Zwei Online- Betreuerschulungen vom SJR im März

Zwei Online- Betreuerschulungen vom SJR im März

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim (SJR) bietet im März zwei Online-Betreuerschulungen an. Eine handelt von „Prävention sexualisierter Gewalt“ die andere beschäftigt sich mit der Aufsichtspflicht.

Am Dienstag, den 12. März wird Moritz Beck von 18 bis 20.30 Uhr zur
Aufsichtspflicht referieren. Die Schulung bezieht sich vor allem auf Rechtsfragen. Die Schulung „Prävention sexualisierter Gewalt“ findet am Dienstag, 19. März, von 18 bis 20.30 Uhr statt. Den Vortrag hält Happi Wörndl, Fachreferent beim Stadtjugendring. Zielgruppen sind Jugendleiter, Jugendliche oder Erwachsene, die in der
Ferienbetreuung arbeiten und andere Interessierte. Die Schulungen finden auf dem Online-Portal Cisco Webex statt. Für beide Schulungen, die in Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreis Rosenheim organisiert werden, wird um eine Anmeldung gebeten unter:
verbandsarbeit@stadtjugendring.de
(Quelle: Pressemitteilung SJR / Beitragsbild: Symbolfotr re)

Diakonie Rosenheim bildet zum ersten Mal Quereinsteiger aus

Diakonie Rosenheim bildet zum ersten Mal Quereinsteiger aus

Rosenheim – Nach einer einjährigen Weiterbildung bei der Diakonie Rosenheim können sich 15 Frauen ihren Berufswunsch als Quereinsteigerin im Kindergarten erfüllen. Der Kurs findet jedes Jahr statt und soll auch Menschen ohne entsprechende berufliche Vorerfahrung eine qualifizierte Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung ermöglichen.

„Die Weiterbildung zur Ergänzungskraft im Bayerischen Kindertageseinrichtungen bietet eine tolle Alternative zur klassischen Ausbildung in den Berufsschulen“, sagt Dominik Altmann von der Diakonie Rosenheim, der gemeinsam mit seiner Kollegin Silke Piontek, die Weiterbildung für Quereinsteiger aus ganz Oberbayern leitet.
Die Bewerber brauchen keine pädagogische Berufsausbildung, Voraussetzung ist jedoch Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, zum Beispiel in einem Kindergarten, einem Hort oder in der Mittagsbetreuung. Wer dort beispielsweise ein freiwilliges soziales Jahr absolviert oder als Hilfskraft tätig ist, kann dann über die Weiterbildung einen qualifizierten Einstieg in den Beruf bekommen.

Kitas brauchen dringend Fachpersonal

„In einem Berufsfeld, in dem dringend Fachpersonal gesucht wird, sind die Ergänzungskräfte eine ganz wichtige Unterstützung”, findet auch Dr. Andreas Dexheimer, Sprecher der Geschäftsleitung der Diakonie Rosenheim. Als sozialer Arbeitgeber gebe die Diakonie Rosenheim hier Menschen aus den verschiedensten Bereichen eine berufliche Perspektive.
Gleichzeitig stärken die frisch ausgebildeten Ergänzungskräfte die bereits bestehenden pädagogischen Teams in den Kindertageseinrichtungen – und dass schon während ihrer Ausbildung. Dadurch können Engpässe wie Krankheitsausfälle bei den Mitarbeitenden viel flexibler ausgeglichen werden.
Je mehr Personal für die Kinder zur Verfügung steht, desto besser könne beispielsweise auf unterschiedliche Sprachniveaus oder andere individuelle Bedarfe der Kinder eingegangen werden. In kleineren Lerngruppen erwerben die Kinder ihre Kompetenzen effektiver und sind anschließend optimal auf die Herausforderungen des nächsten Bildungsabschnittes vorbereitet. Dann gelingt den betreuten Kindern der Übergang aus der Krippe in den Kindergarten, aus dem Kindergarten in die Schule oder von der Grundschule in die weiterführende Schule besser.

Intensive Beschäftigung mit pädagogischen Themen

“Schon als Hilfskraft wurde ich bei der Diakonie Rosenheim sehr geschätzt. Doch als Ergänzungskraft kann ich nun auch professionell pädagogisch arbeiten und darauf freue ich mich sehr”, erzählt eine Teilnehmerin des diesjährigen Kurses, Angelika Rötzsch, die im Haus für Kinder in der Höltystaße in München arbeitet. Während der Kurseinheiten wurden die Teilnehmerinnen von ihrer Arbeit freigestellt und lernten in mehr als 200 Unterrichtseinheiten berufsbegleitend die Theorie zur täglichen Praxis.
„Anders als in der Berufsschule müssen die Kursteilnehmer bei uns keine klassischen Fächer wie Mathematik oder Deutsch besuchen. Stattdessen werden die pädagogischen Themen intensiv behandelt”, beschreibt Kursleiter Altmann die Schulungsinhalte. Die Teilnehmenden seien deshalb auch auf dem aktuellen Stand des Fachwissens und würden dadurch viel zur Qualitätsentwicklung der Kitas beitragen.
Der aktuelle Kurs startete Ende Februar. „Die Nachfrage war sehr hoch – wir hatten sogar eine Warteliste”, sagt Dominik Altmann. Doch auch Interessierte, die noch keine Tätigkeit als Hilfskraft in einer Kindertagespflegeeinrichtung haben, können sich bei der Diakonie Rosenheim melden. Sie könnten zunächst eine Anstellung als Hilfskraft bekommen und noch im gleichen oder im darauffolgenden Jahr an der Weiterbildung teilnehmen. Mehr Informationen dazu auch unter: dwro.de/fortbildung.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Die Teilnehmerinnen der Weiterbildung zur Ergänzungskraft bei der Diakonie Rosenheim mit Kursleiter Dominik Altmann (stehend hinten rechts) und Kursleiterin Silke Piontek (vorne sitzend Mitte) Copyright Diakonie Rosenheim).

Start der Motorradsaison: So hilft man im Notfall richtig

Start der Motorradsaison: So hilft man im Notfall richtig

Rosenheim / Bayern – Sonnenschein und Temperaturen im zweistelligen Bereich haben gleich zu Beginn der diesjährigen Motorradsaison Motorradfahrer auf die Straßen gelockt. Leider kam es in Bayern auch schon zu den zu den ersten schweren Unfällen. Die Motorradstaffel der Johanniter gibt Tipps für einen sicheren Saisonstart und wie man bei einem Motorradunfall richtig hilft.

Wolfgang Baumüller von der Johanniter-Motorradstaffel erklärt: „Autofahrer müssen sich nach den Wintermonaten erst wieder an die Motorräder gewöhnen. Durch die schlanke Silhouette eines Motorrads kann es leicht übersehen werden, gerade wenn zum Saisonbeginn die Sonne niedrig steht und häufiger blendet. Man sollte jetzt vor dem Abbiegen oder Überholen besonders genau hinschauen. Ein Schulterblick beim Spurwechsel kann viele Unfälle vermeiden. Ganz wichtig ist, dass Autofahrer vor dem Abbiegen oder beim Spurwechsel rechtzeitig blinken. Für Motorrad- wie Autofahrer gilt: Auf kurvigen Straßen unbedingt auf der eigenen Spur bleiben.“
Typische Verletzungen bei Motorradunfällen sind Knochenbrüche, schwere Hautabschürfungen oder Nervenverletzungen, die zu Lähmungen führen können. Deswegen ist geeignete Schutzkleidung auch für kurze Strecken unverzichtbar. „Eine normale Jeans bietet bei einem Unfall kaum mehr Schutz als die nackte Haut. Wichtig ist, dass die Protektoren richtig und fest sitzen. Das Schuhwerk sollte auch die Knöchel schützen“, so der Experte der Johanniter.

Bei Bewusstlosigkeit muss der Helm abgenommen werden

Helm muss bei Bewusstlosigkeit von Ersthelfern abgenommen werden.
Wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Motorradunfall kommt, müssen Ersthelfer zunächst die Unfallstelle absichern. Dann ist es zwingend nötig, dass dem Motorradfahrer bei Bewusstlosigkeit der Helm abgenommen wird. Ist mehr als ein Ersthelfer am Unfallort, sollte die zweite Person assistieren, indem sie Hals und Kopf waagerecht halten. Anschließend muss der Bewusstlose in die stabile Seitenlage gebracht werden, auch wenn er an der Wirbelsäule verletzt sein könnte. Nur so kann gewährleistet werden, dass die verletzte Person nicht an Erbrochenem oder eigenen Blut in den Atemwegen erstickt. Dann wird die Notrufnummer 112 gewählt.
Wer so handelt, rettet Leben. Die Johanniter empfehlen daher eine regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse. Unter www.johanniter.de/oberbayern-suedost gibt es weitere Infos und Kurstermine.

Die Tipps im Überblick

Für Motorradfahrer:
• Gewissenhafte Funktionsprüfung des Motorrads (z.B. Reifenluftdruck) zum Saisonstart
• Nie ohne komplette Schutzkleidung (auch für Mitfahrende/Sozius) auf die Straße
• Kühlen Asphalt und dadurch verminderte Griffigkeit bei Kurvenfahrten bedenken
• Besonders nach den Wintermonaten auf Fahrbahnverschmutzung und Straßenschäden achten
• Auf kurvigen Strecken in der eigenen Spur bleiben
• Erste-Hilfe-Kenntnisse durch einen Kurs auffrischen und üben

Für Autofahrer:
• Lieber zweimal schauen: Motorräder sind schmal und werden oft übersehen
• Besonders vor dem Wenden, Ausscheren und Abbiegen auf überholende Motorräder achten
• Schulterblick vor dem Spurwechsel
• Vor dem Abbiegen und beim Spurwechsel frühzeitig blinken
• Auf kurvigen Strecken in der eigenen Spur bleiben
• Erste-Hilfe-Kenntnisse durch einen Kurs auffrischen und üben

Video-Tipp: Eine Kurzanleitung zur richtigen Helmabnahme gibt es unter https://t1p.de/helm.
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Beitragsbild: Copyright Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.)

Bundespolizei am Flughafen München begrüßt 136 neue Mitarbeiter

Bundespolizei am Flughafen München begrüßt 136 neue Mitarbeiter

München / Bayern – Am gestrigen Dienstag (5. März) begrüßte der stellvertretende Leiter der Bundespolizei am Flughafen München, Polizeidirektor Thomas Lang, 136 neue Mitarbeiter. Diese werden in den vier Bundespolizeiinspektionen am Flughafen eingesetzt.

Nach ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildung an den Bundespolizeiausbildungszentren in Oerlenbach, Walsrode, Neustrelitz, Eschwege, Bamberg und Swisttal erwarten die jungen Kollegen neue Herausforderungen im Bereich Grenzpolizei, Luftsicherheit und Bahnpolizei am Münchner Flughafen.
In einer festlichen Zeremonie, begleitet vom Bundespolizeiorchester München, legten sie ihren Diensteid ab. Da die Vereidigung mitten im Terminal 2 stattfand, staunten einige Reisende nicht schlecht über den ungewohnten Anblick so vieler junger Polizisten und die ungewohnten Klänge des Orchesters.
„Wir freuen uns, dass Sie da sind und wir brauchen Sie“, betonte Polizeidirektor Thomas Lang in seiner Ansprache.
Durch den Personalzuwachs wächst die Bundespolizei am Flughafen München auf über 1.600 Bundespolizisten.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Copyright Bundespolizeidirektion München)

Verdienstmedaille der Stadt Rosenheim für Udo Satzger

Verdienstmedaille der Stadt Rosenheim für Udo Satzger

Rosenheim – Mit Udo Satzger hat die Stadt Rosenheim einen weiteren Träger der städtischen Verdienstmedaille. Er machte sich mit einer Vielzahl an ehrenamtlichen Aktivitäten um die Stadt verdient.

Satzger war über zwei Legislaturperioden Mitglied des Rosenheimer Stadtrates. Er engagiert sich bis heute im Förderverein Städtepartnerschaft Ichikawa-Rosenheim e.V., unter anderem als dessen langjähriger Erster Vorsitzender und mittlerweile als Ehrenvorsitzender.
Auch beim ASV Happing, bei dem er seit 1983 Mitglied ist, wurde Satzger unter anderem zum Ersten Vorsitzenden gewählt und auch dort ist er seit 2007 Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied.
Satzger war außerdem einer der Stellvertreter des Kreisvorsitzenden der AWO Rosenheim, Mitglied der Kirchenverwaltung in der katholischen Pfarrgemeinde Heilig Blut und ist seit 2009 Vorsitzender des BDB – Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure.
„Udo Satzger engagiert sich ehrenamtlich in vielen unterschiedlichen Bereichen und bereichert mit seinem großen persönlichen Einsatz unsere Stadt. Er ist ein Vorbild und gibt damit auch ein Zeichen für das positive Wirken ohne das unsere Stadtgesellschaft um ein Vielfaches ärmer wäre. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung, er hat sich die städtische Verdienstmedaille mehr als verdient“, so Oberbürgermeister Andreas März.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: von Links Stadtdirektor Michael Keneder, Gisela Satzger, Udo Satzger, Oberbürgermeister Andreas März Copyright Stadt Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 6. März

Namenstag haben: Amalie, Chrodegang, Fridolin, Nicoletta, Quiriak, Rosa

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Smudo (1968 – ist ein deutscher Rapper und Liedtexter der deutschen Hip-Hop- und Rap-Band „Die Fantastischen Vier“.)

– Toni Schumacher (1954 –  ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorhüter.)

– Alan Greenspan (1926 – ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger langjähriger Vorsitzender der US-Notenbank FED.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1899: Die Firma Bayer AG lässt die von Arthur Eichengrün und Felix Hoffmann entwickelte Acetylsalicylsäure unter dem Namen Aspirin als Markenzeichen eintragen.
  • 1930: In Springfield, Massachusetts, wird von der Firma Birdseye zum ersten Mal weltweit Tiefkühlkost verkauft.
  • 1869: Dmitri Mendelejew stellt sein Periodensystem der Elemente unter dem Titel Die Abhängigkeit der chemischen Eigenschaften der Elemente vom Atomgewicht vor. Damit kann er auch Eigenschaften von bis dahin unbekannten Elementen vorhersagen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Vogelstimmenwanderung im Priener Eichental

Vogelstimmenwanderung im Priener Eichental

Prien / Landkreis Rosenheim – Anlässlich des touristischen Jahresmottos „Prien am Chiemsee für alle Sinne“ veranstaltet der BUND Naturschutz in Bayern e. V. erstmals am Samstag, 23. März , um 13 Uhr, eine Vogelstimmenwanderung im Eichental.

Der Naturpark am westlichen Ortsrand von Prien ist die Heimat einer Vielzahl an Vögeln. Gemeinsam mit dem Naturführer Gerhard Märkl erkunden die Teilnehmer den Lebensraum der gefiederten Freunde und erhalten dabei äußerst interessante Einblicke. „Gerade im März und April kehren langsam die Zugvögel zurück, beginnen mit der Partnersuche, dem Nestbau und der Brut“, erklärt der Vogelexperte Gerhard Märkl. „Das ist die perfekte Zeit, um ihrem Gesang zu lauschen.“ Weitere Termine sind Samstag, 6. April, um 10 Uhr; Mittwoch, 10. April, um 17 Uhr und Donnerstag, 18. April, um 17 Uhr. Treffpunkt ist jeweils am Parkplatz Beilhackstraße 1, mit Ausnahme am 6. April – anlässlich der Veranstaltung „Tag der Sinne“ treffen sich die Teilnehmer im Kleinen Kurpark, an der Alten Rathausstraße 11. Die „Vogelstimmenwanderung“ des BUND Naturschutzes ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. März

Namenstag haben: Dietmar, Gerda, Ingmar, Olivia

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Eva Mendes (1974 –   ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)

– Barbara Schöneberger (1974 –  ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Sängerin und Schauspielerin.)

– Thomas Hermanns (1963 –  ist ein deutscher Moderator, Komiker und Fernsehmacher, der mit dem „Quatsch Comedy Club“ eine Bühne für Stand-Up-Comedians schuf.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1872: George Westinghouse erhält auf die von ihm entwickelte Druckluftbremse für den Eisenbahnbetrieb ein Patent in den USA.
  • 1969: Am dritten Tag der Apollo 9-Mission steigen die Astronauten Rusty Schweickart und James McDivitt durch einen Tunnel von der Apollo-Kommandokapsel in die Mondlandefähre um. Damit bewegen sich erstmals Menschen im All von einem Raumfahrzeug in ein anderes.
  • 1966: Eine Boeing 707 der BOAC (BOAC-Flug 911) bricht im Flug auseinander und prallt gegen den Berg Fuji in Japan. Alle 124 Passagiere sterben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Die heimischen Feuerwehren starten ins neue Ausbildungsjahr

Die heimischen Feuerwehren starten ins neue Ausbildungsjahr

Traunstein. Brände, Verkehrsunfälle, Unwetterschäden. Die Feuerwehren im Landkreis Traunstein sind tagtäglich für die Sicherheit der Bürger in der Region im Einsatz und werden dabei mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert. Nun starten sie ins neue Ausbildungsjahr.

Innerhalb kürzester Zeit müssen daher Entscheidungen getroffen und wirkungsvolle Maßnahmen eingeleitet werden. Damit die etwa 4.700 Aktiven darauf gut vorbereitet sind, sorgt das Lehrgangsangebot des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein für die nötigen Grundlagen. Die Verantwortlichen haben nun den neuen 88-seitigen Lehrgangskatalog für 2024 vorgestellt.
In 53 verschiedenen Lehrgängen stehen insgesamt rund 2.500 Lehrgangsplätze zur Verfügung. „Die überwältigende Anzahl an Angeboten wird von Ehrenamtlichen aus den eigenen Reihen durchgeführt“, betont Florian Ettmayr, der sich als zuständiger Fach-Kreisbrandmeister für die Ausbildung im Kreisfeuerwehrverband Traunstein verantwortlich zeigt. Dabei soll die gesamte Abwicklung von der Buchung bis zur Durchführung möglichst einfach gestaltet werden. „Mittlerweile haben sogenannte QR-Codes Einzug gehalten, mit denen die Feuerwehren schnell und einfach die Lehrgänge buchen können“, freut sich Florian Ettmayr und ergänzt, „dass sich neben dem Papierformat auch die digitale Version auf der Homepage des Verbandes fest etabliert hat“. Neben dem Kernauftrag, wie der Grundausbildung oder Weiterbildungslehrgängen zum Atemschutzgeräteträger, zum Maschinisten oder der Technischen Hilfeleistung werden zahlreiche spezielle Lehrgänge für die unterschiedlichsten Anforderungen angeboten. 
Es wird auch wieder Lehrgänge für Drehleitermaschinisten, für Gerätewarte und die Ausbildung als Gruppenführer auf Landkreisebene geben. Neu hingegen ist ein eigenes Seminar mit dem Thema „Sonder- und Wegerecht“, dass sich mit den Rechtsgrundlagen befasst und den Fahrern Verhaltensregeln an die Hand geben soll. In der modularen Führungsausbildung wird auch in diesem Jahr erneut die gesamte Palette von den Grundlagen bis hin zur Bewältigung von Großschadenslagen angeboten.
Neben der klassischen „THL-Ausbildung“ richtet sich ein Angebot speziell an die „Technische Hilfeleistung bei Lastkraftwägen“ und die Seminarreihe „E-Mobilität“ wird auch in diesem Jahr mit unterschiedlichen Themenfeldern fortgesetzt. Geplant ist heuer auch wieder ein sogenannter „Techniktag Zug“, bei dem die Einsatzkräfte umfangreiche Informationen über die technischen Bauteile aber auch über Rettungsmöglichkeiten erhalten.

Highlight in diesem Jahr

Ein Highlight in diesem Jahr wird dabei sicherlich die Möglichkeit, auf einem Ausbildungsschiff am Rhein ein mehrtägiges Praxistraining zum Thema „Einsatz auf Fließ- und Binnengewässer“ zu besuchen. „Darüber freuen wir uns ganz besonders und werden im Nachgang gemeinsam mit der Staatlichen Feuerwehrschule die dort gewonnenen Erkenntnisse in einem Leitfaden für die Feuerwehren niederschreiben“, sagt Kreisbrandrat Christof Grundner über diese einzigartige Möglichkeit.
Da gerade der Umweltschutz sowie der Klimawandel immer mehr in das Blickfeld der Öffentlichkeit rückt, beschäftigt sich beispielsweise eine Ausbildung mit dem „sinnvollen und richtigen Einsatz von Löschschaum“. Weiter wird es auch wieder Möglichkeiten zur Fortbildung in der Vegetationsbrandbekämpfung oder Aufbaukurse für Motorkettensägenführer, speziell bei Arbeiten mit Bäumen, die unter Spannung stehen, geben.
Zahlreiche Seminare bieten eine Fortbildungsmöglichkeit zu speziellen Themen. Zum ersten Mal erfolgen Angebote in Kooperation mit der AOK. Bewegung und Suchtprävention stehen dazu heuer erstmals zur Verfügung. Darüber hinaus wird es ein Angebot über die Datenschutzgrundverordnung, verschiedene EDV-Angebote aber auch Rhetorik- und Kommunikationsseminare geben, die der Landesfeuerwehrverband Bayern auch heuer wieder anbietet. Neu in diesem Bereich ist ein eigenes Angebot mit dem Titel „überlegte Argumentation“.
„Neben den klassischen Angeboten sind auch in diesem Jahr einige Besonderheiten und Neuerungen im Angebot“, so das zusammenfassende Fazit von Florian Ettmayr und ergänzt, „damit geben wir den Feuerwehren im Landkreis Traunstein die Möglichkeit, ihren Einsatzkräften eine umfassende und moderne Ausbildung für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte anzubieten, die letztlich dabei hilft, die Herausforderungen in Einsätzen zu bewältigen“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Privatdozent Dr. Tamme Goecke wurde Professur verliehen

Privatdozent Dr. Tamme Goecke wurde Professur verliehen

Rosenheim – Freude am RoMed Klinikum Rosenheim: PD Dr. Tamme Goecke, Oberarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, wurde an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum außerplanmäßigen Professor ernannt.

„Durch seine unermüdliche Hingabe an seine Patientinnen, sein tiefgreifendes Fachwissen und seine kontinuierliche Forschungsarbeit hat sich Professor Goecke als führender Experte auf dem Gebiet der Perinatalmedizin etabliert. Die Anerkennung seiner herausragenden Leistungen sind Grund zur Freude für die gesamte medizinische Gemeinschaft in Rosenheim“, betont Chefarzt PD Dr. Andreas Schnelzer.

Studium, Habilitation, Professur – Teamerfolg

Nach seinem Studium in verschiedenen renommierten Universitätsstädten wie Freiburg, Marburg und Kapstadt vervollständigte er seine Facharztausbildung am Universitätsklinikum Erlangen. Seither sieht er seinen Schwerpunkt im Bereich der Geburtshilfe und pränatalen Medizin. Im Jahr 2012 habilitierte Professor Goecke zum Thema der prä-, peri- und postpartalen Depression und folgte dem Ruf auf eine Professur für Pränatale Medizin an der Universität in Aachen. Dort leitete er das Perinatalzentrum der höchsten Versorgungstufe (Level I). 2018 kehrte er mit seiner Familie zurück nach Bayern und baute als Leiter der Geburtshilfe am RoMed Klinikum Rosenheim die Betreuung von Risikoschwangeren und die Pränataldiagnostik, inzwischen auch in Kooperation mit einer eigenen pränataldiagnostischen Spezialpraxis in Rosenheim, weiter aus. „Über meine Professur freue ich mich sehr und schätze die Unterstützung, die ich von meinen Mentoren, Kolleginnen und Kollegen und meiner Familie erhalten habe. So ist es denn auch ein Teamerfolg, und ich danke allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben“, erklärt Professor Goecke.
Die Klinikleitung gratulierte herzlich zur wohlverdienten Auszeichnung als Professor. „Seine Beiträge zum geburtshilflichen Fachgebiet und sein Engagement für die Ausbildung der nächsten Ärztegeneration machen ihn zu einer inspirierenden Persönlichkeit in unserem Klinikum. Wir sind stolz darauf, einen so talentierten Fachmann in unserem Team zu haben und freuen uns auf die Fortsetzung seiner wegweisenden Arbeit“, unterstreicht die Kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski, Prof. Dr. Tamme Goecke, Chefarzt PD Dr. Andreas Schnelzer Copyright RoMed Kliniken)

Red Bull Junior Brothers – Talent-Scouting

Red Bull Junior Brothers – Talent-Scouting

Raubling / Landkreis Rosenheim – Red Bull Junior Brothers, das von Red Bull und BORA – hansgrohe ins Leben gerufene, globale Talent-Scouting-Programm für den Straßenradsport, wird auch 2024 wieder stattfinden.

Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres wird die Suche nach den zukünftigen Stars des Pelotons damit fortgesetzt. Die Bewerbungsfrist läuft in dieser Saison vom 1. März bis zum 30. April.
Das 2023 ins Leben gerufene Programm bietet bisher nicht verpflichteten Talenten die Möglichkeit, den nächsten Schritt in ihrer Radsportkarriere zu machen. In Zusammenarbeit mit dem U19-Team von BORA – hansgrohe, GRENKE – Auto Eder, können junge, vielversprechende Radsportler damit ihren großen Traum verwirklichen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigte die letztjährige Auflage: Am Ende der Saison 2023 wurden mit Patrick Casey aus Irland und Anatol Friedl aus Österreich zwei hoffnungsvolle Talente ausgewählt. Beide haben seitdem Verträge mit GRENKE – Auto Eder sowie als Red Bull Athleten abgeschlossen.
Sowohl Patrick als auch Anatol sind bei GRENKE – Auto Eder inzwischen voll integriert. Beide nahmen im Februar an ihrem ersten Rad-Trainingslager mit ihren Teamkollegen am Gardasee teil.
Rückblickend auf seine Auswahl sagt Patrick Casey: „Es ist schwer zu glauben, wie viel sich seit dem letzten Jahr, als ich zum ersten Mal vom Red Bull Junior Brothers Programm gehört habe, verändert hat. Es war schon immer mein Ziel, Radprofi zu werden. Aber ich wusste nie so recht, wie ich das schaffen könnte. Bei GRENKE – Auto Eder einzusteigen und diese Reise zu beginnen, fühlt sich daher noch etwas unwirklich an. Aber es ist der Höhepunkt jahrelanger, harter Arbeit. Ich bin gespannt, was die neue Saison für mich bereithält.“
Anatol Friedl äußert sich ähnlich: „Ich habe von diesem Moment geträumt, seit ich als Kind das erste Mal auf ein Fahrrad gestiegen bin. Ich freue mich riesig darauf, von den Besten zu lernen, an meine Grenzen zu gehen und meine Träume auf den größten Bühnen des Radsports zu verwirklichen. Der Sieg bei Red Bull Junior Brothers ist erst der Anfang. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wohin mich dieser Weg führt.“

Innovativer weg Talente zu finden

Ralph Denk, Gründer und Teammanager von BORA – hansgrohe, kommentiert: „Radsporttalente auszubilden, war uns mit BORA – hansgrohe schon immer ein großes Anliegen. Mit Red Bull Junior Brothers haben wir nun im vergangenen Jahr einen sehr innovativen Weg eingeschlagen, um die besten Radsporttalente weltweit zu finden. Indem wir ein weites Netz auswerfen, stellen wir sicher, dass jeder aufstrebende Nachwuchsradsportler seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann – ganz unabhängig von seinem Wohnort. Nach dem erfolgreichen Launch 2023 war es daher nur logisch, das Programm in diesem Jahr neu aufzulegen. Ich freue mich auf das Ergebnis.“
Die Suche nach den Radstars von morgen geht damit auch in diesem Jahr weiter. Red Bull Junior Brothers 2024 richtet sich an alle, die 2007 und 2008 geboren sind. Teilnehmer können sich auf redbull.com/juniorbrothers anmelden und die speziell für das Programm erstellten Workouts auf der Trainingsplattform Zwift absolvieren. Die Besten erhalten eine Chance auf einen der begehrten Plätze bei GRENKE – Auto Eder.
(Quelle: Pressemitteilung GRENKE – Auto Eder / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Heimische Sportler überzeugen beim 35. Pokal der Stadt Bad Aibling

Heimische Sportler überzeugen beim 35. Pokal der Stadt Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Der ERC Bad Aibling lud bei frühlingshaften Temperaturen bereits zum 35. mal zum Eislauf Cup der Stadt Bad Aibling ein. Über 180 Teilnehmer aus 31 Vereinen waren der Einladung gefolgt und boten Eiskunstlauf auf hohem Niveau.

Auch die Sportler des TuS Bad Aibling, EV Rosenheim und SV Pang waren am Start, insgesamt waren die heimischen Vereine mit 37 Läufern vertreten und holten 17 Stockerplätze. Besonders die Läuferinnen des ERC konnten sich über viele Stockerlplätze freuen. Leah Popp zeigte ihre Elementekür souverän und konnte sich durch ihren sicheren Lauf gegen ihre Konkurrenz durchsetzen. Am Ende erreichte Leah einen ausgezeichneten ersten Platz. Elisabeth Jureschek startete zum allerersten mal bei einem Wettkampf und konnte sich gleich über Platz drei bei den Elementeläufern freuen.
Das erste mal in einer Elementegruppe fuhr Leni Kellermayer und landete direkt auf Platz zwei in der Gruppe Elemente 1B. Mit einem strahlenden Gesicht zeigte Valentina Micelli in der Gruppe Elemente 4A ihr Können.
Mit ihren gelungenen Elementen landete sie überglücklich auf Platz zwei.
Sophia Schmidt punktete in der Gruppe Elemente 4B, zeigte eine fehlerfreie Elementekür mit besonders schönen Pirouetten und wurde dafür mit Rang zwei belohnt.
In der Gruppe Kür ohne Kürklasse überzeugte Theresa Engl mit einer sehr ausdrucksstarken Kür, die nahezu fehlerfrei gewertet wurde und sicherte sich nach ihrer persönlichen Bestpunktezahl den dritten Platz.
Einen weiterer Platz auf dem Treppchen gab es für Anna Eisermann.
Sie lief eine saubere Kür mit geglückten Sprüngen. Auch die Pirouetten gelangen ihr fehlerfrei, so konnte sich Anna am Ende den Rang drei erobern.

Siege des EV-Rosenheim

Die zehn Sportlerinnen des EV-Rosenheim konnten zwei Siege verbuchen: Lina Gross lief eine nahezu abzugsfreie Kür mit unter anderem einer Level -2- Kombinationspirouette und gewann in Kürklasse 7 ohne Doppelsprünge. In Jugend Damen zeigte Sarah Marek einen sehr sauberen doppelten Lutz sowie eine Kombipirouette auf Level 4 und fuhr mit ihrem Kurzprogramm ebenfalls ganz oben aufs Treppchen.
Einen weiteren Stockerlplatz gab es in NachwuchsB U16. Lena Lechner zeigte in ihrer Kür eine sehr schöne Choreosequenz sowie gelungene Pirouetten und konnte sich den 3. Platz erkämpfen.
Vom SV Pang starteten zehn Läuferinnen, die sechs Podiumsplätze mit nach Hause brachten. In der Kürklasse 8 mit Axel begeisterte Carlotta Schätzle mit einer fehlerfreien Kür mit schöner Choreosequenz, mit
der sie sich den Sieg holte. Emilia Moneti lief in der Kürklasse 7 ohne Doppelsprünge ein ebenso sauberes Programm und wurde Zweite. In der Kürklasse 7 mit Doppelsprüngen zeigte Emilia Kamradek besonders
gelungene Level-2-Pirouetten und landete auf Rang zwei. Für Valeria Jakob war es nach einer gesundheitsbedingten Pause der erste Wettkampf der Saison. Mit einem souveränen Programm wurde sie
Zweite in der Gruppe A der Nachwuchs B Mädchen. In der Gruppe B der gleichen Kategorie sprang Alina Farenbruch sieben Doppelsprünge und holte sich den zweiten Platz.Eine ausdrucksstarke Kür zeigte Emma Schill in Hobbyläufer mit Doppelsprüngen, auch sie wurde Zweite. Der TuS Bad Aibling ging mit vier Läuferinnen an den Start, eine Läuferin konnte sich einen Platz auf dem Podest erkämpfen: Nela Rimac verpasste den Sieg nur knapp und wurde Zweite in der Gruppe Elemente 3B.
(Quelle: Pressemitteilung ERC Bad Aibling / Beitragsbild: Lena Lechner (EV-Rosenheim) fuhr in NachwuchsB U16 auf den 3. Platz Copyright MK-Sportfotografie)