Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. Dezember

Namenstag haben: Ambros, Benedikte, Benedetta, Fara, Farah, Gerald

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Theodor Schwann (1810 – war ein deutscher Biologe und Physiologe. Er gilt als Begründer der modernen Gewebelehre und entdeckte das Verdauungsenzym Pepsin im Jahre 1836.)

– Erika Fuchs (1906  –  war eine deutsche Übersetzerin, die 40 Jahre lang die amerikanischen Walt-Disney-Comics in ihrem ganz eigenen Stil ins Deutsche übersetzte und langjährige Chefredakteurin des deutschen „Micky Maus“-Magazins war.)

– Ellen Burstyn (1932– ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin. Filme mit ihr: „Der Exorzist“, „Die letzte Vorstellung“ und „Requiem for a Dream“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1888: Der Luftreifen wird von John Boyd Dunlop zum Patent angemeldet.
  • 1923: Edwin Powell Hubble beweist die Existenz von Himmelkörpern, die außerhalb unserer Milchstraße liegen.
  • 1972: Mit Apollo 17 machen sich vorläufig zum letzten Mal Menschen auf den Weg zum Mond. Es handelt sich um den einzigen Nachtstart des Apollo-Programms.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Unterstützung für soziale Einrichtungen

Unterstützung für soziale Einrichtungen

Landkreis Rosenheim – Mit mehr als 70.000 Euro wird der Landkreis Rosenheim die Arbeit von vier verschiedenen sozialen Einrichtungen unterstützen. Außerdem wird erneut eine Weihnachtsbeihilfe für junge Menschen gezahlt, die außerhalb ihres Elternhauses untergebracht sind. Die finanziellen Hilfen wurden vom Jugendhilfeausschuss gebilligt.

Das Bildungswerk Rosenheim e.V. erhält für die Familienbildungsarbeit einen Zuschuss in Höhe von 10.750 Euro. Mit 8.500 Euro für den Kreisverband Rosenheim e.V. des Deutschen Kinderschutzbundes werden das Kinder- und Jugendtelefon, das Elterntelefon, die Kinder- und Jugendmail, die Internetberatung, die Elternkurse „Starke Eltern – Starke Kinder“ und das Projekt „Abenteuer Trennung“ in Rosenheim und Wasserburg gefördert, sowie mit weiteren 10.000 Euro die offenen Familientreffpunkte in Rosenheim und Wasserburg.

21.000 Euro gibt es für den
Frauen- und Mädchennotruf Rosenheim

21.000 Euro gibt es für den Frauen- und Mädchennotruf Rosenheim e.V. für die geleistete Informations- und Präventionsarbeit zum Thema „sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen“. In dem Zusammenhang wurde ein Antrag der Kreistagsfraktion „Bündnis 90/die Grünen“ zur Erhöhung des Zuschusses abgelehnt. Um das umfassende Beratungs- und Präventionsangebot aber dauerhaft sicherzustellen – unabhängig von Zuschüssen – soll die Verwaltung in Abstimmung mit der Stadt Rosenheim eine gesonderte Leistungsvereinbarung prüfen.
665 Frauen und Männer aus dem Landkreis Rosenheim nahmen im vergangenen Jahr das Beratungsangebot der Ehe, Familien- und Lebensberatungsstelle München in Anspruch. In der Beratungsstelle in Rosenheim wurden mehr als 3.200 Beratungsstunden geleistet. Die Zahlen belegen die hohe Akzeptanz der Eheberatung im Landkreis. Der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle wurde ein Zuschuss in Höhe von 20.000 Euro gewährt.
Zudem bekommen junge Menschen, die außerhalb ihres Elternhauses untergebracht sind, 60 Euro Weihnachtsbeihilfe, sofern dieser Betrag nicht bereits in einem Entgelt eingerechnet ist.
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

„Völlig meschugge?!“

„Völlig meschugge?!“

Rosenheim – Die Städtische Galerie Rosenheim eröffnet am kommenden Samstag, 11. Dezember, die Ausstellung „Wegschauen verboten!“ und zeigt bewegende Kunst im politischen Bilderbuch.

Zeichnung auf rosa Grund Mädchen als Elfen verkleidet

Nadia Budde, „Und außerdem sind Borsten schön“,  Abb. Elfen. Copyright Peter Hammer Verlag

Unsere Zeiten sind herausfordernd, also „völlig meschugge“. Krieg, Flucht, Vertreibung, Ausgrenzung – diese politischen Themen wirken täglich in unseren Alltag – auch in den Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Oft werden die Themen und Ereignisse verdrängt, weil es belastend ist, darüber zu sprechen. Die Städtische Galerie Rosenheim hat sich dazu entschieden, hinzuschauen: Die Ausstellung „Wegschauen verboten! Das politische Bilderbuch“ präsentiert vom 11. Dezember  bis zum 16. April 2023 Original-Illustrationen aus aktuellen Bilderbüchern zu politischen Themen für kleine und große Menschen.

Skizzenzeichnung auf Papier mit Tuscheglas und Tuschefeder

Stina Wirsèn, Die Geschichte von Bodri. Skizzen: @StinaWirsen

Die Bilder erzählen bewegende Geschichten von den Schieflagen unserer Welt – aber auch vom Mut zum Neuanfang, von Toleranz und gegenseitiger Unterstützung und vor allem von der Hoffnung. Sie machen Veränderbarkeit sichtbar, hin zu mehr Solidarität, Toleranz, Freiheit, hin zu mehr Visionen in allen Farben!

Zeichnung gefaltetes Papier

Agrafika (Romana Romanayschyn und Adreij Lessiw) , Als der Krieg nach Rondo kam. Abb. Karte: Copyright Gerstenberg Verlag

Kuratiert von der Publizistin, Literaturkritikerin und Kunsthistorikerin Christine Knödler zeigt die aktuelle Ausstellung über 180 Originale und digitale Kunstwerke aus Bilderbüchern und Graphic Novels von 30 Illustratoren aus dem In- und Ausland (all artists). Darunter etwa auch das ukrainische Künstlerduo Agrifika, die in ihrer Geschichte „Als der Krieg nach Rondo kam“ in stilistisch abwechslungsreichen Wort-Bild Kombinationen kindgerecht davon erzählen, was es bedeutet, wenn der Krieg plötzlich die eigene Stadt betritt.
„Wegschauen verboten!“ ermöglicht es hinzuschauen, ohne zu überfrachten. Die feinfühlige Kunst verhilft dazu, über das oft Unaussprechliche miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei sind die präsentierten Illustrationen Bestandsaufnahme und Perspektivwechsel zugleich: Sie zeigen die Welt, wie sie ist, und wie sie sein könnte.
(Quelle: Pressemitteilung Städtische Galerie Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Städtische Galerie Rosenheim, Beitragsbild: Copyright Carl Hanser Verlag, zeigt „Flucht“ Issa Watanabe)

Misteln bringen Bäumen kein Glück

Misteln bringen Bäumen kein Glück

Hilpoltstein / Bayern – In der Weihnachtszeit sind sie beliebte Deko: Misteln. Die kugelig wachsenden Pflanzen werden gern über Türrahmen gehängt – nach altem Brauch soll ein Kuss unter dem Mistelzweig für Liebesglück sorgen. Die Laubholz-Mistel hat allerdings wenig Romantisches an sich. Deutschlandweit ist sie stark auf dem Vormarsch, für Obstbäume wird sie zunehmend zur Gefahr – vor allem mit Blick auf Streuobstwiesen.

„Die Pflanzen leben als Halbschmarotzer und entziehen dem Wirt mit ihren Saugwurzeln Wasser und Nährstoffe. Besonders gefährlich wird es für Bäume, die nicht regelmäßig gepflegt werden“, so Franziska Wenger, LBV-Streuobst-Expertin. „Für einige Gegenden insbesondere in Süd- und Mitteldeutschland sind Misteln darum inzwischen zum massiven Problem geworden.“ Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) zeigt, welche negativen Auswirkungen die beliebte Weihnachtsdeko auf die heimischen Streuobstwiesen hat.

Befallene Obstbäume alle
vier Jahre konsequent beschneiden

Der LBV rät, alle vier Jahre im Spätwinter und zeitigen Frühjahr befallene Obstbäume konsequent zu beschneiden. „Äste mit Mistelbefall sollten mindestens 30 bis 50 Zentimeter ins gesunde Holz zurück abgesägt werden. Damit kann die Ausbreitung der Misteln meist gestoppt werden, wenn der Baum noch nicht zu stark angegriffen ist“, sagt Franziska Wenger. Andere Bekämpfungsmethoden, wie etwa das Abschneiden der Misteln oder ihr Abdecken mit schwarzer Folie haben sich nicht als erfolgreich erwiesen.
Für die Verbreitung der Misteln hat sich die Natur einen besonderen Trick einfallen lassen: Ihre weißen Früchte sind sehr klebrig. „Viele Vögel naschen gern an den Beeren. Ein Teil der Früchte bleibt dabei an ihren Schnäbeln haften. Wetzen die Vögel den Schnabel an einem Zweig oder hinterlassen dort ihren Kot, kleben die Mistelsamen an der Rinde des künftigen Wirtsbaumes fest. So kann sich die Mistel über viele Kilometer verbreiten“, erklärt Wenger. Bei vielen Vogelarten wie der Mistel-, Sing- und Wacholderdrossel stehen die Mistelbeeren auf dem Speiseplan. Misteln können bis zu 70 Jahre alt werden. Sie wachsen eher langsam. Erst im zweiten Jahr bildet sich der erste verzweigte Spross mit ledrigen Laubblättern. Bis die Pflanze ihre typische kugelige Form erreicht, vergehen viele weitere Jahre.

Mistel rückt auch
in höhere Lagen vor

Als Ursachen für die Ausbreitung der Mistel sieht der LBV vor allem die unregelmäßige Pflege von Streuobstbeständen und die Klimakrise. Daneben begünstigen lange Trockenphasen und der daraus resultierende Stress für die Obstbäume den Vormarsch der Mistel. Gleichzeitig rückt die Mistel auch in höhere Lagen vor, inzwischen befällt sie Bäume in Lagen über 1.000 Meter. „In vielen Gegenden hält sich zudem das hartnäckige Gerücht, Misteln stünden unter besonderem Schutz – das ist falsch. Sie dürfen geschnitten werden und das sollten sie auch“, so Franziska Wenger.
Gegen die Verbreitung von Misteln vorzugehen ist eine wichtige Maßnahme, um die gesetzten Ziele aus dem Bayerischen Streuobstpakt zu erreichen. „Private Streuobstwiesenbesitzerinnen und -besitzer sollten daher besonderen Wert auf eine regelmäßige fachgerechte Pflege ihrer Streuobstbäume legen und Misteln frühzeitig entfernen“, sagt Franziska Wenger. Verbraucher*innen können beim Kauf in Gartencentern oder Blumengeschäften die Herkunft der Misteln meist nicht eindeutig erkennen. Zu privaten Zwecken dürfen Misteln in kleinem Umfang gesammelt werden, solange der Baum dabei nicht beschädigt wird. Die Mistel sollte daher abgeschnitten und nicht abgerissen werden. Außerdem muss der Besitzer der Streuobstwiese um Erlaubnis gefragt werden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weihnachtskonzert der TH Rosenheim

Weihnachtskonzert der TH Rosenheim

Rosenheim – Ein Weihnachtskonzert findet am 14. Dezember im R-Bau Foyer der Technischen Hochschule Rosenheim (Hochschulstraße 1, 83024 Rosenheim) statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Es musizieren Chor und das Orchester der TH Rosenheim unter der Leitung von Evi Mittermaier und Marinus Brückmann. Zu hören sind Werke von Pez, hammerschmidt, Rutter, Silvestri und Esenvalds.
Die Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design hat passend zum Thema eine aufwendige Lichtinstallation entworfen, so dass die Zuhörer von „Traces of music“ nicht nur mit Klängen verzaubert werden. Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. Dezember

Namenstag haben: Anno, Gerald, Modestus, Niels, Reinhard, Sola

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Walt Disney (1901 – war ein US-amerikanischer Trickfilmzeichner und Filmproduzent und eine der prägendsten und meistgeehrten Persönlichkeiten der Filmbranche des 20. Jahrhunderts“. Bürgerlicher Name: Walter Eilias Disney)

– Little Richard (1932  –  gehörte zu den Pionieren des Rock`n`Rolls. Er inspirierte zahlreiche Musiker, darunter auch Elvis Presley.)

– Marion Kracht (1962– ist eine deutsche Schauspielerin, die schon im Alter von fünf Jahren vor der Kamera stand. Bekannt wurde sie als Rolle der „Tina“ in der Serie „Diese Drombuschs“.)
(Quelle: re)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1766: Das Londoner Auktionshaus „Christie`s“ veranstaltet seine erste Auktion.
  • 1854: Ernst Litfaß erhält von der Stadt Berlin die erste Genehmigung für die Aufstellung der später nach ihm benannten Litfaßsäulen.
  • 1858: Das Münchner Marionettentheater gibt seine erste Vorstellung Es gilt als älteste stationäre Bühne für Marionetten im deutschsprachigen Gebiet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner, entstanden auf dem Sudelfeld)
5. Dezember 2022

5. Dezember 2022

Heute gibt es für Euch wieder eine Engal-Geschichte von Anna Stuffer (Bild) und Anita Türk (Text). Sie handelt vom Engal Benni, der die „Brodwurstbrezn“ erfunden hat. Viel Spaß beim Zuhören.

Brodwurstbrezn

von Anna Stuffer und Anita Türk

Information zu Anna Stuffer und Anita Türk:

Engel sind Bayern. Zumindest wenn es nach den beiden Samerbergerinnen Anna Stuffer und Anita Türk geht. Mit ihren Engel-Geschichten in bayerischer Mundart haben die beiden in den vergangenen Jahren schon viele treue Fans gewunden.

Die Engel von Anna Stuffer und Anita Türk sind nämlich keine langweiligen Spießer, die vor lauter Moral und guten Verhalten nur auf himmlischen Wolken Schweben, Nein ihre Engel sind gerne auch mal zu frechen Streichen aufgelegt und präsentieren sich überhaupt mal nur allzu menschlich.
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte vor 19 Jahren mit einer selbsterfundenen Erzählung für Kindergartenkinder. Natürlich ging es dabei um Engel. Diese Geschichte kam gleich so gut an, dass sich die beiden Samerbergerinnen entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Mittlerweile gibt es von ihren himmlischen Wesen eine ganze Reihe von Büchern, Postkarten, Musik-CD und Hörbücher. Besonders begehrt bei den Fans sind die Jahreskalender der frechen Engal.
Die Texte zu lesen, ist selbst für geborene Bayern eine kleine Herausforderung. Gerade Kinder macht es aber riesig Spaß, sich daran zu versuchen. Doch nicht nur kleine Leser sprechen die liebevoll geschriebenen und illustrierten Geschichten an. Auch viele Erwachsene lieben die frechen Engal. Sogar in Amerika gibt es treue Fans.

Mehr über die beiden Samerbergerinnen und ihre Werke findet ihr hier:

Broschüre für gesundheitsbewusste Gäste

Broschüre für gesundheitsbewusste Gäste

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Die neue Broschüre des Tourismusverbands Chiemsee-Alpenland (CAT) „Gesundheit – Wellness und Wohlfühlen im Chiemsee-Alpenland“ ist druckfrisch erschienen und richtet sich mit zahlreichen Angeboten speziell an Gäste in der Nach- und Nebensaison.

Dabei ist der Name Programm: So enthält die Broschüre umfassende Informationen rund um die traditionsreiche Gesundheitsregion mit einer detaillierten Vorstellung der drei Heilbäder Bad Aibling, Bad Endorf und Bad Feilnbach, des einzig anerkannten Kneipp-Kurorts Oberbayerns Prien am Chiemsee, sowie der sechs Luftkurorte und neun Erholungsorte samt Übersichtskarte. Der Vertrieb erfolgt innerhalb der Dach-Region, unter anderem über eine deutschlandweite Auslage in Arztpraxen.

Kuranwendungen stehen
im Winter hoch im Kurs

„Vor allem während der kälteren Monate nehmen sich die Menschen mehr Zeit für sich selbst und ihre Gesundheit: Thermenbesuche, Kuranwendungen und Gesundheitsaufenthalte stehen hier hoch im Kurs. Gesundheitsaffine Gäste schätzen auch ganz besonders den Reiz der Nebensaison. Daher wollen wir diese gemeinsam mit den heimischen Heilbädern und Gesundheitsstandorten ansprechen und sie von unseren hervorragenden Angeboten überzeugen“, so CAT-Geschäftsführerin Christina Pfaffinger.

Die Gäste erfahren in der neuen Broschüre, wo sie übernachten können und was im jeweiligen Ort für die eigene Gesundheit angeboten wird, beispielsweise Tourentipps, Thermen, spezielle Anwendungen und Heilmittel. Zudem profitieren Gesundheitsurlauber im Chiemsee-Alpenland nicht nur von der medizinischen Kompetenz auf höchstem Niveau, sondern auch von der malerischen Natur zum Entspannen und Genießen. Weitere Vorzüge der Region sind die zwei Thermen sowie die hohe Anzahl von Heilbädern, Kneippkur-, Luftkur- und Erholungsorten. Außerdem werden in der Broschüre Reha- und Kurkliniken, Heilmittel, wie Moor oder Thermalwasser sowie Kraftorte zum Innehalten und Durchatmen vorgestellt. Ergänzt werden die Angebote mit Expertentipps rund um die Möglichkeiten zur ambulanten Badekur.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee-Alpenland-Tolurismus / Beitragsbild: Copyright Ciemsee-Alpenland Tourismus, zeigt von links: CAT-Geschäftsführerin Christina Pfaffinger, CAT-Marketingleiterin Corinna Raab und CAT-Themenmanagerin Julia Zäch präsentieren die neue Gesundheitsbroschüre am spätherbstlichen Chiemsee.)

Die Broschüre steht auch als Online-Blätterkatalog  zur Verfügung:

4. Dezember 2022, Zweiter Advent

4. Dezember 2022, Zweiter Advent

Heute dürft Ihr mit uns backen: niedliche und leckere Igel-Kekse. Leicht zu machen und auch eine super Geschenkidee nicht nur für Kinder.

Videoanleitung:

Zutaten:
100 g gemahlene Haselnüsse
100 g Zucker
200 g Butter
350 g Mehl
1Ei
1pck. Vanillezucker
1 Priese Salz
200 g Schokolade
1pck. Schokostreusel

Zubereitung:
1) Haselnüsse, Zucker, Butter, Mehl, Ei, Vanillezucker und Salz vermischen. Dann mit der Hand zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. Für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
2) Den Ofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen.
3) Aus dem Teig Kugeln formen, ca. 40 Stück. Den Kugeln an einer Seite eine Spitze formen. Auf das Backblech legen. Für etwa 15 min. Becken. Anschließend abkühlen lasen.
4) Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Kekse mit der runden Seite in die Schokolade tunken. Mit den Schokostreusel bestreuen. Mit einem dünnen Stäbchen Augen und Nase mit Schokolade aufmalen.
5) Schokolade trocknen lassen und schon sind die Igel Kekse fertig.

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Auszeichnung für Cornelia von Kerssenbrock

Auszeichnung für Cornelia von Kerssenbrock

Bad Endorf / Halfing / Landkreis Rosenheim – Hohe Auszeichnung für die musikalische Leiterin des Immling Festival: Cornelia von Kerssenbrock wurde die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Cornelia von Kerssenbrock gilt als unermüdliche Förderin der klassischen Musikkultur. Als eine herausragende Verdi-, Verismo- und Barockmusik-Kennerin bringt sie ihre meisterliche Expertise Jahr für Jahr beim Immling Festival ein: ein Festspielort im Chiemgau, der zwischen Bauerngärten und Tierschutzhof Oper und Klassik auf höchstem Niveau darbietet und Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt zusammenführt.

Genau dafür wurde der Dirigentin die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen und im Halfinger Rathaus von Landrat Otto Lederer feierlich übergeben. „Es ist mir eine besondere Ehre, Ihnen heute diese Auszeichnung überreichen zu dürfen“, so Otto Lederer, der des Weiteren betont: „Es zeigt, dass Ihre Leistung und Ihr Einsatz gesehen und gewürdigt werden. Ihr Engagement über so viele Jahre für das kulturelle Leben in unserer Region ist herausragend. Es ist Ihnen eine Herzensangelegenheit.“

Das Leben aktiv und passiv
mit Klang, Freude und Kultur erfüllen

In der Tat ist dies Cornelia von Kerssenbrock seit Anbeginn ihres beruflichen Werdegangs ein Anliegen. Während sie durch die vielen Opernhäuser und Konzertsäle von Europa bis nach Asien tourte, war ihr Ziel immer deutlich formuliert. „Mein Wunsch war immer, Menschen mittels Musik zusammenzuführen“, so die gebürtige Münchnerin.
Ihr Einsatz als Dirigentin trägt einen wichtigen Teil zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei, eröffnet vielen Menschen den Zugang zur musikalischen Entfaltung und auch zu musikalischem Genuss und erfüllt somit das Leben aktiv und passiv mit Klang, Freude und Kultur. Letzteres gilt als eine tragende Säule unseres gesellschaftlichen Miteinanders, wie auch der Landrat herausstellt: „Mit Ihrem Wirken fördern Sie das Miteinander – das Miteinander der Kulturen und das Miteinander über Ländergrenzen hinweg.“

Cornelia von Kerssenbrock und Landrat Otto Lederer mit der Urkunde und dem Orden

Rosenheims Landrat Otto Lederer übereichte Urkunde und Verdienstmedaille. Fotos: @Landratsamt Rosenheim

7 Personen bei der Auszeichung

Auch Georg Hermansdorfer (Bildmitte) wurde für sein Engagement als Vermittler von Kultur und Musik ausgezeichnet.

Neben Cornelia von Kerssenbrock wurde Georg Hermansdorfer für sein Engagement als Vermittler von Kultur und Musik ausgezeichnet. Die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wird seit über 70 Jahren an Menschen verliehen, die sich politisch, wirtschaftlich-sozial oder geistig engagieren. Teil dessen zu sein erfreut von Cornelia von Kerssenbrock besonders: „Herausragend an dieser Verleihung ist, dass verschiedenste Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen des Lebens geehrt werden: So entsteht ein umfassender Eindruck und Querschnitt davon, wie und in welch vielseitiger Form gesellschaftliches Engagement möglich ist!“
(Quelle: Pressemitteilung Immling Festival / Beitragsbild, Fotos: @Landratsamt Rosenheim)

Nikolaus kommt ins Hallenbad

Nikolaus kommt ins Hallenbad

Rosenheim – Am kommenden  Dienstag, 6. Dezember erwarten die Stadtwerke Rosenheim hohen Besuch von ganz oben im Rosenheimer Hans-Klepper-Hallenbad: Der Nikolaus hat sich für 15 Uhr angekündigt.

Er bringt einen großen Sack voller süßer Naschereien für alle kleinen und großen Badegäste mit. Das Team der Rosenheimer Bäder freut sich auf zahlreiche Besucher und wünscht allen Badegästen eine friedvolle, besinnliche Adventszeit. 
(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)