Neue Verbandbusse für Skiverband Inngau e.V

Neue Verbandbusse für Skiverband Inngau e.V

Rosenheim – Um die aktive Nachwuchsförderung von jungen Talenten auch in Zukunft zu ermöglichen, hat sich der Skiverband an Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner mit der Bitte um Unterstützung bei der Beschaffung neuer Vereinsbusse gewandt.

Dieser Bitte kam er gerne nach und hat erfolgreich alle relevanten Akteure zusammengeführt, um die Förderung für den Verband zu ermöglichen und die finanzielle Unterstützung zu sichern. Zusammen mit der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling und mit tatkräftigem Einsatz von Rosenheims Landrat Otto Lederer sowie Oberbürgermeister Andreas März konnte eine Förderungssumme von insgesamt 25.000 Euro für den Verein erzielt werden.
Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner: „Damit wird eine sinnvolle Investition in die Jugend geschaffen, die langfristig eine sportbegeisterte und starke Generation hervorbringt: Denn die Jugendsportförderung ist ein wertvoller Beitrag zur körperlichen und sozialen Entwicklung junger Menschen. Durch gezielte Unterstützung und Trainingsangebote können die Jugendlichen ihr volles Potenzial entfalten und wichtige Werte wie Teamgeist und Fairplay erlernen. Diese gezielte Förderung trägt dazu bei, die Leistungsbereitschaft von Jugendlichen proaktiv zu stärken und ihnen den Weg zu persönlichen und sportlichen Erfolgen zu ebnen.“
Zum Skiverband Inngau gehören alle Wintersportvereine der Landkreise Rosenheim, Mühldorf und Altötting. Damit vertritt der SV Inngau mehr als 21.000 Mitglieder in 98 Vereinen. Ziel ist es, junge Athleten für den Sport zu begeistern und mit einer hochkarätigen Skiausbildung junge Talente zu fördern
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner / Beitragsbild: Copyright Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner)

Der Kiebitz ist Vogel des Jahres 2024

Der Kiebitz ist Vogel des Jahres 2024

Hilpoltstein / Bayern– Im Jahr 2024 trägt der Kiebitz die Krone der Vogelwelt. Er löst seinen Vorgänger das Braunkehlchen als Vogel des Jahres ab.

Bei der vierten öffentlichen Wahl des bayerischen Naturschutzverbandes LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und seinem bundesweiten Partner NABU haben insgesamt knapp 120.000 Menschen abgestimmt. 33.289 (27,8 Prozent) Stimmen entfielen dabei auf den Kiebitz, 27.404 (22,9 Prozent) auf den Steinkauz, 25.837 (21,5 Prozent) auf das Rebhuhn, 23.239 (19,4 Prozent) auf die Rauchschwalbe und 10.152 (8,5 Prozent) auf den Wespenbussard. „Jede dieser Vogelarten wäre des Titels würdig gewesen, doch der Kiebitz verdient ihn ganz besonders. Sein Bestand hat in Bayern und ganz Deutschland in den letzten Jahrzehnten katastrophal abgenommen, 90 Prozent der Brutpaare gingen verloren. Denn durch intensive Landwirtschaft und die Trockenlegung von Feuchtwiesen findet der Kiebitz kaum noch geeignete Lebensräume“, sagt der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. „Als Vogel des Jahres steht der Kiebitz für die Artenvielfalt in unserer Agrarlandschaft. Damit die Vögel weiterhin in Bayern vorkommen, müssen wir jetzt handeln.“

Der Ruf des Kiebitzes brachte den Namen

„Kie-wit“: Der Ruf des Kiebitzes hat dem Vogel des Jahres 2024 seinen Namen eingebracht. Der etwa taubengroße Regenpfeifer hat ein im Licht metallisch grün oder violett glänzendes Gefieder. Auffallend sind auch seine Federholle auf dem Kopf und die breiten gerundeten Flügel. „Ursprünglich waren Kiebitze vor allem in Mooren und auf Feuchtwiesen zu finden. Diese Flächen werden mittlerweile häufig landwirtschaftlich genutzt und der Kiebitz musste sich an die neue Kulturlandschaft anpassen. Heute brüten Kiebitze deshalb auch auf Äckern und bewirtschafteten Wiesen“, erklärt die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Die Nester des Kiebitzes bestehen aus einer Bodenmulde, in die das Weibchen meist vier Eier legt.
Kiebitze sind Teilzieher: Einige von ihnen überwintern bei milder Witterung in Deutschland, der andere Teil zieht nach Frankreich, Spanien, Großbritannien und die Niederlande, um den Winter dort zu verbringen. Darüber hinaus ziehen Kiebitze aus dem Norden im Herbst über Deutschland und rasten auch in Bayern in größerer Zahl. Dieses Schauspiel können Naturbegeisterte aktuell noch gut beobachten. Im Frühjahr zeigen die Kiebitze dann ihre beeindruckenden Balzflüge: „Die Gaukler der Lüfte drehen Schleifen über ihrem Revier, lassen sich in akrobatischen Flugmanövern gen Boden fallen und rufen dabei weit hörbar“, so Angelika Nelson.

„Wasser marsch!“ war der Slogan des Kiebitzes 

Weil immer mehr Feuchtwiesen entwässert werden und verloren gehen, hat es die Art heutzutage schwer. Zur Wahl zum Vogel des Jahres war der Kiebitz deshalb mit dem Slogan „Wasser marsch!“ angetreten. Die Renaturierung von Feuchtwiesen und Mooren könnte den Rückgang der Art aufhalten. Auch eine späte Mahd bewirtschafteter Wiesen gibt den Jungvögeln eine Chance zum Überleben.

Kiebitz in Bayern

„Der Bestand des Kiebitzes in Bayern wurde bei der Wiesenbrüterkartierung im Jahr 2021 mit weniger als 4.000 Revier- beziehungsweise Brutpaaren registriert“, erklärt Angelika Nelson. Die wichtigsten Brutgebiete des Kiebitzes liegen im Unteren Isartal, dem Erdinger Moos und dem Knoblauchsland bei Nürnberg. Um den Kiebitz im Freistaat zu schützen hat der LBV im Frühjahr 2023 das Artenhilfsprojekt „Vanellus vanellus muss ein Bayer bleiben“ gestartet. Ziel des Projekts ist es, Kiebitz-Gelege aktiv zu schützen und wichtige Akteure für den Schutz zu vernetzen. Im mittelfränkischen Knoblauchsland hat der LBV im Rahmen eines weiteren Projekts dieses Jahr 100 Jungkiebitze beringt, um noch mehr über die Art zu erfahren.
Artenporträt Kiebitz: www.lbv.de/kiebitz
Informationen zum Artenhilfsprojekt Kiebitz: www.lbv.de/kiebitz-projekt
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild re)

Alpenländisches Adventssingen in Prien

Alpenländisches Adventssingen in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Ein Alpenländisches Adventsingen findet am Samstag, 9. Dezember, in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Prien (Landkreis Rosenheim), statt.

Zur musikalischen Gestaltung wurden von Marlene Anner im Auftrag der Prien Marketing GmbH namhafte Volksmusik- und Gesangsgruppen eingeladen. Es wirken mit: die Capella Vocale Prien, die Sunnaukirchner Sängerinnen aus Bruckmühl, der Kolbermoorer Mannergsang, das Kirchleitn Ensemble unter der Leitung von Rudi Ritter sowie die Moosboch-Bläser. Die verbindenden Texte spricht Siegi Götze. Beginn ist um 15.30 Uhr. Anschließend lädt der Priener Christkindlmarkt zum gemütlichen Verweilen ein.
Karten gibt es ab sofort im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon  08051 / 965660 oder ticketservice@tourismus.prien.de sowie Restkarten ab 14.30 Uhr an der Kasse am Kirchenportal.
Weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.tourismus.prien.de/priener-christkindlmarkt/. Der Flyer „Priener Christkindlmarkt“ ist ab November 2023 im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon o8051 / 6905-0 oder info@tourismus.prien.de erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbil: Copyright  Kirchleitn Ensemble Prien Marketing GmbH)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. Oktober

Namenstag haben:  Anna, Attila, Flavia, Gallina, Herwig, Maria, Meinolf, Placido

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jesse Eisenberg (1983 –  ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der im Film „The Social Network“ Facebook-Gründer Mark Zuckerberg spielte.)

– Kate Winslet (1975 –  ist eine britische Schauspielerin und Sängerin.)

– Abi Ofarim (1937– war ein israelischer Sänger und Tänzer, der mit seiner damaligen Ehefrau Esther Ofarim das wohl berühmteste Gesangsduo der 1960er-Jahre bildete und für Hits wie „Morning of My Life“ und „Cinderella Rockefella“ zahlreiche Goldene Schallplatten einsammelte. )
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1842: Josef Groll braut den ersten Sud Bier nach Pilsner Brauart.
  • 1995: Die Schweizer Michel Mayor und Didier Queloz teilen mit, dass sie den ersten einen sonnenähnlichen Stern umkreisenden Exoplaneten 51 Pegasi b im Sternbild Pegasus entdeckt haben. Sieben Tage später bestätigen US-Wissenschaftler diese Beobachtung.
  • 1864: Die indische Stadt Kalkutta, das heutige Kolkata, wird durch einen Wirbelsturm nahezu total zerstört, der etwa 60.000 Menschen das Leben kostet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Wind und Schatten – Weltmusik auf Saiteninstrument

Wind und Schatten – Weltmusik auf Saiteninstrument

Seeon / Landkreis Traunstein – Der Gitarrist und Komponist Wolfgang Netzer kommt am Samstag, 7. Oktober um 19.30 Uhr in das Klosterstüberl des Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon. Mit Manuel Schubert bringt er als Gast einen talentierten Nachwuchsmusiker mit, der sein Programm „Wind und Schatten“ mit großer Einfühlsamkeit und Intuition bereichert.

Eindringliche Melodien, mediterraner Jazz, ein Hauch Brasilien und die Winde der Wüste verbinden sich zu einem außergewöhnlichen, musikalischen Erlebnis.
Wolfgang Netzers Karriere startete bereits in einer Schülerband. Nach dem Abitur ging er nach Bern in die Swiss Jazz School, ein Jahr später wechselte er nach München in die Joe Haider Jazz School. Wieder ein Jahr später zog es ihn nach Rio de Janeiro ins Conservatorio Villa Lobos mit Privatstunden bei Egberto Gismonti. Nach seiner Rückkehr entstand der Wunsch, das Erlebte und die Musik mit seinen Wurzeln in Verbindung zu bringen. In seinen Stücken beschreibt Wolfgang Netzer seine vielen Studien- und Konzertreisen nach Asien, Afrika und vor allem Südamerika. Neben seinen Konzertauftritten hat sich Netzer als Komponist zahlreicher Soundtracks zu Fernseh- und Filmdokumentationen einen Namen geschaffen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören die Titelmusik zu Michael Moores „Fahrenheit 9/11“ sowie die Filmmusik zu „Janes Journey“ einer international prämierten Kinodokumentation über die legendäre Forscherin und Friedens-Aktivistin Jane Goodall.

Manuel Schubert als Gast

Für seine Kompositionen nutzt Netzer verschiedenste Saiteninstrumente. Dass er diese beherrscht, davon kann man sich am Samstag persönlich überzeugen. Neben verschiedenen Gitarren bringt Netzer auch exotischere Instrumente mit wie arabische Oud oder die Irish Bouzouki.
Zusammen mit Manuel Schubert und seiner klassischen Gitarre wird der Abend zu einem echten Hörerlebnis, ein spannendender Dialog zwischen den beiden Generationen.
Eintrittskarten sind über den Klosterladen Seeon, über den Ticket-Webshop www.kloster-seeon.de, über München Ticket oder an der Abendkasse erhältlich. Der Einlass mit Bewirtung (kleine Karte) im Klosterstüberl beginnt um 18:30 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Gitarrist und Komponist Wolfgang Netzer Copyright Thomas Lomberg)

24-Stunden Übung der Jugendfeuerwehr

24-Stunden Übung der Jugendfeuerwehr

Taching / Landkreis Rosenheim – Berufsfeuerwehrtage oder eben 24-Stunden-Übungen stehen immer öfters auf dem Übungsplänen der Jugendfeuerwehren. Die Nachwuchsretter können sich so in den Alltag einer Berufsfeuerwehr oder einer sogenannten ständig besetzten Feuerwache einleben und deren Abläufe kennen lernen.

Dazu sind diese Übungen ideal geeignet, verschiedene Einsatzszenarien kennen zu lernen und somit mit den Gerätschaften der Feuerwehr zu trainieren und Abläufe einzuüben, sind doch die regulären Feuerwehrübungen auf etwa zwei Stunden begrenzt. Nicht zu vergessen, fördert das Zusammensein auch die Kameradschaft und Freundschaft untereinander, was als zentrale Eigenschaften für ein gutes Miteinander in der Feuerwehr gelten.
Vor wenigen Tagen fand eine derartige Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr Taching am See statt. „Der Tagesablauf einer hauptamtlichen Feuerwache wurde für die Jugendlichen sehr realitätsnah nachgestellt“, so Michael Lechner. Dazu zählte unter anderem das Besetzen der Feuerwache über einen Zeitraum von 24 Stunden, das Ausrücken zu den Einsatzübungen, das Erweitern und Auffrischen von Feuerwehr-Grundwissen, sowie das Abarbeiten verschiedener „Pflichtaufgaben“ am Gerätehaus. So wurden die Mitglieder der Jugendfeuerwehr im Tagesdienst unter anderem zur Fahrzeug- und Gerätehauspflege, zum Küchendienst und zur Überprüfung verschiedener feuerwehrtechnischer Geräte eingeteilt. Neben der Tachinger Jugendfeuerwehr, die mit neun Jugendlichen, fünf Jugendwarten und rund zehn Aktiven die Übung veranstaltete, beteiligten sich zwei Jugendliche und vier Kameraden der Feuerwehr Palling mit ihren Fahrzeugen und Geräten am Übungsgeschehen. 

Verschiedene Szenarien wurden geübt

Die Jugendlichen beübten bei sommerlichsten Temperaturen verschiedenen Szenarien in nachgestellten Einsatzübungen, wie das Beseitigen einer Ölspur, einen Brandmeldealarm und eine Großtierrettung. Ebenfalls musste ein Baum nach einem angenommenen Sturmschaden von einer Straße beseitigt und ein echter Brand im Freien gelöscht werden. Abschließend gab es noch eine Vermisstensuche am Tachinger Strandbad, wobei auch das Rettungsboot der Wasserwacht Taching zum Einsatz kam. „Nach der erfolgreich beendeten Vermisstensuche zu Wasser und zu Lande blieb natürlich noch Zeit für eine Abkühlung im See“, schmunzelte Michael Lechner.
Abschließend kehrte die gesamte Mannschaft zum gemeinsamen Mittagessen beim Seewirt „Georgios“ ein, dass dankenswerterweise die Gemeinde Taching spendierte. Michael Lechner bedankte sich zum Abschluss noch bei allen Aktiven und Helfern, die den Tag vorbereitet hatten und somit einen lehrreichen und spannenden „Feuerwehrtag“ ermöglicht haben. 
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild Fotos: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Jugendfeuerwehr in einem Kreis stehend vor einem Feuerwehrfahrzeug. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Jugendfeuerwehr auf einem Boot. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Erste Klinikclowns-Visite 1993

Erste Klinikclowns-Visite 1993

Rosenheim – Seit drei Jahrzehnten profitieren kranke und pflegebedürftige Menschen in Deutschland vom Besuch der Klinikclowns. Am 14. Oktober 1993, vor 30 Jahren, fand die allererste Clownsvisite in einem deutschen Krankenhaus, der Dr.-Horst-Schmidt-Kinderklinik in Wiesbaden, statt.

Die in New York geborene Künstlerin und Clownin Laura Fernandez brachte die bis dahin in Deutschland unbekannte Idee vom Big Apple Circus Gründer Michael Christensen mit nach Deutschland. Schon bald kamen die regelmäßigen Clownsbesuche bei den kranken Kindern, dem Pflegepersonal und der Ärzteschaft so gut an, dass daraus im Folgejahr der Verein „DIE CLOWN DOKTOREN E.V.“ entstand. Heute ist der Verein einer von 19 Mitgliedsvereinen im Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V., in dem aktuell 332 professionelle Klinikclowns 485 Einrichtungen pro Jahr besuchen und kranken und pflegebedürftigen Menschen jeden Alters ihre oft schwere Lebenslage erleichtern. Der Dachverband als einziger bundesweiter Klinikclownsverband fördert seit 2004 die Qualität und die Einsätze von Klinikclownsvisiten.
Laura Fernandez ist nach wie vor als Klinikclownin aktiv, heute für den Mitgliedsverein KlinikClowns Bayern e.V. Sie betreibt eine eigene Clownsschule und ist eine international gefragte Klinikclownstrainerin. Im Rückblick kann sie manchmal kaum glauben, was aus ihrer ersten „Clownsvisite“ entstanden ist: „Ich bin erstaunt und auch stolz darauf, was in den letzten 30 Jahren von so vielen gemeinsam erreicht worden ist. Clownsvisiten haben sich in den unterschiedlichsten medizinischen und pflegenden Bereichen etabliert, von Kinderkrankenhäusern über Altenpflegeheime bis hin zu Hospizen. Die Bedeutung von Clownsbesuchen für die psychische Stärkung kranker Menschen und ihrer Angehörigen, für die Verbesserung der Lebensqualität und für die Unterstützung von Heilungsprozessen hat sich langjährig bewährt, sie sind deutschlandweit heute nicht mehr wegzudenken.“

Ausführliche Infos über Laura Fernandez gibt es unter www.laurafernandez.net, ausführliche Infos über DIE CLOWN DOKTOREN E.V. gibt es unter www.clown-doktoren.de und ausführliche Infos über den Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. und Möglichkeiten, seine Arbeit zu unterstützen, findet man unter www.dachverband-clowns.de.
(Quelle: Pressemitteilung Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V./ Beitragsbild: Copyright Dorothea Lutz-Hilgarth)

Neue Kommissare für das Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Neue Kommissare für das Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rosenheim – 18 Beamte des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd wurden am 1. Oktober zu Kommissaren befördert. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden ihnen die Beförderungsurkunden ausgehändigt.

In den vergangenen zwei Jahren haben die Kollegen ihr Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern im Fachbereich Polizei absolviert. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung werden sie nun mit Wirkung zum 1. Oktober zu Kommissaren ernannt.
Zu diesem Anlass gratulierten neben Polizeipräsident Manfred Hauser auch Dr. Sebastian Rotter, Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung, Monika Pregler, Leiterin des Sachgebiets Personal, Volker Klarner, Leiter der Polizeiinspektion Rosenheim und zugleich Ausbildungsleiter für die 3. Qualifikationsebene sowie die Personalratsvorsitzende Birgit Manghofer den Absolventen und wünschten ihnen viel Erfolg in ihren neuen, verantwortungsvollen Funktionen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Polizeipräsident Manfred Hauser und Führungskräfte des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mit den neuen Kommissaren. Copyright  PP Oberbayern Süd)

Stephan Tramm verstärkt die Starbulls

Stephan Tramm verstärkt die Starbulls

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben mit Stephan Tramm einen weiteren Verteidiger verpflichtet. Der 25-jährige gebürtige Hamburger, der in den vergangenen vier Spielzeiten für Rosenheims jetzigen Ligakonkurrenten Kassel Huskies spielte, schließt als Rechtsschütze eine Lücke im Defensivverbund der Starbulls. Spätestens im Heimspiel am kommenden Dienstag gegen die Bietigheim Steelers wird Tramm sein Debüt im Rosenheimer Trikot feiern.

222 Spiele, in denen er insgesamt 81 Scorerpunkte (17 Tore) – und 120 Strafminuten –sammelte, bestritt Stefan Tramm in den vergangenen vier Spielzeiten für die Kassel Huskies. Zuvor war der 1,81 Meter große und 85 Kilo schwere Verteidiger drei Jahre lang für die Icefighters Leipzig in der Oberliga Nord aktiv.
Tramm absolvierte die Vorbereitungsphase zur vor zwei Wochen angelaufenen Saison der DEL 2 bei den Kassel Huskies mit. Es war aber klar, dass er wegen eines Überangebots an Verteidigern von Huskies-Headcoach Bo Subr für den Spielbetrieb trotz laufenden Vertrags nicht mehr berücksichtigt würde. Nun brachten die Verantwortlichen der Huskies und der Starbulls den Transfer von der Fulda an die Mangfall über die Bühne.
Für einen Einsatz in den anstehenden Wochenendspielen der Starbulls zuhause gegen Krefeld (19.30 Uhr, ROFA-Stadion) und am Sonntag in Weißwasser gegen die Lausitzer Füchse wird die Spielgenehmigung wohl nicht rechtzeitig vorliegen, spätestens im Feiertagsheimspiel gegen Bietigheim (Dienstag, 17 Uhr, ROFA-Stadion) wird Tramm aber sein Debüt im Rosenheimer Jersey geben.

Rechtsschütze mit starker Physis und DEL2-Erfahrung

Für Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen ist Tramm als Rechtsschütze ein wichtiges und bisher fehlendes Element für den Rosenheimer Defensivverbund: „Unser Spiel funktioniert besser, wenn in der Verteidigung immer ein Links- und ein Rechtschütze zusammen agieren. Und bislang hatten wir mit Maximilian Vollmayer und Hagen Kaisler nur zwei Rechtsschützen unter den Verteidigern, sodass immer auch zwei Linksschützen nebeneinander spielen mussten.
Abgesehen davon verspricht sich Rosenheims Headcoach mit dem robusten Tramm einen generellen Stabilitätsgewinn für sein Team: „Er ist ein stabiler Verteidiger, der nach vier Jahren in einem Top-Team der Liga genau weiß, um was es geht. Und mit ihm bekommt unsere Defensive ein zusätzliches physisches Element, gerade auch im Spiel nach vorne“, so Pasanen abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Jan-Malte Diekmann)

Führungswechsel bei der Polizeiinspektion Holzkirchen

Führungswechsel bei der Polizeiinspektion Holzkirchen

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Im Rahmen eines Festaktes verabschiedete Polizeipräsident Manfred Hauser  den langjährigen Leiter der Holzkirchner Polizeiinspektion, Ersten Polizeihauptkommissar Johann Brandhuber, in seinen Ruhestand. Gleichzeitig führte er seinen Nachfolger, Polizeihauptkommissar Christian Gollwitzer, in sein neues Amt ein.

Das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Holzkirchen war der Veranstaltungsort für die feierliche Übergabe der Amtsgeschäfte. Unter den zahlreichen Gästen fanden sich Vertreter aus Reihen der Politik, der Justiz, benachbarter Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Rettungs und Hilfsdiensten sowie natürlich aus Reihen der Polizei.
In der Festrede stellte der Polizeipräsident zunächst die stets gute Zusammenarbeit mit den Blaulichtorganisationen heraus und bedankte sich bei den anwesenden Vertretern.
Insbesondere würdigte Polizeipräsident Manfred Hauser die Verdienste des 62-jährigen Herrn Brandhuber, der über sieben Jahre die Funktion des Dienststellenleiters bei der Polizeiinspektion in Holzkirchen ausgeführt hat. Er bedankte sich auch im Namen der gesamten Bayerischen Polizei, des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, aber auch ganz persönlich bei ihm für das stets gezeigte Engagement und wünschte Herrn Brandhuber nach 43 Dienstjahren für den Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand alles Gute und viel Gesundheit.

Christian Gollwitzer als neue Leitung

Als Nachfolger und neuer Leiter der Polizeiinspektion Holzkirchen wurde bereits zum 1. August 2023 der im Landkreis Ebersberg wohnhafte 47-jährige Polizeihauptkommissar Christian Gollwitzer bestellt.
Der neue Chef der Holzkirchner Polizei begann seine Laufbahn bei der Bayerischen Polizei im Jahr 1996. Er durchlief im Laufe der Zeit mehrere Funktionen sowohl im Wach- und Streifendienst, als auch als Beamter der zivilen Einsatzgruppe in München. Nach seinem Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst, Fachbereich Polizei, in Fürstenfeldbruck folglich auch in Führungsfunktionen bei verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums München. Unter anderem war Herr Gollwitzer für sechs Jahre Außendienstleiter des Abschnitts Ost.
Im Februar 2020 wurde PHK Gollwitzer zum Polizeipräsidium Oberbayern Süd, genauer gesagt zur Polizeiinspektion Wasserburg am Inn versetzt, wo er den Posten des stellvertretenden Dienststellenleiters innehatte.
Nun, zum 1. August, wurde Herr Gollwitzer mit der Leitung der Polizeiinspektion Holzkirchen betraut. „Mit Ihnen übernimmt unser Wunschkandidat die Holzkirchner Polizeiinspektion“ wandte sich Manfred Hauser an den verheirateten und zweifachen Familienvater. Polizeipräsident Manfred Hauser gratulierte ihm ganz herzlich zu seinem neuen Amt und wünschte ihm viel Erfolg und natürlich stets ein glückliches Händchen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Von Links Polizeivizepräsident Frank Hellwig, Polizeihauptkommissar Christian Gollwitzer, Erster Polizeihauptkommissar Johann Brandhuber, Polizeipräsident Manfred Hauser. Foto Copyright PP Oberbayern Süd)

Feuerwehr Freutsmoos zeigt Herz für die Region

Feuerwehr Freutsmoos zeigt Herz für die Region

Palling / Freutsmoos –  Die Feuerwehr Freutsmoos zeigt großes Herz in Form einer finanziellen Unterstützung für zwei gemeinnützige Organisationen in der Region.

Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums hat die Feuerwehr eine bemerkenswerte Doppelspende von insgesamt 1.650 Euro getätigt. Dieses Geld für das Helferinterventionsteam (HIT) des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein stammt aus der Kirchenkollekte, die beim festlichen Gottesdienst gesammelt wurde und großzügig auf eine runde Zahl aufgerundet wurde. Die Kinderkrebshilfe freut sich indes über eine Unterstützung in Höhe von 1.150 Euro. Dieses Geld stammt aus dem Verzicht des Kaufes von Gastgeschenken für die teilnehmenden Vereine beim Gründungsfest in diesem Jahr.
Die Feuerwehr Freutsmoos hat vom 4. bis 8.5 groß ihren „150. Geburtstag“ mit vielen Gästen gefeiert. Durch den Verzicht auf Gastgeschenke und die Verwendung der Einnahmen aus der Kollekte des Gottesdienstes kam eine stolze Summe zusammen. Das Geld wurde nun im Rahmen einer offiziellen Spendenübergabe übergeben. 500 Euro gehen an das Helferinterventionsteam (HIT) des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein und weitere 1.150 Euro kommen der heimischen Kinderkrebshilfe zugute. Die Entscheidung, diese beiden Organisationen zu unterstützen, spiegelt das Engagement der Feuerwehr Freutsmoos sowohl für die seelische Gesundheit der Rettungskräfte als auch die Unterstützung von Kindern in schwierigen Lebenslagen wider.

Freude über die großzügige Spende

Kreisbrandrat Christof Grundner betonte die Bedeutung dieser Spenden und sagte: „Jeder Euro ist gut investiert, wenn es darum geht, den Helfern in schwierigen Situationen mit seelischer Erster Hilfe beizustehen.“ Das Helferinterventionsteam des Kreisfeuerwehrverbandes leistet wertvolle Arbeit, um Einsatzkräften in belastenden Momenten zur Seite zu stehen. Diese finanzielle Unterstützung wird dazu beitragen, ihre Ausbildung und Einsatzbereitschaft zu verbessern. Gleichzeitig betont er, dass sich dieses System „glücklicherweise in den letzten Jahren und Jahrzehnten fest etabliert hat und sich die Einsatzkräfte häufig sehr dankbar zeigen, wenn das Helferinterventionsteam ein Gesprächsangebot schafft“.
Kreisfeuerwehrarzt Holger Hübner zeigte sich erfreut über die großzügige Spende und erklärte: „Das Geld soll in die Ausbildung der Helferinnen und Helfer des HIT-Teams fließen.“ Das Team setzt sich aus engagierten Frauen und Männern aus den Reihen der Feuerwehren im Landkreis Traunstein zusammen und werden stets dann gerufen, wenn Feuerwehrleute an Einsatzstellen mit besonders belastenden Situationen wie beispielsweise Unfälle mit Toten oder Schwerstverletzen konfrontiert waren. Dieses schnelle und niederschwellige Angebot „eines Gespräches“ hilft den Einsatzkräften, mit dem Erlebten besser umzugehen und sich ihre „Eindrücke von der Seele zu reden“.

Ein Zeichen für das Ehrenamt Feuerwehr

Gleichzeitig betont der Kreisfeuerwehrarzt, „dass dies gerade in der derzeit laufenden Feuerwehr Aktionswoche von der Feuerwehr Freutsmoos ein deutliches Zeichen dafür ist, dass das Ehrenamt Feuerwehr einfach mehr ist als nur der reine Einsatzdienst und die Vereine viel für das gesellschaftliche Leben leisten“.
Der Feuerwehrvorstand aus Freutsmoos, Johann Ertl, äußerte seine Freude darüber, dass die Spenden in der Region verwendet werden und vor Ort helfen können. Diese großzügige Geste kommt sowohl den jüngsten Mitgliedern unserer Gesellschaft zugute, die mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen haben, als auch den Feuerwehrleuten, die bei ihren Einsätzen vielleicht einmal seelische Unterstützung benötigen, um das Erlebte besser zu verkraften. „Es freut mich insbesondere, dass wir in der Vorstandschaft schnell einig waren, wie wir die zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wollen“, so Johann Ertl im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein.
Die Feuerwehr Freutsmoos stellt damit unter Beweis, dass sie nicht nur in Notfällen, sondern auch im Alltag für die Gemeinschaft da ist. Die großzügige Spende wird sicherlich dazu beitragen, dass Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, eine stückweite Unterstützung erhalten und es ein wenig zur Verbesserung der Ausgangssituation beiträgt. Für freudestrahlende Gesichter bei Rosmarie Baumgartner, der Vorsitzenden vom Verein Kinderkrebshilfe Traunstein und Berchtesgadener Land sowie bei den Vertretern des Kreisfeuerwehrverbandes, Holger Hübner und Christof Grundner, war bei der offiziellen Spendenübergabe in jedem Fall gesorgt.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Auszeichnungen für den Schutz des seltenen Braunkehlchens

Auszeichnungen für den Schutz des seltenen Braunkehlchens

Hilpoltstein / Bayern – Das Braunkehlchen, der amtierende Vogel des Jahres, ist in Bayern vom Aussterben bedroht. In Oberfranken, einem der Hauptverbreitungsgebiete des Braunkehlchens, hat der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) 2018 ein Projekt zum Schutz des seltenen Wiesenvogels ins Leben gerufen und dabei intensiv mit Landwirtschaftsbetrieben zusammengearbeitet.
 
 
Bei einem Festakt im Rahmen des Tenna-Festes im oberfränkischen Bauernhofmuseum Kleinlosnitz zeichnet der LBV heute 13 engagierte Landwirte aus. „Eine erfolgreiche Partnerschaft von Landwirtschaft und Naturschutz ist eine sehr wichtige Grundlage, um die Biodiversität unserer Heimat zu bewahren. Diese Zusammenarbeit in den Landkreisen Kronach, Kulmbach und Hof kann ein Vorbild für ganz Bayern sein. Wir bedanken uns deshalb herzlich bei den Landwirten für ihre Maßnahmen zum Schutz des seltenen Braunkehlchens“, sagt der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. Unterstützt wurde das Projekt zum Schutz des Braunkehlchens mit Fördermitteln der Regierung von Oberfranken und der Oberfrankenstiftung.
 
In dem Projekt hat der Naturschutzverband Landwirte individuell beraten, mit welchen Maßnahmen sie auf ihren Flächen den Lebensraum für das Braunkehlchen verbessern können und welche Fördermittel sie hierfür aus dem Vertragsnaturschutzprogramm erhalten. Der LBV-Landwirtschaftsreferent Matthias Luy sagt: „Mit der Auszeichnung wollen wir sowohl unsere Wertschätzung für Bauern, die sich für den Artenschutz engagieren, ausdrücken, als auch die Gesellschaft über diese besonderen Leistungen informieren. Für uns ist die Zusammenarbeit mit Landwirtinnen und Landwirten zum Wohle der Natur enorm wichtig und wir schätzen diese sehr.“ Die Landwirtsfamilien erhalten von Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender, und Dr. Oliver Thaßler, Leiter der LBV-Bezirksgeschäftsstelle Oberfranken, Fledermaus- und Vogelnistkästen sowie die Plakette „Ausgezeichneter Landwirtschaftsbetrieb“, die sie an ihrem Hof anbringen können.
 
Anzahl der Braunkelchen in Oberfranken fast Halbiert 
Während es 2006 noch 97 Braunkelchen-Brutpaare in Oberfranken gab, haben sich die Bestandszahlen bis 2021 knapp halbiert auf 53 Brutpaare. Christian Fischer, Gebietsbetreuer für die Wiesenbrütergebiete im Coburger Land, sagt: „In der modernen Landwirtschaft ist das, was das Braunkehlchen zum Überleben braucht, selten geworden: Kräuter- und blütenreiche Wiesen und strukturreiche Brachen, um in Bodennestern zu brüten, sowie ausreichend Insektennahrung für die Aufzucht der Jungvögel. Landwirte, die später und seltener mähen, Grünland extensiv bewirtschaften und Altgrasstreifen stehen lassen, leisten wertvolle Arbeit, um das Braunkehlchen in Bayern zu retten.“ Die Braunkehlchen-Ausstellung des LBV präsentiert den zahlreichen Besuchern des Tenna-Festes die konkreten Schutzmaßnahmen und die Partnerschaft zwischen Landwirtschaft und Naturschutz.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild re )