Kunst im Kronast: Dauerausstellung der Sammlung Abé wieder geöffnet

Kunst im Kronast: Dauerausstellung der Sammlung Abé wieder geöffnet

Prien / Landkreis Rosenheim – Nach der erfolgreichen Sonderausstellung „Josef Werner – Zwischen den Zeilen“ ist die Dauerausstellung der Sammlung Abé im KronastHaus seit Anfang März 2026 wieder zugänglich. Gezeigt werden vielfältige Werke des Genrerealisten Hugo Kauffmann sowie stimmungsvolle Bilder bedeutender Chiemseemaler wie Joseph Wopfner, Arnold Balwé und Rudolf Sieck.

Die Sammlung Abé bildet den Grundstein der Ausstellung und steht zugleich für eine leidenschaftliche Hinwendung zur Kunst. Die Kuratorin Inge Fricke betont: „Sie macht das KronastHaus zu einem Ort, der nicht nur bewahrt, sondern erlebbar macht, was Kunst vermag: zu verbinden, zu erzählen und das Vergangene im Heute lebendig werden zu lassen.“

Im Erdgeschoss widmet sich die Ausstellung der kürzlich verstorbenen Priener Künstlerin Magdalene Engels. Aus Anlass ihres Todes werden Werke aus ihrem Zyklus „Schwarz Rot“ präsentiert. Die Präsentation versteht sich als Hommage an eine Künstlerin, die das kulturelle Leben der Region nachhaltig geprägt hat. Die Arbeiten sind in den Räumen des traditionsreichen Lokals „Scherzl“ zu sehen, das mit seiner kunstfreudigen Atmosphäre seit jeher ein lebendiger Begegnungsort für Kunst und Austausch ist. Gerade diese Verbindung von Ausstellung und gastlicher Umgebung verleiht dem KronastHaus seinen unverwechselbaren Charakter.

Die Ausstellung ist freitags und samstags von 17 bis 19 Uhr geöffnet.
(Quelle: Pressemitteilung : ©Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright: Tanja Ghirardini)

Bäckerhandwerk in Rosenheim: Azubis erhalten mehr Geld

Bäckerhandwerk in Rosenheim: Azubis erhalten mehr Geld

Rosenheim – Bäckerei-Auszubildende in Rosenheim können sich über höhere Ausbildungsvergütungen freuen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) weist darauf hin, dass die Vergütung ab März um 50 Euro pro Monat steigt. Die Erhöhung gilt gleichermaßen für angehende Bäcker sowie für Auszubildende im Verkauf an den Bäckereitresen.

„Wer seine Ausbildung anfängt, geht mit 1.070 Euro im Monat nach Hause. Im zweiten Ausbildungsjahr sind es 1.140 Euro. Und im dritten bekommt der Bäckerei-Nachwuchs sogar 1.280 Euro“, erklärt Manuel Halbmeier von der NGG Rosenheim-Oberbayern.
Die NGG betrachtet die neue Ausbildungsvergütung als einen „Lockruf der Bäckereien“ und sieht darin eine wichtige Perspektive für das Handwerk. Laut Halbmeier werde dadurch die Ausbildung in Bäckereien deutlich attraktiver: „Für die, die Brot und Brötchen backen, Kuchen und süße Teilchen machen. Und genauso für die, die in den 18 Bäckereien und deren Filialen in Rosenheim an der Ladentheke beraten und für einen guten Umsatz verantwortlich sind. Also für alle, die die Menschen in der Region täglich mit frischen Backwaren versorgen.“

Die NGG betont, dass der Tarifvertrag allgemeinverbindlich ist und damit für alle Auszubildenden im Bäckerhandwerk in Rosenheim gilt. Weitere Informationen für Beschäftigte sind über die Bäcker-Hotline der NGG verfügbar: www.ngg.net/baecker-hotline
(Quelle: Pressemitteilung NGG Rosenheim- Oberbayern / Beirragsbild: Copyright: Tobias Seifert)

Osterbasar mit Frühschoppen in St. Michael

Osterbasar mit Frühschoppen in St. Michael

Rosenheim – Die Frauengemeinschaft St. Michael lin Rosenheim lädt am Palmsonntag, 29. März, zum  Osterbasar ins Pfarrheim St. Michael, Westerndorfer Straße 43, ein. Beginn ist gegen 10 Uhr, direkt nach der Heiligen Messe.

Bereits vor dem Gottesdienst um 9 Uhr können Besucher Palmbuschen direkt vor der Kirche erwerben. Im Anschluss präsentieren verschiedene Gruppen der Pfarrei und der Stadtteilkirche „Am Zug“ eine vielfältige Auswahl an österlichen Handarbeiten und Geschenkideen. Dazu gehören kunstvoll verzierte Kerzen, Osterschmuck, selbstgebackene Kuchen und andere österliche Backwaren, Strickwaren, Karten, Bilder sowie Produkte aus Cochabamba in Bolivien.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen lädt ein Frühschoppen mit Weißwürsten, Wienern und Brezen zum gemütlichen Verweilen ein. Die Frauengemeinschaft freut sich auf zahlreiche Besucher, denn der Erlös kommt wohltätigen Zwecken der Pfarrgemeinde zugute.
(Quelle: Pressemitteilung kfd St. Michael / Beitragsbild: Copyright Heuel)

Landkreis-Gebietsbetreuer tauschen sich über Schutz seltener Arten aus

Landkreis-Gebietsbetreuer tauschen sich über Schutz seltener Arten aus

Landkreis Rosenheim – Wie lassen sich seltene Wiesenbrüter, Raufußhühner und einzigartige Moorlandschaften langfristig schützen? Die Antwort lautet: mit Engagement, Fachwissen und guter Kommunikation. Genau darum ging es beim diesjährigen Treffen der bayerischen Gebietsbetreuer an der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftsplanung (ANL) in Laufen an der Salzach. Auch drei Fachleute aus dem Landkreis Rosenheim waren dabei.

Für den Landkreis Rosenheim nehmen Dirk Alfermann (Chiemsee und Verlandungsbereiche), Katharina Amelung (Rosenheimer Alpenraum) und Patrick Guderitz (Biotopverbund Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und Seeoner Seen) diese Aufgabe wahr. Diese Gebiete zählen zu den artenreichsten in Bayern: Kiebitz, Großer Brachvogel, Steinadler sowie Birk- und Auerhuhn finden hier ihre letzten Rückzugsräume.
Die Gebietsbetreuung setzt gezielt Schutzmaßnahmen für diese sogenannten „Schirmarten“ um – ein Ansatz, von dem auch viele weitere Tiere und Pflanzen profitieren. Im Landkreis Rosenheim zeigen sich die Erfolge: hörbar bei der Balz des Birkhuhns, sichtbar in artenreichen Moorgebieten.

Ein stark gefährdeter Randring Perlmutfalter im Gebiet der Eiszeitseen. Foto: Copyright Patrick Guderitz

Ein stark gefährdeter Randring Perlmutfalter im Gebiet der Eiszeitseen. Foto: Copyright Patrick Guderitz

Laut dem Bayerischen Naturschutzfonds gilt die Gebietsbetreuung in Bayern als Erfolgsmodell. Seit über 20 Jahren sichern die vom Fonds geförderten Fachleute in ihren Regionen wertvolle Naturräume, arbeiten eng mit Landwirten und Grundstückseigentümern zusammen und haben so viele bedrohte Arten gerettet.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim / Foto: Copyright Patrick Guderitz)

Spargel und Erdbeeren 2025 in Bayern: Ernte leicht gestiegen

Spargel und Erdbeeren 2025 in Bayern: Ernte leicht gestiegen

Fürth / Bayern – Die Ernte von Spargel und Erdbeeren in Bayern ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gewachsen. Das zeigt die aktuelle Auswertung des Bayerischen Landesamtes für Statistik. Besonders beim Spargel gab es Zuwachs bei Anbaufläche und Erntemenge, während die Erdbeerfläche etwas schrumpfte, die Gesamtproduktion aber trotzdem stieg.

Im Detail: Spargel wurde auf 3.889 Hektar angebaut, davon waren 3.292 Hektar ertragreich. Pro Hektar wurden durchschnittlich 62,9 Dezitonnen geerntet – die Gesamtmenge liegt damit bei rund 20.697 Tonnen. Das sind 6,6 Prozent mehr als 2024. Die Spargelsaison in Bayern startet offiziell Anfang April und endet am 24. Juni (Johannistag), so das Statistikamt.

Bei den Erdbeeren liegt die Anbaufläche 2025 bei 1.571 Hektar, etwas weniger als im Vorjahr. Der Ertrag im Freiland beträgt 69,3 Dezitonnen je Hektar, die Gesamtmenge an geernteten Erdbeeren liegt bei 11.317 Tonnen – ein Plus von 5,4 Prozent gegenüber 2024. Rund ein Drittel der Erdbeeren wurde unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen produziert.
(Quelle: Pressemittelung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Betrunkener Fahrer ohne Führerschein durch Baustelle in Holzkirchen gestoppt

Betrunkener Fahrer ohne Führerschein durch Baustelle in Holzkirchen gestoppt

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Ein 48-jähriger Mann aus Polen hat am Sonntagmittag (22.3.2026)  in Holzkirchen (Landkreis Miesbach) für einen Einsatz der Polizei gesorgt: Er fuhr betrunken und ohne Führerschein durch eine gesperrte Großbaustelle.

Wie die Polizeiinspektion Holzkirchen mitteilt, fiel der Fiat des Mannes gegen 14.20 Uhr in der Miesbacher Straße auf, weil er durch den abgesperrten Baustellenbereich fuhr. Eine Kontrolle ergab, dass der Mann kein Anlieger war – zunächst handelte es sich daher um eine Ordnungswidrigkeit.
Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der 48-Jährige keinen Führerschein vorweisen konnte: Dieser war ihm bereits wegen Trunkenheit im Straßenverkehr entzogen worden. Zudem nahm die Streifenbesatzung Alkoholgeruch wahr, ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte einen Wert weit über der 0,5-Promille-Grenze. Der Mann durfte die Fahrt nicht fortsetzen, der Pkw-Schlüssel wurde sichergestellt.

Nach Angaben der Polizei wird gegen den Fahrer nun ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr und Missachtung des Durchfahrtsverbots eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / / Beitragsbild: Symbolfoto re)

E-Bike mit Gashebel: Polizei stoppt Fahrerin ohne Führerschein und Versicherung

E-Bike mit Gashebel: Polizei stoppt Fahrerin ohne Führerschein und Versicherung

Rosenheim – Ein technisch manipuliertes E-Bike hat die Rosenheimer Polizei am Montagvormittag (23.3.2026) aus dem Verkehr gezogen. Die Fahrerin war ohne Führerschein und Versicherung unterwegs.

Gegen 11.30 Uhr kontrollierten Beamte an der Einmündung Kufsteiner Straße/Kirchenweg eine 54-jährige Rosenheimerin. Nach Angaben der Polizei war sie zuvor über eine längere Strecke unterwegs, ohne in die Pedale zu treten – ein Hinweis auf eine technische Veränderung.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass am E-Bike ein sogenannter Gashebel verbaut war. Dieser ermöglicht es laut Polizei, das Fahrzeug ohne Treten anzutreiben und dabei Geschwindigkeiten von deutlich über 25 km/h zu erreichen.

Durch diese Umrüstung handelt es sich rechtlich nicht mehr um ein normales E-Bike. Wie die Polizei erklärt, sind in diesem Fall eine Fahrerlaubnis sowie eine entsprechende Versicherung erforderlich.

Da beides nicht vorlag, wurde gegen die 54-Jährige ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
Bereits einige Tage zuvor war den Beamten ein ähnlicher Fall aufgefallen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Beziehungsstreit eskaliert im Rosenheimer Salingarten – mehrere Beteiligte prügeln sich

Beziehungsstreit eskaliert im Rosenheimer Salingarten – mehrere Beteiligte prügeln sich

Rosenheim – Ein Beziehungsstreit ist am Montagnachmittag (23.3.2026)  im Rosenheimer Salingarten völlig aus dem Ruder gelaufen. Mehrere Personen gingen laut Polizei aufeinander los, die Situation eskalierte in eine handfeste Schlägerei.

Gegen 13.45 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Polizei. Wie die Beamten mitteilen, sollen insgesamt acht Personen beteiligt gewesen sein. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf mehrere schlagende Personen und trennten die Gruppen umgehend.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei griff ein 35-jähriger wohnsitzloser Mann aus dem Jemen eine 20-jährige Rosenheimerin an und schlug ihr mit den Fäusten gegen den Hinterkopf. In die Auseinandersetzung mischten sich daraufhin ein 40-jähriger Rosenheimer sowie weitere Beteiligte ein. Der 40-Jährige soll ebenfalls auf den 35-Jährigen eingeschlagen und ihn bespuckt haben.

Auslöser des Streits war nach Angaben der Polizei offenbar eine persönliche Angelegenheit: Die 20-Jährige hatte ihrem 35-jährigen Ex-Freund mitgeteilt, dass sie nun in einer Beziehung mit dem 40-Jährigen lebt.
Alle Beteiligten wirkten laut Polizei teils stark alkoholisiert, verweigerten jedoch Atemalkoholtests. Eine medizinische Versorgung wurde von allen Anwesenden abgelehnt.

Die Polizeiinspektion Rosenheim hat Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen. Dabei müssen die genauen Tatabläufe und die jeweilige Beteiligung der Personen noch geklärt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Motorradfahrer übersehen: E-Bike-Fahrerin schwer verletzt

Motorradfahrer übersehen: E-Bike-Fahrerin schwer verletzt

Rosenheim – Eine 63-Jährige ist am Montagmittag (23.3.2026)  bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße RO16 bei Rosenheim schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei übersah sie beim Wechsel auf einen Radweg ein herannahendes Motorrad.

Der Unfall ereignete sich am 23. März 2026 gegen 12 Uhr. Wie die Polizei mitteilt, wollte die Frau aus Stephanskirchen mit ihrem E-Bike vom rechten Fahrbahnrand auf den linksseitig verlaufenden Radweg wechseln. Zeitgleich war ein 58-jähriger Motorradfahrer aus Rosenheim auf derselben Strecke in gleicher Richtung unterwegs.

Beim Queren der Fahrbahn übersah die Radfahrerin laut Polizei den von hinten kommenden Kradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer konnte einen Sturz vermeiden, die 63-Jährige wurde jedoch durch den Aufprall zu Boden geschleudert.

Trotz getragenem Fahrradhelm erlitt die Frau Verletzungen im Kopfbereich sowie an Arm und Bein. Nach ersten Erkenntnissen vor Ort soll es sich dabei auch um Frakturen handeln. Der Rettungsdienst brachte die Verletzte mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Der 58-jährige Motorradfahrer blieb nach Angaben der Polizei unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 750 Euro geschätzt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 24. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Deine Nachrichten oft in Sekundenbruchteilen über Kontinente hinweg übertragen werden?
Möglich wird das durch ein riesiges Netzwerk aus Unterseekabeln und Servern, die unsere Welt verbinden.
Was für uns selbstverständlich ist, ist technisch eine enorme Leistung.

Vielleicht wird Dir heute bewusst, wie vernetzt unsere Welt inzwischen ist.

Wir wünschen Dir einen verbundenen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Mutmaßliche sexuelle Belästigung im Zug – Mann in Untersuchungshaft

Mutmaßliche sexuelle Belästigung im Zug – Mann in Untersuchungshaft

Rosenheim – Die Bundespolizei hat am Samstagabend (21.3.2026) am Bahnhof Rosenheim einen Mann festgenommen, der eine junge Frau in einem Nachtzug sexuell belästigt haben soll. Auf richterliche Anordnung befindet sich der 46-Jährige inzwischen in Untersuchungshaft.

Der Vorfall ereignete sich in einem Zug von München in Richtung Salzburg. Die Bundespolizei wurde von der Deutschen Bahn verständigt, da der Mann ohne Fahrkarte unterwegs war und andere Reisende belästigt haben soll.

Griff an Oberschenkel – Festnahme am Bahnhof

Beim Halt in Rosenheim trafen die Beamten auf den 46-jährigen Spanier. Zeugen zufolge war er zuvor durch aufdringliches Verhalten aufgefallen. Eine 22-jährige Frau gab an, dass der Mann sich ihr unangenehm näherte und ihr mehrfach unvermittelt an die Innenseite des Oberschenkels gefasst habe.

Die Bundespolizisten nahmen den wohnsitzlosen Mann wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie der Leistungserschleichung fest. Auf der Dienststelle verhielt er sich zunehmend unkooperativ und aggressiv. Ermittlungen ergaben zudem, dass er bereits mehrfach wegen verschiedener Delikte, darunter sexuelle Belästigung und exhibitionistische Handlungen, polizeilich in Erscheinung getreten war.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Rosenheim Untersuchungshaft an. Der Beschuldigte wurde in die Justizvollzugsanstalt Traunstein gebracht.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Betrunkener Fahrer ohne Führerschein durch Baustelle in Holzkirchen gestoppt

Schwerer Verkehrsunfall auf der ST 2080 bei Tuntenhausen

Tuntenhausen / Landkreis Rosenheim – Am Sonntag (22.3.2026)  kam es auf der ST 2080 zwischen Tattenhausen und Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) zu einem schweren Unfall zwischen einer 55-jährigen Pkw-Fahrerin und einem 41-jährigen Motorradfahrer.

Die Pkw-Fahrerin wollte an der Abzweigung nach Aubenhausen nach links abbiegen und übersah dabei den entgegenkommenden Motorradfahrer. Der 41-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte frontal mit dem Pkw zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Motorrad auf einen weiteren Pkw geschleudert, dessen Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb.

Verletzungen und Schaden

Sowohl die Pkw-Fahrerin als auch der Motorradfahrer wurden, nach Auskunft der Polizei, schwer verletzt. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass von Totalschäden ausgegangen werden muss.
Die Polizei Bad Aibling fertigte ein unfallanalytisches und unfalltechnisches Gutachten an. Der genaue Unfallhergang ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)