Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 31. März

Namenstag haben: Amos, Benjamin, Cornelia, Guido, Klemens, Clemens,
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  John Arthur „Jack“ Johnson (1878 –  war ein auch als „Galveston Giant“ betitelter US-amerikanischer Boxer, der von 1908 bis 1915 der erste schwarze Schwergewichts-Weltmeister war. )

– Richard Chamberlain (1934 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger Sänger, der in der TV-Serie als „Dr. Kildare“ – 1961 -1966 zum Jugendidol der 1960er Jahre wurde. Hierzulande ist er vor allem bekannt als Hauptdarsteller der TV-Serie „Die Dornenvögel“ im Jahr 1983.)

– Chloè Zhao (1982 – ist eine chinesische Filmregisseurin, die für ihren Siegerfilm „Nomadland“ im Jahr 2020 bei der Oscarverleihung 2021 als erste Nicht-Weiße und erst zweite Frau mit dem Oscar für die Beste Regie ausgezeichnet wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1964: Die britische Musikgruppe The Beatles stehen mit fünf Singles auf den Plätzen 1–5 der US-amerikanischen Hitparade – eine zuvor nie dagewesene Situation.
  • 1889: In Paris wird anlässlich der Weltausstellung der von Gustave Eiffel erbaute und nach ihm benannte Eiffelturm eingeweiht. Der zu diesem Zeitpunkt höchste Stahlfachwerkturm, der von der Pariser Bevölkerung als „Schandfleck“ wahrgenommen wird, soll ursprünglich nur 20 Jahre stehen bleiben.
  • 1903: Dem neuseeländischen Luftfahrtpionier Richard Pearse gelingt in Waitohi erstmals ein motorisierter Flug mit einem Flugapparat schwerer als Luft. Der Flug ist jedoch unkontrolliert und dauert nicht sehr lange.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Studhmmer)
Sucht bei älteren Menschen: Vortrag für Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Altenpflege

Sucht bei älteren Menschen: Vortrag für Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Altenpflege

Rosenheim – Abhängigkeiten bei älteren Menschen werden häufig als unproblematisch angesehen. Neben Alkohol sind jedoch auch Medikamente und manchmal sogar illegale Drogen ein Problem. Am Donnerstag, 11.April, hält Antje Kneifel-Erd, Diplom-Sozialpädagogin von der Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim einen Vortrag zum Thema „Sucht in der Arbeit mit älteren Menschen“.

Der kostenlose Vortrag findet von 18 bis 20 Uhr in der Kufsteinerstraße 55 in Rosenheim statt und richtet sich an Fachkräfte aus der Altenhilfe und aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich. Auch ehrenamtliche tätige Menschen sind eingeladen.
Die Referentin der Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim gibt einen Überblick, wie auffälliger Konsum erkannt und eingeordnet werden kann. Sie erklärt, welche Besonderheiten im Alter zu berücksichtigen sind und zeigt unterschiedliche Verläufe anhand von Beispielen. Zudem zeigt sie unterschiedliche Handlungs- und Hilfemöglichkeiten im Landkreis Rosenheim auf.
Eine Anmeldung ist über die Fachambulanz für Suchterkrankungen unter  08031/356280 oder fachambulanz@sd-obb.de erwünscht.
Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „altersgrenzenlos“ des Evang.-Luth. Dekanats Rosenheim statt, die sich von Mitte April bis Anfang Mai mit einer Vielzahl von Veranstaltungen den unterschiedlichen Fragen zum Leben im Alter widmet. 
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Priener Gästekarte: Freie Fahrt mit Bus und Bahn

Priener Gästekarte: Freie Fahrt mit Bus und Bahn

Prien / Landkreis Rosenheim – Seit Mitte Dezember 2023 ist der Landkreis Rosenheim Teil des „Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes“ (MVV). In der Marktgemeinde Prien am Chiemsee profitieren neben den Bürgern vor allem Übernachtungsgäste von dem MVV-Beitritt.

Ein kürzlich gefasster Gemeinderatsbeschluss ermöglicht Inhabern der Priener Gästekarte ab Montag, 1. April die kostenlose Nutzung der regionalen Bus- und Bahnstrecken in den MVV-Tarifzonen 7 bis 11. „Für unser touristisches Angebot bedeutet die kostenfreie, regionale Mobilität mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einen enormen Mehrwert“, freut sich der Leiter des Tourismusbüros Prien Florian Tatzel. „Unsere Übernachtungsgäste können künftig ohne lästige Parkplatzsuche reizvolle Ausflugsziele entspannt erreichen und bares Geld sparen.“ Die Priener Gästekarte gilt dabei als gültiges Ticket für Fahrten mit dem ÖPNV und wird bei Kontrollen vorgezeigt.
Die inkludierten Zonen sind auf der Rückseite der Gästekarte, die Urlauber bei Anreise von ihrem Gastgeber erhalten, aufgedruckt. Für Fahrten außerhalb der MVV-Zonen 7 bis 11 muss ein Anschlussticket im jeweiligen Tarif (MVV, DB/BRB oder RVO) gelöst werden. Diese sind im Online-Ticketshop des jeweiligen Anbieters, an bestehenden Automaten der BRB/DB oder bei Fahrpersonal im Regionalbus der RVO erhältlich. Welches Ticket für die jeweilige Anschlussfahrt sinnvoll ist (Einzelfahrkarte, Tageskarte, Kurzstreckenticket oder Gruppenkarte) entnehmen Fahrgäste den Tarifinformationen in der MVV-Fahrplanauskunft bzw. der MVV-APP.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Markt am Chiemsee / Beitragsbild: Leiter des Tourismusbüros Prien Florian Tatzel (im Bild mittig). Gemeinsam mit seinen Kolleginnen (v.li.) Sarah Völk und Andrea Stephan steht er Urlaubern beratend zur Seite. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Katzenkrallen: Wertvolles Werkzeug an samtigen Pfoten

Katzenkrallen: Wertvolles Werkzeug an samtigen Pfoten

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Katzen werden gern Samtpfoten genannt – dabei geht aber schlicht unter, dass sich an den Pfoten auch scharfe Krallen befinden. Damit die Krallen immer einsatzbereit sind, kümmern sich Katzen sehr um deren Pflege. Unter Umständen brauchen sie aber auch Hilfe dabei.

„Katzen nutzen ihre Krallen zum Klettern und Festhalten, beim Spielen, Markieren, Verteidigen und natürlich auch, um sich zu kratzen, wenn es juckt. Außerdem helfen sie bei der Fellpflege, um lose Haare zu entfernen“, beschreibt Dr. Katja Oelmann, Tierärztin und Inhaberin einer Praxis für Katzen- und Verhaltensmedizin, den vielfältigen Nutzen der Krallen im Katzenalltag. „Im Gegensatz zum Hund sind Katzen in der Lage, ihre Krallen in Hauttaschen zurückzuziehen – dafür sind Bänder verantwortlich. Das ermöglicht das Schleichen auf leisen Pfoten, hilft aber auch dabei, sehr feinmotorisch zu arbeiten.“

Gleichmäßige Abnutzung der Krallen

Die aus Horn bestehenden Krallen wetzen Katzen immerzu, um oberflächliches Horn zu entfernen und die Werkzeuge scharf und spitz zu halten. So bleiben bei einer gesunden Katze das ständige Wachstum der Krallen und deren Abnutzung immer im Gleichgewicht. Vor allem bei reinen Wohnungskatzen ist es daher wichtig, dass sie geeignete Möglichkeiten zum Kratzen haben.
„Katzen wetzen ihre Krallen zum Beispiel gern auch nach einem ausgiebigen Schläfchen. Hierbei strecken sie die Vorderbeine und lockern und dehnen ihre Bänder und die Schultermuskulatur. Das hilft, geschmeidig zu bleiben“, erklärt die Expertin. „Es kann außerdem Stress abbauen oder im häuslichen Umfeld ein Ruf nach der Aufmerksamkeit der Halter sein.“
Draußen setzen Katzen die Krallen für Nachrichten untereinander ein. Hinterlassene Kratzspuren sind Sichtmarken, die andere Katzen lesen. Teils werden sie auch um Duftmarkierungen ergänzt. Auf diese Art müssen sich zwei Katzen in einem Revier nicht unbedingt über den Weg laufen, um miteinander zu kommunizieren.

Braucht meine Katze Unterstützung bei der Krallenpflege?

Katzen können sich in der Regel selbst um ihre Krallen kümmern. Im Alltag nutzen sie die Krallen ab und halten sie auf der richtigen Länge. Ist eine Katze allerdings durch ihr Alter oder eine Krankheit eingeschränkt, kann es vorkommen, dass sie Unterstützung benötigt. „Wenn die Krallen zu lang werden, kann es sein, dass eine Katze etwa am Teppich oder an anderen Textilien hängenbleibt. Die Krallen können auch in die Ballenhaut einwachsen. Die Verletzungsgefahr steigt ebenfalls: Das Tier kann sich eine Kralle ausreißen, sich selbst bei der Pflege kratzen oder die Kralle kann splittern“, fasst Dr. Oelmann zusammen.
Ob eine Kralle zu lang ist, lässt sich mitunter schon hören: Wenn die Katze über harten Boden läuft, klickert es dann leicht. Grundsätzlich sollte man aber regelmäßig einen Blick auf die Krallen werfen, auch um andere Verletzungen oder mögliche Infektionen an den Pfoten zu bemerken.

Katzenkrallen vorsichtig kürzen

Tierärzte oder Katzenfriseure können zeigen, wie sich die Krallen schonend kürzen lassen. „Eine wichtige Voraussetzung ist hier, dass die Katzen bestenfalls schon im jungen Alter lernen, an den empfindlichen Pfoten berührt zu werden. Mit vielen Leckerlis und anderen Belohnungen kann man die Krallen durch leichten Druck auf Ballen und Zehen nach vorne verlagern. Man sollte dabei unbedingt darauf achten, dass das Tier keine Anzeichen von Panik zeigt. Im Zweifel lieber eine Pause einlegen“, sagt die Tierärztin.
Für das Kürzen der stabilen Krallen sollte man unbedingt eine scharfe Krallenschere aus dem Fachhandel nutzen und keine normale Scheren oder Nagelclipper für menschliche Fingernägel. Krallenscheren sind abgerundet und quetschen daher beim Kürzen nicht, was zu Schmerzen führen würde.
„Wie viel man kürzt, hängt auch ein bisschen vom Aktivitätslevel ab: Wenn die Katze noch viel klettert, sollte man eher nur die Spitzen und dafür regelmäßig kürzen. Liegt die alte Katze hauptsächlich nur noch, kann auch etwas mehr gekürzt werden. Niemals sollte man allerdings bis in die Lederhaut abschneiden und die Katze so verletzen. Ein Tierarzt kann genau zeigen, welche Länge gut geeignet ist. Im Zweifel aber lieber zu wenig abschneiden und dafür häufiger kürzen als zu viel“, so das Fazit von Dr. Oelmann.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Betragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls: Ludwig Nirschl erster Neuzugang

Starbulls: Ludwig Nirschl erster Neuzugang

Rosenheim – Die Kaderplanungen bei den Starbulls Rosenheim schreiten weiter voran. Inzwischen steht mit dem 23-jährigen Ludwig Nirschl der erste Neuzugang für die anstehende DEL2-Saison 2024/25 fest.

Kaum ist die eine Saison beendet, laufen die Planungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren. Dreh und Angelpunkt ist hierbei die Kaderplanung für die zweite DEL2-Saison nach dem Wiederaufstieg.
Hierbei können die Starbulls Rosenheim nun die erste Neuverpflichtung bekannt geben. Der aktuell 23-jährige Stürmer Ludwig Nirschl wechselt vom Ligakonkurrenten aus Freiburg an die Mangfall zu den Grün-Weißen.

Trotz des Alters beeindruckende Zahlen

Obwohl Nirschl erst 23 Jahre alt ist, kann er bereits auf 75 Spiele in der DEL2 sowie auf 142 Spiele in der Oberliga zurückblicken. Insbesondere in den letzten beiden Spielzeiten wusste Nirschl mit Scoringtouch zu überzeugen.
In der Saison 2022/23 erzielte er in 40 Spielen für die Tölzer Löwen in der Oberliga 35 Tore und konnte 41 weitere vorbereiten. In der abgelaufenen Saison konnte Nirschl verletzungsbedingt nur 26 Spiele für Freiburg in der DEL2 absolvieren, aber auch hier traf er acht Mal und bereitete 12 weitere Tore vor.

Schon lange in Kontakt

„Mit Ludwig waren wir schon vor dem Aufstieg in die DEL2 in Kontakt und dieser Kontakt ist auch nie wirklich abgerissen. Bei den Spielen gegen uns konnte er immer seine technischen und läuferischen Qualitäten unter Beweis stellen. Auch wenn er nicht mehr unter die U24-Regel fällt, gilt es ihn immer noch weiterzuentwickeln und dafür wird er auch hart arbeiten müssen.“, so Headcoach Jari Pasanen.
Nirschl äußert sich zu dem Wechsel wie folgt: „Schon letztes Jahr standen wir in guten Kontakt, aber ich wollte mit der Chance wieder DEL2 spielen zu können einfach frühzeitig auf Nummer sicher gehen, wofür mir auch volles Verständnis entgegengebracht wurde. Dennoch ist der Kontakt nie abgerissen und jede Fahrt nach Rosenheim hat aufgezeigt, wie großartig es ist, hier vor der Kulisse zu spielen. Davon möchte ich gerne mehr und dafür werde ich auch hart arbeiten.

Der Kader 2024/25 in der Übersicht:

Verteidigung: Hanna (AL), Kaisler, Kolb, Kühnhauser (U21), Möchel, Tiffels, Vollmayer
Sturm: Hauner, Laub, Nirschl, Stretch (AL), Strodel, Zwickl (U21)
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Achim Keller)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 30. März

Namenstag haben: Amadeus, Armand, Diemut, Dietmut, Leonardo, Maria-Restituta, Quirin (Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Robert Wilhelm Eberhard Bunsen (1811 –  war ein deutscher Chemiker, der ab 1859 mit Gustav Robert Kirchhoff die Spektralanalyse entwickelte und für diese den ursprünglich von Michael Faraday erfundenen und heute nach ihm bekannten „Bunsenbrenner“ perfektionierte. Mittels dieser Methode entdeckte er die Alkalimetalle Cäsium und Rubidium. )

– Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818 – war ein deutscher Sozialreformer und erster Gründer einer Genossenschaft. Er ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.)

– Wolfgang Niedecken (1951 – ist ein deutscher Sänger, Musiker und Gründer sowie Frontmann der deutschlandweit erfolgreichen Kölschrock-Band „BAP“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1924: Mit Ausstrahlen der ersten Sendung der privaten Gesellschaft Deutsche Stunde in Bayern beginnt in Bayern die Rundfunkära.
  • 1954: In Toronto wird der erste Abschnitt der Yonge-University-Linie der Toronto Subway in Betrieb genommen. Es ist die erste U-Bahn in Kanada.
  • 1842: Crawford W. Long verwendet in Jefferson, Georgia, erstmals Ether als Betäubungsmittel bei der Entfernung eines Nackentumors.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Erster Besuch mit Hund: Das sollten Halter beachten

Erster Besuch mit Hund: Das sollten Halter beachten

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Die Sonne kommt raus, schon trifft man sich wieder häufiger mit Freunden. Natürlich soll der Hund als neues Familienmitglied dann mit dabei sein. Vor Ort stellt man aber häufig fest, dass es hier und da zu kleinen Problemen kommt: Es ist zu voll oder der Hund wird vom Tisch gefüttert. Um das zu verhindern, sollten Hundehalter den gemeinsamen Besuch vorbereiten.

Absolut planbar ist ein Besuch mit Hund hat zwar nicht, man kann aber geeignete Voraussetzungen schaffen, um für einen entspannten Nachmittag zu sorgen. Als Teamchefin und Hundeexpertin in der Hundebetreuung Amicanis kennt sich Leonie Grutzke damit aus, wie ein Besuch gut funktionieren kann und wann eine Betreuung vielleicht sinnvoller ist.

Wie sollte ich den Besuch vorbereiten?
  • Die Besuchten sollten mit dem Hund einverstanden sein: Grundsätzlich sollte man sich immer fragen, ob es für die Menschen vor Ort in Ordnung ist, wenn der Hund mitkommt. Es kann schließlich immer sein, dass jemand Angst vor Hunden hat, allergisch auf die Vierbeiner reagiert oder es nicht genug Platz gibt, sodass das Tier gestresst würde.
  • Der Hund sollte gut erzogen sein: Ideal für einen entspannten Besuch mit Hund ist es, wenn er freundlich zu anderen Menschen ist und auf grundlegende Anweisungen gehorcht. „Dabei hilft auch ein ‚Deckentraining‘“, erklärt Grutzke. „Der Hund lernt auf seinem Platz zu bleiben und das auch in einem fremden Umfeld zu tun. Man braucht also nur einen bequemen Platz mitzunehmen, etwa ein kleines Körbchen oder eine vertraute Decke. Selbst im fremden Umfeld bekommt der Vierbeiner dadurch sofort einen eigenen Rückzugsort. Das Deckentraining hilft auch dabei, dass der Hund nicht überall um Essen bettelt, etwa beim gemeinsamen Grillen.“
  • Die Situation sollte den Hund nicht überfordern: Kommen viele Menschen auf engem Raum zusammen, kann das für den Hund zu erheblichem Stress führen. Aber auch, wenn er gesundheitlich angeschlagen ist oder sich beispielsweise noch von einer Operation erholt, ist die Ruhe daheim besser als eine Anreise und ein Besuch in einer ihm fremden Umgebung.
Worauf sollte ich während des Besuchs achten?
  • Dem Hund sollte es an nichts fehlen: Wenn der Besuch mehrere Stunden dauern soll, sollte man immer auch an Futter, Wasser und gegebenenfalls ein Spielzeug denken, damit es dem Vierbeiner an nichts fehlt. Gerade bei einem längeren Besuch ist auch an die Gassirunde zur Bewegung und Erleichterung denken.
  • Es sollte klare Regeln geben: Generell sollten alle Beteiligten dasselbe vom Hund fordern, um Missverständnissen vorzubeugen. So sollten sich sowohl der Halter als auch der Besuchte verständigen, was erlaubt ist und was nicht. „Es bringt nichts, wenn der eine es erlaubt, dass der Hund auf die Couch geht, und der andere scheucht ihn im nächsten Moment wieder herunter. Vor allem, wenn ein junger Hund noch mitten in der Erziehung ist, kann das schnell Einfluss auf das Erlernte haben“, so Grutzke.
  • Wenn bereits ein Heimtier dort lebt: Eine besondere Situation ist es, wenn bereits ein Hund oder eine Katze Besuchswohnung lebt. „Ideal wäre, wenn sich zwei Hunde schon von einem gemeinsamen Spaziergang kennen. Trotzdem ist zu bedenken, dass der Besuchshund nun in das Territorium des anderen Tieres eindringt. Plötzlich ist da womöglich Ressourcen-Neid oder territoriales Verhalten, was vorher nie ein Thema war“, erklärt die Expertin. Daher ist es immer ratsam, die Tiere genau im Blick zu behalten. Es kann auch helfen, wenn beide für die Dauer des Besuchs in verschiedene Zimmer getrennt werden. Im Zweifel muss man den eigenen Hund doch wieder nach Hause bringen.
Wann bleibt mein Hund besser zu Hause?

Gerade, wenn es nur um einen kurzen Besuch geht und der Hund noch nicht dafür geeignet ist oder gestresst würde, ist es in der Regel besser, ihn zu Hause zu lassen. Gegebenenfalls gibt es dort auch eine Betreuung, sodass man den Besuch genießen kann, ohne sich Sorgen um sein Wohlergehen zu machen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Prien: Österliches Gewimmel bei der Kinderveranstaltung „OsterbastelEi“

Prien: Österliches Gewimmel bei der Kinderveranstaltung „OsterbastelEi“

Prien / Landkreis Rosenheim – Die österliche Vorfreude hatte am Dienstag, 26. März bei der Bastelaktion „OsterbastelEi“ freien Lauf. Die kostenlose Traditionsveranstaltung, die von der Bücherei Prien Jahr für Jahr mit viel Engagement organisiert wird, findet bei den Kindern und Eltern in der Marktgemeinde stets ein großes Echo.

So kamen während der vierstündigen Osterbastelaktion rund 180 Besucher in das Dachgeschoss des Haus des Gastes. Mit geschickten Fingern machten sich die Mädchen und Buben bei den fünf Bastelstationen ans Werk. Unter Anleitung der Bücherei-Mitarbeiterinnen wurde eifrig ausgeschnitten, geklebt und gemalt, während die erwachsenen Begleitpersonen bei Gesprächen oder einer guten Lektüre, Kaffee und süße Leckereien genossen. Nachdem alle Basteltische abgeklappert waren, verließ eine fröhliche Kinderschar mit Papiertüten voller Osterbasteleien die Räumlichkeiten der Bücherei Prien. Büchereileiterin Melanie Schieber und ihr Team freuen sich sehr über das entgegengebrachte Lob der Eltern und wünschen allen großen und kleinen Büchereimitgliedern frohe Ostern.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Büchereimitarbeiterinnen (v.li.) Uschi Ziegler, Melanie Schieber, Bianca Radlinger, (im Bild hinten) Moni Zech und Alexandra Neuer Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. März

Namenstag haben: Berthold, Gladys, Helmut, Ludolf, Ragnar

(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Hanna Reitsch (1912 –  war eine deutsche Fliegerin, die vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg über 40 Rekorde erflog.)

– Sam Walton (1918 – war ein US-amerikanischer Kaufmann und Gründer sowie erster Leiter der Supermarktkette „Wal-Mart“.)

– Vangelis (1943 – war ein griechischer Komponist und Pionier der elektronischen Musik. Von ihm stammen die Filmmusiken zu Titeln wie „Blade Runner“, „1492 – Conquest of Paradise“. Sein bürgerlicher Name: Evangelos Odysseas Papathanasiou)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1810: Friedrich Koenig erhält ein Patent auf seine Tiegeldruckmaschine. Das Modell wird von ihm einige Monate später zur Schnellpresse weiterentwickelt.
  • 1970: Fernsehzuschauer können ab nun die Nachrichtensendungen Tagesschau der ARD und heute des ZDF in Farbe empfangen.
  • 1910: Die Bauarbeiten für die Wendelsteinbahn in den oberbayerischen Kalkalpen beginnen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Gewerkschaft NGG und Landesinnungsverband vereinbaren Tariferhöhung

Gewerkschaft NGG und Landesinnungsverband vereinbaren Tariferhöhung

München / Rosenheim – Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und der Landesinnungsverband des bayerischen Fleischerhandwerks (LIV) haben sich am 13. März auf einen Tarifabschluss für die rund 36.000 Beschäftigten in bayerischen Metzgereien geeinigt.

Danach erhalten Vollzeitbeschäftigte und Azubis im Mai eine Einmalzahlung von 200 Euro netto, Teilzeitbeschäftigte bekommen eine anteilige Zahlung. Ab 1. August erhöhen sich die tariflichen Mindestentgelte um einheitlich 120 Euro im Monat für Vollzeitkräfte und ab 1. Januar 2025 um weitere 50 Euro. Damit beträgt die Gesamterhöhung 170 Euro monatlich. Die Ausbildungsvergütungen erhöhen sich ab 1. Mai auf 1.100 Euro im ersten Ausbildungsjahr, 1.200 Euro im zweiten Ausbildungsjahr und auf 1.300 Euro im dritten Ausbildungsjahr und liegen damit im oberen Bereich aller Handwerksbranchen. 
Kurt Haberl, stellvertretender Landesbezirksvorsitzender der NGG Bayern und Verhandlungsführer auf Gewerkschaftsseite: „Wir konnten mit den Arbeitgebern einen pragmatischen Tarifabschluss vereinbaren, der innerhalt einer zwölfmonatigen Laufzeit die Entgelte für Beschäftigte mit abgeschlossener Ausbildung um rund sechs Prozent erhöht. Der einheitliche Erhöhungsbetrag begünstigt die niedrigen Entgeltgruppen und spiegelt eine Wertschätzung für die Leistungen der Beschäftigten wider. 
Werner Braun, stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern und Vorsitzender der Tarifkommission: „Unsere Arbeitnehmer sind der wichtigste Erfolgsfaktor in den Betrieben. Der vereinbarte Abschluss wird der momentanen Lage mehr als gerecht, denn er liegt deutlich über der zu erwartenden Inflationsrate. Dies zeigt, dass es der Arbeitgeberseite wichtig ist, dass unsere Mitarbeiter vernünftige Vergütungen erhalten. Auch bei den Ausbildungsvergütungen spielen wir weiter vorne mit. Das kann sich sehen lassen. Es war eine konstruktive Verhandlungsrunde, deren Ergebnisse beiden Seiten gut zu Gesicht stehen.“
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit dem richtigen Werkzeug im Rucksack „auf d`Roas“ gehen

Mit dem richtigen Werkzeug im Rucksack „auf d`Roas“ gehen

Rosenheim – In der festlich geschmückten Aula der Landwirtschaftsschule Rosenheim fanden sich 15 geprüfte Wirtschafterinnen für Ernährung und Haushaltsmanagement sowie 21 geprüfte Wirtschafter für Landbau ein, um gemeinsam mit ihren Angehörigen, den Lehrkräften und zahlreichen Ehrengästen ihren Schulabschluss zu feiern.
 
Die Feierlichkeit wurde musikalisch von Studierenden aus den eigenen Reihen umrahmt. Pfarrer Schlichting eröffnete die Schulschlussfeier mit einer besinnlichen Andacht, die er zusammen mit den Absolventen der Hauswirtschaft vorbereitet hatte. Dabei machte der Geistliche den jungen Frauen und Männern Mut, sich auf die Reise durch das Leben zu machen.
In ihrer Begrüßung stellte die Schulleiterin Anna Bruckmeier zunächst eine Frage an die Absolventen: „Was hat Ihnen die Zeit an der Schule – eineinhalb Jahre – gebracht?“ Die Antwort gab sie selbst. Neben Fachwissen, das als Basis unentbehrlich sei, hätten die Absolventen auch andere wichtige Kompetenzen wie „Teamfähigkeit“ und „Urteilsvermögen“ erlangt und sich persönlich weiterentwickelt. Mit diesem Werkzeug gerüstet, hätten sie die besten Voraussetzungen, um im weiteren Berufsleben zu bestehen.
Frau Bruckmeier beglückwünschte auch die Angehörigen, die ihre Kinder und Partner während der Zeit des Schulbesuches unterstützt haben und wünschte ihnen weiterhin viel Kraft. Sie bedankte sich bei den Unterstützern der Schule, insbesondere beim „Hausherrn“, dem stellvertretenden Landrat Josef Huber. Ihren Dank sprach sie auch den Lehrkräften und den Verwaltungsangestellten aus, die durch ihr großes Engagement den Schulbetrieb überhaupt ermöglichten.
 
Bildung als entscheidender Faktor für Erfolg
 
Ministerialrätin Andrea Seidl, die am bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus das Referat „Bildung und Schulwesen in der Hauswirtschaft“ leitet, betonte, dass Investition in die Bildung der entscheidende Faktor für Erfolg sei. Durch Bildung seien die Absolventen auch gewappnet, um auf die vielen Veränderungen unserer Zeit wie Klimawandel, fortschreitende Technisierung und den demographischen Wandel reagieren zu können. Sie lobte auch den Einsatz der Wirtschafter, den Berufsstand der Land- und Hauswirtschaft nach außen zu vertreten. Abschließend ermutigte auch sie die jungen Menschen mit den Worten: „Bleiben Sie kritisch und neugierig!“
Diesem Appell schloss sich der stellvertretende Landrat Josef Huber an. Er bezeichnete die Landwirtschaftsschule als wesentlichen Bestandteil der weiterführenden Schulen im Landkreis. Josef Grandl, der Vorsitzende des vlf (Verband für landwirtschaftliche Fachbildung), machte den Absolventen das Angebot, sie auch nach Abschluss der Schule weiterhin beim lebenslangen Lernen zu unterstützen.
In ihren Präsentationen stellten der Wirtschafter für Landbau Josef Huber und die Wirtschafterin und Meisterin der Hauswirtschaft Luisa Astl das Gelernte unter Beweis. Josef Huber erklärte zunächst den Aufbau und Ablauf der Wirtschafterarbeit und stellte dann seine eigenen und fundierten Ergebnisse für die Planung und Berechnung eines Hähnchenmaststalls vor. Luisa Astl beschrieb, wie sie in ihrem Arbeitsprojekt durch genaue Planung und Steuerung ein Frühstücksangebot mit regionalen Zutaten auf ihrem Berggasthof erfolgreich entwickelt hat.
 
Würdigung der Besten
 
Den spannenden Teil der Zeugnisvergabe kündigte der Behördenleiter Dr. Georg Kasberger an. Er bedankte sich bei den Vertretern der Raiffeisenbank und Sparkasse für die mitgebrachten Geschenke und übergab jedem Absolventen persönlich das Zeugnis. Besondere Würdigung erhielten die Besten. In der Hauswirtschaft waren Franziska Klügl aus Dießen am Ammersee mit einem Notendurchschnitt von 1,30 und Luisa Astl aus Flintsbach und Regina Langschartner aus Garching an der Alz mit jeweils 1,38 die Klassenbesten. In der Landwirtschaft konnten sich Josef Huber aus Bad Feilnbach mit einem Durchschnitt von 1,18 und Marinus Rauscher aus Bad Feilnbach und Leonhard Wieser aus Großkarolinenfeld mit jeweils 1,31 an die Spitze setzen.
Sichtlich gelöst und mit Worten der Dankbarkeit an ihre Klassenkameraden, Lehrkräfte und Angehörigen blickten die Semestersprecher Leonhard Wieser und Franziska Klügl und Marlene Schlemer humorvoll auf die gemeinsame Schulzeit zurück. Mit den Herausforderungen hätten sie viel gelernt und vor allem den Zusammenhalt in der Klasse und außerschulische Aktivitäten geschätzt. Abschließende Worte sprach die stellvertretende Schulleiterin Monika Schaecke. Sie ermunterte die Studierenden, das aufgebaute Netzwerk zukünftig zu pflegen und zu nutzen und schickte die Absolventen guten Gewissens „auf d`Roas“.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Die besten Absolventinnen der Hauswirtschaft: Franziska Klügl, Regina Langschartner und Luisa Astl (Mitte) mit Dr. Georg Kasberger und Andrea Seidl (links) sowie Anna Bruckmeier und Dr. Peter Nawroth (rechts) Copyright Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim)
Bunter Vogel auf Reise: Wiedehopfe legen Zwischenstopp in Bayern ein

Bunter Vogel auf Reise: Wiedehopfe legen Zwischenstopp in Bayern ein

Hilpoltstein / Bayern – Aus den Landkreisen Deggendorf, Landsberg am lach und Ansbach hat der LBV kürzlich die in diesem Jahr ersten Meldungen von Wiedehopfen im Freistaat erhalten. Die etwa spechtgroßen, orange-schwarzen Vögel mit ihrer markanten Federhaube und dem langen Schnabel sind in Bayern sehr selten und vom Aussterben bedroht.
 
Auf der Rückkehr aus den Überwinterungsgebieten in Afrika nach Mitteleuropa sind durchziehende Wiedehopfe ab jetzt bis in den Mai aber auch im Freistaat immer wieder zu beobachten. „Auf ihrem Zug durch Bayern in ihre Brutgebiete, die zum Beispiel in Sachsen-Anhalt oder Brandenburg liegen, ist alles möglich. Der Wiedehopf kann derzeit auch völlig unerwartet eine kurze Pause in unseren Hausgärten einlegen“, sagt LBV-Biologe Torben Langer. Wer in den kommenden Wochen einen der auffälligen Vögel sieht, den bittet der LBV seine Beobachtung zu melden unter www.lbv.de/wiedehopf-melden. 
Bei einer Meldung interessieren die Vogelschützer des LBV vor allem die Antworten auf die fünf „W-Fragen“: Wer hat wie viele Wiedehopfe wann und wo beobachtet und was haben die Vögel gemacht? „Für uns ist es außerdem wichtig zu wissen, ob der Wiedehopf ruft und sich länger als einen Tag am selben Ort aufhält. Ertönt der unverkennbar dumpfe ‚hup-hup-hup‘-Ruf des Männchens, mit dem er versucht ein Weibchen anzulocken, ist das ein Zeichen dafür, dass sich der Wiedehopf in einem Lebensraum wohlfühlt“, erklärt Torben Langer.
Im vergangenen Jahr wurden dem LBV rund 250 Sichtungen gemeldet. Ein Großteil der beobachteten Vögel wird in Bayern allerdings nur eine kurze Rast einlegen und dann weiter in die Brutgebiete, die zum Beispiel in Sachsen-Anhalt und Brandenburg liegen, ziehen. „Wir hoffen aber, dass einzelne Wiedehopfe in Bayern bleiben und versuchen, bei uns zu brüten. Wenn sie hier einmal Nachwuchs bekommen haben, stehen die Chancen sehr gut, dass sie auch im Folgejahr wiederkommen“, erklärt Torben Langer. Momentan gibt es in Bayern nur relativ wenige Bruten. 
Um die Brutchancen zu erhöhen und einige der Vögel zum Bleiben zu überreden, führt der LBV seit mehreren Jahren ein Schutzprojekt für den Wiedehopf durch. Für gewöhnlich nistet der scheue Vogel gerne in großen Baumhöhlen. Weil diese selten geworden sind, haben LBV-Kreisgruppen mittlerweile mehrere hundert Nistkästen gebaut und aufgehängt. Außerdem treffen den Wiedehopf die Auswirkungen des Insektensterbens schwer. Er findet nicht mehr genug Großinsekten, von denen er sich hauptsächlich ernährt. „Indem wir intakte Lebensräume wie Streuobstwiesen schaffen und erhalten, können wir dem Wiedehopf helfen, genug Nahrung und Nistmöglichkeiten zu finden“, so der LBV-Biologe Torben Langer. 
 
LBV-Naturtelefon: Kompetente Beratung zu Naturschutzthemen
 
Zu Fragen rund um Vögel und Vogelfütterung und allen weiteren Themen, die Wildtiere wie Igel, Fledermäuse, Insekten oder Eichhörnchen und Garten betreffen, bietet der bayerische Naturschutzverband kostenlose Beratung am LBV-Naturtelefon an. Man erreichet das LBV-Naturtelefon Montag bis Freitag von 9 bis 11 sowie von 14 bis 16 Uhr unter 09174/4775-5000.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)