Mitgliederzuwachs beim Freundeskreis Lokschuppen

Mitgliederzuwachs beim Freundeskreis Lokschuppen

Rosenheim – Der Freundeskreis Lokschuppen kann sich über steigende Mitgliederzahlen freuen. „Unser Verein hat 907 Mitglieder, das sind 72 mehr als im Vorjahr“, sagte die Vorsitzende des Freundeskreises, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer bei der Jahreshauptversammlung im KU’KO.

„Mein Ziel bleibt es, dass wir bald die 1000 erreichen. Deshalb bitte ich weiter darum, kräftig für diesen tollen Verein zu werben.“ Unter den Mitgliedern sind auch elf Firmen, die den Freundeskreis finanziell unterstützen. Auch einmalige Spenden an den Freundeskreis seien möglich, betonte Bauer. „Wir haben Patenprojekte wie die Anschaffung von Audio- und Tourguides und mobile Sitzgelegenheiten. Dafür ist keine Mitgliedschaft im Verein erforderlich.“
Die dritte Bürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Leicht bedankte sich im Namen der Stadt beim Freundeskreis für die tatkräftige Unterstützung des Ausstellungszentrums Lokschuppen. „Lobbyarbeit ist für Kulturbetriebe von essentieller Bedeutung. Der Freundeskreis leistet das seit Jahren kontinuierlich.“ Das Ausstellungszentrum sei ein überregional auf hohem Niveau renommiertes Ausstellungshaus. „Diesen Erfolg belegen die wieder steigenden Besucherzahlen, trotz großer Herausforderungen der letzten Jahre, wie etwa den pandemiebedingten Schließungen und den Umbauarbeiten.“
Seit seiner Gründung im Jahr 2008 unterstützt der Freundeskreis den Lokschuppen bei den Ausstellungsprojekten. 2023 stand für die Ausstellung VULKANE eine Fördersumme von 45.000 Euro zur Verfügung. Sie wurde für die spektakuläre Medienproduktion eines Vulkanausbruchs verwendet. Die aktuelle Ausstellung „Heldinnen & Helden“ unterstützt der Freundeskreis mit 25.000 Euro. Mit der Summe finanziert der Verein die Beschaffung und die Montage des Exponates „Herakles Farnese“ und die Medienstation „Schiebefigur und Selfie-Point Heldinnen & Helden“.
„Der Herakles Farnese ist ein absolutes Highlight der Ausstellung“, so Bauer. „Die monumentale, 3,40 Meter hohe Statue gehört zu den berühmtesten der Antike. Der einzigartige Gipsabguss wiegt 700 Kilo. Das macht den Transport und den Aufbau sehr aufwändig und teuer. Durch unsere Förderung ist es dem Lokschuppen möglich, das Exponat zu zeigen.“ Insgesamt hat der Freundeskreis seit 2008 über 478.000 Euro an Spenden und Beiträgen eingenommen.
Die Leiterin des Ausstellungszentrums Lokschuppen Dr. Jennifer Morscheiser gab einen Ausblick auf die nächsten Projekte. „2025 präsentieren wir ‚DIE TITANIC & IHRE ZEIT‘. Wir konnten dafür bereits einzigartige Exponate sichern!“ 2026 zeigt der Lokschuppen „Versunkenes Ägypten“ – eine Ausstellung des international renommierten Unterwasserarchäologen Franck Goddio. Er taucht seit 40 Jahren mit modernstem Equipment im Meer vor Alexandria. „Unsere Ausstellung zeigt die Highlights seiner anerkannten wissenschaftlichen Forschungen und Entdeckungen“, so Morscheiser.
In diesem Jahr können sich die Freundeskreis-Mitglieder noch auf ein attraktives Jahresprogramm freuen. So gibt es exklusive Führungen im Lokschuppen und in der Städtischen Galerie sowie Kinderführungen und die kostenfreie Teilnahme an zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen.
(Quelle: Pressemitteilung Lokschuppen Rosenheim / Beitragsbild: von links: Karl Göpfert, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, die 3. Bürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Leicht, Rechtsanwalt Thomas Möller, Steuerberaterin Ursula Böge-Klarner und die Vorsitzende des Freundeskreises, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer. Copyright Lokschuppen Rosenheim)

Auszeichnungen für langjährige und verdiente Feuerwehrleute

Auszeichnungen für langjährige und verdiente Feuerwehrleute

Traunreut / Landkreis Traunstein – Einen festlichen Abend mit „Glanz und Gloria“ bereiteten die Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein und des Landratsamtes Traunstein 120 Frauen und Männern der heimischen Feuerwehren im k1 in Traunreut. Beim Ehrenabend wurde sowohl verdiente Feuerwehrleute als auch langjährige Einsatzkräfte ausgezeichnet, die auf eine 40- beziehungsweise 50-jährige Dienstzeit zurückblicken können.
 
Als erste Frau im Landkreis Traunstein erhielt Sabine Köpferl von der Feuerwehr Tittmoning das Feuerwehr Ehrenzeichen des Freistaates Bayern in Gold.
Die Verleihung der Ehrungen wurden durch den stellvertretenden Landrat Karl Schleid und Kreisbrandrat Christof Grundner durchgeführt. „Die Feuerwehr steht sinnbildlich für den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in unseren Dörfern und Gemeinden und deren Mitglieder zeichnen sich durch Kontinuität und Verlässlichkeit aus“, hob Karl Schleid das Wirken den Geehrten hervor. Darüber hinaus bezeichnete er die Geehrten als Vorbilder für junge Menschen. „Ich bitte euch darum, dass ihr euer Wissen und die gesammelte Erfahrung an die Jugend weitergebt, damit diese diesen unbezahlbaren Dienst am nächsten in gleicher Weise und aus derselben Motivation heraus fortführen“, so der Appell des stellvertretenden Landrats an die Geehrten.
„Die Feuerwehren im Landkreis Traunstein sind allesamt ehrenamtlich aufgestellt“, so der Kreisbrandrat Christof Grundner und führte weiter an, „die 4.900 Aktiven im Landkreis sind rund um die Uhr zur Stelle, wenn angepackt werden muss“. Daher freue es ihn außerordentlich, „dass heuer 120 Frauen und Männer für ihren jahrzehntelangen Einsatz ausgezeichnet werden können.
 
Ehrenabzeichen gingen an:
 
Stefan Wittmann (Taching am See), Georg Wimmer (Engelsberg) und Alfred Mayer (Grassau) sind aus ihren Kommandantenämtern ausgeschieden und erhielten dafür den Ehrenkrug des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Darüber hinaus erhielt Stefan Wittmann des Feuerwehr Ehrenzeichen für seine 15-jährige Amtszeit in Bronze sowie Georg Wimmer (27 Jahre) und Alfred Mayer (25 Jahre als Kommandant und stellvertretender Kommandant) das Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Gold.
Neben den Kommandanten würdigt der Kreisfeuerwehrverband Traunstein auch Personen, die über viele Jahre ein besonders Amt oder eine Führungsposition eingenommen haben. Für mindestens zwölf Jahre ehrenamtliche Verantwortung wurden Helmut Knur (Nußdorf), Martin Müller (Tengling), Stefan Breitling (Haslach) und Bernhard Obermaier (Traunstein) geehrt. Die Auszeichnung in Silber für mindestens 18 Jahre haben Siegfried Hudelist (Schnaitsee), Andreas Niedermaier (Nußdorf), Markus Stöger (Nußdorf), Klaus Pertl (Eisenärzt)und Thomas Oberpriller (Eisenärzt) aus den Händen von Karl Schleid erhalten.
Das Feuerwehrehrenzeichen in Gold für mindestens 24 Jahre Dienst in einer verantwortlichen Position wurde an Florian Reiter (Tengling), Stefan Perschl (Palling), Michael Pöpperl (Trostberg), Karlheinz Mayer (Tittmoning), Michael Schrott (Tittmoning), Werner Bosch (Tacherting), Bernhard Kroner (Tacherting), Thomas Bichler (Engelsberg), Franz Steinberger (Engelsberg) und Robert Scholz (Traunstein) verliehen.
Neben dem Bayerischen Feuerwehr Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre sowie dem Bayerischen Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst gibt es seit 2018 das Große Feuerwehrehrenzeichen des Freistaates Bayern. Mit der Anhebung der Altersgrenze von 63 auf 65 Jahren wurde es möglich, dass Einsatzkräfte auch 50 Jahre im Dienst der Allgemeinheit stehen können. Die Ehrenabzeichen in Silber werden im Rahmen der Jahresversammlungen beiden Feuerwehren überreicht. Zum landkreisweiten Ehrenabend waren 89 Feuerwehrleute die seit 40 Jahren beziehungsweise sechs Einsatzkräfte geladen, die seit einem halben Jahrhundert Feuerwehrdienst leisten.
 
Gold für 40 Jahre aktiven Dienst
 
 
 
Seit 50 Jahren sind Otto Göls (Grassau), Rudi Maier (Pietling), Andreas Siglbauer (Taching), Franz Reitschuh und Manfred Stenger (beide Traunstein) sowie Rudolf Posselt (Übersee) in ihren Feuerwehren aktive Einsatzkräfte. Dafür wurde ihnen das „Große Ehrenzeichen“ stellvertretend für den Bayerischen Innenminister durch Karl Schleid sowie Christof Grundner verliehen.
88 Männer und eine Frau wurden mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst gewürdigt. Sabine Köpferl aus Tittmoning ist damit die erste Frau in der Region, die dieses Ehrenzeichen erhalten hat.
Zwischen den Ehrungen blickten die Kreisbrandinspektoren Günter Wambach, Martin Schupfner, Josef Egginger und Rupert Kink in einer Bilderpräsentation auf die Weltgeschehnisse sowie die regionalen Ereignisse zurück. Jeweils in Dekaden, beginnend ab den 70er Jahren, als die „50-Jährigen“ ihre Laufbahn bei der Feuerwehr begannen, wurden über regionale und weltgeschichtliche Ereignisse informiert. So erfuhren die Gäste beispielsweise, wann die ersten Mobiltelefone auf den Markt kamen und wann sich in Stein der große Felssturz ereignet hatte. Für den musikalischen Rahmen sorgte die „Daxenschnoater Danzlmusi“ und das Wirtsteam des Restaurants „Athen“ kümmerte sich um das leibliche Wohl der Gäste.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein Benno Stockklauser)
Feuerwehr entgegnet erfolgreich dem „Fachkräftemangel“

Feuerwehr entgegnet erfolgreich dem „Fachkräftemangel“

Trostberg / Landkreis Traustein – Das „Trostberger Modell“ bei der Suche neuer „Feuerwehr Fachkräfte“ ist sehr erfolgreich. Innerhalb weniger Monate haben sich zehn Quereinsteiger gemeldet, die bereits fester Bestandteil der Einsatzmannschaft sind.

Der „Fachkräftemangel“ ist derzeit allgegenwärtig zu spüren und auch in den Feuerwehren hat man alle Hände voll zu tun, damit man einer Überalterung der Einsatzmannschaft entgegnet, um auch in Zukunft genügend Freiwillige für die vielfältigen Aufgaben zu finden. In den letzten Monaten konnten insgesamt zehn Frauen und Männer als sogenannte Quereinsteiger gewonnen werden, die mittlerweile fester Bestandteil der Einsatzmannschaft sind und voll in das Team integriert wurden.
Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein hat nun mit einigen Kameraden vor Ort gesprochen und einen Blick hinter die Kulissen der erfolgreichen Mitgliederwerbung erhascht.
Erwin Lanzinger, Tobias Heimes, Michael Wichmann und Daniel Wiucha sind vier der insgesamt zehn neuen Gesichter bei der Feuerwehr Trostberg. Sie erzählen sowohl über ihre bisherigen Erlebnisse in der Feuerwehr und berichten aber auch über ihre persönlichen Beweggründe als „Spätberufene“ in das Ehrenamt Feuerwehr eizusteigen. Trostbergs Kommandant freut sich, dass gerade eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit einschließlich einer geschickten Nutzung der Sozialen Medien wesentlich dazu beigetragen hat, dass sich die Feuerwehr über so großen Zulauf erfreut. „Letztlich hilft es uns enorm, dass wir unseren Auftrag für Schutz und Sicherheit zu sorgen, damit weiterhin gerecht werden und zu jeder Tages- und Nachtzeit ausreichend Freiwillige zur Verfügung haben“, so Hans-Peter Heimbach.

„Der Gesellschaft etwas zurückgeben“

Erwin Lanzinger hat als Kind in Ruhpolding gelebt und hatte dort bereits erste Berührungspunkte mit der Feuerwehr gesammelt. Ein Umzug nach Inzell führte dazu, dass die Verbindung zur Feuerwehr abriss und die Jahre zogen ins Land. Vor einigen Jahren hat sich der Maurer zusammen mit seiner Frau in Trostberg ein Haus gekauft. „Nachdem ich nun mit beiden Beinen fest im Leben stehe ist in mir der Wunsch entstanden, dass ich der Gesellschaft etwas zurückgeben möchte“, so Erwin Lanzinger und ergänzt, „da ist mir die Mitgliedervorstellung in den Sozialen Medien aufgefallen und ich habe einfach ihnen einfach mal eine Nachricht geschickt“.

Freundin mit Feuerwehrgen

Freundin Christina Pöpperl war der Türöffner zur Feuerwehr für Tobias Heimes. Ihr wurde das „Feuerwehr-Gen“ bereits in die Wiege gelegt, denn ihr Papa Michael ist unter anderem Vorstand des Trostberger Feuerwehrvereins. „Beim Hallenfest der Feuerwehr hat sie mich dann einfach mitgenommen und zur Kinderbetreuung am Nachmittag eingeteilt“, erinnert sich Tobias Heimes und erzählt weiter, „es kam auch immer wieder vor, dass Christina abends plötzlich weg war, weil sie zu einem Einsatz gerufen wurde und ich saß dann nur zuhause und hab blöd in die Glotze geschaut“. Seinen Entschluss bereut er keine Sekunde und hat neben der Grundausbildung mittlerweile den Atemschutzlehrgang besucht.
 Seine Empfehlung für Alle die sich mit dem Gedanken spielen sich ehrenamtlich zu engagieren, „einfach starten und loslegen! Bei der Feuerwehr ist es einfach schön, weil man ein Gefühl bekommt, etwas Gutes zu tun“.

Feuerwehr als Familienhobby

Der Bürokaufmann und dreifache Familienvater Daniel Wiucha ist im Einsatz- und Übungsgeschehen häufig ganz vorne dabei. „Interessiert hat mich das Thema Feuerwehr schon viele Jahre aber ich hab’s immer vor mir hergeschoben“, sagt er im Gespräch und berichtet stolz „zwei meiner Kinder sind ebenfalls dabei – die Tochter in der Kinderfeuerwehr und der Mittlere bei der Jugend“. In Erinnerung ist ihm insbesondere die gute Willkommenskultur geblieben. „Alle haben sehr schnell gewusst, wer ich bin, und haben mich auch jeweils mit meinem Namen angesprochen“, so der Feuerwehrmann.
Als positiv beschreibt er die gute Organisation in der Feuerwehr. „Es wurde nicht lange gefackelt und ich erinnere mich noch gut daran, dass in Trostberg gerade für ein Abzeichen trainiert wurde ich einfach in die Trainingsgruppe gesteckt wurde. Geschafft hab ich den Test dann auch noch und bin ziemlich stolz auf das damals erworbene Abzeichen“. 
Bleibt Ende noch die Frage nach dem Erfolgsrezept im Raum stehen. Hans-Peter Heimbach nennt dazu mehrere Gründe. In erster Linie sieht er eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit als zentralen Baustein. „Hier müssen sowohl die Menschen hinter den Feuerwehrleuten zum Vorschein kommen als auch das zu sehen sein, was die Feuerwehr alles macht. Vom Einsatz bis zum Vereinsfest sollen die Bürger erkennen, dass Feuerwehr sehr vielseitig ist und alle eine Aufgabe und ihren Platz im Team finden können“.
Darüber hinaus ist seiner Einschätzung das Eigenmarketing der Mitglieder von zentraler Bedeutung. „Unsere Mitglieder sind die besten Werbeträger! Mit ihrer Begeisterung im eigenen Umfeld ist es gleich mehrmals gelungen, neue Gesichter in unseren Reihen zu begrüßen“, gibt sich Trostbergs Kommandant sichtlich stolz. „Quereinsteiger haben mittlerweile auch schon neue Quereinsteiger zur Feuerwehr gebracht“, dies wertet der Kommandant als Zeichen, dass die Kameradschaft in der Mannschaft stimmt und der eingeschlagene Weg für die Anwerbung und Aufnahme neuer Mitglieder der Richtige ist.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Vogelstimmenwanderung im Priener Eichental

Vogelstimmenwanderung im Priener Eichental

Prien / Landkreis Rosenheim – Anlässlich des touristischen Jahresmottos „Prien am Chiemsee für alle Sinne“ veranstaltet der BUND Naturschutz in Bayern e. V. nochmals am Mittwoch, 10. April, um 17 Uhr, eine Vogelstimmenwanderung im Eichental.

Der Naturpark am westlichen Ortsrand von Prien ist die Heimat einer Vielzahl an Vögeln. Gemeinsam mit dem Naturführer Gerhard Märkl erkunden die Teilnehmer den Lebensraum der gefiederten Freunde und erhalten dabei äußerst interessante Einblicke. „Gerade im März und April kehren langsam die Zugvögel zurück, beginnen mit der Partnersuche, dem Nestbau und der Brut“, erklärt der Vogelexperte Gerhard Märkl. „Das ist die perfekte Zeit, um ihrem Gesang zu lauschen.“ Letzter Termin ist am Donnerstag, 18. April, um 17 Uhr. Treffpunkt ist jeweils am Parkplatz Beilhackstraße 1. Die „Vogelstimmenwanderung“ des BUND Naturschutzes ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

RoMed Klinikum: Dr. Hanns Lohner geht in Ruhestand

RoMed Klinikum: Dr. Hanns Lohner geht in Ruhestand

Rosenheim – Nach über 24-jähriger Tätigkeit als Chefarzt der Neurologischen Klinik am RoMed Klinikum Rosenheim verabschiedet sich Ende März Dr. Hanns Lohner, und übergibt an seinen Nachfolger PD Dr. Joji Kuramatsu.

Dr. Hanns Lohner kam nach seinem Studium, fachärztlicher Weiterbildung in Neurologie und Psychiatrie sowie Jahren der klinischen Tätigkeit an den Universitäten Göttingen und Freiburg sowie dem Klinikum Ludwigsburg am 1. Februar 2000 nach Rosenheim und stellte sich der Herausforderung eine Neurologische Klinik aufzubauen. So galt es zunächst ein ärztliches Team zu etablieren und insbesondere eine spezialisierte Schlaganfallversorgung aufzubauen. Darüber hinaus zählten die Diagnostik und Behandlung von Multipler Sklerose, Parkinson, Epilepsie, Hirntumoren und Erkrankungen der peripheren Nerven von Anfang an zu den Schwerpunkten der Neurologischen Klinik. Im Haus 6 gab es für die Neurologie dann auch erste stationäre Betten und was Dr. Lohner besonders freute: ein von Anfang an und bis heute sehr engagiertes und professionelles Pflegeteam.

Tempo beim Schlaganfall

Besonders wichtig ist Dr. Lohner beim Thema Schlaganfall immer der Zeitfaktor nach dem Motto „time is brain“ gewesen. Ist eine Schlagader im Gehirn von Blutgerinnseln verstopft, so können diese nur innerhalb der ersten Stunden mittels einer Thrombolyse aufgelöst oder neuerdings auch mittels eines neuroradiologischen Kathetereingriffs entfernt werden. Je früher die Behandlung also beginnt, desto besser sind die Genesungsaussichten. Deshalb machte der Neurologie-Chef „hier mächtig Tempo“ und sorgte dafür, dass 2003 in Zusammenarbeit mit „TEMPiS“, dem telemedizinischen Schlaganfallnetzwerk Südostbayern, eine Stroke Unit eingerichtet wurde.
Bereits 2005 folgte dann die Zertifizierung der Rosenheimer Stroke Unit, welche seither regelmäßig erneuert wurde. Das Qualitätssiegel der Deutschen Schlaganfallgesellschaft bestätigt der Klinik die höchsten medizinischen und therapeutischen Standards. Dank des medizinischen Fortschritts wurden die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten immer weiter verbessert, und so betont Lohner, dass man in den letzten zwei Jahren mit der Neuroradiologie am Haus nochmal einen großen Schub gemacht habe.
Ebenso unterstrich er immer wieder die sehr kollegiale und tatkräftige Unterstützung der Geschäftsleitung sowie von allen anderen Berufsgruppen. Während seiner Ära wurden weit über 40.000 Patienten in der Neurologie stationär versorgt. „Wir haben es gut gemacht, professionell und mit Empathie – das war für mich immer der Anspruch“, blickt Lohner zurück. „Ich durfte während meiner Tätigkeit hier am Klinikum mit sehr vielen inspirierenden Menschen zusammenarbeiten, die ihre Arbeit wirklich als Berufung begreifen. Dies habe ich immer als große Ehre empfunden“. Dr. Lohner schaut aber auch in die Zukunft. „Mit der Neurochirurgie, die jetzt am RoMed Klinikum Rosenheim entsteht, und dem weiteren Ausbau der interventionellen Neuroradiologie wird es nochmal einen weiteren großen Schritt nach vorne geben für eine noch bessere regionale Versorgung neurologischer Patienten“, ist sich Dr. Lohner sicher.

Abschied nehmen – eine fulminante Feier

Nach dem Motto „Zeit wird‘s, schad is, aber schee war‘s“ hatte der Chefarzt Kollegen in den festlich geschmückten Ballsaal im Gasthaus Höhensteiger in Rosenheim zu einem geselligen privaten Abschiedsabend eingeladen. Und das sollte er wahrlich auch werden, denn das gesamte neurologische Team und etliche weitere Abteilungen fuhren ein Programm auf, das von unterhaltsamen Einlagen geprägt war. Die Akteure sorgten mit großem schauspielerischem Talent, genau an der passenden Stelle etwas zu überzeichnen und eine Pointe zu setzen, bei den Zuschauern für regelrechte Angriffe auf die Lachmuskeln. „Ja, so war das wirklich!“, hörte man vielfach und konnte beobachten, wie sich vor lauter Lachen Gäste Tränen aus dem Gesicht wischten. Durch den musikalischen Abend rockten die Sängerin Tina und „The Wire Buddies“, sodass die Tanzfläche dicht gefüllt war und zwischendurch immer wieder die Türen geöffnet werden mussten, um für Frischluft zu sorgen.

Wertschätzung und Dankbarkeit

Als Ärztlicher Direktor – 2017 bis 2023 – und vor allem als Pandemiebeauftragter – 2020 bis 2023 – hatte Dr. Hanns Lohner neben seinen Aufgaben als Chefarzt ein höchstes Maß an Verantwortung übernommen. Mit der Verdienstmedaille der Stadt Rosenheim folgte im Februar die gesellschaftliche Würdigung für dieses außerordentliche Engagement und souveränes Krisenmanagement, das von einem wertschätzenden und gewinnenden Umgang geprägt war. „Als der Sturm aufgezogen ist, hat er das Steuer übernommen und im besten Sinne geführt. Er ist einer, der Menschen zusammenbringen kann“, wird allseits im höchsten Maße gelobt. Unisono betonen Chefärzte, Pflegedirektion und Geschäftsleitung die immer kollegiale und menschliche Zusammenarbeit und bedanken sich für die erfolgreichen vergangenen 24 Jahre. Der angehende Ruheständler winkt bescheiden ab und freut sich nunmehr „die Seele etwas baumeln lassen zu können“ und seinen Hobbys wie Campen, Segeln oder Hochgebirgstouren nachzugehen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Dr. Hanns Lohner Copyright RoMed Kliniken)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. März

Namenstag haben: Castulus, Larissa, Lara, Ludger, Manuel, Manuela Emanuel

(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Guccio Gucci (1881 –  war ein italienischer Sattlermeister, Modedesigner und Gründer der nach ihm benannten Modemarke „Gucci“ im Jahr 1921. Hergestellt und vertrieben wurde in den Anfangsjahren Reiterbedarf.)

– Leonard Nimoy (1921 – war ein US-amerikanischer Schauspieler. Gekannt hat man ihn hierzulande vor allem durch seine Rolle als „Mr. Spock“ in der Fernseh-Serie „Raumschiff Enterprise“ und später dann in den „Star Trek“- Kinofilmen)

– Jutta Speidel (1954 – ist eine deutsche Schauspielerin. Bekannt durch Filme wie „Unser Willi ist der Beste“, „Grün ist die Heide“ oder ihrer Rolle als „Lotte“ in der Serie „Um Himmels Willen“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1980: Zur Vermarktung der europäischen Ariane-Raketen wird mit Arianespace das weltweit erste kommerzielle Raumfahrtunternehmen gegründet.
  • 1999: Der über den E-Mail-Verkehr verbreitete Computervirus Melissa blockiert Rechner von Unternehmen und richtet etwa 80 Millionen US-Dollar Schaden an. Der Urheber wird bald gefasst und später verurteilt.
  • 2006: In Berlin wird der Tunnel Tiergarten Spreebogen für den Verkehr freigegeben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Tiere suchen ein Zuhause: Ronja und Räuber – Auf sieben Beinen unterwegs

Tiere suchen ein Zuhause: Ronja und Räuber – Auf sieben Beinen unterwegs

Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute Ronja und Räuber zwei lebenslustige Jungkatzen die ein Zuhause suchen.

Die kleine Geschwisterpaar Ronja und Räuber waren knapp 8 Wochen alt, als sie in das Tierheim Ostermünchen kamen. Ihr Start ins Leben fand unter denkbar schlechten Umständen statt. Die bis dahin fehlende fürsorgliche Behandlung hat sie gezeichnet, besonders Ronja. Mit viel medizinischer Betreuung und liebevoller Pflege haben sie sich zwischenzeitlich zu zwei entzückenden Katzenwesen entwickelt.
Ronja hat allerdings mit einigen Defiziten zu leben. Ihre Schwanzspitze war fast abgetrennt und musste operativ entfernt werden. Auch das linke Vorderbein war stark verkrüppelt und auch da konnte nur eine Amputation helfen. Nichts desto trotz sind zwei lebenslustige Jungkatzen aus Ihnen geworden. Sie sind mittlerweile auch beide kastriert, geimpft und gechipt.
Jetzt sind sie 8 Monate alt und bereit, die Welt außerhalb des Tierheimes kennen zu lernen. Die Herzen der Mitarbeiter und Besucher haben Sie zwischenzeitlich schon erobert. Das, was die Zwei schon miteinander durchgemacht haben, hat sie auch stark zusammengeschweißt. Das bedeutet, dass eine Vermittlung nur zusammen möglich ist. Sie sind auch ausgesprochen sozial, was Artgenossen angeht.
Ronja (dreifarbig-weiß) und Räuber (getigert-weiß) möchten gerne künftig in einer verkehrsberuhigten Umgebung die Außenwelt erkunden. Dass Ronja dreibeinig ist, schränkt sie nur gering ein. Allerdings sind die Beiden nicht sehr lärmresistent, also viele Menschen um sie herum oder mehrere Kinder würden sie noch sehr verunsichern.
Ein ruhiger Haushalt, die Möglichkeit nach draußen zu gehen und liebevolle Betreuung, mehr wünschen sich die Zwei nicht.
Wenn man die beiden Jungspunde näher kennen lernen will dann wenden man sich bitte an das Tierheim Ostermünchen unter der Tel.-Nr. 08067 180301 oder per Mail an: info@tierheim-ostermuenchen.de.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 25. März

Namenstag haben: Annunziata, Dismas, Judith, Lucia, Prokop

(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Adalbert Czerny (1863 –  war ein deutscher Kinderarzt an der Berliner Charitè und Mitbegründer der modernen Kinderheilkunde, der u.a. die Bedeutung der Säuglingsernährung in den Fokus rückte.)

– Aretha Franklin (1942 – war eine US-amerikanische Soul-Sängerin und Pianistin. Titel von ihr u. a. „A Natural Woman“, „I never loved a Man“ und „I Say a little Prayer“. Sie ging in die Musikgeschichte als „Queen of Soul“ ein.)

– Sarah Jessica Parker (1965 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Hierzulande bekannt ist sie vor allem durch ihre Rolle der „Carrie Bradshaw“ in der Fernsehserie „Sex and the City“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1807: Als erste Eisenbahn weltweit transportiert die 1804 errichtete Swansea and Mumbles Railway zahlende Passagiere.
  • 1995: Der US-amerikanische Programmierer Ward Cunningham stellt auf der Internetseite c2.com erstmals ein Wiki ins Netz, das WardsWiki.
  • 2014: In Guinea werden die erste Fälle von Ebolafieber offiziell gemeldet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Unser Rezepttipp am Sonntag

Unser Rezepttipp am Sonntag

Rosenheim – Heute gibt es wieder ein Rezept für Euch. Ganz schnell, einfach und Lecker: One Pot Spagetti.

Zutaten für die One Pot Spaghetti:

1 Stange Lauch
200g Pilze
100g Cocktailtomaten
400g Hähnchenbrustfilet
500g Spaghetti
800ml Brühe
300g saure Sahne
Etwas Öl, Salz und Pfeffer

Videoanleitung:
@innpuls.me Rezeptidee: One Pot Spaghetti 1 Stange Lauch 200g Pilze 100g Cocktailtomaten 400g Hähnchenbrustfilet 500g Spaghetti 800ml Brühe 300g saure Sahne Etwas Öl, Salz und Pfeffer Mehr dazu link in der Bio. . . . . . . . . #rosenheim #rosenheimcity #landkreisrosenheim #schnell #einfach #rezepteidee #rezept #pasta #onepot #spaghetti ♬ Originalton – Innpuls.me.

Anleitung:

  • Den Lauch in Scheiben schneiden, die Pilze vierteln, Tomaten halbieren und das Fleisch in Würfel schneiden.
  • Fleisch in einem Topf in etwas Öl anbraten. Den Lauch und die Pilze dazugeben.
  • Mit der Brühe und der Sahne ablöschen.
  • Die Spaghetti zerbrechen und dazugeben. Solange köcheln lassen bis die Flüssigkeit verkocht ist, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Dann die Tomaten dazugeben und nochmal gut durchmischen.

(Quelle: Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. März

Namenstag haben: Elias, Gabriel, Hidelinde, Karin, Margaret

(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Harry Houdini (1874 –  war ein berühmter ungarisch-US-amerikanischer Entfesselungs- und Zauberkünstler, Stuntman und Schauspieler. Sein bürgerlicher Name: Erik Weisz.)

– Clyde Chestnut Barrow (1909 – war ein US-amerikanischer Krimineller, der im Gangsterduo“ Bonnie und Clyde“ Anfang der 1930er- Jahre eine aufsehenerregende Serie von Verbrechen verübte.)

– Nena (1960 – ist eine deutsche Popsängerin, die in den 1980er Jahren in der „Neuen Deutschen Welle“ mit Liedern wie „Nur geträumt“ oder „99 Luftballons“ weltweit bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1802: Richard Trevithick erhält ein Patent auf die von ihm entwickelte Hochdruckdampfmaschine.
  • 1908: Für den von ihm erfundenen handbetriebenen Scheibenwischer für die Windschutzscheiben der damaligen Kraftfahrzeuge erhält Prinz Heinrich von Preußen, der Bruder Kaiser Wilhelms II., ein deutsches Patent. Seine Erfindung findet allerdings wenig Anklang.
  • 1882: Robert Koch berichtet in seinem Vortrag Aetiologie der Tuberkulose von seiner Entdeckung des Erregers der Tuberkulose.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Oster-Gewinnspiel: Heute gibt es taktisches Kartenspiel

Oster-Gewinnspiel: Heute gibt es taktisches Kartenspiel

Rosenheim – Mit unserem Innpuls.me-Gewinnspiel geht es spielend in die Osterzeit (wir berichteten). Heute (23.3.2024) verlosen wir das taktische Kartenspiel „Saqqara“. 

Cover Kartenspiel Saqquara

„Saqquara“ verspricht Spielspaß für die ganze Familie und ist dank handlichen Format auch überall mit dabei. Foto: Innpuls.me

Mit einfachen Regeln und handlichen Format punktet das Familien-Kartenspiel „Saqqara“ aus dem Hause Piatnik. Die Spieler begeben sich dabei auf eine spannende Schatzsuche: Unweit der ältesten Pyramide der Welt locken mehrere Ausgrabungsstapel mit wertvollen Artefakten. Je tiefer „gegraben“ wird, umso kostbarer sind die Fundstücke. Bei jedem Spielzug entscheidet sich aufs Neue, ob man ausgraben will oder lieber zwei Fundstücke zur gemeinsame Sammlung hinzufügen will.
Taktisches Vorgehen ist dabei wichtig, um bei der Endabrechnung die Nase vorn zu haben.
Spieldauer: ca. 15 Minuten. Geeignet ist das Spiel für Kinder ab 8 Jahren. Mitspielen können 2 bis 4 Personen.
Zur Verfügung gestellt wurde uns das Spiel von der Rosenheimer PR-Agentur MIRA-PR.

Für unser Oster-Gewinnspiel haben wir uns Fragen rund um Filme und Bücher ausgedacht, bei denen Hasen eine wichtige Rolle spielen.

Unsere heutige Frage lautet: Hase Felix von der Autorin Annette Langen reist um die ganze Welt. Was er da so alles erlebt, hält er in Briefen fest, die er an seine menschliche Freundin schickt. Aber wie heißt das kleine Mädchen? Das wollen wir heute von Euch wissen.
Unter allen richtigen Einsendungen losen wir das Kartenspiel „Saqqara“ aus.

Schickt uns eine E-Mail mit der Lösung und Euerer Adresse an: gewinninnpuls@outlook.de.

Einsendeschluss ist Dienstag, 26. März 2024. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird von uns benachrichtigt. 
Wir wünschen Euch viel Glück. 🥚🐰🌷
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild, Foto: Josefa Staudhammer)

Rosenheim: Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit dem Ordnungsamt?

Rosenheim: Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit dem Ordnungsamt?

Rosenheim – In den Osterferien führt die Stadt Rosenheim eine Befragung der Bürger durch. Vor allem möchte man herausfinden, wie die Zufriedenheit mit dem Ordnungsamt ist.

Dabei interessieren besonders die Erfahrungen der Bevölkerung mit der Online-Terminvereinbarung, die als Service eingerichtet wurde, um Wartezeiten zu verkürzen.
Um möglichst viele Rückmeldungen zu erhalten, findet die Befragung in den Verwaltungsgebäuden Königstraße 15 und Westerndorfer Straße 88 vom 25. bis 27. März und vom 2. bis 5. April statt. Eine Online-Teilnahme ist vom 25. März bis 17. April über den Link www.unipark.de/uc/ZufriedenheitAmt/ möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)