Rosenheimer Kultkneipe Asta meldet Insolvenz an – Festival sorgt für finanzielle Krise

Rosenheimer Kultkneipe Asta meldet Insolvenz an – Festival sorgt für finanzielle Krise

Rosenheim – Die Asta-Kneipe in Rosenheim hat Insolvenz angemeldet. Grund sind unter anderem die finanziellen Folgen des ASTALive-Festivals im vergangenen Sommer, das eigentlich ein Höhepunkt im 50-jährigen Bestehen der Kultkneipe werden sollte.

Die Asta-Kneipe ist seit den 1970er-Jahren fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Rosenheim. Gegründet nach der Neuregelung der Studentenvertretungen in Bayern, entwickelte sich die Asta schnell zum Treffpunkt für Jung und Junggebliebene, bekannt für Konzerte, Partys und unkonventionelle Veranstaltungen.
Vom 1. bis 3. August 2025 feierte die Asta ihren 50. Geburtstag mit dem neuen ASTALive-Festival neben der TH Rosenheim. Das Festival wurde vollständig ehrenamtlich von über 150 Helfern aus Rosenheim organisiert.

Wetter machte Strich durch die Rettung

Doch das Wetter machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Drei Tage Dauerregen und Kälte führten dazu, dass die Kassen weitgehend leer blieben. Trotz positiver Resonanz vor Ort entstand ein finanzielles Defizit von rund 50.000 Euro.  Nach Auskunft des Vereins auf seiner Festivalseite  fehlen derzeit jedoch noch etwa 20 Prozent der Kosten.

Ein großes Problem. Denn seit der Corona Zeit kämpft der Verein wie viele andere kulturelle Einrichtungen mit finanziellen Problemen.  Nun hat die Asta die Reißleine gezogen. Auf ihrem Instagram-Account schrieb der Verein: „Schweren Herzens müssen wir bekannt geben, dass wir uns bislang nicht von der schweren finanziellen Lage sowie der erheblichen Schulden, die durch das Festival entstanden sind, erholen konnten. Bedingt dadurch hat der Verein heute Insolvenz angemeldet.“

Wie es weitergeht, ist noch offen. Der Betrieb der Kneipe soll so lange wie möglich aufrechterhalten werden, zunächst allerdings nur eingeschränkt: Montags bleibt die Asta geschlossen, dienstags öffnen ausgewählte Veranstaltungen wie Swing- und Brettspielabend, Quiz und Bingo finden weiterhin statt. Partys sollen wie geplant fortgeführt werden, Konzerte können vorerst nur stattfinden, wenn genügend Tickets im Vorfeld verkauft wurden.

Die Anteilnahme in Rosenheim ist groß. Kommentare auf Social Media verdeutlichen: „Wir brauchen die Asta in Rosenheim. Sie belebt und bereichert die Stadt seit über 50 Jahren, das darf nicht verloren gehen.“ Tatkräftige Unterstützung kam in den vergangenen Monaten auch schon von Kulturamt und Ordnungsamt der Stadt. Von Seiten des Kulturamts seit eine Zusage kommen, den Verein in den schweren nächsten Monaten weiter beiseite zu stehen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Copyright Archiv Herbert Borrmann -eingeblockt Foto: Innpuls.me)

TSV 1860 Rosenheim siegt souverän in Schwabing

TSV 1860 Rosenheim siegt souverän in Schwabing

Rosenheim – Die erste Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim hat ihr Auswärtsspiel in Schwabing mit 3:1 gewonnen. Die Rosenheimer zeigten dabei eine souveräne Leistung und belohnten sich für eine zunehmend dominante Spielphase.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase brachte Liam Markulin die Gäste in Führung. Rund 30 Meter vor dem Tor erkämpfte er sich den Ball, zog ins Dribbling und traf aus etwa 25 Metern über den Torhüter hinweg zum 1:0. Nur sechs Minuten später legten die Rosenheimer nach: Noah Markulin bediente den gestarteten Leon Tutic, der den Schwabinger Keeper überlupfte und auf 2:0 erhöhte.

Kurz vor der Pause sorgte Edis Muhameti für die Vorentscheidung. Nach einem Eckball von Liam Markulin traf er in der 38. Minute aus kurzer Distanz zum 3:0.

In der zweiten Halbzeit erhöhte Schwabing den Druck und kam in der 55. Minute durch einen Distanzschuss von Lauber zum 1:3-Anschlusstreffer. Die Rosenheimer blieben jedoch insgesamt gefährlicher und hätten den vierten Treffer erzielen können. Am Ende stand ein verdienter Auswärtserfolg für die Gäste.

Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Hamburger, Fischer, Muhameti (68. Elghatous), Tutic, Khong-In (65. Gratt), L. Markulin (80. Markulin), Grundner, Summerer, Stojcic, Ünal (88. Hetemi), N. Markulin (83. Papapicco)

Tore: 0:1 L. Markulin (12.), 0:2 Tutic (19.), 0:3 Muhameti (39.), 1:3 Lauber (56.)
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)

Frasdorf – Pkw mit selbst bemalten Kennzeichen gestoppt

Frasdorf – Pkw mit selbst bemalten Kennzeichen gestoppt

Frasdorf / Landkreis Rosenheim – Am Montagmittag (23.3.2026) 12:00 Uhr, fiel auf der Staatsstraße 2093  bei Frasdorf ( Landkreis Rosenheim) ein Pkw aus Österreich auf, dessen Kennzeichen offenbar nur aufgemalt waren. Das Fahrzeug wurde kurze Zeit später an der Pfarrer-Strobl-Straße angehalten und einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen.

Der 46-jährige Fahrer gab an, dass er seine amtlichen Kennzeichen vergessen hatte anzubringen und dies erst nach Fahrtbeginn bemerkt habe. Aus diesem Grund habe er sich mit selbst bemalten Kennzeichen beholfen.
Die Weiterfahrt wurde zunächst unterbunden, und ein Ermittlungsverfahren nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung eingeleitet. Nachdem der Fahrer die originalen Kennzeichen organisiert hatte, erhielt er seine Fahrzeugschlüssel zurück.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Frühlingsputz im Rosenheimer Salingarten: Wasserrad soll wieder drehen

Frühlingsputz im Rosenheimer Salingarten: Wasserrad soll wieder drehen

Rosenheim – Mit dem Frühling erstrahlt auch der Rosenheimer Salingarten wieder in neuem Glanz. Besonders gründlich wurde diesmal das Wasserrad gereinigt, das im kleinen Skulpturengarten zwischen Salingarten und Kultur- und Kongresszentrum (Kuko) steht.

Das Kunstwerk aus Stahl entstand 1981 nach Entwürfen des Bildhauers Josef Hamberger. Im flachen Wasserbecken rotiert es normalerweise kontinuierlich im Uhrzeigersinn mit etwa einer Umdrehung pro Minute – und erinnert mit seiner Gestaltung bewusst an das Riesenrad auf dem Rosenheimer Herbstfest.

Im vergangenen Jahr stand das Wasserrad häufig still. Durch die gründliche Reinigung soll es sich jetzt wieder öfter drehen. Ein kleiner Konstruktionsfehler sorgt allerdings weiterhin dafür, dass das Rad immer wieder eine Pause einlegt, wie ein Mitarbeiter erklärte. Doch das passt eigentlich ganz gut zu seiner symbolischen Verbindung zum Riesenrad auf dem Herbstfest, das ja auch immer wieder stehenbleiben muss, damit Fahrgäste ein- und aussteigen können.🎡😉
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: re)

Störche in Raubling gesichtet: Frühlingsboten auf Futtersuche

Störche in Raubling gesichtet: Frühlingsboten auf Futtersuche

Raubling / Pfraundorf (Landkreis Rosenheim) – Auch in Pfraundorf sind die Weißstörche zurück. Auf Wiesen und Feldern suchen sie schon nach Nahrung – ein sicheres Zeichen, dass der Frühling im Landkreis Rosenheim angekommen ist.

Der Frühlingsanfang war in diesem Jahr am 20. März, und passend dazu treffen die Störche nun wieder in ihren Brutgebieten ein. Gewöhnlich kehren die Weißstörche zwischen Ende Februar und Anfang April zurück, nachdem sie den Winter in südlicheren Regionen verbracht haben. Die meisten ziehen über Spanien oder den Bosporus bis nach Afrika, manche bleiben aber auch in Mitteleuropa.

Die Sichtung in Pfraundorf liegt damit voll im üblichen Zeitfenster – weder besonders früh noch ungewöhnlich spät. Auf den Wiesen finden die Vögel Regenwürmer, Insekten und kleine Wirbeltiere, die nach der langen Reise wichtig für neue Kraft und die bevorstehende Brutzeit sind.
Für Naturfreunde ist der Anblick der eleganten Vögel jedes Jahr ein besonderer Frühjahrsgruß.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: re)

Pfarrvikar Stefan Schmitt verlässt Rosenheimer Stadtteilkirche

Pfarrvikar Stefan Schmitt verlässt Rosenheimer Stadtteilkirche

Rosenheim – Abschied in der Rosenheimer Stadtkirche: Pfarrvikar Stefan Schmitt wird Rosenheim in Kürze verlassen. Der Geistliche war erst vor rund eineinhalb Jahren in die Stadt gekommen, um Dekan Thomas Schlichting in der Seelsorge zu unterstützen.

Schmitt stammt aus Zolling im Landkreis Freising. Seine Ausbildung führte ihn über das Priesterseminar in Passau zum Studium nach München. Zudem verbrachte er ein Auslandsjahr im italienischen Padua. Weitere Stationen seines Wirkens lagen in Wolfratshausen sowie im Landkreis Mühldorf.

Zum 1. Mai übernimmt der 30-Jährige neue Aufgaben und wird für mehrere katholische Gemeinden verantwortlich sein, darunter in Ebersberg, Zorneding, Kirchseeon und Steinhöring.

Für die Rosenheimer Stadtkirche mit ihren neun Pfarrkirchen und weiteren Filialgemeinden bedeutet der Weggang eine personelle Veränderung: Neben Dekan Thomas Schlichting sind künftig noch die Pfarrvikare Robert Baumgartner, Pater Ciprian Ban und Pater Shibu Joseph Cheeramvelil als hauptamtliche Priester tätig.

Unterstützt wird das pastorale Team weiterhin von Diakon Erwin Brader sowie den Gemeindereferentinnen Conny Doppelberger, Christina Fimm, Rosemarie Kotter, Maria Leutgäb und Hannelore Maurer.
(Quelle: Artikel: aez / Beitragabild: Copyright aez)

Wasserburg, Innenstadt, 1898

Wasserburg, Innenstadt, 1898

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1898. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Stadt Wasserburg,

Zu der Zeit waren noch Kutschen statt Autos unterwegs. Vieles hat sich seitdem natürlich auch in Wasserburg verändert.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Innpuls.me / Bildtext: Karin Wunsam)

Rosenheimer Fassadenpreis 2025: „Franz am Wiesntor“ wird ausgezeichnet

Rosenheimer Fassadenpreis 2025: „Franz am Wiesntor“ wird ausgezeichnet

Rosenheim -Bei der Sitzung des Rosenheimer Stadtentwicklungs- und Baugenehmigungsausschusses am gestrigen Montag (23.3.2026)  fiel die Entscheidung: Der Fassadenpreis 2025 geht in diesem Jahr an das Gebäude „Franz am Wiesntor“ in der Kaiserstraße 23. Bauherr und Eigentümer ist die Flötzinger Brauerei Franz Steegmüller.

Das Gebäude trägt den Namen von Franz Steegmüller, dem Senior-Chef der Flötzinger-Brauerei, der im Mai 2024 im Alter von 87 Jahren verstarb. Nach einer umfassenden Kernsanierung wurde der ehemalige „Flötzinger Stadel“ wenige Monate später pünktlich zur Herbstfestzeit eingeweiht (wir berichteten).

Das frischrenovierte denkmalgeschützte Gebäude "Franz am Wiesntor" in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

„Franz am Wiesentor“ kurz vor der Eröffnung im August 2024. Fotos: Archiv Innpuls.me

Das Haus blickt auf eine lange Geschichte zurück: Errichtet wurde es 1841 direkt am Eingang zum Rosenheimer Herbstfest und diente einst als Lagergebäude der Brauerei. Vor sieben Jahren wurde es in die Denkmalliste der Stadt aufgenommen. Für die Sanierung in den vergangenen zwei Jahren galten daher strenge Auflagen des Denkmalschutzes.

Das Erdgeschoss wird heute für Event-Gastronomie genutzt, darüber wurden drei Wohneinheiten eingebaut. Laut Stadtverwaltung: „Die Kubatur des denkmalgeschützten Gebäudes wurde weitestgehend erhalten und um funktionale Elemente, die die vorhandene Fassadengliederung aufnehmen und akzentuieren, positiv ergänzt.“ Die neue Farbgestaltung verleihe dem Haus einen frischen, modernen Ausdruck, der zugleich angemessen dezent auf die historische Bausubstanz eingehe. So entstehe ein „außergewöhnlich harmonisches Gesamtbild, das architektonische, gestalterische, energetische und denkmalpflegerische Aspekte gelungen einfängt.“ Die Stadträte stimmten der Verleihung einstimmig zu.

Seit 1973 zeichnet die Stadt Rosenheim mit dem Fassadenpreis jährlich Häuser aus, die vorbildlich saniert wurden. Im vergangenen Jahr fiel die Wahl auf zwei Anwesen (wir berichteten).
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild, Foto: Archiv Innpuls.me)

Protesttag in München: Apotheken fordern schnelle Honoraranpassung

Protesttag in München: Apotheken fordern schnelle Honoraranpassung

München / Bayern – Apotheker aus Bayern und teilweise aus Baden-Württemberg haben gemeinsam mit ihren Teams am gestrigen Montag (23.3.2026) auf dem Odeonsplatz in München demonstriert. Ziel war es, auf die schwierige Situation der Apotheken aufmerksam zu machen und eine schnelle Anpassung des Apothekenhonorars gemäß Koalitionsvertrag zu fordern. Nach Angaben der Polizei waren rund 3.500 Teilnehmer vor Ort.

Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Bayerischen Apothekerverbandes e.V., betonte in seiner Eröffnungsrede, dass die geplante Apothekenreform grundsätzlich wichtige Ansätze enthalte – etwa neue pharmazeutische Dienstleistungen, eine stärkere Einbindung in die Primärversorgung sowie zusätzliche Präventionsangebote. „Dieses Weiterentwickeln könne jedoch nur mit wirtschaftlich stabilen und freiberuflich geführten Apotheken gelingen“, erklärte Hubmann.

„Alarmierendes Bild“ gezeichnet

Angesichts eines bundesweiten Rückgangs auf nur noch 16.601 Apotheken und einer im europäischen Vergleich unterdurchschnittlichen Apothekendichte zeichnete er ein „alarmierendes Bild“. Hauptursache sei die seit Jahren anhaltende Unterfinanzierung: Während Kosten und gesamtwirtschaftliche Kennzahlen deutlich gestiegen seien, stagniere die Apothekenvergütung seit Jahren. Viele Betriebe arbeiteten inzwischen wirtschaftlich am Limit. Hubmann: „Dieses Auseinanderklaffen von Kosten und Einnahmen können wir nicht mehr schultern!“

Er kritisierte Verzögerungen auf Bundesebene sowie Widerstände einzelner Akteure und sprach sich klar gegen eine Vertretungsregelung durch Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) aus. Ziel sei es, die flächendeckende Versorgung durch inhabergeführte Apotheken langfristig zu sichern. Gleichzeitig bekräftigte er die zentrale Forderung nach einer schnellen Honoraranpassung: „Fixum anpassen – jetzt!“

Die bayerische Staatsregierung stellte sich demonstrativ hinter die Apotheken. In einer Videobotschaft unterstrich die bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, die „enge Verbundenheit“ mit der Apothekerschaft und bekannte sich ausdrücklich zur wohnortnahen Arzneimittelversorgung. Diese sei „unverzichtbar – gerade in Krisenzeiten“ und könne „zuverlässig und dauerhaft nur durch inhabergeführte Apotheken vor Ort“ gewährleistet werden. An die Teilnehmer gerichtet erklärte Gerlach: „Das können nur Sie leisten“. Versandhandel aus dem Ausland oder automatisierte Abgabesysteme seien kein gleichwertiger Ersatz. Zugleich bekräftigte die Ministerin, dass Bayern am Grundsatz festhalte, Apotheken nicht ohne approbierte Leitung zu betreiben, und sprach sich gegen eine Vertretungsregelung durch PTA aus. Mit Blick auf den Versorgungsauftrag und den geplanten Ausbau der Präventionsangebote unterstrich Gerlach die Notwendigkeit einer besseren Vergütung: Man stehe „weiterhin zu dem, was im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, vor allem zur Erhöhung des Fixums“. Ziel sei eine „starke Apothekerschaft zum Wohle der Patienten“. Abschließend dankte sie den Apotheken für ihre tägliche Arbeit vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerischer Apothekerverband / Beitragsbild: Copyright BAV/Sabrina Spies)

Earth Hour 2026: Stadt Rosenheim macht mit

Earth Hour 2026: Stadt Rosenheim macht mit

Rosenheim – Am Samstag (28.3.2026) , beteiligt sich die Stadt Rosenheim an der weltweiten Earth Hour. Für eine Stunde gehen die Lichter an ausgewählten städtischen Gebäuden aus – ein sichtbares Zeichen für Klima- und Umweltschutz.

Zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr bleiben unter anderem das Rathaus, die Städtische Galerie, die VHS, der Lokschuppen und das Holztechnische Museum unbeleuchtet.
Die Earth Hour findet 2026 bereits zum 20. Mal statt. Weltweit schalten an diesem Tag bekannte Bauwerke symbolisch das Licht aus, darunter das Brandenburger Tor in Berlin, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro.

Mittlerweile beteiligen sich tausende Städte auf allen Kontinenten. In Deutschland waren im vergangenen Jahr 520 Städte und Gemeinden dabei.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zwei junge Ensembles, ein besonderer Abend: Doppelkonzert in Söllhuben

Zwei junge Ensembles, ein besonderer Abend: Doppelkonzert in Söllhuben

Söllhuben / Landkreis Rosenheim – Zwei junge Formationen, die mit Können, Stilvielfalt und Spielfreude begeistern, treten gemeinsam auf: Das mehrfach ausgezeichnete Trio 34u und das Bläserensemble Blechchaos sorgen für einen Konzertabend voller Energie und Klangvielfalt.

Am Donnerstag, 16. April, lädt das Gasthaus Hirzinger in Söllhuben zu diesem besonderen Doppelkonzert ein.
34u – bestehend aus Jakob Kastner (Steirische Harmonika, Klavier), Benno Panhans (Gitarre) und Raphael Bauer (Kontrabass) – präsentiert ein abwechslungsreiches Programm zwischen Klassik, Jazz und Volksmusik. Das Trio verbindet technische Präzision mit musikalischer Leichtigkeit und lebendigem Ausdruck.

Das Ensemble Blechchaos zeigt Bläsermusik in facettenreichen Formen – mal traditionsverbunden, mal überraschend modern. Frische Arrangements und harmonischer Gesamtklang sorgen für ein vielfältiges Hörerlebnis.

Das Konzert beginnt um 20:00 Uhr, Einlass ist ab 18:00 Uhr. Karten kosten 17 € im Vorverkauf und sind telefonisch unter 08036-1266 oder per E-Mail an info@hirzinger.eu
erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Benno Maria Panhans / Foto: Copyright Benno Maria Panhans)

Verkehrsunfall mit Personenschaden in Warngau

Verkehrsunfall mit Personenschaden in Warngau

Warngau / Landkreis Miesbach – Am Montag (23.3.2026)  gegen 11 Uhr, kam es auf der B318 auf Höhe der Agip-Tankstelle in Reitham (Landkreis Miesbach) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Fahrschulauto.

Der 35-jährige Fahrer des Kleintransporters bemerkte, nach den Angaben der Polizei, zu spät, dass das vor ihm fahrende Fahrschulauto bremsen musste. Auch ein Ausweichmanöver konnte den Zusammenstoß nicht verhindern. Bei dem Unfall wurden der 23-jährige Fahrschüler und die 52-jährige Fahrlehrerin leicht verletzt.
Der Kleintransporter war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Fahrer erwartet eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Für die Unfallaufnahme musste die B318 zeitweise komplett gesperrt werden. Die Verkehrsregelung übernahm die Freiwillige Feuerwehr Warngau, die mit 15 Einsatzkräften vor Ort war.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto re)