„Priener Schmankerlkorb“ verschenken

„Priener Schmankerlkorb“ verschenken

Prien / Landkreis Rosenheim – In Prien am Chiemsee gibt es jetzt den „Priener Schmankerlkorb“ in den unterschiedlichsten Varianten – als Geburtstagsgeschenk, persönliches Dankeschön oder Firmenpräsent.

Die Nachfrage nach hochwertigen Produkten aus der Region ist größer denn je. Geräucherte Chiemsee-Renke, Bio-Käsespezialitäten, Produkte „rund um`s Lamm“, ökologische Fleisch- und Wurstwaren, Edelbrände, Säfte, Liköre und vieles mehr – in dem Genussort Prien am Chiemsee bieten 16 Direktvermarkter eine Vielfalt an kulinarischen Leckerbissen an.
Der Priener Regionalmarkt stellt auf Bestellung und nach einem frei wählbaren Betrag den „Priener Schmankerlkorb“ zusammen, der je nach Belieben mit den regionalen, saisonalen und biologischen Produkten der Priener Erzeuger befüllt werden kann. Oder man begibt sich mit dem Fahrrad auf eine Genussreise von Hof zu Hof – die Direktvermarkter-Radltour ist in der Broschüre „Erlebnisort“ beschrieben. Hier finden Interessierte unter der Rubrik „Gutes direkt vom Hof“ Angaben über die Produkte sowie die jeweiligen Adressen und Internetseiten der Erzeuger. Änderungen vorbehalten!
(Quelle: Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

Start in eine vielversprechende Zukunft

Start in eine vielversprechende Zukunft

Traunstein – Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Die festliche Veranstaltung fand in der  Aula der Schule statt und war das Ergebnis einer engagierten Organisation durch die Schüler selbst, unterstützt von ihren Klassenleitern.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Der Abend begann mit einem erfrischenden Aperitif, der die festliche Atmosphäre einläutete. Anschließend genossen die Gäste ein köstliches 3-Gänge-Menü, das von einem lokalen Catering-Service zubereitet wurde. Die kulinarischen Genüsse wurden jedoch immer wieder von wichtigen Ansprachen unterbrochen, die die Bedeutung dieses Abschlusses und die Zukunftsaussichten der Absolvent*innen beleuchteten.

Zu den Rednern des Abends gehörte auch die Schulleiterin, Nicole Strasser, die den Absolventen herzlich zu ihrem Erfolg gratulierte. In ihrer Ansprache betonte sie die Verantwortung, die sie als junge Erwachsene für die Gestaltung der Zukunft tragen. Nicole Strasser ermutigte die Absolventen, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen und demokratische Werte hochzuhalten.

Als Vertreterin der Stadt Traunstein sprach Ulrike Hoernes zu den Absolventen und hob die Wichtigkeit hervor, einen Beruf zu wählen, der nicht nur den Lebensunterhalt sichert, sondern auch Leidenschaft und Freude im Berufsleben ermöglicht. „Wenn man den passenden Beruf findet, muss man nie arbeiten“, riet sie den jungen Menschen.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Isabella Horn, die Schülersprecherin der Schule, bedankte sich in ihrer Rede bei den Lehrern und insbesondere den Klassenleitern für deren außergewöhnliche Unterstützung während des gesamten Schuljahres. Ihre einfühlsame Begleitung habe den Abschluss erst möglich gemacht und die Schüler*innen auf ihrem Weg ermutigt.

Die Abschlussfeier der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer war nicht nur ein Moment des Stolzes und der Freude über den erfolgreichen Abschluss, sondern auch ein bedeutender Schritt in Richtung einer vielversprechenden Zukunft für die Absolventen. Die Veranstaltung verdeutlichte die Bedeutung von Bildung und Engagement und hinterließ bei den Gästen bleibende Eindrücke.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Mit dem mittleren Bildungsabschluss in der Tasche stehen den Absolventen nun zahlreiche Möglichkeiten offen, sei es der Eintritt in die Arbeitswelt oder der weitere Bildungsweg durch eine höhere Schule oder eine Ausbildung. Die Schule wünscht ihren Absolventen alles Gute für ihre Zukunft und ist stolz darauf, sie auf ihrem Weg begleitet zu haben.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild, Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. Juli.

Namenstag haben: Alexius, Alex, Clemens, Klemens, Donata, Gabriella, Gabriela, Charlotte, Angelika, Marianne, Marie-Anne

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Queen Camilla (1947 – ist die zweite Ehefrau des britischen Königs Charles III. und seit 2022 die Königsgemahlin des Vereinigten Königreichs.)

– David Hasselhoff (1952 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er mit den Serien „Knight Rider“ und „Baywatch“.)

– Angelika Merkel (1954 –  ist eine deutsche CDU-Politikerin und erste Bundeskanzlerin Deutschlands.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1830: Barhèlemy Thimonnier erhält ein Patent auf seine Nähmaschine Couseuse und wird damit zum ersten Nähmaschinenfabrikanten.
  • 1841: In Meißen wird die erste Freiwillige Feuerwehr in Deutschland gegründet. 
  • 1955: Im kalifornischen Anaheim öffnet Disneyland seine Pforten. 
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. Juli.

Namenstag haben: Carmen, Irmgard, Reinelde, Reinhilde

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Sahra Wagenknecht (1969 – ist eine bekannte deutsche Politikerin und Publizistin, die seit 2009 Bundestagsabgeordnete ist.)

– Ginger Rogers (1911 – war eine US-amerikanische Tänzerin, Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin, die in den 1930er-Jahren als Tanzpartnerin an der Seite von Fred Astaire berühmt wurde.)

– Michael Flatley (1958 –  ist ein US-amerikanischer Tänzer, Regisseur, Produzent und Choreograph, der international durch seine Tanz-Shows bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1935: In Oklahoma City wird die erste Parkuhr der Welt aufgestellt.
  • 1969: Apollo 11 wird zur ersten bemannten Landung auf dem Mond auf die Reise geschickt. An Bord befinden sich die Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins.
  • 1945:Auf der Bahnstrecke München–Rosenheim muss zwischen den Stationen Aßling und Oberelkofen ein Zug wegen Lokschaden anhalten, der mit ins Rheinland und nach Westfalen zurückkehrenden Kriegsgefangenen besetzt ist. Ein Güterzug mit Militärmaterial für die amerikanische Besatzungsmacht fährt auf den stehenden Zug auf. Die genaue Zahl der Opfer schwankt je nach Quellenlage von 102 bis 106 Getöteten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
ACE testet Park-and-Ride-Anlagen

ACE testet Park-and-Ride-Anlagen

Rosenheim – Die Ehrenamtlichen des Auto Club Europa (ACE) sind aktuell im Rahmen der Clubinitiative „Kann Deutschland P+R?“ unterwegs, um Park-and-Ride-Anlagen näher unter die Lupe zu nehmen. Bundesweit sollen dieses Jahr 250 Anlagen gecheckt werden , darunter auch acht in Stadt und Landkreis Rosenheim.

Im Fokus stehen dabei unter anderem die Ausstattung, die Sicherheit und die Barrierefreiheit. Auch im ACE-Kreis Chiemseer Land wurde schon fleißig bewertet –Kreisvorsitzender Dr. Marc Herzog, sein Stellvertreter Alexander Oberst und Beisitzer Franz Polland waren unterwegs, um gemeinsam mit der Regionalbeauftragten im Club-Service, Ursula Hildebrand, P+R-Anlagen dem ACE-Test zu unterziehen.

Acht P+R-Plätze hatte sich der Vorstand auf seiner letzten Sitzung ausgesucht: zwei Plätze in der Klepperstraße in Rosenheim, die beiden Plätze am Bahnhof in Raubling sowie den Pendlerparkplatz bei der Autobahnpolizei in Raubling, den Platz am Bahnhof in Wasserburg-Reitmehring sowie den P+R-Platz in Altötting am Bahnhof und den in der Güterhallenstraße in Traunstein. Bis auf die Letztgenannte haben alle P+R-Anlagen den ACE-Test bestanden.

Am Bahnhof in Wasserburg-Reitmehring gibt es ein Carsharing-Fahrzeug - etwas stiefmütterlich wurde es zwischen Bäume und Büsche geparkt. Foto: Hildebrand/ACE

Am Bahnhof in Wasserburg-Reitmehring gibt es ein Carsharing-Fahrzeug – etwas stiefmütterlich wurde es zwischen Bäume und Büsche geparkt. Foto: Hildebrand/ACE

Für den P+R-Platz, der in der Klepperstraße links von der Unterführung liegt, konnten die ACE-Tester 9,25 Punkte vergeben. Die E-Ladesäulen und der großzügige Fahrradabstellbereich brachten ebenso Punkte wie die Behindertenparkplätze, die Beschilderung und die Beleuchtung. Auch Fahrrad-Boxen und eine Radlreparatur-Station brachten Punkte. Der Platz rechts von der Unterführung kam auf acht Punkte – hier gab es keine Ladesäulen und auch keine Kurzeitparkplätze. Auf beiden Plätzen waren die Kassenautomaten leider nicht barrierefrei. „Das ist ein großes Manko, das bayerweit zu beobachten ist. Oft sind Kassenautomaten und auch E-Ladesäulen nicht barrierefrei zugänglich. Das sollte sich dringend ändern“, so Kreisvorsitzender Dr. Herzog.

Für die beiden Plätze am Bahnhof in Raubling – Ortsmitte und Kufsteiner Straße – gab es acht bzw. 9,75 Punkte. E-Ladesäulen gibt es auf beiden Plätzen nicht, die Behindertenparkplätze hingegen entsprechen der Norm und sind in ausreichender Zahl vorhanden. Mit Punkten für Radabstellmöglichkeiten und die Beleuchtung liegt hier der Platz an der Kufsteiner Straße vorne. In Raubling waren die ACE-Tester zudem am Pendlerparkplatz bei der Autobahnpolizei vor Ort – hier gab es acht Punkte für einen soliden Platz – E-Ladesäulen und Videoüberwachung könnten hier das Gesamtbild abrunden.

In Wasserburg-Reitmehring gibt es am Bahnhof einen großzügigen P+R-Platz – mit Carsharing und E-Ladesäule. Beides allerdings wird etwas stiefmütterlich behandelt. Das Carsharing-Fahrzeug steht zwischen Bäumen und Büschen und fällt im ersten Moment nicht auf. Die E-Ladesäule ist von der Barrierefreiheit weit entfernt. Die Behindertenparkplätze selbst sind zu schmal. Positiv fiel der Platz durch Toiletten, eine E-Bike-Ladestation, eine Bücherzelle und extra ausgewiesene Motorradstellplätze auf. Außerdem gibt es einen Defibrillator.

Bereits am 1. Juni war Martin Hochreiter, Schriftführer des ACE-Kreises Chiemseer Land, unterwegs und hatte zwei Plätze getestet – in Altötting am Bahnhof und in Traunstein in der Güterhallenstraße. Der Platz in Altötting konnte 13,5 Punkte erzielen und wird daher mit der Bewertung „Exzellent“ ausgezeichnet. Lediglich die nicht barrierefreie E-Ladesäule fiel negativ auf. Toiletten, eine E-Bike-Ladestation und eine Umkleide für Radfahrer brachten Zusatzpunkte. Als einziger im Test durchgefallen ist der P+R-Platz Güterhallenstraße in Traunstein. Hier schlugen sieben Punkte zu Buche. Eine E-Ladesäule oder auch eine flächendeckende Beleuchtung brächten hier den fehlenden Punkt für ein „Bestanden“.

Alles in allem zeigten sich Dr. Marc Herzog und seine Mitstreiter erfreut über das solide Ergebnis der getesteten Plätze. Hie und da gebe es etwas Nachbesserungsbedarf, „im Großen und Ganzen können wir aber zufrieden sein. Nun liegt es auch an den Kommunen, weitere P+R-Plätze in der Region zu errichten, um den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV leichter zu machen“, so Dr. Herzog.

Parallel zu den Checks vor Ort gibt es auch eine Online-Umfrage, die sich noch bis zum 31. Juli an Pendlerinnen und Pendler richtet. Hier will der ACE zusätzlich zu seinen eigenen Tests in Erfahrung bringen, wie Nutzerinnen und Nutzer die P+R-Plätze bewerten. Weitere Infos zur Clubinitiative gibt es im Internet unter www.ace-clubinitiative.de. Hier findet sich auch der Link zur Umfrage.

In Raubling gibt es sowohl in Richtung Ortsmitte als auch in der Kufsteiner Straße (Foto) einen P+R-Platz. Letzterer wurde neu angelegt. Foto: Hildebrand/ACE

In Raubling gibt es sowohl in Richtung Ortsmitte als auch in der Kufsteiner Straße (Foto) einen P+R-Platz. Letzterer wurde neu angelegt. Foto: Hildebrand /ACE

Bereits am 1. Juni war Martin Hochreiter, Schriftführer des ACE-Kreises Chiemseer Land, unterwegs und hatte zwei Plätze getestet – in Altötting am Bahnhof und in Traunstein in der Güterhallenstraße. Der Platz in Altötting konnte 13,5 Punkte erzielen und wird daher mit der Bewertung „Exzellent“ ausgezeichnet. Lediglich die nicht barrierefreie E-Ladesäule fiel negativ auf. Toiletten, eine E-Bike-Ladestation und eine Umkleide für Radfahrer brachten Zusatzpunkte. Als einziger im Test durchgefallen ist der P+R-Platz Güterhallenstraße in Traunstein. Hier schlugen sieben Punkte zu Buche. Eine E-Ladesäule oder auch eine flächendeckende Beleuchtung brächten hier den fehlenden Punkt für ein „Bestanden“.

Alles in allem zeigten sich Dr. Marc Herzog und seine Mitstreiter erfreut über das solide Ergebnis der getesteten Plätze. Hie und da gebe es etwas Nachbesserungsbedarf, „im Großen und Ganzen können wir aber zufrieden sein. Nun liegt es auch an den Kommunen, weitere P+R-Plätze in der Region zu errichten, um den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV leichter zu machen“, so Dr. Herzog.

Parallel zu den Checks vor Ort gibt es auch eine Online-Umfrage, die sich noch bis zum 31. Juli an Pendlerinnen und Pendler richtet. Hier will der ACE zusätzlich zu seinen eigenen Tests in Erfahrung bringen, wie Nutzerinnen und Nutzer die P+R-Plätze bewerten. Weitere Infos zur Clubinitiative gibt es im Internet unter www.ace-clubinitiative.de. Hier findet sich auch der Link zur Umfrage.

Von den acht im Kreis Chiemseer Land getesteten P+R-Plätzen konnte der Platz am Bahnhof in Altötting die meisten Punkte erzielen – am Ende schlugen 13.5 Punkte zu Buche.<br />
Foto: M Hochreiter

Von den acht im Kreis Chiemseer Land getesteten P+R-Plätzen konnte der Platz am Bahnhof in Altötting die meisten Punkte erzielen – am Ende schlugen 13.5 Punkte zu Buche. Foto: M Hochreiter

Alles in allem zeigten sich Dr. Marc Herzog und seine Mitstreiter erfreut über das solide Ergebnis der getesteten Plätze. Hie und da gebe es etwas Nachbesserungsbedarf, „im Großen und Ganzen können wir aber zufrieden sein. Nun liegt es auch an den Kommunen, weitere P+R-Plätze in der Region zu errichten, um den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV leichter zu machen“, so Dr. Herzog.
(Quelle: Pressemitteilung ACE Kreis Chiemseer Land / Beitragsbild, Fotos: Hildebrand /ACE, M. Hochreiter)

Frühschoppen mit den Heuberg Boarischen

Frühschoppen mit den Heuberg Boarischen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Einen musikalischen Frühschoppen mit den „Heuberg Boarischen“ gibt es am Sonntag, 30. Juli, von 11 bis 13 Uhr im Brunnenhof (Wilhelm-Leibl-Platz1) des Bad Aiblinger Kurhauses (Landkreis Rosenheim). Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Die vier Musikanten kommen aus  Nußdorf am Inn und präsentieren frisch, authentisch und schwungvoll die traditionelle Kultur und bayerische Lebensart. Mit Flügelhorn, Tuba, Basstrompete und Akkordeon spielen Andreas Oberauer, Josef Dräxl, Markus Weyerer und Fritz Lampersberger gepflegte bayerische Volks- und Blasmusik, wobei die alpenländische Musik im Vordergrund steht.
Das Team des Kurhauses Bad Aibling bewirtet seine Gäste mit Biergartenschmankerln und Getränken. Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur / Beitragsbild: Copyright Aib-Kur)

Aggressiv im Straßenverkehr

Aggressiv im Straßenverkehr

Aising / Rosenheim – Aggressives Verhalten im Straßenverkehr endete am gestrigen Donnerstagnachmittag im Rosenheimer Stadtteil Aising beinahe mit einem Verkehrsunfall.

Ein 39-jähriger Bad Feilnbacher hatte sich beim Abbiegen in der Miesbacher Straße / Aisinger Straße, nach den Angaben der Polizei, falsch eingeordnet. Deshalb musste ein 31-jähriger Rosenheimer seinen Lkw stark bremsen. 
Nachdem der Verkehr wieder rollte, fuhr der 31-jährige hinter den Feilnbacher und betätigte fortlaufend die Hupe, was diesen wiederum störte und zum Abbremsen seines Autos animierte. Dies hatte zur Folge, dass der Lkw-Fahrer ebenfalls erneut stark bremsen musste, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Daraufhin soll der wütende Lkw-Fahrer einen Zündkerzenschlüssel an die Stoßstange des Autos geworfen haben.
Gegen beide Verkehrsteilnehmer wurden nun wegen verschiedener Vergehen, u. a. wegen Nötigung im Straßenverkehr, Strafverfahren eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. Juli.

Namenstag haben: Camillo, Francisco, Franz, Goswin, Jacobus, Roland, Ulrich, Wando

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Emmeline Pankhurst (1858 – war eine britische Frauenrechtlerin, Suffragette und Mitgründerin der radikal-bürgerlichen „Women`s Social und Political Union“.)

– Gertrude Bell (1868 – war eine bekannte britische Forschungsreisende, Historikerin, Schriftstellerin, Archäologin, Alpinistin, Regierungsberaterin und Agentin, die mit ihren Reisen in den Orient auch als weibliche „Lawrence von Arabien“ galt.)

– William Hanna (1910 – war ein US-amerikanischer Zeichentrickfilmer, Regisseur und Produzent. Zusammen mit Joseph Barbera gründete er das Filmstudio „Hanna-Barbera“ im Jahr 1957 – bekannt für Trickfilmserien wie „Tom und Jerry“, „Yogi Bär“, Familie Feuerstein“ und „Die Jetsons“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1729: Der Physiker Stephen Gray baut die erste Freileitung der Welt, um nachzuweisen, dass man elektrische Energie übertragen kann.
  • 1865: Einer von Edward Whymper geführten Seilschaften gelingt die Erstbesteigung des Matterhorns. Beim Abstieg finden vier Alpinisten den Tod.
  • 1881: Der Revolverheld William Bonney, genannt „Billy the Kid“ wird von seinem früheren Freund Pat Garrett, nunmehr Sheriff in Lincoln County, erschossen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Serenadenkonzert der Innphilharmonie

Serenadenkonzert der Innphilharmonie

Flintsbach / Fischbach / Landkreis Rosenheim  – Was ist schöner, als an einem warmen Abend unter freiem Himmel ein sommerliches Serenadenkonzert in stilvollem Ambiente zu genießen? Am Freitag, 21. Juli um 20 Uhr lassen sich Chor und Orchester der Innphilharmonie im lauschigen Innenhof der „Alten Post“ (Kufsteiner Straße 84) zu Flintsbach-Fischbach (Landkreis Rosenheim) hören.

Zentrales Thema des Abends ist der Wechsel der 4 Jahreszeiten. Mit dem Violinkonzert „Las Cuatro Estaciones Porteñas“ („Die 4 Jahreszeiten von Buenos Aires“) von Astor Piazzolla (1921-1992) wird Konzertmeister Lewin Creuz sein Können unter Beweis stellen. Hatte Piazzolla zuvor mehr oder weniger verschämt in zweifelhaften Nachtlokalen Tango auf dem Bandoneon gespielt, entwickelte er, ermutigt durch die Pariser Komponistin Nadja Boulanger mit dem „Tango Nuevo“ eine große Form zeitgenössischer Kunst, angereichert mit klassischer Harmonik, Einflüssen der Barockmusik, des Jazz und der Neuen Musik. „Die Freiheit in der Melodie, die Strenge in der Umsetzung, verbunden mit Klassik, die argentinische Freiheit – das ist für mich Piazzolla“, erzählt Creuz.

„Die kleine Nachtmusik“

Er wird dem Publikum nahebringen, wie sich die 4 Jahreszeiten auf der Südhalbkugel für Piazzolla darstellen und wie sie von den Bewohnern von Buenos Aires, „Porteños“ genannt, erlebt werden. So etwa lassen sich die sengende Sommerhitze und das Aufatmen der Bewohner, wenn endlich die Sonne untergegangen ist, erahnen. Man darf auf das lateinamerikanische Gegenstück zu Vivaldis berühmten „4 Jahreszeiten“ ebenso gespannt sein wie auf das virtuose Geigenspiel von Creuz.
Perfekt zum sommerlichen Flair passt Mozarts Divertimento D-Dur KV 138, besser bekannt als „Die kleine Nachtmusik“.

Im 19. Jahrhundert war das Chorlied in seiner reinsten Form (a capella, also ohne Orchesterbegleitung) äußerst beliebt und weit verbreitet. „Leider werden diese zauberhaften Lieder heute viel zu selten aufgeführt und sollen in unserem Konzert wieder richtig zur Geltung kommen“, erklärt Andreas Penninger, der künstlerische Leiter der Innphilharmonie. Werke für gemischten Chor (Mendelssohn, Rheinberger Orff u.a.) beschäftigen sich stimmungsvoll mit dem Wechsel der Jahreszeiten und fügen sich harmonisch in die Sätze des Violinkonzerts ein. Für einen erlebnisreichen Sommerabend ist also gesorgt.

Das Konzert findet statt am Freitag 21. Juli um 20 Uhr im Innenhof der „Alten Post“ zu Flintsbach-Fischbach, bei schlechtem Wetter in der Pfarrkirche Flintsbach. Karten zu 17 Euro sowie ermäßigte Karten gibt es in der Gemeinde Flintsbach (Telefon 08034 / 306619) und an der Abendkasse.
(Quelle: Pressemitteilung Innphilarmonie / Beitragsbild: Copyright Innphilharmonie)

Fahrplanabweichungen bei der Bahn

Fahrplanabweichungen bei der Bahn

Holzkirchen / Rosenheim – Bauarbeiten der DB Netz AG bedeuten vom morgigen Mittwoch, 12. Juli auf den 13. Juli auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr mit Bussen.

Die DB Netz AG führt Bauarbeiten durch, die von Mittwoch, 12., auf Donnerstag, 13. Juli 2023, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim kommt es nachts in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Bruckmühl und Rosenheim. Der SEV-Halt Heufeld kann aufgrund von Bauarbeiten nicht von Bussen angefahren werden und muss ersatzlos ausfallen. Zusätzlich kommt es bei einer Verbindung zu Fahrplanänderungen zwischen Bruckmühl und Holzkirchen. Die Busse und die Züge fahren zum Teil zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Regiobahn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Wassertränken helfen Tiere bei Hitze

Wassertränken helfen Tiere bei Hitze

Hilpoltstein / Bayern / Deutschland – Temperaturen von über 30 Grad in Bayern: aktuell suchen nicht nur Menschen nach Abkühlung, auch Wildtiere in den Gärten freuen sich über eine nasse Erfrischung. „Vögel und Insekten leiden unter der Hitze und dem Wassermangel, denn ihre natürlichen Wasserstellen wie Pfützen und Gräben trocknen bei den sommerlichen Temperaturen aus“, so die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Eine Tränke im Garten bietet daher eine willkommene Trink- und Bademöglichkeit.

Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) erklärt, was es hier zu beachten gibt. Besonders wichtig für Vögel ist die Hygiene, damit sie sich beim Trinken in der sommerlichen Hitze nicht mit tödlichen Krankheitserregern anstecken. Insekten benötigen eine Ausstiegshilfe, um im Wasser nicht zu ertrinken. Auch Igel und Eichhörnchen freuen sich über das kühle Nass.

Hitze stellt besonders für Vögel Problem dar

Besonders für Vögel stellt die Hitze ein Problem dar. Sie haben von Natur aus mit 40 Grad eine hohe Körpertemperatur und überhitzen daher leicht. Ihr dichtes Federkleid isoliert zudem gut und gibt nur wenig Körperwärme nach außen ab. Vögel nutzen deshalb gerne im Garten oder auf dem Balkon aufgestellte flache Wasserschalen, um zu trinken und ein erfrischendes Bad zu nehmen. „Wichtig ist, dass die Schalen täglich frisch befüllt und regelmäßig mit kochendem Wasser gereinigt werden, damit sich keine Krankheitserreger verbreiten“, erklärt Angelika Nelson. Beim ersten Anzeichen von kranken oder gar toten Vögeln in der Nähe der Wasserschalen, müssen – wie bei einer Futterstelle – diese sofort entfernt werden und dürfen erst nach ein paar Tagen oder an einer anderen Stelle wieder aufgestellt werden. Als Wasserstelle eignen sich flache Schüsseln oder Blumentopf-Untersetzer. „Übrigens baden Vögel alternativ auch gerne im Sand, das hilft ihnen gegen Parasiten. Wer mag kann also auch ein Sandbad in einer flachen Schale oder am Boden einrichten“, so die LBV-Biologin.

Sicherer Platz für den Piepmatz

Der richtige Platz für eine Tränke ist dort, wo sie für Vögel wie Amsel, Rotkehlchen oder Haussperling gut einsehbar ist. „Vögel nehmen eine Tränke nur an, wenn sie sich dort sicher fühlen. Denn beim Baden sind sie sehr abgelenkt und können leicht zur Beute für anschleichende Katzen oder andere Raubtiere werden“, sagt Angelika Nelson. Damit sie bei Gefahr schnell abzwitschern können, sollten viele Versteckmöglichkeiten vorhanden sein. „Büsche, Bäume und Fassadengrün spenden im Gegensatz zu Schottergärten auch Schatten und bieten damit Singvögeln einen kühlen Rückzugsort für die Mittagssiesta“, erklärt die LBV-Biologin.

Nicht nur Vögel haben Durst

Auch Bienen, Wespen und Käfer benötigen dringend Wasser. Es wird nicht nur als Durstlöscher, sondern auch zum Bau der Nester verwendet. „Eine Insektentränke auf dem Balkon oder im Garten wird gern von Wild- und Honigbienen zum Wasserholen genutzt. Ein Stein oder etwas Moos dient als Lande- und Ausstiegshilfe. Auch hier gilt, das Wasser täglich auszutauschen“, so Nelson.
Mehr Informationen und ein kostenloses Faltblatt zum Thema Vogeltränke gibt es auch auf der LBV-Webseite unter www.lbv.de/traenke.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim übertrifft Stadtradelrekord deutlich

Rosenheim übertrifft Stadtradelrekord deutlich

Rosenheim – Rosenheim hat seinen Stadtradelrekord pulverisiert! Beim dreiwöchigen Stadtradeln sind die Rosenheimer ganze 412.633 Kilometer fahrradgefahren und haben somit den Vorjahresrekord um über 108.000 Kilometer verbessert.

„Das ist nicht nur eine ganz starke Leistung der Rosenheimer, sondern es hat sich auch ganz konkret auf den Stadtverkehr ausgewirkt. Während des Stadtradelns waren spürbar weniger Autos auf den Straßen. Außerdem wird das Narrativ der „fahrradunfreundlichen Stadt“ widerlegt: 1780 Teilnehmer – übrigens auch ein Rekord – zeigen eindrucksvoll, wie gut und sicher Fahrradfahren in Rosenheim ist. Ich gratuliere allen zu diesem tollen Ergebnis und freue mich schon auf das nächste Jahr“, so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März.
Die Rosenheimer hatten sich zu 83 Teams zusammengeschlossen und haben durch ihre Fahrradfahrten rechnerisch betrachtet 67 Tonnen CO2 vermieden.
Das Stadtradeln geht auf eine Initiative des Klima-Bündnisses zurück, bei dem die Stadt Rosenheim seit 2008 Mitglied ist.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)