Hampeln nach Herzenslust: 11.000 Hampelmänner in vier Wochen

Hampeln nach Herzenslust: 11.000 Hampelmänner in vier Wochen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – In den beiden Bad Aiblinger Kindergärten Rasselbande und Wurzelburg wurde in den letzten Wochen viel gehüpft: Die beiden Kindergärten der Diakonie Rosenheim beteiligen sich an einem deutschlandweiten Hampelmann-Projekt, dass die Bewegung der Kinder fördern will.

„Hampelmänner kann man beinahe immer machen“, sagt Stefanie Weber, Leiterin der Kindergärten. Ob als bewegter Einstieg in den Tag während des Morgenkreises, als kleine bewegte Pause oder als Abschiedsritual vor dem Abholen, „kleine Bewegungseinheiten zwischendurch tun Körper und Geist gut“, meint Stefanie Weber.

Hampelmann-Karte motiviert zu mehr Bewegung

Egal ob im Kindergarten oder zuhause: Fast vier Wochen lang durften die Kinder nach Herzenslaune Hampelmänner machen. Als Motivation konnten sie sich die Zahl ihrer Hampelmänner auf einer speziellen „Hampelmann-Karte“ notieren. Und so zeigte sich: Im Kindergarten Rasselbande wurden insgesamt 3.280 Hampelmänner gesprungen und im Waldkindergarten Wurzelburg schafften die Kinder sogar 7.730 Hampelmänner. Am Ende der Aktion erhielten alle Kinder eine Urkunde. „Der eigentliche Gewinn ist aber die zusätzliche Bewegung – die nicht nur den Kindern, sondern vielleicht auch den mitmachenden Eltern, Omas und Opas und Bekannten gut getan hat”, so Weber.

Mehr Informationen:

Initiiert wurde die Hampelmann-Idee von SpoSpiTo (Sporteln, Spielen, Toben) einem Projekt, dass die Bewegung von Kindern im Alltag fördern will. Seit 2011 führt der Initiator verschiedene Ideen mit Sportvereinen, Kindergärten und Grundschulen in ganz Deutschland durch (www.spospito.de).
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stefanie Weber)

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Rosenheim – Öffentlicher Eislauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 12) im städtischen Eisstadion Rosenheim zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 17. März: 8 bis 12:50 Uhr
Dienstag, 18. März: 8 bis 9:40 Uhr und 11:30 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:20 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Mittwoch, 19. März: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Donnerstag, 20. März: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20  bis 12:50 Uhr sowie 20:15 bis 22 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Freitag, 21. März: Kein öffentlicher Eislauf
Samstag, 22. März: Kein öffentlicher Eislauf
Sonntag, 23. März: 13 bis 15:50 Uhr
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr im Eistadion ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit den Nachtwächtern zu den Stadttoren: Themenführungen durch Rosenheim starten

Mit den Nachtwächtern zu den Stadttoren: Themenführungen durch Rosenheim starten

Rosenheim – Ob ein Nachtwächter-Ausflug, der Blick ins Innerste der Starbulls Rosenheim oder eine Zeitreise in die 70er,  auch ab diesem Frühjahr bietet die Rosenheimer Stadtführerzunft wieder zahlreiche Themenführungen an.

Die erste Führung ist bereits diesen Samstag (15. März) mit „Wie der Roßacker nach Rosenheim kam“ und „Nachtwächter mit Einkehr“.„Unsere Themenführungen liefern interessante, authentische und bisweilen sehr lustige Einblicke in die Stadtgeschichte. Und sie zeigen Rosenheimer Juwelen, die man sonst nicht so leicht zu Gesicht bekommt, wie jetzt am Samstag einen denkmalgeschützten Bierkeller bei der Roßackerführung“ so Judith Gebhart de Ginsberg, die Leiterin des Stadtmarketings.
Im März stehen noch zwei weitere Themenführungen an. Am 22. März, passend zur aktuellen Playoff-Zeit in der DEL2, werden die Starbulls bei einem exklusiven Rundgang durchs städtische Rofa-Stadion unter die Lupe genommen. Und am 29. März geht es um 9:30 Uhr auf die Spuren des Marktes Rosenheim, bei „Marktg´schichtn frei erzählt: Vom Handeln, Feilschen, G´schäfte machen“.
„Bei vielen unserer Führungen, unter anderem bei der Nachtwächterführung oder bei den Marktg´schichtn, gehört Kulinarik dazu. Würschtl, Imbiss und Getränke, umrahmt von historischen Geschichten, das ist eine ganz tolle Kombination“, so Gebhart de Ginsberg.

Über 30 unterschiedliche Themenführungen

Neben den Marktg´schichtn ist in diesem Jahr ebenfalls neu die Themenführung „Woast as no“ am 24. Mai. Eine Erinnerungstour an die 1950er bis 1970er Jahre, an die wilde Zeit Rosenheims.
Die weiteren Themenführungen sind unter anderem das „Feierabend Spezial – Auf den Spuren der Rosenheim Cops“ ab dem 30. Mai und dann alle 14 Tage bis Mitte September oder die „Kombi-Tour: Im Herzen der Altstadt und Rosenheim Cops“ ab dem 6. Juni und dann ebenfalls vierzehntägig bis Ende September.
„Die Stadtführerzunft bietet über 30 unterschiedliche Themenführungen an, zusätzlich zu unseren regelmäßigen Führungen wie zum Beispiel „Auf den Spuren der Rosenheim Cops“, die ganzjährig stattfindet. Die Führungen sorgen sowohl bei Besuchern als auch bei alteingesessenen Rosenheimern immer wieder für Überraschungsmomente und ein „schau an, das hab i gar ned gwusst!“ hören wir immer wieder“, so Gebhart de Ginsberg.
Alle Informationen und Termine der Stadt- und Themenführungen sind unter rosenheim.jetzt/ zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild. Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. März

Namenstag haben: Einhard, Enno, Eva, Eveline, Evita, Mathilde, Hilde, Tilda, Paulina

3 bekannte Geburtstagskinder:

Wolfgang Petersen (1941 – war ein deutscher Filmemacher, der 1977 mit dem Tatort „Reifezeugnis“ bekannt wurde.)

– Albert Einstein (1879 – war ein bedeutender deutscher Physiker, der als Verfasser der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie mit seinen Erkenntnissen über Zeit und Raum das physikalische Weltbild bis heute prägt.)

Herman van Veen (1945 –  ist ein niederländischer Sänger und Liedermacher, Schriftsteller und Erfinder der Figur „Alfred Jodocus Kwak“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1949: In ihrem Amtsblatt informiert die Deutsche Bundespost über die Gründung des Posttechnischen Zentralamts in Darmstadt. Die neue Behörde beeinflusst maßgeblich Entwicklungen im deutschen Postwesen, etwa die spätere Einführung von Postleitzahlen.
  • 1982: In der Radio City Hall von Anaheim spielen Metallica ihr erstes Konzert.
  • 2002: Die von Microsoft entwickelte Spielkonsole Xbox wird in Europa veröffentlicht.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
20 Jahre Monitoring häufiger Brutvögel: So geht es den bayerischen Vögeln

20 Jahre Monitoring häufiger Brutvögel: So geht es den bayerischen Vögeln

Augsburg / Hilpoltstein – Dicke Jacke, Fernglas und wacher Blick: Seit dieser Woche sind wieder knapp 300 ehrenamtliche Vogelschützer bayernweit unterwegs und erfassen auf ausgewählten Flächen alle dort anwesenden Vögel. Dieses Monitoring häufiger Brutvögel führt der LBV bereits seit 2004 im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) durch. Aus zwei Jahrzehnten standardisierter Vogelkartierung liegen nun Bestandstrends für 58 Vogelarten vor.

„Die Daten aus Monitoring-Programmen wie dem Monitoring häufiger Brutvögel sind wissenschaftlich belastbar, solide und aussagekräftig. Sie bilden die Grundlage für fachlich fundierten Naturschutz“, sagt der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. Der Bericht „Monitoring häufiger Brutvögel in Bayern von 2006 bis 2021“ kommt zu dem Ergebnis, dass in diesen Jahren von den 58 häufigsten Vogelarten über die Hälfte zugenommen hat, während die anderen stabil bleiben oder weniger geworden sind. Seltene Vögel, die unter dem Rückgang ihres Lebensraums leiden, werden in diesem Monitoring nicht erfasst.
Zwischen Mitte März und Ende Juni kartieren die Ehrenamtlichen entlang einer vorher festgelegten Route innerhalb einer ein Quadratkilometer großen Probefläche viermal im Jahr. Dabei werden alle gesehenen, aber auch die gehörten Vögel punktgenau erfasst. „Die Bestandsdaten aus dem Monitoring häufiger Brutvögel und verwandter Monitoringprogramme werden zum Schutz gefährdeter Vogelarten, für die Nationale Biodiversitätsstrategie oder die Erarbeitung der Roten Liste gefährdeter Brutvögel benötigt. Diese fachlich aufeinander abgestimmten Monitoring-Programme werden vom LfU koordiniert und in der Regel in enger Zusammenarbeit mit dem LBV und anderen ornithologischen Arbeitsgruppen durchgeführt“, erklärt Dr. Monika Kratzer, Präsidentin des LfU. Auf Landesebene werden die erhobenen Bestandstrends und Verbreitungsdaten außerdem bei der Planung des Ausbaus erneuerbarer Energien oder für die Entscheidung über Zuschüsse für Agrarumweltmaßnahmen verwendet.

Die Trends der Arten 

Laut dem aktuellen Monitoring-Stand von 2022 sind von 58 häufigen Vogelarten die Trends von 28 Arten zunehmend, von 15 Arten stabil und von 15 Arten abnehmend. „Was auf den ersten Blick positiv aussieht, ist nur eine Momentaufnahme des relativ kurzen Zeitraums der vergangenen 20 Jahre. Die Bestände vieler Vogelarten, insbesondere aber der Vögel des Ackerlandes, brachen bereits zwischen den 1970er und 1990er Jahren stark ein. Das heißt Bestandserholungen finden oftmals auf niedrigem Niveau statt“, so Dr. Alexandra Fink, LBV-Koordinatorin des Monitorings häufiger Brutvögel. Da das Monitoring nur die häufigen, weit verbreiteten Vogelarten betrachtet, kann es für Vögel, die nur noch in geringer Anzahl oder in sehr speziellen Lebensräumen vorkommen, keine Bestandstrends liefern. Diese Vögel, die zu selten geworden sind, werden durch ein weiteres Monitoringprogramm für seltene Brutvögel erfasst. Grundsätzlich zeigen die bayerischen Trends des Brutvogelmonitorings sehr ähnliche Entwicklungen wie in Gesamtdeutschland und auch in Europa: Vögeln des Agrarlandes sowie Langstreckenziehern geht es schlecht, die Bestände der Siedlungsvögel bleiben oftmals stabil und bei vielen Vogelarten des Waldes geht es bergauf.

Dem Schwarzspecht geht es besser

Eine Vogelart des Waldes, die laut Monitoring einen sehr positiven Bestandstrend zeigt, ist der Schwarzspecht. Er profitiert davon, dass mittlerweile mehr Totholz und ältere Bäume im Wald belassen werden, in denen er seine Höhlen bauen kann. „Ehemalige vom Schwarzspecht angelegte Höhlen, werden insbesondere von der Hohltaube angenommen. So steigt auch ihr Bestand in Abhängigkeit der Zunahme des Schwarzspechts stark an“, erklärt Alexandra Fink.
Eine weitere typische Waldart, das Wintergoldhähnchen, zeigt hingegen einen stark negativen Bestandstrend. Der kleinste heimische Brutvogel ist stark an Fichten und Tannen gebunden. In den letzten Jahren verschlechterten Stürme und Borkenkäferfraß den Zustand der Fichtenwälder und damit auch den Lebensraum des Wintergoldhähnchens. Auch ein harter Winter kann zu Verlusten beim Wintergoldhähnchen führen.

Vögel als Indikatoren für den Zustand der Natur

Obwohl es zunächst widersprüchlich wirkt, die eine Vogelart profitiert von Totholz, die andere Art verliert ihren Lebensraum, zeigen die Beispiele, warum sich Vögel so gut als Indikator für verschiedene Lebensräume eignen. „Da viele Vögel spezialisiert auf bestimmte Lebensbedingungen sind, können wir aus ihren Bestandsänderungen auch ablesen, wie es um die verschiedenen Lebensräume in Bayern steht. Sowohl die Vogelwelt als auch die Natur in Gänze ist immer durch den Menschen geprägt: Auf negative Weise in Form des Klimawandels oder des Verlusts des Lebensraums, aber auch positiv durch naturnahes Waldmanagement oder Nisthilfen“, so die LBV-Ornithologin. Aus den Daten des Monitorings ist es oft möglich, konkrete Schutzmaßnahmen für ganze Vogelartengruppen abzuleiten. Bei manchen Vogelarten, wie der Dorngrasmücke, zeigen sich aber auch unerwartete Trends und es besteht noch Forschungsbedarf. Als Langstreckenzieher, die sich sonst eher negativ entwickeln, zeigt sie überraschenderweise einen positiven Bestandstrend.

Ehrenamtliches Engagement für Bayerns Vogelwelt

Vogelbeobachtung ist für viele Menschen ein spannendes und attraktives Hobby. Diese Faszination für Vögel spiegelt sich auch im ehrenamtlichen Einsatz wider: Allein in Bayern haben in den zwei Jahrzehnten über 450 Ehrenamtliche mehr als 50.000 Kilometer Wegstrecke zurückgelegt und über 85.000 Arbeitsstunden in das Monitoring häufiger Brutvögel investiert. Einzelne Kartierende gehen dieses Jahr in ihre 22. Saison. „Dies ist eine beeindruckende Leistung des Ehrenamtes und ein wertvoller Beitrag zum Naturschutz“, betont Norbert Schäffer. „Ohne die hochqualifizierten ehrenamtlichen Vogelerfassenden könnten wir keine so detaillierten Aussagen über mittlerweile fast 60 Vogelarten in Bayern treffen.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV, LfU / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 13. März

Namenstag haben: Judith, Leander, Pauline, Rodrigo

3 bekannte Geburtstagskinder:

Franziska Schenk (1974 –  ist eine deutsche Moderatorin und ehemalige Eisschnellläuferin, die Weltmeisterin im Sprintvierkampf und mehrmalige Deutsche Meisterin wurde.)

Chris Roberts (1944 – war ein deutscher Schlagersänger und Schauspieler, der zu den Schlagerlegenden der 1970er-Jahre zählte und 1974 mit „Du kannst nicht immer 17 sein“ seinen größten Ohrwurm landete.)

– Michael Arrington (1970 – ist ein populärer US-amerikanischer Blogger und Gründer des einflussreichen Technologie-Blogs „TechCrunch“.)(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1979: Das Europäische Währungssystem (EWS) tritt rückwirkend zum 1. Januar als währungspolitische Zusammenarbeit der Länder der Europäischen Gemeinschaft in Kraft.
  • 1931: Den deutschen Ingenieuren Reinhold Tiling und seinem Mitarbeiter Karl Poggensee gelingt bei Berlin erstmals der Start einer Feststoffrakete auf europäischem Boden.
  • 2012: Die Encyclopædia Britannica gibt bekannt, dass sie keine gedruckte Ausgabe mehr auflegen werde. Nach 244 Jahren solle somit die Auflage von 2010 die letzte Auflage der Enzyklopädie gewesen sein. Die Britannica werde ab nun nur noch in digitaler Form vertrieben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Mayer + Tausendfreund weiter Business Partner der Starbulls Rosenheim

Mayer + Tausendfreund weiter Business Partner der Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim geben die fortgesetzte Business Partnerschaft mit Mayer + Tausendfreund bekannt. Das Unternehmen aus Prien am Chiemsee war auch in dieser Saison ein wichtiger Teil der Starbulls-Familie und setzt damit sein starkes Engagement für den Rosenheimer Eishockeysport fort.

Es ist ein Spengler- und Dachdeckerbetrieb. Mayer + Tausendfreund steht seit Jahrzehnten für Qualität, Präzision und Verlässlichkeit, Werte, die perfekt zu den Starbulls passen.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass Mayer + Tausendfreund auch diese Saison als Business Partner begleitet hat“, erklärt Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim. „Die Unterstützung durch starke, regionale Unternehmen wie Mayer + Tausendfreund ist essenziell für unseren Verein. Es zeigt, dass unser Weg überzeugt und dass unsere Partner die positiven Entwicklungen in Rosenheim aktiv mitgestalten wollen.“
Auch Tobias Mayer-Koob, Geschäftsführer von Mayer + Tausendfreund, unterstreicht die Bedeutung der Partnerschaft: „Wir sind stolz darauf, seit geraumer Zeit den erfolgreichen Weg der Starbulls Rosenheim ein Stück weit mit begleiten zu dürfen, und wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit sowie eine erfolgreiche Zukunft der Starbulls Rosenheim.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: von Links Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring Starbulls; Oskar Autio, Torwart der Starbulls; Tobias Mayer-Koob, Geschäftsführer Mayer + Tausendfreund GmbH; Jari Pasanen, Headcoach der Starbulls Copyright: Starbulls Rosenheim e.V.)

Fellpflege für Kleintiere: Baden, Bürsten, Scheren?

Fellpflege für Kleintiere: Baden, Bürsten, Scheren?

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Kaninchen und kleine Nagetiere sind sehr reinlich und kümmern sich im gesunden Zustand selbst um ihre Hygiene. Nur wenn sie krank sind oder als Zuchtergebnis ein langes Fell haben, kann Hilfe durch die Tierhalter notwendig werden. Aber Vorsicht, nicht alle Mittel dienen dem Zweck.

Wer sich Meerschweinchen, Kaninchen oder Hamster zulegen möchte, wird sich diese Frage stellen müssen: Muss ich das Tier eigentlich säubern und wenn ja, wie oft? Dr. Maximilian Reuschel, Tierarzt an der Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, kann dabei Entwarnung geben: „Ein gesundes Kaninchen oder ein gesunder Hamster brauchen in der Regel keine Unterstützung. Die putzen sich sehr gut selbst.“
Ein paar Ausnahmen gibt es aber, bei denen die Tierhalter gefragt sind:

1) Das Gehege sauber halten

Eine gepflegte Umgebung gehört zu den Grundbedürfnissen eines jeden Haustiers. Je nach Tierart unterscheide sich der Aufwand bei der Reinigung, erklärt Dr. Reuschel: „Kaninchen kötteln meist an eine feste Stelle oder haben eine Toilette, die man täglich saubermachen sollte. Meerschweinchen machen dagegen überall hin, da muss man täglich grob im gesamten Gehege Kot und Urin entfernen und wöchentlich gründlich reinigen.“ Kleinere Nagetiere wie Hamster oder Mäuse verhalten sich ähnlich wie Meerschweinchen, aufgrund ihrer geringeren Größe gäbe es aber meist nicht viel zu tun: „Die kleinen und festen Kötel kann man leicht entfernen.“

2) Bürsten und scheren

Von Natur aus haben Kaninchen und kleine Nagetiere ein kurzes Fell, um das sie sich selbst kümmern können. Erst mit der Zucht kamen langhaarige Rassen hinzu, erklärt der Experte. Diese bräuchten Unterstützung: „Da muss man das Fell regelmäßig bürsten und manchmal sogar scheren“, sagt er. „Auch können sich durch Urin starke Verfilzungen bilden und Entzündungen der Haut verursachen. Wenn es nicht anders geht, muss das Fell an diesen Stellen vorsorglich gekürzt werden.“ Je nach Länge des Fells variiere der Aufwand von täglicher Pflege bis zu wöchentlichen Kontrollen.

3) (Sand-)Baden

Tiere, die in der Natur feinen Sand für die Pflege nutzen, brauchen auch in ihrem Gehege ein Sandbad. Ganz besonders gilt das für Chinchillas, deren Fell sonst schnell verfilzt oder verfettet. Der Sand sollte keine scharfkantigen Muschelreste enthalten, um das Tier nicht zu verletzen. Kaninchen und Meerschweinchen ignorieren ein Sandbad eher und nutzen es nicht zur Reinigung.
Wasser sollte erst bei hartnäckigen Verschmutzungen zum Einsatz kommen, etwa wenn ein Heimtier Durchfall hat oder Urin das Fell verklebt. Dr. Reuschel erklärt: „Natürlich mögen Kaninchen oder Hamster es nicht, gewaschen zu werden, manchmal helfen jedoch nur noch Wasser oder die Schere. Es wird aber immer nur die verschmutzte Stelle im Fell vorsichtig gesäubert und nicht das gesamte Tier.“ Im Anschluss muss das nasse Areal dann gut getrocknet werden, um Unterkühlungen und Hautentzündungen zu vermeiden. Im Sommer besteht sonst das Risiko, dass Fliegen ihre Eier in das feuchte Fell legen.

4) Gegen Parasiten behandeln

Gelangen Parasiten wie Flöhe oder Läuse ins Fell, fällt das durch stärkeres Putzen und Kratzen auf. Mitunter sind Flöhe oder deren Kot auch als kleine schwarze Punkte zu erkennen. Bei manchen Arten können auch die Menschen betroffen werden. Fällt ein Befall beim Haustier auf, sollte man sich und Kinder, die sich um das Tier kümmern, untersuchen. Bei Freilauf muss außerdem die Umgebung gesäubert werden. Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen und Co. werden dann beim Tierarzt gezielt gegen den Befall behandelt. Danach sind die kleinen tierischen Mitbewohner wieder selbst in der Lage, sich um ihre Sauberkeit zu kümmern.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Baustelle bei der Königstraße

Rosenheim: Baustelle bei der Königstraße

Rosenheim – Am Donnerstag, 20. März beginnen die Stadtwerke Rosenheim (SWRO) mit einer Fernwärmemaßnahme in der Königstraße im Bereich zwischen Rathausstraße und Am Nörreut. Die Straße wird rund sechs Wochen nur eingeschränkt befahrbar sein.

Die Grabenbreite erlaubt es, dass der Verkehr auf verengten Fahrbahnen in beiden Richtungen an der Baustelle vorbeifahren kann.

Umlegung zur Vorbereitung Abriss Lehrschwimmbecken

Hintergrund der Maßnahme in der Königstraße ist der, zur Vorbereitung des Abrisses des Lehrschwimmbeckens Am Nörreut, notwendige Abbruch des in die Jahre gekommenen Fernwärmeschachtes beim Wasserwirtschaftsamt (WWA).
Außerdem ist die Umlegung der Fernwärmeanschlüsse des WWA und der Erlöserkirche erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung SWRO / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. März

Namenstag haben: Almut, Beatrix, Engelhard, Maximilian, Serafina

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Stromae (1985 – ist ein belgischer Hip-Hop- und Elektro-Sänger und Produzent, der 2009 mit seinem Debüt-Song „Alors on danse“ die europäischen Charts stürmte.)

Mitt Romney (1947 – ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Politiker der Republikaner, ehemaliger Gouverneur von Massachusetts und unterlegener Kandidat seiner Partei bei der Präsidentschaftswahl 2012.)

Al Jarreau (1940 – war ein US-amerikanischer Jazzsänger und Songschreiber, der sein Publikum über vier Jahrzehnte mit seiner virtuosen Stimme begeisterte und für sein genreübergreifendes Werk mit sieben Grammys ausgezeichnet wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1894: The Coca-Cola Company von Asa Griggs Candler verkauft Coca-Cola zum ersten Mal in Flaschen.
  • 1781: Pierre Méchain beobachtet als erster Astronom die später Messier 109 genannte Galaxie im Sternbild Großer Bär.
  • 2008: Ein australisches Suchteam der „The Finding Sydney Foundation“ entdeckt vor der Westküste Australiens in etwa 2500 m Tiefe das Wrack des deutschen Hilfskreuzers Kormoran und wenig später auch das Wrack des australischen Leichten Kreuzers HMAS Sydney. Beide Schiffe waren nach einem Seegefecht am 19. November 1941 unter umstrittenen Umständen gesunken.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen vom 21. bis 24. März auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg Fahrplanänderungen, Schienenersatzverkehr und einen Teilausfall.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Freitag, 21., bis Montag, 24. März, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es nachts bei zwei Verbindungen zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Bad Endorf und Salzburg sowie frühmorgens bei einer Verbindung zu einem Teilausfall zwischen Traunstein und Rosenheim. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schockraum-Training: Wie Simulationen Leben retten

Schockraum-Training: Wie Simulationen Leben retten

Rosenheim – Wenn jede Minute zählt: Ein schwerverletzter Patient wird in den Schockraum eingeliefert. Das Team hat wenig Zeit, um ihn zu stabilisieren. Jeder Handgriff muss sitzen, die Kommunikation im Team muss stimmen. Damit in solchen Momenten alles reibungslos funktioniert, setzt das RoMed Klinikum Rosenheim auf Simulationstraining.

Um die Schwerverletztenversorgung kontinuierlich zu optimieren, investiert das RoMed Klinikum als zertifiziertes überregionales Traumazentrum in interdisziplinäre Fortbildungen. Ein praxisnahes Simulationstraining stellte kürzlich das interprofessionelle Team vor anspruchsvolle Notfallszenarien. Ärzte und Fachpflegekräfte aus Anästhesie, Unfallchirurgie, Chirurgie, Notaufnahme und Radiologie trainierten direkt im klinikeigenen Schockraum, unter realistischen Bedingungen.
Auf dem Programm standen verschiedene Verletzungsmuster sowie kritische Zwischenfälle bei lebensbedrohlichen Patientenzuständen. Ziel war es, Abläufe, Kommunikation und lebensrettende Maßnahmen gezielt zu verbessern.

Präzision unter Druck: Warum Training Überlebenswichtig ist

„Die Behandlung schwerverletzter Patienten unter Notfallbedingungen und hohem Zeitdruck erfordert ein perfekt koordiniertes Teamwork. Standardisierung und effiziente Abläufe sowie eine klare Kommunikation sind entscheidend für den Erfolg“, erklärt PD Dr. Andreas Bauer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Zeckey, Leiter des RoMed-Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie, initiierte er das Trainingsprogramm.

High-Tech-Simulatoren und videobasierte Analysen für maximale Lerneffekte

Um die Trainings besonders effektiv zu gestalten, begleiteten erfahrene Instruktoren des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) der LMU München die Übungseinheiten. Ein zentrales Element: die videobasierte Analyse der Simulationen. „Diese strukturierte Nachbesprechung ermöglicht es, Entscheidungswege zu reflektieren und Abläufe gezielt zu optimieren“, erläutert Dr. Michael Bayeff-Filloff, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme.
Neben der Teamkoordination wurden auch praktische Fertigkeiten intensiv geschult, darunter die Atemwegssicherung und die Anlage von Drainagen. „Der große Vorteil eines High-Tech-Patientensimulators ist, dass wir hochkritische Behandlungsphasen in der Schwerverletztenversorgung im geschützten Umfeld durchspielen und wertvolle Erkenntnisse gewinnen können“, betont Prof. Dr. Zeckey.

Simulationstraining als Schlüssel zu besserer Notfallmedizin

Mit regelmäßigen Simulationstrainings setzt das RoMed Klinikum Rosenheim neue Maßstäbe in der Schwerverletztenversorgung. Das gezielte Training stärkt nicht nur die Fachkompetenz, sondern auch die Teamarbeit, für eine noch bessere Patientenversorgung in lebensentscheidenden Momenten.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Erfolgreiches Training: von Rechts Chefarzt Prof. Dr. Christian Zeckey sowie Ärztlicher Direktor und Chefarzt PD Dr. Andreas Bauer mit Teamkolleginnen und  kollegen. Copyright RoMed Kliniken)