Handballer packen bei Arbeiten an Rosenheimer Luitpoldhalle mit an

Handballer packen bei Arbeiten an Rosenheimer Luitpoldhalle mit an

Rosenheim – Pinsel statt Ball: In der Luitpoldhalle haben die Handballer des Sportbund DJK Rosenheim in den vergangenen Wochen selbst Hand angelegt. Gemeinsam mit der Stadt kümmerten sie sich um zahlreiche Reinigungs- und Renovierungsarbeiten an und in ihrer Heimspielstätte.

Gemeinsam für die Rosenheimer Luitpoldhalle. Foto: Sportbund DJK Rosenheim

Schritt für Schritt erstrahlt die Rosenheimer Luitpoldhalle in neuem Glanz – dank Engagement der Handballer. Fotos: Copyright Sportbund DJK Rosenheim

Die Handballabteilung des Sportbund DJK Rosenheim tritt unter dem Namen Handball Club Inntal (HCI) auf. Die Luitpoldhalle ist Heimspielstätte der Rosenheimer Handballer und wird auch für Veranstaltungen und das Vereinsleben genutzt.
An der Außenseite wurden Fassade und Fenster gereinigt. Im Inneren erhielten Wände einen neuen Anstrich, die Beleuchtung in der Cafeteria wurde ausgetauscht und die dortige Holzdecke gereinigt. Auch Fliesen, Betonteile und Holzverkleidungen wurden gesäubert und teilweise neu gestrichen.

Weitere Arbeiten geplant

Die Arbeiten sollen in den kommenden Wochen fortgesetzt werden. Als nächster Schritt ist die Modernisierung des mittleren Zuschauerblocks vorgesehen. Unter anderem sollen dort die Sitzbänke abgeschliffen und neu lasiert sowie weitere Bereiche gestrichen werden.
Auch im Außenbereich sind Veränderungen geplant. Fahnen sollen künftig stärker darauf hinweisen, dass die Luitpoldhalle die Heimspielstätte der Rosenheimer Handballer ist.
In Zusammenarbeit mit der Stadt ist außerdem die Anschaffung neuer Tische und Stühle für die Cafeteria geplant.

Luitpoldhallen-Foyer frisch gestrichen .Foto: Copyright Sporbund DJK Rosenheim

Das Foyer wurde frisch gestrichen.

Verein und Stadt arbeiten zusammen

Die Stadt Rosenheim unterstützt die Maßnahmen und beteiligt sich unter anderem an Neuanschaffungen. Die Handballer bringen sich mit ehrenamtlichen Arbeitsstunden und Eigeninitiative ein.

Auch der Vorstand des Sportbund DJK Rosenheim begrüßt das Engagement: „Es ist großartig zu sehen, mit wie viel Einsatz unsere Handballabteilung ihre Heimspielstätte mitgestaltet. Gleichzeitig zeigt dieses Projekt, was möglich ist, wenn Verein und Stadt partnerschaftlich zusammenarbeiten. Die Luitpoldhalle ist eine städtische Sportstätte, aber für unsere Handballer auch ein Stück Heimat. Dass sie hier selbst Verantwortung übernehmen und so tatkräftig anpacken, verdient großen Respekt und unseren herzlichen Dank.“
Die Arbeiten an der Luitpoldhalle sollen Schritt für Schritt fortgesetzt werden.
(Quelle: Sportbund DJK Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Sportbund DJK  Rosenheim)

Ausbildungsstart in Rosenheim: Fast 1.000 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung

Ausbildungsstart in Rosenheim: Fast 1.000 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung

Rosenheim – Für fast 1.000 junge Menschen in der Region Rosenheim beginnt mit dem neuen Ausbildungsjahr ein neuer Abschnitt. Zum Ausbildungsstart am heutigen Dienstag (1. September) stehen für sie die ersten Tage im Betrieb und in der Berufsschule an. Gleichzeitig sind in Stadt und Landkreis noch zahlreiche Ausbildungsplätze frei.

„Am Tag des Ausbildungsbeginns steht an erster Stelle die Freude über die große Zahl an jungen Talenten, die sich für eine Ausbildung als ersten Schritt in ihre berufliche Zukunft entschieden haben. Es ist ein Tag voller Zuversicht und Optimismus. Allen Azubis, ihren Ausbilderinnen und Ausbildern in den Betrieben sowie den Lehrkräften an den Berufsschulen wünsche ich einen erfolgreichen Start in das neue Ausbildungsjahr“, erklärt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim.

In den kommenden Wochen kann sich die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge noch verändern. Nach Angaben der IHK werden Verträge zunehmend auch im September und Oktober abgeschlossen. Eine abschließende Bilanz zum Ausbildungsjahr sei deshalb erst zum Jahresende möglich.

Viele Ausbildungsplätze bleiben frei

Trotz des Ausbildungsstarts bleibt der Ausbildungsmarkt aus Sicht der IHK angespannt. „Wir müssen aber leider auch feststellen, dass sich die schwierige Lage am Ausbildungsmarkt weiter verschärft. Aus Sicht der Betriebe, in denen noch Ausbildungsplätze frei sind, ist oftmals fehlendes Interesse sowie die Ausbildungsreife der Bewerberinnen und Bewerber der Engpass. Gleichzeitig ist die wirtschaftliche Dauerkrise am Ausbildungsmarkt angekommen und verunsichert Betriebe und Interessierte, vor allem in der Industrie. Schulische Ausbildungen im öffentlichen Sektor, im Gesundheits- und Pflegebereich, aber auch das Handwerk, verzeichnen dagegen Zuläufe“, so Bensegger.

Nach der aktuellen Statistik der Agentur für Arbeit waren Ende August in der Region Rosenheim noch 458 Ausbildungsstellen unbesetzt. Gleichzeitig suchten 114 Jugendliche noch nach einem passenden Ausbildungsplatz. Rein rechnerisch stehen damit deutlich mehr als zwei freie Ausbildungsstellen für jeden Jugendlichen gegenüber, der zu diesem Zeitpunkt noch keinen Ausbildungsplatz gefunden hatte.
Die Zahlen umfassen alle Ausbildungsbereiche. Neben den IHK-Berufen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen gehören dazu auch das Handwerk, die freien Berufe und der öffentliche Dienst.

Betriebe suchen geeignete Bewerber

Eine aktuelle IHK-Umfrage zeigt, dass jeder zweite Ausbildungsbetrieb angibt, Ausbildungsplätze nicht besetzt zu haben. Der überwiegende Grund dafür sind nach Angaben der IHK fehlende oder nicht passende Bewerbungen.
94 Prozent der befragten Betriebe sehen demnach fehlende Voraussetzungen bei Bewerbern. Besonders häufig werden Defizite bei Belastbarkeit, Disziplin, Leistungsbereitschaft und Engagement genannt. Bei Englischkenntnissen, Teamfähigkeit sowie IT- und Medienkompetenz fällt die Einschätzung der Betriebe hingegen überwiegend positiv aus.

Diese Berufe sind besonders gefragt

Welche IHK-Berufe bei den jungen Menschen besonders gefragt sind, unterscheidet sich zwischen Stadt und Landkreis Rosenheim. Im Landkreis ist der Industriemechaniker bei den jungen Männern der am häufigsten gewählte IHK-Beruf. Bei den jungen Frauen liegt die Industriekauffrau vorne.
In der Stadt Rosenheim führt bei den jungen Männern der Fachinformatiker. Bei den jungen Frauen ist die Bankkauffrau der am häufigsten gewählte IHK-Beruf.

Insgesamt gibt es mehr als 200 verschiedene IHK-Berufe, in denen Jugendliche eine Ausbildung absolvieren können.

Noch Chancen auf einen Ausbildungsplatz

Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, haben nach Einschätzung der IHK weiterhin gute Chancen. Auch nach dem offiziellen Ausbildungsbeginn können noch Ausbildungsverträge abgeschlossen werden.
In Stadt und Landkreis Rosenheim bilden derzeit rund 635 IHK-zugehörige Betriebe aus. Nach Angaben der IHK stehen sie für mehr als die Hälfte aller Ausbildungsverhältnisse in der dualen Berufsausbildung.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Symbolfoto re)

TSV 1860 Rosenheim verliert in Kirchanschöring mit 1:3

TSV 1860 Rosenheim verliert in Kirchanschöring mit 1:3

Kirchanschöring / Rosenheim – Die erste Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim musste sich am Samstag (29. August) beim SV Kirchanschöring mit 1:3 geschlagen geben. 488 Zuschauer sahen eine Partie, in der die Gäste zunächst in Führung gingen, diese nach der Pause aber nicht behaupten konnten.

Rosenheim kam gut in die Partie. Edis Muhameti setzte sich in einer Einzelaktion durch und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den daraus resultierenden Freistoß verwandelte Michael Summerer direkt zur frühen 1:0-Führung.
Kirchanschöring hatte kurz darauf durch Omelanowsky die Chance zum Ausgleich. Danach spielte sich die Partie bis zur Halbzeit überwiegend zwischen den Strafräumen ab. Klare Torchancen blieben auf beiden Seiten zunächst Mangelware.

Kirchanschöring dreht die Partie

Nach dem Seitenwechsel gelang es dem TSV 1860 nicht, beim Anlaufen genügend Druck auf die Gastgeber auszuüben. Kirchanschöring kam dadurch zunehmend zu Standardsituationen und nutzte diese, um die Partie zu drehen. Bei der Verteidigung der Standards fehlte den Rosenheimern dabei die nötige Konsequenz.
In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Kirchanschöring kam nach Kontern zu guten Möglichkeiten, während auch die Rosenheimer gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchten. Ein weiterer Treffer lag in dieser Phase auf beiden Seiten in der Luft.

Der TSV 1860 versuchte bis in die Schlussphase, noch einmal zum Ausgleich zu kommen. In der letzten Minute nutzte Kirchanschöring schließlich einen Konter und machte mit dem 3:1 die Entscheidung perfekt.
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: Copyright TSV 1860 Rosenheim)

Starbulls Rosenheim verkaufen 1.937 Dauerkarten für die neue Saison

Starbulls Rosenheim verkaufen 1.937 Dauerkarten für die neue Saison

Rosenheim – Der Dauerkartenverkauf der Starbulls Rosenheim für die Saison 2026/27 ist beendet. Insgesamt haben sich 1.937 Fans eine Dauerkarte und damit ihren Stammplatz in der SPIE Arena gesichert. Der Verkauf endete am gestrigen Montag (31. August).

Mit 1.937 Dauerkarten gehen die Starbulls in ihre neue Saison in der DEL2. Der Verein bedankt sich nach eigenen Angaben bei den Dauerkarteninhabern für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung.

Zwei weitere Heimspiele im freien Verkauf

Mit dem Ende des Dauerkartenverkaufs werden auch zwei bislang zurückgehaltene Heimspiele für den freien Ticketverkauf freigeschaltet. Der Verkauf startet am heutigen Dienstag (1. September) um 10 Uhr. Angeboten werden Tickets für das Derby gegen den EV Landshut sowie für das Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG.
Die Starbulls rechnen nach eigenen Angaben mit einer hohen Nachfrage und empfehlen Fans, sich frühzeitig um Tickets zu kümmern.
(Quelle: Pressemitteilung SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright Ludwig Schirmer)

Sachbeschädigungen in Waldkindergarten in Prien

Sachbeschädigungen in Waldkindergarten in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Während der Sommerferien ist es in einem Waldkindergarten in Prien zu Sachbeschädigungen gekommen. Eine bislang unbekannte Person drang in das Gelände an der Dr.-Knorz-Straße ein und beschädigte beziehungsweise zerstörte dort mehrere Gegenstände. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100 Euro geschätzt.

Nach Angaben der Kindergartenleitung ereignete sich der Vorfall zwischen Donnerstag (31. Juli) und Montag (31. August). Dabei wurden unter anderem zwei Feuerlöscher entleert und ein Zelt verwüstet. Außerdem wurde weiteres Inventar beschädigt.

Polizei ermittelt

Die Polizeiinspektion Prien ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs.
Zeugen oder Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich des Waldkindergartens an der Dr.-Knorz-Straße gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Prien unter der Telefonnummer 08051/90570 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wohnmobil in Kiefersfelden brennt – Kripo prüft mögliche Zusammenhänge

Wohnmobil in Kiefersfelden brennt – Kripo prüft mögliche Zusammenhänge

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Ein Wohnmobil ist am Samstagnachmittag (29. August) auf einem Wanderparkplatz in Kiefersfelden in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird von der Polizei auf einen niedrigen bis mittleren fünfstelligen Euro-Betrag geschätzt. Die Kriminalpolizei Rosenheim hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 15.15 Uhr wurde der Brand eines geparkten Wohnmobils im Bereich des Wanderparkplatzes Brünnstein an der Mühlauer Straße gemeldet. Als die alarmierten Feuerwehren eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Durch den Brand wurde niemand verletzt. Das Wohnmobil wurde jedoch erheblich beschädigt.

Brandursache noch unklar

Die ersten polizeilichen Maßnahmen übernahm die Polizeiinspektion Brannenburg. Nach der Einbindung des Kriminaldauerdienstes hat das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizei Rosenheim die weiteren Ermittlungen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, übernommen.
Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Nach Angaben der Polizei werden aufgrund zurückliegender ähnlich gelagerter Brandfälle auch mögliche Zusammenhänge geprüft. Ob ein solcher Zusammenhang besteht, ist derzeit offen.

Polizei sucht Zeugen

Für die Ermittlungen sind insbesondere Beobachtungen rund um den Wanderparkplatz Brünnstein von Bedeutung. Die Kriminalpolizei bittet deshalb um Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wer hat am Samstag (29. August) zwischen 14 und 16 Uhr im Bereich des Wanderparkplatzes Brünnstein an der Mühlauer Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann sonstige Hinweise geben, die für die Ermittlungen zur Brandursache von Bedeutung sein könnten?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/200-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gerrit Gottwald wird neuer Leiter der Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben

Gerrit Gottwald wird neuer Leiter der Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben

Traunstein / Rosenheim – Polizeidirektor Gerrit Gottwald übernimmt zum Dienstag (1. September) die Leitung der Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben Oberbayern Süd. Der bisherige Leiter der Polizeiinspektion Traunstein wechselt damit nach mehr als fünf Jahren an die Kriminalpolizei.

Gottwald wechselt nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf eigenen Wunsch. Er hatte seit mehr als fünf Jahren die Leitung der Polizeiinspektion Traunstein inne. Seine Nachfolge soll in den kommenden Monaten im Rahmen eines Stellenbesetzungsverfahrens geregelt werden.

Übergangslösung für die PI Traunstein

Bis die Nachfolge feststeht, übernimmt Polizeioberkommissarin Jessica Wankner kommissarisch die Leitung der Polizeiinspektion Traunstein. Sie war bislang stellvertretende Dienststellenleiterin und absolviert derzeit das Förderverfahren für den Aufstieg in die vierte Qualifikationsebene, den früheren höheren Dienst. Unterstützt wird sie von Erstem Polizeihauptkommissar Michael Ertl. Er war zum 1. August vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd zur Polizeiinspektion Traunstein gewechselt und übernimmt nun die Funktion des stellvertretenden Dienststellenleiters.
Zum Führungsteam gehört außerdem Polizeihauptkommissar Andreas Appel. Er verfügt über mehrjährige Führungserfahrung in Traunstein und ist dort als Sachbearbeiter Einsatz tätig.

Damit wird die Polizeiinspektion Traunstein bis zur endgültigen Regelung der Nachfolge von einem dreiköpfigen Führungsteam geleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: PP OBS)

Schwerer Unfall auf der Ro 40 bei Soyen

Schwerer Unfall auf der Ro 40 bei Soyen

Soyen / Landkreis Rosenheim – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße RO 40 im Gemeindebereich Soyen ist am Montagabend (31. August) ein 75-jähriger Radfahrer aus Soyen schwerst verletzt worden. Er kollidierte mit dem Pkw einer 29-jährigen Frau aus Rosenheim.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Radfahrer von Mühlthal kommend unterwegs und bog auf die Kreisstraße in Richtung Soyen ein. Dabei übersah er offenbar den Pkw der 29-Jährigen, der sich auf der Vorfahrtsstraße befand. In der Folge kam es zur Kollision.
Der Radfahrer erlitt schwerste Verletzungen. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Unfallklinikum geflogen. Die Pkw-Fahrerin blieb ersten Erkenntnissen zufolge körperlich unverletzt, stand jedoch unter dem Eindruck des Geschehens.

RO 40 zeitweise gesperrt

Während der Rettungsmaßnahmen und der polizeilichen Unfallaufnahme war die Kreisstraße RO 40 zeitweise gesperrt. Die Feuerwehr Soyen unterstützte die Einsatzkräfte mit 22 Personen bei der Absicherung und Sperrung der Unfallstelle.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft ein unfallanalytisches und unfalltechnisches Gutachten an. Die beiden beteiligten Fahrzeuge wurden für die weiteren Untersuchungen sichergestellt.

Die Polizeiinspektion Wasserburg führt die weiteren Ermittlungen. Dabei soll insbesondere geklärt werden, wie es zu der Kollision auf der Vorfahrtsstraße kommen konnte.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Motorradfahrer stirbt bei Kollision mit Pkw

Motorradfahrer stirbt bei Kollision mit Pkw

Samerberg / Landkreis Rosenheim –  Ein 27-jähriger Motorradfahrer ist am Montagabend (31. August) bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße RO 9 nahe Törwang (Landkreis Rosenheim) ums Leben gekommen. Er kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw und erlag trotz Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich gegen 18.15 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 75-jähriger Autofahrer mit seinem Ford von Achenmühle kommend unterwegs und wollte nach links in Richtung Grainbach abbiegen.
Dabei kam es zur Kollision mit dem entgegenkommenden 27-Jährigen auf seiner Suzuki. Der Motorradfahrer wollte mutmaßlich geradeaus in Richtung Achenmühle weiterfahren. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte sein Leben nicht gerettet werden.
Der 75-jährige Autofahrer blieb bei dem Unfall äußerlich unverletzt.

Gutachter soll Unfallhergang klären

Wie es genau zu der Kollision kam, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter hinzugezogen, der die Unfallstelle und den Hergang untersuchen soll.
Die Kreisstraße RO 9 musste für die Unfallaufnahme und die anschließende Räumung der Unfallstelle bis kurz nach 23 Uhr gesperrt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Wiesnblaulicht: „Schee, dass ma alle da san“

Wiesnblaulicht: „Schee, dass ma alle da san“

Rosenheim – Wetter gut, Stimmung sehr gut – und aus Sicht der Polizei vor allem ein ruhiger Wiesntag: Am Montag (31. August) gab es auf dem Rosenheimer Herbstfest keine nennenswerten Vorfälle. Für die Wiesnwache war damit vor allem eines angesagt: Präsenz zeigen, mit Besuchern und Schaustellern ins Gespräch kommen und die friedliche Stimmung auf dem Festgelände erleben.

Die Festbesucher schlenderten über das Gelände, aßen und tranken, hatten Spaß und trafen Freunde und Bekannte. Genau das, was ein Wiesntag eben ausmacht.

Viel Zeit für Gespräche

Da es keine besonderen Vorfälle zu vermelden gab, blieb für die Einsatzkräfte laut Polizei mehr Zeit für Gespräche mit Besuchern und Schaustellern. Dabei sei man fast überall zu demselben Ergebnis gekommen: „Schee, dass ma alle da san!“
Und so fällt der Bericht der Rosenheimer Polizei zum dritten Wiesntag diesmal ausgesprochen kurz aus. Keine besonderen Einsätze, keine außergewöhnlichen Vorkommnisse – sondern einfach ein friedlicher und fröhlicher Festtag.
Für die Wiesnwache vielleicht nicht der spannendste Bericht des Jahres. Für die Festbesucher dagegen dürfte es eine gute Nachricht sein.
(Quelle: Pressemitteilung  Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 1. September – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass die ersten Haie bereits vor über 400 Millionen Jahren auf der Erde lebten?
Die ersten Bäume entstanden erst viele Millionen Jahre später.
Haie schwammen also schon durch die Meere, bevor es die ersten Wälder gab.

Vielleicht erinnert Dich das heute daran, wie alt und faszinierend unsere Erde ist.

Wir wünschen Dir einen faszinierenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)