Weihnachtsgruß 2025 von Innpuls.me

Weihnachtsgruß 2025 von Innpuls.me

💫Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2025 war ereignisreich – und uns ist es im vergangenen Jahr besonders aufgefallen, wie stark negative Schlagzeilen die öffentliche Wahrnehmung prägen.

Uns auf Innpuls.me ist es deshalb besonders wichtig, ohne Superlative zu berichten und immer wieder auch auf die vielen positiven Dinge zu blicken, die es in unserer Welt nach wie vor gibt. Wir hoffen, dass uns dies im vergangenen Jahr gelungen ist.
Aber natürlich wissen wir auch: die Vielzahl der aktuellen Herausforderungen kann den Blick in die Zukunft manchmal sorgenvoll werden lassen.

Doch gerade dann lohnt es sich, innezuhalten und zu erkennen, dass es in jeder Zeit viele kleine und große Augenblicke gibt, die Halt, Wärme und Lebendigkeit schenken – Momente, die Hoffnung und Freude vermitteln. Historikerinnen wie Lydia Zellner erinnern in unserem Weihnachtsartikel mit dem Blick zurück daran, dass der Satz „Früher war alles besser“ eher ein Gefühl als eine objektive Wahrheit ist. Jede Generation hatte ihre Herausforderungen – und hat Wege gefunden, damit umzugehen.

Wir wünschen Euch und  Euren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest, Zeit zum Innehalten und Momente des Miteinanders. 💫

Ihr Team von Innpuls.me
Karin Wunsam und Josefa Staudhammer

War früher wirklich alles besser? Eine weihnachtliche Zeitreise durch Rosenheim

War früher wirklich alles besser? Eine weihnachtliche Zeitreise durch Rosenheim

Rosenheim – Wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Preise, Wohnungsnot, politische Krisen und Fragen zur Zukunft prägen bei vielen Menschen den Blick auf das kommende Jahr. Studien zeigen: Die Sorgen ziehen sich durch alle Altersgruppen. Gerade in solchen Zeiten fällt oft ein Satz, der vertraut klingt: „Früher war alles besser.“ Doch hält diese Wahrnehmung einem Blick in die Geschichte stand? Eine Zeitreise durch Rosenheim zeigt: Jede Epoche hatte ihre Herausforderungen – und ihre Hoffnungsmomente.

Bahnhofstraße in Rosenheim im Jahr 1925. Foto: Archiv Herbert Borrmann

Die Rosenheimer Bahnhofstraße im Jahr 1925. Fotos: Archiv Herbert Borrmann

1925: Aufbruchsstimmung und politische Spannungen

1925 lebten die Menschen in der Weimarer Republik in einer Phase des Umbruchs. Die wirtschaftliche Lage hatte sich nach den Krisenjahren etwas stabilisiert, die sogenannten „Goldenen Zwanziger“ brachten kulturelle Blüte, neue Lebensentwürfe und technische Neuerungen. Kino, Jazz und moderne Ideen prägten das Stadtleben – zumindest für einen Teil der Bevölkerung.

Doch der Fortschritt war ungleich verteilt. Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und große soziale Gegensätze bestimmten den Alltag vieler Menschen. Waschmaschinen, Fernreisen oder umfassende medizinische Versorgung waren Luxus, Strom und fließendes Wasser längst nicht überall selbstverständlich. Während Rosenheim wuchs und sich langsam modernisierte, blieben vor allem Landbevölkerung und Kleinbauern wirtschaftlich zurück.

Gleichzeitig erstarkten politische Extreme. Nur wenige Tage nach der Wiedergründung der NSDAP in München wurde auch in Rosenheim eine Ortsgruppe neu aufgebaut. Der Zulauf war zunächst gering, doch die politischen Spannungen jener Zeit waren spürbar.

Erschüttert wurde die Stadt 1925 zudem durch eine aufsehenerregende Gewalttat, die als „Bluttat am Küpferling“ in die Geschichte einging. In der Nacht kam es im Gasthaus „Beflügeltes Rad“ zu einer Schlägerei, bei der ein Mann durch einen Messerstich tödlich verletzt wurde. Was als private Auseinandersetzung begann, wurde später politisch instrumentalisiert und trug zur weiteren Verhärtung der gesellschaftlichen Fronten bei. Auch das gehörte zu Rosenheim im Jahr 1925: Aufbruch, aber auch Unsicherheit und Radikalisierung.

Lebensmittel Kiesmüller im Jahr 1955 in Rosenheim. Foto: Archiv Herbert Borrmann
1950: Neubeginn nach Krieg und Zerstörung

Fünfundzwanzig Jahre später stand Rosenheim erneut an einem Wendepunkt. Der Zweite Weltkrieg war vorbei, Deutschland geteilt, der Kalte Krieg hatte begonnen. Der Alltag war geprägt vom Wiederaufbau, von Mangel und dem Wunsch nach Normalität.

Luxus spielte kaum eine Rolle. Fernseher waren selten, Waschmaschinen die Ausnahme, Urlaubsreisen für die meisten unerreichbar. Doch die Versorgungslage hatte sich verbessert, Arbeit wurde gefunden, und viele Menschen blickten vorsichtig optimistisch nach vorne. Gemeinschaft und Zusammenhalt prägten das Leben.

Ein sichtbares Zeichen dieses Neuanfangs war das erste Herbstfest nach dem Krieg, das am 16. August 1950 eröffnet wurde. Mit landwirtschaftlicher Ausstellung, Kinderfest und geselligem Beisammensein wurde gefeiert, was nach Jahren der Entbehrung wieder möglich war. Das Herbstfest wurde zum Symbol für Zuversicht und den Willen, das Leben neu zu gestalten.

Münchener Straße in Rosenheim im Jahr 1975. Foto: Archiv Herbert Borrmann

Da war schon viel los in der Münchener Straße in Rosenheim: 1975

1975: Wohlstand mit Rissen

1975 lebte Rosenheim in einer Zeit, die viele rückblickend als vergleichsweise sorglos empfinden. Fernseher, Waschmaschinen und Autos gehörten inzwischen zur Normalität, Urlaubsreisen nahmen zu, der Wohlstand war sichtbar. Doch der Optimismus bekam Risse.

Die Ölkrise von 1973/74 hatte das Wirtschaftswunder beendet. Rezession, steigende Arbeitslosigkeit und Inflation sorgten für Zukunftsängste. Energiesparmaßnahmen, autofreie Sonntage und Tempolimits prägten den Alltag. Gleichzeitig bestimmten Terrorismus, politische Debatten und gesellschaftliche Reformen das Lebensgefühl.

Auch das Stadtbild Rosenheims veränderte sich. Der Neubau des Karstadt-Hauses an der Münchener Straße wurde von manchen als modernes Aushängeschild gefeiert, von anderen als Fremdkörper kritisiert. Abrisse historischer Gebäude, Diskussionen um Denkmalschutz und Bürgerproteste begleiteten die Entwicklung der Innenstadt.

Gleichzeitig entstanden neue Ideen im Umgang mit Umwelt und Natur. 1975 startete im Landkreis Rosenheim ein Modellversuch zur Hagelflugabwehr – ausgelöst durch verheerende Unwetter im Jahr zuvor. Fortschritt, Technikgläubigkeit und erste ökologische Bedenken gingen Hand in Hand.

Eröffnung K & L in der Münchener Straße. Foto: Archiv Herbert Borrmann

Eröffnung von K & L Ruppert in der Münchener Straße in Rosenheim im Jahr 2000.

2000: Zwischen Aufbruch und Verunsicherung

Um die Jahrtausendwende blickten viele Menschen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Die BSE-Krise verunsicherte Verbraucher, zugleich sorgte der sogenannte Y2K-Fehler, auch als Millennium-Bug bekannt, für Nervosität. Hintergrund war, dass viele ältere Computersysteme Jahreszahlen nur zweistellig speicherten. Beim Übergang von „99“ auf „00“ befürchtete man, die Technik könnte das Jahr fälschlich als 1900 interpretieren – mit möglichen Folgen von Systemausfällen bis hin zu Störungen in Energieversorgung, Verkehr oder Verwaltung. Letztlich blieben größere Katastrophen dank massiver Vorbereitungen aus, auch wenn es vereinzelt zu kleineren Problemen kam.

Gleichzeitig kündigten sich wirtschaftliche Umbrüche an, die mit dem Platzen der New-Economy-Blase in den folgenden Jahren spürbar wurden. Rosenheim stand vor tiefgreifenden Veränderungen: Große Investitionen in Infrastruktur, Klinikum, Kinderbetreuung und Stadtentwicklung prägten die Stadt. Traditionelle Arbeitgeber verschwanden, Filialketten zogen in die Innenstadt ein. Trotz stabiler Beschäftigungslage wandelte sich das wirtschaftliche Gesicht der Stadt spürbar.

Kulturell blieb Rosenheim lebendig, neue Projekte wurden angestoßen, die Einwohnerzahl hielt sich stabil. Die Stadt war im Jahr 2000 weder frei von Sorgen noch rückständig – sondern mitten in einem umfassenden Wandel.

Was bleibt – gerade an Weihnachten

Der Blick zurück zeigt: Sorgen, Krisen und Unsicherheiten begleiten die Menschen seit jeher. Inflation, Energieknappheit, Wohnungsnot, politische Spannungen oder Zukunftsängste sind keine Erscheinungen der Gegenwart. Sie kehren in unterschiedlichen Formen immer wieder.

Die Rosenheimer Historikerin Lydia Zellner ordnet den oft gehörten Satz „Früher war alles besser“ nüchtern ein. Objektiv lasse sich diese Aussage nicht bestätigen. Vielmehr erinnerten sich viele Menschen im Alter vor allem an ihre eigene Jugend – und mit ihr an schöne Erlebnisse. „Es kommt immer auf den persönlichen Blickwinkel an“, sagt Zellner.

Gerade an Weihnachten kann dieser Blick zurück helfen, die Gegenwart einzuordnen. Jede Generation stand vor Herausforderungen – und hat Wege gefunden, damit umzugehen. Vielleicht liegt darin die eigentliche Zuversicht dieses Tages: dass auch die Sorgen von heute nicht das letzte Kapitel sind. Und dass Hoffnung, Zusammenhalt und der Blick nach vorn zu jeder Zeit möglich waren – und es auch bleiben.💫
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: / Fotos: Archiv Herbert Borrmann)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. Dezember
Es ist der 358. Tag des gregorianischen Kalenders (der 359. in Schaltjahren), somit bleiben 7 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Adam und Eva, Constanza, Hanno

3 bekannte Geburtstagskinder:

Christina Schwanitz (1985 – ist eine deutsche Kugelstoßerin, die mehrfach deutsche Meisterin, 2014 in Göteborg Europameisterin und 2015 in Peking Weltmeisterin wurde und für diese Erfolge als Deutschlands „Sportlerin des Jahres“ geehrt wurde.)

Lemmy Kilmister (1945 – war ein britischer Sänger und Bassist, der die Heavy-Metal-Band „Motörhead“ gründete.)

Ricky Martin (1971 – ist ein erfolgreicher puerto-ricanischer Pop-Sänger, der Ende der 1990er-Jahre dem Latin-Pop zum internationalen Durchbruch verhalf.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1777: James Cook entdeckt auf seiner dritten Reise ein Eiland, das er Weihnachtsinsel nennt.
  • 1914: Etwa 100.000 Soldaten der West- und Ostfront des Ersten Weltkriegs legen ihre Waffen in einem unautorisierten Waffenstillstand nieder. Dieser Weihnachtsfrieden dauert einige Tage.
  • 2003: Das Hartz-IV-Gesetz („Viertes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“, BGBl. I S. 2954) wird verkündet, das zum 1. Januar 2005 Sozialhilfe und Arbeitslosengeld verschmilzt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Ludwigsplatz, Rosenheim, 1972

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1972

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1972. Auf der historischen Aufnahme sehen wir den Ludwigsplatz in Rosenheim. 

Im Jahr 1972 war am Rosenheimer Ludwigsplatz verkehrstechnisch schon einiges los. Besonders interessant machen diesen Fotooldie die Automobile, die heutzutage natürlich, auch schon eher zum alten Eisen gehören. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Vorweihnachtlicher Adventsmarkt in Kammer zieht zahlreiche Besucher an

Vorweihnachtlicher Adventsmarkt in Kammer zieht zahlreiche Besucher an

Kammer / Kaltenbach / Landkreis Rosenheim – Der vorweihnachtliche Markt auf dem Anwesen der Familie Schnitzer in Kaltenbach hat auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher angezogen. Organisiert von den Faschingsfreunden Blau-Weiss Kammer, präsentierte sich das Gelände als stimmungsvoller Adventsmarkt mit regionaler Handwerkskunst, kulinarischen Angeboten und musikalischer Umrahmung.

An den Marktständen wurden unter anderem Holzarbeiten, Schmuck und Wollprodukte angeboten. Kulinarisch reichte das Angebot von Glühwein, gebrannten Mandeln und Waffeln bis hin zu Ofenkartoffeln, Crêpes und regionalen Spezialitäten. In der Destillerie Schnitzer konnten Erzeugnisse aus eigener Produktion verkostet werden, darunter auch die bekannte Feuerzangenbowle.
Für musikalische Begleitung sorgten mehrere regionale Musikgruppen. Besonders bei Familien beliebt waren der kleine Streichelzoo mit Schafen sowie Bastelangebote für Kinder. Am frühen Abend besuchte zudem der Heilige Nikolaus den Markt und verteilte kleine Geschenke an die jüngsten Gäste.
Die Feuerwehr Kammer unterstützte die Veranstaltung mit Verkehrslenkung und Brandschutz. I
nsgesamt herrschte den ganzen Nachmittag über reger Betrieb. Die Veranstalter zeigten sich mit dem Verlauf des Marktes zufrieden, der sich in den vergangenen Jahren als fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit in Kammer etabliert hat.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Jahresrückblick 2025: Aktion Aufwind unterstützt Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Rosenheim

Jahresrückblick 2025: Aktion Aufwind unterstützt Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Rosenheim

Rosenheim – Mit Ausflügen, Schulranzen und Weihnachtsgeschenken hat die Aktion Aufwind 2025 erneut zahlreiche Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Rosenheim unterstützt. Das Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft ermöglichte benachteiligten Familien unbürokratische Hilfe und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Die Aktion Aufwind, das soziale Projekt der Sparkassenstiftungen Zukunft, hat auch 2025 wieder zahlreichen Kindern und Jugendlichen in Stadt und Landkreis Rosenheim geholfen. Mit verschiedenen Aktionen und unbürokratischer Unterstützung sorgte sie dafür, dass benachteiligte Familien Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfahren konnten.

Gemeinsame Zeit im Kletterpark sorgt für unvergessliche Momente

Ein besonderes Highlight war im November der Familienausflug in den Kletterpark in Prien am Chiemsee. Insgesamt 50 Personen erlebten einen Tag voller Abenteuer und Gemeinschaft. Seit mehreren Jahren arbeitet die Aktion Aufwind hierbei eng mit der Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. zusammen. Für viele Familien war es eine seltene Gelegenheit, gemeinsam etwas zu unternehmen und den Alltag hinter sich zu lassen. Gerade diese Zeit stärkt den Zusammenhalt und schenkt Kindern wie Eltern wertvolle Erinnerungen. „Solche Erlebnisse sind unbezahlbar“, betont Andrea Janshen von den Sparkassenstiftungen Zukunft. „Familien, die finanziell unter Druck stehen, fehlt oft die Möglichkeit für solche Ausflüge. Genau hier setzen wir an und ermöglichen Momente des Zusammenseins.“

Weitere Aktionen: Von Schulranzen bis Wunschzettel

Neben dem Kletterpark-Ausflug unterstützte die Aktion Aufwind Kinder und Jugendliche in vielfältiger Weise. Zur Einschulung erhielten 53 ABC-Schützen aus finanziell schwachen Familien einen voll ausgestatteten Schulranzen. So konnten die Erstklässler gut gerüstet in ihren neuen Lebensabschnitt starten. Groß war auch die Freude bei der traditionellen Wunschzettelaktion: Über 590 Kinder durften sich über ein Weihnachtsgeschenk freuen. Die Bandbreite reichte von Lego-Sets über Kuscheltiere bis hin zu praktischen Dingen wie einer elektrischen Zahnbürste. Jeder Wunsch (bis zu einem Wert von 30 Euro) wurde individuell erfüllt, denn jedes Kind hat andere Bedürfnisse und Träume.

Schnelle und unbürokratische Hilfe dort, wo sie gebraucht wird

Was die Aktion Aufwind besonders macht, ist ihre Flexibilität und Schnelligkeit. Neben der Durchführung von eigenen Aktionen, tagt der Vergabeausschuss fünfmal im Jahr und entscheidet über Förderanträge. Der nächste Termin findet bereits am 10. Februar 2026 statt. So ist sichergestellt, dass Hilfe zeitnah bei den Kindern ankommt, die sie dringend benötigen. Weitere Informationen und den Förderantrag gibt es unter www.aktion-aufwind.de

Die Aktion Aufwind finanziert sich allein über Spenden. Diese kommen direkt bei den Kindern an, die dringend Unterstützung benötigen.
Spendenkonto der Aktion Aufwind für die Stadt Rosenheim: IBAN DE73 7115 0000 0000 0402 12
Spendenkonto Aktion Aufwind für den Landkreis Rosenheim: IBAN DE28 7115 0000 0000 0606 16
(Quelle: Pressemitteilung Sparkassenstiftungen Zukunft / Beitragsbild: Copyright
Aktion Aufwind/ Sparkassenstiftungen Zukunft.)

Nur Juli und September 2025 ohne lange Trockenperioden – LfU bilanziert  Hydrologisches Jahr

Nur Juli und September 2025 ohne lange Trockenperioden – LfU bilanziert Hydrologisches Jahr

Bayern – Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) hat den Hydrologischen Jahresbericht 2025 veröffentlicht und zieht ein Fazit für den Zeitraum vom 1. November 2024 bis zum 31. Oktober 2025. Nach einem vergleichsweise feuchten Jahr 2024 war das Hydrologische Jahr 2025 im langjährigen Vergleich sowohl zu warm als auch zu trocken.

Das 12-monatige bayernweite Niederschlagsdefizit fiel regional unterschiedlich aus: In Ober- und Niederbayern betrug die Abweichung vom Mittel 1971 bis 2000 rund 23 Prozent, in Mittelfranken lag sie bei 11 Prozent. Die Abflüsse blieben in den meisten Flussgebieten unterdurchschnittlich, an einzelnen Pegeln wurden die niedrigsten mittleren Jahresabflüsse der letzten Jahrzehnte gemessen.
Ralph Neumeier, Vizepräsident des LfU, erklärt dazu: „Im niederschlagsarmen Jahresverlauf 2025 kehrte sich diese positive Entwicklung jedoch um. In vielen Regionen sind somit die positiven Effekte des überdurchschnittlich feuchten und grundwasserneubildungsreichen Jahres 2024 wieder spürbar zurückgegangen oder gar nicht mehr vorhanden.“
Zum Ende des Hydrologischen Jahres 2025 wurden vor allem in den quartären Grundwasservorkommen entlang der Fließgewässer und der Münchner Schotterebene, in Teilen des Schwäbischen und Fränkischen Jura sowie im Verbreitungsgebiet des Buntsandsteins in Unterfranken, durchschnittliche Grundwasserverhältnisse registriert.

Die Hitzewellen im Juni, Juli und August führten. laut LfU, zu sehr hohen Wassertemperaturen und belasteten das Niedrigwasser die Gewässerökologie stark. Das LfU betont, dass es auch 2025 wieder notwendig war, Wasser aus Teichen und gefassten Quellen gezielt in Flüsse einzuleiten, um zum Beispiel die Flussperlmuscheln zu schützen.
(Quelle: Pressemitteilung LfU / Beitragsbild: Copyright LfU)

Mindestlohn steigt: Rund 10.300 Mini-Jobber in Rosenheim profitieren ab Januar

Mindestlohn steigt: Rund 10.300 Mini-Jobber in Rosenheim profitieren ab Januar

Rosenheim – Ab Januar steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde. Davon profitieren auch rund 10.300 geringfügig Beschäftigte in Rosenheim, die künftig bis zu 603 Euro im Monat verdienen können. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Rosenheim-Oberbayern hin.

Ab Januar erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn um 1,08 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde. „Die meisten Mini-Jobber bekommen nur den gesetzlichen Mindestlohn“, erklärt NGG-Geschäftsführer Manuel Halbmeier. Für geringfügig Beschäftigte bedeute das ein spürbares Plus: „Wenn sie zehn Stunden pro Woche arbeiten, müssen sie ab dem Jahreswechsel rund 47 Euro mehr pro Monat auf dem Konto haben.“
Halbmeier appelliert an Mini-Jobber, die Lohnabrechnungen genau zu prüfen. Gleichzeitig stellt er klar: „Mini-Jobber sind keine Beschäftigten 2. Klasse – und sie dürfen auch nicht so behandelt werden.“ Die NGG kritisiert, dass geringfügig Beschäftigte in der Praxis häufig als Aushilfen mit weniger Rechten angesehen würden. Dabei hätten Mini-Jobber bei gleicher Tätigkeit grundsätzlich Anspruch auf den gleichen Stundenlohn wie Vollzeitkräfte. „Mini-Job bedeutet nicht automatisch Mindestlohn“, so Halbmeier. Zudem stünden ihnen Urlaub sowie im Krankheitsfall Lohnfortzahlung zu. Auch Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Feiertagsarbeit sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld müssten gezahlt werden, sofern diese im Betrieb üblich seien.
Besonders viele Mini-Jobs gibt es in der Gastronomie. „Allein in Rosenheim arbeiten rund 1.180 Mini-Jobber in Restaurants, Gaststätten und Hotels“, sagt Halbmeier. Die Branche setze stark auf diese Beschäftigungsform – etwa auf dem Weihnachtsmarkt, im Biergarten oder in der Restaurantküche.

Gewerkschaft warnt vor Nachteilen geringfügiger Beschäftigung

Kritisch sieht die NGG die insgesamt hohe Zahl geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse. „Mini-Jobs verdrängen sozialversicherungspflichtige Stellen“, warnt Halbmeier. Nur reguläre Arbeitsverhältnisse böten einen vollständigen Schutz in Bereichen wie Rente, Pflege und Arbeitslosigkeit.
Die Gewerkschaft spricht sich dafür aus, Mini-Jobs in ihrer bisherigen Form abzuschaffen. „Mit Mini-Jobs wird häufig die Hoffnung verbunden, dass diese ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt sind. Diese Hoffnung können wir leider nicht teilen. Mini-Jobs sind oft prekäre Beschäftigungen im Niedriglohnbereich“, betont NGG-Geschäftsführer Halbmeier.
Besonders Frauen seien betroffen: Rund 57 Prozent der Mini-Jobber in Rosenheim sind weiblich. Der Mini-Job könne sich dabei „zur beruflichen Sackgasse entwickeln – mit allen Folgen bis hin zu einer deutlich geringeren Rente“, so Halbmeier.
Informationen rund um Mini-Jobs erhalten Beschäftigte der Ernährungswirtschaft und der Gastronomie bei der NGG Rosenheim-Oberbayern: (08031) 14 030 | region.rosenheim-oberbayern@ngg.net.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragbsild: Bald mehr Geld auf dem Zettel Copyright NGG | Florian Görick)

Viele Podestplätze: Starker Auftritt der Eiskunstläufer aus Rosenheim beim Tölzer Oberlandpokal

Viele Podestplätze: Starker Auftritt der Eiskunstläufer aus Rosenheim beim Tölzer Oberlandpokal

Inzell / Rosenheim – Beim 15. Tölzer Oberlandpokal in der Hacker-Pschorr-Arena in Inzell präsentierten sich die Eiskunstläufer aus der Region Rosenheim in hervorragender Form. Die Vereine aus Bad Aibling, Pang und Rosenheim sammelten bei dem stark besetzten Wettbewerb mit über 250 Teilnehmern zahlreiche Podestplätze und Top-Platzierungen.

Für den ERC Bad Aibling starteten 11 Läuferinnen und konnte sich viele Plätze auf dem Podest erkämpfen. Für Valentina Schmidt war es als jüngste Teilnehmerin der erste Wettkampf, beim dem sie sich in der Gruppe Elemente 1 erfolgreich den 3. Platz auf dem Treppchen sichern konnte.
In der Kategorie Elemente 2 konnten Hannah Teichert und Maxin Möckel überzeugen und erreichten Platz zwei. Soni Sigl zeigte ihr Programm fehlerfrei und belegte verdient den zweiten Platz auf dem Stockerl. Bei den Kunstläufern konnte Sophia Schmidt mit geglückten Sprüngen punkten, sie fuhr auf den 3. Platz.
Vom TuS Bad Aibling gingen drei Läuferinnen an den Start. Antonia Kühbander erreichte in der Kategorie Figurenläufer Kür B Platz 5. Nora Announ gelang ein erfolgreicher 3.Platz in der Kategorie Freiläufer Kür. Teamkollegin Nela Rimac startete ebenfalls in Freiläufer Kür, auch sie konnte sich über einen Podestplatz freuen, sie wurde zweite.

Auch der SV Pang und EV Rosenheim holten sich siege 

Der SV Pang war mit zwölf Läuferinnen vertreten. Für einen sportlichen Höhepunkt sorgte die sechsjährige Riona Popaj, die sich in der Kategorie Freiläufer Kür den ersten Platz sicherte. Mit ihrer bezaubernden Kür zur Musik aus dem Film „Barbie“ zeigte sie eine sichere und ansprechende Leistung. Einen weiteren Podestplatz erreichte Anna Schumann, die in der Kategorie Figurenläufer Kür mit einem gelungenen Lauf den dritten Rang belegte. Ebenfalls über Platz drei freuen konnte sich Sophia Orel. In Anfänger C zeigte sie ein stimmiges Programm mit guten Sprüngen und sammelte dafür zahlreiche Pluspunkte.
Die 16 Läuferinnen des EV-Rosenheims konnten in vielen Fällen gute Platzierungen für sich beanspruchen. Ottilia van der Linden und Lea Rothhammer durften das erstes Mal bei einem Wettbewerb als Kürläufer starten. Bei den Elementekindern zeigte Valerie Mayer in Elemente 2 (a) Storch, Hocke, Gleitschritte und Übersetzen sauber und wurde mit einem 3. Platz belohnt. In Elemente 3 (a) siegte Anhelina Huzun souverän mit guten SkatingSkills. Bei den Kürläufern startete Amelie Cugnata zum ersten Mal in Neulinge C und somit mit Doppelsprüngen. Sie verdiente sich mit Programmkomponenten, sowohl in den SkatingSkills als auch in Präsentation und Composition den 2. Platz.

Ergebnisse in der Übersicht 

ERC Bad Aibling:
Elemente 1 (a): Amelie Siwcyk 4. Platz; (b) Valentina Schmidt 3. Platz;
Elemente 2 (a): Alessia Weingärtner 7. Platz (b) Hannah Teichert 2. Platz; Hannah Hennes 3. Platz; Maxin Möckel 2. Platz;
Freiläufer Kür (a) Laura Pupp 3. Platz;
Figurenläufer Kür (a) Loni Sigl 2. Platz;
Kunstläuferkür Sophia Schmidt 3. Platz (d) Valentina Micelli 5. Platz;
Neulinge C (a) Sonja Maslik 5. Platz

Ergebnisse Tus Bad Aibling
Freiläufer Kür (b): Nela Rimac 2. Platz; Nora Announ 3. Platz;
Figurenläufer Kür (b): Antonia Kühbander 5.Platz

Ergebnisse des SV Pang:
Elemente 1 (a): Sarah Hausmann 6. Platz; Romy Klär 7. Platz; Selena Tiritelnicu 8. Platz;
Elemente 2 (a): Laura vom Dorp 6. Platz;
Freiläufer Kür (a): Riona Popaj 1. Platz; Anna Fischinger 5. Platz; Louisa Schwarz 6. Platz;
Figurenläufer Kür (a): Anna Schumann 3. Platz; Fiona Michael 4. Platz; Sophia Linordner 8. Platz;
Kunstläufer Kür (a): Lina Bomback 5. Platz;
Anfänger C Kür (a): Sophia Orel 3. Platz;

Ergebnisse des EV-Rosenheim:
Elemente 1 (a): Mathilda Gottwald 5. Platz;
Elemente 2:(a) Valerie Mayer 3. Platz; Lilly Hanisch 8. Platz; (b) Viktoria Mayer 7. Platz; (c) Lia Waltinger 4. Platz;
Elemente 3.(a) Anhelina Huzun 1. Platz; Leonie Harlander 4. Platz; Elin Sbaih 9. Platz;
Figurenläufer Kür:(a) Ottilia van der Linden 9. Platz; (b) Lea Rothhammer 9. Platz; (c) Annabelle Harington 4. Platz;
Anfänger C:(b) Maia Barleben 6. Platz;
Neulinge C:(a) Amelie Cugnata 2. Platz;
Nachwuchs C: Liliana Rothhammer 4. Platz; Kiliana van der Linden 5. Platz; Celine Fortner 11. Platz;
(Quelle: Pressemitteilung ERC Bad Aibling / Beitragsbild:   / Fotos:
Valentina Schmidt (ERC Bad Aibling feierte ihr Debüt mit dem 3. Platz in Elemente 1 (Foto:privat), Nela Rimac (Tus Bad Aibling) erreichte Platz zwei in der Gruppe Freiläufer Copyright mk-sportphoto, Amelie Cugnata (EV Rosenheim) wurde mit dem 2. Platz in der Gruppe Neulinge C belohnt Copyright mk-sportphoto, Riona Popaj (SV Pang) siegte mit ihrer Kür in der Kategorie Freiläufer Copyright mk-sportphoto)

Hochsaison für Böllerschmuggler: Bundespolizei Selb zieht am Wochenende neun Täter aus dem Verkehr

Hochsaison für Böllerschmuggler: Bundespolizei Selb zieht am Wochenende neun Täter aus dem Verkehr

Selb / Landkreis Wunsiedel – Mit Blick auf Silvester steigt wieder die Einfuhr erlaubnispflichtiger Pyrotechnik von Tschechien nach Deutschland – und damit auch die Kontrollen der Bundespolizei. Am vergangenen Wochenende stellte die Bundespolizeiinspektion Selb insgesamt neun Personen fest, die versuchten, illegale Böller nach Deutschland zu schmuggeln.

Bereits am Samstag (20.12.2025) kontrollierten die Beamten einen 21-jährigen Slowaken aus Jena und einen 18-jährigen Deutschen aus dem Raum Delitzsch, die mehrere Packungen DUM-DUM-Böller über den ehemaligen Grenzübergang schmuggelten. Kurz darauf wurde ein 20-jähriger Deutscher aus dem Raum Offenbach (Hessen) überprüft: In seinem Gepäck fanden die Fahnder eine Dose Gummibärchen, einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker und 40 DUM-DUM-Böller.
Am Sonntag (21.12.2025) gegen 16 Uhr entdeckte eine Streife im Einreisezug von Eger nach Marktredwitz zwei junge Ukrainer (20 und 23 Jahre), die auf einem grenznahen Markt zwei Packungen Böller gekauft hatten.

Den Höhepunkt bildete ein Quartett aus dem Raum Kitzingen: Vier Deutsche im Alter von 17 bis 19 Jahren hatten den Kofferraum ihres Fahrzeugs mit Böllern aller Art gefüllt. Die beschlagnahmte Pyrotechnik war überwiegend den Kategorien F3 oder F4 – und damit erlaubnispflichtig – zuzuordnen. Einige als F2 deklarierte Böller enthielten Blitzknallgas und waren in Deutschland verboten.

Die Bundespolizei stellte die Böller sicher. Gegen die Betroffenen wird wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Das Gesetz sieht hierfür Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vor. Zusätzlich muss der Verursacher die Kosten für die Vernichtung der verbotenen Pyrotechnik tragen. Für die THC-Gummibärchen und den Elektroschocker muss sich der Mann aus Offenbach zudem nach dem Waffengesetz und dem Gesetz zum Umgang mit Konsumcannabis verantworten.

Die Bundespolizeiinspektion Selb warnt eindringlich vor der Einfuhr nicht zugelassener Böller. Neben rechtlichen Konsequenzen bergen diese auch ein erhebliches Risiko für die eigene Sicherheit, da sie oft unkontrolliert abbrennen und nicht den deutschen Sicherheitsvorschriften entsprechen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bundespolizei: Keine Ruhe vor Weihnachten – Angriffe und Festnahmen in Münchner Bahnhöfen

Bundespolizei: Keine Ruhe vor Weihnachten – Angriffe und Festnahmen in Münchner Bahnhöfen

München – In den vergangenen Tagen kam es in mehreren Münchner Bahnhöfen zu Zwischenfällen, bei denen Bundespolizisten gefordert waren. Dabei wurden Einsatzkräfte tätlich angegriffen, Steine auf Personen geworfen, Streitereien eskalierten, und mehrere Personen mussten aufgrund von Haftbefehlen oder offenen Geldstrafen festgenommen werden.

Am Montagabend, 22. Dezember, wurden Beamte nach Steinwürfen im Bahnhof Grafing (Landkreis Ebersberg) beleidigt, bespuckt und tätlich angegriffen. Zwei Männer (28 und 30 Jahre, aus Afghanistan) hatten sich auf den Gleisen aufgehalten, wobei der Ältere einen bislang Unbekannten mit Steinen beworf. Beim Versuch, den 30-Jährigen aus dem Gleisbereich zu holen, griff der 28-Jährige die Einsatzkräfte an, spuckte sie an und versuchte, nach ihnen zu treten. Aufgrund seines Alkoholisierungsgrades (2,3 Promille) sowie möglicher Beeinträchtigung durch Betäubungsmittel musste der 28-Jährige unter Polizeibewachung ins Krankenhaus. Beide Männer waren polizeibekannt und wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wird unter anderem wegen Widerstand und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Bereits am Sonntag, 21. Dezember, kam es im Bahnhof Laim gegen 2:45 Uhr zu einem Streit zwischen mehreren Personen, der in wechselseitiger Körperverletzung und Sachbeschädigung endete. Alle Beteiligten, darunter ein 56- und ein 40-jähriger Deutscher, eine 18-jährige Kroatin sowie ein 16-jähriger Deutscher und ein 26-jähriger Afghane, wurden nach polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei ermittelt.

Am Sonntagmorgen, 21. Dezember, ergab ein Datenabgleich bei einer Kontrolle eines 31-jährigen Mannes aus Bosnien und Herzegowina einen Vollstreckungshaftbefehl wegen einer nicht bezahlten Geldstrafe (1.339 Euro) wegen Trunkenheit im Verkehr. Er beglich den Betrag und entging so dem Ersatzaufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt.

Ein weiterer Datenabgleich brachte am Samstag, 20. Dezember, einen 53-jährigen Deutschen in Haft. Er war wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden und wurde der Justiz übergeben.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Bauarbeiten führen zu Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Bauarbeiten führen zu Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Rosenheim – Aufgrund von Bauarbeiten der DB InfraGO AG kommt es in der Nacht von Donnerstag, 8., auf Freitag, 9. Januar 2026, auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV).

Betroffen sind in beiden Richtungen jeweils die letzten beiden Zugverbindungen. Zwischen Kreuzstraße und Holzkirchen wird ein SEV mit Bussen eingerichtet, die teilweise zu anderen Zeiten als die regulären Züge verkehren.
Fahrgäste finden die Sonderfahrpläne zum Download auf der Webseite der BRB unter www.brb.de. Alle Zugverbindungen, die nicht im Sonderfahrplan aufgeführt sind, fahren wie gewohnt nach dem Regelfahrplan.
Zusätzlich können Reisende den Newsletter der BRB abonnieren, um aktuelle Informationen zu Baustellen und Großstörungen auf ihrer Strecke zu erhalten. Echtzeitinformationen gibt es außerdem auf Facebook über „BRB Störungsinfo“ sowie über die WhatsApp-Kanäle der BRB: www.brb.de/whatsapp. Lagepläne aller SEV-Haltestellen stehen unter www.bahnhof.de
zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)