Bruckmühl: Auszeichnung “Fahrradfreundliche Kommune in Bayern”

Bruckmühl: Auszeichnung “Fahrradfreundliche Kommune in Bayern”

Bruckmühl / München – Im Rahmen eines Festakts  in München erhielten acht Kommunen, darunter Bruckmühl, die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“. Staatsminister Christian Bernreiter übermittelte seine Grußworte in einer Videobotschaft.
 
 
Zu der gemeinsamen Veranstaltung der AGFK Bayern und des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr in der Scholastika, im Herzen Münchens, konnte Moderator Roman Roell rund 80 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden begrüßen. Der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter übermittelte in einer Videobotschaft seine Grußworte: „Die Gemeinschaft der Kommunen, die sich für den Radverkehr einsetzen, wird immer stärker.
Die acht neu zertifizierten Kommunen wie Bruckmühl haben sich das Prädikat „Fahrradfreundlich“ redlich verdient, hieß es in der Laudatio. In den vergangenen  Jahren wurden Radwege angelegt und optimiert, ein Winterdienst für bestimmte Radwege aufgebaut und die Faszination „Fahrradfahren“ mit Aktionen wie „Fahr 50!“, Bürgermeister-Radltouren und Co. gesteigert. Seit Jahren ist Bruckmühl auch Spitzenreiter  bei den Landkreis-Kommunen  beim „Stadtradeln“ mit  tausenden erfahrenen Kilometern.  Alt und Jung sind dabei gleichermaßen begeistert bei der Sache. Radeln ist dabei in Bruckmühl Chefsache: Bürgermeister Richard Richter fährt beispielsweise zu all seinen Terminen innerhalb der Gemeinde mit dem Rad  und unternimmt Radltouren mit den Bürgern. „Kämpferin“ der ersten Stunde ist dabei im Rathaus Anna Heimgartner und künftig Andreas Wiese, als Koordinator und Organisator des Stadtradelns und Ansprechpartner in Sachen „Radfahren“ in Bruckmühl.
„Durch ihr aktives Engagement machen sie das Radfahren vor Ort besonders attraktiv“, so Bernreiter.  Als Verkehrsminister liegt mir das Thema am Herzen, denn wir wollen, dass immer mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen. Die Förderung des Radverkehrs ist deshalb ein zentraler Bestandteil der bayerischen Mobilitäts- und Verkehrspolitik.“
 
 
Zuwachs der Mitglieder
 
 
Vertreten wurde Bernreiter von Dr. Thomas Gruber, Ministerialdirektor und Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr. Die Festveranstaltung ist einer der Höhepunkte im Vereinsjahr der AGFK Bayern, zeigt sie doch das stetige Wachstum der Arbeitsgemeinschaft: Zum Jahresbeginn stieg die Zahl der Mitgliedskommunen von 119 auf 130. Damit ist die AGFK Bayern bundesweit einer der größten kommunalen Zusammenschlüsse für Radverkehrsförderung. „Der jährliche Zuwachs neuer Mitgliedskommunen zeigt den Bedarf, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Kommunen können auf ein großes Netzwerk zurückgreifen und von den Erfahrungswerten anderer Städte, Gemeinden und Landkreise profitieren. Die Angebote der AGFK Bayern unterstützen dabei, das Ziel „fahrradfreundliche Kommune“ schneller zu erreichen“, so Robert Niedergesäß, Vorsitzender der AGFK Bayern und Landrat des Landkreises Ebersberg in seiner Begrüßungsansprache.
Voraussetzung für eine dauerhafte Mitgliedschaft in der AGFK Bayern ist die Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“, die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr verliehen wird. Im Prüfverfahren für die Auszeichnung werden die Kommunen nach einem einheitlichen Kriterienkatalog auf ihre Fahrradfreundlichkeit geprüft. Acht AGFK-Mitgliedskommunen haben sich dem anspruchsvollen Verfahren mit Erfolg unterzogen und dürfen von 2024 bis 2030 offiziell den Titel tragen: Die Städte Friedberg und Mindelheim, die Gemeinden Gmund am Tegernsee und Neuendettelsau, die Märkte Bruckmühl und Holzkirchen sowie die Landkreise Dingolfing-Landau und Erlangen-Höchstadt. Dr. Thomas Gruber und Robert Niedergesäß überreichten ihnen feierlich die Auszeichnungen. Insgesamt tragen den Titel „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ inzwischen 70 Kommunen. Die Auszeichnung ist ein Anreiz, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: von Links Robert Niedergesäß (Vorsitzender der AGFK Bayern), Landtagsabgeordneter Sebastian Friesinger, Bürgermeister Richard Richter, Anna Heimgartner und Andreas Wiese Copyright AGFK Bayern/Tobias Hase)
 
Rosenheim: 778 Tausend Euro „Staats-Miete“ im Monat

Rosenheim: 778 Tausend Euro „Staats-Miete“ im Monat

Rosenheim – Der Staat lässt sich die Unterstützung fürs Wohnen in Rosenheim einiges kosten. Er zahlt bei den Mieten kräftig mit: Rund 1.500 Haushalte mit insgesamt 2.600 Menschen in Rosenheim unterstützte der Staat im letzten Herbst bei den Kosten der (KdU).

Dabei geht es um Mietzahlungen vom Job-Center für Bürgergeld-Empfänger: Allein für die Kaltmiete zahlte der Staat im letzten Oktober bei den Kosten der Unterkunft in Rosenheim mehr als 778.000 Euro an die Vermieter.
Das geht aus der aktuellen Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor, auf die die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) jetzt verweist. „Dazu kommt Monat für Monat noch einmal eine stattliche Summe fürs Wohngeld. Ebenso übernimmt der Staat über die Job-Center-Zahlungen hinaus die Kosten der Unterkunft für viele weitere Menschen, die darauf angewiesen sind: Ältere mit knapper Rente zum Beispiel“, so die IG BAU Oberbayern. Unterm Strich gebe der Staat damit in Rosenheim viel Geld für Miete aus, um Menschen das Wohnen überhaupt ermöglichen zu können.
„Um es klar zu sagen: Es ist richtig und wichtig, dass der Staat Wohngeld zahlt und dass er die Kosten der Unterkunft übernimmt. Noch besser sind aber Sozialwohnungen. Sie machen den Staat unabhängig von jeder Miet-Preistreiberei auf dem Wohnungsmarkt. Auf Dauer sind sie also die günstigere Lösung für die Staatskasse. Außerdem sind Sozialwohnungen die beste Mietpreis-Bremse für den Wohnungsmarkt“, sagt Harald Wulf von der IG BAU Oberbayern.
Die Gewerkschaft geht noch einen Schritt weiter: Die IG BAU wirft dem Staat ein „Missmanagement bei der Unterstützung fürs Wohnen“ vor. Bund und Länder hätten den sozialen Wohnungsbau seit Jahrzehnten „massiv vernachlässigt“. Das sei auch in Bayern deutlich zu spüren. „Dadurch haben wir jetzt landesweit einen dramatischen Mangel an sozialem Wohnraum: Allein in Bayern muss der heutige Bestand an Sozialwohnungen bis 2030 um mehr als 195.000 steigen. Bundesweit werden dann über 910.000 Sozialwohnungen mehr gebraucht“, so Harald Wulf.
Der Vorsitzende des IG BAU-Bezirksverbands Oberbayern beruft sich dabei auf eine aktuelle Studie, die das Pestel-Institut (Hannover) für das Bündnis „Soziales Wohnen“ gemacht hat. Die IG BAU engagiert sich in dem Bündnis für mehr sozialen Wohnungsbau. Weitere Partner sind der Deutsche Mieterbund (DMB), die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) sowie zwei Verbände der Bauwirtschaft.

Staat in einer Sackgasse
„Jetzt steckt der Staat in einer Sackgasse: Er kann den Menschen, die dringend eine Unterstützung beim Wohnen brauchen, keine Sozialwohnungen anbieten. Also müssen die Job-Center die hohen Mieten auf dem freien Markt akzeptieren. Und die sind in den letzten Jahren in vielen Orten durch die Decke gegangen“, sagt Harald Wulf.
Gegensteuern könne der Staat nur, wenn er jetzt anfange, „in die Schaffung von deutlich mehr Sozialwohnungen zu investieren“. Der Bezirksvorsitzende appelliert daher an die Bundes- und Landtagsabgeordneten in Rosenheim, sich für die Neubau von Sozialwohnungen stark zu machen: „Denn jede einmalige Förderung, durch die eine neue Sozialwohnung entsteht, erspart dem Staat erhebliche Summen, die er sonst auf Dauer für die Unterstützung bei der Miete ausgeben müsste. Das ist eine einfache Rechnung, die vor allem der Bund, aber auch der Freistaat Bayern spätestens dann beherrschen müssen, wenn die Sozialausgaben durch die Decke gehen: nämlich jetzt.“
Deshalb unterstützt die IG BAU Oberbayern die Forderung vom Bündnis „Soziales Wohnen“ nach einem bundesweiten „Sofort-Budget Sozialwohnungsbau“ von 50 Milliarden Euro. „Bund und Länder müssen jetzt Geld für den Neubau von Sozialwohnungen bereitstellen. Das gilt auch für Bayern. Nur so kann die Bundesregierung es noch schaffen, ihr Versprechen nicht komplett zu brechen: Nämlich 100.000 neu gebaute Sozialwohnungen pro Jahr, die es geben soll. Und die dringend gebraucht werden“, so Harald Wulf. Der „Booster für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus“ müsse rasch erfolgen. Denn der Mangel an Sozialwohnungen sei „ein Akut- und kein Übermorgenproblem“.
Außerdem sollen für den Neubau von Sozialwohnungen künftig nur 7 statt – wie bisher – 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig werden, fordert die IG BAU. „Das gibt dem Neubau von Sozialwohnungen einen Schub. Und das macht die Mieten günstiger“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Oberbayern.
Darüber hinaus fordert die IG BAU eine „Sozial-Quote“ bei der Vergabe von Sozialwohnungen: „Ein 10-Prozent-Kontingent für benachteiligte Menschen – insbesondere für Menschen mit Behinderung“, so Harald Wulf.
(Quelle: Pressemitteilung Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt / Beitragsbild: re)
BIHK fordert Entlastungen bei anstehender DSGVO-Überprüfung

BIHK fordert Entlastungen bei anstehender DSGVO-Überprüfung

Bayern / Rosenheim – Sechs Jahre nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) empfindet die große Mehrheit der Unternehmen im Freistaat die EU-weiten Regeln vor allem als Bürokratietreiber. 81 Prozent der bayerischen Unternehmen beklagen laut einer Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) einen hohen oder extrem hohen Aufwand bei der DSGVO-Umsetzung.
 
„Gleichzeitig kritisieren viele Betriebe eine große Rechtsunsicherheit, da es selbst innerhalb Deutschlands verschiedene Auslegungen durch die zuständigen Aufsichtsbehörden der Bundesländer gibt“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl.
„Die Unternehmen brauchen praktikable und einfach umsetzbare Regelungen, wenn die EU tatsächlich weltweit Vorreiter und Vorbild beim Datenschutz sein will. In diese Richtung muss der Gesetzgeber tätig werden, wenn die DSGVO in den kommenden Monaten turnusmäßig in Brüssel auf den Prüfstand gestellt wird. Zu begrüßen wäre ein risikobasierter, an Unternehmensgröße und Art der Datenverarbeitung orientierter Ansatz, der insbesondere kleine Unternehmen vor unverhältnismäßigen Dokumentations-, Informations- und Nachweispflichten schützt, Haftungsfragen rechtssicher klärt und wirksam vor rechtsmissbräuchlichen Schadenersatzansprüchen schützt“, so Gößl weiter.
Besonders aufwändig sind laut Umfrage das Erstellen und die fortdauernde Pflege von Verarbeitungsverzeichnissen für alle Unternehmensprozesse, in denen personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden. Auf Platz 2 folgt das Erstellen und Umsetzen von Datenlöschkonzepten, an dritter Stelle liegen für die Unternehmen die Datenschutzinformationspflichten.
Der BIHK kritisiert zusätzlich, dass neben der DSGVO ein Wildwuchs an EU-Regulierungen der Datenökonomie droht, der nicht mehr überschaubar und teilweise widersprüchlich ist. Zu nennen seien hier unter anderem der Artificial Intelligence Act, der Data Act und der Data Governance Act.
(Quelle: Pressemitteilung BIHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)
LBV startet Mitmachaktion „Falter im Fokus“

LBV startet Mitmachaktion „Falter im Fokus“

Hilpoltstein / Bayern – Auf zarten Flügeln taumeln sie durch die Luft oder laben sich am Nektar ihrer Lieblingsblüten: Schmetterlinge sind allseits beliebt, trotzdem erstaunlich unbekannt und leider immer stärker bedroht. Um herauszufinden, wie sich insbesondere der Klimawandel auf unsere heimischen Falter auswirkt, startet der LBV das neue Mitmach-Projekt „Falter im Fokus“.
 
„In drei Monaten im Jahr blicken wir gemeinsam mit den Bürgern in Bayern auf drei unterschiedliche Schmetterlings-Arten. Los geht es im März mit dem Admiral“, erklärt die LBV-Falterexpertin und Projektleiterin Elisa Treffehn. Ab der kommenden Woche sind alle Naturbegeisterten dazu aufgerufen, dem LBV vier Wochen lang jede Sichtung des samtschwarzen Schmetterlings mit der ziegelroten Musterung zu melden unter www.lbv.de/falter-im-fokus.
Der Admiral ist einer der häufigsten Gartenbesucher unter den Schmetterlingen. Aber auch an lichten Waldstellen, auf Obstwiesen und an Feldwegen ist er vom Frühjahr bis in den Spätsommer hinein oft zu sehen. Erkennbar ist er an seiner gezackten, roten Binde und den weißen Balken an den Flügelspitzen. „Ursprünglich ist der Admiral ein Wanderfalter, der im Herbst wie viele Zugvögel über die Alpen in den Süden zieht. In der Vergangenheit überwinterten nur einzelne von ihnen in Bayern“, so Elisa Treffehn. Der voranschreitende Klimawandel könnte das verändern. Mit Hilfe der Meldungen der Bürger will der LBV herausfinden, ob der Admiral inzwischen vermehrt auf seine Reise in den Süden verzichtet. „Wer den Edelfalter bereits im März sichtet, der hat mit großer Wahrscheinlichkeit ein Exemplar vor sich, das die Wintermonate ebenfalls in Bayern verbracht hat. Denn aus dem Süden kehrt der Admiral in der Regel erst im April zurück.“
Melden kann jeder, der jetzt im März einen Admiral sieht – egal ob man ihn bei der Winterruhe im Gartenhäuschen, beim Nektartanken an einer Blüte am Wegesrand oder im eigenen Garten entdeckt. Die Meldung kann online abgeben werden unter www.lbv.de/falter-im-fokus. 
 
Weitere Zählzeiträume im Juli und September
 
Auch später im Jahr zählt der LBV noch einmal auf die Mithilfe aller Naturfreunde: Im Juli liegt der Fokus auf dem Schwalbenschwanz, im September sollen Naturbegeisterte dann besonders auf das Taubenschwänzchen achten. „Während uns die Meldungen des Schwalbenschwanzes Aufschluss darüber geben sollen, ob sich durch den Klimawandel möglicherweise dessen Populationsdynamik verändert, steht beim Taubenschwänzchen ebenfalls das Zugverhalten im Vordergrund“, erklärt Elisa Treffehn. 
 
So wird der Garten schmetterlingsfreundlich 
 
Wer etwas für Schmetterlinge tun möchte, kann im eigenen Garten schon mit wenigen Maßnahmen helfen. „Gartenbesitzende sollten heimische statt exotischer Pflanzen wählen und auf Pestizide und Kunstdünger verzichten. Das hilft nicht nur den Schmetterlingen, sondern auch anderen Gartenbesuchern, wie Vögeln, Kleinsäugern und Wildbienen “, sagt Elisa Treffehn. Mehr Informationen und Tipps zum naturnahen Garten unter lbv.de/garten.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Benefizkonzert der Big Band des Bundespolizeiorchesters München

Benefizkonzert der Big Band des Bundespolizeiorchesters München

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Big Band des Bundespolizeiorchesters München ist am Sonntag, 17. März um 20 Uhr, im großen Saal des Bad Aiblinger Kurhauses zu Gast. Mit dem gesamten Spendenerlös wird dieses Jahr die heilpädagogische Waldorfschule, Raphael-Schule mit Sitz im Parkgelände in Mietraching unterstützt.
 
Hört man Big Band, denkt man unweigerlich an Jazz, Swing, Tanz und verbindet Namen wie Glenn Miller, Count Basie, Max Greger und Hugo Strasser mit dieser Musik. Neben weltbekannten Titeln wie etwa „In the Mood“ oder „Chattanooga Choo Choo“ zählen viele moderne Funk- und Rocknummern, Jazz Arrangements, Gesangstitel und Tanz Standards zum Repertoire der Big Band und begeistern das Publikum bei vielen polizeiinternen und externen Auftritten auf wunderbare Weise. Hier sind insbesondere Benefizkonzerte, Opernbälle, Jazzwochen und Tanzturniere zu erwähnen.
Vor über 70 Jahren wurde das Bundespolizeiorchester München gegründet und unterstützt seither die Bundespolizei in der Öffentlichkeitsarbeit mit zahlreichen Auftritten weit über den süddeutschen Raum hinaus. Die sozialen und karitativen Konzerte des Orchesters sind mit dem verbindenden Element der Musik hervorragend dafür geeignet, die Bundespolizei kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Freie Platzwahl. Einlass ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Mit dem Erlös wird die heilpädagogische Raphael-Schule Bad Aibling unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie online unter www.bad-aibling.de/event/big-band-des-bundespolizeiorchesters-muenchen.
(Quelle: Pressemitteilung AIB –KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright Bundespolizeiorchester München, Frau Stolze)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. Februar

Namenstag haben: Oswald

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Lena Gercke (1988 –  ist ein deutsches Model, das seinen Durchbruch als Gewinnerin der ersten Staffel der TV-Casting-Show „Germany’s Next Topmodel“ (2006) hatte.)

– Ja Rule (1976 – ist ein überwiegend um die Jahrtausendwende erfolgreicher US-amerikanischer Rapper und Sänger.)

– Balthus (1908 – war ein renommierter und zugleich kontrovers diskutierter polnisch-französischer Maler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1916: In den Vereinigten Staaten wird dem Bauingenieur Arthur Hale ein Patent auf das von ihm entwickelte Kleeblatt-Autobahnkreuz erteilt.
  • 1880: Beim für den Eisenbahnverkehr gebauten Gotthardtunnel durch das Gotthardmassiv in den Schweizer Alpen erfolgt der Durchstich.
  • 2008: Der russische Automobilhersteller Hyundai Motor Manufacturing Rus wird gegründet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
40. Volksmusik-Schifffahrt auf dem Chiemsee

40. Volksmusik-Schifffahrt auf dem Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim  – Das Motorschiff „Edeltraud“ startet am Samstag, 18. Mai, bereits zum 40. Mal mit renommierten Volksmusik- und Gesangsgruppen an Bord zu einer volksmusikalischen Reise über das Bayerische Meer. Abfahrt ist um 18 Uhr im Hafen in Prien-Stock (Einlass 17.30 Uhr), die Rückkehr erfolgt gegen 21 Uhr.

Zu dieser Jubiläumsfahrt wurden von Marlene Anner im Auftrag des Marktes Prien am Chiemsee eingeladen: Der Inhofer Dreigesang mit Simone Kiesenhofer vom Mondsee und Magdalena und Rupert Reindl aus Kuchl bei Salzburg; die Stoaberg Sängerinnen mit Eva Angerer und Christa Graßl aus Berchtesgaden, Ursula Eder aus Piding und Stefan Hollrieder (als Zitherbegleitung) aus der Ramsau; der Oberauer Männer-Viergesang mit Mathias und Thomas Steiner, Christian Eberl und Walter Silberberger aus der Wildschönau/Tirol; die Freindschaftsmusi, eine Soatnmusi mit Barbara Asanger aus Au am Inn, Julia Loibl und Johanna Fischbacher aus Griesstätt; das Duo Hierl/ Dicker, Norbert Hierl und Gaby Dicker aus Halfing; sowie die Hirschberg Zithermusi mit Rudi Ritter aus Schleching, Franz Öttl aus Griesstätt, Bernhard Frey aus Ebersberg und Franz Anzinger aus Bad Endorf. Durch den Abend führt in bewährter Weise Siegi Götze aus Marquartstein.
Für das leibliche Wohl der Passagiere sorgt wieder das Hotel „Luitpold am See“.
Der Kartenvorverkauf beginnt am Mittwoch, 6. März, Karten gibt es ausschließlich im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 965 660 oder ticketservice@tourismus.prien.de
(Quelle: Pressemitteilung Prien Markt am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Stoaberg Sängerinnen)

Japanisches Netzwerk erweitert

Japanisches Netzwerk erweitert

Rosenheim – „Mit unserer Netzwerkarbeit schaffen wir die Voraussetzungen, damit Rosenheimer Unternehmen in Japan Fuß fassen und sich etablieren können.“ Das sagte Oberbürgermeister Andreas März beim Besuch einer Delegation der japanischen Außenhandelsorganisation Jetro in Rosenheim. 
 
Generaldirektor Jun Washizawa und die Projektkoordinatorin Claudia Fendl wurden von Oberbürgermeister Andreas März, Stadtdirektor Michael Keneder, sowie der Geschäftsführerin des Stellwerk18 und Mitarbeiterin der Wirtschaftsförderung Carla Kirmis im Digitalen Gründerzentrum Stellwerk18 empfangen. Neben einer Vorstellung des Gründerzentrums, standen insbesondere Kooperations- und Unterstützungsmöglichkeiten für Rosenheimer Unternehmen in Japan im Fokus. 
Der japanische Markt bietet für Rosenheimer Unternehmen großes Potenzial in den Bereichen Smart City, Pharmazie, Automobil und Maschinenbau. Der Wirtschaftsaustausch folgte auf den Besuch des japanischen Generalkonsuls Kenichi Bessho im Januar im Rahmen der Städtepartnerschaft Rosenheim-Ichikawa und reiht sich in die mittlerweile lange Tradition des Netzwerks zwischen Rosenheim und Japan ein.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: von Links Carla Kirmis (Geschäftsführung Stellwerk18 und Wirtschaftsförderung Stadt Rosenheim), Claudia Fendl (Projektkoordinatorin Jetro München), Jun Washizawa (Generaldirektor Jetro München), Andreas März (Oberbürgermeister), Michael Keneder (Stadtdirektor) Copyright Stadt Rosenheim)
Führung durch die Ausstellung Wendepunkt

Führung durch die Ausstellung Wendepunkt

Seeon / Landkreis Traunstein – Am Sonntag, 3. März  bietet sich die Gelegenheit, mit den Künstlern der aktuellen Ausstellung im Mesnerhaus des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern ins Gespräch zu kommen.

Ab 14 Uhr führen sie selbst durch die Werkschau, erklären ihre Gedanken und Hintergründe zu den jeweiligen Kunstwerken und stehen im Anschluss für Fragen von Besuchern zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
BOB Arts, die Kunstgruppe von Mitarbeitern der Bezirksverwaltung von Oberbayern, ist ein lockerer Zusammenschluss von kunstbegeisterten Kollegen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Plastik/ Skulptur und Installation, die sich zusammensetzen aus Kunstversierten wie Autodidakten und sonstigen Kreativlingen. In der Werkschau „Wendepunkt.“ setzen sich die Künstler mit der Zeit während und nach Corona auseinander.
Die Ausstellung im Mesnerhaus ist noch bis 17. März geöffnet, täglich außer dienstags von 10 bis12:30 Uhr und 13:30 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos zur Ausstellung auch unter www.kloster-seeon.de/kultur-erleben/ausstellungen.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright Kloster Seeon)

Theaterstück: „Wenn du einmal groß bist“

Theaterstück: „Wenn du einmal groß bist“

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim (SJR) bietet im März ein Theaterstück des Figurentheaters Pantaleon zum Thema „Holocaust“ an. Grundlage der Stückidee bildet das Buch „Für Tommy zu seinem dritten Geburtstag in Theresienstadt“ von Bedrich Fritta, tschechischer Graphiker und Karikaturist.

Fritta war mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn Tommy im Ghetto Theresienstadt inhaftiert, 1944 kam Fritta in Auschwitz-Birkenau ums Leben; seine Frau starb in Theresienstadt. Vor seiner Deportation gelang es ihm, ein Buch zu vergraben, welches er seinem Sohn im Ghetto zum dritten Geburtstag gemalt hatte. 1945 konnte es von seinem Freund und Kollegen, dem Künstler Leo Haas, geborgen werden, der auch Tommy adoptierte.
Die Bilder im Buch stehen dabei in starkem Kontrast zur Wirklichkeit des Ghettos und zeigen die Zukunft, die Bedrich Fritta „Tommy“ wünscht. Das Theaterstück ist für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Die Aufführung am Freitag, dem 22.März, beginnt um 19 Uhr im Saal „Bühne im
Lokschuppen“ in der Rathausstraße 26. Der Eintritt kostet acht Euro, Karten gibt es auf der Homepage des Stadtjugendrings.
(Quelle: Pressemitteilung SJR / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Yoga und Brunch am Chiemsee-Ufer

Yoga und Brunch am Chiemsee-Ufer

Prien / Landkreis Rosenheim – Im Jahr der „Sinne“ schärfen Einheimische und Gäste einmal monatlich bei intensiven Vinyasa-Yoga-Choreografien und einem leckeren Brunch in gemütlicher Runde ihre Wahrnehmung am Ufer des Chiemsees.

Anlässlich des touristischen Jahresmottos „Prien am Chiemsee für alle Sinne“ veranstaltet das Hotel Luitpold am See, Seestraße 110, gemeinsam mit der Yoga-Lehrerin und ganzheitlichen Ayuveda Ernährungs- und Gesundheitsberaterin Johanna Berka am Samstag, 2. März, ab 8.30 Uhr, „Yoga & Brunch“. Bei einer einstündigen Yoga-Session im „gelben Saloon“ und mit einem winterlichen Seeblick, wird man sich der eigenen Sinne im gegenwärtigen Moment bewusst. Anschließend erwartet die Yogis ein Frühstücksbuffet – hier wird der Geschmackssinn mit leckeren, süßen und herzhaften Köstlichkeiten verwöhnt. Der Preis, inklusive Yoga-Stunde und Buffet, beträgt 29 Euro. Eine Anmeldung zu „Yoga & Brunch“ ist unter https://www.feeleat.de/ erforderlich. Anmeldeschluss ist immer Freitagmittag. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen.
(Quelle: Pressemitteilug Prien markt am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Hotel Luitpold am See)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. Februar

Namenstag haben: Oswald, Roman, Silvana, Sirin

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Gustav Thöni (1951 –  ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer aus Südtirol.)

– Steven Chu (1948 – ist ein US-amerikanischer Physiker und zusammen mit Claude Cohen-Tannoudji und William D. Phillips Träger des Nobelpreises für Physik 1997.)

– Ludwig Hirsch (1946 – war ein österreichischer Liedermacher und Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1991: Der Fernsehsender Premiere beginnt als erstes deutsches Bezahlfernsehen mit der Sendungsausstrahlung.
  • 1959: Mit dem ersten Start einer Trägerrakete von der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien wird der Spionagesatellit Discoverer 1 in eine Erdumlaufbahn gebracht. Discoverer ist ein Deckname für das Corona-Programm der Vereinigten Staaten.
  • 1890: In der Torres-Straße an der Küste von Queensland sinkt das Passagierschiff Quetta nach der Kollision mit einem Unterwasserfelsen. 134 Menschen kommen ums Leben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)