Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. Juli.

Namenstag haben: Apollinaris, Birgitta, Birgit, Gitta, Birte, Liborius, Marcia, Marciana, 

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Daniel Radcliffe (1989 – ist ein britischer Schauspieler, der vor allem bekannt ist für seine Hauptrolle in den Filmen des Zauberlehrlings „Harry Potter“.)

–Slash (1965 – ist ein britisch-US-amerikanischer Rock-Gitarrist.)

– Götz George (1938 – war ein berühmter deutscher Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1607: In Leipzig wird erstmals in Deutschland eine Klassenlotterie durchgeführt.
  • 1957: Beim Torfabbau wird im oberbayerischen Peiting eine Kiefernkiste gefunden, in der sich statt eines erhofften Schatzes die später Rosalinde genannte Moorleiche aus der Zeit um 1100 befindet.
  • 1964: Der mit Munition beladene ägyptische Frachter Star of Alexandria explodiert im Hafen der algerischen Stadt Bône. Der folgenschwere Unfall fordert über 100 Tote und etwa 160 Verletzte. Der Schaden wird auf 20 Millionen US-Dollar geschätzt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Beruhigt in die Ferien: die Malteser kümmern sich um hilfebedürftige Angehörige

Beruhigt in die Ferien: die Malteser kümmern sich um hilfebedürftige Angehörige

Rosenheim – Viele Familien haben in de Ferien eine Urlaubsreise geplant. Wer sich im Alltag um ältere Angehörige vor Ort kümmert, sollte überlegen, wie diese auch während der Abwesenheit gut versorgt werden können. 

Die Malteser bieten mit dem Hausnotruf und dem Menüservice passende Dienste auch vorübergehend an. „Sorgen Sie vor, damit die Sorge um die Daheimgebliebenen nicht mitreist“, empfiehlt Stefan Lackner, Leiter Soziale Dienste bei den Maltesern. Der Hausnotruf ermöglicht daheim gebliebenen Angehörigen im Notfall einen einfachen Hilferuf per Knopfdruck. Im Notfall sind die Mitarbeitenden in der Servicezentrale rund um die Uhr erreichbar und leiten die nötigen Hilfemaßnahmen ein: ein Anruf bei einem Nachbarn, der Kontrollbesuch des Malteser Mitarbeitenden oder die Alarmierung des Rettungsdienstes.
Im Menüservice, den die Malteser im Inntal zwischen Flintsbach und Raubling sowie im Gemeindegebiet Samerberg anbieten, werden die Kunden täglich oder auf Wunsch auch nur an einzelnen Tagen mit einem vollwertigen Essen versorgt. Die Menüs gibt es in großer Auswahl, auch in Sonderformen etwa für Diabetiker oder Vegetarier. Durch die tägliche Warmanlieferung entsteht gleichzeitig ein regelmäßiger sozialer Kontakt. Dieser kurze Besuch ist für viele ältere Menschen wichtig ist und beruhigt auch die Angehörigen, die nicht in der Nähe sind. Die Dienste der Malteser können auch kurzfristig und vorübergehend gebucht werden, damit Menschen sicher und gut versorgt in den eigenen vier Wänden leben können, im Alter, bei Krankheit oder eben auch während des Urlaubs der Angehörigen. Weitere Dienste wie der Fahrdienst oder im Stadtgebiet Rosenheim auch die Alltagbegleitung bei Vorliegen eines Pflegegrades ergänzen das Angebot.
Weitere Infos gibt es unter www.malteser-rosenheim.de oder telefonisch unter der Nummer 08031-80957-277. Per Mail ist das Malteser Team erreichbar unter sozialedienste.ost-oberbayern@malteser.org.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Lena Kirchner/Malteser)

Grünes Licht für Thrombektomie-Zentrum am RoMed Klinikum Rosenheim

Grünes Licht für Thrombektomie-Zentrum am RoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheim – Die Freude beim RoMed-Expertenteam für Schlaganfall ist groß: Wie der Krankenhausplanungsausschuss (KPA) unter dem Vorsitz von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach bekannt gab, wurde der Weg für die Erteilung von Versorgungsaufträgen an das RoMed Klinikum Rosenheim als sogenannter Thrombektomie-Standort frei gemacht.

„Die Einrichtung des Thrombektomie-Zentrums ermöglicht unserem Team aus Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie, Patienten mit akuten Schlaganfällen noch schneller und effektiver rund um die Uhr behandeln zu können. Dies ist ein elementarer Schritt, um die Überlebenschancen und die Lebensqualität unserer Patienten deutlich zu verbessern“, betont PD Dr. Joji Kuramatsu, Chefarzt der Neurologie.
Mit der Entscheidung des KPA etabliert sich das RoMed Klinikum Rosenheim als führender Anbieter für katheterbasierte interventionelle Behandlungen des Schlaganfalls in der Region. So werden durch mechanische Thrombektomien Verschlüsse größerer Hirnarterien effektiv behandelt. Diese Maßnahme ist Teil einer breiteren Strategie, die darauf abzielt, die Qualität der Notfallversorgung in Bayern weiter zu steigern.
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Neuroradiologie unterstreicht: „Die spezialisierten Schulungen und die modernste Ausrüstung, die mit dem neuen Thrombektomie-Zentrum einhergehen, stärken nicht nur unser Team, sondern setzen auch neue Maßstäbe in der neuroradiologischen Versorgung. Wir sind stolz darauf, Teil dieser zukunftsweisenden Entwicklung zu sein.“ Dr. Georgios Ntoulias, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik ergänzt: „Die Eröffnung des Thrombektomie-Zentrums an unserer Klinik stellt sicher, dass wir die besten Behandlungsmethoden für unsere Patienten nutzen können und darüber hinaus imstande sind, Schlaganfälle jeglichen Schweregrades umfassend zu versorgen.“
Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, setzt Bayern damit seine Anstrengungen zur weiteren Optimierung der akutstationären Schlaganfallversorgung konsequent fort. Strukturell, apparativ und personelle besonders anspruchsvolle katheterbasierte interventionelle Behandlungen des Schlaganfalls bei Verschluss größerer Hirnarterien dürfen grundsätzlich nur noch an – bis dato – 32 Thrombektomie-Standorten in Bayern erbracht werden, die gewisse Mindeststandards erfüllen.

Was ist eine Thrombektomie?

Die mechanische Thrombektomie ist ein Verfahren, das sich fest in der Schlaganfallversorgung etabliert hat. Dabei wird ein Katheter (sogenannter Führungskatheter) von der Leistenarterie unter Röntgensicht bis in die Halsarterie vorgeschoben. Durch behutsames Einspritzen eines Röntgen-Kontrastmittels kann der Gefäßverschluss in der Hirnarterie dargestellt werden. Im Anschluss wird mit einem kleinsten Mikrodraht und Mikrokatheter durch das Blutgerinnsel der Hirnarterie sondiert. Hierüber kann der sogenannte Stentretriever (ein Maschengeflecht) freigesetzt werden, der das Blutgerinnsel mechanisch greifen kann. Anschließend wird der Stentretriever mit dem Gerinnsel unter zusätzlicher Absaugung zurückgezogen. Idealerweise kann der Blutfluss der Hirnarterie mit dieser Therapie vollständig hergestellt werden, sodass das Hirngewebe wieder mit Sauerstoff versorgt werden kann. Je schneller dieser Prozess eingeleitet wird, um so günstiger ist es für den Gesundheitsverlauf des Patienten.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links PD Dr. Joji Kuramatsu, Chefarzt der Neurologie, Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Neuroradiologie, Dr. Georgios Ntoulias, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik, Copyright RoMed Kliniken)

Kinder entdecken das Naturreich der Elfen, Feen und Zwerge im Priener Eichental

Kinder entdecken das Naturreich der Elfen, Feen und Zwerge im Priener Eichental

Prien / Landkreis Rosenheim – Kinder lieben Märchen und Geschichten über Elfen, Feen und Zwerge, die auch das unsichtbare kleine Volk genannt werden. An zwei Terminen in den Sommerferien können Mädchen und Buben eine fantasievolle Reise durch das Priener Eichental erleben.

In den Sommerferien treffen sich die jungen Teilnehmenden der Märchenführung „Elfen, Feen und Zwerge“ entweder am Mittwoch, 31. Juli oder am Samstag, 31. August mit Katharina Maria Puchalla am Eingang zum Eichental, am Ortsrand von Prien. Von hier beginnt die fantasievolle Reise in das abenteuerliche Naturreich. Nachdem sich die Gruppe durch ein magisches Tor hinein in das Elfenreich begeben hat, erhält jedes Kind ein Zaubersäckchen. Darin befinden sich kleine Gaben für die Elfen, die den Mädchen und Buben dafür das ein oder andere Elfen-Geheimnis verraten. Die kleinen Teilnehmer lernen die freundlichen Baumelfen kennen, erforschen das Wurzelreich in dem die Zwergenfamilien gerne leben, begegnen der ein oder anderen Blumenelfe und auch die Wasserelfen freuen sich auf ein Kennenlernen. Wenn noch Zeit bleibt, wird abschließend eine spannende Elfengeschichte vorgelesen.
Die zweistündige Märchenführung „Elfen, Feen und Zwerge“ findet nochmals am Samstag, 28. September sowie am Mittwoch, 23. Oktober statt. Treffpunkt ist jeweils um 15 Uhr am Parkplatz Beilhack West, Beilhackstraße 1. Eine Anmeldung ist bei Katharina Maria Puchalla, katharina@kathys-zauberwelt.de oder Telefon +49 8051 6019830 erforderlich. Preis auf Anfrage. Die Gruppengröße beträgt mindestens sechs Kinder ab vier Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Detaillierte Auskünfte kann auf der Internetseite www.tourismus.prien.de unter der Rubrik „Führungen“ entnehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Project New Generation – Kloster Seeon rockt!” mit Open-Air-Konzerten

„Project New Generation – Kloster Seeon rockt!” mit Open-Air-Konzerten

Seeon / Landkreis Traunstein – Wer Festival-Feeling mag, ist am Samstag, den 27. Juli auf der Insel von Kloster Seeon bestens aufgehoben. Hier stellen sich Newcomer-Bands ab 17:30 Uhr auf die Bühne.

Anlass ist das „Project New Generation – Kloster Seeon rockt!“, das heuer schon in die vierte Runde geht. Hierbei handelt es sich um ein eigenständig organisiertes Projekt der Auszubildenden von Kloster Seeon. Unterstützung erhalten sie durch den Popularmusikbeauftragten des Bezirk Oberbayerns, Christoph Schmid, von Radio BUH sowie Radio Galaxy. Ziel des Projekts ist, dass die Auszubildenden für eine „echte“ Veranstaltung verantwortlich sind, von der Planung, Organisation bis zur Durchführung. Dabei stellen sich drei Nachwuchsbands in lockerer Atmosphäre dem heimischen Publikum vor. Das diesjährige Line-Up jedenfalls verspricht abwechslungsreiche Unterhaltung und Sommer-Feeling am Seeoner See. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Beginn der Veranstaltung ist um 16 Uhr mit Radio BUH. Der regionale Radiosender, der nun Teil von Radio Galaxy Rosenheim ist, wird zwischen den Musik-Acts für passende Unterhaltung sorgen, die Besucher auf die kommenden Bands mit ihrem Programm einstimmen und „live“ von der Insel senden. Den Opener um 17:30 Uhr macht die Alternative-Rock-Band MISCHA aus München. In ihren Liedern teilen die Musiker ihre Erlebnisse des Erwachsenwerdens, von Diskriminierung sowie ihre Gefühle von Wut und Liebe, sowohl zu anderen als auch zu sich selbst. Um 19:30 Uhr geht es weiter mit Tscheky & The Blues Kings mit ihrem mitreißenden Mix aus Blues und Rock’n’Roll. Angeführt von Michael „Tscheky“ Sedlatschek, der sich bereits im zarten Alter von sechs Jahren von Stevie Ray Vaughan inspirieren ließ, hat die Chiemgauer Band eine eindrucksvolle Entwicklung durchlaufen.
Den Abschluss macht die siebenköpfige Band aus Oberaudorf „Luegstoa C“ um 21:30 Uhr. Sie präsentieren einen vielseitigen Sound, der von Synthesizer-Bässen bis hin zu melancholischen Reggae-Vibes reicht. Ihre frischen Texte in Mundart verleihen den Auftritten eine persönliche Note.  Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Festsaal statt.
Mehr Infos unter www.kloster-seeon.de.
(Quelle: Pressemitteilug Kloster Seeon / Beitragsbild: Tscheky & The Blues Kings klein Copyright Dieter Huber)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Juli.

Namenstag haben: Elvira, Magdalena, Marlene, Madeleine, Alena, Lena, Lenka

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Mireille Mathieu (1946 – ist eine der erfolgreichsten französischen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts, die vor allem in den 1960er Jahren große Erfolge feierte.)

– Otto Waalkes (1948 – ist einer der populärsten deutschen Komiker, außerdem Comiczeichner, Musiker, Schauspieler, Regisseur, Synchronsprecher und Webvideoproduzent.)

– Selena Gomez (1992 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Model und Synchronsprecherin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1944: Auf der Konferenz von Bretton Woods werden der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank gegründet sowie ein internationales Währungssystem von festen Wechselkursen beschlossen.
  • 1933: Wiley Post landet nach der ersten Weltumrundung im Alleinflug auf dem Floyd Bennett Field in New York. Er war sieben Tage, 18 Stunden und 49 Minuten unterwegs und benötigte elf Zwischenlandungen.
  • 1962: Die Raumsonde Mariner 1 startet in Richtung Venus, muss aber nach ca. 3 Minuten wegen einer Flugbahnabweichung gesprengt werden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. Juli.

Namenstag haben: Arbogast, Daniel, Daniela, Danuta, Julia, Laurentius, Lauren, Lorenz, Lars, Lasse, Stilla, Stella

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Charlotte Gainsbourg (1971 – ist eine französische Schauspielerin.)

– Isabell Werth (1969 –  ist eine deutsche Dressurreiterin, die seit Barcelona 1992 bis Tokio 2020 sieben Gold- sowie fünf Silber-Medaillen gewinnen konnte, neunfache Weltmeisterin sowie zwanzigfache Europameisterin ist und damit eine der erfolgreichsten Olympioniken sowie erfolgreichste Reiterin der Sportgeschichte ist.)

– Hans Fallada (1893 –  war einer der bekanntesten deutschen Schriftsteller in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1796: Der britische Afrikaforscher Mungo Park dringt als erster Europäer zum Niger vor.
  • 1969: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond (21. Juli 1969 um 02:56:20 Uhr UT), kurz darauf gefolgt von Buzz Aldrin.
  • 2002: Das Telefonunternehmen WorldCom beantragt beim Insolvenzgericht in New York Süd Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts und verursacht einen der größten Börsenskandale der Geschichte.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Stadt  Rosenheim sucht ehrenamtliche Richter

Stadt Rosenheim sucht ehrenamtliche Richter

Rosenheim – Für die Amtsperiode vom 1. April 2025 bis 31. März 2030 sucht das Bayerische Verwaltungsgericht in München ehrenamtliche Richter. Die Stadt Rosenheim hat insgesamt zehn Personen für die Vorschlagsliste zu melden.

Alle Landkreise und kreisfreien Städte im Verwaltungsgerichtsbezirk München haben hierzu geeignete Kandidaten dem Verwaltungsgericht zu melden. Ein eingerichteter Wahlausschuss beim Verwaltungsgericht München entscheidet letztlich, wer zum ehrenamtlichen Richter berufen wird.
Die Hauptaufgabe der Verwaltungsgerichte liegt darin, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt, durch die Rechte des Bürgers betroffen sind, zu kontrollieren. Dies kann zum Beispiel bei Bauanträgen der Fall sein, ebenso bei Streitigkeiten mit der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen oder bei Führerscheinangelegenheiten. Gerade weil die Verwaltungsgerichte über Fälle des täglichen Lebens zu entscheiden haben, wirken Laienrichter neben den Berufsrichtern an der Rechtsprechung mit. Die Urteile sollen und müssen auch auf dem Prüfstand des gesunden Menschenverstandes und der Lebenserfahrung bestehen können.
Die verantwortungsvolle und interessante Aufgabe des ehrenamtlichen Richters verlangt deshalb in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige und, wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes, körperliche Eignung. Die Bewerber muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sollte das 25. Lebensjahr vollendet und den Wohnsitz in Rosenheim haben. Von der Bewerbung ausgeschlossen sind unter anderem Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sowie Rechtsanwälte, Richter und Notare. Das Gleiche gilt für Personen, die nicht das allgemeine Wahlrecht besitzen oder denen aufgrund einer Straftat die Bekleidung öffentlicher Ämter generell untersagt ist.
Interessenten können sich entweder telefonisch (08031/ 365-1376) oder persönlich bis zum 10.08.2024 im Bürgeramt der Stadt Rosenheim, Königstr. 15, Erdgeschoss, Zi. Nr. 015, während der Öffnungszeiten melden. Ein notwendiges Formblatt zur Bewerbung liegt auf der städtischen Homepage unter www.rosenheim.de im Bereich des Wahlamts zum Download bereit.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim  / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Prävention für ein gesundes Gehirn

Prävention für ein gesundes Gehirn

Feilenbach / Rosenheim / Bayern – Jährlich steht der 22. Juli ganz im Zeichen des Gehirns. Experten der Medical Park Fachkliniken für Neurologie fordern deshalb dazu auf, regelmäßig für die eigene Hirngesundheit aktiv zu werden und zu bleiben.

Mit rund 86 Milliarden Nervenzellen ist das Gehirn die Kontroll- und Schaltzentrale aller Aktivitäten des Körpers – von der Bewegung über die Organfunktionen bis hin zu Verhalten und Emotion. Schon kleinste Verletzungen des Gehirns können zu starken gesundheitlichen Einschränkungen führen oder lebensgefährlich werden. Und dennoch wird die Vorsorge für ein gesundes Gehirn in der Bevölkerung oft unterschätzt. Gerade am Welttag des Gehirns wollen die Experten der Medical Park Kliniken deshalb auf die Bedeutung der Prävention hinweisen. „Die Hirnleistung nimmt mit zunehmendem Alter ab. Aber in jedem Alter und zu jedem Zeitpunkt des Lebens kann das Gehirn trainiert werden“, weiß Prof. Dr. Dr. Martin Ebinger (Chefarzt Medical Park Berlin Humboldtmühle).
Eine wichtige Unterstützung und Hilfestellung auf dem Weg zu einem gesunden und fitten Gehirn sind die sechs Säulen der Gehirngesundheit.
Dazu zählt zum Beispiel ein gesunder Lebensstil. So sollten Risikofaktoren für den Körper und das Gehirn, wie beispielsweise Nikotin, Übergewicht oder Stress, vermieden werden. Denn diese Faktoren können unter anderem zu Bluthochdruck oder Diabetes führen, was sich negativ auf die Gehirngesundheit auswirkt.
Zwei weitere Säulen für ein gesundes Gehirn sind die mentale und die körperliche Aktivität. „Ein regelmäßiges kognitives Training ist ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit des Gehirns. Dazu gehören Hobbys wie Kreuzworträtsel, Puzzle oder neues Lernen ebenso wie soziale Kontakte und Aktivitäten“, erklärt Dr. Mehmet Cetin (Chefarzt Medical Park Loipl). Und wer sozial integriert ist, kann auch die körperliche Aktivität in der Gruppe durchführen. „Natürlich können gewisse Sportarten das Risiko für neurologische Erkrankungen im späteren Leben erhöhen, aber wer sich mehrmals in der Woche aktiv betätigt, trägt viel dazu bei, nicht nur seinen Körper, sondern auch sein Gehirn fit zu halten“, ergänzt Dr. Dirk Zauper, Chefarzt der Medical Park Klinik Bad Rodach.

Gesunde Ernährung hilft dem Gehirn 

Auch eine gesunde Ernährung spielt eine wichtige Rolle rund um die Prävention von Gehirnerkrankungen. Eine ausgewogene, bevorzugt mediterrane Ernährung, mit viel Obst und Gemüse, Vollkorn-Getreideprodukten, wenig bis gar keinen Alkohol, hilft aber nicht nur dem Gehirn, sondern auch dem Herzen und dem gesamten Körper.
Ebenso wichtig für ein gesundes Gehirn: ein gesunder Darm. „Zwischen Darm und Gehirn gibt es Millionen von Nervenverbindungen. Wo früher häufig genetische Veranlagungen als Grund für eine neurologische oder neurodegenerative Erkrankung gesehen wurden, weiß man jetzt auch um die Rolle und den Einfluss des Darmmikrobioms“, so Panagiotis Kostopoulos (Chefarzt Medical Park Bad Camberg).
Die sechste Säule für Gehirngesundheit ist guter Schlaf. Zu wenig Schlaf kann den körperlichen Zustand beeinträchtigen. „Schlechter Schlaf steht häufig auch in Zusammenhang mit neurologischen Erkrankungen, zum Beispiel einem erhöhten Auftritt von Alzheimer oder einem Rückgang kognitiver Fähigkeiten. Auch für die mentale Aktivität ist Schlaf wichtig, denn die Qualität des Schlafs beeinflusst kognitive Prozesse, Konzentration und Gedächtnis“, betont Chefarzt Prof. Dr. Peter Young von der Medical Park Klinik Bad Feilnbach Reithofpark.
Werden diese sechs Säulen der Gehirngesundheit, unabhängig vom Alter, gelebt und gepflegt, kann das Risiko für neurologische Erkrankungen positiv beeinflusst werden.
Die sechs Säulen der Gehirngesundheit (nach dem Brain Health Network):

  •  gesunder Lebensstil
  • mentale Aktivität
  • körperliche Aktivität
  •  gesunde Ernährung
  •  Darmgesundheit
  •  guter Schlaf

Geht es um die Rehabilitation nach einem Schlaganfall, bei Multipler Sklerose, Parkinson oder weiteren neurologischen Erkrankungen, stehen die Experten der Medical Park Fachkliniken für Neurologie in Bad Camberg (Hessen), Bad Feilnbach und Loipl (Oberbayern), Bad Rodach (Oberfranken) und Berlin den Patienten zur Seite. Ziele der neurologischen Rehabilitation sind dabei unter anderem, eine Pflegebedürftigkeit zu verhindern, die Selbständigkeit aufrechtzuerhalten und die Kompetenzen im Alltag wieder zu erlangen und zu stärken. Die ganzheitlichen Behandlungs- und Betreuungskonzepte in der neurologischen Reha von Medical Park stellen die lückenlose Versorgung von der Akutklinik über die Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung bis zur Entlassung sicher.
(Quelle: Pressemitteilung Medical Park / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. Juli.

Namenstag haben: Bernhard, Elias, Margaretha, Margit, Greta, Marita, Peggy, Volkmar

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Gisele Bündchen (1980 –  ist ein brasilianisches Model und eines der weltweit bestbezahlten Supermodels.)

– Diana Rigg (1938 –  war eine britische Schauspielerin, die bekannt wurde durch ihre Rolle als Agentin Emma Peel in der eins sehr beliebten TV-Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“)

– Chris Cornell (1964 – war ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Gitarrist, der zu den Pionieren des Grunge zählte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1969: Im Rahmen des Apollo-Programms der USA erfolgt die erste bemannte Mondlandung mit Apollo 11 durch Neil Armstrong und Buzz Aldrin.
  • 1940: Die US-amerikanische Musikfachzeitschrift Billboard gibt die ersten Top Ten in den USA bekannt. Den ersten Nummer-eins-Hit hat Tommy Dorsey.
  • 1984:  Uwe Hohn aus der DDR schraubt den Weltrekord im Speerwurf auf 104,80 m. Daraufhin beschließt die IAAF die technische Änderung des Sportgerätes.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Seebruck wird zum Mekka der Feuerwehrjugend

Seebruck wird zum Mekka der Feuerwehrjugend

Seebruck / Landkreis Traunstein – Am kommenden Wochenende verwandelt sich das Hafengelände in Seebruck in einen großen Zeltplatz samt Erlebnispark. Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein veranstaltet zusammen mit den Feuerwehren Seebruck, Seeon und Truchtlaching für den „Blaulichtnachwuchs“ ein dreitägiges Zeltlager.

Knapp 300 Jugendliche sind dazu angemeldet. Am Samstag findet außerdem der Tag der Jugendfeuerwehren statt, bei dem etwa 600 Kinder und Jugendliche erwartet werden. Am Abend wird die Band „The Woodruff“ für Stimmung sorgen. Eine große Blaulichtmeile, die den Teilnehmern wie auch den Besuchern gleichermaßen zur Verfügung steht, rundet den Tag ab. „Insbesondere am Samstag ist für alle Interessierten und Besucher ziemlich was geboten“, freut sich bereits jetzt Jan Schröter, der sich im Kreisfeuerwehrverband Traunstein zusammen mit Cornelia Kübler um die Belange der Kinder- und Jugendlichen kümmert. Neben den Wettbewerben für den Nachwuchs wird eine große Blaulichtmeile für Besucher eingerichtet. Ab 13 Uhr wird das nagelneue Feuerlöschboot für den Chiemsee ebenso zu bestaunen sein wie eine Reihe weiterer Boote und neuer Fahrzeuge der Feuerwehren im Landkreis Traunstein. Eine Hüpfburg wird zudem zum Springen und Toben für alle kleinen Besucher einladen.
Darüber hinaus wird der neue Löschroboter, das sogenannte Löschunterstützungsfahrzeug (LUF 60), bei verschiedenen Vorführungen zu sehen sein. Außerdem kann man eine der Hochleistungspumpen des Landkreises Traunstein sowie verschiedene Quads oder Buggys der heimischen Feuerwehren bestaunen. Die Wasserschutzpolizei sowie die Wasserwacht Seebruck haben ebenfalls ihr Kommen zugesagt und die Versicherungskammer Bayern präsentiert ein sogenannten All Terrain Vehicle (ATV) für den schweren Geländeeinsatz.
Abgerundet wird der Samstag von einem Gewinnspiel für alle Besucher. Die Mitglieder der Feuerwehren Seebruck, Seeon und Truchtlaching werden sich außerdem um die Verpflegung kümmern und dafür Sorge tragen, dass niemand hungrig oder durstig nach Hause gehen muss.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

LBV-Projekt an bayerischen Alpenflüssen zeigt erste Erfolge

LBV-Projekt an bayerischen Alpenflüssen zeigt erste Erfolge

Bad Tölz / Hilpoltstein / Bayern – Die Alpenflüsse in Bayern bieten vielen seltenen und hochspezialisierten Arten ein Zuhause. Doch ihre wertvollen Lebensräume schwinden zunehmend. Um dem entgegenzuwirken, hat der LBV im Juni 2023 das sechsjährige Projekt „Bayerns Seltenste: Arten der Trockenlebensräume“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gestartet.

„Unser Ziel ist es, die bedrohten Trockenlebensräume zu schützen, zu verbessern und zu vernetzen, damit die seltenen Arten auch in Zukunft überleben können“, erklärt der LBV-Projektmanager Fabian Unger. Nach dem ersten Projekt-Jahr hat sich der LBV nun im Rahmen einer Arbeitsgruppensitzung und einer anschließenden Exkursion mit Fördermittelgebern, Behörden und beteiligten Organisationen getroffen, um eine erste positive Zwischenbilanz zu ziehen. So konnten bereits im ersten Jahr wichtige Erfolge erzielt werden.
Mal ist es staubtrocken, dann wieder steht das Wasser meterhoch: Die Trockenlebensräume an bayerischen Alpenflüssen sind Extremstandorte, in denen sich aufgrund der schwierigen Lebensbedingungen vor allem hochspezialisierte Arten wohlfühlen. Viele von ihnen, wie die Gefleckte Schnarrschrecke, der Kiesbank-Grashüpfer, der Flussregenpfeifer, aber auch Pflanzen wie die Deutsche Tamariske, sind sehr selten und zum Teil vom Aussterben bedroht. Grund dafür ist, dass ihre Lebensräume schrumpfen, vor allem durch menschliche Eingriffe wie den Ausbau von Flüssen mit Stau- und Wehranlagen zur Energieerzeugung oder den Siedlungsbau. Die wenigen Relikte der ehemaligen Trockenlebensräume sind deshalb überlebenswichtig für diese Arten.

Erste Maßnahmen zeigen bereits Wirkung

Im ersten Projektjahr genehmigten die zuständigen Behörden bereits Wiederansiedlungsmaßnahmen für den Kiesbank-Grashüpfer. Auf einer Fläche von knapp zwei Hektar konnten außerdem lebensraumverbessernde Maßnahmen für die Gefleckte Schnarrschrecke, den Kiesbank-Grashüpfer und die Deutsche Tamariske umgesetzt werden. „Schon wenige Wochen nach dem Entbuschen einer Fläche entdeckten wir eine Vielzahl neuer krautiger Pflanzenarten. Selbst einzelne Kiesbank-Grashüpfer sind wieder zurückgekehrt, wo zuvor artenarme, dichte Weidengebüsche standen. Es ist ein wundervolles Gefühl, dass unsere Arbeit Wirkung zeigt“, so Fabian Unger.

Schutz des Flussregenpfeifers in Kiesabbaugebieten

Für den Erhalt des gefährdeten Flussregenpfeifers, eine kleine Watvogelart, sind auch Brutstandorte abseits von Fluss-Kiesbänken von Bedeutung. Denn er brütet mitunter in Kiesabbaugebieten oder auf Lagerplätzen. Der LBV hat deshalb in Abstimmung und Kooperation mit dem Bayerischen Industrieverband Rohstoffe, Steine und Erden (BIV), verschiedenen Abbaufirmen und Eigentümern ein Monitoring auf über 20 solchen Flächen im Projektgebiet begonnen. Ziel ist es, Bruten und Junge des Flussregenpfeifers in Abbaugebieten zu schützen, ohne die Betriebsabläufe zu stark zu beeinträchtigen. Das geschieht indem beispielsweise Gelegestandorte kleinflächig abgesperrt oder Ersatzhabitate eingerichtet werden. „Die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem LBV hat sich bereits im Projekt ‚Natur auf Zeit‘ bewährt. Wir freuen uns, durch unsere Expertise und die fachliche Begleitung von Abbaubetrieben nun auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt von Trockenlebensraum-Arten leisten zu können“, erklärt Lukas Dorsch, Mitarbeiter für Rohstoffsicherung und Umwelt des BIV. Bei der Exkursion im Rahmen der Arbeitsgruppensitzung wurde zudem eine neue Informationstafel an der Isar enthüllt, die Besucher über die Bedeutung und den Schutz von Trockenlebensräumen und ihrer Arten informiert.

Schulklassen, Vereine und Firmen können mitanpacken

Für den kommenden Hebst und Winter sind weitere Landschaftspflegemaßnahmen geplant. Dafür hofft der LBV auf die Unterstützung von Helfern. Schulklassen, Jugendgruppen, Vereine oder Firmen sind eingeladen, gemeinsam Gutes für Kiesbank-Grashüpfer, Gefleckte Schnarrschrecke und Co. zu tun. Interessierte können sich per Mail an fabian.unger@lbv.de wenden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)