Starbulls holen DEL-erfahrenen Angreifer Kharboutli an die Mangfall

Starbulls holen DEL-erfahrenen Angreifer Kharboutli an die Mangfall

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim verstärken ihren Kader zur kommenden Saison mit Samir Kharboutli. Der 26 Jahre alte deutsch-tschechische Stürmer wechselt vom DEL-Club ERC Ingolstadt nach Rosenheim und erhält einen Zweijahresvertrag.

Der Linksschütze machte in den vergangenen Jahren vor allem in der DEL2 auf sich aufmerksam. Nach zwei Spielzeiten beim EV Landshut – darunter die Saison 2023/24, in der er mannschaftsintern die beste Punkteausbeute pro Spiel verbuchte – knüpfte er beim ESV Kaufbeuren nahtlos an diese Leistungen an. Dort stellte Kharboutli seine Offensivstärke erneut eindrucksvoll unter Beweis: In der Saison 2024/25 kam der 1,80 Meter große Angreifer in 49 Einsätzen auf 51 Punkte (24 Tore, 27 Assists) und erzielte damit im Schnitt mehr als einen Punkt pro Partie.

Mit diesen Leistungen empfahl sich Kharboutli für den nächsten Schritt und sammelte in der vergangenen Saison Erfahrungen in der DEL beim ERC Ingolstadt. Dort gewann er wichtige Eindrücke auf höchstem Niveau, die er nun in Rosenheim einbringen soll.

„Viel Tempo und offensives Potenzial“

Mit der Verpflichtung gewinnen die Starbulls einen offensivstarken Spieler, der sowohl als Torschütze als auch als Vorbereiter Akzente setzen kann.

„Samir ist ein sehr interessanter Spieler mit viel Tempo und offensivem Potenzial“, sagt Starbulls-Headcoach Jari Pasanen. „Er hat in der DEL2 gezeigt, dass er konstant punkten kann und ein Spiel auch selbst entscheiden kann. Gleichzeitig hat er jetzt auch Erfahrung auf DEL-Niveau gesammelt, was ihn nochmal weitergebracht hat. Wir sind überzeugt, dass er bei uns eine wichtige Rolle einnehmen und seine Qualitäten voll zur Geltung bringen kann.“

Auch Samir Kharboutli blickt voller Vorfreude auf die neue Herausforderung: „Ich freue mich sehr auf Rosenheim. Der Standort hat eine große Eishockeytradition und starke Fans. Die Mannschaft ist ambitioniert und verfügt über viel Potenzial. Ich habe im Vorfeld nur Positives gehört und bin sehr froh, künftig Teil dieses Vereins zu sein.“

Die Starbulls Rosenheim freuen sich, Samir Kharboutli in Rosenheim begrüßen zu dürfen und wünschen ihm einen erfolgreichen Start im grün-weißen Trikot.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Traunstein: Privatschulen Dr. Kalscheuer setzen auf KI-Bildung mit eigenem Lernlabor

Traunstein: Privatschulen Dr. Kalscheuer setzen auf KI-Bildung mit eigenem Lernlabor

Traunstein – Wie funktioniert Künstliche Intelligenz wirklich? An den Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein entwickeln Schüler eigene KI-Systeme – und lernen dabei, diese kritisch zu hinterfragen.

An den Privatschulen Dr. Kalscheuer geht man beim Thema Künstliche Intelligenz einen besonderen Weg. In der sogenannten KAI-Lernwerkstatt bauen Schüler der 13. Klasse eigene Anwendungen auf Basis von Large Language Models, verknüpfen diese mit Wissensdatenbanken und integrieren sie in Webseiten.
Die Ergebnisse reichen von einem schüchternen Chatbot namens K.I.R.A. bis hin zu einem humorvollen virtuellen Autoteile-Verkäufer.

Lernen am eigenen System

Kern des Projekts ist der kontextsensitive Lernassistent KAI (Kalscheuer Artificial Intelligence). Dieser greift ausschließlich auf Inhalte der schuleigenen Plattform „www.kalscheuer.ai“ zurück und ist für die Schüler vollständig transparent aufgebaut.
So wird nachvollziehbar, wie KI-Systeme funktionieren, eine wichtige Voraussetzung, um sie fundiert beurteilen zu können.

Das pädagogische Leitmotiv: „Die KI folgt dem Unterricht und nicht umgekehrt.“

Fokus auf kritische Reflexion

Neben der technischen Umsetzung steht die kritische Auseinandersetzung im Mittelpunkt. Die Jugendlichen analysieren gezielt typische Fehler von KI-Systemen, etwa Halluzinationen oder Verzerrungen, und nutzen diese als Lernanlass.
Ziel ist es, ein realistisches Bild von den Möglichkeiten und Grenzen Künstlicher Intelligenz zu entwickeln und deren Bedeutung für Beruf und Alltag einschätzen zu können.

Pilotprojekt mit Modellcharakter

Die KAI-Lernwerkstatt ist ein pädagogisches Pilotprojekt der Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten mit Schwerpunkt E-Business Management an den Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein. Sie greift aktuelle bildungspolitische Empfehlungen zur Förderung von KI-Kompetenzen auf.
Das Projekt wird von Lehrkräften entwickelt, laufend evaluiert und weiter ausgebaut. Gleichzeitig versteht es sich als offenes Konzept für wissenschaftlichen Austausch und Kooperationen – auch über die Region hinaus.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer gGmbH / Beitragsbild: Copyright Privatschulen Dr. Kalscheuer gGmbH)

Treffen der Landräte am Chiemsee: Finanzen, Sicherheit und Reformen im Fokus

Treffen der Landräte am Chiemsee: Finanzen, Sicherheit und Reformen im Fokus

Fraueninsel / Landkreis Rosenheim – Vor besonderer Kulisse kamen die oberbayerischen Landräte zu einem Arbeitstreffen zusammen. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die angespannte Finanzlage der Kommunen sowie aktuelle politische Entwicklungen auf Landes- und Bundesebene.

Auf Einladung von Rosenheims Landrat Otto Lederer traf sich der Bezirksverband der oberbayerischen Landräte in der Abtei Frauenwörth am Chiemsee.

Im Zentrum der Sitzung standen aktuelle kommunalpolitische Themen, Entwicklungen auf Regierungsebene sowie ein Bericht aus dem Bayerischer Landkreistag. Darüber hinaus beschäftigte sich das Gremium mit Sammelanträgen zu einem möglichen Feuerwerksverbot, Fragen zur Ausgestaltung der Verpflichtungen nach § 9b SGB VIII sowie mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Asyl und der Krisen- und Sicherheitslage im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt.

Angespannte Haushaltslage zentrales Thema

Ein zentrales Thema war die angespannte Haushaltslage der Kommunen. Insbesondere vor dem Hintergrund steigender Kreisumlagen wurde die Finanzierbarkeit kommunaler Pflichtaufgaben intensiv diskutiert. Dabei ging es auch um die Herausforderung, wachsende Verwaltungsausgaben mit notwendigen Investitionen in Einklang zu bringen.

Auch aktuelle Reformvorhaben auf Bundes- und Landesebene spielten eine Rolle. Im Fokus stand dabei die Arbeit der sogenannten Strukturkommission zur Staatsreform, die auf eine Entbürokratisierung sowie eine effizientere, digitale und bürgernähere Verwaltung abzielt. Der Bayerische Landkreistag ist in diesen Prozess eng eingebunden.

Zum Abschluss bedankt sich der scheidende Landrat und Bezirksverbandsvorsitzende Thomas Eichinger bei seinem Kollegen Otto Lederer für die Organisation der Sitzung und bei allen für die konstruktive und kollegiale Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Er wünscht den oberbayerischen Kolleginnen und Kollegen für die kommende Legislaturperiode ein gutes Miteinander und immer das richtige „Händchen“ bei den Herausforderungen um deren Landkreise.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Neues Naturschutzprojekt in Bayern: Forschung rückt Pilzvielfalt im Offenland in den Fokus

Neues Naturschutzprojekt in Bayern: Forschung rückt Pilzvielfalt im Offenland in den Fokus

Bad Staffelstein / Bayern – Ein bayernweites Projekt von Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern, Bayerische Mykologische Gesellschaft und Universität Bayreuth will die bislang wenig beachtete Vielfalt von Pilzen auf Wiesen und in Feuchtgebieten erforschen und schützen. Zum Start übergab Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber eine Förderung von rund 764.000 Euro für das vierjährige Vorhaben.

Steinpilz, Fliegenpilz und Champignon: An diese Arten denken die meisten, wenn es um Pilze geht. Doch das Reich der verborgenen Spezialisten ist viel größer und noch weitgehend unerforscht. Das soll sich jetzt ändern: Der bayerische Naturschutzverband LBV und die Bayerische Mykologische Gesellschaft (BMG) starten gemeinsam mit der Universität Bayreuth das neue Projekt „Pilzartenschutz in Bayern – mit Schwerpunkt Offenlandlebensräume und Feuchtgebiete“.

Ziel des vierjährigen Projekts ist es, das Bewusstsein für den Schutz der Pilze zu stärken und ihre Vielfalt insbesondere auf Wiesen, Weiden und Feuchtgebieten im Freistaat gezielt zu fördern. Auf einer LBV-Fläche in Bad Staffelstein hat Bayerns Umweltminister und Stiftungsratsvorsitzender des Bayerischen Naturschutzfonds Thorsten Glauber den Förderscheck des Bayerischen Naturschutzfonds überreicht und damit den offiziellen Startschuss für das bayernweit einzigartige Vorhaben gegeben.

Fokus auf bislang unterschätzte Pilzvielfalt im Offenland

Pilze gehören zu den am stärksten unterschätzten Organismengruppen der Natur und bilden neben Tieren und Pflanzen ein eigenes Reich. Obwohl sie Böden aufbauen, Nährstoffkreisläufe antreiben und ganze Lebensgemeinschaften stabilisieren, finden sie im Naturschutz bislang wenig Beachtung, besonders im Offenland, wo sie wertvolle Hinweise auf den Zustand artenreicher Wiesen und Feuchtgebiete liefern. Das Projekt rückt die Pilzvielfalt dieser Lebensräume erstmals gezielt ins Zentrum: „Beim Thema Pilze schaut alles in den Wald. Wir schauen dorthin, wo kaum jemand hinsieht: auf die Wiesenpilze. Diese ökologisch hochsensible Artengruppe wurde bislang kaum erfasst“, sagt LBV-Vorsitzender Dr. Norbert Schäffer.

Glauber betonte: „Pilze sind die heimlichen Stars der Biodiversität. Sie wirken eher im Hintergrund, sind aber unentbehrlich für vitale Ökosysteme. Mit unserem bayernweiten Vorzeigeprojekt holen wir die Pilze ins Scheinwerferlicht. Naturschutz, Ehrenamt und Forschung ziehen dabei an einem Strang. Der Bayerische Naturschutzfonds fördert das Projekt vier Jahre lang mit insgesamt rund 764.000 Euro und setzt damit neue Maßstäbe im Arten- und Lebensraumschutz. Ziel ist, Pilze im Offenland noch besser zu schützen. So stärken wir Bayerns einzigartige Natur.“

CHEGD-Arten als Indikatoren für den Zustand von Wiesen und Feuchtgebieten

In den Fokus nehmen LBV und BMG die sogenannten CHEGD-Arten. Das Akronym steht für fünf Pilzartengruppen des Offenlands: Clavariaceae (Keulen- und Korallenpilze), Hygrocybe (Saftlinge), Entoloma (Rötlinge), Geoglossaceae (Erdzungen) und Dermoloma (Samtritterlinge). „Diese farbenprächtigen Gruppen sind zwar nicht eng miteinander verwandt, doch sie reagieren äußerst sensibel auf Veränderungen ihrer Umwelt. Gerade deshalb werden sie als gemeinsame Indikatorgruppe genutzt – sie zeigen uns sehr zuverlässig, wie es um Offenlandlebensräume wie Wiesen oder Feuchtgebiete steht“, erklärt LBV-Projektmanagerin Lotte Krüger. Viele dieser Pilzarten gelten inzwischen als bedroht und spiegeln die Folgen intensiver Landwirtschaft und abnehmender extensiver Bewirtschaftung wider. Erstmals werden CHEGD-Arten nun systematisch auf LBV-Flächen in ganz Bayern erfasst.

Schutz seltener Holzpilze und gezielte Wiederansiedlungsmaßnahmen

Neben den Wiesenpilzen untersuchen die Artenschützer auch zwei äußerst seltene, holzbesiedelnde Arten: der Struppige Stachelrindenpilz und der Zweisporige Prachtnabeling. Beide gelten in Bayern als extreme Raritäten. So ist von jeder Art lediglich ein einziger Fundort bekannt. Um sie vor dem Aussterben in Bayern zu bewahren, werden gezielte Wiederansiedlungsmaßnahmen entwickelt. Entscheidende Grundlage dafür ist das starke Bündnis zwischen LBV und BMG. „Dieses Projekt zeigt, wie wirkungsvoll Naturschutz sein kann, wenn starke Partner zusammenarbeiten. Gemeinsam mit dem LBV können wir selbst extrem seltenen Pilzarten wieder eine Zukunft geben“, betont BMG-Präsident Dr. Christoph Hahn.

Mit Methoden wie DNA-Metabarcoding, Myzelanimpfung von Totholz, Mahdgutübertragung und klassischen Kartierungen verbindet das Projekt moderne Forschung mit bewährtem Artenschutz. Die Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth, dem deutschlandweit einzigem Lehrstuhl für Pilzökologie unter Professor Dr. Claus Bässler schafft eine einzigartige wissenschaftliche Grundlage. Ergänzend entsteht ein Citizen-Science-Projekt, das Bürger aktiv einbindet und das Zusammenspiel von holzzersetzenden Pilzen und Spechten erforscht, die in geschwächten Bäumen ihre Höhlen anlegen.

Mehr dazu unter: LBV Pilze
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pool, Musik und Drinks: After-Work-Abend im Prienavera

Pool, Musik und Drinks: After-Work-Abend im Prienavera

Prein / Landkreis Rosenheim – Entspannen nach Feierabend in Prien am Chiemsee: Am Freitag, 1. Mai, lädt das Prienavera Erlebnisbad wieder zum After-Work-Abend mit Musik, Pool und Bar ein.

Beats, Badespaß und erfrischende Getränke: Jeden ersten Freitag im Monat verwandelt sich das Prienavera Erlebnisbad von 18 bis 21 Uhr in eine stimmungsvolle Location für alle, die den Feierabend entspannt ausklingen lassen möchten. Für die passende Atmosphäre sorgen entspannte Sounds und tanzbare Beats, während an der Bar frisch gemixte Drinks angeboten werden.
Der nächste Termin findet am Freitag, 1. Mai , statt. Der Eintritt erfolgt zum regulären Badepreis.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee, Prienavera/ Beitragsbild: Copyright Chiemsee-Marina-GmbH)

Stadt Rosenheim präsentiert Ausbildungs- und Studienangebote auf der IHKjobfit

Stadt Rosenheim präsentiert Ausbildungs- und Studienangebote auf der IHKjobfit

Rosenheim – Berufsorientierung in Rosenheim: Die Stadt Rosenheim präsentiert sich am 25. April auf der Ausbildungsmesse IHKjobfit in der AuerBräu-Festhalle. Besucher erhalten vor Ort Einblicke in Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Karrierewege im öffentlichen Dienst.

Die vielfältigen Karrieremöglichkeiten werden dabei nicht nur durch Vertreter des Personalamts, sondern auch durch Auszubildende und Studenten in dualen Verwaltungsstudiengängen vorgestellt, die einen praxisnahen und persönlichen Einblick in ihre Arbeit geben können. Das Angebot der Stadt umfasst dabei nicht nur die klassische Karriere im Verwaltungsbereich, sondern auch Ausbildungen in der IT oder im Handwerk, beispielsweise als Gärtner oder Umwelttechnologe.
Die IHK Jobfit findet in der AuerBräu-Festhalle zwischen 9:30 und 15:30 Uhr statt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 21. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Dein Gehirn im „Ruhemodus“ besonders kreativ sein kann?
Wenn Du entspannst, verbindet es Gedanken neu.
Deshalb kommen gute Ideen oft unerwartet.

Vielleicht gönnst Du Dir heute bewusst eine kleine Pause.

Wir wünschen Dir einen inspirierenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

AfD-Kreistagsfraktion Rosenheim wählt Vorstand

AfD-Kreistagsfraktion Rosenheim wählt Vorstand

Rosenheim / Landkreis – Die AfD-Kreistagsfraktion im Landkreis Rosenheim hat ihren Vorstand neu aufgestellt. Dabei wurden zentrale Funktionen innerhalb der Fraktion neu beziehungsweise erneut besetzt.

Fraktionsvorsitzender bleibt Franz Bergmüller MdL. Zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden wurde der frühere Landratskandidat Andreas Winhart MdL gewählt. Weitere stellvertretende Funktion übernimmt Kreis- und Bezirksrat Christian Demmel. Als Schatzmeister der Fraktion fungiert künftig Dominic Raps aus Rott am Inn.

Die AfD-Kreistagsfraktion ist in der aktuellen Amtsperiode mit zehn Kreisräten die zweitgrößte Fraktion im Kreistag des Landkreises Rosenheim. Neben den Vorstandsmitgliedern gehören ihr Sabrina Barbarino (Bad Feilnbach), Denise Ewert (Schechen), Helmut Adlmeier (Oberaudorf), Günther Kapser (Schechen), Herbert Schmid (Kolbermoor) sowie Josef Voggenauer (Rohrdorf) an.
(Quelle: Pressemitteilung AfD Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Copyright AfD Kreisverband Rosenheim)

Auto prallt  in Bad Endorf gegen Brückengeländer

Auto prallt in Bad Endorf gegen Brückengeländer

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Ein Verkehrsunfall hat am Sonntagnachmittag (19.4.2026) in Bad Endorf  (Landkreis Rosenheim) für kurzzeitige Einschränkungen im Bahnverkehr gesorgt. Ein Pkw kam auf der Brücke in der Chiemseestraße ins Schleudern und prallte gegen das Brückengeländer.

Gegen 16.45 Uhr wurde der Polizei ein alleinbeteiligter Unfall auf der Brücke über die Bahngleise gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der 37-jährige Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, das dabei das Geländer beschädigte.
Die Polizei sicherte umgehend die Unfallstelle. Aus Sicherheitsgründen wurde der darunter verlaufende Bahnverkehr kurzfristig gesperrt, um eine gefahrlose Bergung des Fahrzeugs zu ermöglichen. Anschließend konnte der Zugbetrieb wieder ohne weitere Einschränkungen aufgenommen werden.

Der Fahrer blieb unverletzt. Auch weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Das beschädigte Brückengeländer wurde durch das Staatliche Bauamt begutachtet und vorläufig gesichert. Der Sachschaden wird derzeit noch bewertet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion  Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Werkstatt in Unterreit brennt vollständig aus – Kripo ermittelt zur Ursache

Werkstatt in Unterreit brennt vollständig aus – Kripo ermittelt zur Ursache

Unterreit / Landkreis Mühldorf am Inn – In der Nacht auf Montag (19.4.2026 ) ist in Burgstall bei Unterreit (Landkreis Mühldorf) eine Werkstatt vollständig niedergebrannt. Das Gebäude wurde dabei bis auf die Grundmauern zerstört. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.

Gegen 22.55 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd die Meldung über den Brand ein. Als Polizei und Feuerwehr wenig später am Einsatzort eintrafen, stand die Werkstatt bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten sich zu diesem Zeitpunkt stark ausgebreitet und zerstörten das Gebäude samt Inventar vollständig.

Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Wohnhaus zu verhindern. Dadurch konnte ein deutlich größerer Schaden vermieden werden.

Der Sachschaden wird nach ersten Einschätzungen im mittleren fünfstelligen Eurobereich angesiedelt.

Die ersten Maßnahmen vor Ort übernahm die Polizeiinspektion Waldkraiburg. Noch in der Nacht wurde die weitere Spurensicherung durch den Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Traunstein aufgenommen. Die Ermittlungen werden inzwischen vom Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizei Mühldorf am Inn unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.

Zur Brandursache können derzeit noch keine gesicherten Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung vor. Die Untersuchungen dauern an.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Magical Mystery Tour“ in der Villa Maria: Neue Ausstellung von Ursula Bolck-Jopp eröffnet

„Magical Mystery Tour“ in der Villa Maria: Neue Ausstellung von Ursula Bolck-Jopp eröffnet

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – In der Galerie Villa Maria in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim)  ist am Sonntag (19.4.2026) die neue Ausstellung „Magical Mystery Tour“ eröffnet worden. Die Vernissage war gut besucht und markiert den Auftakt einer Werkschau der Künstlerin Ursula Bolck-Jopp aus Landshut, die bereits zum zweiten Mal in der Galerie zu Gast ist.

Gezeigt werden Arbeiten aus den vergangenen fünf Jahren. Fotos: Hendrik Heuser

Gezeigt werden Arbeiten aus den vergangenen fünf Jahren. Die Bildwelten bewegen sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit und laden zu vielschichtigen Entdeckungen ein. In ihren Arbeiten verbindet Bolck-Jopp humorvolle und zugleich melancholische Erzählmomente, die sich oft erst beim genaueren Hinsehen erschließen.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Landshut. Ihre Werke zeichnen sich durch eine große Bandbreite an Ausdrucksformen aus und spielen bewusst mit Wahrnehmung und Interpretation. Damit fügt sich die Ausstellung in das Konzept der Galerie Villa Maria ein, zeitgenössische Positionen in einem offenen, persönlichen Rahmen zu präsentieren.

Die Ausstellung ist noch bis 17. Mai 2026 in der Villa Maria, Rosenheimer Straße 43 in Bad Aibling, zu sehen. Geöffnet ist freitags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.galerie-villa-maria.de oder telefonisch unter 08061/92770.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info, Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

BRB: Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

BRB: Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Rosenheim – Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Samstag, 25. April, bis Montag, 4. Mai , Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.

Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg kommt es ganztags zu Fahrplanabweichungen, Teilausfällen zwischen München Hauptbahnhof und München Ost sowie nachts zu Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Rosenheim und Bad Endorf beziehungsweise Bad Endorf/Prien und Übersee.
Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein kommt es am Sonntag, 3. Mai, ebenfalls aufgrund von Bauarbeiten der DB InfraGO AG ganztags zu Fahrplanabweichungen und Teilausfällen zwischen München Hauptbahnhof und Grafing Bahnhof.

Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)