Immobilienmarktbericht 2021 liegt vor

Immobilienmarktbericht 2021 liegt vor

Rosenheim –  Die seit 2011 zu verzeichnenden Preissteigerungen bei Wohnimmobilien haben auch im Jahr 2021 angehalten. Das ist ein Ergebnis des Immobilienmarktberichts 2021, den der Gutachterausschuss bei der Stadt Rosenheim vorgelegt hat. Der Immobilienmarktbericht umfasst Umsätze, Fallzahlen, Preise sowie weitere Daten und Auswertungen zum Rosenheimer Immobilienmarkt bis zum 31.12.2021.

Als spezielle fachliche, für Wertermittlungen erforderliche Daten sind unter anderem Preisindexreihen, Umrechnungskoeffizienten, Liegenschaftszinssätze, Rohertragsvervielfältiger und Sachwertfaktoren für zahlreiche Objektarten im Immobilienmarktbericht enthalten.

Corona-Pandemie blieb ohne
Folgen für Immobilienmärkte

Das Geschehen auf dem Immobilienmarkt wurde in den vergangenen Jahren vor allem durch den Markt für Wohnimmobilien dominiert. Die Corona-Pandemie blieb ohne wesentliche Folgen für die Immobilienmärkte. Momentan lässt sich noch nicht abschätzen, ob und ggf. welche speziell längerfristigen Auswirkungen der Ukrainekrieg auf die Immobilienmärkte haben wird.
Der Immobilienmarktbericht 2021 des Gutachterausschusses ist in der Geschäftsstelle oder über das Internet (www.boris-bayern.de) gegen eine Gebühr von 50 Euro (zzgl. Porto) erhältlich.
Interessierte wenden sich an: Geschäftsstelle des Gutachterausschusses, Königstraße 15, 83022 Rosenheim; Telefon 08031/365-1621; Fax 08031/365-2095; E-Mail: gutachterausschuss@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

 

Närrische Stimmung beim Lumpenball

Närrische Stimmung beim Lumpenball

Rosenheim / Stephanskirchen – Närrische Stimmung herrschte beim Lumpenball des  Rosenheimer Trachtenvereins „Innviertler“ im Gasthaus Antretter in Stephanskirchen. Die Gäste hatten dafür tief in die Lumpenkiste und Schminktöpfe gegriffen.

Die Tanzfläche war den ganzen Abend gut gefüllt. Für musikalische Stimmung sorgte „Stephs House Band“ mit Hits für jeden Geschmack.
Umjubelt war auch die Einlage der „Innviertler-Showtanzgruppe“. Zwischendurch gab es noch eine Ehrung an Franz Stockinger für 10 und Dora Eder für 50 Jahre Mitgliedschaft. Für weitere Stimmung sorgte, mit Hits aus den 80er Jahren, die „Kastenauer Garde“. Und zum Schluss trafen sich alle wieder an der Bar.
(Quelle: Pressemitteilung Trachtenverein „Innviertler / Beitragsbild, Fotos: Trachtenverein Innviertler)

Hier Fotos von der Faschingsgaudi:

Gut gefüllte Tanzfläche

Die Tanzfläche war den ganzen Abend gut gefüllt. Fotos: Trachtenverein „Innviertler“

Die Innviertler-Showtanzgruppe in Aktion

Die Innviertler Showtanzgruppe in Aktion.

Ehrungen von langjährigen Mitgliedern in Faschingskostümen

Auf dem Programm standen auch Ehrungen langjähriger Mitglieder.

Die Innviertler Showtanzgruppe auf einem Bild

Die Innviertler-Showtanzgruppe bekam für ihre Darbietung viel Applaus.

Kastenauer Garde in Aktion

Auch die Kastenauer Faschingsgarde zeigte, was sie kann.

In Aschau war die „Glücksfee“ unterwegs

In Aschau war die „Glücksfee“ unterwegs

Aschau / Landkreis Rosenheim – Was gäbe es Schöneres, als sich gemütlich zusammen zu setzen? Und dann noch dazu „Glücksfee“ sein zu dürfen? Die Aschauer Archivarin, Ilse Gossner, und Aschaus Tourismuschef, Herbert Reiter, griffen das touristische Jahres-Motto 2023 „zamhocka“ auf und trafen sich im Wirtshaus, dem prädestinierten Ort der bayerischen Geselligkeit, um die Gewinner der Gästekartenverlosung zu ermitteln.

Teilnehmen können alle Gäste aus Aschau i.Chiemgau und Sachrang durch Abgabe ihrer Gästekarte bei ihrer Abreise in den Tourist Infos. Es lockten Preise wie 7 Tage Aufenthalt in Aschau im Chiemgau für 2 Personen, 2 See-Gipfel-Tickets und 2 Berg- und Talfahrten mit der Kampenwandseilbahn. Als 1. Preis wurden Gäste von Gabriel Georg und Eleonore gezogen, über den 2. Preis dürfen sich Gäste vom Haus Anne, Rita Bergner freuen und der 3. Preis ging an Gäste von Hans Bauer.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Tourist Info Aschau im Chiemgau)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. Februar

Namenstag haben: Claude, Drutmar, Faustin, Jovita, Friedrich, Georgia, Siegfried, Sigurd, Seyfried
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Michelle (1972 – Tanja Hewer, so ihr richtiger Name, ist eine deutsche Schlagersängerin.)

– Guildo Horn (1963 – ist ein deutscher Schlagersänger, der mit seinem Eurovision-Beitrag für Deutschland „Guildo hat euch lieb“ 1998 ein One-Hit-Wonder landete. )

– Elke Heidenreich (1943 – ist eine deutsche Schriftstellerin, Journalistin und Literaturkritikerin, die in den 1970er-Jahren als Kabarettistin mit der Figur der „Else Stratmann“ bekannt wurde und u. a. im Fernsehen die für den Buchmarkt einflussreiche ZDF-Literatursendung „Lesen!“ moderierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1712: Zar Peter der Große befiehlt in einem Erlass, in Tula eine Fabrik zu errichten, die als Tulski Oruscheiny Sawod mit der Herstellung von Waffen die Zeiten überdauert.
  • 1953: Der beim schwedischen Unternehmen ASEA beschäftigte Physiker Erik Lundblad stellt die ersten synthetischen Diamanten her.
  • 1786: Der Astronom Wilhelm Herschel entdeckt den Katzenaugennebel, einen planetarischen Nebel im Sternbild Drache.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Stärkere Kontrollen während Sicherheitskonferenz

Stärkere Kontrollen während Sicherheitskonferenz

München – Am kommenden Wochenende – 17, bis 19. Februar – findet die Münchner Sicherheitskonferenz statt. Die Bundespolizei hat dazu angekündigt, verstärkt im Münchner Bahnbereichen unterwegs zu sein.

Am kommenden Wochenende werden deutlich mehr Bundespolizisten als gewohnt in Münchens S-Bahnen, Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit aller Reisenden sorgen. Hierfür werden die in München ansässigen Stammkräfte durch Beamte aus anderen bayerischen Dienststellen unterstützt. Zu den Schwerpunktzeiten werden sich fast 300 Beamte gleichzeitig im Einsatz befinden.
Ganz besonders werden die Beamten neben dem Haupt-, dem Ost- und Pasinger Bahnhof dabei auch die S-Bahn-Stammstrecke mit den Haltepunkten Marienplatz und Karlstor (Stachus) rund um das Demonstrationsgeschehen am Samstag (18. Februar 2023) im Blick haben.
„Aufgabe der Bundespolizei ist es, den Demonstrationsteilnehmern und alle anderen, die per Bahn nach München reisen, einen sicheren Aufenthalt im Bahnbereich zu gewährleisten“, so Einsatzleiter Polizeioberrat Dr. David Parma: „Höchste Priorität hat die Sicherheit aller Nutzer der Bahn und deren Anlagen“.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

10 Fakten über Schneeglöckchen

10 Fakten über Schneeglöckchen

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Wenn die Schneeglöckchen blühen, ist der Frühling nicht mehr weit. Mittlerweile ist die kleine, zarte Blume auch hierzulande Kult. Hier 10 kuriose Fakten zum Star unter den Frühlingsblühern.

1. Die Heimat des Schneeglöckchens ist Europa und Südwestasien, von Kleinasien über den Kaukasus bis zur Region um das Kaspische Meer.

2. Mittlerweile gibt es bereits über 2000 verschiedene Sorten

3. Für seltene Sorten kann man auch über 2000 Euro hinblättern.

4. Das Schneeglöckchen hat viele Namen: Weißröckchen, Lichtmess-Glöckchen,  Weiße Jungfrau, Schnee-Durchstecher, snödroppe (schwedisch), snowdrop ( englisch)

5. Der Gattungsname Galanthus setzt sich aus den griechischen Wörtern „gala“ für Milch und „anthos“ für Blüte zusammen.

6. Alle Pflanzenteile von Schneeglöckchen sind giftig, insbesondere die Zwiebel. Verzehr kann zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommen

7. Das in der Zwiebel enthaltene Alkaloid Galantamin hat sich in der Schulmedizin bewährt, beispielsweise bei der Behandlung von Demenz oder neuralgischen Schmerzen.

8. Eine Legende erzählt, dass Gott dem Schnee keine Farbe gab. So wanderte der Schnee zum Schneeglöckchen und bat sie, ihm doch etwas von der Farbe abzugeben.

9. Schneeglöckchen kann den Schnee schmelzen, weil der Zwiebel Kohlenhydrate verbrennt, wodurch Wärme erzeugt wird.

10. In England genießt das Schneeglöckchen Kultstatus. Dort sammeln viele Gärtner leidenschaftlich gern verschiedene Sorten und veranstalten Tauschbörsen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

 

Für den Ernstfall gerüstet

Für den Ernstfall gerüstet

Traunreut – Für den Ernstfall gerüstet: 40 Feuerwehrleute absolvierten ein Training in der sogenannten Brandsimulationsanlage (BSA) im Keller des Feuerwehrhauses Traunreut.

Brandsimulation schafft Brand an der Zimmerdecke

Feuer, Rauch, schlechte Sicht – die Brandsimulation ist von einem realen Brand kaum zu unterscheiden und dementsprechend fordernd für die Feuerwehrleute. Fotos: Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Zu den Hauptaufgaben der heimischen Feuerwehren zählt das Löschen von Bränden. Gerade bei Zimmer- und Wohnungsbränden sind die heimischen Floriansjünger regelmäßig gefordert. Dabei kommen stets Atemschutzgeräteträger zum Einsatz, die im sogenannten „Innenangriff“ die Brandbekämpfung und Menschenrettung durchführen. Eine feste Größe in der Stufenausbildung für Atemschutzgeräteträger des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein ist deshalb das Training in der sogenannten Brandsimulationsanlage (BSA) im Keller des Feuerwehrhauses Traunreut.

Brandsimulation ist kaum von einem
echten Einsatz zu unterscheiden

In dieser Übungsanlage können Trainingssequenzen speziell zur Wohnungsbrandbekämpfung so realistisch dargestellt werden, dass sich sowohl die körperlichen als auch die psychischen Belastungen für Einsatzkräfte kaum von echten Einsätzen unterscheiden. Neben einer gasbefeuerten Brandstelle, die einer Küche nachempfunden ist, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Personensuche in einer „vollständig eingerichteten“ Wohnung zu trainieren. Dazu kommen neben Übungsrauch auch eine authentische Geräuschkulisse über Lautsprecher zum Einsatz.
Schutzanzug, Wärmebildkamera, Funkgerät, Leinen, Feuerwehraxt und einige weitere Ausrüstungsgegenstände haben die Teilnehmer dabei. Hinzu kommt ein gefüllter Wasserschlauch, den der Zweimanntrupp durch die verschiedenen Räumlichkeiten hinter sich herziehen muss. „Da kommt man schon ganz schön ins Schwitzen und die Teilnehmer lernen auf eine sehr praktische Art und Weise, wie man am besten mit dem Handling der gesamten Ausrüstung zurechtkommt“, informiert Alexander Erber, der für die Ausbildung zuständige Atemschutzfachberater im Kreisfeuerwehrverband Traunstein.

Für Rettung von Personen oder
Tieren bleibt nicht viel Zeit

Werden vermisste Personen oder Tiere in der Wohnung vermutet, bleibt den Feuerwehrkräften für deren Rettung nicht viel Zeit. „Deshalb zielt die Ausbildung neben dem Löschen des Feuers insbesondere darauf ab, wie die Atemschutzgeräteträger schnell und effizient eine Wohnung durchsuchen“, informiert Alexander Erber. Im Vorfeld der praktischen Sequenzen werden die Feuerwehrfrauen und -Männer in einem Theorieblock mit den nötigen Informationen versorgt.
Den Höhepunkt des Trainings bildet der sogenannte Brandraum, der mit einer echten Gasflamme ausgestattet ist und einen Küchenbrand simuliert. Neben der richtigen Löschtechnik zur Bekämpfung von Zimmerbränden haben die Teilnehmer dort die Möglichkeit, bei der sogenannten Wärmegewöhnung, Vertrauen in die Schutzkleidung aufzubauen und die Temperaturverteilung in Brandräumen kennen zu lernen. Dabei spüren die Teilnehmer sehr deutlich, welche Wirkung ein zu hoher Wassereinsatz nach sich zieht, der ihnen als Wasserdampf zurückschlägt.
In fünf Lehrgängen wurden in der letzten Zeit insgesamt 40 Teilnehmer der Feuerwehren Bergen, Erlstätt, Seeon, Siegsdorf, Surberg, Tettenhausen, Tittmoning, Traunstein, Traunreut, Trostberg, Truchtlaching, Vachendorf und Wonneberg für derartige Einsatzszenarien vorbereit. Auf sie wartet nun die Stufe 3 der Atemschutzausbildung in der Rauchgasdurchzündungsanlage (RDA) des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein in Übersee. Außerdem haben sie im weiteren Verlauf die Möglichkeit, sich als Träger von Chemikalienschutzanzügen qualifizieren zu lassen oder sich im Umgang mit einer Wärmebildkamera vertieftes Fachwissen anzueignen. 
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Foto: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. Februar

Namenstag haben: Licinius, Maron, Valentin, Velten, Valentino, Tino, Cyrill, Methodius
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Renée Fleming (1959 – ist eine US-amerikanische Sopranistin, die zu den weltweit führenden Opernsängerinnen zählt. )

– Michael Bloomberg (1942– ist ein einflussreicher US-amerikanischer Unternehmer, der das Nachrichtenunternehmen „Bloomberg“ gegründet hat, in seiner politischen Laufbahn u. a. über ein Jahrzehnt Bürgermeister der Stadt New York war und nach Forbes zu den weltweit reichsten Menschen zählt.)

– Lois Maxwell (1927– war eine kanadische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als „Miss Moneypenny“ in vierzehn „James Bond“-Filmen von „007 jagt Dr. No“ bis „Im Angesicht des Todes“ an der Seite von Sean Connery, George Lazenby und Roger Moore bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1876: Alexander Graham Bell beantragt beim US-amerikanischen Patentamt das Patent für seine Erfindung des Telefons. Er kommt damit Elisha Gray um zwei Stunden zuvor, der Bell daher mit seinem Patentantrag unterliegt, obwohl er diesem mit seinen Versuchen zur Übertragung von Tönen bereits weit voraus ist.
  • 1972: Der Star of Sierra Leone, der drittgrößte Diamant der Welt, wird in Sierra Leone gefunden.
  • 1908: Der erste Skilift der Welt, entwickelt und errichtet vom Gastwirt Robert Winterhalder und betrieben mit der Wasserkraft einer Mühle, wird in Schollach bei Eisenbach im Hochschwarzwald offiziell eröffnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
„Echtes Glück liegt in der Gemeinschaft“

„Echtes Glück liegt in der Gemeinschaft“

Rosenheim / Landkreis – Rosenheims Landrat Otto Lederer hat drei Verdienstmedaillen um die kommunale Selbstverwaltung verliehen: August Voit aus Amerang, Anton Kammerloher aus Feldkirchen-Westerham und an Konrad Neumayr aus Konrad.

Sie sind oder haben sich über Jahrzehnte in ihren Gemeinden in der Kommunalpolitik und in kommunalen Ehrenämtern engagiert: Landrat Otto Lederer hat zum Dank für dieses Engagement August Voit aus Amerang, Anton Kammerloher aus Feldkirchen-Westerham und Konrad Neumayr aus Frasdorf die „Kommunale Verdienstmedaille in Bronze“ verliehen. Die Medaille und die Anstecknadel übergab er im Landratsamt im Auftrag des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann.
„Sie haben in Ihrem Wirken immer den Menschen in den Mittelpunkt gestellt“, betonte Landrat Otto Lederer. „Mit Ihrem langjährigen Engagement haben Sie gezeigt, dass es für Sie nicht nur irgendeine Tätigkeit ist, sondern eine Herzensangelegenheit.“

Wesentlicher Motor für die
Entwicklung der Gemeinde Amerang

August Voit war als langjähriger Bürgermeister wesentlicher Motor für die Entwicklung der Gemeinde Amerang. In seine Amtszeit als zunächst zweiter und wenige Jahre später erster Bürgermeister bis 2020 fielen mitunter der Bau des neuen Rathauses, die Neugestaltung der Ortsmitte, der strukturelle und personelle Umbau der Verwaltung und vor allem auch die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Gemeinde.

Verdienstmedaille für August Voit

Verdienstmedaille für August Voit.

Landrat Otto Lederer hob in seiner Laudatio auch seine besonderen Verdienste um die Vereine und auch das Feuerwehrwesen hervor. So hat August Voit den Grundstein für die enge Abstimmung der Feuerwehren in Amerang gelegt und somit eines der ersten Feuerwehrkonzepte im Landkreis initiiert. Auch nach seiner Zeit als Bürgermeister ist August Voit weiterhin auf vielen Ebenen kommunalpolitisch aktiv. Als langjähriger Vorsitzender der CSU wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt, als Kreisrat ist er mittlerweile in der vierten Periode tätig. Neben diesen Ämtern hat er zudem den regionalen Zweckverband zur Wasserversorgung der Schonstetter Gruppe zu einem leistungsfähigen Versorgungsunternehmen geführt und ist auch maßgeblich an der Entwicklung des ländlichen Raumes, der Region und darüber hinaus beteiligt – als Leader der LAG Chiemgauer Seenplatte, im Vorstand der Euregio sowie im Regionalen Planungsverband. Als eine „Institution, weit über Amerang hinaus“ bezeichnete ihn Landrat Otto Lederer und dankte ihm ausdrücklich für sein langjähriges und herausragendes Engagement in der Kommunalpolitik.

Seit 40 Jahren als
Gemeinderat aktiv

„Kommunalpolitik ist ganz nah an den Bürgern. Lob und Kritik gehören hier eng zusammen. Deswegen braucht es Rückgrat und Stärke“, betonte Landrat Otto Lederer. Dieses Rückgrat zeigt auch Anton Kammerloher aus Feldkirchen-Westerham. Er engagiert sich seit über 40 Jahren als Gemeinderat für seine Heimat und ist in zahlreichen Ausschüssen eine wichtige Stütze. „Sie bereichern die Ausschuss-Sitzungen mit Ihrem immensen Fachwissen, Ihren sachgerechten Beiträgen und mit Ihrer enormen Einsatzfreude und Leidenschaft“, begann Otto Lederer seine Laudatio.

Verdienstmedaille für Anton Kammerloher

Verdienstmedaille Anton Kammerloher.

Als Wirtschaftsreferent fördert und unterstützt Anton Kammerloher die Region seit knapp zehn Jahren, auch in unzähligen ehrenamtlichen Stunden. Als „vertrauensvolle und wichtige Stütze“ hat sich der ehemalige Wirtschaftsingenieur auch beim Breitband-Ausbau etabliert. Neben dem Wirken in der Gemeinde ist Anton Kammerloher zudem dem Sportverein TV Feldkirchen 1903 verbunden.

32 Jahre Vorstand des
Wasserbeschaffungsverband

Die dritte Verdienstmedaille überreichte der Landrat Konrad Neumayr aus Frasdorf. Er war 32 Jahre Vorstand des Wasserbeschaffungsverbandes in Frasdorf. Sein Engagement für frisches Trinkwasser in der Gemeinde reicht aber noch viele weitere Jahre zurück. „Sie haben so viele ehrenamtliche Stunden für Frasdorf investiert – 24 Stunden waren Sie jeden Tag erreichbar, selbstverständlich und ohne Zögern“, führte Landrat Otto Lederer aus. „Viele halten dieses Engagement für selbstverständlich. Das ist es aber nicht. Was selbstverständlich ist, ist unser Dank dafür.“

Verdienstmedaille Konrad Neumayr

Verdienstmedaille für Konrad Neumayr. Fotos: Landratsamt Rosenheim

Konrad Neumayr hat als Verbandsvorsitzender wichtige Weichen gestellt und den Verband sowie die Mitglieder gelenkt. In seiner Amtszeit wurden diverse Hochbehälter gebaut und eine UV-Anlage zur Wasseraufbereitung installiert. Konrad Neumayr hat den Verband in Frasdorf zu einem gut aufgestellten und professionellen Wasserversorger gemacht und dabei immer „Umsicht, Ruhe und auch den gebotenen Ernst“ walten lassen. „Sie waren sich Ihrer Verantwortung immer bewusst, die sie für die Menschen in Frasdorf haben – und das im Ehrenamt“, bekräftigte Lederer.
Die drei Geehrten bedankten sich für die Auszeichnung und gaben jeweils einen kurzen Rückblick auf die vielen Jahre ihres Wirkens in den jeweiligen Gemeinden. Die Quintessenz der kommunalen Zusammenarbeit brachte Anton Kammerloher in seinen Dankesworten zum Ausdruck: „Wer zusammen an etwas arbeitet, kann viel Gutes erreichen. Es macht Freude und hält auch jung. Echtes Glück liegt in der Gemeinschaft.“
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Erste Stufe zum Rettungssanitäter geschafft

Erste Stufe zum Rettungssanitäter geschafft

Rosenheim – Im Bildungszentrum des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) Kreisverband Rosenheim absolvierten 16 Teilnehmer aus ganz Südbayern, darunter zwölf Rosenheimer, den ersten von vier Ausbildungsabschnitten zum Rettungssanitäter. Der Fachlehrgang erstreckt sich über 160 Stunden Ausbildung.

Ein motivierter Ausbilderpool begleitet die Teilnehmer im Ausbildungsverlauf und bereitete diese gemeinsam mit den Lehrgangsleitungen auf die theoretische und praktische Zwischenprüfung vor. Anschließend werden die Praktika im Krankenhaus und in der Rettungswache absolviert, um mit dem Abschlusslehrgang diese Ausbildung erfolgreich zu beenden.
Die Lehrgangsteilnehmer sind in der Regel ehrenamtliche Mitarbeiter, die ihre Freizeit in diese Weiterbildung investieren und mit den anschließenden Praktika und Abschlusslehrgang befähigt sind, hauptamtlich im Rettungsdienst mitzuwirken.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: BRK, zeigt Die Kursteilnehmer mit ihren Lehrgangsleitern Heike Widauer und Christoph Rauscher (erste Reihe von links)).

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. Februar

Namenstag haben: Eulalia, Gregor, Helmward, Helmfried, ludan
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Charles Darwin (1809 –war ein englischer Gelehrter und bedeutender Naturwissenschaftler, der auf seiner Südamerikareise an Bord der „Beagle“ zahlreiche Pflanzen und Tiere entdeckte und Beobachtungen für die später von ihm entwickelte, revolutionäre Evolutionstheorie machte. )

– Abraham Lincoln (1809 – war ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und der 16. Präsident der USA.)

– Georges Simenon (1903 –  war ein weltberühmter belgischer Schriftsteller, der vor allem für seine rund 80 vielfach verfilmten Kriminalromane rund um den mit Melone, Mantel und Pfeife ermittelnden „Kommissar Maigret“ bekannt ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1884: Lewis Edson Waterman erhält das US-Patent Nummer 293545 auf den von ihm erfundenen Füllfederhalter.
  • 1914: Steinbrucharbeiter entdecken in dem Doppelgrab von Oberkassel die mit 14.000 Jahren ältesten Überreste zweier moderner Menschen in Deutschland und eines mit ihnen begrabenen Hundes.
  • 1966: In Bonn wird die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) gegründet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Gestiefelter Kater im Kloster Seeon

Gestiefelter Kater im Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Der „gestiefelte Kater“ gibt ein Gastspiel im Seeoner Festsaal (Klosterweg 1, 83370 Seeon). Das musikalisch erzählte Mitmachmärchen findet am Faschingssonntag, 19. Februar, um 15 Uhr statt. Kinder dürfen gerne im Kostüm passend zur Geschichte erscheinen.

Wer ist mit dem Märchen der Gebrüder Grimm „Der gestiefelte Kater“ nicht aufgewachsen? Für Kinder ab vier Jahren zeigt das Kultur- und Bildungszentrum nun eine szenisch-musikalische Version davon.
Im Rahmen des Literaturfests „Leseglück – grenzenlos Literatur“ gibt das Ventus Quintett, eines der gefragtesten Holzbläserquintette Österreichs, ein Gastspiel im Seeoner Festsaal. Gemeinsam mit Schauspielerin Anja Clementi, bekannt aus zahlreichen Musicals, Kindertheater- und Fernsehproduktionen, gestalten die fünf Musiker eine höchst unterhaltsame Märchenstunde für Jung und Alt. Der Kater (Anja Clementi) bindet das Publikum immer wieder interaktiv in die Geschichte mit ein.

„Gestiefelte Kater“ wurde
von Peter Marino vertont

Die Zuschauer begleiten ihn auf seinen Abenteuern, singen mit ihm und zum Schluss wird gemeinsam gefeiert und getanzt. Dabei geben die Holzblasinstrumente den Stimmungen, Handlungen und Personen den passenden Charakter. Das Märchen „Der gestiefelte Kater“ wurde in dieser Komposition von Peter Marino auf wunderbar pfiffige Weise vertont und begeistert nicht nur Kinder, sondern auch Eltern und Großeltern.
Eintrittskarten sind über den Klosterladen Seeon (Telefon 08624 / 897201 und www.kloster-seeon.de) oder über München Ticket erhältlich.
(Quelle: Presseinformation Kultur- und Bildungszentrum Seeon / Beitragsbild: Copyright Andrè Lieli, zeigt: Schauspielerin Anja Clementi als „Gestiefelter Kater“, musikalisch untermalt vom Ventus Quintett aus Salzburg)