Sonnwend-Musikantentreffen in Bad Aibling

Sonnwend-Musikantentreffen in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Highlight im Rahmen der „Volksmusik im Brunnenhof“-Reihe in Bad Aibling. Am Donnerstag, 26. Juni, von 19 bis 21:30 Uhr spielen die Ebrachtaler Tanzlmusi, die Geschwister Vordermayer und die Sundergauer Geigenmusi gemeinsam beim Sonnwend-Musikantentreffen.

Vor genau 40 Jahren ist die Ebrachtaler Tanzlmusi das erste Mal aufgetreten. Aus Ebersberg stammend, treten sie heute noch nahezu in Originalbesetzung auf. In ihrem Repertoire befinden sich Eigenkompositionen von Peter Reichert und Stücke aus Bayern und Österreich. Mit viel Herzblut leben die Musikanten zeitlose Volksmusik.
Geprägt durch Brauchtum und Musik in der Familie sind die Geschwister Benedikt, Regina und Martin schon in jungen Jahren zum mehrstimmigen Singen und Musizieren gekommen. Da alle mehrere Instrumente spielen gestalten die Geschwister Vordermayer ihr Liedeinspiel, meistens mit Ziach und Harfe selber. 
Die Sundergauer Geigenmusi ist in Oberbayern in den Landkreisen Ebersberg und Rosenheim beheimatet. Die Gruppe stellt sich zusammen aus Lisi Herzog aus Willing bei Bad Aibling (1. Geige), Kathi Stümpfig aus Bolkam bei Hohenthann (2. Geige), Fini Messerer aus Antholing (Hackbrett) und Barbara Neuner aus Stroblberg (Kontrabass). Begleitet werden sie von Johanna Wirl aus Berbling an der Harfe.
Als Sprecher leitet Peter Reichert von der Ebrachtaler Tanzlmusi durch den Abend. Der Eintritt ist, Spenden sind erbeten.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mehr Wildnis wagen: Naturgärten können der Trockenheit trotzen

Mehr Wildnis wagen: Naturgärten können der Trockenheit trotzen

Hilpoltstein / Bayern – Trockenheit hat Folgen für Gärten: ausgedörrte Böden, braune Rasenflächen, überhitzte Schotterflächen. Damit Gärtner in den kommenden Sommermonaten nicht auf staubtrockenen Rasen oder verdorrte Pflanzen schauen, gibt der LBV praktische Tipps für blühende, klimaresiliente Gärten. 

„Mit einem naturnahen Garten schaffen wir nicht nur ein grünes Refugium für uns selbst, sondern auch lebenswichtige Trittstein-Biotope für viele Tierarten. Diese nutzen Gärten als Zwischenstation zum nächsten größeren Lebensraum“, erklärt LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. „So entsteht ein Netzwerk aus Rückzugsräumen, das die Artenvielfalt stärkt – und wir Menschen profitieren an heißen Tagen von einer kühlen, grünen Oase.“
Ein zentraler Aspekt klimaangepassten Gärtnerns ist der Schutz des Bodens vor dem Austrocknen. Leider sieht man in privaten Gärten häufig immer noch kurz geschorenen Zierrasen. „Kurzer Rasen trocknet im Sommer rasch aus und erfordert viel Bewässerung“, sagt die LBV-Biologin. „Wesentlich nachhaltiger ist es, den Rasen höher stehen zu lassen oder – noch besser – eine artenreiche Blühwiese zuzulassen.“ Diese benötigt nur in geringem Maß Wasser. Das Grün schützt den Boden vor direkter Sonneneinstrahlung, der so besser die Feuchtigkeit speichern kann.

Schottergärten verschärfen Hitzestress

Manche Hausbesitzer entscheiden sich dafür, einen Schottergarten anzulegen, der größtenteils aus Steinen und Kies besteht, oft sogar ohne Pflanzen. Der LBV warnt hier, denn diese kahle Gartengestaltung besteht nicht in Zeiten von Hitze, Trockenheit und plötzlichen Starkregenereignissen. „Der Schotter heizt sich im Sommer stark auf, Wasser kann nur sehr schwer versickern und der Boden wird verdichtet und langfristig zerstört. Insekten, Vögel und andere Gartentiere finden in diesen Steinwüsten weder Nahrung noch Lebensraum“, mahnt Angelika Nelson. Auch sind Schottergärten nicht so pflegeleicht, wie viele hoffen, denn sie müssen regelmäßig von Algen und Pflanzenaufwuchs befreit und gereinigt werden.

Wasser gezielt und sparsam einsetzen

Gerade in Dürrezeiten ist eine angepasste Bewässerung entscheidend. Am effektivsten ist es, in den kühleren Morgen- oder Abendstunden gezielt und wurzelnah zu gießen, lieber selten und ausgiebig als häufig und oberflächlich. Regenwasser aus Tonnen oder Zisternen zu nutzen, spart nicht nur Trinkwasser, sondern schont auch den Geldbeutel. Wasser lässt sich auch zur Kühlung nutzen: Ein Gartenteich verdunstet Feuchtigkeit und senkt die Umgebungstemperatur – idealerweise liegt er an einem halbschattigen, ebenen Platz. „Ein Teich ist bei Igeln, Vögeln und Libellen sehr beliebt. Wichtig sind flache Uferzonen, damit die Tiere zum Trinken leicht ans Wasser gelangen können, ohne hineinzufallen“, sagt die LBV-Biologin.

Pflegeleichte Pflanzenvielfalt

Heimische, insektenfreundliche Stauden sind unverzichtbar im klimarobusten Naturgarten. Sie sehen nicht nur hübsch aus und benötigen wenig Pflege, sondern bieten auch wertvollen Pollen und Nektar für Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten. „Mit Arten wie Natternkopf, Wiesen-Flockenblume und Wiesensalbei spart man sich das Gießen und Düngen, denn viele dieser standorttypischen Pflanzen kommen mit trockenen, nährstoffarmen Böden gut zurecht. Nur bei großer Hitze ist zusätzliches Gießen nötig“, rät Nelson.

Für Schattenplätze sorgen

Naturnahe Gärten spenden nicht nur Menschen, sondern auch Tieren und Pflanzen wertvollen Schatten. „Damit sich die Pflanzen im Garten gegenseitig etwas beschatten, sollte man diese gestaffelt nach Wuchshöhe platzieren. Als größte Pflanzen eignen sich Gehölze, wie der Sommerwärme liebende Feldahorn. Vor die Bäume werden Sträucher wie Kornelkirsche und Holunder gesetzt. Die niedrigste Stufe bilden heimische Stauden wie Schafgarbe oder Fetthenne“, so ein weiterer Tipp der LBV-Biologin. Alle Pflanzen erhalten so Sonne, aber keiner wird es zu warm. Ein Bonuspunkt: Insekten und Vögel finden darin Futter sowie Unterschlupf.
Weitere Tipps für den klimarobusten Naturgarten gibt es unter www.lbv.de/garten-im-klimawandel.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Musikfrühschoppen am Grünen Markt in Rosenheim

Musikfrühschoppen am Grünen Markt in Rosenheim

Rosenheim – Am grünen Markt in Rosenheim wird es musikalisch. Am kommenden Samstag, 14. Juni spielt auf dem Ludwigsplatz ab 9 Uhr das „Kaltmühl Duo“ und umrahmt das Marktgeschehen.

Am großen Grünen Markt werden Schmankerl aus der Region wie Käse, Obst, Gemüse, Wurst, Geflügel oder Teigwaren verkauft. Viele Fieranten bieten auch unentgeltliche Kostproben an. Alle Standbetreiber und das komplette Warenangebot sind auf der Homepage www.markt-rosenheim.de zu finden. Der Markt hat von 7:30 bis 14 Uhr geöffnet.
Marktnahe Parkplätze gibt es im Parkhaus P7 „Altstadt Ost“ in der Schmucken, nur wenige Minuten vom Ludwigsplatz entfernt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Namenstag haben: Florinda. Guido, Leo, Mercedes,

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Wolfgang Herrndorf (1965 – war ein deutscher Schriftsteller , der mit seinem Jugend- und Abenteuerroman „Tschick“ einen literarischen Roadmovie schuf und seinen größten Erfolg hatte.)

– Hannelore Kraft (1961 –  ist eine deutsche Politikerin der SPD, die als Ministerpräsidentin das Land Nordrhein-Westfalen regierte und die erste Präsidentin des Bundesrates in der deutschen Geschichte war.)

– Nora Tschirner (1981 – ist eine deutsche Schauspielerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1909: In Konkurrenz zum Bund der Landwirte wird in Berlin der Hansabund für Gewerbe, Handel und Industrie gegründet.
  • 1988: In der eigens dafür errichteten Starlighthalle in Bochum findet die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Starlight Express von Andrew Lloyd Webber statt. Es wird in der Folge das weltweit erfolgreichste Musical an einem festen Standort.
  • 1942: Anne Frank schreibt in einem Versteck in einem Amsterdamer Hinterhof einen ersten Eintrag in ihr Tagebuch.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Faszinierende Insektenvielfalt im Rainer Wald: Über 1.000 Arten gefunden

Faszinierende Insektenvielfalt im Rainer Wald: Über 1.000 Arten gefunden

Hilpoltstein / Bayern – Jetzt ausgewertete Kartierungsergebnisse aus 2023 zeigen beeindruckende Insektenbestände im Schutzgebiet: Über 1.000 Insektenarten tummeln sich im Rainer Wald (Landkreis Straubing-Bogen), darunter fast 100 Arten, die in Bayern auf der Roten Liste stehen.

Metallisch grün, blau und rot schillernd, mit zwei Flügelpaaren und großen Facettenaugen präsentieren sich die Edelsteine unter den Insekten im Rainer Wald : Eine Vielfalt an Goldwespen, darunter zahlreiche gefährdete Arten, konnte der LBV auf den Lichtungen mitten im Rainer Wald feststellen.
Seit 2009 befindet sich das Waldstück im Donautal zwischen Straubing und Regensburg im Besitz des LBV und ist mit rund 250 Hektar das größte LBV-Schutzgebiet. „Der Rainer Wald ist ein Paradebeispiel, wie wirkungsvoll der Kauf von Naturschutzflächen für die Artenvielfalt, insbesondere die Insektenvielfalt sein kann“, sagt Dr. Christian Stierstorfer, LBV-Waldexperte.
Mit seinem Reichtum an stark unterschiedlichen Lebensräumen und seiner Jahrhunderte langen Biotoptradition gilt der Rainer Wald als Naturjuwel. So gibt es neben sumpfigen Wäldern auch trockene Sand- und Kiesbereiche sowie hochwertige Alteichenbestände. Lichtungen und Feuchtwiesen bieten Raum für zahlreiche heimische Kräuter, wie Weiße Taubnessel, Teufelskralle oder Sumpf-Helmkraut. Diese vielfältige Landschaft bietet Lebensraum für zahlreiche Insektenarten, die Pflanzenvielfalt schafft ein breites Nahrungsangebot.

Vorkommen seltener und gefährdeter Insektenarten

Im Rainer Wald konnten die Artenschützer des LBV im Rahmen eines Insekten-Monitorings 2023 eine faszinierende Vielfalt an Insekten feststellen: Mindestens 1.035 Insektenarten tummeln sich im Rainer Wald. Die Wissenschaftler gehen noch von viel höheren Artvorkommen aus, die bei umfangreicheren Kartierungen und erweiterten Fangmethoden entdeckt werden könnten. „Arten wie der stark gefährdete Schaufelkäfer sind in Bayern eine Seltenheit. Als sogenannte Urwaldreliktart weist sein Vorkommen im Schutzgebiet darauf hin, dass der Wald seit langer Zeit zumindest in Teilen in einem naturnahen Zustand ist“, erklärt die LBV-Insektenexpertin Tarja Richter. Für seine Entwicklung ist der Schaufelkäfer auf bodennahe tote Baumstämme angewiesen. Diese findet er in naturbelassenen Wäldern. „Wir entdeckten sogar den Blattkäfer Longitarsus fulgens, der in Bayern als ausgestorben gilt“, ergänzt Richter.
Neben Arten, die sich im feuchten Totholz wohlfühlen, kommen im Rainer Wald auch viele wärmeliebende Insektenarten offener Lebensräume, wie Goldwespen, vor. Goldwespen leben parasitisch, viele von ihnen entwickeln sich in den Nestern verschiedener Wespen oder Wildbienen. „Die Goldwespe Chrysis leachii parasitiert beispielsweise bei bestimmten Grabwespen, das bedeutet die Goldwespenlarve frisst zunächst die Wirtslarve oder das Ei, um sich anschließend vom Futtervorrat zu ernähren“, berichtet die LBV-Biologin. „Diese Goldwespenart gilt in Bayern als stark gefährdet. Im Rainer Wald schaffen sandige Hänge und warme Bereiche mit Blütenangebot ideale Lebensbedingungen für die seltene Art.“

Flächenankauf ermöglicht Artenvielfalt

„Die Vielfalt an Lebensräumen innerhalb des Schutzgebietes gilt es zu erhalten“, betont der LBV-Waldexperte Dr. Christian Stierstorfer. „Früher wurden Auwälder, wie der Rainer Wald, regelmäßig von Flüssen überschwemmt. Dabei entstanden Lichtungen und Rohböden, die als Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere dienen. Heute stellen wir diese Prozesse durch unsere Biotoppflege, wie etwa das Baggern von Tümpeln und Aufschütten des Aushubmaterials nach.“ Das Vorkommen vieler seltener Arten macht den Wald unersetzlich für Bayerns Natur. 

Hintergrundinformationen Rainer Wald

Der Rainer Wald liegt im Vogelschutz- und FFH-Gebiet und wurde sukzessive zwischen 2005 und 2009 mit über 240 Hektar fast vollständig vom LBV erworben. Gefördert wurden die Flächenankäufe sowie Kartierungs- und Pflegemaßnahmen vom Europäischen Landwirtschaftsfonds, dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, dem Bayerischen Naturschutzfonds und der Regierung von Niederbayern. Mit seinen naturschutzfachlich hochwertigen Beständen an Alteichen und Sumpfwäldern ist er ein wertvolles Waldrelikt im ansonsten waldarmen Dungau. Um darüber die ökologische Vielfalt im Schutzgebiet aufzuwerten, wurden im Rahmen eines Projektes mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) bestehende Fichtenforste schonend in naturnahe Laubwälder umgewandelt, seltene Baumarten und Stauden gefördert und der Wasserhaushalt der Sumpfwälder renaturiert. Im Rahmen von jährlichen, von der Regierung von Niederbayern geförderten Landschaftspflegeprojekten werden diese Maßnahmen fortgesetzt und erweitert.
Weitere Informationen unter: www.lbv.de/rainer-wald
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Stadtradeln in Prien steht in den Startlöchern

Stadtradeln in Prien steht in den Startlöchern

Prien / Landkreis Rosenheim – Am kommenden Samstag, 14. Juni startet die bundesweite Initiative „Stadtradeln“ in der Marktgemeinde Prien. In der vom Klima-Bündnis als Wettbewerb konzipierten Aktion, haben alle mitradelnden Teams (mindestens zwei Personen) bis einschließlich Freitag, 4. Juli Zeit, möglichst viele Alltagskilometer zurückzulegen.

Ziel ist es, einen Beitrag zu mehr Klimaschutz und umweltfreundlicher Mobilität zu leisten. Am dritten Festivaltag von „Swinging Prien“, am Sonntag, 6. Juli, werden die drei besten Priener Teams, die im Vergleich, prozentual auf alle Mitglieder verteilt, die meisten Kilometer erradelt haben, von der Marktgemeinde geehrt.
Ab 11 Uhr erwarten die Besucher einen musikalischen Frühschoppen auf dem Marktplatz. Neben dem Sound von der Traunsteiner Big Band „Red Button“ kann man sich auf kulinarische Köstlichkeiten freuen.
Um 11.15 Uhr werden die Gewinnerteams des diesjährigen Stadtradelns auf der Bühne prämiert. Anschließend findet das Radkriterium „Rund um den Priener Marktplatz“ des Radfahrvereins Prien e.V. statt. Die erfolgreichen Stadtradler dürfen vorab eine kleine Ehrenrunde auf der „Rennstrecke“ drehen und ihre Leistungen gebührend feiern.
Eine Anmeldung zu der dreiwöchigen Aktion ist noch möglich: alle motivierten Teams registrieren sich unter stadtradeln.de, um die zurückgelegten Kilometer einzugeben. Die Zugangsdaten von 2024 sind noch gültig. Weitere Informationen und Programmpunkte unter tourismus.prien.de sowie im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de und stadtradeln.de.(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: „Tretet mit uns beim diesjährigen Stadtradeln in die Pedale“ – die beiden Radverkehrs-Beauftragten der Marktgemeinde Prien, August Pflugfelder und Maximilian Kölbl, engagieren sich für die Fahrrad-Community vor Ort. Copyright  Anita Berge)

Toby Beard als Support von Santana beim Rosenheimer Sommerfestival

Toby Beard als Support von Santana beim Rosenheimer Sommerfestival

Rosenheim – Die australische Künstlerin Toby Beard wird am 16. Juli als Support-Act von Santana beim Sommerfestival Rosenheim auftreten. Mit ihrer Bühnenpräsenz sorgt sie für den Auftakt des Konzertabends im Mangfallpark Süd.

Toby Beard ist bekannt für ihre kraftvolle Stimme, ehrliche Texte und energiegeladenen Auftritte. Im Gepäck hat sie ihr aktuelles Album Here With Me, das gemeinsam mit ihrer Band in Australien entstanden ist. Die Songs erzählen von Liebe, Verlust und Hoffnung.
Nach zahlreichen Tourneen durch Europa, Kanada und die USA ist Toby Beard eine erfahrene Live-Künstlerin. Als Vorband von Legenden wie Sheryl Crow, UB40 oder The Indigo Girls hat sie sich einen Namen gemacht.
Fans dürfen sich auf einen emotionalen und stimmungsvollen Konzertabend freuen.
Letzte Tickets gibt es aktuell noch unter: www.sommerfestival-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Rosenheim Event GmbH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Waldbaden am Bayerischen Meer

Waldbaden am Bayerischen Meer

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Teilnehmer der Führung „Waldbaden – Shinrin Yoku“ begeben sich, am kommenden Samstag, 14. Juni,  gemeinsam mit der Kursleiterin Andrea Stephan auf einen zweieinhalbstündigen bewussten Aufenthalt in den Wald.

Das Eintauchen ins Unterholz wird begleitet von Körper-, Atem- und Achtsamkeitsübungen. „Waldbaden ist die Kunst, sich durch all unsere Sinne mit der Natur zu verbinden“, erklärt Stephan.
Treffpunkt ist jeweils um 10 Uhr neben dem Gästehaus Schwarz, Am Roseneck 30 (Parkplätze finden Interessierte in Seenähe). Mitzubringen sind eine Sitzunterlage und etwas zu trinken, außerdem ist gutes Schuhwerk und lange Kleidung empfohlen. Eine Anmeldung zu „Waldbaden – Shinrin Yoku“ ist im Tourismusbüro Prien erforderlich (online buchbar). Der Preis beträgt 23 Euro pro Person, mit Gästekarte/Einheimische 21 Euro.
Am Samstag, 30. August veranstaltet die Kursleiterin eine Kinderführung (ohne Eltern). Die Teilnahmegebühr pro Kind (6 bis einschließlich 12 Jahre) beträgt 17,50 Euro.
Weitere Termine sind samstags, 19. Juli, 20. September und 18. Oktober sowie Sonntag, 24. August 2025.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Andrea Stephan, Kursleiterin und Mitglied im Bundesverband für Waldbaden e.V. (BVWA). Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Sportpartner auf vier Pfoten

Sportpartner auf vier Pfoten

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Einer aktuellen Umfrage zufolge steht Bewegung an der frischen Luft bei vielen Deutschen hoch im Kurs. Besonders schön wird es, wenn der eigene Hund mit von der Partie ist – mit entsprechender Vorbereitung profitieren Mensch und Tier gleichermaßen.

Die Stiftung für Zukunftsfragen erfasst in ihrem Freizeit-Monitor regelmäßig, womit die Menschen in Deutschland ihre Freizeit am liebsten verbringen. Bei der Befragung von 3.000 Personen zu ihren wöchentlichen Freizeitaktivitäten im Sommer 2024 nannten beispielsweise 54 Prozent „Spazieren gehen“ und ebenfalls etwa die Hälfte generelles „Sport treiben“ und „etwas für die Gesundheit tun“. Die Beliebtheit von Bewegung an frischer Luft ist damit gestiegen: Im Zehn-Jahres-Vergleich wurden diese Möglichkeiten nur von rund 40 Prozent der Befragten genannt. Populär waren 2024 auch „Fahrrad fahren“ (31 Prozent), „Jogging“ (19 Prozent) und „Baden oder Schwimmen gehen“ (12 Prozent).
„Das Schöne ist: Viele dieser Aktivitäten lassen sich wunderbar mit dem Hund gemeinsam erleben. So wird er nicht nur körperlich ausgelastet und ausreichend bewegt, sondern hat auch noch richtig Spaß an den Ausflügen mit seinem Menschen“, erklärt Verena Helfrich, langjährige Hundetrainerin und Autorin des Buchs „Outdoor-Abenteuer mit Hund“.

Bewegung mit kreativen Aktivitäten

Damit der tägliche Spaziergang nicht zur langweiligen Routine wird, hat Helfrich abwechslungsreiche Ideen: „Ein Spaziergang lässt sich zum Beispiel ganz einfach mit kleinen Schnüffelspielen aufpeppen oder man probiert gemeinsam Geocaching aus – also die Suche nach kleinen Schätzen, die mithilfe von GPS-Koordinaten versteckt wurden“, erklärt sie. „Auch für den Hund ist das ein echtes Highlight, denn die Suche führt oft abseits der bekannten Wege und sorgt so für neue Eindrücke und spannende Herausforderungen.“ Aktivitäten wie Geocaching bieten einige Hundeschulen mittlerweile auch für Gruppen an – Nachfragen lohnt sich also.
Wer es etwas sportlicher mag, kann mit seinem Hund auch kleine Wanderungen unternehmen oder joggen, sofern beide dafür körperlich geeignet sind. „Wichtig ist, die Belastung immer an die individuelle Konstitution des Hundes – und auch des Menschen – anzupassen. Nicht jeder Hund ist ein geborener Laufpartner, und auch für Menschen kann das gemeinsame Joggen eine Herausforderung sein“, betont Helfrich. „Besonders im Sommer sollte man solche Aktivitäten nur in den kühlen Morgen- oder Abendstunden planen. Regelmäßige Pausen und ausreichend Wasser sind unerlässlich – beides gehört bei jeder Tour grundsätzlich dazu.“

Einfach mal abtauchen

Viele Hunde lieben das Wasser. Vor allem an warmen Tagen lockt es als erfrischende Abkühlung. Zusätzlich ist das Schwimmen schonend für die Gelenke und kann so für Hunde mit Bewegungseinschränkungen eine gute Alternative sein, in Bewegung zu kommen. „Beim Schwimmen steht die Sicherheit an erster Stelle“, erklärt die Hundetrainerin. „Vor allem Hunde mit kurzen Schnauzen können Probleme mit der Atmung bekommen oder Rassen mit kurzen Beinen können Schwierigkeiten haben, sich über Wasser zu halten. Außerdem hat auch das Gewässer einen Einfluss: Bei starken Strömungen oder wenn der Verdacht auf Verschmutzungen oder etwa Blaualgen im Gewässer besteht, sollte man besser am sicheren Ufer bleiben.“ Halter sollten daher immer aufmerksam beobachten und im Zweifel eingreifen. Wichtig zudem: Die Entscheidung, ob und wie schnell ein Hund ins Wasser geht, sollte immer beim Vierbeiner selbst liegen.

Stand-up-Paddling mit Hund – Balance, Vertrauen und gute Vorbereitung

Das Wasser ist aber nicht nur Schwimmern vorbehalten: Auch Stand-up-Paddling (SUP) mit Hund liegt im Trend und kann eine tolle und erfrischende gemeinsame Aktivität sein, die die Bindung stärkt. Doch spontane Ausflüge aufs Wasser sind keine gute Idee: „Der Hund sollte schrittweise an das SUP-Board, das Wasser und die ungewohnte Bewegung gewöhnt werden. Vertrauen, Ruhe und Sicherheit stehen dabei an erster Stelle“, erklärt Helfrich. Für die Sicherheit ist außerdem ein gut sitzendes Hundeschwimmwesten-Modell sinnvoll, selbst bei guten Schwimmern.
Am besten startet man mit ersten Trockenübungen an Land, lässt den Hund das Board erkunden und übt gemeinsam das Auf- und Absteigen. Im nächsten Schritt kann man ans flache Ufer wechseln und das Brett dort leicht ins Wasser schieben. „Dabei ist es wichtig, dass der Mensch selbst sicher auf dem Board steht und der Hund langsam Vertrauen fasst – Druck oder Ungeduld sind hier fehl am Platz“, so Helfrich. Wer merkt, dass der eigene Vierbeiner sich auf dem Wasser dauerhaft unwohl fühlt, sollte andere Aktivitätenvorziehen, die besser zur Persönlichkeit und Konstitution des Hundes passen.

Gemeinsam aktiv

Ob Spazieren, Schwimmen oder Stand-up-Paddling: Bei der gemeinsamen Bewegung an der frischen Luft verbessert sich die Fitness und die Bindung zwischen Mensch und Hund wird gestärkt. Wer die individuellen Bedürfnisse seines Vierbeiners berücksichtigt und auf Sicherheit achtet, schafft wertvolle Erlebnisse und Erinnerungen, im Sommer, aber auch zu jeder anderen Jahreszeit. (Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen vom 19. bis 28. Juni auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Donnerstag, 19., bis Samstag, 28. Juni, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein kommt es bei einzelnen Verbindungen und Tagen (19., 20. und 28.6.) abends und nachts zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Rosenheim und Brannenburg, teilweise bis Kufstein. Busse und Züge fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Auf der Webseite (www.brb.de) findet man Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Namenstag haben: Alice, Adelheid, Barnabas, Jolentha, Paula,

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Marie Gruber (1955 – war eine deutsche Schauspielerin, die mit der Filmkomödie „Go Trabi Go“ an der Seite von Wolfgang Stumph einem größeren Publikum bekannt wurde, als Kriminalistin Weigand im „Polizeiruf 110“ ermittelte und im Kino etwa in „Das Leben der Anderen“ zu sehen war.)

– Hugh Laurie (1959 – ist ein britischer Schauspieler, der als „Dr. House“ in der gleichnamigen TV-Serie vielfach ausgezeichnet und international bekannt wurde.)

– Henry Hill (1943 – war ein US-amerikanischer Krimineller und Mobster (Mafia-Mitglied), dessen Leben von Martin Scorsese im Film „Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia“  verfilmt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1871: Der Geologe Ferdinand Vandeveer Hayden startet mit 34 Männern und 7 Wagen von Ogden, Utah, aus zu seiner Hayden-Expedition, die ihn in das Yellowstone-Gebiet führt. Sein Bericht führt am 1. März des folgenden Jahres zur Gründung des Yellowstone-Nationalparks.
  • 1993: US-amerikanischer Kinostart von Steven Spielbergs Jurassic Park
  • 2001: In der deutschen Atompolitik wird ein Wandel verbindlich. Die Bundesregierung und vier Betreibergesellschaften von Kernkraftwerken schließen die Übereinkunft zum Ausstieg aus der Kernenergie auf der Basis des Atomkonsenses vom 14. Juni 2000.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Namenstag haben: Bardo. Diana, Heinrich, Heinz, Josef, Olivia

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jürgen Prochnow (1941 – ist ein deutscher Schauspieler.)

– Maurice Sendak (1928 – war ein US-amerikanischer Kinderbuchautor, Illustrator und Bühnenmaler, dessen bekanntestes Werk das Bilderbuch „Wo die wilden Kerle wohnen“ ist.)

– Veronica Ferres (1965 –  ist eine deutsche Schauspielerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1970: In Friedrichsdorf eröffnet der erste toom Markt. Es entsteht nach und nach eine SB-Warenhaus-Kette.
  • 1692: In Neuengland kommt es zur ersten Hinrichtung im Laufe der Hexenprozesse von Salem.
  • 2021: In den nördlichen Regionen der Erde kommt es zu einer Sonnenfinsternis, deren ringförmige Phase auf einer Bahn von Ontario bis Jakutien beobachtet werden kann. Im deutschsprachigen Raum wird sie als partielle Finsternis mit einem Bedeckungsgrad von 6 % (München) bis 21 % (Hamburg) wahrgenommen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)