Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. September.

Namenstag haben:  Emmeram, Gunhild, Landelin, Laurent, Mauritius, Otto, Phokas, Wolftraud

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Sabine Lisicki (1989–  ist eine deutsche Tennisspielerin, die zur Spitze der Weltrangliste zählt und 2013 als erste deutsche Spielerin nach Steffi Graf in Wimbledon das Finale im Einzel eines Grand-Slam-Turniers erreichen konnte.)

– Klass Heufer-Umlauf (1983 – ist ein deutscher Fernsehmoderator, der zusammen mit seinem Moderationspartner Joko Winterscheidt durch die Sendungen „MTV Home“ bekannt wurde und „neoParadise“ sowie aktuell „Circus HalliGalli“ moderiert.)

– Hans Scholl (1918– war ein deutscher Widerstandskämpfer, der zusammen mit seiner Schwester Sophie Scholl die Gruppe „Weiße Rose“ gründete.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1739: Einem Blitzeinschlag in einen der Bremer Pulvertürme folgt eine gewaltige Detonation, die eine Feuersbrunst in Bremen auslöst. Ihr fallen etwa ein Sechstel der Stadt und 32 Menschen zum Opfer.
  • 1905:Im Zuge der Elektrifizierung der London Underground fährt auf dem Inner Circle der letzte Dampfzug.
  • 2000: Mit dem Einstellen seiner Produktion wird der Fiat 126 ein historisches Automobil.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Junge Bartgeier gehen auf Endeckungstour

Junge Bartgeier gehen auf Endeckungstour

Hilpoltstein / Bayern – Auf geht´s in die Alpen: Ausgewilderte Bartgeier haben den Nationalpark Berchtesgaden verlassen und fliegen Richtung Alpen.

Der Ende Mai durch den bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und den Nationalpark Berchtesgaden ausgewilderte Bartgeier Nepomuk ist am 16. September aus seinem bisherigen Aufenthaltsgebiet im Nationalpark aufgebrochen und erkundet nun den österreichischen Nationalpark Hohe Tauern. Nur einen Tag später folgte die ebenfalls in diesem Jahr ausgewilderte Bartgeierdame Sisi in dieselbe Region der österreichischen Zentralalpen. „Es freut uns ungemein, dass Nepomuk, der jünger und deutlich kleiner als seine Gefährtin Sisi ist, nun als erster den großen Schritt hinaus in die Wildnis der Alpen wagt“, sagt LBV-Bartgeierexperte Toni Wegscheider. Wie alle jungen Bartgeier werden die beiden Vögel in den nächsten Jahren über weite Teile des Alpenbogens fliegen und dabei tausende Kilometer zurücklegen. Damit ist die dritte Saison im gemeinsamen Auswilderungsprojekt des Bartgeiers in Bayern weitgehend abgeschlossen. Dank GPS-Sendern auf dem Rücken der Vögel können Bartgeier-Fans die Flugrouten aller bisher ausgewilderten Geier durch Europa online mitverfolgen unter www.lbv.de/bartgeier-auf-reisen.

Nepomuk startet mit 107 Tagen seinen Jungfernflug

Im Juni startete das zierliche Bartgeiermännchen Nepomuk außergewöhnlich früh zu seinem Jungfernflug im Alter von nur 107 Tagen. Im Durchschnitt brechen junge Bartgeier erst nach 120 Tagen zum ersten Flug auf. Obwohl Nepomuk sich in der ersten Phase seiner Flugübungen sichtlich schwer tat mit Sisi mitzuhalten, holte er seinen Rückstand bald auf. „Im Spätsommer war Nepomuk deutlich entdeckungsfreudiger als seine Artgenossin Sisi. 100 Kilometer Flugstrecke pro Tag waren bei seinen Ausflügen bis nach Tirol und in die Salzburger Kalkalpen keine Seltenheit“, so Nationalparkleiter Dr. Roland Baier. Nun legte Nepomuk eine beachtliche Distanz von über 300 Kilometer nach Süden in die Zentralalpen des österreichischen Nationalparks Hohe Tauern zurück.
Wie schon Recka, Dagmar und Bavaria aus den ersten beiden Projektjahren werden Nepomuk und Sisi nun mindestens zwei bis drei Jahre den Alpenraum durchstreifen und dabei Ausschau nach Nahrung und anderen Bartgeiern halten. Sie fliegen dabei durch Gebiete von bis zu 10.000 Quadratkilometern. Um sesshaft zu werden und ein Revier zu gründen, kehren die meisten Bartgeier allerdings wieder in ihre Herkunftsregion zurück. Das Bartgeier-Team von LBV und Nationalpark Berchtesgaden ist also optimistisch, beide Vögel in einigen Jahren wieder im weiteren Umfeld des Nationalparks beobachten zu können. „Auch wenn wir durch die GPS-Sender die Flugrouten aller Geier gut überwachen können, bitten wir darum, Bartgeiersichtungen an bartgeier@lbv.de zu melden. Am besten mit einem Foto, denn selbst auf einem Handybild lassen sich oft überraschend viele Details finden“, so Toni Wegscheider.

Sisi bricht nur einen Tag nach Nepomuk auf

In diesem Jahr war für die Experten besonders spannend, dass Sisi nur einen Tag nach Nepomuk aus dem Nationalpark aufgebrochen ist. In den bisherigen beiden Projektjahren dauerte es jeweils einige Wochen bis nach dem ersten Bartgeier auch dessen Artgenosse dauerhaft abgeflogen ist. „Zum Ende ihrer Zeit im Nationalpark kreisen die Geierjungvögel zwar noch direkt über den bestückten Futterplätzen, finden nun aber in den umliegenden Bergen so viel natürliches Aas, dass sie auf die zusätzlichen Futtergaben durch unsere Team verzichten können“, erklärt Dr. Roland Baier. Als reine Aasfresser suchen Bartgeier beispielswiese nach toten Gämsen oder den Überresten anderer, verendeter Wildtiere, deren Knochen sie verwerten.
Bis etwa 2030 sollen im Nationalpark Berchtesgaden jährlich zwei bis drei Bartgeier ausgewildert werden, um langfristig einen Brutbestand dieses imposanten, einst vom Menschen ausgerotteten Alpenbewohners aufzubauen. Da beide Geier in den nächsten Wochen immer noch gelegentlich in ihr bisheriges Aufenthaltsgebiet im Nationalpark Berchtesgaden zurückkehren werden, finden die kostenlosen Bartgeierwanderungen von LBV und Nationalpark Berchtesgaden noch bis auf weiteres statt.

Offizielle Bartgeier-Führungen

Am offiziellen Bartgeier-Infostand im Nationalpark an der Halsalm, der auf einer Wanderroute liegt, können sich alle Gäste täglich von 10 bis 16 Uhr bei den Projektmitarbeitenden erkundigen, wo genau sich Sisi und Nepomuk gerade aufhalten und wo man sie beim Beobachten am wenigsten stört. Sowohl der LBV als auch der Nationalpark Berchtesgaden bieten jeden Dienstag und Donnerstag kostenlose Bartgeier-Führungen an, für die jedoch eine Anmeldung erforderlich ist. Informationen gibt es unter www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de im Bereich Veranstaltungen.

Zum Projekt:
Der Bartgeier (Gypaetus barbatus) zählt mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,90 Metern zu den größten, flugfähigen Vögeln der Welt. Anfang des 20. Jahrhunderts war der majestätische Greifvogel in den Alpen ausgerottet. Im Rahmen eines großangelegten Zuchtprojekts werden seit 1986 im Alpenraum in enger Zusammenarbeit mit dem in den 1970er Jahren gegründeten EEP (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) der Zoos junge Bartgeier ausgewildert. Das europäische Bartgeier-Zuchtnetzwerk wird von der Vulture Conservation Foundation (VCF) mit Sitz in Zürich geleitet. Während sich die Vögel in den West- und Zentralalpen seit 1997 auch durch Freilandbruten wieder selbstständig vermehren, kommt die natürliche Reproduktion in den Ostalpen nur schleppend voran. Ein vom bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und dem Nationalpark Berchtesgaden gemeinsam initiiertes und betreutes Projekt zur Auswilderung von jungen Bartgeiern im bayerischen Teil der deutschen Alpen greift dies auf und unterstützt in Kooperation mit dem Tiergarten Nürnberg die alpenweite Wiederansiedelung. Dafür werden in den kommenden Jahren im Klausbachtal junge Bartgeier ausgewildert – im Jahr 2021 erstmals in Deutschland. Der Nationalpark Berchtesgaden eignet sich aufgrund einer Vielzahl von Faktoren als idealer Auswilderungsort in den Ostalpen. Mehr Informationen zum Projekt unter www.lbv.de/bartgeier-auswilderung.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. September.

Namenstag haben:  Debora, Gerulf, Iphigenia, Jonas, Matthäus, Maura

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jason Derulo (1989 –  ist ein US-amerikanischer Sänger und Songschreiber.)

– Bill Murray (1950 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Comedian.) 

– Stephen King (1947– ist einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine Horror-Romane wie „Carrie“, „Shining“ und „Es“ bekannt ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1903: August Oetker lässt sich das Verfahren zur Herstellung von Backpulver patentieren.
  • 1852: In Baden-Baden beginnt Eduard Meßmer einen Laden mit Kolonialwaren zu betreiben, aus dem später das Tee-Handelsunternehmen Meßmer wird.
  • 1983: Das 800 Gramm schwere Mobiltelefon DynaTAC 8000X von Motorola wird in den USA als weltweit erstes Handy von der Federal Communications Commission zugelassen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Ausflug zum Kartfahren

Ausflug zum Kartfahren

Engelsberg / Landkreis Rosenheim – Die Ausbildung der jungen Feuerwehrleute in Traunstein geht weit über die Grundausbildung zum Feuerwehrmann hinaus. Die Jugendfeuerwehr Engelsberg organisierte vor kurzem einen Ausflug zur Kartbahn in Ampfing.

Neben dem gemeinsamen Erlebnis und der Förderung des Teamgeistes hatten natürlich alle Teilnehmer ein Ziel vor Augen: Als Sieger aus den Kartrennen hervorzugehen.
Die 13 Nachwuchskräfte und ihre vier Betreuer lieferten sich bereits beim Qualifying auf der Strecke erbitterte Duelle, um die vorderen Startplätze zu ergattern. Die wahre Spannung entfaltete sich jedoch während des eigentlichen Rennens. Über einen Zeitraum von zwanzig Minuten jagten die jungen Piloten ihre Karts durch den anspruchsvollen Rundkurs und lieferten sich fesselnde Zweikämpfe, um schließlich einen Platz auf dem Siegertreppchen zu ergattern.
„Obwohl unsere Jugendlichen zu Beginn siegessicher antraten, haben sich am Ende doch die Betreuer durchgesetzt“, schmunzelte Jugendwart Christian Putz während eines Gesprächs mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Er fügte hinzu: „Nach der Siegerehrung war das jedoch schnell vergessen, und wir haben den Tag mit einem gemütlichen und fröhlichen Pizzaessen im Feuerwehrhaus Engelsberg ausklingen lassen.“ Diese willkommene Abwechslung wird den Nachwuchskräften der Feuerwehr sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Feuerwehr Engelsberg)

Lesung mit einer Hospizhelferin

Lesung mit einer Hospizhelferin

Prien / Landkreis Rosenheim –  Eine Lesung mit der Hospizhelferin Petra Frey, in dem Buch “ Alle wollen in den Himmel, aber keiner will Sterben“ findet am Donnerstag, 19. Oktober, um 19 Uhr in der  Bücherei Prien (Landkreis Rosenheim) statt. 

Die Schauspielerin und Autorin begleitet seit vielen Jahren Menschen auf ihrem letzten Weg. „Manchmal bin ich dabei, wenn der Sensenmann vor der Tür steht. Oder die Sensenfrau? Egal. Die Geschichten und Weisheiten, die ich in der Sterbebegleitung erlebe, sind nicht nur einmalig und außergewöhnlich, sondern es wert, aufgeschrieben zu werden“, berichtet Frey. So entstand mit viel Herzblut, einem Augenzwinkern und einer guten Portion Humor ihr erstes Buch „Sterbemund“, mit dem sie schon im vergangenen Jahr in der Bücherei Prien zu Gast war. Der Erfolg ihres Erstlingswerkes und die große Nachfrage haben ihr gezeigt, dass es noch viele Unsicherheiten rund um das Thema Sterben gibt. Mit neuen Anekdoten, vielen interessanten Hinweisen und lehrreichen Tipps über den Umgang mit Schwerstkranken und Trauernden hat Petra Frey unter dem Titel „Lizenz zum Händchenhalten“ ihr zweites Buch herausgebracht. Die Zuhörer der Lesung erhalten wertvolle Ratschläge über Dinge, die gerne im wahrsten Sinne des Wortes totgeschwiegen werden und erleben berührende Geschichten mit viel Herz, Esprit und einer ordentlichen Portion Lebensfreude.
Die abendliche Veranstaltung in der Bücherei Prien, im Dachgeschoss des Haus des Gastes, Alte Rathausstraße 11. wird musikalisch durch Manuel Ehlich am Marimbafon begleitet. Abschließend findet ein Buchverkauf mit Signierstunde statt. Eintrittskarten kosten zehn Euro.
Kartenvorverkauf und weitere Informationen in der Bücherei Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-33 oder buecherei@tourismus.prien.de sowie im Internet auf www.buecherei.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: re)

RoMed-Pflegefachhelfer mit Staatspreis

RoMed-Pflegefachhelfer mit Staatspreis

Rosenheim – 21 Absolventen feierten in der RoMed Pflegeschule am Bildungscampus Brückenstraße in Rosenheim ihren erfolgreichen Abschluss nach der einjährigen Ausbildung in der Pflegefachhilfe.

Schulleiterin Amela König ging in ihrer Rede auf das soziale Miteinander der ehemaligen Schüler ein, freute sich, dass während der gesamten Ausbildungszeit alle engagiert gewesen seien und betonte: „Sehr stolz bin ich auf diese Erfolge und bitte bleibt so neugierig und hört nie auf zu lernen!“ Unisono beglückwünschten die Honoratioren die ehemaligen Schüler und dankten den Lehrkräften, Praxisanleitern und Kooperationspartnern für „den tollen Job den Sie gemacht haben“. Dass dieser Kurs wahrlich in der Pflege angekommen ist, zeigt sich auch daran, dass 95 Prozent der Absolventen im RoMed Verbund bleiben und die Stationen kräftig unterstützen wollen. Fünf Absolventen beginnen mit der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann und drei Absolventen sind so gut im Flow, dass sie gleich in das zweite Ausbildungsjahr einsteigen können. Eine besondere Freude für alle war, dass Günther Lobendank so gut abgeschnitten hat, dass er einen Staatspreis für seine hervorragenden Leistungen ausgehändigt bekam.

Nach dem offiziellen Teil war noch Zeit zu feiern

Für Andrea Rosner, Vertreterin der Pflegedirektion, war es eine besondere Freude jungen Menschen zu gratulieren, die keine Scheu haben Verantwortung für Gesundheit und Genesung zu übernehmen. „Es ist eine herausfordernde und erfüllende Aufgabe Menschen zu pflegen und zu unterstützen, dazu braucht es ein eingespieltes Team, fachliches Wissen und noch viel mehr Herz“, betonte sie.
Bei hochsommerlichen Temperaturen war nach dem offiziellen Teil noch genügend Zeit sich auszutauschen und etwas zu feiern. Für den musikalischen Rahmen sorgte Sara Dietl vom ersten Ausbildungsjahr mit einfühlsam gespielten Stücken auf der Geige.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Zeigt von Links Stv. Pflegedirektorin Andrea Rosner, Klassenleiter Thomas Hainzl , stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann und Schulleiterin Amela König  freuen sich mit Absolventen und Lehrerkollegium über die erfolgreichen Abschlüsse. Mittendrin: Staatspreisträger Günther Lobendank. Copyright RoMed Kliniken)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. September.

Namenstag haben:  Andreas, Paul, Candida, Eustachius, Hertha, Susanna, Traugott

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Laura Dekker (1995–   ist eine niederländisch-deutsch-neuseeländische Seglerin, die seit ihrer alleinigen Weltumsegelung im Alter von 16 Jahren die jüngste Weltumseglerin der Geschichte ist und damit neben internationaler Aufmerksamkeit auch Kritik hervorrief.)

– Sophia Loren (1934 –ist eine italienische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin, die in den 1960er-Jahren mit Filmen wie „Und dennoch leben sie“ weltweit populär wurde.)

–  Hans Scharoun (1893– war ein deutscher Architekt und Wegbereiter des modernen Bauens, zu dessen berühmtesten Gebäuden die Berliner Philharmonie und die Berliner Staatsbibliothek  zählen.
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1932: Im Gefängnis von Pune (Indien) beginnt Mahatma Gandhi seinen Hungerstreik.
  • 1859: Auf den von ihm erfundenen Elektroherd erhält George B. Simpson ein US-Patent.
  • 1898: Alberto Santos Dumont steigt in Paris mit seinem ersten gebauten Luftschiff auf. Nach einer Fahrt bis in 400 Meter Höhe kommt es zu einer Bruchlandung.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Gendern – Wozu?

Gendern – Wozu?

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, den 28. September, um 19 Uhr, veranstaltet der Verein Deutscher Sprache (VDS) in der Bücherei Prien eine Gesprächsrunde unter dem Thema „Gendern -Wozu?!“.

Obwohl scheinbar die Mehrheit der Bevölkerung gegen Gendern ist, sind immer häufiger unterschiedlichste Formen der Gendersprache zu hören und zu lesen. Bei der Veranstaltung soll geklärt werden, inwieweit Gendern tatsächlich zur Geschlechtergerechtigkeit beiträgt. Zur Einstimmung wird es Kurzreferate geben. Unter anderem wird dabei aus Sicht von Martin Staiger, Lehrer für Deutsch und Sozialkunde am Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien dargestellt, wie im schulischen Kontext mit der Geschlechterberücksichtigung in der Sprache umgegangen wird. Anschließend bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, das kontroverse Thema offen und sachlich zu diskutieren. Alle Sprachinteressierte sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung VDS / Beitragsbild: re)

Konzertabend  „Klang der Glasharfe“

Konzertabend „Klang der Glasharfe“

Prien / Landkreis Rosenheim – 2023 lenkt die wasserreiche Marktgemeinde Prien ( Landkreis Rosenheim) mit verschiedenen Veranstaltungen die Aufmerksamkeit auf das touristische Jahresmotto „Wasser – tauch mal ein… in Prien am Chiemsee“.

Zehn Finger und etwas Wasser versetzen Ende Oktober 43 handgefertigte Kristallgläser in Schwingung und bringen Töne hervor, die von eindringlicher Kraft und Klarheit sind. Begleitend zu dem außergewöhnlichen Konzertabend erwarten die Besucher eine Wasserverkostung mit Gewinnspiel.
Anlässlich des touristischen Jahresmottos „Wasser – tauch mal ein… in Prien am Chiemsee“ veranstaltet die Prien Marketing GmbH am Donnerstag, 26. Oktober 2023, um 20 Uhr das Konzert „Klang der Glasharfe“ mit Glasharfenistin Susanne Würmell im Chiemsee Saal, Alte Rathausstraße 11.
1992 baute die Tonkünstlerin ihre erste Glasharfe, und weil es keinen Studiengang für Glasmusik gibt, bildete sie sich autodidaktisch weiter. Sie studierte Rhythmik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Zeitgleich waren Aus- und Fortbildung in den Fächern der Bühnenkunst Stationen in ihrem autodidaktischen Lernen: Pantomime bei Carlos Martinez (Spanien) und Yanci -Partner von Marcel Marceau, Clownerie bei Pierre Byland (Schweiz), Bühnenfechten und Commedia dell’Art sowie Gesangs- und Stimmarbeit bei Martin Sauerman und bis heute ist sie Schülerin des amerikanischen Gesangsprofessors Peter Elkus.

Wasserverkostung mit Gewinnspiel vor dem Konzert

Seit 25 Jahren bietet die Musikerin ein sich ständig erweiterndes, vielfältiges Programm an Konzerten – klangliche Transparenz, glasklare Eleganz und virtuose Fingerfertigkeit vereinen sich, wenn Susanne Würmell die Gläser zum Klingen bringt. Vorab kann sich das Publikum ab 18.30 Uhr auf eine Wasserverkostung mit Gewinnspiel und kleinen Snacks freuen. Einlass in den Saal ist ab 19.30 Uhr. Kartenvorverkauf im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 965660 oder ticketservice@tourismus.prien.de  sowie an allen München Ticket Verkaufsstellen.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Betragsbild: Copyright Susanne Würmell)

Team Auto Eder überzeugt mit Top-Platzierung

Team Auto Eder überzeugt mit Top-Platzierung

Raubling / Landkreis Rosenheim – Der Rennradfahrer Kryštof Král aus dem Team Auto Eder, holt einen Etappensieg und wird Sechster in der Gesamtwertung. Das Team Auto Eder wird zudem Zweiter im Mannschafts-Klassement.

Ein Etappensieg, fünf Platzierungen unter den besten Zehn und der zweite Platz in der Teamwertung – die Ausbeute des Team Auto Eder beim diesjährigen Grand Prix Rüebliland kann sich sehen lassen. Das dreitägige Etappenrennen durch die Schweiz zählt zu den bekanntesten Mehrtagesfahrten im Rennkalender der Junioren – dementsprechend positiv fällt das Fazit der Mannschaft um den Sportlichen Leiter Christian Schrot aus.
Aus dem sechsköpfigen Aufgebot der oberbayerischen Junioren-Equipe waren es vor allem Kryštof Král (Tschechien) und Theodor August Clemmensen (Dänemark), die überzeugten. Král belegte bereits bei der 86 Kilometer langen Auftaktetappe rund um Vordemwald Rang zwei im Massensprint. Einen Tag später ließ er beim Teilstück rund um Möhlin (67 Kilometer) sogar die komplette Konkurrenz hinter sich und feierte seinen vierten Saisonsieg.
(Quelle: Pressemitteilung Team Auto Eder / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wasserschlacht war der Renner

Wasserschlacht war der Renner

Tacherting / Landkreis Traunstein – Ein aufregender Tag bei der Feuerwehr in Tacherting (Landkreis Traunstein). Kürzlich erlebten 30 neugierige Kinder im Rahmen des Ferienprogramms hautnah, wie echte Feuerwehrleute arbeiten. 

Kürzlich besuchten an einem sonnigen Tag im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Tacherting etwa 30 Kinder die örtliche Feuerwehr. Die Feuerwehrmitglieder hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das in einer Wasserschlacht mit Strahlrohr und Kübelspritze endete und für viel Spaß sorgte.
Die Kinder bekamen die Gelegenheit, das Feuerwehrhaus und die Einsatzfahrzeuge, einschließlich des Feuerwehrbootes, zu erkunden. Besonders beeindruckt waren sie von den verschiedenen Geräten und Ausrüstungsgegenständen wie dem Rettungsspreizer und der Rettungsschere.
Ein weiteres Highlight war eine Runde mit dem Löschfahrzeug, bei der die Kinder die Chance hatten, mitzufahren. Als Erinnerung an ihren Besuch durften die Kinder in echte Feuerwehrschutzanzüge schlüpfen und vor der Kamera für Erinnerungsfotos posieren. Zusätzlich konnten sie kreativ ihre eigenen Erinnerungsurkunden gestalten.
Am späten Nachmittag traten die Gäste der Feuerwehr Tacherting glücklich und zufrieden, ihre Heimreise an. Mit spannenden Eindrücken im Gepäck werden sie diesen aufregenden Tag bei der Feuerwehr sicherlich noch lange in Erinnerung behalten.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild Fotos: Feuerwehr Tacherting)

 

Kinder bei einem Feuerwehrmann. Fotos: Feuerwehr Tacherting
Kind im Feuerwehranzug. Fotos: Feuerwehr Tacherting
„Azubi-Luft“ schnuppern

„Azubi-Luft“ schnuppern

München – Einen Tag lang aktuellen Auszubildenden über die Schulter schauen: Quer durch Oberbayern können Jugendliche sowie junge Frauen und Männer am 22. November Azubis in ihrem Arbeitsalltag begleiten und ihre Berufe sowie die Ausbildungsbetriebe kennenlernen.

Interessierte sowie Unternehmen können sich aktuell für den Projekttag „Ein Tag Azubi“ registrieren. Der Aktionstag ist ein gemeinsames Projekt der IHK für München und Oberbayern und den Wirtschaftsjunioren. Ziel ist es, den jungen Männern und Frauen realistische Einblicke in den Arbeitsalltag eines Unternehmens zu geben sowie ihnen die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen einer Ausbildung in der Region hautnah zu zeigen. „Ein Tag Azubi“ richtet sich an 13- bis 26-Jährige.
„Mit der Aktion wollen wir Lust auf Ausbildung machen“, sagt IHK-Präsident Klaus Josef Lutz. „Unsere Unternehmen wollen Wissen vermitteln und die dringend benötigten Arbeitskräfte in den eigenen Betrieben ausbilden. Damit die jungen Frauen und Männer überhaupt wissen, welche Berufe vor der Tür auf sie warten und welche Ausbildungsmöglichkeiten es gibt, ist der Austausch auf Augenhöhe und das Wissen aus erster Hand an unserem Aktionstag so wichtig.

Einblick in den Alltag der Ausbildungsberufe

Die besten Botschafter für die duale Ausbildung sind die Azubis selbst – ihnen gehört an unserem Aktionstag die Bühne.“ Teilnehmen bei „Ein Tag Azubi“ können alle Unternehmen, die aktive Ausbildungsbetriebe sind oder zur Ausbildung berechtigt sind. Auch Betriebe, die kein IHK-Mitglied sind, können an dem Tag ihre Türen für Ausbildungsinteressierte öffnen. Die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden sowie den Unternehmen findet digital über eine Plattform statt. Dort füllen beide Seiten einen Fragebogen aus, um auf Basis von Interessen und Fähigkeiten beziehungsweise Anforderungen und Unternehmenswerten die idealen Ausbildungsberufe für die Jugendlichen zu finden. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden einen Einblick in den Alltag des Ausbildungsberufs erhalten und hierbei vielleicht ein ihnen bisher unbekanntes Umfeld kennenlernen. „Ein Tag Azubi“ findet zum ersten Mal oberbayernweit statt. Im vergangenen Jahr hatte die Aktion als Pilotprojekt im Großraum München stattgefunden. Damals beteiligten sich mehr als 80 Betriebe und über 140 Jugendliche.
Alle Informationen zum Aktionstag und zur Registrierung gibt es unter www.ihk-muenchen.de/eintagazubi.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild re)