Orts- und Seeführungen in Prien

Orts- und Seeführungen in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Welche Handwerksberufe auf den „Maibaumtaferln“ zu sehen sind und wie oft die Ortspatronin von Prien zu finden ist, erkunden die jungen und älteren Teilnehmenden am Montag, 29. Juli bei der „Familien-Ortsführung“ im Bereich des Marktplatzes.

Anschließend geht es bei der eineinhalbstündigen Tour in das ehemalige Handwerkerviertel. Dort erfährt man wo früher beispielsweise Lumpensammler und Weißgerber gewohnt haben und wo es in der Marktgemeinde noch einen Kerker gibt. Treffpunkt zu der kindgerechten Ortsführung ist um 10 Uhr vor dem Tourismusbüro, Alte Rathausstraße 11. Die „Familien-Ortsführung“ wird nochmals an den Montagen,12. August und 9. September angeboten. Die „See-Insel-Königs G´schicht´n für Familien“ finden in den Sommerferien erstmals am Freitag, 2. August statt. Dabei können die Mädchen und Buben die Namen der Dampfer der Chiemsee-Schifffahrt lesen und erfahren anschließend, warum die großen Schiffe so heißen. Mit etwas Glück schauen die Kinder in der Werft der Ludwig Feßler KG rein und steigen kurz in die Lok der Chiemsee-Bahn ein.
Außerdem werden auch spannende Geschichten über den „Kini“ erzählt. Treffpunkt zu der einstündigen Seeführung ist um 10.30 Uhr am Gleisende der Chiemsee-Bahn in Prien/Stock Hafen. Die „See-Insel-Königs G´schicht´n für Familien“ werden nochmals am Freitag, 30. August angeboten. Erwachsene bezahlen jeweils 5 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 4 Euro und Kinder (6 bis 15 Jahre) 1,50 Euro. Keine Anmeldung erforderlich. Individuelle Termine sind auf Anfrage im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Falls die „Bockerl-Bahn“ gerade nicht zwischen Ortskern und Hafen unterwegs ist, können die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „See-Insel-Königs G´schicht´n für Familien“ am Gleisende der Chiemsee-Bahn in die Lok einsteigen. Copyright Markt Prien a. Chiemsee – Tanja Ghirardini)

Starbulls: Marius Möchel beendet seine Karriere

Starbulls: Marius Möchel beendet seine Karriere

Rosenheim – Der bestehende Vertrag für die kommende Spielzeit bei den Starbulls mit Marius Möchel wird im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Der 33-jährige gibt damit sein Karriereende bekannt.

Marius Möchel ist bereits kurz nach Ende der vergangenen Saison auf die Verantwortlichen der Starbulls Rosenheim zugekommen und äußerte den Wunsch zur Vertragsauflösung. Die körperlichen Beschwerden seien nach einigen schweren Verletzungen zu groß gewesen, um den Sport auf diesem Niveau weiter führen zu können, so Möchel.
Insgesamt vier Spielzeiten lief der 33-jährige Möchel von der DNL bis hin zur DEL2 für die Starbulls Rosenheim auf, ehe es in die höchste deutsche Spielklasse gezogen hat. Im Oktober 2022 dann die Rückkehr an die Mangfall. In Kader der Aufstiegsmannschaft überzeugte er, neben acht Scorerpunkten, besonders durch seine starke +/- Statistik von +12 in 29 Spielen. Aber auch in der vergangenen DEL2 Saison kam der gebürtige Nürnberger auf sechs Scorerpunkte in 27 Spielen.
Marcus Thaller, Vorstand der Starbulls Rosenheim, äußert sich wie folgt über die bereits frühe Entscheidung zur Vertragsauflösung seitens Möchel: „Dass Marius bereits so früh auf uns zugekommen ist und den Wunsch der Vertragsauflösung geäußert hat, rechnen wir ihm hoch an. Dadurch konnten wir von Anfang an auch damit planen und somit auch einen adäquaten Ersatz für ihn finden. Es wäre ohnehin nicht förderlich, weder für Marius noch für den Verein, dass man den Vertrag noch für ein Jahr aussitzt, obwohl Marius körperlich nicht zu 100 Prozent fit ist. Wir möchten Marius an dieser Stelle für seinen Einsatz danken. Als Teil von zwei Oberligameisterschaften merkte man Möchel stets die Verbundenheit zum Verein an.“

Der Abschied fällt schwer

Marius Möchel richtet hier noch ein paar Worte an die Fans: „Liebe Starbulls Familie, an dieser Stelle wollte ich mich in sportlicher Hinsicht von euch verabschieden. Vielen Dank für euren unglaublichen Support und die Leidenschaft die ihr jedes Spiel zeigt. Ihr gehört ganz sicher zu den besten Fans, die ich in meiner Karriere erleben durfte. Speziell an die beiden Meisterschaften werde ich immer wieder gerne erinnern. Ab sofort werde ich neben euch im Stadion sein und die Starbulls als Fan unterstützen. Bis bald im Stadion.“

Der Kader 2024/25 in der Übersicht:
Tor: Autio (AL), Mühlberger, Scherer
Verteidigung: Dybowski, Gnyp (U24), Hanna (AL), Kaisler, Kolb, Kühnhauser (U21), Tiffels, Vollmayer, Zerressen
Sturm: Ewanyk, Handschuh (U24), Hauner, Kuqi (U24), Laub, Nirschl, Sarault (AL), Stretch (AL), Strodel, Zwickl (U21)
(Quelle: Pressemitteilung Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Ludwig Schirmer)

Grenke – Auto Eder bei der Tour de France der Junioren

Grenke – Auto Eder bei der Tour de France der Junioren

Frankreich / Raubling / Landkreis Rosenheim – Lorenzo Finn, Grenke – Auto Eder Rennradfahrer, erreicht den dritten Platz in der Gesamtwertung des französischen Etappenrennens, das auch als Tour de France des Junioren-Radsports gilt.

Das Team gewinnt außerdem eine Etappe, trägt für einen Tag das Gelbe Trikot und holt mehrere Sonderwertungen.
Was die Tour de France bei den Radprofis ist, ist die Tour du Valromey im Juniorenradsport. Mit extrem schweren Etappen und einem zugleich erstklassigen Starterfeld gilt das Rennen durch die französischen Alpen als die wichtigste Rundfahrt im internationalen U19-Kalender. Das Grenke- Auto Eder Team reiste dementsprechend ambitioniert nach Frankreich: Neben dem amtierenden Vize-Weltmeister Paul Fietzke gehörten Noah Lindholm Møller Andersen, Theodor August Clemmensen (beide Dänemark), Patrick Casey (Irland), Kryštof Král (Tschechien) und Lorenzo Finn (Italien) zum sechsköpfigen Aufgebot der Equipe aus Raubling.
Die Grenke- Auto Eder Fahrer zeigten dabei direkt zum Auftakt, dass sie zu den besten U19-Talenten der Welt zählen. Patrick Casey gewann nach einer beherzten Fahrweise die zweite Etappe als Solist, während Paul Fietzke am selben Tag das gelbe Führungstrikot übernahm. Im Folgenden musste Fietzke die Gesamtführung zwar wieder abgeben, aber Lorenzo Finn (Gesamt-Dritter) mischte bis zum Ende im Rennen um das Gesamt-Podium mit. Fietzke (Gesamt-Fünfter) und Noah Lindholm Møller Andersen (Gesamt-Zehnter) rundeten das hervorragende Teamergebnis ab. Ebenfalls stark: Noah Lindholm Møller Andersen gewann das weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers, Paul Fietzke gewann die Zwischensprint-Wertung und Grenke – Auto Eder triumphierte in der Mannschaftswertung.
Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Tour de France der Junioren geht es für die das Athleten Team nun in die verdiente Sommerpause. Mit dem belgischen Etappenrennen Aubel-Thimister-Stavelot (2. bis 4. August) beginnt dann die Vorbereitung auf die Europameisterschaften (11. bis 14. September) und Weltmeisterschaften (23. bis 26. September).
(Quelle: Pressemitteilung Grenke – Auto Eder / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Parkinson-Risiko durch Pestizide

Parkinson-Risiko durch Pestizide

Rosenheim – Darauf sollten Menschen mit „grünen Jobs“ achten: Parkinson-Gefahr durch Pestizide. Die Krankheit, ausgelöst durch Pestizide, wird jetzt als Berufskrankheit anerkannt.

„Wer in Rosenheim auf dem Feld arbeitet oder im Gewächshaus Pflanzen hochzieht, den kann es treffen: Der Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln kann ein erhöhtes Risiko mit sich bringen, an Parkinson zu erkranken“, warnt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Oberbayern, Harald Wulf.
Für Beschäftigte der „grünen Berufe“ gebe es dazu nun eine wichtige Neuerung: Das Parkinson-Syndrom durch Pestizide wird jetzt erstmals als Berufskrankheit anerkannt, so die IG BAU Oberbayern. Damit hätten Betroffene über die Berufsgenossenschaft Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. „Wer welche Unterstützung bekommt, hängt vom Einzelfall ab. Es reicht von der medizinischen Versorgung bis zu Geldleistungen. Betroffene müssen allerdings nachweisen, dass sie in ihrem Berufsleben mindestens 100 Tage Pestiziden ausgesetzt waren“, so Harald Wulf von der Agrar-Gewerkschaft IG BAU.
Das gelte neben Menschen, die in der Landwirtschaft gearbeitet haben, beispielsweise auch für Beschäftigte im Gartenbau, im Forst und in der Floristik. Sogar auf dem Bau werde bei Sanierungsarbeiten mit Pestiziden gearbeitet. „Vielen ist gar nicht bewusst, wo überall Pestizide zu finden sind. Gerade im Sanitärbereich kommen häufig Baustoffe mit Anti-Schimmelmitteln zum Einsatz. Und die enthalten oft Pestizide“, erklärt Wulf.
Der Gewerkschafter rät Menschen, die in gefährdeten Branchen arbeiten, sich bei Fragen an ihre jeweilige Berufsgenossenschaft zu wenden. Allein in der Landwirtschaft sind in Rosenheim nach Angaben der IG BAU Oberbayern rund 40 Menschen beschäftigt. Viele davon hätten auch mit Pflanzenschutzmitteln zu tun, so die Agrar-Gewerkschaft. Deren Mitglieder können sich direkt an die IG BAU vor Ort wenden:
muenchen@igbau.de | 089 – 54 41 05 0
(Quelle: Pressemitteilung IG Bau / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. Juli.

Namenstag haben: Alexius, Alex, Clemens, Klemens, Donata, Gabriella, Gabriela, Charlotte, Angelika, Marianne, Marie-Anne

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Donald Sutherland (1935 – ist ein kanadischer Schauspieler.)

– David Hasselhoff (1952 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er mit den Serien „Knight Rider“ und „Baywatch“.)

–Angelika Merkel(1954 –  ist eine deutsche CDU-Politikerin und erste Bundeskanzlerin Deutschlands.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1840: Fünf Tage vor der offiziellen Eröffnung des Teilabschnittes Köthen–Halle der Bahnstrecke Magdeburg–Leipzig erreicht eine erste Dampflok Halle (Saale).
  • 1841: In Meißen wird die erste Freiwillige Feuerwehr in Deutschland gegründet. 
  • 1959:  Mary Leakey findet in der tansanischen Olduvai-Schlucht Reste eines uralten Schädels. Die als Paranthropus boisei bezeichnete Primatenart ist der bislang älteste bekannte Vorfahre des Menschen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Sommernachtskino im Bauernhausmuseum Amerang

Sommernachtskino im Bauernhausmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim – „Film ab“ heißt es am Freitag, 19. Juli, ab 21 Uhr im Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern. Auf dem Museumsplatz vor dem Bartlhof lässt der Verein Kinokultur Rosenheim e.V. den bayerischen Film „Ausgrissn! In der Lederhosn nach Las Vegas“ über die Leinwand flimmern.

Der Film erzählt von den Brüdern Julian und Thomas Wittmann, die raus aus dem Alltag in ihrem bayerischen Dorf wollen und ausreißen, um die große Freiheit, das Abenteuer und das Glück in der Ferne zu suchen. 12.000 km auf 2 alten Mopeds, die sie von Bayern an die Nordsee, über den großen Teich nach New York und weiter durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten führen. In Lederhosen nach Las Vegas! Und mit jedem Kilometer, jedem Abenteuer und jeder Herausforderung kommen sie sich und ihrer Suche nach Freiheit ein Stück näher.
Ein Picknickkorb, die eigenen Liegestühle oder Decken können zum Filmgenuss mitgebracht werden. Der Verein Kinokultur Rosenheim e.V. bietet Popcorn und Nachos an. Für den Ausschank von Getränken sorgt das Museum. Eintritt: 10 Euro. Einlass und Abendkasse ab 19.30 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmuseum Amerang / Beitragsbild: Sommernachtskino im Bauernhausmuseum Amerang Copyright Bezirk Oberbayern Bauernhausmuseum Amerang)

Kultur im Park mit Julia Plank

Kultur im Park mit Julia Plank

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Singer-Songwriterin Julia Plank präsentiert, gemeinsam mit ihren Musikern, bei Kultur im Park am Freitag, 26. Juli, um 19:30 Uhr ihr neues Album im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling. 

Gemeinsam mit ihren Musikern, Jörg Florian Müller am Piano und Erich Ruf an der Gitarre, präsentiert die Rosenheimer Singer-Songwriterin ihr neues Album „Schwer zu Leicht“ sowie einige Perlen ihres Albums „Wildes Herz“.
Ernst oder Heiter? Julia Plank kann beides. Mit ihren Songs greift sie mitten hinein ins Leben. Je älter sie wird, so findet die mittlerweile 42-Jährige, desto mehr Fragen über Sinn und Unsinn der Welt täten sich ihr auf. In ihren Songs geht sie kleinen und großen Gedanken nach, die ihr entlang des Wegs vor die Füße fallen: Wie trinkt man einen Abschiedskaffee? Warum tanzen Motten im Licht? Warum bleibt man nachts in Städten wach? Wie geht Frieden? Und wie wird man eigentlich man selbst?
Ihre musikalische Antwort darauf spielt mit klugen Beobachtungen, spannenden Gefühlen und mit Bildern im Kopf. Wie ein guter Kinofilm auf der großen Leinwand zieht sie das Publikum hinein in Geschichten mit großartigen Melodien.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Die meisten Plätze sind überdacht. Für das leibliche Wohl sorgt das Kurhaus-Team ab 18:30 Uhr mit einem umfangreichen Getränke- und Speisenangebot. Nach dem Konzert öffnet die Bar indoor im Allegro des Kurhauses noch für einen Absacker.
Mehr Infos und das komplette Programm sind unter www.bad-aibling.de/open-air-kultursommer zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright Dorothea-Perl)

Erfolgreiche 17. Musikfilmtage Oberaudorf

Erfolgreiche 17. Musikfilmtage Oberaudorf

München / Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – Erneuter Zuschauer-Zuwachs bei den Musikfilmtagen Oberaudorf. Mehr als 2300 Besucher kamen bei sommerlichem Wetter zu den vielen Film-Vorführungen in die 5000 Einwohner starke Inntal-Gemeinde.

Auch viele Regisseure, Schauspieler oder Verleiher stellten die Filme persönlich in Oberaudorf vor. Zu Gast waren Unter anderem: Juliane Köhler, Tobias Moretti, Adrian Goiginger, August Zirner, Maike Conway, George Gachot, Aaron Arens, Narges Kalhor, Magda Zieba-Schwind, Stefan Paul (Arsenal Film) und Veronika Greskamp (Neue Visionen Filmverleih).
Der Arri-Publikumspreis ging in diesem Jahr an die französische Musikkomödie „Die leisen und die großen Töne“, die im Mai ihre Weltpremiere bei den Filmfestspielen in Cannes hatte und am 2. Januar kommenden Jahres in den deutschen Kinos anläuft.
Das Programm sowie alle Informationen und Tickets für die Vorführungen finden Sie unter: musikfilmtage-oberaudorf.de/
(Quelle: Pressemitteilung public insight OHG /Beitragsbild: Schauspieler und Regisseur Aaron Arens, Schauspieler Tobias Moretti, Schauspielerin Juliane Köhler, Markus Aicher (Musikfilmtage Oberaudorf) Copyright Thomas Wachinger)

Priener KunstTage beginnen demnächst

Priener KunstTage beginnen demnächst

Prien / Landkreis Rosenheim – Nur noch eineinhalb Wochen warten, dann starten sie wieder, die „Priener KunstTage“. Von Freitag, 26. Juli bis Sonntag, 28. Juli, verwandelt sich die malerische Seegemeinde in einen Schauplatz zeitgenössischer Kunst.

Das im Zeichen der Kunst stehende Wochenende in Prien wird offiziell am Freitag, 26. Juli, von 17 bis 21 Uhr in der Galerie im Alten Rathaus, Alte Rathausstraße 22, eröffnet. Aktuell wird hier unter dem Titel „Requiem für die Neuzeit“ eine „Zeitenwende“, künstlerisch dargestellt mit Bildern und Skulpturen zu Gestern, Heute und Morgen des Schriftstellers, Kinderbuchautors und -illustrators Helme Heine gezeigt. Ausstellungsbesuche sind an den drei Tagen jeweils von 13 bis 17 Uhr möglich. Am Samstag, 27. Juli findet von 18.30 bis 21 Uhr ein „Get-together“ in den Ausstellungsräumlichkeiten statt, unter dem Titel „Helme Heine meets Priener KunstTage“ können sich Besucher auf ein abendfüllendes Programm freuen. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich.
Erweitert wird das diesjährige Programm der „Priener KunstTage“ bis zum Sonntag, 18. August durch Ausstellungen mit dem Schwerpunkt „Junge Kunst“. Im KronastHaus, auf dem Priener Marktplatz, bietet sich am Freitag von 18 bis 21 Uhr, am Samstag von 13 bis 19 Uhr sowie am Sonntag von 13 bis 17 Uhr die Gelegenheit, einen Blick in die Dauerausstellung „Sammlung Abé“ und in die Sonderausstellung „AnsichtsSache I Junge Kunst im KronastHaus“ zu werfen.
Ausstellungen junger Künstler präsentieren sich zudem in einem Pop-up Kunstraum in der Bahnhofstraße 1 in neuem Ambiente und an weiteren ausgewählten Orten im Zentrum. Der Kulturförderverein Prien am Chiemsee fördert die „Priener KunstTage“ und vergibt seinen diesjährigen Preis „Junge Kunst“, der Rotary Club Chiemsee seinen Preis zu einer herausragenden künstlerischen Leistung, die Preisverleihung findet am Samstag, 17. August, um 17 Uhr im Foyer des Chiemsee Saals, Alte Rathausstraße 11, statt. Das Heimatmuseum Prien, Valdagnoplatz 2, zeigt bis Sonntag, 4. August die Sonderausstellung „Landschaft pur, Theodor von Hötzendorff“. Interessierte können am Freitag von 13 bis 21 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von jeweils 13 bis 17 Uhr die Werke der Dauerausstellung „Historische Galerie der Chiemseemaler“ und die Gemälde der Sonderausstellung betrachten. Neben den Ausstellungshäusern der Marktgemeinde setzten an diesem Wochenende und bis zum Sonntag, 18. August zahlreiche Priener Unternehmen, Einzelhändler und offene Ateliers Kunst in Szene. An ungewöhnlichen Orten werden die Besucher der „Priener KunstTage“ mit ausgewählten Kunstexponaten regionaler Künstler überrascht. Die ungewöhnlichen Ausstellungsorte sind mit den jeweiligen Öffnungszeiten auf der Internetseite www.tourismus.prien.de aufgeführt.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Der freischaffende Künstler Thomas Hans hat in der Bildhauerei seine Passion gefunden – aus Holz und Eisen erschafft der gebürtige Ameranger lebensgroße Figuren. Copyright Thomas Hans)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. Juli.

Namenstag haben: Carmen, Irmgard, Reinelde, Reinhilde

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Sahra Wagenknecht (1969 – ist eine bekannte deutsche Politikerin und Publizistin, die seit 2009 Bundestagsabgeordnete ist.)

– Miguel Indurain (1964 – ist ein ehemaliger spanischer Radrennfahrer.)

– Michael Flatley (1958 –  ist ein US-amerikanischer Tänzer, Regisseur, Produzent und Choreograph, der international durch seine Tanz-Shows bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1935: In Oklahoma City wird die erste Parkuhr der Welt aufgestellt.
  • 1951: Der Roman The Catcher in the Rye (Der Fänger im Roggen) des US-amerikanischen Schriftstellers J. D. Salinger erscheint. Der Roman wird innerhalb von zehn Jahren über drei Millionen Mal verkauft.
  • 2005: Das deutsche Team Gerolsteiner gewinnt durch Georg Totschnig seine erste Etappe in der Geschichte der Tour de France.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Tanz am Hafen

Tanz am Hafen

Update: Veranstaltung wurde am heutigen Mittwoch (7.8.2024) aufgrund unberechenbarer Wetterprognosen abgesagt.

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, 8. August endet die dreiteilige Veranstaltungsreihe des Trachtenvereins GTEV Prien und der Marktgemeinde Prien am Chiemsee mit gelebtem Brauchtum und geselliger Lebensfreude direkt am Chiemseeufer.

Ab 18 Uhr erwarten die Besucher von „Tanz am Hafen“ ein buntes Programm aus heiteren Musikeinlagen, dargeboten von der Blaskapelle Prien, und traditionellen Tänzen der Trachtler am Schiffsanleger der Chiemsee-Schifffahrt, Seestraße 108. Mit bayerischen Schmankerln und einem Getränkeausschank ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung.
Aktuelle Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und unter Telefon +49 8051 69050 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien a. Chiemsee – Tanja Ghirardini)

Bunte Blütenpracht auch im Wirtschaftsgrünland

Bunte Blütenpracht auch im Wirtschaftsgrünland

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – In voller Blütenpracht zeigen sich den Spaziergängern im Auer Weidmoos in der Gemeinde Bad Feilnbach derzeit einige Blühstreifen, die als Projekt im Rahmen der sogenannten „Wildlebensraumberatung“ angelegt wurden.

Mit Unterstützung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) und den beteiligten Landwirten Martin Rauscher, Michael Grimm und Rupert Opperer aus Au bei Bad Feilnbach, konnten in deren Wiesen im Frühjahr Teilflächen mit hohem Anteil an heimischen Wildkräutern angesät werden. Die Flächen wurden von der Wildlebensraumberaterin Sophie Opperer ausgewählt und von den aufgeschlossenen Landwirten zur Verfügung gestellt.

Warum werden „normale“ Wiesen so oft gemäht?

Für die Ernährung ihrer Milchkühe brauchen die Landwirte in unserer Region hochwertiges Gras. Gras für die Fütterung der Milchkühe ist dann hochwertig, wenn es für die Tiere schmackhaft und eiweißreich ist. Das ist bei Wiesengras nur dann der Fall, wenn es jung und gut mit Nährstoffen versorgt ist. Deshalb müssen Landwirte ihre Wiesen häufig und früh mähen. Diese Form der Nutzung lässt aber die Blüte vieler Wiesenpflanzen nicht mehr zu. Dadurch finden blütensuchende Bienen und andere Insekten immer weniger Nahrung. Die Anlage von Blühstreifen kann einen Beitrag dazu leisten, die Wiesen in unserer Region wieder artenreicher werden zu lassen und gleichzeitig die Artenvielfalt an Vögeln, Insekten und anderen Tieren durch Nahrungsangebot und Lebensraum zu fördern.

Artenvielfalt durch „differenzierte“ Grünlandnutzung.

Wie funktioniert das? Auf einer Teilfläche wird eine spezielle Mischung aus selten gewordenen heimischen Wildkräutern und Gräsern ausgebracht. Das Grünland wird in seiner Gesamtheit aber weiterhin wirtschaftlich genutzt. Der Teilstreifen mit der Blühmischung wird etwa zwei bis dreimal im Jahr mitgemäht. Die Düngung dieser Teilfläche wird verringert und bestenfalls ganz eingestellt. Dadurch können die Wiesenpflanzen zur Blüte kommen und absamen. Die Blühstreifen bieten dadurch vielen Wildtieren und Insekten neben Nahrung auch vielfältige Lebensräume und bilden eine Vernetzung in unserer offenen Kulturlandschaft.
Dieses Projekt zeigt, dass sich für Landwirtschaft und Naturschutz viele Möglichkeiten bieten unsere Kulturlandschaft miteinander zu gestalten. Bei Interesse an Maßnahmen, um die Artenvielfalt in unserer Agrarlandschaft zu unterstützen, steht am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim die Wildlebensraumberaterin Sophie Opperer als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Kontakt: poststelle@aelf-ro.bayern.de, Tel: 08031/ 3004 – 1222
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft im Grünland in Bad Feinbach / Beitragsbild: Die Bad Feilbacher Landwirte Michael Grimm, Rosemarie Rauscher (mit Lisi Rauscher) und Rupert Opperer zusammen mit der Wildlebensraumberaterin Sophie Opperer in einem der produktionsintegrierten Blühstreifen Copyright Amt für Ernährung, Landwirtschaft im Grünland in Bad Feilenbach)