Salsa Abend im Brunnenhof Bad Aibling

Salsa Abend im Brunnenhof Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Salsa-Gruppe Baila y Fiesta aus Rosenheim veranstaltet am Sonntag, 2. Juni von 17 bis 21:30 Uhr erstmalig einen Salsa-Abend im Brunnenhof am Kurhaus Bad Aibling.

Am DJ – Pult steht der überregional bekannte Szene- DJ JC Lahera de Cuba. Für Einsteiger wird ab 17 Uhr ein kostenloser, 30 minütiger Tanzkurs unter der Leitung von Peter Ungaro aus Innsbruck angeboten. Der Eintritt beträgt pro Besucher 5 €. Als Highlight des Abends werden zwei Tickets für das Salsa Latin Tanzschiff Chiemsee am 11.8. verlost.
Für das leibliche Wohl sorgt das Gastro-Team vom Kurhaus Bad Aibling. Neben den klassischen Brotzeiten gibt es eine kleine Tageskarte sowie spritzige Cocktails. Tischreservierungen sind unter 08061 – 2013 möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Kurhaus Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 25. Mai

Namenstag haben: Bede, Eilhard, Gregor, Heribert, Maria-Magdalene, Urban 

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Brownie Wise (1913 – war eine US-amerikanische Geschäftsfrau, die mit den von ihr Anfang der 1950er Jahre erfundenen „Tupperpartys“ entscheiden zum Erfolg der „Tupperware“ beitrug und mit Verkaufspartys eine neue Vertriebsmethode kreierte.)

– Max von der Grün (1926 – war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine populären Kinderbücher „Vorstadtkrokodile“ bekannt ist.)

– Ian Mc Kellen (1939 – ist ein britischer Schauspieler, dessen berühmteste Filmrolle die des Zauberers „Gandalf“ in der Herr der Ringe“- Trilogie ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1973: Vom Kennedy Space Center aus startet mit zehntägiger Verspätung auf Grund der Probleme beim Start von Skylab am 14. Mai die erste Besatzung von US-Astronauten zur Raumstation.
  • 1985: Bangladesch wird von einem Zyklon und einer Sturmflut heimgesucht. Es sterben zwischen 10.000 und 40.000 Menschen.
  • 2011: Das Internationale Büro für Tierseuchen (OIE) und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) erklären die Rinderpest formell für ausgerottet. Vorangegangen war eine 1994 lancierte weltweite Initiative zur Ausrottung der Erkrankung.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Johanniter: Hilfe für trauernde Kinder neu aufgestellt

Johanniter: Hilfe für trauernde Kinder neu aufgestellt

Rosenheim – Trauernde Kinder zu begleiten ist eine gewaltige, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Dass nun gleich drei neue Ehrenamtliche die Ausbildung zu Trauerbegleitungen abgeschlossen haben, freut eine Höslwangerin ganz ungemein: Bettina Wimmer (43), sie übernimmt bis Mitte des Jahres schrittweise die Leitung des Johanniter-Trauerzentrums von Dr. Beate Düntsch-Hermann.

Und Bettina Wimmer hat einiges vor. „Derzeit gibt es eine Gruppe für trauernde Kinder von sechs bis 13 Jahren sowie eine Gruppe für Jugendliche, beide in Rosenheim“, so die neue Lacrima-Leiterin. „Diese Gruppen werden derzeit von 14 Kindern und Jugendlichen besucht. Für sie können wir das Angebot dank der neuen Ehrenamtlichen langfristig sichern.“ Immer wieder erhalten die Johanniter aber auch Anfragen, für die der Weg zu den zweiwöchentlichen Gruppenstunden nach Rosenheim zu weit ist. „Durch die Verstärkung im Team ist eine zusätzliche Gruppe etwa im Landkreis Traunstein grundsätzlich möglich geworden“, so Bettina Wimmer. Und auch in Wasserburg entstehen aktuell durch den Bau des Johanniter-Zentrums Oberbayern-Südost ganz neue Möglichkeiten.
Bis Jahresmitte ist auch noch Dr. Beate Düntsch-Hermann mit an Bord. Die Kinderärztin aus Tuntenhausen hat Lacrima im Landkreis Rosenheim vor elf Jahren aufgebaut und seitdem geleitet. Aus privaten Gründen wird sie die Region jedoch verlassen und hat nun eine Nachfolgerin gefunden, die nicht nur für die Familien, sondern auch für die aktuell sieben Ehrenamtlichen da sein wird.
Vor ihrem Engagement bei den Johannitern war Bettina Wimmer insgesamt 17 Jahre lang, davon dreizehn als Heilerziehungspflegerin und Gruppenleitung, in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung tätig und kann dadurch sehr einfühlsam auf ganz unterschiedliche Bedürfnisse eingehen. „Trauerarbeit ist sehr vielfältig und wie sich die Kinder und Jugendlichen in unseren Gruppenstunden mit dem Verlust eines geliebten Menschen beschäftigen wollen, das entscheiden sie selbst. Durch Kreativität, durch Ruhe oder in dem sie sich auspowern. Es gibt viele Wege  und ich bin gespannt, sie zu entdecken, denn für mich selbst beginnt die Fachausbildung erst in den nächsten Monaten.“ Bis dahin beschäftigt sich Bettina Wimmer mit strategischen Überlegungen zur Entwicklung der Trauerangebote und damit, Kontakte in der Region zu knüpfen.
Wer den Ausbau der Trauerarbeit für Kinder und Jugendliche unterstützen will, ob als Trauerbegleiter oder durch Räumlichkeiten, die für Gruppenstunden zur Verfügung gestellt werden können, der erreicht Bettina Wimmer bereits über die Lacrima-Website www.lacrima-rosenheim.de oder per Mail an bettina.wimmer@johanniter.de.
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Beitragsbild: Bettina Wimmer Copyright Gerhard Bieber)

Pralles Plus im Portemonnaie für Bäckerei-Azubis in Rosenheim

Pralles Plus im Portemonnaie für Bäckerei-Azubis in Rosenheim

Rosenheim – Bäckerei-Azubis backen keine kleinen Brötchen mehr: Wer in den 16 Bäckereien oder in deren Filialen in Rosenheim eine Ausbildung macht, hat jetzt deutlich mehr im Portemonnaie. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Es gebe eine wesentlich höhere Ausbildungsvergütung.

„Wer seine Ausbildung anfängt, geht mit mindestens 860 Euro im Monat nach Hause. Das sind 180 Euro mehr als bislang. Im zweiten Ausbildungsjahr gibt es 190 Euro zusätzlich. Und im dritten bekommt der Bäckerei-Nachwuchs 1.085 Euro – ein Plus von 200 Euro. Im Schnitt haben die Bäckerei-Azubis damit rund ein Viertel mehr auf dem Konto“, sagt der Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern, Manuel Halbmeier.
Außerdem werde es bis zum Jahresende noch eine Inflationsausgleichsprämie von 50 Euro pro Monat geben. Die NGG Rosenheim-Oberbayern ruft alle Bäckerei-Azubis in der Stadt zu einem „Azubi-Konto-Check“ auf. „Wer das zusätzliche Geld noch nicht bekommt, sollte sich melden. Dazu gibt es auch noch ein Ticket-Geld von 29 Euro im Monat für den ÖPNV. Da kommt also einiges zusammen“, erklärt NGG-Geschäftsführer Halbmeier.
Für die deutlich bessere Bezahlung vom Bäckerei-Nachwuchs habe sich die NGG in Verhandlungen am Tariftisch stark gemacht. „Jeder Azubi in einer Bäckerei profitiert jetzt davon: Egal, ob es um die Ausbildung in der Backstube oder am Verkaufstresen geht. Wichtig ist, dass der Tarifabschluss dazu für alle Betriebe gilt – ohne Ausnahme“, erklärt Manuel Halbmeier. Für die „Azubi-Tarife“ gelte nämlich eine Allgemeinverbindlichkeit. Dafür habe sich die Gewerkschaft NGG zusammen mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks beim Bundesarbeitsministerium eingesetzt.

„Nur so eine Chance Nachwuchs zu bekommen“

„Die Branche startet damit eine ‚Azubi-Offensive‘. Und das ist auch dringend notwendig. Denn nur so haben die Bäckereien überhaupt die Chance, Nachwuchs zu bekommen“, sagt Manuel Halbmeier. Der NGG-Geschäftsführer spricht vom „Akut-Problem Azubi-Schwund“: In allen Bäckereien in Bayern gebe es derzeit lediglich rund 2.500 Auszubildende. „Zehn Jahre zuvor waren es immerhin rund 5.200 Bäckerei-Azubis“, so Halbmeier. Die NGG beruft sich dabei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.
„Die Azubi-Zahlen bei den bayerischen Bäckereien sind damit dramatisch eingebrochen – um rund 52 Prozent. Jetzt geht es darum, diesen Trend zu stoppen“, sagt NGG-Geschäftsführer Halbmeier. Die Arbeit in Bäckereien sei interessant und krisensicher. Um sie aber wirklich attraktiv zu machen, müsse auch der Lohn nach der Ausbildung stimmen: „Eine faire Bezahlung bedeutet, dass jede Bäckerei in Rosenheim den Tariflohn zahlt. Und das ist wichtig, um Bäcker und Fachverkäufer bei der Stange zu halten. Denn die Qualität von Brot, Brötchen, Torten, Kuchen & Co. steht und fällt damit, ob ausgebildete Profis in der Bäckerei arbeiten“, macht Manuel Halbmeier deutlich.
Am Ende entscheide nicht zuletzt auch der Tariflohn darüber, wie gut die Ware sei, die über die Ladentheke gehe. Schon jetzt versuchten viele Betriebe, fehlende Fachkräfte durch Quereinsteiger zu ersetzen. „Backen ist ein Handwerk. Und das muss man lernen. Dazu müssen die Bäckereien aber auch eine gute Ausbildung bieten“, sagt der Geschäftsführer der Bäcker-Gewerkschaft.
Mehr Informationen rund um Ausbildung, Arbeit und Bezahlung gibt es bei der Bäcker-Hotline der NGG: 040 / 380 13 265.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. Mai

Namenstag haben: Dagmar, Esther, Franz, Sophie, Johanna und Susanna

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Bob Dylan (1941 – ist ein einflussreicher US-amerikanischer Musiker des 20. Jahrhunderts, Sänger und Liedtexter.)

– Priscilla Presley (1945– ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Unternehmerin, die von 1967 bis 1973 mit Elvis Presley verheiratet war.)

– Charles Rettinghaus (1962 – ist ein deutscher Synchronsprecher und Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1903: Im Hotel Silber in Stuttgart wird die Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung (DMV) gegründet, der Vorläufer des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC).
  • 1938: Mehr als drei Jahre nach der Einreichung am 13. Mai 1935 erhält der US-Amerikaner Carl C. Magee das Patent Nr. 2.118.318 für die Parkuhr.
  • 1964: Als der Schiedsrichter kurz vor Spielende im Nationalstadion von Lima ein Tor der Fußballelf Perus im Olympiaqualifikationsspiel gegen Argentinien nicht anerkennt, kommt es zu Tumulten. Das Abfeuern von Tränengas seitens der Polizei auf die Fußballfans lässt tausende Zuschauer flüchten, doch sind die Ausgänge noch geschlossen. Bei der anschließenden Massenpanik sterben 328 Menschen, etwa 500 werden verletzt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Volksmusi mit den 4 Hinterberger Musikanten

Volksmusi mit den 4 Hinterberger Musikanten

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag 6. Juni, von 19 Uhr bis 21:30 Uhr sind die beliebten 4 Hinterberger Musikanten aus dem Inntal wieder mal zu Gast im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses.

Volks- und Blasmusik in angenehmer Lautstärke: Hans Obermeyer und seine Musikerkollegen leben nicht nur musikalisch Tradition, sondern repräsentieren bei ihren unzähligen Auftritten im In- und Ausland die bayerische Lebensart.
Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden sind erbeten.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt.
Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright Die 4 Hinterberger Musikanten)

Gefährdete Vielfalt: Stunde der Gartenvögel zeigt alarmierende Entwicklungen

Gefährdete Vielfalt: Stunde der Gartenvögel zeigt alarmierende Entwicklungen

Hilpoltstein / Bayern – Zum 20. Mal haben Bürger in Bayern heuer im Rahmen der „Stunde der Gartenvögel“ die gefiederten Gäste im Garten gezählt und dem LBV gemeldet. Rund 10.800 Menschen aus dem Freistaat haben sich an der Mitmachaktion beteiligt, die der LBV gemeinsam mit seinem bundesweiten Partner NABU durchführt. Dass der Schutz unserer Gartenvögel nach wie vor relevant ist, zeigt auch in diesem Jahr ein trauriger Negativrekord: Gerade einmal 27 Vögel meldeten die Teilnehmer im Durchschnitt von den unterschiedlichsten Zählstellen.

Bei der diesjährigen Stunde der Gartenvögel wurden an jedem Zählort durchschnittlich fünf Vögel weniger gezählt als vor 20 Jahren. In der Summe aller Gärten ist das eine große Zahl. „Viele Vögel gehen derzeit ihrem Brutgeschäft nach und halten sich gut versteckt, während sie im Nistkasten auf den Eiern sitzen oder sich in der Hecke um den Nachwuchs kümmern“, erklärt Angelika Nelson. „Das ist aber nicht der Hauptgrund für die geringe Zahl. Eine negative Bestandsentwicklung ist nicht mehr von der Hand zu weisen.“ Seit Beginn der Aktion haben Anzahl und Vielfalt der Vögel in Bayerns Gärten von Jahr zu Jahr abgenommen. Es scheint, dass sich die drastische, wissenschaftlich belegte Abnahme vieler Vogelarten auf Wiesen und Feldern auch bei den Vogelarten in Bayerns Städten und Dörfern fortsetzt. „Vogelbegeisterte, die seit vielen Jahren an der Aktion teilnehmen, sehen diese Entwicklung vor ihrer Haustür, machen sich Sorgen und wollen etwas dagegen tun“, so die LBV-Ornithologin.
Der LBV nimmt diese Sorgen sehr ernst und versucht, diesem besorgniserregenden Trend entgegenzuwirken. „Wichtig für unsere Gartenvögel ist ein geeigneter Lebensraum, der Nahrung und Nistmöglichkeiten bietet. Wenn man sich anschaut, wie sich die Gartengestaltung in den letzten 20 Jahren entwickelt hat, sieht man heute viel mehr Schottergärten und auch Mähroboter kommen zum Einsatz. Das sind keine insekten- oder vogelfreundlichen Trends“, erklärt Angelika Nelson. Spätestens seit die Krefelder Studie 2017 das Bewusstsein für das Insektensterben geschärft hat, gibt es aber eine Gegenbewegung. Immer mehr Menschen lassen im eigenen Garten Wildnis zu und gestalten ihr grünes Refugium nicht nur für sich, sondern auch für Vögel, Insekten und andere Tierarten. „Dazu möchten wir noch mehr Menschen ermutigen, denn der ökologische Wert von Gärten ist aufgrund ihrer Fläche enorm“, so Nelson. Im Rahmen des Projekts ‚Vogelfreundlicher Garten‘ zeichnet der LBV deshalb seit 2022 gemeinsam mit dem Bayerischen Artenschutzzentrum strukturreiche und vielfältige Gärten aus.
Wer im eigenen Garten einen Beitrag zur Artenvielfalt leisten möchte, sollte auf samentragende Wildblumen, Beerensträucher, Hecken und Totholz setzen. Auch auf dem Balkon in der Stadt lässt sich mit heimischen Wildblumensamen in Töpfen und Blumenkästen ein kleines Vogelparadies schaffen. „Ein strukturreicher Garten ersetzt zwar kein Naturschutzgebiet, kann aber ein wichtiger Lebens- und Rückzugsraum für verschiedene Pflanzen und Tiere im Siedlungsraum sein“, betont die LBV-Ornithologin.

Der Haussperling zwischen Jubel und Schwund

Einer, der trotz des alljährlichen Jubels leidet, ist der Haussperling. „Konstant wie jedes Jahr seit Beginn der Zählaktion ist der Spatz auch in diesem Jahr der am häufigsten gemeldete Gartenvogel. Doch der Schein trügt. Gerade in Großstädten wie München gibt es immer weniger Spatzen, die die Tische in Biergärten und Cafés nach Krümeln absuchen“, erklärt Angelika Nelson. Ein Grund: Der Spatz leidet unter akuter Wohnungsnot. Er brütet in Nischen und Mauerspalten, die er an glatten Neubaufassaden nicht findet. Außerdem brauchen Spatzen Hecken und Sträucher, in denen sie sich in großen Trupps verstecken können.

Die Top 10 der Gartenvögel

Hinter dem Haussperling auf Rang 2 landet die Amsel, wie auch in den meisten Jahren zuvor. Sie ist außerdem der Gartenvogel, der in fast allen Gärten vorkommt – und das seit Beginn der Aktion. Allerdings zeigt sich auch hier, dass die Amsel mit der Zeit prozentual aus immer weniger Gärten gemeldet wird. Den dritten Platz auf dem Siegertreppchen sichert sich der Star. Hinter ihm auf Rang 4 flattert in diesem Jahr der Feldsperling auf seinen altgewohnten Platz und verweist die Kohlmeise auf Rang 5. Die Blaumeise schnappt sich Platz 6. Hinter ihr sichert sich die Elster bereits das 14. Jahr in Folge ihren Stammplatz (7). Hatte er es letztes Jahr nur knapp in die Top Ten geschafft, reicht es beim Mauersegler für Platz 8. Die Rabenkrähe ist in diesem Jahr auf Platz 9. Die Mehlschwalbe segelt auf Rang 10.

Ungewöhnliche Sichtungen und Alltagszauber vor der Haustür

Viele Teilnehmer schickten dem LBV Berichte und Fotos von ihren spannenden Beobachtungen. So konnten wir Sichtungen von seltenen oder ungewöhnlichen Vögeln wie Turteltaube, Eisvogel, Wendehals und sogar einem Schwarzstorch im Garten bestätigen. „Aber auch die üblichen gefiederten Gäste können die Zählstunde zu einem unvergesslichen Erlebnis machen: Fütternde Meiseneltern oder badende Spatzen zeigen, welch faszinierende Verhaltensweisen unsere Gartenvögel an den Tag legen“, weiß Angelika Nelson.
Am Zählwochenende berichteten viele Teilnehmende außerdem von einem intensiven Vogelkonzert. „Manche Vogelarten sind viel leichter zu hören als zu sehen. Es lohnt sich also, auch auf die Vogelstimmen zu achten”, so die LBV-Biologin. Besonders viele Teilnehmer hörten in diesem Jahr den charakteristischen Ruf des Kuckucks. Einige hatten auch das Glück, den flötenden Didlioh-Ruf des Pirols oder den Gesang einer Nachtigall zu hören. Sie bewohnen große Laubbäume oder dichtes Gebüsch und repräsentieren damit vor allem alte, naturnahe Gärten.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aktionstag der bayerischen Freilichtmuseen „Nachhaltigkeit – was nachher hält“

Aktionstag der bayerischen Freilichtmuseen „Nachhaltigkeit – was nachher hält“

Amerang / Landkreis Rosenheim – Zum Ende der Pfingstferien findet der erste gemeinsame Thementag der bayerischen Freilichtmuseen statt. Am Sonntag, 2. Juni dreht sich alles um die „Nachhaltigkeit – was nachher hält“ und findet in acht bayerischen Freilandmuseen gleichzeitig statt – in Franken, Niederbayern, Schwaben, Oberpfalz und Oberbayern. 

Freilichtmuseen bieten eine gute Chance, um gelebte Beispiele von Nachhaltigkeit zu entdecken und für den bewussten Umgang mit den Ressourcen zu sensibilisieren.
Im Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern können sich die Besuchenden mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen zwischen 10 und 17 Uhr auf eine eigenständige Reise durch das Museum begeben. Ein tierisches Maskottchen und ein Brettspiel für die ganze Familie bieten Einblicke in aktuelle Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit. An einem Infostand können sich Besucher einen blauen „Nachhaltigkeitsdackel“ basteln. Mit ihm geht es auf Erkundungstour zu ausgewählten Orten, an denen Nachhaltigkeit eine Rolle spielt. Die eigene Meinung ist dabei gefragt.
Wo stehen wir in der aktuellen Entwicklung und welche Verantwortung kann jeder einzelne übernehmen, um die Gegenwart und Zukunft nachhaltig zu gestalten? In den historischen Gebäuden des Freilichtmuseums geben originale Einrichtungsgegenstände aus unterschiedlichen Lebensformen und Arbeitsweisen individuelle Antworten auf diese Frage, die aus heutiger Sicht nachhaltige Lösungsstrategien beinhalten und zum Nachdenken über das eigene Leben und Handeln anregen. Ob es die Verringerung von Gesundheitsbelastungen ist, über bezahlbaren Wohnraum oder die Vermeidung von Abfall nachgedacht wird: Die Beispiele sind vielfältig und gehen jeden von uns an.
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmuseum Amerang / Beitragsbild: Gusseiserne Sparherde kamen ab 1870 in Mode: Die sogenannten Kochmaschinen, dieser steht in der Küche des Häuslmannhofs, benötigten viel weniger Brennstoff und lieferten neben Wärme auch heißes Wasser gleich mit. Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv BHM Amerang, G. Nixdorf)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. Mai

Namenstag haben: Almerida, Alma, Quintus, Barthaolomäus, Dèsirè, Renata

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Lena Meyer-Landrut (1991 – ist eine deutsche Sängerin, die mit ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest 2010 in Oslo mit dem Lied „Satellite“ ein ESC-Fieber in Deutschland auslöste und den internationalen Musikwettbewerb im darauffolgenden Jahr 2011 nach Düsseldorf holte.)

– Tom Tykwer (1965 – ist ein deutscher Filmregisseur, Produzent und Komponist.)

– Robert Moog (1934 –  war ein Pionier der elektronischen Musik und Erfinder des Moog-Synthesizers, eines der ersten weitverbreiteten elektronischen Musikinstrumente.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1829: Der Orgel- und Klavierbauer Cyrill Demian erhält in Wien zusammen mit seinen Söhnen Karl und Guido ein Privilegium (Patent) für die Erfindung des Akkordeons.
  • 1995: In der San Jose Mercury News stellt der Computerhersteller Sun Microsystems die Programmiersprache Java als Teil der Java-Technologie erstmals der Öffentlichkeit vor.
  • 2006: In New York wird mit einem großen Konzert das neue World Trade Center 7 an der Stelle des bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 zerstörten alten World Trade Centers eröffnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bläserserenaden mit den Munich Classical Players  in Seeon

Bläserserenaden mit den Munich Classical Players in Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Die Munich Classical Players sind ein junges Kammerorchester. Am Freitag, 24. Mai präsentiert deren Bläserensemble um 19:30 Uhr im Festsaal des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern ein Konzertprogramm mit drei Höhepunkten des sinfonischen Repertoires für Bläser.

Zur Aufführung in Seeon kommen die Serenaden KV 375 und KV 388 von Wolfgang Amadeus Mozart, welche er 1781/82 in Wien schrieb. Des Weiteren erklingt die Petite Symphonie für Bläser von Charles Gounod, welche er ein Jahrhundert später 1885 komponierte und die an die Serenaden von Mozart anknüpft.
Das in München ansässige Kammerorchester wurde 2016 vom Münchner Dirigenten Maximilian Leinekugel gegründet. Unter seiner Leitung werden seither Orchesterprojekte realisiert, die ein neues Publikum inspirieren und für klassische Musik begeistern. Das Ensemble bringt angehende Profimusikern deutscher und österreichischer Musikhochschulen zusammen, die am Beginn ihrer individuellen Karrieren stehen.
Tickets für das Konzert gibt es im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten auch an der Tageskasse. Der Einlass beginnt um 19 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Kammerorchester Munich Classical Players mit Dirigent Maximilian Leinekugel Copyright Katharina Göbel)

Kufstein Unlimited: Ein Zug mehr für Festival-Nachtschwärmer

Kufstein Unlimited: Ein Zug mehr für Festival-Nachtschwärmer

Rosenheim / Holzkirchen – Auf der Strecke Kufstein – Rosenheim – München fährt die BRB die Nachtschwärmer während des „Kufstein Unlimited“-Festivals mit einem zusätzlichen Zug am Freitag, 7., und Samstag, 8. Juni, von Kufstein bis Rosenheim.

Abfahrt ist um 23.30 Uhr in Kufstein, Ankunft in Rosenheim um 0.04 Uhr.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. 
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Münchner Sommertheater im Stadtpark Bad Aibling: Bunbury

Münchner Sommertheater im Stadtpark Bad Aibling: Bunbury

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Das Ensemble des Münchner Sommertheaters ist auch heuer wieder zu Gast in Bad Aibling und präsentiert am Samstag, 8. Juni, um 19:30 Uhr „Bunbury“ von Oscar Wilde.

Um ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen entfliehen zu können, führen die beiden Dandys Algernon und Jack ein Doppelleben. Algernon erfindet einen kränklichen Freund namens Bunbury, der regelmäßig auf dem Land besucht werden muss, während Jack vorgibt, sich um seinen leichtlebigen Bruder Ernst zu kümmern, um möglichst oft in die Stadt reisen zu können. Als die beiden von dem Versteckspiel des jeweils anderen erfahren und auch noch zwei junge Damen ins Spiel kommen, nehmen die komischen Verwicklungen ihren Lauf. Bis die ganze Verwirrung schließlich ihre Auflösung findet, vergehen für die Zuschauer kurzweilige zweieinhalb Stunden.
Oscar Wilde hat uns mit „Bunbury“ ein Feuerwerk an Sprachwitz hinterlassen, mit exzentrischen Figuren und einer charmanten Leichtigkeit. In seiner Erfolgskomödie widmete er sich der britischen Oberschicht und rechnete mit ihrer Oberflächlichkeit und Scheinheiligkeit ab.
Bei schönem Wetter findet die Aufführung im Stadtpark an der Rosenheimer Straße statt, bei Regen wird im kleinen Kurhaussaal gespielt.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Für Speisen und Getränke sorgt wieder die Bad Aiblinger Tafel.
Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright Jochen Peschel)