Konzert am Fuße von Schloss Hohenaschau

Konzert am Fuße von Schloss Hohenaschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Schon seit vielen Jahren gehört das Weihnachtssingen zum festen Repertoire des Aschauer Männerchors.  Das diesjährige Konzert fand in der gemütlich weihnachtlich dekorierten Schlossberg-Alm neben der Festhalle Hohenaschau statt.

Der neue Chorleiter Christopher Kastenhuber führte mit unterhaltsam vorgelesenen Geschichten durch das Programm. Auch Chormitglied Wolfgang Rucker hat durch einen Beitrag mit einer besonderen weihnachtlichen Geschichte den Abend mitgestaltet. Leonhard Wimmer hat mit seiner Kampen-Musik besinnliche und wohltuende Klänge beim Weihnachtskonzert erklingen lassen.
Der Männerchor bot eine abwechslungsreiche, harmonische Stunde. Neben Liedern wie „Jetzt fangen wir zum Singen an, über einen Jodler und Weihnachtsglocken hat der Chorleiter das Programm mit bayerischen und klassischen vorweihnachtlichen Liedern zusammengestellt.
Zum Abschluss des Abends wurde gemeinsam mit den Besuchern „Stille Nacht“ gesungen.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Besuch bei der Tafel Rosenheim

Besuch bei der Tafel Rosenheim

Rosenheim – Die Teuerungswelle mit den rasant gestiegenen Preisen für Energie und Lebensmittel hat auch Folgen für die Tafel in Rosenheim. „Immer mehr Menschen schaffen es nicht mehr, ihr Leben finanziell zu meistern“, berichtete die Leiterin der Tafel Elisabeth Bartl der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig bei einem Gespräch vor Ort.

„Zu uns kommen jetzt Männer und Frauen, die ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe.“ Jeden Donnerstag von 10 bis 12 Uhr 30 stehen die Menschen vor der Tafel Schlange. Rund 80 Prozent davon sind Flüchtlinge aus der Ukraine. „Aber auch immer mehr Rentner und andere Bedürftige sind auf unsere Hilfe angewiesen“, so Bartl weiter.
Wie dankbar die Kunden der Tafel sind, erfuhr Daniela Ludwig persönlich. Sie packte bei der Ausgabe der Lebensmittel mit an. „Ich habe viel Dankbarkeit erlebt, aber auch ein unglaublich hohes Engagement der Ehrenamtlichen hier bei der Tafel“, so die heimische Wahlkreisabgeordnete. „Das alles hinterlässt zwiespältige Gefühle: Einerseits Freude über so viel Ehrenamt, andererseits ist die zunehmende Zahl von Bedürftigen in einer Stadt wie Rosenheim bedrückend.“

Elisabeth Bartl leitet die Tafel
Rosenheim seit 22 Jahren

Seit 22 Jahren leitet Elisabeth Bartl die Tafel Rosenheim. Ihr zur Seite steht ein Team aus 50 Ehrenamtlichen. Sie kümmern sich um die Abholung der Lebensmittel von den Supermärkten, sortieren Lebensmittel, packen die Kisten und sorgen dafür, dass bei der Ausgabe alles glatt läuft. Woche für Woche stehen mindestens 100 Bedürftige vor der Türe und warten auf Einlass. „Viele davon haben auf ihrem Schein mehrere Familienmitglieder registriert, so dass wir insgesamt, einschließlich der Tafel in der Endorfer Au, rund 800 Menschen versorgen“, erläuterte Elisabeth Bartl.

Zusammengerechnet sind die Ehrenamtlichen rund 240 Stunden pro Woche oder 12.600 Stunden im Jahr bei der Tafel beschäftigt. 12 Fahrer holen von Montag bis Donnerstag die Lebensmittel ab.
Angesichts der zunehmenden Zahl an Bedürftigen hat Elisabeth Bartl einen Wunsch an die Politik: „Die Politik muss den Tafeln mehr Beachtung schenken und sie nicht immer als selbstverständlich betrachten. Immer wenn es zu einem Anstieg der Flüchtlingszahlen kommt, werden die Flüchtlinge sofort zu uns geschickt.“ Doch die Bewältigung dieser Problematik sei in erster Linie Aufgabe der Politik. Für Daniela Ludwig ist das Thema Tafel eine sozialpolitische Herausforderung, die angepackt werden muss. „Spätestens seit der Flüchtlingskrise 2015 wissen wir, was auf uns zukommen kann. Wir müssen uns überlegen, wie wir die Tafeln besser unterstützen können. Und nicht nur das: Wir müssen dafür sorgen, dass Flüchtlinge mit Bleiberecht zügig arbeiten können, und solche ohne Bleiberecht unser Land wieder verlassen.“ Die Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln seien die nächste Herausforderung. „Immer mehr Menschen laufen Gefahr, in die Armut abzurutschen. Sie brauchen finanzielle Entlastung, und da bietet die Steuerpolitik gute Instrumente. Was die Bundesregierung bisher unternommen hat, reicht bei weitem nicht aus.“
(Quelle: Pressemitteilung Wahlkreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig, zeigt:  MdB Daniela Ludwig bei der Ausgabe der Lebensmittel in der Tafel Rosenheim)

„Leibspeise“ kommt jetzt nach Hause

„Leibspeise“ kommt jetzt nach Hause

Rosenheim – Damit auch künftig das „Essen auf Rädern“ direkt zu den Bürgern kommen kann, hat der Rosenheimer Verein „Leibspeise“ jetzt drei neue Mercedes Citan bekommen. Bei der feierlichen Übergabe auf dem Rathausvorplatz waren auch die Vertreter des Stiftungsnetzwerkes eingeladen, die die Fahrzeuge aus Stiftungsmitteln finanziert haben.

Erst im Sommer hatte der Verein Rosenheimer Leibspeise  von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) das Angebot „Essen auf Rädern“ übernommen. „Aus der Bürgerschaft und aus dem Stadtrat haben uns damals viele besorgte Nachfragen zur Zukunft von ‚Essen auf Rädern‘ erreicht. Diese Zukunft ist mit der Leibspeise gesichert und dank des Engagements des Rosenheimer Stiftungsnetzwerks ist mit diesen Autos auch die Versorgung der Bürgern vor Ort sichergestellt“, so Stadtdirektor Michael Keneder.

„Engagierten Partner
gefunden“

„Ich bin sehr froh, mit Peter Kaiser und dem Verein Rosenheimer Leibspeise einen engagierten Partner gefunden zu haben, der bedürftige Rosenheimerinnen und Rosenheimer zuverlässig mit dem qualitätsvollen Essen aus der Küche unseres RoMed Klinikums versorgt“, freut sich Oberbürgermeister Andreas März.
Peter Kaiser nahm die Fahrzeugschlüssel entgegen und segnete die Autos: „Mir fällt dazu nur der Text eines alten Weihnachtsliedes ein: „Oh Jubel, oh Freud“ – so ist die Stimmung unter unseren acht Fahrern für diesen besonderen Dienst. Unser Fahrzeugpark ist nun auf dem neuesten Stand und damit effektiv. Darüber sind wir alle sehr glücklich. Ich möchte mich bei allen, die an der Verwirklichung dieses großen Projektes beteiligt waren, noch einmal ganz herzlich bedanken. Natürlich bei den Hauptsponsoren, ohne Frage, aber auch der Familie Meisinger, vom Autohaus AVG, die uns nicht nur bei diesem großen Projekt unterstützt hat, sage ich meinen Dank.“
Nach der Segnung der neuen Fahrzeuge nahmen sie bereits am nächsten Tag ihren Dienst auf.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim, zeigt von links: Manfred Reißner – Emmy Schuster-Holzammer Stiftung, Stadtdirektor Heinz Bösl, Oberbürgermeister Andreas März, Stadtdirektor Michael Keneder, Peter Kaiser – Rosenheimer Leibspeise e.V., Dr. Dr. Helmut Schmidt – Gertraud Stumbeck Stiftung, Gerhard Plexnies – ein Fahrer, Susanne Meisinger und Michael Hartl – AVG)

 

Hospizmobil erfüllt Manuelas Wunsch

Hospizmobil erfüllt Manuelas Wunsch

Rosenheim – Es ist schon schlimm, ein Elternteil zu verlieren, mehr noch, wenn man sich nicht persönlich verabschieden kann. Manuela ging es so. Das Hospizmobil ermöglichte der schwerkranken Rosenheimerin diesen Herzenswunsch.

Das BRK-Herzenswunsch Hospizmobil von der Seite fotografiert

Das BRK-Herzenswunsch Hospizmobil. Fotos: BRK

Manuela (Beitragsbild mitte) schaffte es auf Grund ihrer palliativen Diagnose nicht, alleine an der Beerdigung ihrer Mutter in der Nähe von Deggendorf teilzunehmen und bat das Team Herzenswunsch vom Bayerischen Roten Kreuz um Unterstützung.
„Am Morgen holten wir Manuela in ihrem Zuhause in Rosenheim ab, ihre anfänglichen Ängste und Sorgen bezüglich der langen Fahrt waren schnell verflogen. Sehr schnell herrschte eine gewisse Vertrautheit.“ erzählten Claudia S. und Georg R. vom Herzenswunsch-Team.
Nachdem alles Notwendige im Fahrzeug verpackt war, startete die Fahrt in Richtung Deggendorf. Mit einigen Pausen erreichten sie den Ort der Beisetzung. Gemeinsam mit ihrer Familie konnte sich Manuela von ihrer Mama verabschieden. Anschließend traf sich die Familie bei der Schwester.
Auf der Heimfahrt gab es viel zu erzählen. „Wir haben über die Familie, das Leben und alles Mögliche gesprochen. So verging die zweistündige Rückfahrt sehr schnell“. Auch wenn man sich fremd ist, findet man in solchen Situationen doch schnell zueinander. Müde, traurig aber dennoch zufrieden sowie dankbar brachte das Team vom Herzenswusch Manuela wieder nach Hause.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild, Foto: BRK Kreisverband Rosenheim)

 

„Bild des Monats“ von Jürgen Ladebeck

„Bild des Monats“ von Jürgen Ladebeck

Rosenheim – Das Bild des Monats Dezember – zur Verfügung gestellt von der BWS-Fotogruppe Rosenheim – kommt von Jürgen Ladebeck. Wir blicken wieder hinter die Kulissen, indem wir den Fotografen erzählen lassen, wie es zu diesem Motiv gekommen ist und welche fototechnischen Herausforderungen damit verbunden waren.

Zuerst kurze Infos zur BSW-Fotogruppe Rosenheim: sie wurde bereits im Jahr 1954 als Freizeitgruppe der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) gegründet. Die Stiftung wurde inzwischen zu „Stiftungsfamilie BSW & EWH“ umbenannt. Zur Zeit zählt die BSW-Fotogruppe Rosenheim rund 50 fotobegeisterte Mitglieder, wovon sich etwa 20 bis 25 Mitglieder aktiv am Vereinsleben beteiligen. Zu den Aktivitäten zählen Bildbesprechungen, Teilnahme an Wettbewerben, Schulungen, Workshops, Fotoausflüge, Lichtbildervorträge und natürlich auch in Zeiten außerhalb von Corona geselliges Beisammensein.

Einmal im Monat wird aus allen eingereichten fotografischen Beiträgen der Mitglieder dann das „Bild des Monats“ gewählt. Im Dezember 2022 fiel die Wahl auf ein Werk des Bad Aiblingers Jürgen Ladebeck. Es trägt den Titel „Symmetrische Blüten“.
Jürgen Ladebeck hat schon als Kind gerne fotografiert. Damals noch analog. Sein Interesse galt neben der Suche nach guten Motiven auch immer der Technik. „Ich habe viele Accessoires selbst gebaut“, erzählt der 77-jährige.
Während seiner Berufszeit als Chemiker blieb für die Fotografie nur noch wenig Zeit. Aber mit Eintritt in den Ruhestand hat sich das wieder geändert. Jürgen Ladebeck fotografiert jetzt wieder sehr gerne und viel. Und wie schon als Kind begeistert ihn auch weiter die Technik, die sich in den vergangenen Jahrzehnten rasant weiterentwickelt hat. „Die digitale Fotografie heute ist natürlich etwas ganz anders als die analogen Zeiten. Macht aber auch großen Spaß.“
(Quelle: Beitragsbild – Foto: Jürgen Ladebeck)

Neuer Wettbewerb für Schüler

Neuer Wettbewerb für Schüler

München / Hamm / Rosenheim – Die Non-Profit-Initiative „Startup Teens“ hat mit Unterstützung des digitalen Gründerzentrum Stellwerk18 in Rosenheim einen neuen Wettbewerb für Schüler aus Bayern ins Leben gerufen. Wie das Netzwerk für die Innovatoren der Zukunft mitteilte, können die Jugendlichen für die Bayern Challenge ihre Ideen zu einem Geschäftsmodell ausarbeiten und bis zum 15. März bei „Startup Teens“ einreichen. Die ersten Plätze sind mit Preisgeldern von insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Um die Schüler optimal auf diesen Wettbewerb vorzubereiten, wird es im Vorfeld am 30. Januar um 16 Uhr einen Ideen-Workshop in den Räumlichkeiten des Stellwerk18 in Rosenheim geben, bei dem die Jugendlichen befähigt werden, Probleme zu erkennen und dafür Lösungen zu entwickeln. “Lösungskompetenzen, unternehmerisches Denken und Handeln und Zukunftsskills wie Coding, sind essenzielle Fähigkeiten, die Jugendliche auf dem Weg in ihre berufliche Zukunft dringend brauchen”, sagt Hauke Schwiezer, Mitgründer und Geschäftsführer von „Startup Teens“ und Corinna Tappe, Geschäftsleitung Bayern bei „Startup Teens“ ergänzt: “Gemeinsam mit unseren starken Partnern vor Ort und bayernweit, wie dem bayerischen Wirtschaftsministerium, befähigen wir junge Menschen ganz unabhängig von ihrer Schulbildung oder ihrem sozialen Background.”
“Gründer mit ihren innovativen Ideen beleben den Wirtschaftsstandort und befeuern die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit. Deshalb setzen wir uns dafür ein, unseren Nachwuchs für den regionalen Arbeitsmarkt und die heimische Wirtschaft zu fördern und fit zu machen für die berufliche Zukunft”, sagt Dr. Florian Wiesböck, Geschäftsführer des Stellwerk18.

Geschäftsideen werden
von Jury überprüft

Nach dem Workshop haben die Schüler  die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee gleich bei zwei Wettbewerben von einer Jury überprüfen zu lassen. Denn die
Bayern Challenge ist der bundesweiten Challenge 2023 vorgelagert. Die „Startup Teens“- Challenge findet 2023 zum achten Mal statt und ist mit 7 x 10.000 Euro der höchstdotierte Businessplan-Wettbewerb für Schüler  in Deutschland.
Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Ideen-Workshop sind auf www.stellwerk18.de/events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Stellwerk 18 / Beitragsbild: Stellwerk 18)

Spende für kleine Patienten

Spende für kleine Patienten

Rosenheim – Unterstützung für kleine Patienten: Die Pflegerbühne spendet 780 Euro  den Reinerlös einer kompletten Aufführung – an den Förderverein Kinderklinik Rosenheim.

Im Herbst spielte die Pflegerbühne mehrfach das Theaterstück: „Die Spezialitätensauna“. Dabei ging es um ein leerstehendes Schlachthaus in einem verschlafenen Dorf, das mehr oder weniger zeitgleich in eine Sauna und eine Metzgerei umfunktioniert wurde und dabei jede Menge Irritationen bei den Beteiligten auslöste. Das Publikum war begeistert und die Lachmuskeln arg strapaziert.

„Ein Herz für die Kleinsten
unserer Gesellschaft“

Stefan Strauß, Pressereferent der Pflegerbühne berichtet: „Nach den erfolgreichen Spieltagen hat sich die Vorstandschaft entschlossen, den Reinerlös einer kompletten Aufführung in Höhe von 780 Euro an den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim zu spenden.“ Darüber freute sich Mihaela Hammer, erste Vorsitzende, sehr und erzählte: „Als der Anruf von der Pflegerbühne kam, war ich total begeistert. Die Theaterspieler investieren so viel Zeit und Energie in die Proben und Aufführungen und haben dann auch noch ein Herz für die Kleinsten der Gesellschaft, echt toll!“

Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Klinik in Bereichen, die nicht primär der medizinischen Grundversorgung dienen und somit nicht vom Träger der Klinik bestritten werden. „Hier kann nur eine Privatinitiative helfen und deshalb sind wir der Pflegerbühne sehr dankbar“, so die Vorsitzende weiter. Leitender Oberarzt, Dr. Michael Buss, freute sich ebenso und erzählte: „Kinder im Krankenhaus und deren Eltern haben viele Sorgen und Ängste. Eine kindgerechte und freundliche Umgebung schafft Vertrauen und fördert die Gesundheit.
(Quelle: Presseinformation RoMed Kliniken / Beitragsbild: Stefan Strauß, zeigt von links: Michaela Spötzl, Kassiererin der Pflegerbühne, Dr. Michael Buss, Leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim, Walburga Schaber, 1. Vorständin der Pflegebühne, Sanja Cvetko, Schatzmeisterin und Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. sowie Stefan Strauß, Pressereferent der Pflegerbühne)

Fundamt schließt über Weihnachten

Fundamt schließt über Weihnachten

Rosenheim – Das Rosenheimer Fundamt bleibt über Weihnachten geschlossen. Die Schließung betrifft den Zeitraum zwischen dem 19. Dezember und dem 6. Januar. Am 9. Januar öffnet das Fundamt wieder.

Fundsachen können weiterhin an der Information im Rathaus (Königstraße 24), im Einwohneramt (Königstraße 15) oder im Sozialrathaus (Reichenbachstraße 8) abgegeben werden. Zusätzlich ist das Fundamt im Internet vertreten: Für verlorene Gegenstände wird eine Online-Suche zur Verfügung gestellt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bonnie & Clyde im Kurhaus

Bonnie & Clyde im Kurhaus

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – „Bonnie und Clyde“: Constanze Lindner, Michael Altinger und Alexander Liegl präsentieren die wilde Krimikomödie rund um das Gangsterpärchen am Samstag, 14. Januar, um 20 Uhr auf der Bühne im Kurhaus Bad Aibling (Wilhelm-Leibl-Platz 1, 83043 Bad Aibling)

Rasend, krachend und immer am Limit: Die Boulevardkomödie „Ratatata!“ am Samstag, 14. Januar, um 20 Uhr im Kurhaus Bad Aibling ist der nackte Wahnsinn. In insgesamt 17 verschiedenen Rollen erzählen Constanze Lindner, Michael Altinger und Alexander Liegl die Geschichte von Bonnie und Clyde.

Die Besucher dürfen sich auf ein wildes Roadmovie freuen, voller Hindernisse und mieser Typen: Ein ölender Reverend, ein gefährlicher Untermieter, eine scharfe Nachbarin, verfressene Reporter, Doppelgänger vom Doppelgänger. Und das sind nicht die Schlimmsten.
Karten sind ab 25 Euro im Haus des Gastes in Bad Aibling, Telefon 08061/908015, info@aib-kur.de, online im Webshop unter www.bad-aibling.de sowie an allen weiteren MünchenTicket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
(Quelle: Presseinformation Aib-Kur GmbH & Co.KG / Beitragsbild: Copyright: Martina Bogdahn)

Die Zeit des Weihnachtskaktus

Die Zeit des Weihnachtskaktus

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Jetzt ist wieder die Zeit des Weihnachtskaktus. Pünktlich zum Fest begeistert das ansonsten eher unscheinbare Gewächs mit großer Blütenpracht.

Die Geschichte des Weihnachtskaktus (Schlumbergera) als Zimmerpflanze beginnt im Jahr 1850. Damals gelang es einem englischen Gärtner zwei bis dahin noch kaum bekannte Kakteenarten zu kreuzen. Das eigentliche Zuhause der Schlumbergera sind die tropischen und subtropischen Wälder im Südosten Brasiliens. Dort ist sie aber mittlerweile nahezu ausgestorben.
Kaum eine andere Pflanze passt so gut zum Gedanken der Nachhaltigkeit. Denn anders als Christbaum oder Weihnachtsstern wandert die Schlumbergera nicht gleich nach dem Fest auf den Kompost. Ganz im Gegenteil – in vielen Familien wird er von Generation zu Generation weitervererbt oder weitergereicht, nicht selten auch in Form eines kleinen Stecklings.

Direkte Sonneneinstrahlung und 
Staunässe mag der Weihnachtskaktus nicht

Seine prächtigen Blüten pünktlich zum Weihnachtsfest zeigt der Weihnachtskaktus aber nur, wenn er die richtige Pflege bekommt. Er mag keine direkte Sonneinstrahlung und auch keine Staunässe. Keinesfalls darf man ihn direkt über die Heizung stellen.
Wichtig ist eine jährliche Ruhephase. Damit der Kaktus genau an Weihnachten blüht, sollte man schon ab September weniger gießen und dann für etwa sechs Wochen auf eine kühle Umgebungstemperatur bei rund 17 bis 20 Grad achten.
Sobald die ersten Knospen sprießen, kann man der Pflanze wieder langsam mehr Wasser geben. Nach der Blüte soll die Pflanze für etwa vier Wochen nicht gegossen werden. Denn dann befindet sich der Kaktus in der Ruhephase.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Gisela Schreiner)

„Granada“ beim Sommerfestival

„Granada“ beim Sommerfestival

Rosenheim –  Mit der österreichischen Neo-Austropop-Band Granada kommt frischer Wind aus Graz aufs Rosenheimer Sommerfestival 2023. Mit ihren Gute-Laune Songs stimmen sie am Freitag, 14. Juli das Publikum ein auf das anschließende Konzert der Sportfreunde Stiller.

Vielleicht ist es die fast schon mediterrane Leichtigkeit der Steiermark, die den  Charme der fünfköpfigen Formation prägt. Neben Akkordeonisten Alexander Xidi Christof sind Granada Gitarrist Luskacz Custos, Thomas Petritsch, Sänger, Multiinstrumentalist und Tausendsassa (Effi), Jürgen Schmidt am Bass und Roland Hanslmeier am Schlagzeug. Es scheint als habe Thomas Petritsch, Gründer von Granada in dieser Konstellation nicht nur sprachlich seine Wurzeln gefunden.
Der freundschaftliche Spannungsbogen der beiden großen österreichischen Städte Wien und Graz findet sich textlich immer wieder. So werden neben klassischen Wiener Themen wie das Kretzel „Ottakring“ genauso gefeiert wie „Liebe Grüße aus Graz“ im Stück „Berlin“. Dass österreichisch sein, positives Augenzwinkern bedeutet spürt man in „Eh Ok“ oder „Palmen am Balkon“. „Man kann österreichische Musik nicht auf wenige Elemente reduzieren. Spielerisch schaffen es Granada Einflüsse aus dem Balkan („Ka Faia“) gekonnt neben der rotzigen Attitüde des Wienerliedes („Verwoiten“) zu servieren während man sich im nächsten Augenblick in einer sechstausend einwohnerstarken „Metropole“ am südsteirischen Land („Prada“) wiederfindet.

Tickets zum Konzert Granada/Sportfreunde Stiller sowie zu den anderen Konzerten zum Rosenheimer Sommerfestival sind erhältlich unter www.eventim.de, www.reservix.de, www.muenchenticket.de oder wer es noch als Weihnachtsgeschenk braucht kann im Direktkauf an den lokalen Vorverkaufsstellen im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim und bei Kroiss Ticketcenter kaufen.
(Quelle: Pressemitteilung Landesgartenschau Rosenheim 2010 GmbH / Beitragsbild: Copyright Reithofer media)