Zweite Gebärwanne für die RoMed Klinik Wasserburg

Zweite Gebärwanne für die RoMed Klinik Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – In der RoMed Klinik Wasserburg stehen werdenden Müttern seit kurzem zwei Gebärwannen zur Verfügung. Damit reagiert die Geburtshilfe auf die hohe Nachfrage nach Wassergeburten.

Die Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg hat ihr Angebot für Wassergeburten erweitert. Seit kurzem gibt es im Kreißsaalbereich eine zweite moderne Gebärwanne. 
Die Nachfrage nach Geburten im Wasser ist in Wasserburg vergleichsweise hoch. „Mit knapp 15 Prozent haben wir eine überdurchschnittlich hohe Rate an Wassergeburten im Vergleich zum Bundesdurchschnitt von weniger als 10 Prozent“, sagt Anja Britta Stopik, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Die zweite Wanne soll es dem Team ermöglichen, den Wunsch nach einer Wassergeburt besser zu erfüllen. Das warme Wasser wird außerdem häufig bereits während der Eröffnungsphase genutzt, um Schmerzen zu lindern und Entspannung zu ermöglichen. Auch wenn die Geburt später nicht im Wasser stattfindet, kann die Wanne dabei zum Einsatz kommen.

Sicherheit steht an erster Stelle

Eine Wassergeburt kommt grundsätzlich bei unkomplizierten Schwangerschaften und Geburtsverläufen infrage. Die Entscheidung wird für jede Frau individuell getroffen. Während der gesamten Geburt gelten die medizinischen und hygienischen Standards. Ein Verlassen der Wanne ist jederzeit möglich.
Nach Angaben der Klinik berichten viele Frauen von einer besseren Entspannung und weniger Schmerzen im warmen Wasser. Die Beweglichkeit des Beckens kann dadurch unterstützt werden. Auch eine schonende Dehnung des Gewebes und eine mögliche Verringerung von Geburtsverletzungen werden als Vorteile genannt.

Um das Wissen rund um die Wassergeburt weiter zu vertiefen, hat das gesamte geburtshilfliche Team eine entsprechende Fortbildung absolviert. Dabei wurden aktuelle Empfehlungen, Sicherheitsstandards und praktische Abläufe aufgefrischt.

Informationen für werdende Eltern

Informationen zu Voraussetzungen und Ablauf einer Wassergeburt erhalten werdende Eltern bei Informationsabenden, Kreißsaalführungen und persönlichen Beratungsgesprächen.
Weitere Informationen gibt es bei der RoMed Klinik Wasserburg unter Telefon 08071 77 65 01 sowie auf romed-kliniken.de.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Eine der ersten Schwangeren in der neuen Gebärwanne. Seit kurzem stehen werdenden Familien in der RoMed Klinik Wasserburg zwei Gebärwannen zur Verfügung. Copyright RoMed Kliniken)

Starbulls Rosenheim gegen Kassel: Wichtige Infos zum Vorbereitungsspiel

Starbulls Rosenheim gegen Kassel: Wichtige Infos zum Vorbereitungsspiel

Rosenheim – Am Freitag, 21. August, treffen die Starbulls Rosenheim in der SPIE Arena auf die Kassel Huskies. Wegen der laufenden Bauarbeiten gibt es für Besucher einige Änderungen und Hinweise zum Stadionbesuch.

Die Arena öffnet eine Stunde vor Spielbeginn. Beide regulären Eingänge stehen den Besuchern wie gewohnt zur Verfügung.
Auch die gastronomischen Angebote in der Arena sind geöffnet. Der Kiosk in der Mangfallkurve sowie die Fast Lanes in den Kurven stehen zur Verfügung. Das Bulls28 (Fantreff) bleibt wegen der laufenden Bauarbeiten bei allen Vorbereitungsspielen geschlossen.

Tickets gibt es ausschließlich online oder im Ticket Zentrum Rosenheim. Eine Abendkasse wird während der gesamten Saison nicht angeboten.

Wichtige Hinweise rund um das Vorbereitungsspiel

Aufgrund der Baumaßnahmen stehen bei den Vorbereitungsspielen außerdem keine Rollstuhlplätze zur Verfügung. Grund dafür sind Sicherheitsaspekte im Zusammenhang mit den Arbeiten sowie eine noch ausstehende technische Abnahme der betroffenen Bereiche.

Die Starbulls bitten alle Besucher, die Beschilderungen und Absperrungen rund um die Baustellen zu beachten und abgesperrte Bereiche nicht zu betreten.

Wer das Vorbereitungsspiel nicht vor Ort verfolgen kann, hat die Möglichkeit, die Partie gegen die Kassel Huskies über Sporteurope.TV zu sehen.
(Quelle: Pressemitteilung SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright: Ludwig Schirmer)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 18. August – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass tief unter der Erdoberfläche riesige Wassermengen gespeichert sind?
Teilweise gebunden in Gestein, größer als alle sichtbaren Ozeane zusammen.
Vieles bleibt verborgen.

Vielleicht denkst Du heute auch an das, was man nicht sieht.

Wir wünschen Dir einen tiefgründigen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Julia Dinner)

Bundesweiter Friedensgottesdienst 2026 in Prien am Chiemsee

Bundesweiter Friedensgottesdienst 2026 in Prien am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Ein bundesweites Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Hoffnung wird im November in Prien am Chiemsee gesetzt. Der zentrale Gottesdienst der Ökumenischen FriedensDekade 2026 findet am 18. November in der Christuskirche statt.

Unter dem Motto „couragiert widerständig“ wird am Mittwoch, 18. November, um 18 Uhr der bundesweite Gottesdienst der Ökumenischen FriedensDekade gefeiert. Veranstaltungsort ist die Christuskirche Prien am Chiemsee, Kirchenweg 13.

Der Gottesdienst wird von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland gemeinsam mit der lokalen ACK am Chiemsee und der ACK in Bayern gestaltet. Im Mittelpunkt stehen Frieden, Menschenrechte, Gerechtigkeit und ein friedliches Zusammenleben.
Die Ökumenische FriedensDekade engagiert sich seit mehr als 45 Jahren für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung. Gerade angesichts weltweiter Krisen und Konflikte soll der Gottesdienst dazu ermutigen, Haltung zu zeigen und sich für Frieden einzusetzen.

Zur Veranstaltung sind die Bevölkerung sowie Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft eingeladen. Im Anschluss gibt es einen Empfang mit Gelegenheit zu Begegnung und Austausch.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright ACK)

Mit dem Ruderboot ans Ende des Chiemsees: Auf Entdeckungstour in Prien

Mit dem Ruderboot ans Ende des Chiemsees: Auf Entdeckungstour in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Mit Ruderboot, Sichtkasten und Schwimmweste geht es in Prien auf Entdeckungstour durch die seichten Bereiche des Chiemsees. Die dreistündige Naturführung findet noch bis zum 3. September jeden Donnerstag statt. 

Flache Buchten, Teichrosenfelder und Röhrichte stehen bei der Führung „Mit dem Ruderboot ans Ende des Sees“ auf dem Programm. Gemeinsam mit einem Naturführer erkunden die Teilnehmer die Unterwasserwelt, entdecken Muscheln, Schnecken und Wasserinsekten und können „blubbernde“ Methangasblasen entzünden. Mit Sichtkästen lässt sich der Seegrund genauer betrachten. Anschließend werden die Funde an Land mit Lupe und Mikroskop untersucht.

Treffpunkt ist immer donnerstags um 16 Uhr beim Restaurant „Zum Fischer am See“, Harrasser Straße 145 in Prien. Die Teilnehmer müssen schwimmen können, für Nichtschwimmer ist eine Aufsichtsperson erforderlich. Schwimmwesten sind vorhanden. Bei Sturm, Starkregen oder einer Vorwarnung am See entfällt die Führung.
Kosten: Erwachsene 22 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 20 Euro; Kinder bis 15 Jahre 19 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 18 Euro. Mindestens zwölf, maximal 24 Teilnehmer.

Eine Anmeldung ist beim Tourismusbüro Prien erforderlich und online möglich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon +49 8051 6905-0, sowie auf tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Montag, 17. August – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass der menschliche Körper schwaches Licht abstrahlt?
Es ist nur zu gering, um mit bloßem Auge sichtbar zu sein.
Du bist im wahrsten Sinne des Wortes „strahlend“.

Vielleicht gehst Du heute mit etwas mehr Selbstbewusstsein durch den Tag.

Wir wünschen Dir einen leuchtenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

30 Grad und Glühwein Spritz: Schneefräsentreffen in Kammer begeistert Besucher

30 Grad und Glühwein Spritz: Schneefräsentreffen in Kammer begeistert Besucher

Kammer / Landkreis Traunstein – Sommer und Winter passen eigentlich nicht besonders gut zusammen. In Kammer funktionierte die Kombination trotzdem erstaunlich gut. Bei rund 30 Grad trafen sich dort kürzlich die Freunde der Schneefräse, mit rund 35 Maschinen, Schneeschaufeln, Schneehexen und sogar einer Schneekanone.

Wer am Gasthaus zur Post vorbeikam, bekam einen ungewöhnlichen Anblick geboten: Zwei große aufblasbare Schneemänner begrüßten die Besucher, während auf dem Gelände Schneefräsen unterschiedlichster Baujahre aufgereiht standen. Eine davon hatte schon einiges erlebt. Eine Aebi aus dem Jahr 1977 war mit annähernd 50 Betriebsjahren die älteste noch funktionsfähige Maschine der Ausstellung.

Vom Liebhaberstück bis zur kommunalen Fräse

Für die Besucher gab es einiges zu entdecken. Neben modernen Geräten waren auch historische Schneefräsen und kommunale Maschinen vertreten. Zu jeder ausgestellten Fräse gab es ein Schild mit Informationen zu Hersteller, Herkunft und Alter. Auch Schneehexen und Schneeschaufeln durften bei der Ausstellung nicht fehlen.

Ganz winterlich ging es bei der Kleidung allerdings nicht zu. Hawaiihemden, kurze Hosen und Badelatschen passten deutlich besser zu den sommerlichen Temperaturen als Winterstiefel und dicke Jacken.

Für das passende Wintergefühl sorgte unter anderem die Skiabteilung der DJK Kammer mit einer Schneekanone. Zwei aufblasbare Schneemänner mit acht beziehungsweise zwei Metern Höhe machten das Treffen schon von weitem sichtbar.

Auch zwei Schneefräsenhändler und einige Mitglieder des MSC Ruhpolding waren dabei. Zwischen den Teilnehmern wurde über Technik, Motoren und die richtige Schneeräumung gefachsimpelt. Einige Besitzer ließen ihre Maschinen natürlich auch gleich laufen.

Glühwein bei 30 Grad

Spätestens zur Mittagszeit wurde es im Gastgarten des Gasthauses zur Post voll. Rund 150 Besucher und Teilnehmer kamen nach Einschätzung der Organisatoren über den Tag verteilt zusammen.

Kulinarisch blieb man ebenfalls dem ungewöhnlichen Motto treu. Neben Bosna und den Spezialitäten des Gasthauses gab es hausgemachte Plätzchen – und Glühwein. Für sommerliche Temperaturen hatten die Organisatoren allerdings eine eigene Lösung gefunden: den „Glühwein Spritz“.

„Uns ist aufgefallen, dass Schneefräsen eigentlich im Sommer auch mal bewegt werden müssen – und schon war die Idee geboren“, erklärt Andreas Haitzer vom Organisationsteam.
Was zunächst als spontane Idee gedacht war, wurde damit zu einem gelungenen ersten Treffen. Am Ende waren sich Organisatoren und Besucher einig: Für ein bisschen Winterstimmung braucht es offenbar weder Schnee noch Minusgrade.

Eine Neuauflage des Schneefräsentreffens in Kammer ist bereits für das kommende Jahr geplant. Dann dürfen die Maschinen wiederkommen, ob bei 30 Grad oder vielleicht tatsächlich einmal bei winterlichen Temperaturen.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Fotos: Copyright Andreas Haitzer, Michael Strohhammer)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Sonntag, 16. August – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Bienen in der Lage sind, menschliche Gesichter zu unterscheiden?
Sie nutzen dafür Muster und Formen.
Selbst kleine Gehirne leisten Erstaunliches.

Vielleicht unterschätzt Du heute niemanden.

Wir wünschen Dir einen klugen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 15. August – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass es chemische Reaktionen gibt, die sogar unter Wasser Feuer erzeugen?
Bestimmte Stoffe reagieren so stark, dass sie nicht gelöscht werden können.
Nicht alles verhält sich, wie wir erwarten.

Vielleicht bleibst Du heute offen für das Unerwartete.

Wir wünschen Dir einen intensiven Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Bruckmühl hat sein erstes Ratschbankerl: Gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander

Bruckmühl hat sein erstes Ratschbankerl: Gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – In Bruckmühl gibt es jetzt das erste Ratschbankerl. Unter einer Platane an der Kirchdorfer Straße soll die neue Sitzgelegenheit Menschen unkompliziert ins Gespräch bringen. Weitere Standorte sind bereits geplant.

„S‘reden, bringt Leid zam“ – diesem Spruch aus dem Volksmund folgt eine neue Initiative in Bruckmühl. Im Ortszentrum steht seit Kurzem das erste Bruckmühler Ratschbankerl. Es befindet sich an der Kirchdorfer Straße unter der Platane, gegenüber der Eisdiele und neben dem Modegeschäft.
Ein entsprechendes Schild macht deutlich: Wer hier Platz nimmt, signalisiert Offenheit für ein Gespräch. Fremde können sich dazusetzen und spontan miteinander ins Gespräch kommen.

Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Ursula Wagner und Regine Mosner gemeinsam mit dem Bruckmühler Stadtmarketing. Bürgermeister Richard Richter begrüßt die Initiative. Er hatte zugleich den ersten Standort für das Bankerl vorgeschlagen.

„Der Austausch macht ein gutes Gespräch aus“, sagt Richter. Als passenden Gedanken zur Initiative führt er zudem ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach an: „Jemand, der nur redet, erfährt nichts von seinem Gegenüber“.

Ratschbankerl sollen Einsamkeit entgegenwirken

Hinter der Aktion steht das Ziel, Menschen wieder näher zusammenzubringen und soziale Kontakte zu fördern. Einsamkeit und fehlende Gesprächsmöglichkeiten können Menschen jeden Alters betreffen und gelten zunehmend als gesellschaftliche Herausforderung.

Die Idee der Ratschbankerl ist in der Region bereits verbreitet. Grundlage ist eine Initiative des Gesundheitsamtes Rosenheim aus dem Jahr 2023. Gefördert wurde das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention.

In Bruckmühl soll es neben spontanen Gesprächen auch feste Ratschtermine mit Ehrenamtlichen geben.

Erste Termine stehen fest

Ursula Wagner ist am Dienstag, 18. August, von 17.15 bis 18.15 Uhr am Ratschbankerl anzutreffen. Ein weiterer Termin mit ihr ist für Donnerstag, 27. August, von 12.15 bis 13.15 Uhr geplant.
Regine Mosner steht am Donnerstag, 3. September, von 12.15 bis 13.15 Uhr sowie am Donnerstag, 10. September, von 12.15 bis 13.15 Uhr für Gespräche zur Verfügung.

Bei schlechtem Wetter entfallen die Termine. Im Winter soll das Gesprächsangebot in die Kulturmühle in der Bahnhofstraße 10 verlegt werden. Dort wird die Couch zum Ratsch-Treffpunkt.

Weitere Ratschbankerl sind geplant

Das erste Bankerl im Ortszentrum soll nicht das einzige bleiben. Im Herbst ist ein weiterer Standort im Bruck an der Leitha-Park geplant. Für 2027 sind außerdem Sitzgelegenheiten am Mangfall-Center sowie am Friedhof Hinrichssegen vorgesehen.

„Mit diesem Projekt ist es gelungen, ein Bewusstsein für gesellschaftliche Herausforderungen wie Einsamkeit zu schaffen“, betont Ute Heckl vom Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim.
Auch das Bruckmühler Stadtmarketing sieht in der Initiative einen weiteren Treffpunkt für die Gemeinde. „Orte der Begegnung machen eine lebendige Stadt aus und dies ist ein weiterer Baustein dazu“, erklären Silvia Mischi und Martina Neuhausen.

Die Ratschbankerl sollen künftig durch feste Schilder als solche erkennbar sein. Diese sollen bis zum Herbst, spätestens im kommenden Jahr, angebracht werden. Die festen Gesprächstermine werden über die Bruckmühl App und den Bürger Boten angekündigt.

Wer selbst als Ansprechpartner für Ratschtermine mitmachen möchte, kann sich unter 08062/59102 oder 08062/59103 melden. Mitmachen können Privatpersonen ebenso wie Vertreter von Vereinen oder Kirchen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Auf Initiative von Ursula Wagner (rechts) und Regine Mosner (links) hat Bruckmühl jetzt sein erstes Ratschbankerl. Eine Aktion für das Miteinander und gegen die Einsamkeit. Copyright Mischi)

Wenn der Sommer zum Wintersportplatz wird: DSV-SommerSkiChallenge in Kammer

Wenn der Sommer zum Wintersportplatz wird: DSV-SommerSkiChallenge in Kammer

Kammer / Landkreis Traunstein – Bei Temperaturen um die 30 Grad wurde der Sportplatz der DJK Kammer kurzerhand zum Wintersportplatz. Rund 30 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren nahmen an der DSV-SommerSkiChallenge teil und stellten sich in fünf Gruppen verschiedenen sportlichen Herausforderungen.

Gefragt waren unter anderem Koordination, Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Die Kinder liefen, sprangen, balancierten und sammelten an den verschiedenen Stationen Punkte. Rund zehn Betreuer der DJK Kammer begleiteten die jungen Teilnehmer und sorgten für Unterstützung und Motivation.

Die SommerSkiChallenge des Deutschen Skiverbands bringt den Wintersport auch in den Sommer. Bei den fünf Stationen geht es darum, sportliche Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und möglichst viele Punkte zu sammeln. Gleichzeitig stehen Bewegung, Gemeinschaft und die Freude am Sport im Mittelpunkt.

Skitty, Hüpfburg und Abkühlung

Für einen besonderen Höhepunkt sorgte Skitty, das Maskottchen des Deutschen Skiverbands. Die lebensgroße Figur war bei der Veranstaltung dabei und wurde von den Kindern begeistert empfangen.
Nach den sportlichen Herausforderungen wartete außerdem Abkühlung. Ein mobiler Pool und eine Feuerwehr-Hüpfburg sorgten für zusätzlichen Spaß. Bei der anschließenden Siegerehrung gab es schließlich nur Gewinner: Alle Kinder erhielten einen Preis und Applaus für ihre Teilnahme.

„Die Kinder konnten spielerisch ihre Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer trainieren und hatten dabei vor allem richtig viel Spaß. Genau diese Verbindung aus Bewegung, Herausforderung und Freude wollen wir unseren Kindern im Verein vermitteln“, erklärte Johannes Pollak, Ski-Abteilungsleiter der DJK Kammer.

Auch Florian Appelt, stellvertretender Leiter der Ski-Abteilung, zog ein positives Fazit: „Bei Temperaturen um die 30 Grad waren wir wahrscheinlich einer der wenigen Skivereine, die sich freiwillig mit Skisport beschäftigt haben – ganz ohne Schnee. Dafür gab es Wasser, eine Hüpfburg und mit Skitty sogar einen echten Star zum Anfassen. Die Begeisterung der Kinder hat gezeigt, dass Bewegung, Gemeinschaft und Teamgeist zu jeder Jahreszeit richtig Spaß machen.“

Zum Abschluss ließen Kinder, Betreuer und Helfer den Tag bei einem gemeinsamen Grillabend ausklingen.

Die DSV-SommerSkiChallenge läuft noch bis Ende September. Deutschlandweit nehmen rund 500 Teams aus Skivereinen an dem Wettbewerb teil. Unterstützt wurde der Tourstopp in Kammer unter anderem von Mitgliedern des Bayerischen Schiverbands.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Bauarbeiten sorgen für Fahrplanabweichungen zwischen Rosenheim und Kufstein

Bauarbeiten sorgen für Fahrplanabweichungen zwischen Rosenheim und Kufstein

Holzkirchen / Rosenheim – Fahrgäste im Netz Chiemgau-Inntal müssen am 25. und 26. August mit Änderungen im Zugverkehr rechnen. Wegen Bauarbeiten der DB InfraGO AG kommt es auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein nachts zu Fahrplanabweichungen, einem Teilausfall und Schienenersatzverkehr mit Bussen.

Betroffen ist die Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein. In den Nachtstunden kommt es in beiden Fahrtrichtungen zu Fahrplanabweichungen. Zudem fallen Verbindungen zwischen Brannenburg und Kufstein teilweise aus.
Für betroffene Fahrgäste wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Die Busse verkehren zwischen Rosenheim und Brannenburg sowie zwischen Kufstein und Brannenburg.

Fahrgäste müssen beachten, dass die Busse und Züge während der Bauarbeiten teilweise zu anderen Zeiten als im regulären Fahrplan unterwegs sind. Dadurch können sich auch die gewohnten Abfahrts- und Ankunftszeiten ändern.

Die BRB stellt für die betroffenen Verbindungen Sonderfahrpläne zum Download auf ihrer Webseite bereit. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen verkehren an den jeweiligen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)