Gondelnde Mystik kündigt den Herbst an

Gondelnde Mystik kündigt den Herbst an

Aschau / Landkreis Rosenheim – Was für ein imposantes Naturschauspiel zeigt sich da von Aschau im Chiemgau aus, wenn man derzeit auf den Hausberg die Kampenwand blickt.

Nebelschwaden und Wolken garnen sich um die Felsmassive und geben dabei einen wunderbaren Anblick ab. Als Besonderheit bei dieser Aufnahme kommt hinzu, dass die Kleinkabinen der Aschauer Kampenwandseilbahn regelrecht durch die Wolken schweben und ein Bilderbuchreifes Bild für den Fotografen abgeben. Ein Zeichen auch dafür, dass die Herbsttage nun bald Einzug halten werden und eine neu Jahreszeiten eingeläutet wird. Schöner könnte es wohl kaum sein – als in so einer traumhaften Region leben zu können. Für verschiedene Wandertipps im Priental gibt es ein kostenloses Wanderfaltblatt, welches in der Tourist Info Aschau i.Chiemgau, Telefon 08052/90490 bzw. unter www.aschau.de erhältlich ist.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Foto: H. Reiter)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. September.

Namenstag haben:  Albert, Cornelius, Maternus, Notburga

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Amy Winehouse (1983 –  war eine in den 2000er-Jahren international erfolgreiche britische Pop- und Soul-Sängerin, Songschreiberin und u. a. fünffache Grammy-Preisträgerin.)

– Bong Joon-ho (1969– ist ein südkoreanischer Filmregisseur und Drehbuchautor, der mit seinem Spielfilm „Parasite“  einen internationalen Erfolg bei Publikum und Kritikern landete und u. a. bei den Oscars 2020 abräumte.)

– Morten Harket (1959 – ist ein norwegischer Musiker, Komponist sowie Sänger und Frontmann der Popgruppe „a-ha“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1770:In Dänemark wird durch den Minister Johann Friedrich Struensee die unbeschränkte Preßfreiheit eingeführt.
  • 1945: In Frankfurt am Main findet die erste Börsenversammlung einer deutschen Börse nach dem Krieg statt.
  • 1990: In den USA wird die erste gentherapeutische Behandlung an einem vierjährigen Mädchen durchgeführt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Infos über die Indianerbanane

Infos über die Indianerbanane

Amerang / Landkreis Rosenheim – Tropisch schmeckende Früchte aus dem eigenen Garten können mit dem winterharten Baum der Indianerbanane Realität werden. Die Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege des Landkreises Rosenheim informiert unter Leitung von Florian Haller am 30. September von 10 bis 12 Uhr im Kreislehrgarten am Schloss Amerang über die Geschichte und die Nutzung der Indianerbanane. Zudem erhalten Interessierte Tipps zur Kultivierung im eigenen Garten.

Die Indianerbanane (Asimina triloba) oder auch auf Englisch „PawPaw“ genannt schmeckt nach einem cremigen Mix zwischen Mango, Banane, Melone, Maracuja und Vanille.
Interessierte melden sich bitte bis 28. September telefonisch unter 08031-392-3331 oder per Mail bei angelika.demegni@lra-rosenheim.de an.
(Quelle: Landratsam Rosenheim / Beitragsbild: Florian Haller)

Rauchschwalben sagen „Bis bald“

Rauchschwalben sagen „Bis bald“

Hilpoltstein / Bayern – Glücksbotinnen sagen „Bis bald“: In den kommenden Wochen machen sich die heimischen Rauchschwalben auf ihren Weg in den Süden. Diesen Anlass nutzen der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und der Öko-Verband Naturland, um eine Bilanz der ersten Saison des gemeinsamen Rauchschwalben-Projekts zu ziehen.

„Es ist beeindruckend, wie viel Interesse und Herzblut die Menschen für die Schwalben aufbringen. Sowohl die Berater als auch Landwirt sind mit vollem Einsatz dabei und setzen sich für ‘ihre Schwalben’ ein“, sagt Rieke Wüpping, LBV-Rauchschwalbenexpertin. Gut 100 Naturland-Betriebe in ganz Deutschland haben sich im ersten Projektjahr für die Rauchschwalbe engagiert. Das Verbundprojekt wird finanziert vom Bundesamt für Naturschutz.
Die Schwalben sind nicht nur als Glücksbotinnen willkommen, sondern haben darüber hinaus auch einen ganz praktischen Nutzen für die Betriebe. Carolin Pieringer von der Beratung für Naturland betont: „Zu viele Fliegen im Stall bedeuten Stress für die Kühe. Rauchschwalben, die in den Ställen nisten und dort auf die Jagd gehen, helfen dabei, dieses Problem in den Griff zu kriegen. So leisten sie auch einen Beitrag zur Tiergesundheit in der Milchviehhaltung.“

Regnerische Wetter führte zu Rauchschwalben Stau

Im Rahmen des Projekts meldeten die Naturland-Landwirte dem LBV im Frühjahr auch, wann die Rauchschwalben aus dem Süden auf die bayerischen Höfe zurückkehrten. „Viele Landwirte berichteten uns, dass in diesem Jahr weniger Schwalben und diese deutlich später als üblich ankamen. Das regnerische Wetter führte zu einem regelrechten Stau der Rauchschwalben an den Alpen. Teils bis in den Juni hinein kamen noch Vögel an, statt wie sonst bis Ende April und Anfang Mai“, so Rieke Wüpping. Das nasskalte Frühjahr, in dem die Schwalben weniger Insekten jagen konnten, verzögerte auch den Brutbeginn in diesem Jahr. An den heißen Sommertagen trockneten die Lehmpfützen aus, die Schwalben als Nistmaterial nutzen. Auch Nesträuber, wie der Marder, machen es den Rauchschwalben schwer. Trotzdem bauten die Vögel vielerorts fleißig und besserten die alten Nester aus.

Um auch langfristig die Rauchschwalbe zu unterstützen, haben rund 35 engagierte Naturland-Berater an einer ersten Online-Schulung teilgenommen. Sie lernten Wissenswertes über die Gefährdungen aber auch den Schutz von Rauchschwalben und können so Landwirte beim Vogelschutz besser unterstützen. „Seit wir unsere Ställe nach der Hofübernahme vor drei Jahren wieder zugänglich gemacht haben, kommt zu uns jedes Jahr ein weiteres Schwalbenpaar“, berichtet Naturland-Landwirtin Katrin Kriebel aus Breitenbrunn im Allgäu. „Wir haben ein paar neue Schwalbennisthilfen angebracht, aber auch die alten Nester wurden gut angenommen. Zudem habe ich eine Lehmpfütze täglich nass gehalten, die sogar die Mehlschwalben vom 300 Meter entfernen Hof fleißig besucht haben.“ Auch im kommenden Sommer wollen sich  LBV und Naturland wieder mit Schulungen, Nisthilfen und viel Herzblut für die Rauchschwalben einsetzen.
Weitere Informationen zum Rauchschwalben-Projekt unter www.lbv.de/rauchschwalben-projekt
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild Symbolfoto re)

Mann zieht Cutter-Messer bei Polizeikontrolle

Mann zieht Cutter-Messer bei Polizeikontrolle

München – Bei einer Polizeikontrolle am gestrigen Dienstagmorgen am Münchner Hauptbahnhof griff ein 33-jähriger plötzlich zu einem Cutter-Messer und ging damit auf zwei Polizisten los.

Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Dienstagmorgen (12. September) machte ein 33-Jähriger am Münchner Hauptbahnhof einen hilflosen Eindruck, da er reglos am Boden lag. Als eine Streife der Bundespolizei ihn kontrollierte, griff er zu einem Cutter-Messer. Der Mann lag am südlichen Bahnhofsausgang als gegen 10 Uhr zwei Polizisten auf ihn aufmerksam wurden. Auf Ansprache reagierte der Rumäne zunächst nicht. Als er zu sich kam, stand er auf und griff unvermittelt zu einem Cutter-Messer, welches sich in einem Holster an seiner Hose befand.
Die Beamten fixierten den Mann und stellten das Messer sicher. Der Wohnsitzlose wurde zunehmend aggressiv, sodass die Bundespolizisten ihn fesselten und zur Feststellung seiner Identität in die Wache brachten, wobei er sich immer wieder fallen ließ und die Beamten beleidigte. Bei der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen verletzte er einen 33-jährigen Beamten an der Hand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Nach Beendigung aller Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung, Beleidigung, Widerstand und Angriff auf Polizeibeamte ermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Mann schlägt am Hauptbahnhof um sich

Mann schlägt am Hauptbahnhof um sich

München – Polizeieinsatz am Hauptbahnhof München: 50-jähriger schlägt am gestrigen Dienstagabend um sich, zerkratzt Auto und zeigt Hitlergruß.

Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Dienstagabend (12. September) schlug ein 50-Jähriger einem 18-Jährigen am Münchner Hauptbahnhof mit der Faust ins Gesicht. Anschließend zerkratzte er ein parkendes Auto und zeigte gegenüber dem Fahrer den Hitlergruß. Ersten Ermittlungen zufolge, soll der 50-jährige Deutsche eine Gruppe junger Menschen am Nordausgang des Münchner Hauptbahnhofes zunächst verbal beleidigt haben, bevor er einen 18-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit der Faust scheinbar grundlos ins Gesicht schlug. Kurz darauf zerkratzte er das Auto eines 40-Jährigen der sein Auto parkte um seine Frau am Bahnhof abzuholen. Als der Mann den wohnsitzlosen 50-Jährigen zur Rede stellte und ihn aufforderte zu gehen, reagierte der mit dem Zeigen des Hitlergrußes. Aufgrund seiner Aggressivität wurde der Mann von einem Zeugen zu Boden gebracht bis die zwischenzeitlich alarmierte Polizei eintraf. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Die zuständige Staatsanwaltschaft entschied, dass der Mann am 13. September dem Haftrichter vorzuführen ist. Ihm wird Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zur Last gelegt.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolbild Bundespolizist kommt zum Einsatzort)

Über 100 Schockanrufe in 10 Stunden

Über 100 Schockanrufe in 10 Stunden

Farchant / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – In Farchant (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) kam es am gestrigen Dienstag zu einer knapp dreistelligen Anzahl von betrügerischen Anrufen. Zwei Tatverdächtige Polen wurden kurze Zeit später festgenommen.

Schwerpunktmäßig betroffen waren Bewohner des Landkreises Garmisch-Partenkirchen. Aufgrund der Vielzahl an Schockanrufen beteiligten sich zahlreiche Polizeidienststellen an Fahndungsmaßnahmen, die schließlich auch zu einem Erfolg führten.
Ein älterer Mann aus Farchant wurde gestern Nachmittag Opfer einer dieser betrügerischen Anrufe. Sein Sohn hätte einen schweren Verkehrsunfall verursacht und nun müsste er eine Kaution bezahlen, um so die Haft des Sohnes abzuwenden. Überrumpelt von dieser Betrugsmasche übergab der Mann vor seiner Haustüre Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich an einen mutmaßlichen Geldabholer.
Kurz nach der erfolgten Geldübergabe konnten zwei dringend tatverdächtige Geldabholer im Bereich Farchant vorläufig festgenommen werden. Bei beiden handelt es sich um polnische Staatsangehörige (20 und 52 Jahre alt).
Die beiden Tatverdächtigen werden im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayer Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Erster Schultag für 3136 Kinder in Rosenheim

Erster Schultag für 3136 Kinder in Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – Für 3136 Kinder in Stadt- und Landkreis Rosenheim ist am heutigen Dienstag, 12. September, ein ganz besonderer Tag. Denn sie erleben heute ihren ersten Schultag. Wie die Lage in den Schulen aussieht, wurde in der Pressekonferenz des Staatlichen Schulamtes Rosenheim erläutert.

Bei der Pressekonferenz zum Schulstart in Stadt und Landkreis Rosenheim, von links: Schulrätin Susanne Danzl, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner, Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner, Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann und Schulrat Wolfgang Baumann. Foto: Josefa Staudhammer

Bei der Pressekonferenz zum Schulstart in Stadt und Landkreis Rosenheim, von links: Schulrätin Susanne Danzl, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner, Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner, Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann und Schulrat Wolfgang Baumann. Foto: Josefa Staudhammer

Insgesamt steigen die Zahlen der Schüler in Stadt und Landkreis Rosenheim im Schuljahr 2023/24 leicht von 17683 auf 17911 Schüler, ganz besonders macht sich diese Entwicklung in den Grundschulen bemerkbar. “Daran merkt man, das wir ein Zuzugsgebiet sind und vor allem auch viele junge Familien zu uns kommen”, sagte dazu Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner. Aufgrund dieses Plus an Schülern gibt es in diesem Jahr 6 Grundschulklassen mehr.

Acht Klassen weniger in den Mittelschulen

In den Mittelschulen gibt es dieses Jahr hingegen acht Klassen weniger. Laut den aktuellen Zahlen des Staatlichen Schulamtes Rosenheim ging dort die Zahl der Schüler um 125 zurück, das bedeutet einen Rückgang um 2,3 Prozent.
Die Klassenstärke beträgt in dieser Jahrgangsstufe rechnerisch 19,38 Schüler.  “Dies ist durchaus positiv”, meint Unterreiner. Damit sei eine enge Beziehung zwischen Lehrer und Schüler möglich und diese sei in Mittelschulen auch notwendig.
Der Fachkräftemangel macht auch vor den Schulen nicht halt. Laut Schulamtsdirektorin Angelika Elsener der Schulamtsdirektorin stellt dies heuer aber in den Schulen in Stadt und Landkreis Rosenheim kein Problem dar. Dank 127 Neuzugängen bei den Lehrern und zusätzlich 27 Förderlehrkräften sei es möglich, den regulären Stundenplan an Grund- und Mittelschulen nach Stundentafel durchzuführen. “Außerdem gibt es noch 115 mobile Reserven, die spontan einspringen können, wenn es zu Engpässen kommt, beispielsweise bei einer Krankheitswelle” betont Angelika Elsner.

Digitalisierung weiter wichtiges Thema

Ein wichtiges Thema bleibt die Digitalisierung. Hier soll die Plattform „BayerCloud“ in den Schulen weiter ausgebaut werden. Diese ermöglicht den Schülern und Lehrern zum Beispiel Zugang auf PowerPoint. Außerdem kann sie für Videokonferenzen genutzt werden. Demnächst soll es auch möglich sein, dort Texte zusammen zu bearbeiten und Präsentationen zu teilen.
Wichtig sei dieses Jahr auch die Ausstattung der Schüler mit Tablets oder Notebooks, um damit das Lernen zu erleichtern.

Künstliche Intelligenz ist heuer ein großes Thema

Ein sehr großes Thema spielt in den Schulen mittlerweile die Künstliche Intelligenz, wie etwa Chat-GPT. “In der Zukunft wird wahrscheinlich wieder mehr Wert auf das Mündliche gelegt”, meint Unterreiter. So könne weiterhin sichergestellt werden das, dass Gelernte auch verstanden würde. Aufgabe der Lehrer sei es aber auch, den Schülern den Umgang mit  der Künstlichen Intelligenz beizubringen. So begrüße er auch, dass es kein allgemeines Verbot dafür gibt.

Es geht auch dieses Jahr wieder darum, Schüler mit Migrationshintergrund zu unterstützen. Der Migrationsanteil bei den Grundschulen der Stadt Rosenheim liegt bei deutlich über 50 Prozent. Bei den Mittelschulen bewegt sich der Anteil zwischen 56 und 84 Prozent. Um diese bei der Integration zu unterstützen, gibt es 13 Deutschklassen für Schüler, die kaum oder gar keine Deutschkenntnisse besitzen.
Bei der Ganztagsbetreuung setzen die Eltern mittlerweile immer mehr auf die kostenlosen Angebote. Derzeit gibt es 64 Kurzgruppen, die bis 14 Uhr betreuen und 33 die sich bis 17 Uhr um die Schüler kümmern.
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto: Josefa Staudhammer)

Raritätenmarkt der Städtischen Galerie Rosenheim

Raritätenmarkt der Städtischen Galerie Rosenheim

Rosenheim – Der Plakat- und Raritätenmarkt in der Städtische Galerie Rosenheim bietet am Samstag, 16. September, zwischen 9 Uhr und 15 Uhr ein reichhaltiges Schnäppchenangebot für Kunst- und Designliebhaber.

Auch dieses Jahr hat die Städtische Galerie aus aufgelösten kunstsinnigen Haushalten Einrichtungsgegenstände mit besonderem Flair zusammengetragen. So stehen neben Kunstplakaten vergangener Jahrzehnte und Originalgemälden unter anderem auch Lampen, kleinere Möbelstücke, Perserteppiche, Geschirr und ungewöhnliche Dekoration zum Verkauf. Abgerundet wird das reichhaltige Angebot mit gebrauchten – aber auch aktuellen – Katalogen, Bildbänden und Kunstliteratur.
Zur Stärkung vor oder nach dem Stöbern bietet das Galeriecafé wieder hauseigene, selbstgebackene Kuchenvariationen und frisch gemahlenen Fair-Trade Kaffee.
Der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt.
(Quelle: Pressemitteilung Städtische Galerie Rosenheim / Beitragsbild: Städtische Galerie Rosenheim)

Noch Teilnehmer für Oldtimer-Ausfahrt gesucht

Noch Teilnehmer für Oldtimer-Ausfahrt gesucht

Aschau / Landkreis Rosenheim – Der MSC Priental veranstaltet am Samstag, 23. September eine Oldtimer, Youngtimer, Motorrad und Gespanne- Ausfahrt für klassische und historische Fahrzeuge Baujahr 1997 und älter. Es sind noch weitere Fahrzeuge und Beifahrer willkommen.

Die Teilnehmer fahren in verschiedenen Klassen mit jeweiliger Wertung. Die gesamte Strecke hat eine Länge von ca. 150 Kilometer. Nicht Geschwindigkeit zählt, sondern eine gleichmäßige Bewältigung der Strecke.
Es sind noch Fahrzeuge und Beifahrer herzlich willkommen. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage des MSC Priental: www.msc-priental.de und bei Mario Lang, Telefon 0173/  3610683.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

 

 

Auf dem Nachhaltigkeitspfad durch Rosenheim

Auf dem Nachhaltigkeitspfad durch Rosenheim

Rosenheim –  Auf dem Nachhaltigkeitspfad durch Rosenheim – Möglich wird das im Rahmen der „Fairen Woche“ entweder digital via Smartphone oder klassisch analog. Der Startschuss mit Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März für die Aktion fällt am Dienstag, 19. September um 16.45 Uhr am Rathausfoyer,

Nachhaltigkeitspfad Rosenheim. Stadtkarte mit einzelnen Stationen.

Auf der Karte zu sehen sind die einzelnen Stationen des Nachhaltigkeitspfads. 

„Fair. Und kein Grad mehr“! Unter diesem Motto steht heuer die Faire Woche vom 15. bis 29. September 2023 und befasst sich mit dem Thema „Klimagerechtigkeit“.  In Rosenheim stehen vier Veranstaltungen auf dem Programm (wir berichteten).
Dazu gehört auch der Rosenheimer Nachhaltigkeitspfad. Das Ziel dabei: das Kennenlernen und Bewusstmachen der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die die Erde nachhaltig schützen, Frieden bringen und Wohlstand erhalten wollen.
Der Pfad startet mit einer Ausstellung im Rosenheimer Rathaus. führt dann auf insgesamt rund vier Kilometer durch Rosenheim und endet am Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim.
Mittels Quizaufgaben erfahren die Teilnehmer Wissenswertes zum Thema Nachhaltigkeit. Online funktioniert der Nachhaltigkeitspfad mittels Smartphone und der kostenfeien App Actionbound. Hier der QR-Code:

QR-Code zum  Nachhaltigkeitspfad Rosenheim

(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schneller an den Führerschein

Schneller an den Führerschein

Rosenheim – Info der Stadt Rosenheim: Schneller an den Führerschein! Bei der Fahrerlaubnisbehörde im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter gibt es jetzt fixe Zeitfenster.

Wer seine praktische Führerscheinprüfung bestanden hat, bekommt im Normalfall noch im Auto seinen neuen Führerschein ausgehändigt. Doch nicht immer. Manchmal ist zur Aushändigung des Führerscheins eine persönliche Vorsprache bei der Fahrerlaubnisbehörde notwendig. Das gilt auch für Menschen, die ihren Führerschein aufgrund der Umtauschpflicht von einem alten deutschen Führerschein in einen neuen EU-Kartenführerschein umtauschen müssen. Bisher ging das nur nach vorheriger Terminvereinbarung.
Das geht auch einfacher, dachten sich die Kolleginnen und Kollegen der Fahrerlaubnisbehörde in Westerndorf St. Peter und richteten fixe Zeitfenster ein, in denen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rosenheim ihren Führerschein auch ohne Termin abholen können. Diese sind Dienstag von 11 bis 13 Uhr und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr. Zu beachten ist jedoch, dass dieser Service nur für die Aushändigung von Führerscheinen und nur für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rosenheim gilt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)