Statistiken aus dem Bürgeramt Rosenheim

Statistiken aus dem Bürgeramt Rosenheim

Rosenheim – Welche Vornamen, in der Stadt Rosenheim, waren die beliebtesten 2023? Das und auch wie viele Paare sich das Ja Wort gegeben haben und wie viele Kirchenaustritte es gab, erfahrt Ihr hier in den Statistiken von Rosenheim.

Antonia und Jakob waren im Jahr 2023 die beliebtesten Vornamen in der Stadt Rosenheim. Der Vorname Jakob ist in der Liste der Top-Fünf neu dabei und teilt sich den ersten Platz mit Vorjahressieger Maximilian. Antonia taucht ebenfalls neu unter den besten Fünf auf und verdrängte Emilia auf Platz zwei.
Insgesamt wurde im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang bei den Geburten festgestellt.
In Rosenheim kamen im Jahr 2023 904 Mädchen und 914 Buben zur Welt, 2022 waren es noch 952 Mädchen und 993 Buben.
Von den damit insgesamt 1818 Geburten im vergangenen Jahr kamen 505 Mütter aus Rosenheim, 1313 von außerhalb. Außerdem wurden 81 Kinder von Rosenheimerinnen außerhalb Rosenheims geboren.
Den Geburten stehen 2023 1123 Sterbefälle entgegen und damit 63 weniger als im Jahr 2022. Die hohe Zahl lässt sich durch den Klinikstandort Rosenheim erklären. Allein 669 Verstorbene hatten ihren Wohnort außerhalb Rosenheims.
Das Ja-Wort wurde im Jahr 2023 223 Mal gegeben, damit trauten sich 18 Paare mehr als noch 2022. Gleichgeschlechtliche Ehen blieben im einstelligen Bereich.
Hoch ist dagegen der austritt bei der Kirche. Es wurden 873 Kirchenaustritte verzeichnet.

Die fünf beliebtesten Mädchenvornamen 2023 in Rosenheim:

Antonia (19), Emilia (18), Leonie (16), Magdalena, Marie, Sophia (jeweils 14), Emma, Hanna, Katharina (jeweils 13)

Die fünf beliebtesten Vornamen für Buben 2023 in Rosenheim:

Jakob, Maximilian (jeweils 24), Lukas, Paul (jeweils 17), Anton (16), Elias, Emil, Ludwig (jeweils 15), Felix, Moritz (jeweils 14)
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild re)

100 Millionen Euro für Stadt und Landkreis Rosenheim

100 Millionen Euro für Stadt und Landkreis Rosenheim

Rosenheim – Bayern unterstützt Stadt und Landkreis Rosenheim mit über 100 Millionen Euro „Auch in Zeiten steigender Kosten gilt: Unsere Kommunen können sich auf den Freistaat Bayern verlassen!“ so Daniel Artmann.

Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von über 100.284.120 EUR. Der Landkreis wird mit 44.032.100 EUR unterstützt. Die Gemeinden erhalten 30.885.788 EUR und die kreisfreie Stadt Rosenheim bekommt 25.366.232 EUR. „Auch in Zeiten steigender Kosten gilt: Unsere Kommunen können sich auf den Freistaat Bayern verlassen!“ sagt Landtagsabgeordneter und selbst Mitglied des Haushaltsausschusses, Daniel Artmann.
Die bayerischen Kommunen liegen bei der Investitionsquote im Ländervergleich schon seit vielen Jahren auf Platz 1. „Doch auch die Kommunen sind von den Kostenexplosionen in diesem Jahr betroffen. Deswegen unterstützt der Freistaat auch im Jahr 2024 unsere Kommunen stark, damit diese ihre Aufgaben erfüllen und weiter in die Zukunft investieren können“, ergänzt Landtagsabgeordneter Sebastian Friesinger.
Landesweit stehen im Jahr 2024 für die Schlüsselzuweisungen 4,44 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind 175 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr (+ 4,1 Prozent). Die Mittel sind der größte Einzelposten von insgesamt 11,38 Milliarden im kommunalen Finanzausgleich. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat die aktuellen Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.
Die Schlüsselzuweisungen können frei verwendet werden. Deswegen sind sie für viele Kommunen, neben den eigenen Steuereinnahmen, eine wichtige Einnahmequelle. „Wir stärken damit die kommunale Selbstverwaltung und ermöglichen passgenaue Angebote vor Ort“, machen Artmann und Friesinger deutlich.
(Quelle: Pressemitteilung Daniel Artmann, MdL / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Januar

Namenstag haben: Anastasius, Dietlinde, Vinzenz, Walther

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Peter Lohmeyer  (1962 – ist ein deutscher Schauspieler, der seine bekannteste Rolle 2003 in Sönke Wortmanns „Das Wunder von Bern“ spielte.)

– John Hurt (1940 – war ein renommierter britischer Theater- und Filmschauspieler.)

– Bruno Kreisky (1911 – war ein österreichischer SPÖ-Politiker und 22. Bundeskanzler der Republik Österreich mit der längsten Amtszeit in der Geschichte Österreichs.
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1968: Von Cape Canaveral Air Force Station startet Apollo 5 zu einem unbemannten Testflug in eine Erdumlaufbahn. Damit soll Mondlandefähre erprobt werden.
  • 1988: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Larry Holmes in der Convention Hall, Atlantic City, New Jersey, durch technischen K. o.
  • 2001: Deutschland und die Volksrepublik China unterzeichnen einen Vertrag zum Bau der Magnetschwebebahn Transrapid. Gebaut werden soll eine 200 Kilometer lange Bahnverbindung zwischen Shanghai und Hangzhou.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Unser Rezepttipp am Sonntag

Unser Rezepttipp am Sonntag

Rosenheim – Unser Rezepttipp am Sonntag ist heute eine leckere Pasta-Soße mit Hähnchen. Wie immer schnell und einfach zu machen. Anleitung mit Video.

Zutaten für Hähnchengeschnetzeltes in Senf-Sahne-Soße:

400g Hühnerbrustfilet
500g Nudeln
400ml Sahne
25g Butter
200ml Brühe
2El Tomatenmark
4El mittelscharfer Senf
1El süßer Senf
Etwas Öl, Salz und Pfeffer

Videoanleitung:
@innpuls.me Rezepttipp: Hähnchengeschnetzeltes in Senf-Sahne-Soße  Zutaten:   400g Hühnerbrustfilet 500g Nudeln  400ml Sahne 25g Butter 200ml Brühe 2El Tomatenmark 4El mittelscharfer Senf 1El süßer Senf Etwas Öl, Salz und Pfeffer . . . . . . . . . . #bavaria #landkreisrosenheim #rosenheimlandkreis #rosenehimland #rosenheimcity #rosenheim #pasta #pastalove #rezepttipp #rezepttipps #rezept #rezepte #rezeptidee  #köstlich #diy #anleitung #einfacherezepte #viral #fyp #foryou #gehviral #einfach #blitzrezept #rezeptidee #easy #nudeln #nudelrezept #geschnetzeltes #lastminute #schnellgemacht ♬ Originalton – Innpuls.me.

Anleitung:
  • Nudeln kochen.
  • Hühnerbrustfilet in Stücke schneiden und in etwas Öl anbraten.
  • Tomatenmark und Butter dazugeben und nochmals kurz braten, das Fleisch aus der Pfanne holen.
  • Die Brühe, Sahne und Senf in die Bratenflüssigkeit geben.
  • Alles gut mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Das Fleisch dazugeben und kurz köcheln lassen.
  • Über die Nudeln geben.

(Beitragsbild: Symbolfoto re)

Organisationsübergreifende „Winter-Rettungsübung“ der Feuerwehr

Organisationsübergreifende „Winter-Rettungsübung“ der Feuerwehr

Tittmoning / Landkreis Traunstein – Spannender Übungsabend für die Feuerwehren Tittmoning und Kirchheim. Zusammen mit der Wasserwacht Tengling-Törring trainierten sie bei frostigen Temperaturen die Personenrettung auf dem Leitgeringer See.

Mit den frostigen Temperaturen haben sich an vielen kleineren Gewässern mittlerweile Eisschichten gebildet. Da eine Mindesteisstärke von 15 beziehungsweise 20 Zentimeter für eine ausreichende Traglast vielerorts noch nicht erreicht ist, könnte das Betreten von Eisflächen trügerisch sein und dazu führen, dass man einbricht und auf sofortige Hilfe angewiesen ist. Den Ablauf einer Eisrettung haben kürzlich die Feuerwehren Kirchheim und Tittmoning sowie die Wasserwacht Tengling-Törring am Leitgeringer See trainiert.
„Bei Einsätzen mit Personen im Eiswasser kommt es auf jede Minute an, da man darin extrem schnell auskühlt“, erklärt Tittmonings Kommandant Erwin Hirschpoltner und ergänzt, „deshalb ist die Zusammenarbeit der beteiligten Retter in diesen Fall besonders wichtig“. Da es Feuerwehren in fast allen Orten gibt, sind diese meist als erstes zur Stelle, um erste Maßnahmen zur Menschenrettung einzuleiten. Die Wasserrettungseinheiten verfügen darüber hinaus über spezielle Ausrüstung zur „Eisrettung“ und sind zur Durchführung der Rettung einer Person aus dem Wasser bestens ausgebildet.
Auf Einladung der Wasserwacht trafen sich 25 Feuerwehrleute aus Kirchheim und Tittmoning und sechs Mitglieder der Wasserwacht zudieser Übung am Leitgeringer See. Wolfgang Deinböck, der stellvertretende technische Leiter der Wasserwacht Tengling-Törring hatte die Übungseinheit ausgearbeitet und führte durch den Abend. In einer kurzen Theorieeinheit wurde den Rettern der Ablauf und die Besonderheiten bei Rettung von Personen aus dem Eis nähergebracht. Darüber hinaus wurden Gefahren und Maßnahmen der Ersten Hilfe thematisiert.
Da es für diese Einsätze nicht nur einen „goldenen Weg“ gibt, wurden im Praxisteil verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Hilfsmitteln trainiert.

Zusammenarbeit ist Wichtig 

Einen Schwerpunkt des Übungsabends bildete dabei die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Wasserwacht. Die Helfer brachten dazu einen aufblasbaren Rettungsschlitten zum Einsatz, mit dem sich ein Helfer der Wasserwacht vorsichtig über das Eis bis zur verunfallten Person vortasten. Da der Eigenschutz der ehrenamtlichen Helfer höchste Priorität genießt, wurde der Retter mittels Seile von den Feuerwehrleuten gesichert. Nachdem der Eingebrochene, ein Mitglied der Wasserwacht in Neoprenanzug erfolgreich auf den Schlitten gehievt war, wurden beide samt den Schlitten von den Kräften an Land zurück ans Ufer gezogen.
Da bei Einsätzen in der Regel die Feuerwehren als erstes vor Ort sind, galt der zweite Übungsschwerpunkt des Abends der Personenrettung mit Gerätschaften, die auf den Fahrzeugen der Feuerwehr mitgeführt werden. Dabei haben die Feuerwehrleute unter anderem tragbare Leitern zum Einsatz gebracht, da diese, ähnlich wie der Eisrettungsschlitten, die punktuelle Belastung auf die Eisfläche reduzieren. Gesichert mit Leinen und ausgestattet mit Schwimmwesten trainierten die Einsatzkräfte so die Fortbewegung auf der Eisfläche. Zum Festhalten für die eingebrochene Person testeten die Aktiven verschiedene Möglichkeiten wie Besenstile oder Einreißhacken, die ebenfalls zur Standardbeladung eines Feuerwehrfahrzeugs gehören.
Im Anschluss an die zweistündige Übungseinheit kamen alle Beteiligten im Feuerwehrhaus in Tittmoning zum Aufwärmen zusammen. Sie nutzen die Möglichkeit zu Erfahrungsaustausch und konnten sich mit wärmenden Getränken stärken. „Ich danke den Mitgliedern der Wasserwacht Tengling-Törring für die Durchführung dieses lehrreichen Übungsabends, bei dem wir alle viel gelernt haben“, so Erwin Hirschpoltner bei der Nachberechnung und ergänzt, „ich hoffe natürlich, dass wir dieses Wissen nie zur Anwendung bringen müssen, wenngleich ich nun weiß, dass wir gut vorbereitet sind“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Sportgala in der Gabor-Halle Rosenheim

Sportgala in der Gabor-Halle Rosenheim

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim ehrt die erfolgreichen Sportler des vergangenen Jahres am Freitag, 26. Januar in der Gabor Halle. Im Rahmen der Sportgala werden Athleten aus 27 Sportarten gewürdigt.

Von Stadtmeistern bis hin zu Medaillengewinnern bei Weltmeisterschaften ist alles dabei. Zusätzlich werden die Sportler sowie die Mannschaft des Jahres 2023 bekannt gegeben. Erstmals werden auch Sportfunktionäre, die im Hintergrund agieren – die sogenannten „Stillen Stars“ – durch den BLSV geehrt.
Im Showprogramm zwischen den Ehrungen treten die Kunstturnerinnen des MTV Rosenheim, die Faschingsgilde Rosenheim sowie Slackline-Weltrekordhalter Alexander Schulz auf. Zusätzlich werden Mitmachstationen mit Lasergewehr- und Eishockeytorwandschießen angeboten. Alle Besucher nehmen an einer Verlosung von sechs attraktiven Preisen im Wert von 1.500 Euro teil.
Ziel der Sportgala ist, den Athleten eine würdige Plattform sowohl für ihre Leistungen als auch für ihre Sportarten zu bieten und diese der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Geehrt werden können Sportler, die ihren Wohnsitz in Rosenheim haben oder einem Rosenheimer Verein angehören.
Die Sportgala am 26. Januar beginnt um 19:00 Uhr, Einlass ist ab 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: re)

Vogeltricks gegen eisige Kälte: Plustern, Kuscheln und mehr

Vogeltricks gegen eisige Kälte: Plustern, Kuscheln und mehr

Hilpoltstein / Bayern – Handschuhe, Mütze, Schal: Bayern zieht sich warm an, um gut durch den Winter zu kommen. Doch auch die Vögel im Freistaat haben clevere Strategien entwickelt, bei Kälte und Nahrungsknappheit zu überleben. Der bayerische Naturschutzverband LBV erklärt, mit welchen Maßnahmen sich Vögel vor den frostigen Temperaturen schützen.

Auch bei Minusgraden müssen Vögel eine Körpertemperatur von 38 bis 42 Grad Celsius aufrechterhalten. „Anstelle einer dicken Winterjacke hilft den Tieren das Aufplustern ihres Gefieders. Dadurch entsteht rund um den Vogelkörper eine isolierende Luftschicht, die vor Kälte schützt, wie bei einer guten Daunenjacke“, so Angelika Nelson. Auch die kugelige Form der aufgeplusterten Tiere, wie sie bei Rotkehlchen und Amseln häufig zu sehen ist, hilft gegen die Kälte. Sie ergibt im Verhältnis zum Körpervolumen die geringste Oberfläche, über die Wärme verloren geht. Zusätzlich schützen wasserabweisende Deckfedern die darunterliegenden, wärmenden Daunen vor Nässe. Auch Wasservögel, wie Stockenten, bekommen trotz nackter Beine keine Erkältung: „Ein spezielles Wärmeaustauschsystem kühlt die Beine auf fast null Grad ab. Dadurch frieren Enten und Möwen auf dem Eis eines Gewässers nicht an.“

Fetthaltiges Futter bringt Wärmeenergie

Damit der Vogelkörper auch in kalten Nächten warm bleibt, muss er viel Energie verbrennen. Daher sind die Vögel tagsüber unermüdlich damit beschäftigt, ausreichend Futter aufzunehmen. An den kurzen Wintertagen bleibt ihnen dafür sehr wenig Zeit. „Beliebte Energielieferanten in der Vogelwelt sind vor allem fetthaltige Samen von Bäumen und Beeren heimischer Sträucher, wie Weißdorn, Schlehe oder Liguster. Auch ölhaltige Samen verblühter Wildstauden bieten Vögeln über den Winter wichtige Nahrung“, sagt die LBV-Biologin.
Manche Vogelarten legen sogar Wintervorräte an: Eichelhäher beispielsweise sammeln und verstecken bereits im Herbst energiereiche Eicheln für die kalte Zeit. „Einigen Arten gelingt es, sogar im Winter Insekten zu erbeuten. Buntspechte picken Käferlarven aus morschen Stämmen. Wintergoldhähnchen und Blaumeisen suchen Äste und Zweige nach überwinternden Sechsbeinern und Spinnen ab“, berichtet die Vogelexpertin.

Vorteile des Stadtlebens nutzen

Wird es in einem Gebiet besonders kalt und erschweren Eis und Schnee die Nahrungssuche, fliegen einige Vögel, wie Enten, Finken und Stare, in wärmere Gefilde in der Nähe. „Vor allem in den Siedlungen ist es im Freien durchschnittlich etwas wärmer als im Umland. Das erhöht die Überlebenschancen. Auch mehr Nahrungsquellen, wie Futterstellen, Komposthaufen und Abfälle, stehen zur Verfügung und machen Städte und Dörfer interessant für Vögel“, sagt Angelika Nelson. Stare und Wacholderdrosseln kommen dann oft in großer Zahl in die Gärten, um Fallobst zu verspeisen.
In Gärten und an Balkonen finden sich häufig Nistkästen, die sich nicht nur fürs Brutgeschäft, sondern auch zum Überwintern eignen. Kohlmeisen oder Kleiber verwenden sie in den Winternächten als Schlafstuben. Das schützt sie vor Wind, Kälte und zu hohem Energieverlust. „Zaunkönige kuscheln sich sogar zu mehreren im Kasten zusammen, um sich gegenseitig zu wärmen“, so die LBV-Biologin. „Die meisten Vögel schlafen aber aufgeplustert in Bäumen und Büschen im Freien. In naturnahen Gärten finden sie vielfältige Strukturen, regionale Gehölze und Beerensträucher, die Schutz bieten und gleichzeitig Nahrung liefern.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. Januar

Namenstag haben: Fabian, Sebastian, Ursula, Ute

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Felicitas Woll (1980 – ist eine deutsche Schauspielerin, die als „Lolle“ in der erfolgreichen und vielfach ausgezeichneten ARD-Vorabendserie „Berlin, Berlin“ bekannt wurde.)

– Gary Barlow (1971 – ist ein britischer Sänger, Musiker und Songschreiber, der als Teil der Boygroup „Take That“ in den 1990ern zum Star wurde und mit zahlreichen Nummer-1- und Top-10-Hits zu den erfolgreichsten Songschreibern der britischen Insel zählt.)

– Buzz Aldrin (1930 – ist ein ehemaliger US-amerikanischer Astronaut, der als Mitglied der Apollo-11-Mission im Jahr 1969 als zweiter Mensch nach Neil Armstrong den Mond betrat.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1885: Der US-Amerikaner LaMarcus Adna Thompson lässt die erste realisierte Achterbahn patentieren.
  • 1998: Der mutmaßlich witterungsbedingte Ausfall einer alten Stromleitung beschwört in der Folgezeit eine Stromkrise in der Innenstadt von Auckland herauf. Erst nach fünf Wochen ist dort die Versorgung mit elektrischer Energie vollständig, aber provisorisch wiederhergestellt.
  • 1959: Der Erstflug der Vickers Vanguard findet statt. Sie wird das letzte große europäische Passagierflugzeug mit Propellerantrieb sein.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Wendepunkt. – Neue Ausstellung in Kloster Seeon

Wendepunkt. – Neue Ausstellung in Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – In der Ausstellung Wendepunkt., die von 20. Januar bis 17. März geöffnet ist, haben sich die Mitglieder der Kunstgruppe BOB Arts mit dem Zeitraum während und nach Corona beschäftigt. Sie bringen das Erlebte und Empfundene als künstlerisches Resümee zum Ausdruck.

BOB Arts ist ein lockerer Zusammenschluss von kunstbegeisterten Kollegen der Bezirksverwaltung von Oberbayern aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Plastik/Skulptur und Installation. Die Kunstschaffenden, darunter Kunstversierte wie Autodidakten, erzählen uns mit und durch ihre Werke, was ihnen im Laufe der letzten drei Corona-Jahre an Höhen und Tiefen widerfahren ist, aber vor allem, was ihnen die Kraft zum Durchhalten und Durchkommen gegeben hat. Die Ausstellung wendet jedoch nicht nur den Blick zurück, sondern auch nach vorn: Ein Wendepunkt eröffnet stets auch etwas Neues. So sind auch persönliche Träume, Hoffnungen und Zukunftspläne Gegenstand der künstlerischen Auseinandersetzung.
Der Bezirk Oberbayern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen und Organisationen in den Bereichen Bildung, Heimat, Kultur und Umwelt zu fördern und zu stärken. Die Auseinandersetzung mit einer weltweit sehr einschneidenden Zeit, die bei uns allen Spuren hinterlassen hat und deren ganze Palette menschlicher Empfindungen sich nun in der Ausstellung widerspiegelt, zeigt uns künstlerische Wege, das Erlebte zu verarbeiten und gestärkt daraus hervorzugehen. Kloster Seeon als Ausstellungsort bietet Gästen den Rahmen, in ruhiger Atmosphäre anhand der Kunstwerke eigene Interpretationen zu entwickeln und Anknüpfungspunkte an persönliche Erfahrungen zu finden.
An den Sonntagen 4. Februar und 3. März, jeweils um 14 Uhr geben einige Mitglieder der Gruppe BOB Arts in lockerer Atmosphäre Einblick in ihr kreatives Schaffen. Eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.
Die Ausstellung ist täglich außer dienstags von 10 bis 12:30 Uhr und von 13:30 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist Kostenlos.
Mehr Information zu der Ausstellung finden sich unter www.kloster-seeon.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Gisela Knuth: Micha trägt Papierschiffe und wird von kleinen Fischen umschwärmt, Copyright Gisela Knuth, BOB Arts)

„Heldinnen & Helden“ musikalisch präsentiert im KU´KO

„Heldinnen & Helden“ musikalisch präsentiert im KU´KO

Rosenheim – Heroische Taten werden seit Jahrhunderten verewigt: In Geschichtsbüchern, auf Gemälden, in Form von dramatischen Theaterstücken. Die „Echo“-Preisträger Quadro Nuevo bringen Mythen und Legenden jetzt musikalisch auf die Bühne. Der Lokschuppen Rosenheim lädt am Dienstag, 12. März um 20 Uhr zum Eröffnungskonzert zur Ausstellung „Heldinnen & Helden“ ein.

Im Kultur + Kongresszentrum erwartet die Gäste eine abwechslungsreiche musikalische Weltreise. Wie immer, sind die Virtuosen um Mulo Francel rund um den Globus gereist, um unzählige Geschichten um Heldinnen und Helden zu entdecken und dann musikalisch zu interpretieren.
Viele dieser Begegnungen gleichen einer Zeitreise: jede Epoche kennt ihre Helden, jede Zeit hat ihren eigenen Begriff von Heldentum, und manche dieser Verehrungen scheinen im Lichte der heutigen Zeit auch zweifelhaft: Albrecht Dürer in Nürnberg, Jason und die Argonauten im Schwarzen Meer, indigene Freiheitskämpfer in Ecuador, Odysseus und Penelope auf den griechischen Inseln, kühne Eroberer in Kolumbien. Als Statuen, als Graffiti, als zentrale Figuren in Geschichten.
Aus diesen heroischen Legenden wurden Lieder: magnetische Mythen-Melodien, waghalsige Improvisationen, mal hochschwingend in flirrende Lüfte, mal abtauchend in mediterran-glitzernde Meere, mal chillig versponnen in Tagträumen und Nachtschwärmerei. Zuletzt berauschten sich die Musiker unter der monumentalen Christus-Statue in Rio de Janeiro an pulsierendem Samba, sonniger Bossa Nova und brasilianischem Chorinho. So entstand das neue Album „HAPPY deluxe“, das sie im KU‘KO zum ersten Mal präsentieren werden.
Vor der visuellen Kulisse unzähliger Helden thematisiert Quadro Nuevo aber auch persönliche Leitfiguren wie Johann Sebastian Bach oder den Tango-Erneuerer Astor Piazzolla, dessen verzweifelt-leidenschaftlicher Heldin, Maria de Buenos Aires, Göttin und Herumtreiberin zugleich, sie zum ersten Mal auf der Bühne huldigen werden. Ein weiteres Anliegen ist es den Künstlern, Heldinnen und Helden der gegenwärtigen alltäglichen Lebenswelt ins Bewusstsein zu rücken. Erstmals wirken deshalb Schüler der 11. Klasse des Rosenheimer Finsterwalder- Gymnasiums mit. Sie präsentieren dem Publikum ihr Projekt „Schule gegen Rassismus“. Sogar Fußballfans kommen im Konzert auf ihre Kosten. In ihrem Video „7:1“ interpretiert Quadro Nuevo Thema Heldenverehrung im Fußball neu. Die Musiker schlüpfen in die Trikots der brasilianischen und der deutschen Spieler, kämpfen um den Ball und musizieren gleichzeitig dabei – um festzustellen: Der Weg ist das Spiel.
Die temperamentvollen Vollblut-Musiker touren seit 1996 durch die Länder dieser Welt und gaben bisher rund 4000 Konzerte von Helsinki bis Kairo, von Hongkong bis in die Carnegie Hall New York. Quadro Nuevo erhielt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, mehrfach den German Jazz Award und eine Goldene Schallplatte. Das Konzert „Heldinnen & Helden“ am 12. März beginnt um 20 Uhr. Tickets gibt es unter www.kuko.de oder am Ticketschalter im KU’KO, Kufsteiner Straße 4, Mo-Fr 9-17 Uhr und Sa 10-14 Uhr, Tel. 08031 365 9365.
(Quelle: Pressemitteilung KU´KO / Beitragsbild: Quadro Nuevo. Copyright Franz Heller)

Starbulls: Gegen Dresden und in Freiburg sind „Big Points“ möglich

Starbulls: Gegen Dresden und in Freiburg sind „Big Points“ möglich

Rosenheim – Ein wichtiges Wochenende liegt vor den Starbulls Rosenheim in der DEL2, denn es geht gegen zwei unmittelbare Rivalen um den vorzeitigen Klassenerhalt nach der Hauptrunde.

Erfolge am Freitag gegen die Dresdner Eislöwen im heimischen ROFA-Stadion und am Sonntag in Freiburg, mit denen man nicht nur selbst Punkte gewinnt, sondern sie gleichzeitig den Konkurrenten raubt, wären besonders wertvoll. Mit dem fulminanten Comeback-Sieg am Dienstag gegen Crimmitschau haben die Starbulls viel Selbstvertrauen getankt und beste Werbung für das anstehende brisante Heimspiel gegen Dresden gemacht.
Es ist an diesem Freitag bereits das vierte und damit letzte Hauptrunden-Duell der Starbulls gegen die Dresdner Eislöwen. Am ersten Saison-Spieltag nahmen die Grün-Weißen auswärts einen Punkt mit (2:3 nach Verlängerung), im ersten Heimspiel unterlagen sie nach schneller 3:0-Führung noch mit 3:5. Beim jüngsten Vergleich mit dem Hauptrunden-Fünften der Vorsaison verloren die Starbulls am 3. Adventsonntag knapp mit 3:4 an der Elbe. Aus Rosenheimer Sicht sind also gleich mehrere Rechnungen offen.

Eislöwen mit Turnbull als Kapitän und Sundblad als Headcoach

Die Eislöwen kommen nun mit Neuzugang Travis Turnbull an die Mangfall. Der 37-jährige US-Amerikaner, der auch einen deutschen Pass besitzt, kündigte sein Comeback als Eishockey-Profi in Deutschland längere Zeit im Vorfeld in sozialen Netzwerken an – ohne Angabe eines Standortes. Schließlich kommunizierte er die Entscheidung für Dresden aus mehreren ihm vorliegenden Möglichkeiten. Bei den Eislöwen wurde er sofort zum Teamkapitän inthronisiert und bestritt am Dienstag gegen den EHC Freiburg sein erstes Spiel, in dem er sich durch einen Bullygewinn den ersten Scorerpunkt verdiente.
Dresdens zweiter neu unter Vertrag genommene Stürmer, der 33-jährige US-Amerikaner Justin Florek, kam noch nicht zum Einsatz. Für ihn müsste einer der vier Schweden (Johan Porsberger, David Rundqvist, Simon Karlsson, David Suvanto) aussetzen. Dass an der Elbe derzeit so offensiv nachverpflichtet wird – weitere Neuzugänge werden ausdrücklich nicht ausgeschlossen – liegt auch an mehreren langfristig verletzten Spielern wie Lukas Koziol, Arne Uplegger oder Mitch Wahl.
Aktuell haben die unerwartet tief im Tabellenkeller stehenden Eislöwen fünf Zähler Rückstand auf die Starbulls Rosenheim und sieben Punkte auf den Pre-Playoff Platz zehn, den man unbedingt noch erreichen will. Seit drei Spielen fungiert Niklas Sundblad als Headcoach, Petteri Kilpivaara (hatte Mitte November für den freigestellten Corey Neilson als Cheftrainer übernommen) rückte als Co-Trainer wieder ins zweite Glied. Zuhause gab es unter Sundblad Siege im Shoot-out gegen die Lausitzer Füchse (3:2) und gegen Freiburg (5:4), auswärts eine 1:3-Niederlage in Ravensburg.

Sonntagsduell im Breisgau gegen Tabellennachbar Freiburg

Auch am Sonntag haben es die Starbulls mit einem direkten Konkurrenten um die Pre-Playoff-Qualifikation zu tun. Der EHC Freiburg steht zwei Punkte vor den Rosenheimern auf Tabellenplatz zehn, hat aber schon ein Spiel mehr absolviert. Mit dem nachverpflichteten Eero Elo scheint den Breisgauern ein Glücksgriff gelungen zu sein. Der großgewachsene 33-jährige finnische Stürmer hebt das Offensivspiel der Wölfe auf einen höheren Level und erzielte in bisher 16 Spielen zehn Tore; elf weitere Treffer bereitete er vor.
Beim ersten Gastspiel in Freiburg lagen die Starbulls zur ersten Pause bereits mit 0:3 im Hintertreffen, kamen aber zurück und nahmen beim 3:4 nach Verlängerung immerhin einen Punkt mit. Im ROFA-Stadion feierten die Grün-Weißen gegen die Mannschaft von finnischen Headcoach Timo Saarikoski Anfang Dezember mit 9:4 ihren bisher höchsten Heimsieg der Saison. Spielbeginn in der „Echte Helden Arena“ in Freiburg ist am Sonntag um 18:30 Uhr (Liveübertragung: www.sprade.tv).

Starbulls mit Rückenwind, aber Aufstellungs-Fragezeichen

Die Starbulls Rosenheim können mit Rückenwind und Selbstvertrauen in das anstehende Spielwochenende mit den DEL2-Spieltagen 39 und 40 gehen. Das Comeback gegen Crimmitschau am Dienstag beim 5:4-Overtime-Sieg nach einem 0:4-Rückstand war beeindruckend und begeisternd – vor allem auch, weil wichtige Spieler fehlten und mehrere Akteure angeschlagen waren oder im Spiel Blessuren erlitten. Cheftrainer Jari Pasanen, selbst stark erkältungsgebeutelt, wird bei seinen Aufstellungen am Wochenende sehr kurzfristig agieren müssen, denn es gab nach dem Dienstags-Spiel noch weitere Krankmeldungen. Ob für die zuletzt ausgefallenen Tomas Pöpperle, Dennis Shevyrin oder Lukas Laub ein Einsatz wieder möglich ist, war am Donnerstag ebenfalls noch unklar.

Dodero stürmt weiter für die Starbulls, Verteidiger Tiffels debütiert

Besonders angetan war Jari Pasanen beim Spiel gegen Crimmitschau von der Leistung des jungen Verteidigers Kilian Kühnhauser und von Chris Dodero, der weiterhin Bestandteil der Rosenheimer DEL2-Mannschaft sein wird. Das Engagement des 27-jährige US-Amerikaners wurde über den Tryout-Zeitraum hinaus bis Saisonende verlängert. Dominik Tiffels, der jüngst von den Bayreuth Tigers an die Mangfall wechselte, wird am Freitag gegen Dresden sein Debüt im Starbulls-Trikot feiern. Pasanen tendiert dazu, den 29-jährigen Rechtsschützen mit reichlich DEL2- und DEL-Erfahrung neben Niklas Länger verteidigen zu lassen, muss aber auch in diesem Fall die zunächst die Aufstellungsmöglichkeiten insgesamt abwarten.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild re)

Führungswechsel bei der Polizeiinspektion Brannenburg

Führungswechsel bei der Polizeiinspektion Brannenburg

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Die Polizeiinspektion Brannenburg bekam zum 1. Januar dieses Jahres eine neue Dienststellenleiterin. Erster Polizeihauptkommissar Josef Mühlbacher, der die Inspektion über elf Jahre geleitet hat, wurde durch Polizeipräsident Manfred Hauser in den Ruhestand verabschiedet.
 
 
Gleichzeitig führte der Polizeipräsident als Nachfolgerin Erste Polizeihauptkommissarin Karin Walter in ihr neues Amt als Leiterin der Polizeiinspektion Brannenburg ein. Der Amtswechsel wurde am 18. Januar in den Räumlichkeiten der Gemeinde Brannenburg im kleinen Rahmen durchgeführt. Anwesend waren neben dem Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung, Leitender Regierungsdirektor Dr. Sebastian Rotter, die Vorsitzende des örtlichen Personalrats, Frau Birgit Manghofer, auch Kreisbrandrat Richard Schrank, Kreisbrandinspektor Martin Gruber sowie die Bürgermeister der zehn Gemeinden im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Brannenburg. Natürlich durften Beschäftigte aus den verschiedenen Funktionsbereichen der Dienststelle nicht fehlen. In der Rede stellte der Polizeipräsident die stets gute Zusammenarbeit mit den Blaulichtorganisationen sowie mit den Gemeinden im Zuständigkeitsbereich heraus und bedankte sich bei den anwesenden Vertretern.
Insbesondere würdigte Polizeipräsident Manfred Hauser die Verdienste des 61-jährigen Ersten Polizeihauptkommissars Josef Mühlbacher, der über elf Jahre die Funktion des Dienststellenleiters bei der Polizeiinspektion in Brannenburg ausgezeichnet ausgeführt hat. Er bedankte sich auch im Namen der gesamten Bayerischen Polizei, des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, aber auch ganz persönlich bei ihm für das stets gezeigte Engagement und wünschte Herrn Mühlbacher nach 43 Dienstjahren für den Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand alles Gute und viel Gesundheit.
 
 
Polizeihauptkommissarin Karin Walter als Nachfolger
 
Als Nachfolgerin und neue Leiterin der Polizeiinspektion, wurde zum 1. Januar die im Landkreis Rosenheim wohnhafte 51-jährige Erste Polizeihauptkommissarin Karin Walter, bestellt.
Die neue Chefin der Brannenburger Polizei begann ihre Laufbahn im Jahr 1991 mit der Einstellung und der sich anschließenden Ausbildung zur Polizeivollzugsbeamtin im damaligen „gehobenen Dienst“ bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei.
 
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Fürstenfeldbruck wurde Frau Walter für mehrere Jahre bei der Polizeiinspektion Bad Aibling unter anderem als stellvertretende Dienstgruppenleiterin eingesetzt.
 
Im Anschluss wurde sie zur Kriminalpolizeiinspektion nach Rosenheim versetzt. Dort verrichtete sie für insgesamt 16 Jahre in verschiedenen Kommissariaten als Sachbearbeiterin sowie zuletzt als stellvertretende Kommissariatsleiterin des K3 für Wirtschaftskriminalität ihren Dienst. Nach der Verweildauer bei der Kriminalpolizei wurde Frau Walter 2015 als stellvertretende Dienststellenleiterin in Brannenburg bestellt, bevor sie im Mai 2019 mit der Leitung der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee betraut wurde.
 
Darüber hinaus bekleidete Frau Walter mehrere Nebenämter. Sie war unter anderem mehrere Jahre Gleichstellungsbeauftragte im Polizeipräsidium Oberbayern Süd, mehr als 25 Jahre in der Verhandlungsgruppe des Präsidiums und ist schon seit langer Zeit ständiges Mitglied des örtlichen Personalrats.
 
Zum 1. Januar wurde Erste Polizeihauptkommissarin Karin Walter nun mit der Leitung der Polizeiinspektion Brannenburg betraut.
 
Polizeipräsident Manfred Hauser: „Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihrem neuen Amt und wünsche Ihnen viel Erfolg und natürlich stets ein glückliches Händchen.“
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Von Links EPHK a.D. Josef Mühlbacher, Polizeipräsident Manfred Hauser, EPHKin Karin Walter Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)