Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. Mai

Namenstag haben: August, Alkuin, Cölestin, Ivo, Yvonne, Kuno, Verena

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  John Walker (1781 – war ein englischer Apotheker, der in den 1820er-Jahren das Streichholz erfand, sich diese Erfindung aber nicht patentieren ließ.)

–  Grace Jones  (1948 – ist eine jamaikanisch-US-amerikanische Sängerin, Model und Schauspielerin.)

– Rodrigo Gonzàlez (1968 –ist ein Rockmusiker und Sänger, Bassist, Gitarrist und Pianist der deutschen Rockband „Die Ärzte“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1536: Anne Boleyn, die zweite Ehefrau des englischen Königs Heinrich VIII. und Mutter von Elisabeth I. wird wegen angeblichen Ehebruchs, Inzests mit ihrem Burder George und Hochverrats im Tower of London hingerichtet.
  • 1872: Die Straßenbahn Frankfurt am Main nimmt als Pferdebahnlinie ihren Betrieb auf.
  • 1901: In Frankfurt am Main gründet sich der Bund Deutscher Nahrungsmittel-Fabrikanten und -Händler, der Vorläufer des heutigen Lebensmittelverbands Deutschland.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Naturgewalten im Focus

Naturgewalten im Focus

Rosenheim – Beim Jahrhundert-Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen starben alleine an der Ahr mindestens 133 Menschen. Die Schäden waren enorm. Mitarbeiter der  Europäischen Alpenraumstrategie sind am heutigen Mittwoch in Rosenheim beim Inn-Museum vor Ort und erklären was alles passieren kann. Wir waren vor Ort und haben ein Paar Bilder und Videos für Euch gemacht.

(Ein  Überflutungssimulationen Model das zeigt was passiert wenn der Wasserstand vom Inn steigt.)

(Hier wurden uns verschiedene Größen Modelle von Hagelkörnern gezeigt .)

(Das Bild zeigt was der Hagel für Schäden anrichten kann.)

(Man kann sogar  eine Hagel-Simulationsmaschine  selbst testen.)

(Es wird gezeigt wie unterschiedlich das Wasser abfließen kann.)

(Quellen: Beitragsbild/Foto/Video: Josefa Staudhammer/ Bildunterschriften: Sophie)

Betriebsräte berichten von ihrer Arbeit

Betriebsräte berichten von ihrer Arbeit

Rosenheim – Angesichts der Betriebsratswahlen, die seit Anfang März laufen und noch bis Ende Mai gehen, werben der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften für die Gründung von mehr Betriebsräten. Bei einem Pressegespräch mit aktiven Betriebsratsmitgliedern im Rosenheimer Gewerkschaftshaus berichteten Betriebsräte von ihrer Arbeit.

Günter Zellner, Regionsgeschäftsführer des DGB für Oberbayern erzählte, dass es in der Stadt und im Landkreis Rosenheim insgesamt über 100 Betriebsratsgremien sowie eine Vielzahl von Jugend- und Auszubildendenvertretungen gibt. In jedem Betrieb ab 5 Beschäftigten ist die Gründung von Betriebsräten möglich. Anwesend bei der Pressekonferenz waren außerdem Betriebsräte von der Firma Hamberger, der Brauerei Auerbräu und den RoMed Kliniken.

Josefa Leitner vom Auerbräu Rosenheim hat bisher die Interessen aller jungen Beschäftigten sowie aller Auszubildenden vertreten. Bei der diesjährigen Betriebsratswahl wurde sie erstmalig zur Betriebsrätin gewählt und betont, wie wichtig es ist, dass Arbeitnehmer*innen eine Stimme für ihre Interessen im Betrieb haben und dies durch Betriebsräte und Jugend- und Auszubildendenvertretungen realisiert wird. Denn in Betrieben ohne Vertretungsstrukturen sind die Bedingungen für die Beschäftigten und die Auszubildenden deutlich schlechter und so komme es auch viel öfter zu Problemen, welche den Erfolg von Unternehmen lähme. Sie ist überzeugt, dass Unternehmen am erfolgreichsten sind, wenn sie Hand in Hand mit den Betriebsräten und Jugend- und Auszubildendenvertretungen Kompromisse erzielen.

Franz Greska, Betriebsrat und Schwerbehindertenvertreter bei der Firma Hamberger in Stephanskirchen, ging darauf ein wie sich die Betriebsräte gerade auch für ältere Menschen im Betrieb einsetzen. Die Schaffung von altersgerechten Arbeitsplätzen sei so zum Beispiel eine immer fortwährende Aufgabe für die sich die Betriebsräte in seiner Firma einsetzen. So sei es in seinem Betrieb durch den Einsatz der Betriebsräte gelungen, altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen und so die Arbeitslosigkeit von Arbeitnehmern im höheren Alter zu verhindern.

Mit Volker Schmidt berichtete ebenfalls der langjährige Betriebsratsvorsitzende des RoMed-Klinikums in Rosenheim. Gerade in den letzten beiden Jahren seien mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie eine Menge neuer Aufgaben für die Betriebsräte hinzugekommen. So haben sich die Betriebsräte noch mehr als zuvor für den Schutz der Gesundheit der Beschäftigten eingesetzt. Gerade, dass während der höchsten Belastungen während der Pandemie genügend Erholungspausen zur Verfügung standen, sei durch das gewerkschaftliche und betriebliche Engagement möglich geworden. Auch Schmidt betonte die Wichtigkeit der Konfliktlösungsorientiertheit der Betriebsräte um gemeinsam mit den Arbeitgebern die besten Lösungen zugunsten der Beschäftigten zu finden.
(Quelle: DGB Region Oberbayern / Beitragsbild: DGB Region Oberbayern, zeigt von links Sepp Parzinger, Volker Schmidt, Günter Zellner, Josefa Leitner und Franz Greska)

Neuer Feldgeschworener für Rosenheim

Neuer Feldgeschworener für Rosenheim

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim hat mit Nikolaus Stadler einen neuen Feldgeschworenen. Er folgt auf Georg Schnitzlbaumer, der sein Amt nach 29 Jahren aus Altersgründen niederlegt.

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März dankte Schnitzlbaumer für seine langjährige Tätigkeit und vereidigte Stadler (unser Foto) mit dem Schwur auf das Grundgesetz und die Verfassung des Freistaates Bayern.
Feldgeschworene unterstützen das staatliche Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Grenzsteine zu setzen und andere Grenzmarken einzubringen. Das Amt eines Feldgeschworenen erfordert ein hohes Maß an Vertrauenswürdigkeit, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Ortskenntnis. Es gilt als das älteste kommunale Ehrenamt in Bayern.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim, zeigt Nikolaus Stadler links mit Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März)

Die „Doppel-Königin“ der Kastenau

Die „Doppel-Königin“ der Kastenau

Kastenau / Stadt Rosenheim  – Elisabeth Marx erreichte Historisches in der 59-jährigen Vereinsgeschichte der Schützengesellschaft Waldfrieden Kastenau: Sie wurde Pistolenkönigin und Luftgewehrschützenkönigin und damit Doppel-Königin. Bei der Jahreshauptversammlung wurden ihr die Schützenketten feierlich übergeben.

Zweiter Schützenmeister Hermann Dodl berichtete zu Beginn der Versammlung über die vergangene Saison, die größtenteils von der Corona-Pandemie geprägt war. Nachdem der Kastenauer Stier 2021 nicht ausschossen wurden konnte, wurde dieser als Highlight der diesjährigen Saison im April 2022 nachgeholt. Für die kommende Saison hofft er, dass diese wieder normal durchgeführt werden kann. Im Anschluss an den Bericht des Schützenmeisters konnte Kassier Thomas Fischer den Kassenbericht vortragen. Durch erhöhte Nebenkosten und ausgefallene Veranstaltungen wurde das Vereinsvermögen leicht verringert. Der Verein ist dennoch gut gerüstet für die kommenden Jahre.
Nächster Punkt war die Mitgliederehrung: Käthe Schweizer und Hermann Dodl wurden jeweils für die 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Höhepunkt der gut besuchten Jahreshauptversammlung war die Preisverteilung von Königsschießen, Vereinsmeisterschaft und Jahreswertung.
Zu Beginn wurden die Sieger der Vereinsmeisterschaft bekannt gegeben. In Ihren jeweiligen Klassen erster und somit Vereinsmeister 2022 wurden Elisabeth Marx – Damen-Klasse mit 373 Ringen, Luca Stallhofer – Luftpistole- Schützen-Klasse mit 339 Ringen, Gaby Hartl – Luftpistole- Damen-Alters-Klasse mit 336 Ringen, Georg Schnitzer – Luftpistole- Herren-Alters-Klasse mit 347 Ringen, Friedl Hauser – Luftpistole- Herren-Senioren-Klasse mit 330 Ringen und Helmut Klinger – Luftgewehr- Aufgelegt-Klasse mit 345 Ringen.
Anschließend wurden die Ergebnisse der Jahreswertung bekannt gegeben. Hier bekam jeder Schütze, der mindestens zehn gewertete 10er-Serien über die Saison in der Schießkladde eingetragen eine Urkunde für die erbrachten Leistungen. Hier belegte jeweils den ersten Platz Ihrer Klasse: Luca Stallhofer -Luftpistole- Schützen-Klasse mit 913 Ringen, Gaby Hartl – Luftpistole-Damen-Alters-Klasse mit 929 Ringen, Günter Hartl – Luftpistole-Herren-Alters-Klasse mit 913 Ringen und Helmut Klinger – Luftpistole-Herren-Senioren-Klasse mit 871 Ringen.

Schützenketten wurden an 
die neuen Könige übergeben

Nach einer kurzen Pause war es dann soweit. Die alten Schützenkönige Günter Hartl und Hermann Dodl standen mit Ihren Schützenketten bereit um diese an die neuen Könige zu übergeben. Mit der Luftpistole traf Elisabeth Marx am besten und ist somit mit einem 234,8 Teiler neuer Pistolenkönigin in der Kastenau. Wurstkönig wurde Gaby Hartl mit einem 382,0 Teiler, Brezenkönig Georg Schnitzer mit einem 432,4 Teiler mit und damit die Brotzeit nicht zu trocken wurde, hat man vor einigen Jahren den Gurkenkönig auf Rang vier eingeführt und dies wurde mit der Luftpistole der bisherige König Hermann Dodl mit einem 650,3 Teiler.
Bei den Luftgewehrschützen hat es ebenfalls Elisabeth Marx geschafft, den besten Schuss abzugeben. Mit einem 335,7 Teiler ist sie neue Luftgewehrschützenkönigin in der Kastenau und gleichzeitig auch die erste Schützin, die es in der 59-jährigen Vereinsgeschichte geschafft hat, beide Königsketten im gleichen Jahr zu gewinnen. Wurstkönig wurde hier Franziska Brettschneider mit einem 638,0 Teiler und Brezenkönig wurde Helmut Klinger mit einem 792,2 Teiler. Die Gurken bekam Florian Dodl auf Rang vier mit einem 872,3 Teiler.
Mit dem Terminhinweis an das Fischessen, welches für den 9. Juli geplant ist, beendet Hermann Dodl den offiziellen Teil.
Die erreichten Platzierungen und Ehrungen wurden noch bis tief in die Nacht gefeiert und es war wieder mal eine Veranstaltung der Kastenauer Schützen, bei denen man dabei sein gewesen sollte, weil man sonst etwas verpasst hat.
(Quelle: Pressemitteilung SG Waldfrieden Kastenau / Beitragsbild: SG Waldfrieden Kastenau, zeigt von links Zweiten Schützenmeister Hermann Dodl, Doppel-Königin Elisabeth Marx mit beiden Königsketten und Ehrenschützenmeister Helmut Klinger.)

Wo ist das Glück zu Hause in Rosenheim?

Wo ist das Glück zu Hause in Rosenheim?

Rosenheim – Wo war und ist das Glück zu Hause in Rosenheim? Bei diesem fröhlichen Stadtrundgang erfahren die Teilnehmer von einer Kaminkehrerin welche glücklichen Begebenheiten dafür gesorgt haben, dass Einheimische und ‚Zuagroaste‘ hier ihr Glück und manchmal auch die Liebe fürs Leben gefunden haben.

Die Gästeführerin Dagmar Deisenberger führt durch das Herz der Stadt und
erzählt dabei Geschichten „Vom Glück und von der Liebe“, eingebettet in
die wichtigsten Ereignisse der Rosenheimer Vergangenheit und mit einer
Prise Romantik. Die Tour startet am Freitag, 3. Juni, um 16 Uhr mit
Treffpunkt am Nepomukbrunnen am Max-Josefs-Platz. Ein weiterer Termin
findet am Samstag, 4. Juni, um 11 Uhr statt.
Jetzt Teilnahme sichern! Karten sind online im Webshop unter
www.rosenheim.jetzt/touristinfo oder in der Touristinfo Rosenheim im
Parkhaus P1, Hammerweg 1, erhältlich. Weitere Informationen auch
telefonisch unter: 08031/365-9061
(Quelle: Presseinformation VKR / Foto: Copyright VKR)

Rosenheim, Luftaufnahme,1940

Rosenheim, Luftaufnahme,1940

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1940. Die historische Aufnahme entstand aus dem Kirchturm der Kirche St. Niklaus in Rosenheim heraus: Blick über die damalige Rosenheimer Innenstadt.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Rimsting, Landkreis Rosenheim, 1922

Rimsting, Landkreis Rosenheim, 1922

Rimsting am Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1922. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Gemeinde Rimsting. Der Luftkurort liegt am Chiemsee zwischen den Kurorten Prien und Bad Endorf. Und weil es so schön ist, gleich noch eine alte Aufnahme von Rimsting obendrauf – sie stammt aus den 50er Jahren:
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

rechts bäuerliches Haus, links von der Dorfstraße Kirche, schwarz-weiss-Aufnahme
Lehrreiche Feuerwehrübung in Stein

Lehrreiche Feuerwehrübung in Stein

Stein / Landkreis Traunreut – Nachdem jetzt lange Zeit keine größeren Übungen in den Feuerwehren möglich war, nutzen die Feuerwehren Stein und Altenmarkt nun die Möglichkeit, in einem Wohngebäude der Firma Geyer Holz eine umfangreiche Atemschutzübung durchzuführen. 45 Aktive beider Feuerwehren beteiligten sich daran. „Man merkt schon, dass das praktische Training nach zwei Jahren Pause fehlt, deshalb sind wir froh, dass wir nun wieder üben dürfen und können“, so die beiden Hauptorganisatoren Helmut Braml und Christian Weidinger im Gespräch mit Innpuls.me.

Angenommen war ein Zimmerbrand mit mehreren vermissten Personen. Als die beiden Feuerwehren am Übungsobjekt eintrafen, starteten sie zunächst einen ersten Angriff in das Gebäude. Mehrere Atemschutztrupps machten sich zur Brandbekämpfung und Menschenrettung auf den Weg. Dabei gingen sie sowohl über das Treppenhaus des mehrgeschossigen Gebäudes vor und brachten tragbare Leitern in Stellung, um von außen in die oberen Stockwerke zu gelangen.
Innerhalb kurzer Zeit war die erste Person aufgefunden und wurde ins Freie gebracht. Nach etwa zwanzig Minuten schafften es die Atemschutzkräfte, alle drei vermissten Personen zu retten und an der Verletztensammelstelle zu übergeben. Premiere feierte indes die Hygienekomponente des in Stein stationierten Dekontaminationsfahrzeugs. In Form von diversen Waschmöglichkeiten auf Rollcontainern können sich dort die eingesetzten Kräfte nach dem Einsatz einer ersten Reinigung unterziehen.
Neben der eigentlichen Brandbekämpfung lies Einsatzleiter Bernd Neugebauer eine Wasserversorgung vom Hydranten und dem nahegelegenen Mühlbach aufbauen, damit die Löschmannschaften auf ausreichend Löschwasser zurückgreifen konnten. Als Einsatzleitfahrzeug fand das Mehrzweckfahrzeug aus Altenmarkt Verwendung. Mehrere Einsatzkräfte erstellten dort Lagekarten und dokumentierten die Abläufe.
Nach rund einer Stunde waren alle gesteckten Übungsziele erreicht und die Floriansjünger traten zur Nachbesprechung zusammen. Stefan Helmel, der zuständige Kreisbrandmeister für die Feuerwehr Stein, war als Übungsbeobachter vor Ort. „Ich bin sehr froh darüber, dass die Feuerwehren nach der Zwangspause jetzt wieder umfangreichere Übungen durchführen können. Dadurch wird die Zusammenarbeit gestärkt und die Abläufe gehen flüssiger von der Hand“, so sein Fazit am Ende der Übung.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein-Hubert Hobmaier / Fotos. Daniela Steiner)

Wohnzimmer-Kino unter freiem Himmel

Wohnzimmer-Kino unter freiem Himmel

Rosenheim – Der Salzstadel in Rosenheim verwandelt sich in wenigen Tagen unter dem Motto „Kopf.Kino“ in ein ungewöhnliches Open-Air-Kino voller kleiner Leinwandinseln und neuer Blickwinkel: In Kooperation mit der Stadtbibliothek zeigt der KulturKlub Rosenheim vom 18. bis 21. Mai dort vier besondere Dokumentarfilme.

 

Der KulturKlub Rosenheim ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Förderung und Vermittlung von Kunst und Kultur sowie die Vernetzung von Kreativschaffenden und Kulturinteressierten in der Region aber auch darüber hinaus zum Ziel gemacht hat. Im Fokus Film, Musik, Literatur, Malerei, Fotografie, Theater, Kabarett, Multimediale Kunst, Philosophie und politische Bildung.
„Kopf.Kino“ findet zum ersten Mal statt. Vier Abende, vier Perspektivenwechsel.  Bei schönem Wetter finden die Kinoabende im Freien statt, bei Regen in der Stadtbibliothek. Der Eintritt ist kostenlos.
Filmbeginn ist bei Einbruch der Dunkelheit um ca. 20.30 Uhr. Das Cafè Innspiraija steht schon ab 19 Uhr bereit, teilweise unterstützt von der Nachtapotheke und dem Alpentrunk, um die Besucher mit Getränken und Snacks zu versorgen.

Start ist am Mittwoch, 18 Mai mit „An Impossible Project“ von Jens Meurer:
 Insta-Stories, Streaming, Fitness-Apps und Twitter-Trends. Der Hype um die fast vollständige Digitalisierung des Lebens weicht einer zunehmenden Sehnsucht nach dem Echten und Greifbarem. In seinem Dokumentarfilm lässt Jens Meurer Menschen zu Wort kommen, die schon die Wendung zum Analogen suchten, als andere sich noch den Verheißungen der nächsten IPhone-Generation hingaben. Held des Films ist „Doc“ Kaps, der 2008 sein gesamtes Vermögen riskierte, um mit einer kleinen Gruppe Idealisten die letzte Polaroid-Farbrik der Welt vor dem Aus zu retten. Er wird an diesem Abend auch persönlich da sein.
(Dauer 99 Minuten, FSK: 0)

Donnerstag, 19 Mai, „Welcome to Sodom“ von Florian Weigensamer und Christian Krönes:
Der Film lässt die Zuschauer hinter die Kulissen Europas größter Müllhalde mitten in Afrika blicken und portraitiert die Verlierer der digitalen Revolution. Dabei stehen nicht die Mechanismen des illegalen Elektroschrotthandels im Vordergrund, sondern die Lebensumstände und Schicksale von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen.
(Dauer: 92 Min., FSK: ab 6 Jahren)

Freitag, 20 Mai, „The Game – Spiel zwischen Leben und Tod“ von Manuela Federl:
An der bosnisch-kroatischen Grenze dreht sich alles um „The Game“ den illegalen Gang über die EU-Außengrenze. An diesen Spiel nehmen nicht nur junge Männer, sondern ganze Familien teil. Manuela und Bernd, zwei Flüchtlingshelfer aus Bayern, möchten helfen und erkennen schnell, dass bei diesem Spiel auch Schlepper, die Polizei, internationale Organisationen und viele weitere Spieler mitmischen. Nach und nach lernen die beiden die Spieler kennen und werden selbst Eil des Games – ein Film über die humanitäre Krise an der Eu-Außengrenze.
(Dauer: 90 Minuten, Kein FSK, empfohlen ab 14 Jahren)
Im Anschluss ist ein Gespräch mit der Regisseurin Manuela Federl geplant.

Samstag, 21. Mai, „Walchensee Forever“ von Janna Ji Wonders:
Mit „Walchensee Forever“ erzählt Janna Ji Wonders die Geschichte ihrer Familie, die ein ganzes Jahrhundert umspannt. Dabei konzentriert sie sich vor allem auf die Sicht der Frauen, von denen jede auf ihre Weise den patriarchalen Strukturen ihrer Zeit trotzt. Um den Geheimnissen ihrer Familie und ihrer Rolle in der Generationskette auf die Spur zu kommen, führt Wonders vom Familiencafè am bayerischen Walchensee über Mexiko nach San Francisco zum „Summer of „Love“, zu indischen Ashrams, einem Harem und immer wieder zurück an den Walchensee.
(Dauer: 110 Minuten, FSK: ab 6 Jahren)
(Quelle: Presseinformation KulturKlub Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Weltkino Filmverleih – aus dem Film „An Impossible Project“)

Ausflugstipp: Cafè Inselblick

Ausflugstipp: Cafè Inselblick

Gstadt am Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Ein guter Ausflugstipp gerade für sommerliche Tage ist das Cafè Inselblick in Gstadt am Chiemsee. Unser Kollege Hendrik Heuser war für uns dort und hat uns von seinem Besuch diese fotografischen Impressionen mitgebracht und dazu auch gleich noch einen Tipp für einen gemütlichen Spaziergang.

Die Rudne startet vom Parkplatz oberhalb von Gstadt zum Cafè Inselblick. Aufgefallen dort ist Hendrik, dass die Preise dort, trotz Selbstbedienung, teurer geworden sind. Dafür punktet das Cafè nach wie vor mit einer traumhaften Aussicht.

Cafè Inselblick in Gstadt am Chiemsee, Runder Tisch im Vordergrund mit Getränken darauf, dahinter Blick zum See mit Steeg und Bergkulisse

Vom Cafè geht es weiter in Richtung Aussichtsturm Ganszipfel. Und von dort über Aisching zurück zum Parkplatz am Klosterweg oberhalb von Gstadt.
(Quelle: Infos / Beitragsbild und Foto: Hendrik Heuser)

Blick auf grüne Wiese, im Hintergrund Chiemsee mit Bergen weit hinten
Blick auf Wiese mit einem Baum weit hinten, blauer Himmel
Eine Zeitreise der besonderen Art

Eine Zeitreise der besonderen Art

Rosenheim – Ein bisschen wie eine Zeitreisende aus der Vergangenheit wirkte diese Dame am heutigen Samstag in der Fußgängerzone in Rosenheim. Sie gehörte zum Rosenheimer Stadtspaziergang mit Straßenschauspiel. Der Titel lautete „Weibsbilder“. Dabei standen wichtige, einflussreiche Frauen aus der Vergangenheit Rosenheim im Fokus, wie beispielsweise Frau Stier oder Frau Gillitzer. Das Interesse an dieser sehr anschaulichen Art der Stadtführung war groß. 
(Quelle: Beitragsbild: Josefa Staudhammer)