„Saitensprünge“ Festival offiziell beendet

„Saitensprünge“ Festival offiziell beendet

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die 23. Saitensprünge in Bad Aibling präsentierten sich in diesem Jahr abwechslungsreich und mit 10 Konzerten im Bad Aiblinger Kurhaus.

Die „Saitensprünge“ bleiben eine Konstante im Bad Aiblinger Kulturleben und können sich auch weiterhin auf ihr treues Publikum verlassen. Denn auch in diesen Zeiten dürfen sich die Organisatoren des beliebten Gitarrenfestivals über zahlreiche Gitarrenfans aus Bad Aibling, der Region und darüber hinaus freuen. „Wir sind begeistert, dass wir es nach der langen Corona-Phase geschafft haben, unser Publikum wieder zu erreichen und nach Bad Aibling zu bekommen. Was uns besonders freut ist, dass wir Zuschauer auch von weit entfernt bei unseren Konzerten im Kurhaus begrüßen konnten. Zeigt dies doch die Klasse des Festivals“, so Thomas Jahn, Kurdirektor von Bad Aibling und Veranstalter des Festivals.
Das Auftaktkonzert spielte am 3. November die spanische Gitarristin Anabel Montesinos, die vor ausverkauftem Saal das Publikum zu begeistern wusste. Ein emotionaler Auftakt für einen ganzen Monat voll Gitarrenmusik. Mit der schwedischen Singer-Songwriterin Sophie Zelmani, dem Kinderkonzert „Kalif Storch“ und der Kölner Formation „Bashed Potatoes“ war dann die Festival-Stimmung eindeutig eröffnet. Das Jazz-Duo Ferenc Snétberger und Anders Jormin und der Weltgitarrist Pavel Steidl markierten dann mit musikalischen Experimenten und klassischer Gitarre das zweite Wochenende des Festivals.
Gemeinsam mit José Torres leitete Adam Palma am 16. November mit seinen Chopin-Interpretationen das dritte – und vielleicht intensivste – Festival-Wochenende ein. Die „Bairischen Saitenblicke“ am Freitag boten bei gemütlicher Hoagartn-Stimmung eine große Bühne für gleich mehrere Volksmusik-Ensembles. Die Begeisterung über die gelungene Zusammensetzung des Programms drückte das Publikum durch viel Beifall und Zuspruch aus. Ein besonderer Abend mit herausragenden Künstlern aus vier unterschiedlichen Nationen stand dann auch am Samstag mit „Guitarrissimo!“, die „langen Nacht der Gitarre“, auf dem Programm. Über mehrere Stunden hinweg ließen Jan Depreter, Sinan Erşahin, Jule Malischke sowie das Duo Fabio Furia und Alessandro Deiana die Herzen alle Gitarrenfans höher schlagen.

Der letzte Abend ausverkauft 

Der zweite ausverkaufte Abend sollte dann auch schon der letzte Konzertabend der diesjährigen „Saitensprünge“ sein. Der junge Italiener Luca Stricagnoli begeisterte am 24. November im voll besetzten Konzertsaal das Publikum mit seiner virtuosen Technik und bot zum Festivalabschluss noch einmal ein herausragendes Highlight. Für den besonderen Festival-Flair in der Kurstadt sorgten auch die gut besuchten Konzerte im B&O Parkhotel, im Irish-Pub Gelling´s und im Romantik Hotel DAS LINDNER.
Für das nächste Jahr stehen bereits die ersten  Künstler für das Line-Up fest. Wer frühzeitig erfahren möchte, wer im November 2024 alles zu hören zu sein wird, und sich zudem auch die Chance auf die besten Plätze sichern möchte, kann auf die Festivalhomepage unter www.saitenspruenge.com schauen.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR / Beitragsbild: Copyright AIB-KUR)

Dr. Raphael Kiesel übernimmt als Senior Vice President die Leitung von ARRIs

Dr. Raphael Kiesel übernimmt als Senior Vice President die Leitung von ARRIs

München – Dr. Raphael Kiesel übernimmt zum 1. Dezember die Leitung von ARRIs Beleuchtungssparte. In dieser Rolle verantwortet er den gesamten Geschäftsbereich. 

Dr. Kiesel ist derzeit bei ARRI für das weltweite Qualitätsmanagement verantwortlich. In dieser Rolle hat er das Qualitätsmanagement systematisch weiterentwickelt. Der Fokus der Weiterentwicklung liegt dabei auf der strukturierten Überführung der Kundenanforderungen in die Produkte und Dienstleistungen des Filmtechnikunternehmens.
Bereits vor seinem Einstieg bei ARRI erwarb Dr. Kiesel tiefes technisches Verständnis in Kombination mit unternehmerischem Denken und internationaler Erfahrung. So absolvierte er Auslandsaufenthalte in den USA, Frankreich und China. In seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Abteilungsleiter am Fraunhofer Institut IPT und Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen schloss er seine Promotion im Fachbereich Maschinenbau ab. Parallel dazu absolvierte er einen MBA am Collège des Ingénieurs in Kooperation mit Siemens.
Dr. Erb, Vorstandsvorsitzender von ARRI, erklärt: „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir Dr. Kiesel für diese Aufgabe gewinnen konnten. Als neuer Leiter wird er die Entwicklung von ARRI Lighting weiter vorantreiben. Für diese ebenso spannende wie herausfordernde Aufgabe wünsche ich Raphael viel Glück und Erfolg.“
Lars Weyer, Vorstand und CFO von ARRI, betont: „Raphael hat in seiner Rolle als Leiter Qualitätsmanagement schon unter Beweis gestellt, dass er Themen erfolgreich vorantreiben kann. In seiner neuen Position wird er dies auch weiterhin tun.“
Dr. Kiesel, neuer Senior Vice President Business Unit Lighting bei ARRI, ergänzt: „ARRIs Verpflichtung zur Qualität ist bereits beeindruckend, aber ich möchte die Qualität unserer Marke und des Beleuchtungsportfolios noch weiter steigern. Die richtigen Produkte zur richtigen Zeit und in bester Qualität zu produzieren, das ist das Versprechen von ARRI seit mehr als 100 Jahren. Ich freue mich darauf, im intensiven Dialog mit unseren Kunden und den Anwendern diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“
(Quelle: Pressemitteilung ARRI / Beitragsbild: Copyright ARRI)

Wilde Bartgeier zu Besuch im Nationalpark Berchtesgaden

Wilde Bartgeier zu Besuch im Nationalpark Berchtesgaden

Berchtesgaden / Hilpoltstein / Bayern – Aktuell stattet ein unbekannter Bartgeier dem Nationalpark Berchtesgaden einen Besuch ab. Bereits zum dritten Mal in den letzten Monaten konnte damit ein Bartgeier in Südostbayern gesichtet werden, der nicht aus dem Auswilderungsprogramm des LBV stammt.

„Junge Bartgeier orientieren sich in ihrer Wanderphase in den ersten Lebensjahren stark am Vorkommen von Artgenossen. Daher freut es uns sehr, dass die Präsenz unserer Geier auch wilde, herumstreifende Junggesellen in die Region lockt. Das ist ein weiterer Erfolg im gemeinsamen Projekt diese faszinierende Vogelart wieder nach Deutschland zurückzubringen“, so LBV-Bartgeierexperte Toni Wegscheider.
„Dank der hochauflösenden Bilder eines Naturfotografen konnten wir anhand der Gefiederdetails ermitteln, dass der derzeitige Besucher 1,5 Jahre alt ist. Da der im Frühling 2022 geschlüpfte Vogel keinen Beinring, keine Federmarkierung und keinen Sender trägt, handelt es sich um einen in der Wildnis geborenen Bartgeier aus dem Alpenraum“, sagt Nationalpark-Projektleiter Ulrich Brendel. In diesem Jahr sind mindestens 49 Geierküken erfolgreich aus Horsten in Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz ausgeflogen. Die Herkunft des wilden Gastes lässt sich jedoch nicht genauer bestimmen, da junge Bartgeier höchst mobil sind. Vögel aus dem bayrischen Auswilderungsprojekt sind beispielsweise bereits bis in die äußersten Westalpen in Frankreich und in die Ostalpen bis kurz vor Wien geflogen.

Mindestens der dritte Bartgeier der nicht aus dem Auswilderungsprogramm stammt 

Der derzeit im Projektgebiet des Nationalparks anwesende wilde Bartgeier ist mindestens der dritte Vogel in diesem Jahr, der nicht aus dem deutschen Auswilderungsprogramm stammt. Im Juli sichtete das Projektteam in der Nähe des Königssees den in der Schweiz ausgewilderten Bartgeier BelArosa, im September einen weiteren unbekannten Geier in der Nähe der Auswilderungsnische. „Die Präsenz unserer dieses Jahr ausgewilderten Bartgeier in Berchtesgaden scheint umherstreifenden Junggeiern geeignete Lebensräume anzuzeigen. Diese sogenannte soziale Attraktion kennen auch die Experten aus anderen Auswilderungsgebieten im Alpenraum“, freut sich Toni Wegscheider. Derartige Entwicklungen lassen sich jedoch nur durch die Meldung gesichteter Bartgeier nachvollziehen. Daher bittet das Projektteam auch weiterhin Naturinteressierte und Wandernde mögliche Bartgeierbeobachtungen mit Foto oder Video zu melden an www.lbv.de/bartgeier-melden.
Ob der wilde Besucher nun einige Zeit im Nationalpark Berchtesgaden bleibt oder bald wieder weiterzieht, lässt sich nicht abschätzen. „Der junge Geier hat sicherlich Sichtkontakt zum derzeit wieder in der Auswilderungsregion fliegenden Nepomuk. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die beiden sich zusammentun und eine Weile gemeinsam nach Nahrung suchen“, so LBV-Bartgeierexperte Toni Wegscheider. Schon mehrfach wurden in Bayern ausgewilderte Geier zusammen mit Artgenossen beobachtet: so war die 2022 geschlüpfte Dagmar mit drei weiteren Junggeiern in der Schweiz im August unterwegs. Auch die Projektvögel Recka und Sisi fliegen derzeit gelegentlich zusammen in den österreichischen Zentralalpen.
In den Wintermonaten dienen vor allem durch Steinschlag, Lawinen, Krankheit oder Absturz umgekommene Gämsen und Steinböcke als Nahrung für die vollkommen auf Aas angewiesenen Bartgeier. „Erst vor kurzem wurde in der Nähe der Auswilderungsnische ein abgestürztes Gamskitz entdeckt. Wenn Steinadler, Fuchs und Kolkrabe die Weichteile verzehrt haben, werden sich die Geier die Knochen holen“, sagt Nationalpark-Projektleiter Ulrich Brendel. Die Bewegungsmuster auf den GPS-Sendern der Vögel zeigen deutlich, dass sie immer wieder Suchflüge von einigen Stunden bis wenigen Tagen unternehmen und gefundene Wildtierkadaver teils wochenlang nutzen. So kann sich der auf Knochen spezialisierte Bartgeier zum Beispiel drei bis vier Wochen von der hohen Kaloriendichte des Knochenmarks eines einzelnen Steinbockgerippes ernähren.

Nepomuk auch zu Gast im Nationalpark Berchtesgaden

Im Oktober kehrte der neun Monate alte Nepomuk nach seinem ersten weiten Flug in die Zentralalpen überraschend wieder in der Auswilderungsregion des Klausbachtals zurück. „Auffällige Senderdaten veranlassten uns Anfang Oktober nach Nepomuk im Gelände zu suchen. In den Hohen Tauern entdeckten wir den geschwächt wirkenden Junggeier, der sich offenbar zu nahe an den Brutplatz eines anderen Bartgeier-Paares gewagt hat und mehrfach von diesem angegriffen wurde“, berichtet Toni Wegscheider. Für den Fall einer ernsthaften Verletzung waren Vorbereitungen für eine eventuelle Behandlung bereits getroffen. Trotz seines angeschlagenen Zustands kehrte Nepomuk selbstständig in den vertrauten Nationalpark Berchtesgaden zurück. Das Projektteam beobachtete ihn intensiv und stellte eine stetige Erholung fest. Die Futterplätze wurden vorsorglich erneut bestückt, was allerdings bald wieder beendet werden konnte. Nepomuks Flugfähigkeiten sind wieder vollständig hergestellt, sodass seinem nächsten Aufbruch in die Alpen nichts im Wege steht. Seit Projektbeginn können Interessierte die Flugrouten der fünf bayerischen Bartgeier durch die Alpen dank der auf dem Rücken der Vögel angebrachten GPS-Rucksäcke online auf einer Karte mitverfolgen unter www.lbv.de/bartgeier-auf-reisen.

Starbulls Nachwuchs: die Ergebnisse vom Wochenende

Starbulls Nachwuchs: die Ergebnisse vom Wochenende

Rosenheim – Die kürzlich abgeschlossenen Spiele im Nachwuchs-Eishockey hinterlassen nicht nur ein Bild von intensiven Auseinandersetzungen, sondern stellen auch eine Phase dar, in der die Teams mit mehr Niederlagen als Siegen konfrontiert wurden.

Die U17 – Mannschaft der Starbulls Rosenheim geht mit einem Sieg und einer Niederlage aus dem Wochenende. Die Mannschaft musste sich am Samstag gegen Nürnberg geschlagen geben. Am darauffolgenden Tag konnte sich die Jugend dahingegen drei Punkte in einem spannenden Spiel, gegen Füssen, welches im Penalty schießen endete, sichern.
Cheftrainer, der U17, René Wild zum Wochenende: „Wir hatten auch vergangenes Wochenende ein sehr kurzes Lineup, was aber nicht heißen soll, dass dies eine Ausrede ist. Am Samstag gegen Nürnberg wollten wir nicht arbeiten. Wir sind jeden Zweikampf aus dem Weg gegangen und sind nicht als Mannschaft aufgetreten. In der Meisterrunde ist es nicht genug das einzelne Spieler glauben, sie müssen sich nicht an den Gameplan halten und können machen, was sie wollen. Das war mit Abstand unser schlechtestes Spiel in dieser Saison. Am Sonntag gegen Füssen hatten wir weitere Ausfälle zu beklagen und konnten aber wieder zu unserer gewohnten Mentalität zurückfinden. Hart arbeiten, hohe Laufbereitschaft, Schüsse Blocken usw. Die Mannschaft stand wieder an erster Stelle, was dazu führte, dass wir das Spiel ausglichen und im Penalty schießen für uns entschieden.“
Ebenfalls mit drei Punkten gehen die U15-Schüler aus dem Wochenende heraus. Das erste Spiel gegen die Jungadler Mannheim verloren die Jungs mit 6:2. Den folgenden Tag konnten sie sich gegen Schwenningen mit 5:6 durchsetzen, wobei sich die Mannschaft zuerst im Rückstand befunden hatte.

Die U15
Martin Reichel, Headcoach der U15, zieht als Resümee zum Wochenende:
„Gegen Mannheim haben wir sehr gut gespielt. Trotz der spielerischen Überlegenheit Mannheims konnten wir mit Kampf und Leidenschaft dagegenhalten. Nach dem ersten Drittel stand es 3:2. Leider haben wir im letzten Drittel drei Tore kassiert und somit verloren. Am nächsten Tag in Schwenningen konnten wir das Spiel gewinnen. Die ersten 20 Minuten spielten wir solide, hatten das Spiel unter Kontrolle. Das zweite Spiel lief dagegen leider gar nicht und Schwenningen nutzte die Chance. Im letzten Drittel haben wir uns aber in das Spiel zurück gekämpft. Insgesamt war es ein superschönes Wochenende mit den Jungs, auch Off-Ice, und inklusive einer Übernachtung. “
Die U13 startete in die Meisterrunde mit einem Auswärtsspiel gegen den SC Riessersee. Dieses haben sie mit 9:5
verloren.
„Das Spiel war relativ schwierig. Wir sind schlecht in das Spiel gestartet und konnten nicht den Kampf aufnehmen. Nach dem ersten Drittel konnten wir uns einigermaßen Fangen, aber es hat nicht mehr für den Sieg gereicht. Ich hoffe, dass die Jungs daraus etwas lernen und dass sie so etwas nicht mehr in Zukunft passieren lassen. Somit war dies eine gute Lernlektion“, so Rick Böhm, Trainer der U13, zum Wochenende.
Den Kleinstschülern stand am vergangenen Samstag ein Pflichtturnier in Bad Tölz bevor. Gespielt wurde neben dem Gastgeber, dem SC Reichersbeuern, auch gegen die Mannschaften aus Aibling und Bad Tölz. Die Jungs und Mädels zeigten, was sie schon alles gelernt haben, und konnten mit viel Freude am Eishockey alle Spiele für sich entscheiden.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Mit dem Menüservice im Inntal gut versorgt

Mit dem Menüservice im Inntal gut versorgt

Rosenheim – Ab Anfang Dezember bietet der Malteser Hilfsdienst in mehreren Gemeinden im Inntal einen Menüservice an.

Das Christliche Sozialwerk (CSW) Degerndorf-Brannenburg-Flintsbach e.V. hatte bis dahin in Flintsbach Frischkost angeboten und damit die Kunden der eigenen Tagespflege sowie ältere Menschen in Flintsbach und der direkten Umgebung beliefert. Nun übergeben die Verantwortlichen den Dienst in die Hände der Malteser, die in den Räumen des Sozialwerks mit ihrem Menüservice starten und diesen für die Region zwischen Flintsbach und Raubling anbieten. „Mit unserem Menüservice, der sich bundesweit bereits seit vielen Jahren bewährt, bieten wir unseren Kunden abwechslungsreiche und gesunde Menüs in großer Auswahl“, verspricht Stefan Lackner, Leiter Soziale Dienst der Malteser im Bezirk Ost-Oberbayern. „Wir freuen uns, einen bedeutenden Kooperationspartner für den Bereich ‚Essen auf Rädern‘ gefunden zu haben. Mit der langjährigen Erfahrung des Malteser Hilfsdienstes können wir gemeinsam einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger ausüben“, erklärt Nathalie Winterling, Pflegedienstleitung vom CSW Degerndorf-Brannenburg-Flintsbach e.V.

Zielgruppe des Menüservice

Zur Zielgruppe des Menüservice zählen vor allem, ältere Menschen, die mit Unterstützung in ihrem gewohnten Wohnumfeld bleiben können, aber auch Menschen mit Behinderung oder krankheitsbedingten Einschränkungen. Das Liefergebiet umfasst zunächst die Gemeinden Flintsbach, Brannenburg, Großholzhausen, Nußdorf am Inn, Raubling und Neubeuern.
„Unsere tiefkühlfrischen Menüs werden aus hochwertigen Zutaten zubereitet, vitaminschonend schockgefrostet und von unserem Team in Flintsbach fertiggegart“, erklärt Lackner. Von der Qualität könne sich jeder Interessent im Liefergebiet auch anhand eines Probemenüs selbst überzeugen. Die Kunden können täglich zwischen fünf Gerichten auswählen, darunter auch vegetarische, vegane oder für Diabetiker geeignete Kost. Pürierte Menüs sowie besondere Spezialitäten stehen ebenfalls zur Auswahl. Alternativ zur täglichen Lieferung von warmem Essen können die Kunden auch die wöchentliche Lieferung von tiefkühlfrischen Menüs zum flexiblen Fertiggaren im eigenen Ofen wählen.
Weitere Info gibt es unter www.malteser-rosenheim.de, telefonisch unter 08031-80957-277 oder per Mail an sozialedienste.ost-oberbayern@malteser.org .
(Quelle: Pressemitteilung Malteser / Beitragsbild: Matilde Sandoval Müller (links), fachliche Leitung der Tagespflege, und Nathalie Winterling, Pflegedienstleitung beim Christlichen Sozialwerk Degerndorf-Brannenburg-Flintsbach e.V., wünschen dem Malteser Menüservice-Team um Stefan Lackner, Leiter Soziale Dienste, einen guten Start. Copyright Malteser)

Fast 150 Jugendliche traten zum Wissenstest der Feuerwehr an

Fast 150 Jugendliche traten zum Wissenstest der Feuerwehr an

Petting / Waging / Landkreis Traunstein – Großartige Leistungen des Nachwuchses rund um den Waginger See. 150 Jugendliche nahmen am Wissenstest der Feuerwehr teil.

„Ich will Feuerwehrmann werden“. Dieser Satz aus der italienischen Zeichentrickserie „Grisu, der kleine Drache“ aus den 1970er Jahren inspirierte wohl seit dieser Zeit immer wieder zahlreiche Feuerwehrmänner zum Dienst in einer Freiwilligen Feuerwehr. Um diesen Dienst zu erfüllen ist ein dementsprechendes Fachwissen nötig. Der Wissenstest der Bayerischen Jugendfeuerwehren ist dabei ein Baustein in der Ausbildung der Nachwuchskräfte. In den Feuerwehrhäusern Petting und Waging traten kürzlich annähernd 150 Buben und Mädchen an, um ihren Wissensstand überprüfen zu lassen.
Auf Einladung des Inspektionsbereiches „Florian Traunstein Land 3“ und den Verantwortlichen aus dem Kinder und Jugendbereich bereiteten sich zahlreiche Feuerwehren akribisch auf den gemeinsamen Prüfungsabend vor. Das Gebiet umfasst die Freiwilligen Feuerwehren rund um den Waginger See, also dem Gebiet des Landkreises Traunstein im historischen Rupertiwinkel. An zwei Abenden stellten sich die Buben und Mädchen ihren ersten Prüfungen im „Feuerwehrleben“.
Fach-Kreisbrandmeister „Jugendarbeit“, Jan Schröter, konnte dabei an beiden Terminen zahlreiche Teilnehmer in den Feuerwehrhäusern in Waging am See und Petting begrüßen. „Der Wissenstest ist für die Jugendlichen eine Bestätigung für erste Lernerfolge in der Freiwilligen Feuerwehr“, so Jan Schröter und ergänzt, „diese Prüfung soll zur Fortsetzung der Ausbildung motivieren, dass auch künftige engagierte und begeisterte ehrenamtliche Mitglieder in den heimischen Feuerwehren zur Verfügung stehen“.

Seit 1973 Teil der Ausbildung

Eingeführt wurde dieser Test bereits im Jahr 1973 durch das bayerische Innenministerium. Der Wissenstest wird üblicherweise einmal pro Jahr im Spätherbst durchgeführt. Gegliedert ist dieser in die Stufen „Bronze“, „Silber“ und „Gold“. Im vierten Jahr erhalten die Prüflinge dann zusätzlich zu den in den Vorjahren erhaltenen Plaketten eine Urkunde, die als Bescheinigung ihres Fachwissens gilt.
„Der Schwierigkeitsgrad wird von Jahr zu Jahr durch zusätzliche Testfragen beziehungsweise zusätzliche Aufgaben gesteigert“, erklärte Jan Schröter im Gespräch mit Thomas Pfeffer von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. „Themenschwerpunkt war in diesem Jahr die Unfallverhütung. Die verschiedenen Themen des Wissenstests wiederholen sich dabei alle sechs Jahre“, so der Gesamtverantwortliche für den Landkreis Traunstein.
Die Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren waren bei ihrer „ersten Feuerwehrprüfung“ durchaus gefordert. Neben einem praktischen Teil, bei dem Grundwissen über die Brandbekämpfung und verschiedene Übungen wie beispielsweise das sichere Bewegen schwerer Gerätschaften oder das ordnungsgemäße Auf- und Absitzen aus einem Einsatzfahrzeug galt es, in den Schulungsräumen der beiden Feuerwehrhäuser die Schulbank zu drücken, um den schriftlichen Teil „zu Papier zu bringen“.

Viel Feuerwehr Prominenz war dabei

Den hohen Stellenwert, den die Jugendarbeit in den Feuerwehren einnimmt, zeigte sich auch durch die Anwesenheit der „heimischen Feuerwehrprominenz“. Neben den Jugendwarten, Schiedsrichtern und Ausbildern der beteiligten Feuerwehren waren oftmals auch deren Kommandanten vor Ort, um sich ein Bild über den Wissensstand des Nachwuchses zu verschaffen. Vom Kreisfeuerwehrverband Traunstein waren ebenfalls der für das Gebiet zuständige Kreisbrandinspektor Günter Wambach, sowie die beiden Kreisbrandmeister Georg Fleischer und Hans Heinrich anwesend.
Ziel: Feuerwehren mit ausreichend Aktiven sowie einem guten Ausbildungsstand
Bei der Auswertung der Testfragen konnte man erkennen, dass in der Fläche bereits ein solides Feuerwehrwissen vorhanden ist. Besonders auffallend war dies bei den Prüfungsteilnehmern, die eine der beiden ersten Stufen absolviert haben. Einige „Flüchtigkeitsfehler“ waren wohl der Nervosität geschuldet, so der Tenor der Schiedsrichter und Bewerter. Zum Abschluss der beiden Prüfungsabende konnte Jan Schröter ein äußerst positives Fazit ziehen. „Mir ist es auch wichtig, dass die verschiedenen Mitglieder der Feuerwehren zusammenkommen und sich untereinander kennen lernen. Die oftmals lebensrettenden Arbeiten im aktiven Dienst gehen dann leichter von der Hand, wenn man sich untereinander besser kennt“.
Auch wenn man sich angesichts dieser beeindruckenden Teilnehmerzahlen derzeit, um den Feuerwehrnachwuchs in der Region keine allzu großen Sorgen zu machen muss, so freuen sich die Feuerwehren aus der Region immer wieder über neue Mitglieder jeder Altersstufe. „Jugendliche, aber auch Erwachsene können sich jederzeit bei den hiesigen Feuerwehren melden. Gebraucht wird jede helfende Hand“, so der ermutigende Aufruf seitens der Verantwortlichen im Kreisfeuerwehrverband Traunstein und verweisen auf die Homepage www.kfv-traunstein.de, die als erste Anlaufstelle für Interessenten dient.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. November

Namenstag haben: Andreas, Grisold. Volkert, Gerwald

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Magnus Carlsen (1990 – ist ein norwegischer Schachspieler und Schachgroßmeister, der seit 2013 der 16. offizielle Schachweltmeister ist und dessen Wertung seiner Spielstärke (Elo-Zahl) aus dem Frühjahr 2014 mit 2882 Punten Rekord im Schachsport ist.)

– Ben Stiller (1965 –  ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)

– Billy Idol (1955 –  ist ein insbesondere in den 1980er-Jahren erfolgreicher britischer Pop-, Rock- und Punk-Musiker.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1901: Frank Hornby erhält in Großbritannien ein Patent auf den von ihm erfundenen Metallbaukasten. Unter dem Namen Meccano wird das Spielzeug zum Erfolg.
  • 1890: Die Spielkonsole Sega Mega Drive wird in Europa veröffentlicht. Es ist die erste Videospielkonsole, welche auf einer 16-Bit-Architektur basiert.
  • 1609: Galileo Galilei beobachtet zum ersten Mal den Mond mit seinem Teleskop und fertigt Zeichnungen von Gebirgen, Kratern und Ozeanen an.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. November

Namenstag haben: Christine, Friedrich, Jutta, Saturnin

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jörg Wontorra (1948 –  ist ein deutscher Sportjournalist und Moderator von Sportsendungen.)

– Petra Kelly (1947 –  war eine deutsche Grünen-Politikerin, die zu den Gründungsmitgliedern der Partei „Die Grünen“ gehörte und mit ihrem Einsatz für Frieden und Menschenrechte zu den Vorkämpferinnen der weltweiten Friedensbewegung zählte.)

– James Rosenquist (1933 –  war ein US-amerikanischer Maler, der mit seinen großformatigen, plakativen Bilderpanoramen und Collagen zur Pop-Art-Legende wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1814: The Times wird in London als erste Tageszeitung der Welt mit der von Friedrich Koenig erfundenen Schnellpresse hergestellt. Dies markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Drucktechnik, der die Produktion von 1100 Exemplaren pro Stunde erlaubt und damit die Ära der Massenblätter einläutet.
  • 1896: Der italienische Arzt Scipione Riva-Rocci konzipiert ein Sphygmomanometer, ein Gerät zur Blutdruckmessung.
  • 2013: Die Spielkonsole PlayStation 4 kommt in Europa auf den Markt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
44 Nachwuchskräfte der Feuerwehr erreichen Meilenstein der Ausbildung

44 Nachwuchskräfte der Feuerwehr erreichen Meilenstein der Ausbildung

Fridolfing / Tittmoning-Törring / Landkreis Traunstein – Ehrenamtliches Engagement bei den Feuerwehren im Landkreis Traunstein bedeutet nicht nur Einsätze zu bewältigen, sondern auch kontinuierliche Aus- und Fortbildung zu betreiben. 44 Nachwuchskräfte erreichten einen Meilenstein in der Ausbildung.

Insgesamt 44 Nachwuchskräfte im östlichen konnten kürzlich „Meilensteine“ in ihrer Grundausbildung erreichen und haben in der Modularen Truppausbildung das Basis- beziehungsweise das Abschlussmodul erfolgreich absolviert.
Den Grundstock für die aktive Feuerwehrlaufbahn legt die sogenannte „Modulare Truppausbildung“ (MTA). Das dreiwöchige Basismodul absolvierten 24 Teilnehmer der Feuerwehren Freutsmoos, Fridolfing, Inzell, Pietling, Tittmoning und Waging am See. Alle haben die theoretische und praktische Prüfung im Feuerwehrhaus Fridolfing erfolgreich über bestanden. Auf sie wartet nun die weitere Ausbildung im Bereich „Digitalfunk“ und das Abschlussmodul der MTA. In den Feuerwehren vor Ort, werden dabei die nötigen Grundtätigkeiten sowie das dazugehörige Wissen vermittelt, dass in den Aufbaulehrgängen dann gefestigt und überprüft wird.
Diese Schritte haben die erfolgreichen Teilnehmer des MTA-Abschlussmoduls in Törring bereits erfolgreich gemeistert und haben somit die Grundausbildung abgeschlossen. Die Freiwilligen Feuerwehren Asten, Kay, Kirchheim, Taching, Tettenhausen und Törring können sich über insgesamt 20 weitere Feuerwehrmänner freuen, die nun als „vollwertige Einsatzkräfte“ zur Verfügung stehen. Die Frauen und Männer haben nun die Möglichkeit, sich in weiteren Fachlehrgängen wie dem Atemschutz oder als Maschinisten weiterzuentwickeln und somit weitere Kompetenzen zu erwerben.

Dank an die Ausbilder 

„Das Feedback aller Teilnehmer war wieder sehr positiv und die Absolventen sind alle motiviert, in ihren Wehren die nächsten Fortbildungen in Angriff zu nehmen“, freut sich der zuständige Kreisbrandinspektor Günter Wambach. Seinen Dank richtete er an die vielen Ausbilder im Lehrgang aber auch bei den Feuerwehren vor Ort. Seinen Worten nach, „sind sie maßgeblich dafür verantwortlich, dass den Nachwuchskräften eine grundsolide Basisausbildung genießen dürfen“. Gleichzeitig lobte er insbesondere die beiden zuständigen Kreisbrandmeister Hans Heinrich und Georg Fleischer für ihren ganzjährigen Eifer, den sie im Bereich „Ausbildung“ an den Tag legen.
Mit diesen beiden Lehrgängen geht es für den Inspektionsbereich „Florian Traunstein Land 3“ nun in die Winterpause. Die Terminplanungen für das kommende Jahr sind bereits abgeschlossen und die Lehrgänge der Grundausbildung starten im März 2024. Geplant sind dann wieder jeweils zwei Angebote des Basismoduls, der Funkausbildung und des Abschlussmoduls im Frühjahr beziehungsweise Herbst. Die genauen Lehrgangstermine finden sich im „druckfrischen Lehrgangskatalog“ des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein, der bereits auf der Homepage (www.kfv-traunstein.de) in der Rubrik „Aktuelles – Veröffentlichungen“ zum Download zur Verfügung steht.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright  Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Frauenbund Vagen spendet an die RoMed Kinderintensivstation

Frauenbund Vagen spendet an die RoMed Kinderintensivstation

Rosenheim – Der Frauenbund Vagen setzt sich erneut für einen guten Zweck ein: 500 Euro der Erlöse des letzten Kinderbasars erhält die RoMed Kinderintensivstation als finanzielle Unterstützung für ihre kleinen Patienten.

Oberarzt Arni Kirchner und stellvertretende Bereichsleiterin Doris Heß-Ulrich freuten sich sehr über den Spendenscheck und bedankten sich herzlich im Namen der Kinderklinik.
Seit vielen Jahren organisieren der Frauenbund Vagen sowie ehrenamtliche Helfer den Kinderbasar, der bei Eltern und Familien als Geheimtipp für hochwertige Kinderkleidung, Spielsachen, Buggys und vielem mehr gilt. Mit den Erlösen – zehn Prozent aus den Umsätzen sowie sämtliche Einnahmen aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf – unterstützt die engagierte Gemeinschaft soziale Zwecke für Kinder. „Der Kinderbasar Vagen liegt uns allen besonders am Herzen. Wir freuen uns, über die tolle Gemeinschaft, die sich mittlerweile gebildet hat und sind stolz darauf, mit unsere Engagement Kindern in der Region helfen zu können“, betont Daniela Meier, Hauptorganisatorin des Basars.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Stefan Arni Kirchner, Oberarzt Kinderintensivstation, Doris Heß-Ulrich, stv. Bereichsleitung Kinderintensivstation, Daniela Meier, Hauptorganisatorin des Basars, Rebecca Küster, Copyright RoMed Kliniken)

Mit dem Arcis Saxophon Quartett in die Vorweihnachtszeit

Mit dem Arcis Saxophon Quartett in die Vorweihnachtszeit

Seeon / Landkreis Traunstein – Mit einer festlichen Matinee läutet Kloster Seeon am Sonntag, den 3. Dezember um 11 Uhr im Festsaal (Klosterweg 1, 83370 Seeon-Seebruck) die Vorweihnachtszeit ein.

Ein Adventskonzert der anderen Art lässt das renommierte Arcis Saxophon Quartett erklingen. Die vier Musiker widmen sich mit dem Programm „The Great Masters“ den ganz großen Komponisten der Musikgeschichte: Mozart, Schulhoff, Schostakowitsch, Bach bis hin zu Gershwin. Dabei tauchen sie die Stücke der großen Meister mithilfe ihrer Instrumente in ein völlig neues Licht.
Das Arcis Saxophon Quartett besteht aus Claus Hierluksch, Ricarda Fuss, Anna-Marie Schäfer und Jure Knez. Alle haben eines gemeinsam, die Liebe zum Saxophon. Kennengelernt haben sie sich an der Hochschule für Musik und Theater München. Diese liegt in der Arcisstraße, so war ein Name schnell gefunden, als sich die vier jungen Musiker 2008 entschlossen, zusammen Musik zu machen. Viele Auszeichnungen und Wettbewerbsgewinne später füllen sie Konzertsäle auf der ganzen Welt. In großartiger Weise bringen sie ihrem Publikum die fantastische Klangvielfalt des Saxophons näher. In Seeon bieten sie ein feines kammermusikalisches Abenteuer zu Beginn der festlichen Jahreszeit. Tickets sind im Klosterladen Seeon, im Kloster-Seeon-Webshop (www.kloster-seeon.de) oder über München Ticket erhältlich. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten ab 10:30 Uhr auch an der Tageskasse.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright arcisvisuals)

145 Blutspender und Fördermitglieder des BRK Rosenheim geehrt

145 Blutspender und Fördermitglieder des BRK Rosenheim geehrt

Rosenheim – Nach über drei Jahren Pause war es endlich so weit, die jährliche Ehrung langjähriger Fördermitglieder und vielfacher Blutspender konnte wieder stattfinden.

Im Hotel „Zur Post“ in Rohrdorf fanden sich am vergangenen Donnerstag die geladenen Ehrengäste und deren Begleitungen im großen Saal ein, um die Auszeichnungen für 55 und 60 Jahre Fördermitgliedschaft, sowie für 25- bis 125-malige Blutspenden zu erhalten.
Knapp 30 Fördermitglieder wurden für 55 und 60 Jahre Fördermitgliedschaft geehrt. Durch die finanzielle Unterstützung des BRK Kreisverband Rosenheim, sorgen die Fördermitglieder maßgeblich dafür, dass wir für die Aktivitäten und Projekte durchführen können, für die es keine Refinanzierung gibt. Dies sind insbesondere die Ausstattung, Ausbildung und Versicherung von ehrenamtlichen Einsatzkräften der Gemeinschaften Wasserwacht, Bereitschaften und Bergwacht und die Ausstattung, Ausbildung und Versicherung der ehrenamtlichen Mitwirkenden in den Gemeinschaften Jugendrotkreuz und Wohlfahrts- und Sozialarbeit sowie die zweckmäßige Unterbringung von Helfenden, Material und Einsatzfahrzeuge.
Nach den langjährigen Fördermitgliedern wurden die vielfachen Blutspender geehrt, welche mit 115 zu Ehrenden den größten Teil der Gäste ausmachte. Heuer wurden bereits 11.000 Blutspenden geleistet und es folgen noch einige Termine im Dezember. „Es ist schon etwas ganz Besonderes, so viele Menschen ehren zu dürfen. Beeindruckend ist vor allem im Bereich der Blutspender die Alterspanne der Ehrengäste und auch die Beweggründe sind oft etwas ganz Besonderes“, so Direktor Martin Schmidt, Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverband Rosenheim.
Zum krönenden Abschluss wurde Herr Friesinger für seine 125-malige Blutspende geehrt, etwas ganz Besonderes. Bedenkt man, dass ein männlicher Spender maximal fünfmal jährlich spenden kann, wird einem bewusst, wie lange man für diese Anzahl benötigt und auch, dass keine Spende ausgelassen werden sollte.
Der abschließende Appell der Vorsitzenden Daniela Ludwig und des Kreisgeschäftsführers Direktor Martin Schmidt lautete: „Sie alle sind ein Vorbild für die Gesellschaft, behalten Sie das bei und bleiben Sie ihren Prinzipien treu“.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Copyright BRK Rosenheim)