtzeitig zuzustellen – „ein echtes großes Rudel“, wie der kleine Löwe feststellte.

So viel sei sicher: Ob Christkind, Weihnachtsmann oder Paketdienst – alle haben viel zu tun, damit die Geschenke rechtzeitig unter den Baum kommen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vandalismus mit Feuerwerkskörpern in Wasserburg am Inn – Polizei sucht Zeugen

Vandalismus mit Feuerwerkskörpern in Wasserburg am Inn – Polizei sucht Zeugen

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Am Montagaben (22.12.2025)  gegen 19.35 Uhr, beobachteten drei unbeteiligte Zeugen in Wasserburg am Inn vier Jugendliche an einer Sitzbank am Inndamm nahe des Bahnhofplatzes. Die Gruppe hantierte offenbar mit Feuerwerkskörpern, dabei entzündete einer der Jugendlichen eine Jacke, die auf der Bank lag.

Durch das Feuer entstand, nach den Angaben der Polizei, auch an der Sitzbank ein Schaden. Der geschätzte Sachschaden liegt bei rund 250 Euro. Anschließend entfernten sich die vier Personen zu Fuß in Richtung Altstadt. Die Zeugen beschrieben die Gruppe als vermutlich Jugendliche, alle in schwarzer Kleidung.
Die Polizeiinspektion Wasserburg a. Inn hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Personen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 08071/9177-0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

In geparkte Autos gerauscht – Ursache schnell klar

In geparkte Autos gerauscht – Ursache schnell klar

Rosenheim – Am späten Montagabend (22.12.2025 kam ein Autofahrer in der Rechenauerstraße in Rosenheim von seiner Fahrspur ab und beschädigte zwei ordnungsgemäß geparkte Fahrzeuge.

Der 54-jährige Rosenheimer war nach Angaben der Polizei mit über zwei Promille alkoholisiert unterwegs. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 17.000 Euro. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an, stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Blick in den Polizeicomputer hat Folgen

Blick in den Polizeicomputer hat Folgen

Rosenheim – Eine Verkehrskontrolle am helllichten Nachmittag entwickelte sich für einen Autofahrer in Rosenheim schnell zu einer unangenehmen Überraschung. Was zunächst nach einer Routineüberprüfung aussah, brachte bei einem Blick in den Polizeicomputer mehrere offene Punkte ans Licht – mit spürbaren Konsequenzen für den Betroffenen.

Am Montagnachmittag (27.12.2025)  gegen 14.45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Rosenheimer Polizei in der Rosenheimer Aventinstraße einen 34-jährigen Autofahrer aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim. Der Mann zeigte auf Verlangen seinen Führerschein vor. Bei der anschließenden Überprüfung im Polizeisystem stellte sich heraus, dass gegen ihn bereits seit Wochen ein richterlich angeordnetes Fahrverbot bestand. Den Führerschein hätte er dafür längst abgeben müssen.
Doch damit nicht genug: Zudem lag gegen den 34-Jährigen ein Haftbefehl wegen eines Verkehrsdelikts vor. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und zur Polizeiinspektion Rosenheim gebracht. Sein Führerschein wurde sichergestellt, um das Fahrverbot zu vollziehen.

Den Haftbefehl konnte der Autofahrer durch die Zahlung eines mittleren vierstelligen Betrags abwenden. Zusätzlich wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens trotz bestehenden Fahrverbots eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Container brennen erneut in Rosenheim

Container brennen erneut in Rosenheim

Rosenheim – Über 20 brennende Müllcontainer meldete die Polizei in den Anfangswochen des Jahres 2025 – und nun schließt das Jahr wieder mit mehreren Containerbränden in Rosenheim.

In der Nacht auf Dienstag, 23. Dezember 2025, beschäftigten gleich drei Brände die Rosenheimer Polizei und Feuerwehr. Die Taten ereigneten sich zwischen 1.30 Uhr und 1.55 Uhr. Ein bislang unbekannter Täter oder mehrere Unbekannte sollen die Feuer gelegt haben.

Der erste Brand brach gegen 1.30 Uhr an einer Wertstoffinsel in der Reichenbachstraße aus. Ein grünfarbiger Wertstoffcontainer mit einem Fassungsvermögen von 1.100 Litern stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Die Rosenheimer Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Container verhindern.
Noch während der Löscharbeiten bemerkten Einsatzkräfte einen weiteren Feuerschein in der Nähe des Parkhauses P1 am Hammerweg. Auch dort brannte ein gleichartiger, grünfarbiger Wertstoffcontainer, der ebenfalls gelöscht wurde.
Gegen 1.55 Uhr gingen schließlich weitere Notrufe ein: Im Bereich Hermann-Gröber-Weg/Königstraße standen bereits drei Wertstoffcontainer in Flammen. Auch hier rückte die Feuerwehr an und löschte den Brand.

Der entstandene Sachschaden an allen drei Brandorten wird auf insgesamt rund 5.000 Euro geschätzt. Die Rosenheimer Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung eingeleitet.

Bereits in den ersten Wochen des Jahres 2025 hatte die Polizei über mehr als 20 brennende Müllcontainer im Stadtgebiet berichtet, damals wurden mehrere Tatverdächtige festgenommen (wir berichteten)
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/200-2200 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. Dezember
Es ist der 357. Tag des gregorianischen Kalenders (der 358. in Schaltjahren), somit bleiben acht Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Dagobert, Hartmann, Ivo, Johannes, Margot, Servulus, Thorlak, Victoria

3 bekannte Geburtstagskinder:

Akihito (1933 –  ist der ehemalige Kaiser beziehungsweise Tennō von Japan, der seinem Vater Hirohito auf dem Chrysanthementhron nachfolgte und sich in seiner fast 30-jährigen Amtszeit unter dem Namen „Heisei“ („Frieden schaffen“) um die Nähe zum Volk und die Versöhnung Japans mit seinen einstigen Kriegsgegnern bemühte.)

Eddie Vedder (1964 – ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist, der vor allem als Frontmann der Alternative-Rockband „Pearl Jam“ bekannt ist.)

Arnold Bode (1900 – war ein deutscher Künstler und Messearchitekt, der Maßstäbe bei Messedesign und Ausstellungstechnik setzte und die bedeutende internationale Kunstausstellung „documenta“ in seiner Heimatstadt Kassel initiierte sowie mitkonzipierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1991: Kroatien wird von Deutschland als eigenständiger Staat anerkannt.
  • 1997: Der Baulöwe Jürgen Schneider wird wegen der Milliardenpleite seines Bauunternehmens, entstanden durch geschönte Kreditangaben bei Banken, verurteilt.
  • 1888: Der Maler Vincent van Gogh verletzt sich in seinem Haus in Arles unter ungeklärten Umständen am rechten Ohr und überreicht einen Teil des Ohres später einer Prostituierten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Tragischer Unglücksfall in Bad Reichenhall: 75-jährige im Grabenbach gefunden

Tragischer Unglücksfall in Bad Reichenhall: 75-jährige im Grabenbach gefunden

Bad Reichenhall / Landkreis Berchtesgadener Land – Am Freitagabend, 19. Dezember 2025, wurde eine 75-jährige Frau aus Bad Reichenhall als abgängig gemeldet. Nachdem sie im Grabenbach gefunden wurde, verstarb sie kurze Zeit später im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt.

 Angehörige meldeten die Seniorin am Freitag gegen 18.15 Uhr, nachdem sie sich nicht mehr bei ihnen gemeldet hatte. Da davon ausgegangen werden musste, dass die Frau sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, wurden sofort Suchmaßnahmen eingeleitet.
Einsatzkräfte der Zentralen Einsatzdienste (ZED) Traunreut fanden die 75-Jährige gegen 21.45 Uhr im Wasser des Grabenbachs. Rettungskräfte brachten sie stark unterkühlt in ein nahegelegenes Krankenhaus. Dort verstarb sie noch am Abend aufgrund ihrer Verletzungen.

Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Traunstein übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein die Ermittlungen. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor. Nach aktuellem Stand handelt es sich um einen tragischen Unglücksfall.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach: Jugendfeuerwehr bringt Zeichen des Friedens in die Region

Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach: Jugendfeuerwehr bringt Zeichen des Friedens in die Region

Kammer / Landkreis Traunstein – Die Jugendfeuerwehr Kammer hat das Friedenslicht aus Tittmoning in die Pfarrkirche Kammer gebracht. Die Flamme steht dort nun allen Bürgern zur freien Entnahme zur Verfügung und soll ein Zeichen für Frieden, Mut und Zusammenhalt setzen.

Seit mehr als 25 Jahren verteilen die Jugendfeuerwehren im Landkreis Traunstein das Friedenslicht in den Städten und Gemeinden der Region. Auch in diesem Jahr holten mehrere hundert Jugendliche die Flamme in Tittmoning ab, um sie im Chiemgau und Rupertiwinkel weiterzugeben. Eine Delegation der Jugendfeuerwehr Kammer brachte das Friedenslicht in die Pfarrkirche Kammer, wo es nun zur freien Entnahme bereitsteht.
Jugendwart Thomas Mitterer übergab die „Flamme des Friedens“ gemeinsam mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehr an Mesnerin Irmi Gartner. Diese entzündete eine Kerze im Altarraum. „Gerade in dieser unruhigen Zeit mit vielen kriegerischen Auseinandersetzungen soll uns dieses kleine Licht ein Stück Frieden in unsere Häuser bringen“, sagte Gartner und äußerte die Hoffnung, „dass hoffentlich viele Menschen bei uns im Dorf das Friedenslicht in ihre Häuser holen“.
Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto „Ein Funken Mut“. Ziel sei es, für den Frieden einzustehen, auch wenn der Weg dorthin schwierig sei. „Gerade für uns Feuerwehren bedeutet es aber auch, hinzuschauen und zu handeln, wenn unsere Hilfe gebraucht wird“, erklärte Mitterer. „Denn ein kleines Stück Mut brauchen wir bei allen unseren Einsätzen.“
Das Friedenslicht ist in der Pfarrkirche Kammer gut sichtbar aufgestellt und kann in den kommenden Tagen zu den Öffnungszeiten der Kirche mitgenommen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Feuerwehr Kammer)

Polizei geht gegen verbotene Prostitution vor

Polizei geht gegen verbotene Prostitution vor

Altötting, Mühldorf am Inn / Traunstein – In den Landkreisen Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein hat die Polizei in den vergangenen Wochen verstärkt gegen verbotene Prostitution kontrolliert. Die Beamten stellten dabei mehrere Verstöße fest und leiteten entsprechende Maßnahmen ein.

In den vergangenen Wochen haben die Zentralen Einsatzdienste (ZED) Traunstein unter Leitung der Zivilen Einsatzgruppe und des Einsatzzugs Traunstein gemeinsam mit den Polizeidienststellen in Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein sowie den Kriminalpolizeidienststellen Mühldorf am Inn und Traunstein ein abgestimmtes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung verbotener Prostitution umgesetzt.
Ziel der Einsätze war es, gefährdete Personen zu schützen, illegale Strukturen in den Landkreisen Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein aufzudecken und Verstöße konsequent zu verfolgen. Im Rahmen zahlreicher Schwerpunktkontrollen überprüften die Einsatzkräfte Örtlichkeiten, die zuvor im Fokus polizeilicher Ermittlungen standen.

Dabei stellten die Beamten mehrere straf- und ordnungsrechtlich relevante Verstöße fest. Gegen mehrere Personen wurden Anzeigen nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen erstattet. Zudem führten die eingesetzten Beamten vor Ort Gespräche und stellten sicher, dass Hinweise auf mögliche Ausbeutung oder Zwang unverzüglich geprüft wurden.

Die Polizei zieht nach Abschluss der Schwerpunktaktion ein positives Fazit. Die konsequente Bekämpfung der verbotenen Prostitution soll fortgesetzt werden, auch künftig ist eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachstellen vorgesehen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern ‚Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling spendet 40.000 Euro an Aktion Aufwind

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling spendet 40.000 Euro an Aktion Aufwind

Rosenheim – Großzügige Unterstützung für Familien in der Region: Die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling hat im Rahmen der Weltsparwochen 40.000 Euro an die Aktion Aufwind gespendet. Mit der Summe werden Kinder und Jugendliche aus finanziell belasteten Familien schnell und unbürokratisch unterstützt.

Stephan Donderer, Vorstandsmitglied der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, hat der Aktion Aufwind, dem sozialen Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft, die Spende übergeben. Der beachtliche Betrag ist das Ergebnis einer besonderen Aktion während der Weltsparwochen im Herbst.
Die Sparkasse rief ihre Kunden zur Geldanlage auf und spendete für jeden Anlageabschluss ab 1.000 Euro automatisch einen Betrag an die Aktion Aufwind. Die Bilanz kann sich wirklich sehen lassen. Satte 40.000 Euro sind zusammengekommen.
„Diese Unterstützung ermöglicht uns, noch mehr Familien zu erreichen“, freut sich Alexa Dietz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft. Die Mittel fließen direkt an Kinder und Jugendliche, deren Familien finanzielle Engpässe bewältigen müssen. „Die Aktion Aufwind hilft schnell und unkompliziert, ganz ohne Bürokratie. Wir können dort unterstützen, wo es am dringendsten gebraucht wird“, erklärt Dietz. Stephan Donderer betont, wie wichtig der Sparkasse das regionale Engagement ist. „Wir wollen dort helfen, wo wir zuhause sind. Dass unsere Kunden durch ihre Anlageentscheidungen diese Spendensumme möglich gemacht haben, zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Jeder Euro bleibt in der Region und wirkt direkt vor Ort.“
(Quelle: Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling / Beitagsbild:
Stephan Donderer (links), Vorstandsmitglied der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, bei der symbolischen Spendenübergabe mit Alexa Dietz (rechts). Copyright Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling)