Adipositaszentrum Bad Aibling erneut zertifiziert: Hohe Behandlungsqualität bestätigt

Adipositaszentrum Bad Aibling erneut zertifiziert: Hohe Behandlungsqualität bestätigt

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Das Adipositaszentrum am RoMed-Standort in Bad Aibling ist erfolgreich von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) rezertifiziert worden. Damit ist offiziell bestätigt: Struktur, Prozesse und Ergebnisse erfüllen die hohen, durch das IQTIG anerkannten Qualitätsstandards, geprüft von unabhängigen Auditoren, belegt durch Registerdaten und auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet.

Das Zertifikat ist drei Jahre gültig und macht Versorgungsqualität für Patienten transparent sichtbar.

Ein starkes Signal für Betroffene

„Diese Rezertifizierung ist Rückenwind für alle Menschen, die mit starkem Übergewicht ringen. Sie zeigt: Wer zu uns kommt, findet ein eingespieltes, interdisziplinäres Team, das nach Leitlinien arbeitet, vom ersten Beratungsgespräch bis zur langfristigen Nachsorge“, sagt Prof. Dr. Kai Nowak, Ärztlicher Leiter des RoMed-Adipositaszentrums Bad Aibling und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie.

Kaufmännische Leiterin Sandra Zabel ordnet die Auszeichnung ein: „Qualität ist kein Zufall, sondern Ergebnis harter Arbeit, transparenter Daten und lernender Systeme. Wir investieren konsequent in Expertise, Prozesse und Vernetzung, damit Behandlung nicht nur beginnt, sondern wirkt.“

Der Weg aus der Adipositas: persönlich, strukturiert, begleitet

Adipositas ist eine chronische Erkrankung – und in Deutschland weit verbreitet. Etwa jede zweite Person ist übergewichtig, fast jede vierte adipös. Die Folgen reichen von Gelenkproblemen über soziale Belastungen bis hin zu erhöhten Risiken für Diabetes, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen.

Das RoMed-Adipositaszentrum führt Betroffene strukturiert durch die leitliniengerechte konservative Therapie – Ernährung, Bewegung und bei Bedarf Verhaltenstherapie – und berät zu operativen Optionen, wenn Diäten und Programme nicht oder nicht mehr ausreichen. Entscheidend sind sorgfältige Indikationsstellung, Vorbereitung und eine engmaschige Nachsorge. Dabei arbeitet die Klinik interdisziplinär, unter anderem mit Adipositaschirurgie, Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin, Gastroenterologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Schlafmedizin und ist mit Selbsthilfegruppen in der Region vernetzt.

„Der wichtigste Schritt ist der erste. In unserer Adipositas-Sprechstunde klären wir gemeinsam: Wo stehen Sie? Was passt zu Ihrem Leben? Und wie kommen Sie realistisch ins Handeln – heute, nicht irgendwann? Niemand muss diesen Weg allein gehen. Wir begleiten Sie – strukturiert, respektvoll und mit einem Netzwerk, das trägt“, betont Dr. Sandra Sommerey, Leitende Oberärztin des Adipositaszentrums.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Mit Freude und Stolz präsentieren das Zertifikat „Kompetenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie“ v.l.n.r.: Oberarzt Dr. Pavel Kremer, Dipl-Ökotrophologin Christiane Abel, Chefarzt Prof. Dr. Kai Nowak, Fachkoordinatorin Maria Papadopoulos, Leitende Oberärztin Dr. Sandra Sommerey und Kaufmännische Leiterin Sandra Zabel Copyright RoMed Kliniken)

Glühwürmchen in Bayern: Jetzt beginnt das magische Leuchten der Sommernächte

Glühwürmchen in Bayern: Jetzt beginnt das magische Leuchten der Sommernächte

Bayern / Rosenheim – Nur für wenige Tage im Jahr bieten Glühwürmchen in Bayern ein besonderes Naturschauspiel. Zwischen Mitte Juni und Anfang Juli sind die Leuchtkäfer in der Dämmerung auf Partnersuche unterwegs. Der LBV erklärt, wo die Tiere zu sehen sind und wie Gartenbesitzer ihnen helfen können.

Wenn die Dämmerung einsetzt, beginnt in vielen Teilen Bayerns ein faszinierendes Schauspiel: Glühwürmchen funkeln durch die Nacht. Besonders entlang von Waldrändern, in Parks, Gebüschen und häufig in Gewässernähe sind die Leuchtkäfer derzeit zu beobachten. Ihre Flugzeit ist jedoch kurz und dauert meist nur fünf bis zehn Tage.
„Leider werden von Jahr zu Jahr weniger Glühwürmchen beobachtet. Die hohe Lichtverschmutzung und fehlende Gehölzstrukturen in Wassernähe machen auch diesem faszinierenden Insekt das Überleben immer schwerer“, sagt Franziska Back, Pressereferentin beim LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz).

Wenn die Partnersuche zu leuchten beginnt

Bei den in Bayern häufig vorkommenden Kleinen Leuchtkäfern leuchten sowohl die Männchen als auch die Weibchen. Während die flügellosen Weibchen auf Gräsern oder Ästen sitzen und mit ihrem leuchtenden Hinterleib auf sich aufmerksam machen, suchen die fliegenden Männchen nach einer Partnerin. „Das Licht wird in so genannten Leuchtzellen erzeugt. Hier wandelt der Käfer chemische Energie in elektrische Energie um – und das sehr effizient“, erklärt Back. Das erzeugte Licht bleibt dabei kalt und dient ausschließlich der Fortpflanzung.

Den größten Teil ihres Lebens verbringen Glühwürmchen allerdings unter der Erde. Rund drei Jahre leben sie als Larven und ernähren sich vor allem von kleinen Schnecken. Erst für die kurze Zeit der Fortpflanzung erscheinen die Käfer an der Oberfläche.

So können Gartenbesitzer Glühwürmchen helfen

Wer die Tiere unterstützen möchte, kann im eigenen Garten geeignete Lebensräume schaffen. Dazu gehören heimische Sträucher und Laubbäume, Laub- und Reisighaufen sowie naturnahe Bereiche mit Teichen oder Hochstauden. Besonders wichtig sei es, auf nächtliche Beleuchtung zu verzichten. „Gartenbesitzende sollten außerdem auf nächtliche Beleuchtung verzichten. So finden sich Männchen und Weibchen leichter und die nächste Generation Glühwürmchen ist gesichert“, so die LBV-Sprecherin.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bienentag im Freilichtmuseum Amerang: Honig, Imkerei und Mitmachaktionen für die ganze Familie

Bienentag im Freilichtmuseum Amerang: Honig, Imkerei und Mitmachaktionen für die ganze Familie

Amerang / Landkreis Rosenheim – Alles rund um Bienen, Honig und Imkerei steht am Sonntag, 28. Juni, im Freilichtmuseum Amerang im Mittelpunkt. Besucher erwartet ab 13 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Honigverkostung, Mitmachangeboten für Kinder und spannenden Einblicken in die Arbeit der Imker.

Beim Bienentag im Freilichtmuseum Amerang können große und kleine Gäste die faszinierende Welt der Honigbienen entdecken. Die Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern informiert an einem eigenen Stand über das Leben im Bienenvolk und beantwortet Fragen rund um die Imkerei. Zudem besteht die Möglichkeit, den Honig der Museumsbienen zu probieren.

Wie Honig gewonnen wird, zeigen die Experten mit einer Schau-Honigschleuder. Auch das Werkzeug eines Imkers wird vorgestellt und erklärt. Unterstützt wird der Aktionstag vom Kreisverband Imker Rosenheim e.V., der über die Imkerei in der Region informiert und Hinweise zu Imkervereinen sowie Anfängerkursen gibt. Außerdem werden verschiedene Bienenprodukte wie Honig und Kerzen angeboten.

Für Kinder gibt es ab 13 Uhr ein offenes Bastelprogramm, bei dem kleine Bienen zum Anstecken gestaltet werden können. Um 14.30 Uhr hält Christian Altenburger von der Fachberatung für Imkerei einen Vortrag über Bienen und die Imkerei. Den Abschluss bildet um 16 Uhr ein Drohnenflugwettbewerb, bei dem die Besucher mit ihren ausgewählten Startnummern mitfiebern können, welche Drohne als Erste den Bienenstock erreicht.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Die Fachberatung für Imkerei gibt Einblicke in die Bienenvölker des Museums Copyright Bezirk Oberbayern, FLM Amerang)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 24. Juni – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass die Farben in Seifenblasen durch Lichtreflexion entstehen?
Die dünne Schicht bricht das Licht unterschiedlich – so entstehen schillernde Muster.
Ein kleines physikalisches Kunstwerk.

Vielleicht entdeckst Du heute Schönheit im Einfachen.

Wir wünschen Dir einen farbenfrohen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

30 Jahre Elektro- und Informationstechnik an der TH Rosenheim: Jubiläumsfeier mit Blick auf die Zukunft

30 Jahre Elektro- und Informationstechnik an der TH Rosenheim: Jubiläumsfeier mit Blick auf die Zukunft

Rosenheim – Jubiläum an der Technischen Hochschule Rosenheim: Vor 30 Jahren hat an der damaligen Fachhochschule der Studiengang Elektro- und Informationstechnik (EIT) gestartet. Zur großen Feier kamen etwa 100 Gäste aus der Wirtschaft und Politik sowie von der Hochschule, darunter Studenten, Alumni, Professoren sowie langjährige Wegbegleiter.

Mehr als 1.100 Absolventen haben den Studiengang seit seiner Gründung erfolgreich abgeschlossen. In bislang 61 Semestern wurden rund 330 Diplom-, 390 Bachelor- und mehr als 415 Masterabschlüsse verliehen.

Die Geschichte des Studiengangs begann bereits 1988. Damals setzte der Unternehmer Anton Kathrein den entscheidenden Impuls, weil er einen wachsenden Bedarf an Elektroingenieuren für sein Unternehmen und die Region sah. Ungeachtet der Widerstände benachbarter Hochschulstandorte wurde der Studiengang mit großem Engagement aufgebaut und startete schließlich mit 47 Studenten im legendären „Schweinchenbau“ an der Westerndorfer Straße. Aus dem anfänglichen Diplomstudiengang entwickelte sich ein modernes Bildungsangebot mit Bachelor- und Masterprogrammen sowie dem ersten englischsprachigen Masterstudiengang seiner Art in Bayern.

Vom Pionierprojekt zum etablierten Studiengang

In ihrem Grußwort würdigte die Dritte Bürgermeisterin der Stadt Rosenheim, Gabriele Leicht, die Bedeutung des Studiengangs für die Region. „Die TH Rosenheim und insbesondere der Studiengang EIT sind für die Stadt sehr wichtig, ein Aushängeschild für Rosenheim von großem Wert und zugleich ein Motor für Innovation und Fortschritt“, sagte Leicht.
Einen besonderen Höhepunkt bildete die Festrede des emeritierten Professors Werner Braatz. Er erinnerte mit viel Humor an die Anfänge: „Vor dreißig Jahren begann ein Abenteuer, das damals vermutlich etwas harmloser klang als es tatsächlich war: Es gab viele Sitzungen und Diskussionen um Stundenpläne, Prüfungsordnungen, Laborgeräte, Kabel, Oszilloskope. Ab und an mag eine Sicherung durchgebrannt sein, nicht nur technisch“, blickte Braatz zurück.

Mit KI und Informatik fit für die Zukunft

Für die Zukunft sieht sich der Studiengang trotz zuletzt rückläufiger Anfängerzahlen gut aufgestellt. „Mit einer stärkeren Informatikausrichtung, der Integration von Künstlicher Intelligenz und dem Ausbau praxisnaher Projektarbeiten bereiten wir unsere Studierenden auf die tiefgreifenden Veränderungen vor, die das Berufsbild im Engineering in den kommenden Jahren prägen werden“, so Professor Dr.-Ing. Franz Stubenrauch, Studiendekan von EIT. Forschung, Innovation, Technologietransfer, internationale Partnerschaften und Ausgründungen sollen seinen Worten nach künftig weiter an Bedeutung gewinnen.

Dass die Elektro- und Informationstechnik weiterhin eine Schlüsselrolle spielen wird, daran ließ auch Vizepräsident Prof. Dr. Uwe Strohbeck keinen Zweifel. Er erinnerte an den enormen Einfluss elektronischer Technologien auf die Gesellschaft und ermutigte junge Menschen, einen technischen Beruf zu ergreifen. In diesem Zusammenhang wies Strohbeck auf das Graduate Center, das Unterstützungsangebote für Masterstudierende und Promovierende bündelt, und den Neubau des Technologieparks der TH Rosenheim hin. Damit schafft die TH Rosenheim die Voraussetzungen, um Forschung, Innovation und Technologietransfer künftig deutlich auszubauen.

„Zukunft nicht aus dem Rückspiegel gestalten“

Vier Impulsvorträge zeigten anschließend die Bandbreite aktueller Entwicklungen von Lawinenortung und satellitengestützter Mobilfunkversorgung über KI-Agenten in der Softwareentwicklung bis hin zu nachhaltigen Konzepten der Kreislaufwirtschaft. Zum Abschluss schlug Professor Stubenrauch den Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft: „30 Jahre Elektro- und Informationstechnik sind ein Grund, stolz auf das Erreichte zu sein. Gleichzeitig erinnert uns dieses Jubiläum daran, dass wir Zukunft nicht aus dem Rückspiegel gestalten können.“
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Etwa 100 Gäste waren bei der Jubiläumsfeier des Studiengangs Elektro- und Informationstechnik an der TH Rosenheim dabei. Copyright Günther Lechner)

Tiere suchen ein Zuhause: Doria & Debby – zwei Katzenmädchen auf der Suche nach Glück

Tiere suchen ein Zuhause: Doria & Debby – zwei Katzenmädchen auf der Suche nach Glück

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Doria und Debby, zwei Katzendamen die zusammen auf der suche dem Glück sind. Sie wünschen sich ein liebevolles Zuhause.

Doria ist 2,5 Jahre und Debby 1 Jahr alt. Beide sind kastriert geimpft und gechipt. Die zwei Fellnasen leben aktuell auf einer Pflegestelle in Waldkraiburg und hoffen auf ein baldiges, endgültiges Zuhause.

Doria ist ein sehr zurückhaltendes, zauberhaftes Mädchen, das sicher ein wenig Zeit brauchen wird, um im neuen Zuhause anzukommen. Mit viel Liebe und Geduld wird die hübsche Katzendame jedoch zur Schmusemietze. Doria sucht eher ein ruhiges Plätzchen in der Wohnung mit eingenetzten Balkon, da sie leider nicht so gut hört.
Debby genießt ihre Streicheleinheiten, zeigt aber auch, wenn es ihr reicht. Kleine Kinder mag die hübsche Fellnase nicht so gerne.

Für Debby und Doria wird auf einen gemeinsamen Platz in einer ausreichend großen Wohnung gehofft, im Idealfall mit vernetztem Balkon.
Für die beiden wird es Zeit zu gehen und die Welt neu zu entdecken.

Details bei Interesse 

Derzeit befinden die beiden sich noch immer auf dem Pflegeplatz. Dort erhält man nähere Informationen unter der Tel.-Nr. 0163 6954866 und die Möglichkeit, die beiden Schönheiten persönlich kennen zu lernen.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Debby und Doria)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 23. Juni – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass einige Wüstenpflanzen extrem lange ohne Wasser auskommen?
Sie speichern Feuchtigkeit und passen ihren Stoffwechsel an.
Ein beeindruckendes Beispiel für Anpassung.

Vielleicht erinnerst Du Dich heute daran, wie viel in Dir steckt.

Wir wünschen Dir einen starken Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Gisela Schreiner)

Open-Air-Kino in Bruckmühl: Kino-Atmosphäre trotz Baustelle – Drei Sommerabende mit Film

Open-Air-Kino in Bruckmühl: Kino-Atmosphäre trotz Baustelle – Drei Sommerabende mit Film

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Das Open-Air-Kino in Bruckmühl findet vom 26. bis 28. Juni statt, trotz Baustelle in der Innenstadt. Mit einer besonderen Einzelhandelsaktion, drei Filmen unter freiem Himmel und einem Finale im Schwimmbad erwartet Besucher ein abwechslungsreiches Sommerprogramm.

In Bruckmühl wird die Innenstadt während der laufenden Brückeninstandsetzung erneut zur Kino-Location: Vom 26. bis 28. Juni lädt das Stadtmarketing zum Open-Air-Kino ein.
Begleitend zur Veranstaltung läuft eine Aktion des örtlichen Einzelhandels: Wer am 26. oder 27. Juni in den betroffenen Geschäften (Müller-zu-Bruck-Straße, Bahnhofstraße sowie Abzweigung Kirchdorfer Straße zur Sonnenwiechser Straße) für mehr als 30 Euro einkauft, erhält gegen Bon-Nachweis freien Eintritt ins Open-Air-Kino.

Ziel der Aktion ist es, die Kundschaft trotz Baustellensituation in die örtlichen Geschäfte zu holen. Diese sind weiterhin gut erreichbar und verfügen über Parkmöglichkeiten direkt vor Ort.

Neue Kino-Location und Sommer-Atmosphäre

Aufgrund der Umleitungen verlagert sich das Kino „um die Kurve“: Die Vorführungen finden nun im Garten des Volksmusikarchivs, Krankenhausweg 39. statt. Der Einlass beginnt jeweils ab 20 Uhr, Filmbeginn ist bei Einbruch der Dunkelheit.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Vor Ort gibt es eine Bar, Pizza kann geliefert werden, außerdem haben umliegende Gastronomiebetriebe geöffnet. Eigene Verpflegung und Sitzgelegenheiten wie Campingstühle sind ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Eine begrenzte Anzahl an Biertischgarnituren wird bereitgestellt.

Filmprogramm im Überblick
  • Freitag, 26. Juni: „Das Kanu des Manitu“
    Kult-Komödie mit Bully Herbig in der Fortsetzung der beliebten Western-Persiflage.
  • Samstag, 27. Juni: „Karlie & Marie“ (2025)
    Roadmovie über einen vermeintlichen Veteranen und eine ehemalige Schönheitskönigin, die sich auf eine gemeinsame Reise begeben.
  • Sonntag, 28. Juni: „Extrawurst“
    Gesellschaftssatire von Marcus H. Rosenmüller, die im Vereinsumfeld Themen wie Integration, Konfliktkultur und gesellschaftliche Debatten aufgreift.
    (Das große Finale findet traditionell im Schwimmbad statt.)
Wichtige Informationen für Besucher
  • Eintritt: 10 Euro pro Abend
  • Reservierung von Karten: open-air-kino@bruckmuehl.de
  • Bezahlung: bar an der Abendkasse
    Reservierte Tickets haben Vorrang
  • Wetterinfo: kurzfristige Absagen über die Bruckmühl-App oder telefonisch unter 08062/59-102 und 08062/59-103
    (Keine Indoor-Ausweichlocation bei schlechtem Wetter)

(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl, Silvia Mischi / Beitragsbild: Von der Bahnhofstraße um die Kurve in die Müller-zu-Bruck-Straße wandert das Open Air-Kino in Bruckmühl. Besonderheit heuer: Wer in den von der Baustelle betroffenen Geschäften am Freitag und Samstag für über 30 Euro einkauft, kommt gegen Bon-Vorlage umsonst ins Kino. Copyright Mischi)

„Momo“ von Michael Ende: Eurythmieabschluss der 8. Klasse an der Freien Waldorfschule Rosenheim

„Momo“ von Michael Ende: Eurythmieabschluss der 8. Klasse an der Freien Waldorfschule Rosenheim

Rosenheim – Die 8. Klasse der Freie Waldorfschule Rosenheim präsentiert Anfang Juli ihren Eurythmieabschluss nach Michael Endes „Momo“. In der neuen Sporthalle der Schule wird die Geschichte über Zeit, Menschlichkeit und die „grauen Herren“ in Bewegung, Sprache und Musik künstlerisch umgesetzt.

Wenn Zeit sichtbar wird, entsteht eine besondere Form der Darstellung: Die 8. Klasse der Freie Waldorfschule Rosenheim bringt in ihrem diesjährigen Eurythmieabschluss den bekannten Roman „Momo“ von Michael Ende auf die Bühne.

Im Mittelpunkt steht das Mädchen Momo, das den Menschen die von den sogenannten grauen Herren gestohlene Zeit zurückbringt. Der Roman entfaltet sich dabei in einer künstlerischen Umsetzung, die Sprache und Musik durch Bewegung im Raum sichtbar macht. Unter der Anleitung der Eurythmistin Lisa Regelmann haben die Schüler das Stück in intensiven Probenphasen erarbeitet.
Das zentrale Motiv der Inszenierung – „Denn Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.“ – zieht sich als roter Faden durch die Aufführung und lädt das Publikum ein, den Wert von Zeit und zwischenmenschlicher Begegnung neu zu betrachten.

Termine, Ort und Eintritt

Die Aufführungen finden am Donnerstag, 2. Juli, um 19 Uhr sowie am Freitag, 3. Juli, um 10 Uhr als gesonderte Schüleraufführung statt. Veranstaltungsort ist die neue Sporthalle der Freie Waldorfschule Rosenheim (Mangfallstraße 53, 83026 Rosenheim).
Für die Schüleraufführung am Freitag wird um vorherige Anmeldung per E-Mail an dorle.reichmayr@waldorfschule-rosenheim.de gebeten.

Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Waldorfschule Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Tag der offenen Tür im Fachzentrum Fisch & Biene in Seeon-Seebruck

Tag der offenen Tür im Fachzentrum Fisch & Biene in Seeon-Seebruck

Seeon / Landkreis Traunstein – Am 27. Juni öffnet das Fachzentrum Fisch & Biene des Bezirks Oberbayern in Seeon-Seebruck seine Türen und bietet von 10 bis 16 Uhr ein vielseitiges Programm rund um Fischerei und Imkerei am Klostersee. Der Eintritt ist frei.

Die Fachberatung für Fischerei stellt Fisch- und Muschelarten aus dem Klostersee vor und informiert über die Seenfischerei. Besucher können ab 10 Uhr an einer Bootsfahrt auf dem See teilnehmen, um Renken zu beobachten. Ab 11 Uhr wird der Fang ausgewertet, um 14 Uhr werden Fische geräuchert. Ab 15 Uhr gibt das Team Einblicke in seine Aufgaben und Projekte.
Im Aquarienraum sind durchgehend Fische, Krebse und Muscheln zu sehen; zudem können Planktonorganismen untersucht und heimische Arten am „Fischrad“ bestimmt werden. Für Kinder gibt es ein Mitmachprogramm.

Auch die Fachberatung für Imkerei bietet Einblicke in ihre Arbeit. Gezeigt werden ein Bienenvolk, die Honigernte und das Schauschleudern ab 10 Uhr, gefolgt von einer Honigverkostung. Ab 14:30 Uhr informiert das Team über seine Aufgaben. Zudem können Besucher die Imkerei besichtigen, mikroskopische Einblicke in Bienenstadien erhalten und eigene Honigetiketten gestalten.
(Quelle: Pressemitteilung Bezirk Oberbayern / Beitragsbild: Mit dem Fischerboot auf den Seeoner See fahren und herausfinden, was sich in den Reusen verbirgt: ein Programmpunkt am Tag der offenen Tür. Copyright Bezirk Oberbayern)

Neuer Futterrechner für Hunde und Katzen: So beugen Tierhalter Übergewicht effektiv vor

Neuer Futterrechner für Hunde und Katzen: So beugen Tierhalter Übergewicht effektiv vor

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Jeder zweite Hund und jede zweite Katze in Deutschland ist übergewichtig, oft, ohne dass die Halter es bemerken. Ein neuer kostenloser Futterrechner soll jetzt dabei helfen, die richtige Futtermenge zu bestimmen, Übergewicht vorzubeugen und die Gesundheit von Haustieren langfristig zu schützen.

Geschmäcker sind verschieden – nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei unseren Hunden und Katzen. Geschmack ist aber nicht alles. Um gesund und vital zu bleiben, müssen die Vierbeiner vor allem bedarfsgerecht versorgt werden, also alle Nährstoffe genau in den richtigen Futtermengen erhalten, die sie benötigen. Hinweise zur richtigen Futtermenge findet man auf den Verpackungen des Futters.
Möchte man aber mehrere Futtersorten füttern, wird es in der Regel kompliziert und es besteht das Risiko, dass der Hund oder die Katze mit Energie überversorgt wird. Dies kann langfristig zu Übergewicht führen, was zusätzlich die Lebensqualität senkt und außerdem das Risiko für weitere Erkrankungen begünstigt.

In Deutschland sind etwa 50 Prozent der Hunde und Katzen von Übergewicht betroffen. Deshalb stellt der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. auf seiner Website ab sofort Futterrechner bereit, mit denen Hunde- und Katzenhalter den Energiebedarf ihrer Tiere schätzen und die richtige Futtermenge ermitteln können, mit dem Ziel, dem Übergewicht vorzubeugen.

So funktioniert der neue Futterrechner für Hunde und Katzen

„Eine bedarfsgerechte Fütterung ist aktive Gesundheitsfürsorge“, betont IVH-Geschäftsführerin Dr. Katrin Langner. „Hunde und Katzen benötigen, so wie wir Menschen auch, eine bestimmte Menge an Nährstoffen wie Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Alleinfuttermittel sind so konzipiert, dass unsere Heimtiere ausgewogen versorgt werden. Hier ist die Futtermenge ein entscheidender Faktor. Zu viel aber auch zu wenig Futter kann sich negativ auf den Stoffwechsel und das Körpergewicht auswirken. Mit unserem neuen Service möchten wir Hunde- und Katzenhalter dabei unterstützen, ihre Tiere bestmöglich zu versorgen – egal, von welcher Marke sie ihre Futtermittel beziehen.“

Die Futterrechner wurden von Tierernährungsexperten aus dem IVH-Mitgliederkreis entwickelt, basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und eignen sich insbesondere für gesunde Hunde und Katzen ab einem Jahr, die sich in einem optimalen Ernährungszustand befinden.

Die Nutzung ist ganz einfach: Zur Ermittlung des Energiebedarfes geben Halter das Gewicht und das Alter ihres Tieres ein, bei Hunden zusätzlich das Aktivitätslevel und bei Katzen die Haltungsform. Um die richtige Futtermenge zu ermitteln, können sie anschließend die Energiegehalte oder die Nährwerte von bis zu zwei Futtersorten eintragen. Einzigartig ist außerdem, dass auch ein Snack beziehungsweise eine Snackkategorie bei der täglichen Futtermenge mit einbezogen werden kann.

(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Lorenzo Finn gewinnt den Giro Next Gen und führt Red Bull – Bora– hansgrohe Rookies zum Triumph

Lorenzo Finn gewinnt den Giro Next Gen und führt Red Bull – Bora– hansgrohe Rookies zum Triumph

Italien / Raubling – Der U23-Weltmeister Lorenzo Finn verteidigte mit einem Sieg im abschließenden Zeitfahren des Giro Next Gen das Maglia Rosa. Teamkollege Davide Donati gewann die Punktewertung und die Rookies entschieden die Teamwertung für sich.

Lorenzo Finn hat den Giro Next Gen gewonnen und das begehrte „Maglia Rosa“ mit einer souveränen Leistung im abschließenden 22,2 Kilometer langen Einzelzeitfahren von Villa Sant’Angelo nach L’Aquila verteidigt.
Nach einer schwierigen, von zahlreichen Bergetappen geprägten Woche ließ Finn keine Zweifel aufkommen und gewann die Schlussetappe mit 15 Sekunden Vorsprung vor dem irischen Landesmeister Adam Rafferty (Hagens Berman Jayco) und mit 32 Sekunden vor dem belgischen Landesmeister Matisse Van Kerckhove (Team Visma | Lease a Bike Development).

Finn krönt starke Teamleistung mit Gesamtsieg beim Giro Next Gen

In der Gesamtwertung lag Finn, der am sechsten Tag mit einem Etappensieg bei der Bergankunft in Monte Livata die Führung übernommen hatte, am Ende 2:10 Minuten vor Mateo Ramirez (Ecuador, UAE Team Emirates Gen Z) und 2:35 Minuten vor Henrique Bravo Ribeiro (Brasilien, Soudal Quick-Step Devo Team). Mit seinem Sieg beim Giro U23 holte Finn den Gesamtsieg zum ersten Mal seit Mattia Cattaneos Sieg vor 15 Jahren wieder nach Italien und gewann damit auch das Maglia Tricolore für den besten italienischen Fahrer.

„Es war ein perfekter Tag. Ich hatte mir den Giro Next Gen schon im Winter als Ziel gesetzt und dieses Ziel haben wir nun erreicht. Heute wollte ich kein Risiko eingehen, aber gleichzeitig war es ein guter Test im Kampf gegen die Uhr. Ich freue mich aber auch über den Giro-Sieg, weil wir als Team eine außergewöhnliche Woche hatten, und zu sehen, dass auch meine Teamkollegen belohnt wurden, macht mich wirklich glücklich. Ich wusste, dass es in den ersten Tagen vor allem darauf ankam, im Sattel zu bleiben und Stürze zu vermeiden – besonders nach meiner Verletzung bei der Tour of the Alps. Die letzten drei Etappen lagen mir aber perfekt, und ich habe gezeigt, dass ich in den Bergen super Beine hatte. Das Maglia Rosa mit nach Hause zu nehmen, erfüllt mich mit großem Stolz.“ so Lorenzo Finn.

Rookies dominieren den Giro Next Gen mit mehreren Wertungssiegen

Tatsächlich war der diesjährige Giro Next Gen auch durch eine starke Mannschaftsleistung der Rookies geprägt. Davide Donati gewann das Maglia Rossa als Punktbester – ein Trikot, das er bis nach L’Aquila behielt, selbst nach einem Sturz auf der dritten Etappe. Der 21-Jährige hatte dem Team bereits am zweiten Tag in Crotone den ersten Etappensieg des Rennens beschert.

Am Ende beendete das Team den Giro Next Gen mit drei Etappensiegen, dem Maglia Rosa, dem Maglia Tricolore und dem Gewinn der Mannschaftswertung. Gustave Blanc (Frankreich), Paul Fietzke und Max Bock (beide Deutschland) sowie Gijs Schoonvelde (Niederlande) haben alle entscheidend dazu beigetragen, diese Erfolge möglich zu machen.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)