Von Eigenbrötlern und Wuselgruppen: Wie aktiv sind welche Fische im Aquarium?

Von Eigenbrötlern und Wuselgruppen: Wie aktiv sind welche Fische im Aquarium?

Rosenheim / Bayern / Deutschland – An ein Aquarium gibt es die verschiedensten Ansprüche: Die einen wünschen sich einen Ruhepol. Andere sehnen sich nach einem Blickfang. Bei der Wahl der Fische für ein Aquarium sollte man sich daher schon vorab überlegen, was man sich für ein Verhalten erhofft und dann die entsprechenden Fische aussuchen.
 
 
Mit über 2.000 verfügbaren Arten ist die Vielfalt in der Aquaristik unfassbar groß. Entsprechend vielfältig sind auch die Möglichkeiten und Konzepte, das Aquarium zu einem Blickfang zu machen, meint Matthias Wiesensee, Vizepräsident im Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) e. V. Man kann sich etwa auf einen formierten Fischschwarm konzentrieren, auf wuselige Truppen mit individuellen Tieren oder besonders imposante Einzel- oder Paarfische. Sind die Arten kompatibel, lassen sich diese Konzepte auch miteinander kombinieren.
 
Der gleichströmige Schwarm
 
„Salmler wie der rote oder normale Neonsalmler oder auch Rotkopfsalmler zeigen ein gemeinsames Schwarmverhalten. Das kann sehr beruhigend wirken, wenn die vielen Tiere wie ein gemeinsames Wesen gleichströmig und ruhig durchs Becken ziehen. Spannend zu beobachten ist es aber auch, wenn die Tiere sich beispielsweise vor etwas erschrecken, als Reaktion eng zusammenziehen und sich dann wieder verteilen“, erklärt Wiesensee.
 
Barben in wuseligen Truppen
 
Einen Kontrast zum Schwarm bilden etwa Barben. Je nach Größe des Aquariums werden diese ebenfalls in kleinen bis mittleren Gruppen gehalten. Sie verhalten sich aber nicht als Menge, sondern individuell. „Im Vergleich zu den ruhigen Bewegungen eines Schwarms haben wir hier eher wuselige Einzelfische. Sie ergänzen sich zwar als Gruppe, es können sich aber durchaus auch mal zwei Tiere streiten. Manche Tiere zeigen mitunter ein spannendes Fressverhalten, einige sind zum Beispiel unheimlich gierig“, so der Experte.
 
Solitärfische und Paare
 
Wieder andere Fische überzeugen dagegen paarweise oder als kleiner Harem, beispielsweise Zwergbuntbarsche. Wer ein größeres Aquarium hat, greift sogar zum König der Fische, dem Diskusfisch. „Diese Fische sind zum Beispiel besonders groß, imposant oder bilden mit ihren Farben einen echten Blickfang. Hier beobachte ich ganz speziell einzelne Fische, die je nach Art durch das Wasser schwimmen“, so Wiesensee. Je nach Art können die Tiere aber auch ein Revierverhalten zeigen, sodass immer wieder Bewegung ins Aquarium kommt.
 
Welche Fische sind besonders ruhig?
 
Möglicherweise möchte man aber auch gar nicht viel Bewegung in seinem Aquarium sehen. In dem Fall empfiehlt der Experte Saugwelsarten: „Die sind sehr ruhig und hocken oft lange Zeit an der gleichen Stelle, während sie etwa Holz abraspeln und schwimmen dann zu einem nächsten Standort, wo sie wieder verweilen. Einige Arten leben auch sehr versteckt.“
In diese Kategorie fallen auch Fächergarnelen, die über lange Zeit die Strömung durchfächern und nicht hektisch durch die Gegend schwimmen. Auch Flossensauger verharren mitunter längere Zeit an einem Ort in der direkten Strömung.
 
Gibt es besonders verspielte Fische?
 
Einen richtigen Spieltrieb, wie wir Menschen ihn verstehen, sieht der Experte bei Fischen nicht. Vielmehr seien sie damit beschäftigt, Aufgaben zu erledigen. Sie suchen nach Futter, verteidigen ihr Revier oder pflegen ihre Brut. Vielleicht raspeln sie auch mal Holz ab, wenn sie Fasern benötigen. Die Verhaltensweisen sind teils aber so unterschiedlich, dass es gerade in einem Gesellschaftsaquarium immer etwas zu beobachten und zu entdecken gibt.
 
 
Ein geeignetes Anfängeraquarium
 
„Wenn ich mir ein entspanntes Aquarium wünsche, würde ich das daher nicht an den Schwimmgeschwindigkeiten der einzelnen Fische festmachen, sondern vielleicht eher an dem Bild, dass sich darbietet und wie die Tiere miteinander interagieren“, fasst Wiesensee zusammen. Dabei kann man sich auf eine Fischart mit ihrem besonderen Verhalten konzentrieren. Für Anfänger sei aber auch das Gesellschaftsaquarium verbreitet, besetzt zum Beispiel mit einem Trupp Panzerwelse, einem Schwarm Salmler und einem Paar oder Harem kleinbleibender Zwergbuntbarsche. Zusammen mit schönen Pflanzen und naturnahen Dekorationsobjekten ergebe sich daraus ein schönes Bild. Und: Durch die verschiedenen Arten gibt es immer genug zu beobachten.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Schöne Zithermusi mit Gsang in Bad Aibling

Schöne Zithermusi mit Gsang in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Seit 1979 treten Roman Messererr, Christian Eisner und Sepp Huber an der Zither und Hubert Blaser an der Kontragitarre, als Weinberg Zithermusi auf.  Am 18. April sind sie in Bad Aibling.

„Wahre, echte Volksmusik zu hegen und weiterzutragen, anderen und sich selbst zu Freude“ ist das Bestreben der Weinberg Zithermusi. Neben vielen Auftritten im bayerisch-österreichischen Raum und im BR und ORF war es für sie eine besondere Ehre, 1990 in Tegernsee zur 85. Geburtstagsfeier von Erzherzog Albrecht in Bayern spielen zu dürfen.
Am Donnerstag, 18. April von 19 Uhr bis 21:30 Uhr, treten Sie gemeinsam mit den Brucker Sängern im Restaurant des Bad Aiblinger Kurhauses auf. Abwechselnd zur Zithermusi begeistert der Gesang mit ihren Stimmen.
Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind erbeten. Musiziert wird im Restaurant des Kurhauses. Mehr Infos und das gesamte Programm ist auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright AIB-KUR GmbH & Co. KG)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 6. April

Namenstag haben: Michael, Notker, Sixtus, Wilhelm
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Nik P. (1962 –   ist ein österreichischer Schlagersänger, der mit seiner Komposition „Ein Stern der Deinen Namen trägt“ die Single schrieb, die sich mit 106 Wochen am längsten in den Top Ten der deutschen Charts halten konnte.)

– Hans W. Geißendörfer (1941 – ist ein deutscher Regisseur, Autor, Produzent und Vater der ersten deutschen TV-„Seifenoper“, der „Lindenstraße“.)

– James Watson (1928 – ist ein bedeutender US-amerikanischer Biochemiker, Mitentdecker der DNA und zusammen mit M. Wilkins und F. Crick Träger des Nobelpreises für Medizin 1962 „für ihre Entdeckungen über die Molekularstruktur der Nukleinsäuren und ihre Bedeutung für die Informationsübertragung in lebender Substanz“. )
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1926: Die Deutsche Luft Hansa AG nimmt nach ihrer Gründung am 6. Januar den Flugbetrieb auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof auf. 
  • 1984: Die Gründung des englischen Automobilherstellers Nissan Motor Manufacturing (UK) Ltd. wird vollzogen.
  • 1999: Die Pharmakonzerne Astra AB aus Schweden, an der die Wallenberg-Dynastie gut 20 Prozent hält, und Zeneca Group PLC aus Großbritannien fusionieren unter dem neuen Namen AstraZeneca zu einem der größten Pharmakonzerne der Welt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer

Rosenheim – Die Wirtschaftsförderungsagentur der Stadt Rosenheim bietet am Donnerstag,18. April, wieder eine kostenlose Beratung für Existenzgründer, Unternehmer und Freiberufler an. Die Beratung übernimmt der Verein „Aktivsenioren Bayern e. V.“

Die erfahrenen Führungskräfte im Ruhestand können auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen und unterstützen junge Gründer, um sie mit den vielfältigen Anforderungen auf ihrem Weg ins Unternehmer-Neuland vertraut zu machen und helfen ihnen bei der Businessplanung. Kleinen und mittleren Firmen geben die Berater der Aktivsenioren die richtige Orientierung bei der Bewältigung ihrer Probleme und damit Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bieten sie Hilfe bei Restrukturierungsmaßnahmen an.
Interessenten können bei Eva Huber von der städtischen Wirtschaftsförderung (Tel. 08031/365-1106, E-Mail: eva.huber@rosenheim.de) einen Beratungstermin vereinbaren.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Musikalischer Ausklang der Mozartwoche in Kloster Seeon

Musikalischer Ausklang der Mozartwoche in Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Am kommenden Wochenende finden die beiden letzten Konzerte der diesjährigen Mozartwoche im Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern statt.

Die beliebte Klassik-Konzertreihe zu Ostern bietet zum Abschluss noch einmal die unverwechselbare Musik Mozarts mit Blickpunkten zu anderen Komponisten. Und auch Kinder und Familien kommen am Sonntag in den Genuss, Konzertatmosphäre bei einem Mitmachkonzert zu erleben.
Am Samstag, den 6. April, gastiert um 19 Uhr das ensemble mosaïque im Seeoner Festsaal. Im Jahr 2016 schlossen sich Alice Guinet (Flöte), Barbara Pöschl-Edrich (Harfe), Maria Andersohn (Violine), Miriam Peter (Viola) und Michael Weiß (Cello) zu dieser Formation zusammen. Sie kannten sich bereits durch ihr langjähriges gemeinsames Musizieren in Orchestern und Kammermusikensembles zwischen München und Salzburg. Mit ihrem Programm „Mozart und seine Verehrer“ bieten die Musiker in ihrem moderierten Konzert mit Originalwerken, Bearbeitungen und Ausschnitten – gleichsam einer „Verkostung“ – verschiedene Annäherungen an den mozartschen „Geist“. Mit Werken von W. A. Mozart, Johann Christian Bach, E. T. A. Hoffmann, L. van Beethoven und Claude Debussy. 
Die Kinderveranstaltung „Backstage bei Mozarts“ bildet am Sonntag, 7. April um 15 Uhr im Festsaal den Abschluss der Mozartwoche. Iris Schmid (Klavier) und Birgit Saemann (Cello) blicken an diesem Nachmittag ins mozartsche Wohnzimmer. Vielleicht hat Mozarts Wolferl lieber seinen Freunden auf dem Klavier oder der Geige aufgespielt? Oder er ist mit seiner Schwester Nannerl durchs Zimmer gehüpft, wenn Papa Leopold auf seiner Violine geübt hat? Gemeinsam mit dem Publikum schauen und hören die Musikerinnen nach, wie es bei Mozarts zu Hause zugegangen sein könnte. Kleine und große Besucher sind zum Mitmachen und Mittanzen eingeladen.
Tickets gibt es im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten auch an der Tageskasse. 
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Das ensemble mosaïque spielt am Samstag, 6.4. um 19 Uhr im Festsaal von Kloster Seeon Copyright Assunta Opahle)

Bei der Törringer Feuerwehr laufen die Festvorbereitungen auf Hochtouren

Bei der Törringer Feuerwehr laufen die Festvorbereitungen auf Hochtouren

Tittmoning / Törring / Landkreis Rosenheim –  Bei der diesjährigen Generalversammlung der Feuerwehr Törring blickten die Verantwortlichen auf das vergangene Jahr zurück und Festleiter Hans Glück informierte über den Stand der Planungen für das bevorstehende Gründungsfest anlässlich des 150-jährigen Bestehens.

Kommandant Wolfgang Eder informierte unter anderem über die 26, teils großen Einsätze und der Vorstand Christian Baumgartner berichtete von einem Vereinsleben mit zahlreichen Höhepunkten. Tittmonings Bürgermeister Andreas Bratzdrum hatte einige neuen Infos im Gepäck und der federführende Kommandant Erwin Hirschpoltner lobte die „gute und professionelle Zusammenarbeit“ aller Feuerwehren im Stadtgebiet. Einen „Gastauftritt“ hatte eine Abordnung der Feuerwehr Kay, die heuer ebenfalls eine Festwoche feiern.
„Die Vorbereitungen zum großen Fest liegen absolut im Zeitplan und beim Infofrühshoppen am 7. April gibt’s wieder aktuelle Infos zum Fest“, informierte der Festleiter Hans Glück bei der gutbesuchten Versammlung im Gasthaus Glück in Ledern. Am 9.8. wird mit dem Zeltaufbau begonnen und er hoffe, „dass da jede Menge Helfer zusammenkommen werden“. Es wurden bereits 190 Einladungen zu den Feierlichkeiten verschickt und 240 Firmen aus der Umgebung angeschrieben.
Darüber hinaus wurde bereits ein gemeinsames Patenbitten mit der Feuerwehr Kay abgehalten. Die beiden Vereine feiern heuer jeweils ihr Gründungsfest und machen sich gegenseitig „den Göd“. Darüber hinaus wurde das Festprogramm bekannt gegeben. Die Festwoche startet am 14.8. mit den Brettlspitzen, gefolgt von einem Familientag samt Oldtimertreffen und einem „Goaßn und Weißbier Festl“ am Freitagabend.
Der 17.8. ist für den Festabend samt Totengedenken und anschließendem Stimmungsabend vorgesehen. Der Festsonntag bildet den Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Feuerwehr Törring. „Neben den Ortsvereinen haben bereits sehr viele Feuerwehren aus der Region ihr Kommen zugesagt“, so Törrings Festleiter. Am Montag findet noch der Kreisbauerntag statt.

Martin Kaiser seit 40 Jahren aktiv dabei

Die Verantwortlichen nutzten den Rahmen der Versammlung, um langjährige und aktive Mitglieder zu ehren. Markus Perschl ist seit zehn Jahren im aktiven Dienst und erhielt dafür die entsprechende Auszeichnung verbunden mit der Beförderung zum Oberfeuerwehrmann. Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde Martin Kaiser gewürdigt. In den aktiven Dienst wurden Anna Leitner, Johanna Saam und Sebastian Baumgartner als „Feuerwehrfrauen beziehungsweise -Mann“ aufgenommen. Franz Schuhbäck jun. und Martin Pfeffer wurden zu Löschmeistern befördert und sind nun jeweils im Rang einer Führungskraft.
„Hinter uns liegt ein forderndes Einsatzjahr mit teils großen und langen Einsätzen“, so der Kommandant in seinem Rechenschaftsbericht. Die 84 Aktiven mussten 2023 insgesamt 26-mal ausrücken und waren bei fünf Brandeinsätzen, acht Technischen Hilfeleistungen, zehn witterungsbedingten Einsätzen sowie einen Gefahrguteinsatz und zwei „Sonstigen Tätigkeiten“ wie Absperrdiensten gefordert. 

Aktive Jugendarbeit

„Derzeit haben wir 10 Buben und Mädchen in der Jugendgruppe“, Jugendwart Manuel Brandmaier. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 23 Übungen abgehalten. Darüber hinaus führte man eine Müllsammelaktion und eine Feuerlöscher Übung durch, trainierte den Abtransport von Verletzten, unternahm einen Ausflug zum Kartfahren und hat es sich bei einem gemeinsamen Eisessen gutgehen lassen. Man beteiligte sich am Tag der Jugendfeuerwehr und nahm am Wissenstest teil, unterstützte beim Barbaramarkt sowie das Christkindlanschießen und holte das Friedenslicht in den Ort.
Gutbesucht war auch der der Kameradschaftsabend im August. „Ein Highlight im Vereinsjahr war sicherlich die nachgeholte Fahrzeugsegnung unseres neuen Einsatzfahrzeugs“, so der Vorstand und schwärmte von der gutbesuchten Veranstaltung, die bei traumhaften Wetter 10.9. durchgeführt wurde. Außerdem machte man mit 39 Teilnehmern einen Vereinsausflug nach Bodenmais in den Bayerischen Wald.

Vereinsfahne frisch restauriert

Im November konnte die frisch restaurierte Vereinsfahne zurück nach Törring gebracht werden. Diese wurde in dreimonatiger Handarbeit restauriert, „damit sie zum großen Jubiläum wieder in neuen Glanz erstrahlt“, freute sich der Vorstand. Am Barbaramarkt in Tittmoning herrschte beide Tage großer Andrang und die Helfer hatten mit dem Verkauf von Gyrossemmeln alle Hände voll zu tun. „Nach 30 Jahren Pause feierte die Feuerwehr Theatergruppe bei der Christbaumversteigerung eine vielumjubelte Premiere und sorgte mit ihrer Darbietung für jede Menge Lacher in den Zuschauerreihen“, so Christian Baumgartner
„Die Einnahmen und Ausgaben haben sich letztes Jahr ziemlich die Wage gehalten“ informierte Kassier Robert Pfeffer und freute sich, dass der Verein auf soliden finanziellen Beinen steht.
Vorfreude auf die Festwoche
Tittmonings 1. Bürgermeister Andreas Bratzdrum übermittelte in seinem Grußwort den Dank der Stadt und lobte das rührige Vereins- und Dorfleben in Törring. Darüber hinaus dankte er die Aktiven für ihren Einsatz über das gesamte Jahr hinweg. Darüber hinaus gab er bekannt, dass die Pauschale zum Erwerb eines LKW-Führerscheins angehoben wurde und betonte, „es ist uns wichtig, dass immer genügend Einsatzkräfte zur Verfügung stehen, die die Feuerwehrautos fahren dürfen“. 
Den Abschluss der Versammlung bildete eine Abordnung der Feuerwehr Kay, die bereits im Mai ihr Gründungsjubiläum feiern wird. Sie informierten über das Festprogramm und gaben bekannt, dass am 13.5. der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder ins Bierzelt kommen wird.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Veranstaltungen der Vegans of Rosenheim im April

Veranstaltungen der Vegans of Rosenheim im April

Rosenheim – Die Vegans of Rosenheim veranstalten regelmäßig Events um die Vegane Lebensweise in Verschiedenen Bereichen kennenlernen zu können. Hier findet Ihr die Veranstaltungen im April:

Samstag, 6. April 15 Uhr – Bouldertreff im Stuntwerk
Jeden ersten und dritten Samstag treffen sich die Vegans od Rosenheim zum Bouldern im Stuntwerk, Grubholzer Str. 12, 83026 Rosenheim. Dort gibt es natürlich auch vegane Snacks zum Energie tanken.

Sonntag, 7.April um 11 Uhr – Katerfrühstück im Katzentempel
Am ersten Sonntag im Monat treffen sie sich zum entspannten Brunch im Katzentempel am Salinplatz, Bahnhofstraße 17, 83022 Rosenheim.

Mittwoch, 10.April um 19 Uhr – Veganer Stammtisch im Taj Mahal
Am zweiten Mittwoch im Monat ist der Stammtisch zum Kennenlernen und Austausch im indischen Restaurant Taj Mahal, Münchener Str. 47, 83022 Rosenheim.

Dienstag, 16.April um 20 Uhr – Sneak Preview Crew im Kinopolis
Jeden 3. Dienstag gehen sie in die Sneak Preview des Kinopolis Kinos in der Kufsteiner Str. 34, 83022 Rosenheim. Dort läuft ein neuer Kinofilm, dazu gibt es veganes Popcorn oder Nachos.

Samstag, 20. April um 15 Uhr – Bouldertreff im Stuntwerk
Jeden ersten und dritten Samstag treffen sie sich zum Bouldern im Stuntwerk, Grubholzer Str. 12, 83026 Rosenheim. Dort gibt es auch vegane Snacks zum Energie tanken.

Mittwoch, 24. April um 19 Uhr – Kneipen-Quiz Team in der Asta
Jeden 4. Mittwoch im Monat spielen die Vegans of Rosenheim mit beim wöchentlichen Kneipen-Quiz in der Asta Kneipe, Hubertusstraße 1, 83022 Rosenheim. Dazu gibt es veganes Essen von Pink Deli.
(Quelle: Pressemitteilung Vegans of Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Clevere Ideen von Betriebsräten gesucht

Rosenheim: Clevere Ideen von Betriebsräten gesucht

Rosenheim – Im Betrieb ein Wörtchen mitreden, das haben sie drauf: Betriebsräte, die sich in Rosenheim mit cleveren Ideen und originellen Projekten für die Interessen der Beschäftigten einsetzen, sind preisverdächtig.

Sie sollen sich noch bis zum 30. April (Einsendeschluss) für den Deutschen Betriebsräte-Preis 2024 bewerben. Dazu hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) aufgerufen.
„Ob auf dem Bau, in der Gebäudereinigung oder im Dachdecker-Handwerk, in Rosenheim gibt es engagierte Betriebsräte, die gute Chancen auf den Preis haben“, sagt Harald Wulf. Der Bezirkschef der IG BAU Oberbayern spricht von einer „unverzichtbaren Arbeit“ der Betriebsräte: „Sie sind die Verbindung zwischen Chefetage und Belegschaft. Arbeitnehmervertretungen kümmern sich ums gute Betriebsklima genauso wie um den Erhalt von Arbeitsplätzen.“ Ohne die „starke Stimme der Belegschaften“ sei es um Arbeitsbedingungen, Job-Sicherheit und Arbeitsschutz viel schlechter bestellt, so der Gewerkschafter. Ob Corona oder Inflation, Harald Wulf ist sich sicher: „Ohne Betriebsräte wären die letzten Jahre sicher nicht so glimpflich verlaufen.“
Der Betriebsräte-Preis zeichnet Vorzeige-Projekte aus allen Branchen aus und ist eine Initiative der Fachzeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“. Die Schirmherrschaft liegt bei Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Im November werden die Gewinner bekanntgegeben, die dann auf der Preisverleihung im ehemaligen Plenarsaal des Bundestages in Bonn ihren Preis entgegennehmen können.
Die IG BAU ruft Betriebsräte aus Rosenheim auf, sich rasch online für den Preis zu bewerben. „Auf der Website www.dbrp.de gibt es alle Infos zum Mitmachen. Und auch viele Beispiele von guten Projekten anderer Betriebsräte aus den letzten 15 Jahren. Da können sich Belegschaften aus Rosenheim einfach einmal inspirieren lassen, was Betriebsräte so alles auf die Beine stellen können. Und es sollte für alle, die noch keinen Betriebsrat haben, natürlich auch ein Impuls sein, eine eigene Arbeitnehmervertretung zu gründen“, sagt Harald Wulf. Dabei könnten Belegschaften aus den Branchen der IG BAU auf die Unterstützung der Gewerkschaft zählen.
(Quelle: Pressemitteilung Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Bezirksverband Oberbayern / Beitragsbild: Copyright Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Bezirksverband Oberbayern) 

Geodogging: Auf Schatzsuche mit dem Hund

Geodogging: Auf Schatzsuche mit dem Hund

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Mehr Sonne, mehr Wärme, der Frühling macht Lust, wieder mehr Zeit mit dem Vierbeiner in der Natur zu verbringen. Geocaching mit Hund – häufig auch als Geodogging bezeichnet – bietet dabei eine willkommene Abwechslung zur normalen Gassirunde.

Geocaching erfreut sich großer Beliebtheit, seit jeder mit seinem Smartphone ein eigenes kleines Navigationsgerät in der Tasche hat. Wie bei einer klassischen Schnitzeljagd wird an einem unbekannten Ort ein kleiner Schatz versteckt, der in diesem Fall über GPS und für das Geocaching entwickelte Apps aufgespürt werden kann. Sind die Koordinaten erreicht, beginnt die Suche nach den oft gut versteckten Schachteln und Kistchen.
„Die Idee ist natürlich bestens geeignet, um auch mit dem eigenen Hund kleine Abenteuer zu erleben und ihn bei der Suche helfen zu lassen“, meint Nicola Franzkowiak. Die Hundetrainerin und Leiterin der Hundeschule Dogs Happy Life bietet selbst Kurse zum sogenannten Geodogging an.

Wie funktioniert Geodogging?

Im Grunde ist das Geocaching mit Hund ein spezielles Geruchssuchspiel: Der Hund wird auf einen Geruch konditioniert. Das können im einfachsten Fall Teebeutel sein, da diese auch auf längere Zeit einen starken Geruch verströmen. Bei ätherischen Ölen sollte man dagegen vorsichtig sein, da diese mitunter auch schädlich für den Hund sein können. Er lernt diesen Geruch also kennen und der Schatz wird mit demselben Duftstoff präpariert. Besucht man einen entsprechenden Kurs, wird der Schatz dann an einem für alle fremden Ort versteckt. Wenn man hingegen allein mit dem Hund etwas unternehmen möchte, kann man den Schatz natürlich auch selbst für den Hund verstecken.
„Dann geht man gemeinsam los und macht erst einmal einen ganz normalen Spaziergang, bis man an den Koordinaten ankommt. In einem Gebiet mit einem Radius von etwa zehn Metern ist jetzt irgendwo der Schatz versteckt und erst jetzt bekommt der Hund das Signal, dass er sich an den Geruch erinnern und den Schatz suchen soll“, erklärt Franzkowiak. „Ich verstecke zum Beispiel gerne eine kleine Plastikblume mit dem Duft auf einer Blumenwiese oder eine kleine Schnecke gut versteckt zwischen Ästen. Für uns Menschen wäre das nicht so einfach machbar, da ist uns die Hundenase schon einiges voraus.“

Richtig vorbereiten

Hinter einer erfolgreichen Suche steckt allerdings ein Training im Vorfeld. Damit ein Hund bei der Suche helfen kann, braucht es zwei Voraussetzungen: Er muss sich den Geruch merken und daran erinnern können und er muss auf das Signal reagieren, dass er nach diesem Geruch suchen soll. „Zum Üben kann man ihn dafür erst einmal Schnuppern lassen, den Gegenstand dann im Zimmer verstecken und ihn danach suchen lassen. Das braucht am Anfang manchmal etwas Geduld, funktioniert erfahrungsgemäß aber relativ schnell. Wenn man die Aufforderung zum Suchen dann noch mit einem Marker-Signal bestätigt oder einem Kommando wie ‚Such‘ verbindet und natürlich immer bei Erfolg belohnt, dann sind die Grundlagen schnell geschaffen“, sagt die Hundetrainerin. „Viele Hunde sind aber ohnehin schon an Suchspiele gewohnt oder kennen ähnliche Übungen, dann geht es natürlich noch schneller.“
Wer bereits Erfahrung mit einem solchen Training hat, kann das in der Regel auch selbst zu Hause üben. Mittlerweile bieten aber viele Hundeschulen eigene Kurse zum Geodogging an und unterstützen dann natürlich auch beim Erlernen der Grundlagen.

Ist das etwas für jeden Hund?

Da es sich nur um eine Freizeitbeschäftigung handelt und die Duftspur nicht wie bei einem ausgebildeten Spürhund lange verfolgt werden muss, eignet sich Geodogging grundsätzlich für alle Hunde. „Es kommt höchstens vor, dass die Suche oder das Lernen bei einem Tier mal länger dauert als beim anderen“, so Franzkowiak. Statt Rasse oder Größe entscheiden mehr Gesundheitszustand und Temperament, ob die gemeinsame Suche gelingt.

Das sollte beim Geodogging beachtet werden

Wie bei allen mitunter auch längeren Spaziergängen mit dem Hund sollte man natürlich immer ausreichend Wasser und gegebenenfalls Leckerli zur Belohnung mitnehmen. Außerdem sollten andere Menschen, aber auch Wildtiere nicht durch das Suchspiel gestört werden. „Ich verstecke meine Schätze daher immer nah am Wegesrand, also zum Beispiel nicht mitten im Wald, und die Hunde sind dabei immer angeleint. Und wenn wir fertig sind und möglicherweise ein Schatz mal nicht von den Teams gefunden wurde, dann nehmen wir natürlich alle Gegenstände wieder mit nach Hause“, sagt die Expertin.
Für Franzkowiak sei das Schöne dabei, dass man sowohl in Gruppen als auch allein mit seinem Tier losziehen kann und dass es, einmal erlernt, auch überall funktioniert. So kann man beispielsweise auch im Urlaub ganz einfach auf das Training aufbauen und den Hund dort nach einem selbstversteckten Schatz suchen lassen. Oder man legt noch eine Schwierigkeitsschippe drauf und bringt weitere Gerüche ins Spiel und der Hund soll nur nach einem bestimmten suchen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls: Topscorer der Towerstars kommt an die Mangfall

Starbulls: Topscorer der Towerstars kommt an die Mangfall

Rosenheim – Mit dem 32-jährigen Kanadier besetzen die Starbulls Rosenheim eine weitere Kontingentstelle und verstärken damit die Offensivpower für die kommende Saison.

Die Verpflichtung von Sarault ist das Ergebnis intensiver Gespräche, die bereits seit einigen Wochen zwischen den Starbulls Rosenheim und dem Spieler stattfanden.
Sarault, der bei den Ravensburg Towerstars in der Hauptrunde als Topscorer brillierte, wird nun seine Fähigkeiten und seine Erfahrung bei den Grün-Weißen einbringen.
Charlie Sarault wird somit zur zweiten Neuverpflichtung in Rosenheim und besetzt neben Hanna und Stretch die dritte Kontingentstelle.

Geballte DEL2 Erfahrung und Scoringpower

In seinen fünf Jahren und 273 Spielen in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga kommt der Kanadier auf beeindruckende 276 Scorerpunkte mit 72 Toren und 204 Assists. Das macht im Schnitt 1,01 Punkte pro Spiel bei einer +/- Statistik von +84.
Auch die vergangene Saison bei den Towerstars zeigt seine bestechende Form. Sarault beendete die Saison 2023/24 mit 16 Toren und 41 Assists, was ihn mit insgesamt 57 Scorerpunkten zum Hauptrunden-Topscorer der Ravensburger machte.

Immer dran geblieben

„Charlie Sarault war ein absolut wichtiger Bestandteil für den Gewinn des DEL2 Meistertitels in der Saison 2022/23 für Ravensburg, sowohl als Spieler als auch als Mensch. Er ist ein genialer Spielmacher und kann alles für unsere Mannschaft spielen, egal ob in den Specialteams oder auch in den letzten Minuten. Wir können uns sehr glücklich schätzen, diesen wichtigen Baustein für die neue Saison verpflichtet zu haben.“, so Headcoach Jari Pasanen.
Der Leiter der Geschäftsstelle Maximilian Berger äußert sich zu dem Wechsel wie folgt: „Der erste persönliche Kontakt mit Charlie ist bereits erfolgt und war äußerst positiv. Nachdem der Transfer in trockenen Tüchern war, wurden die ersten Aspekte neben dem vertraglichen besprochen. Charlie ist hier als sehr bodenständiger, freundlicher und humorvoller Vorzeigeprofi aufgetreten, wir dürfen uns also sehr glücklich schätzen, Charlie als Teil unserer Mannschaft in Rosenheim begrüßen zu dürfen. Charlie war bereits selbst in Rosenheim vor Ort und ist sowohl von der Stadt als auch vom ROFA-Stadion positiv angetan.“

Der Kader 2024/25 in der Übersicht:

Verteidigung: Hanna (AL), Kaisler, Kolb, Kühnhauser (U21), Möchel, Tiffels, Vollmayer
Sturm: Hauner, Laub, Nirschl, Stretch (AL), Strodel, Zwickl (U21), Sarault (AL)
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Links: Maximilian Berger, Geschäftsstellenleiter. Rechts: Charlie Sarault Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Dr. Georgios Ntoulias übernimmt Chefarztposition am RoMed Klinikum

Dr. Georgios Ntoulias übernimmt Chefarztposition am RoMed Klinikum

Rosenheim – Dr. Georgios Ntoulias ist seit Anfang April neuer Chefarzt der Neurochirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim. Der 44-Jährige war zuletzt Leitender Oberarzt am Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin.

Er bringt unter anderem besondere Expertise in der Neuroonkologie, der Schädelbasischirurgie und der speziellen Wirbelsäulenchirurgie mit nach Rosenheim.

 
Neurochirurgie auf dem Vormarsch
 
Der gebürtige Athener hat das Ziel, die Neurochirurgische Abteilung in eine erfolgreiche Zukunft zu führen: „Wir werden unser Behandlungsangebot unter anderem in den Bereichen der Hirntumorchirurgie in den kommenden Jahren stärken und weiterentwickeln. Mit der Einführung neuer Techniken, bei denen beispielsweise Hirnoperationen im wachen Zustand möglich sind, werden auch komplexe Eingriffe bei Tumoren für unsere Patienten noch sicherer.“ Gemeinsam mit seinem Team möchte der neue Chefarzt für die Menschen unserer Stadt und Region ein kompetenter und verlässlicher Partner sein: „Geduld, Offenheit und eine klare Kommunikation sind dabei der Schlüssel, um unseren Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten.“
 
 
Geschätzter Experte
 
Dr. Ntoulias studierte Humanmedizin an der Medizinischen Universität von Kreta in Griechenland und erhielt ein Stipendium an der Medizinischen Fakultät der Universität Valencia in Spanien. Daran anschließend arbeitete er als Assistenzarzt der Chirurgie im Krankhaus Chania und wechselte danach in die Neurochirurgische Klinik der Sana Kliniken Duisburg. Dort war er zuletzt als Funktionsoberarzt tätig und sammelte erste Erfahrungen in den Bereichen der Schädelbasis- und der Kinderneurochirurgie. 2014 führte ihn seine Karrierelaufbahn als Oberarzt nach Berlin, wo er seit 2020 als Leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Vivantes Klinikum Neukölln arbeitete. In Berlin wirkte Dr. Ntoulias entscheidend bei der Implementierung und Koordinierung des Neuroonkologischen Zentrums mit und erweiterte seine operative Expertise im Bereich der Hirntumorchirurgie und speziellen Wirbelsäulenchirurgie, für die er das „Masterzertifikat der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft“ erhielt. Zudem qualifizierte er sich als Fachexperte und Auditor Neuroonkologischer Zentren der DKG-Onkozert. Des Weiteren publizierte Dr. Ntoulias erfolgreich über die operativen ventralen Zugänge des zervikothorakalen Übergangs (Hals).
 
Enge Vernetzung mit allen Fachdisziplinen zum Wohl der Patienten
Weitere klinische Schwerpunkte des neuen Chefarztes sind die Hirngefäßchirurgie und die Schädelbasischirurgie. Aber unabhängig davon, mit welchen Anliegen die Patienten in seine Klinik kommen, eines steht für Dr. Ntoulias immer im Mittelpunkt seiner Arbeitsphilosophie: „Die bestmöglichen Ergebnisse für unsere Patienten erzielen wir nur, wenn wir unser gemeinsames Know-how bündeln.“ Dafür arbeiten er und die verschiedenen Experten aus allen unterschiedlichen Fachbereichen intensiv zusammen. Privatdozent Dr. Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor des RoMed Klinikums freut sich sehr: „Mit Herrn Dr. Ntoulias gewinnen wir einen exzellenten Chefarzt für unsere Neurochirurgische Abteilung, der sein fundiertes Wissen und seine große operative Erfahrung einbringen wird, um unser Leistungsspektrum kontinuierlich zu erweitern.“
 
 
Von der Großstadt nach Rosenheim
 
Auf die Frage, ob seine Entscheidung von Berlin an das RoMed Klinikum zu wechseln die richtige war, erklärt der dreifache Familienvater überzeugt: „Die Idee, von der Großstadt nach Rosenheim zu wechseln, hat mich wirklich gereizt. Die Möglichkeit, in einer der schönsten Regionen Deutschlands zu arbeiten und gleichzeitig eine hochspezialisierte Neurochirurgische Versorgung anzubieten, war einfach zu verlockend. Und der hohe Freizeitwert hier ist ein großer Pluspunkt für meine Familie. Also haben wir beschlossen, den Sprung zu wagen.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Dr. Georgios Ntoulias, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik freut sich auf seine neuen Aufgaben am RoMed Klinikum Rosenheim. Copyright RoMed Kliniken)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. April

Namenstag haben: Crescentia, Kreszentia, Eva, Juliane, Liane,  Vinzenz, Vincent
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Pharrell Williams (1973 –   ist ein US-amerikanischer Sänger und Songschreiber, der sowohl als Solokünstler sowie im Duo „The Neptunes“ und in der Band „N.E.R.D.“ auftritt, zahlreiche Songs für andere Künstler produzierte und siebenfacher Grammy-Preisträger ist.)

– Roman Herzog (1934 – war ein deutscher Jurist und CDU-Politiker, Minister in Baden-Württemberg, Richter am Bundesverfassungsgericht und der siebte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, der vor allem mit seiner viel zitierten „Ruck-Rede“ in Erinnerung geblieben ist.)

– Spencer Tracy (1900 – war ein US-amerikanischer Schauspieler, einer der berühmtesten Charakterdarsteller des 20. Jahrhunderts und zweifacher Oscar-Preisträger.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1923: Die Firestone Tire & Rubber Company beginnt mit der Produktion von Gummireifen.
  • 1933: US-Präsident Franklin D. Roosevelt untersagt per Dekret (Presidential Executive Order 6102) den Besitz von Gold, Goldmünzen und -zertifikaten in Privathand. Diese mit einem nationalen Notstand begründete Maßnahme soll der Stabilität des US-Dollars dienen und seiner Entwertung durch die Flucht in Sachwerte vorbeugen.
  • 1815: Der rund 14 Tage dauernde Ausbruch des Vulkans Tambora auf Sumbawa in Indonesien beginnt mit einer ersten Eruption. Weitere, insbesondere am 10. April, führen zu insgesamt etwa 100.000 Todesopfern auf Grund des Ausbruchs und darauf folgender Flutwellen. Durch den vulkanischen Winter kommt es auch in Europa zu Hungersnöten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)