Unser Fortsetzungskrimi

Unser Fortsetzungskrimi

Rosenheim / Aschau – Ab heute gibt es neun Tage lang für Euch einen Fortsetzungskrimi. Der Titel lautet: „Der 70. Geburtstag – Kommissar Heylents ermittelt.“ Geschrieben wurde der Krimi von der 15-jährigen Sophie. Sie macht derzeit ein Praktikum bei Innpuls.me.
Sophie besucht eine Montessori-Schule im Landkreis. Da gibt es in der 7. oder 8 . Klasse eine große praktische Arbeit. Jeder kann sich ein Thema aussuchen und dazu wird dann mit einer Mentorin ein praktisches Werkstück erstellt. Da Sophie sehr gerne schreibt und liest, wollte sie ein Buch schreiben und mit der Hilfe der Autorin Gudrun Bielenski tat sie dass dann auch. „Und bei Innpuls.me hab ich jetzt die Chance mein Buch auch hier zu veröffentlichen, jeden Tag ein neues Kapitel“, freut sich Sophie.
Zum Inhalt: Adelin fährt für den 70. Geburtstags ihres Vaters zurück in ihr Familienhaus nach Plymouth. Dort trifft sie ihre sieben Geschwister nach langer Zeit wieder. Und es geschieht ein fürchterlicher Mord: „Ich hoffe euch gefällt das Buch und ich kriege noch ein paar neue Leser“:

 3.KApitel: Das Geschehen

Um sechs Uhr früh kommen immer unsere Angestellten, sie waren heute auch alle sehr pünktlich da. Pamela, die ihn die Küche ging und unser Frühstück herrichtete, der Gärtner, Marko, der den Rasen mähen wollte. Er holte die Geräte aus dem Schuppen, dann überlegte er, wo er heute mähen musste. Das konnte immer ein bisschen dauern, da unser Garten ein kleiner Park ist.
Deshalb machte er zu Fuß einen Spaziergang durch den Garten.
Plötzlich stolperte er über etwas. Er drehte sich um und schaute auf den Boden.
Da lag Mycroft, der Hausherr, der Vater von 7 Kindern, der Inhaber einer großen Firma, sein Chef, blutüberströmt lag er am Boden, die Arme weit von sich gestreckt. Er war bereits tot.
Marko geriet in Panik, er rang nach Luft, lief hin und her, und wusste nicht, was er tun sollte. Bis er plötzlich los lief, durch den ganzen Park. Völlig außer Atem rannte er ins Haus und in die Küche, wo Pamela war. Marko klammerte sich an sie. Er zitterte am ganzen Körper.
„Was ist denn mit dir los? Du bist ja völlig fertig,“ sagte Pamela.
„Es ist so schrecklich, der arme Mann, so schrecklich.“
„Welcher Mann?“
„Mycroft, unser Chef, liegt im Garten, blutüberströmt, ich glaube er ist tot,“ presste Marko hervor.
Pamela stieß einen Schrei aus. Als sie sich wieder beruhigt hatte, sagte sie.
„Wir müssen es den Kindern sagen, ich werde zu Margret gehen.“
Ihr Herz pochte stark, als sie die Treppe hinaufrannte. Vor der Tür blieb sie stehen und holte tief Luft.
Sie klopfte an die Tür, mehrere Male. Magret schlief noch, es war erst sieben Uhr.
„Miss Magret, ich bin es, Pamela.“ Sie öffnete die Tür.
„Was ist denn los“ fragte Margret in einem müden und auch wütenden Tonfall.
„Kommen Sie, kommen Sie mit, ihr Vater, es ist etwas Schreckliches passiert,“ stotterte Pamela.
Magret zog sich schnell eine dünne Jacke an und rannte die Treppe hinunter.
Da stand Marko, der auf sie gewartet hatte. Gemeinsam gingen sie in den Garten.
Pamela nahm sie am Arm und passte gut auf, dass sie hinter Marko blieben.
„Was ist denn los?“, fragte Magret immer wieder, aber Marko antwortete nicht.
Dann drehte er sich um und sagte zu Magret: „Sie müssen jetzt ganz tapfer sein.“
Er blieb stehen und deutete auf den blutüberströmten Körper, der in der Wiese lag.
Magret hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht laut los zu schreien.
„Was sollen wir tun?“, fragte Marko leise.
Magret beachtete ihn gar nicht, sie fiel auf die Knie, ihr kamen die Tränen. Sie legte ihre Hände um den Körper von Mycroft und schrie wie ein Kind: „Vater, Vater komme schon, bitte sag mir, dass du noch lebst, bitte.“ Sie rüttelte ihn, versuchte ihn zu bewegen.
„Bitte, bitte, ich glaube, das sollten Sie nicht machen,“ unterbrach Marko sie. Pamela nickte.
Margret blickte auf und schaute ihn böse an, dann wischte sie sich ihre Tränen aus ihrem Gesicht: „Haben Sie ein Handy hier“, fragte sie ihn.
„Ja, klar habe ich.“
„Warum sind Sie nicht auf die Idee gekommen die Polizei zu rufen?“, schimpfte sie.
„Tut mir leid, aber ich war in Panik und wollte Sie erst informieren.“
„In Ordnung,“ antwortete sie, „dann geben Sie her.“ Sie ergriff das Telefon und rief die Polizei an.

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. Mai

Namenstag haben: Christophorus, E(h)renfried, Henning, Hermann, Armand, Konstantin, Wiltrud, Wiltraud

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Albrecht Dürer  (1471 – war ein bedeutender deutscher Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker der Renaissance.)

– Mary Anning  (1799 – war eine britische Fossiliensammlerin und frühe Paläontologin, die an der englischen Kanalküste zahlreiche spektakuläre Fossilienfunde machte, u.a. einen Plesiosaurus.)

–  Ernst Messerschmidt (1945  – ist ein deutscher Physiker und ehemaliger Astronaut. An Bord des Space Shuttles „Challenger“ betreute er 1985 zahlreiche Experimente.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1871: Die Rigibahn in der Schweiz – die erste Zahnradbahn Europas auf einen Berg – wird eröffnet.
  • 1927: Nach 33,5 Stunden Alleinflug über den Atlantik landet Charles Lindbergh mit seiner „Spirit of St. Louis“ auf dem Flughafen „Le Bourget“ in Frankreich.
  • 1946: Bei einem Zwischenfall bei einem Experiment mit dem Plutonium-Kern „Deomon Core“ im Los Alamos National Laboratory wird der kanadische Physiker Louis Slotin so schwer verstrahlt, dass er am 30. Mai an der Strahlenkrankheit stirbt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Unser Fortsetzungskrimi

Unser Fortsetzungskrimi

Rosenheim / Aschau – Ab heute gibt es neun Tage lang für Euch einen Fortsetzungskrimi. Der Titel lautet: „Der 70. Geburtstag – Kommissar Heylents ermittelt.“ Geschrieben wurde der Krimi von der 15-jährigen Sophie. Sie macht derzeit ein Praktikum bei Innpuls.me.
Sophie besucht eine Montessori-Schule im Landkreis. Da gibt es in der 7. oder 8 . Klasse eine große praktische Arbeit. Jeder kann sich ein Thema aussuchen und dazu wird dann mit einer Mentorin ein praktisches Werkstück erstellt. Da Sophie sehr gerne schreibt und liest, wollte sie ein Buch schreiben und mit der Hilfe der Autorin Gudrun Bielenski tat sie dass dann auch. „Und bei Innpuls.me hab ich jetzt die Chance mein Buch auch hier zu veröffentlichen, jeden Tag ein neues Kapitel“, freut sich Sophie.
Zum Inhalt: Adelin fährt für den 70. Geburtstags ihres Vaters zurück in ihr Familienhaus nach Plymouth. Dort trifft sie ihre sieben Geschwister nach langer Zeit wieder. Und es geschieht ein fürchterlicher Mord: „Ich hoffe euch gefällt das Buch und ich kriege noch ein paar neue Leser“:

 

2.Kapitel: Die Feier

Als ich mich gerade zu meinen Schwestern setzen wollte, kam Pamela, die Haushälterin schon mit süßen Snacks auf mich zu.
,,Ein toller Tag heute, die Familie ist wieder vereint,“ fing sie zu erzählen an.
„Ja,“ antwortete ich lächelnd.
“Und wie geht es Ihnen und Ihrem Mann? Schade das er nicht kommen darf,“ fügte sie hinzu.
„Finde ich auch, aber Sie kennen doch unseren Vater,“ antwortete ich mit einem leichten Schmunzeln.
„Und wie geht es Ihnen“, fragte ich sie.
,,Wie Sie wissen, habe ich jahrelang für ihren Vater gearbeitet und heute darf ich seinen 70. Geburtstag mit euch feiern, das freut mich natürlich sehr.“
,,Ja, ich bin auch froh, dass sie heute mit uns feiern“ sagte ich!
,,Soll ich ihr Gepäck in ihr Zimmer tragen“? fragte Pamela.
,,Das wäre toll, vielen Dank“, sagte ich.
Dann drückte sie mir die Hände, nahm das Gepäck und ging davon.
,,Danke,“ rief ich ihr nach.
„Bis nachher Miss,“ hörte ich sie noch leise antworten.
Ich betrat das Haus und ging ins Wohnzimmer, wo sich alle langsam versammelten. Alle hatten sich schick gemacht. Vater saß in seinem Sessel am Tisch, ein paar saßen noch auch mit ihm am Tisch die anderen schauten sich das Buffet an oder redeten miteinander. Gerade kam Coralie auf mich zu, als Vater sich aufstand und anfing eine Rede zu halten:
„Schön, dass ihr alle da seid, ich bin froh euch alle wieder zusammen zu sehen und bin gespannt zu hören, was ihr in den letzten Jahren so erreicht habt. Also lasst uns feiern.“
So beendete er seine kurze Rede und erhob sein Sektglas. Alle prosteten ihm zu.
Es gab viele Tische mit verschiedenen Speisen, einen Tisch mit Getränken und noch einen mit Geschenken. Erst haben wir mit Sekt angestoßen, danach haben wir tüchtig gegessen, mit Vorspeisen Hauptgericht und Nachspeisen. Danach sind wir in den Salon gegangen und haben eine Diashow von unserer Kindheit angeschaut. Am Abend gab es dann noch leichte Musik und Wein und schöne Gespräche. Als es dann endgültig spät wurde, wollten wir allmählich in unsere Zimmer gehen.
„Dad, sollen wir dir noch helfen?“ fragte ich.
„Nein danke, das macht Pamela dann noch,“ antwortet er schon leicht erschöpft.
„Na gut okay, dann leg dich schlafen, du scheinst müde zu sein.“
„Er kann schon selbst auf sich aufpassen,“ mischte sich Christel ein.
Ich sagte nichts dazu, ich schaute sie nur grimmig an.
„Gute Nacht,“ rief Magret und ging an uns vorbei hoch in ihr Zimmer und nacheinander alle anderen. Langsam wurde es ruhig und alle waren auf ihren Zimmern. Es war eine stille, dunkle Nacht

Heute ist Weltbienentag

Heute ist Weltbienentag

Rosenheim / Bayern / Deutschland / Welt – Am heutigen 20. Mai ist Weltbienentag. An diesem Tag des Jahres 1734 wurde Anton Jansa geboren. Der gilt als Pionier der modernen Imkerei. Eine Welt ohne Bienen…unmöglich. Die pelzigen Tierchen sind für unser Ökosystem überlebenswichtig. Leider sind immer mehr Bienenarten vom Aussterben bedroht.

Zum Tag der Biene gibt es für Euch auf Innpuls.me 10 interessante Fakten rund um diese tollen Tierchen: 

1. Bienen riechen besser als ausgebildete Spürhunde und sie sind auch noch deutliche länger einsatzbereit als die Vierbeiner. Bienen sind in der Lage, winzigste Duftmoleküle aus mehreren Kilometern Entfernung wahrzunehmen. Dadurch könnten sie theoretisch auch Sprengstoff oder Drogen wesentlich besser erschnüffeln als der beste Spürhund. Tatsächlich hat die Polizei deshalb auch schon mit dem Gedanken gespielt, Spürbienen abzurichten.

2. Bienen nehmen in einer Sekunde bis zu 300 Bilder wahr. Wir Menschen schaffen nur zwischen 25 bis 60. Bienen haben aber auch mehr Augen wie wir, um genau zu sein 5 Stück – zwei Facettenaugen und drei Punktaugen. Bienen sehen damit auch andere Farben wie wir. 

3. Bienen hören mit den Beinen. Sie haben kein Hörorgan. Können aber Vibrationen wahrnehmen, die ihnen durch spezielle Sinnesorgane auf ihren Beinen übermittelt werden. 

4. Bienen können Gesichter erkennen und sich diese auch merken. Das haben Forscher herausgefunden. Sie gehen davon aus, dass die Bienen durch diese Fähigkeit Futterquellen leichter wiederfinden. Dass die Bienen aber auch lernen können, ihren Imker von anderen Menschen zu unterscheiden, halten die Forscher dennoch für eher unwahrscheinlich.

5. Bienen können auch mal betrunken sein. Das kommt vor, wenn sie etwas zu viel vergorenes Obst nascht. In der Regel fliegen sie danach nicht mehr, sondern hocken lieber ihren Rausch aus und das kann auch schon mal bis zu zwei Tage dauern. 

6. Menschliches Verhalten kann man bei den Bienen auch beobachten, wenn es darum geht, einen Platz in einer besonders Nektar-reichen Blüte zu ergattern. Da wird dann gedrängelt und geschubst. 

7. Bienen können zählen – nämlich bis vier. Das haben Forschern nachgewiesen. Sie gehen davon aus, dass die kleinen Insekten dieses Talent brauchen, um beispielsweise feststellen zu können, ob ihre Fressfeinde in der Überzahl sind. 

8. Bienen „hupen“. Immer dann, wenn sie zusammenstoßen. Forscher gehen davon aus, dass dieses „Hupen“ ein Ausdruck der Überraschung ist.

9. Die Königin legt im Sommer täglich bis zu 2000 Eier.  

10. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es Pflanzen gibt, die auf die Schwirrgeräusche der Bienen regieren. Sie produzieren dann einen höheren Zuckergehalt – innerhalb von 3 Minuten um etwa 20 Prozent. Nachgewiesen wurde dieses Naturphänomen beispielsweise bei einer Nachtkerzenart. 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. Mai

Namenstag haben: Bernhardin, Elfriede, Frieda, Henriette, Mirella, Mira, Saturnina, Valerie

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Joe Cocker  (1944 – war ein populärer, britischer Rock-Musiker, Sänger und Komponist.)

– Cher  (1946 – ist eine US-amerikanische Sängerin. Ihr richtiger Name ist Cherilyn Sarkisian.)

–  Sky du Mont (1947 –ist ein deutscher Schauspieler. Sein richtiger Name lautet Cayetano Neven du Mont. Er wurde in Argentinien geboren.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1873: Der Stoffhändler Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis lassen gemeinsam genietete Hosen aus Denim-Stoff patentieren, die sogenannten Jeans.
  • 1983: Luc Montagnier und Francoise Barrè-Sinoussi vom Institut Pasteur in Paris veröffentlichen erstmals eine Beschreibung des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), des Auslösers der Immunschwächekrankheit Aids.
  • 2006: In der Provinz Hubei in China wird die „Drei-Schluchten-Talsperre“ in Betrieb genommen. Mit einer Aufstauung von 39,3 Milliarden Kubikmeter Wasser eine der größten Talsperren der Erde.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Unser Fortsetzungskrimi

Unser Fortsetzungskrimi

Rosenheim / Aschau – Ab heute gibt es neun Tage lang für Euch einen Fortsetzungskrimi. Der Titel lautet: „Der 70. Geburtstag – Kommissar Heylents ermittelt.“ Geschrieben wurde der Krimi von der 15-jährigen Sophie. Sie macht derzeit ein Praktikum bei Innpuls.me.
Sophie besucht eine Montessori-Schule im Landkreis. Da gibt es in der 7. oder 8 . Klasse eine große praktische Arbeit. Jeder kann sich ein Thema aussuchen und dazu wird dann mit einer Mentorin ein praktisches Werkstück erstellt. Da Sophie sehr gerne schreibt und liest, wollte sie ein Buch schreiben und mit der Hilfe der Autorin Gudrun Bielenski tat sie dass dann auch. „Und bei Innpuls.me hab ich jetzt die Chance mein Buch auch hier zu veröffentlichen, jeden Tag ein neues Kapitel“, freut sich Sophie.
Zum Inhalt: Adelin fährt für den 70. Geburtstags ihres Vaters zurück in ihr Familienhaus nach Plymouth. Dort trifft sie ihre sieben Geschwister nach langer Zeit wieder. Und es geschieht ein fürchterlicher Mord: „Ich hoffe euch gefällt das Buch und ich kriege noch ein paar neue Leser“:

1.Kapitel: Ich und meine Familie
Ich bin Adelin und 35 Jahre alt. Ich habe braune lange Haare, braune Augen, bin groß und schlank und wohne mit meinem reichen Ehemann William, in New York, er arbeitet dort als Ingenieur. Ich habe das Glück, meinen Traumberuf auszuüben, ich bin Schauspielerin und trage am liebsten schicke, extravagante Kleider.
Aufgewachsen bin ich in Cornwall mit meinen sieben Schwestern. Meine Kindheit war nicht die schönste und nicht leicht, es gab nur meinen Vater. Unsere Mutter ist schon gestorben. Mein Vater, heißt Mycroft, er ist ein mächtiger reicher Mann und hatte sich in Plymouth eine große Firma aufgebaut, mit der er immer viel beschäftigt war. Deshalb hatte er nicht viel Zeit für uns und aus diesem Grund hatten wir immer Nannys und Haushälterinnen.
Mein Vater lebt noch in unserem großen Haus, wo wir einst alle zusammenwohnten. Heute werde ich an diesen Ort zurückkehren, weil er seinen 70 Geburtstag feiert. Wir kommen alle endlich einmal wieder zusammen, die ganze Familie.
Als ich in Plymouth ankam, waren schon einige meiner Schwestern da.
Betty, sie ist die älteste von uns, mit ihren 40 Jahren. Sie hat strohblonde kurze Haare, braune Augen und lacht viel. Ihr Körper ist gut durchtrainiert und muskulös. Ihre Hobbys sind Rudern und Segeln. Sie wohnt allein ihn Torquay an der Südküste von England, dort hat sie ein schönes kleines Haus, ein Cottage, direkt am Strand. Sie braucht nicht viel, nur das Meer, sagt sie immer.
Sibel, die zweitälteste Schwester ist 37 Jahre alt. Sie hat ein hübsches Gesicht und einen Ehemann, John, der stolz auf seine schulterlangen Haare ist, die er meistens zu einem Zopf trägt. Sibel hat sich von der Familie schnell abgewandt, denn der Vater mochte ihn nicht sehr. Beide bereisten dann fast jedes Land. Sie will unbedingt Kinder, arbeitet zurzeit aber noch als Fotografin, meistens im Ausland. Dann Coralie meine Zwillingsschwester, 35 Jahre, so wie ich. Sie ist immer gut gekleidet, schick, und edel.
Wir sind uns eigentlich recht ähnlich, nur wechselt sie ständig ihre Liebhaber. Die Verführerin ist sie. Sie hat braune Locken, grüne Augen und einen perfekten Körper. Sie arbeitet als Designerin in einer Modebranche und hat viel Geld, mit dem sie auch gerne zum Shoppen geht.
Dann Christel, 32 Jahre alt. Sie ist nicht leicht durchschaubar, selbstbewusst, hat auch einen reichen Mann, Mohamed und wohnt mit ihm in Marokko. Vor kurzem ist sie Muslima geworden, sehr zum Ärger unseres Vaters. Sie arbeitet nicht, sondern kümmert sich um ihre vier Kinder. Sie hat blonde, dünne lange Haare und braune Augen.
Dann Tiffany. Sie ist 30 Jahre alt, hat rote lockige Haare und Sommersprossen im Gesicht. Sie ist immer fröhlich. Mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt sie in Dublin. Von unseren Großeltern hat sie eine Druckerei geerbt, die sie als Chefin weiterführt, aber am liebsten würde sie den ganzen Tag nur Bücher lesen.
Linn ist 29 Jahre, trägt ihre schwarzen Haare immer kurz und ist auch sehr sportlich. Sie ist eine begeisterte Reiterin und arbeitet auch als Reitlehrerin. Von dem Geld unseres Vaters hat sie sich zwei Pferde gekauft. Verheiratet ist sie noch nicht, sie hat einen festen Freund.
Magret, 25 Jahre alt, ist die Jüngste von uns. Sie hat braune kurze Haare, ist immer gut und teuer gekleidet. Sie führt mit Vater den Betrieb, sie ist sehr verantwortlich und pflichtbewusst, arbeitet viel und ist deswegen oft im Stress. Vater kann sich immer auf sie verlassen. Sie hat noch keinen Mann und auch keine Kinder. Unsere Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben.

Entkomme aus der Bibliothek

Entkomme aus der Bibliothek

Rosenheim – Es ist Samstag und du bist endlich mal wieder in die Bibliothek gegangen. Hast dir ein Buch genommen und wolltest gerade anfangen etwas zu lesen. Doch plötzlich kommt ein Mann auf dich zu. Er bittet um deine Hilfe. Es ist Dr. Heinz Ripple. Er hat einige seiner wichtigen Dokumente verloren und braucht sie dringend wieder. Hilf ihn den Spuren der Pilotin Amelia Earhart zu folgen.
Darum geht es beim Escape Room in der Stadtbibliothek Rosenheim. Bei diesem Spiel für junge Leute rätselt man sich quasi aus der Bibliothek. Doch woher kommt eigentlich diese Idee?

Luna Mohr macht gerade ihr FSJ Jahr hier in Rosenheim. Dazu gehört auch, dass man sich selbständig ein Projekt sucht und ausarbeitet. Luna hatte verschiedene Ideen was sie alles machen könnte. Da sie aber selber schon immer gerne in Escape Rooms ging, fiel ihre Wahl darauf. Sie hatte dieses Konzept schon in anderen Bibliotheken gesehen und wollte es dann auch nach Rosenheim bringen.
Sie startete also mit der Planung. Das wichtigste bei einem Escape Room ist natürlich das Thema. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Luna entschied sich dafür ihr Spiel Amelia Earhart zu widmen. Amelia Earhart war ein Flugpionierin, die tatsächlich auf mysteriöse Weise auf einer Insel verschwand. Später stellte sich heraus, dass sie mit ihrem Flugzeug abgestürzt war.
Es kommt bei dem ganzen Spiel darauf an, als Team zusammen zu arbeiten, um die richtigen Lösungen zu finden. Den nur so kann man entkommen. Lange Zeit hat man nicht, es bleibt nur eine Stunde. Um es hinaus zu schaffen, muss man Informationen sammeln. Diese findet man in allen Büchern in der Bibliothek. Sinn und Zweck ist es, die Bibliothek auf diese Weise spielerisch besser kennenzulernen.
Natürlich sitzt man aber nicht nur vor seinen Büchern und grübelt. Letztendlich muss man zum Beispiel Koordinaten berechnen und geheimnisvolle Boxen finden. Öffnet man sie, findet man weitere Details. Auch wenn mal keiner weiter weiß, ist nicht alle Hoffnung verloren. Es ist immer ein Betreuer da, der im aller schlimmsten Fall auch gerne hilft.
„Es ist knifflig aber lösbar“ sagt Luna. Für sie war die Aufgabe so ein Spiel zu erstellen gar nicht so leicht aber mit etwas Hilfe von Kolleginnen ist es ihr gut gelungen und hat auch viel Spaß gemacht. Sie freut sich schon sehr auf Samstag, 21. Mai, wenn das allererste mal eine Gruppe fremder Menschen kommt, die ihr Spiel ausprobiert.
Ab 12 Jahren kann man mitmachen. Eine Anmeldung ist allerdings notwendig. Pro Person kostet die Teilnahme fünf Euro.
Wenn ihr jetzt Lust hab auch mal mitzumachen dann meldet euch doch einfach an unter:

(Quellen: Beitragsbild: Josefa Staudhammer/ Text: in Zusammenarbeit mit Sophie)

Bodenrichtwerte liegen aus

Bodenrichtwerte liegen aus

Rosenheim – Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der kreisfreien Stadt Rosenheim hat in seiner Sitzung vom 9. Februar 2022 die Bodenrichtwerte zum Stichtag 1. Januar 2022 beschlossen. Die Bodenrichtwerte liegen ab Mittwoch, 25. Mai, bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses, Königstraße 15 (2. OG, Zimmer-Nummer 2.08), öffentlich zur Einsichtnahme aus. Die Bodenrichtwertkarte ist im Gang ausgehängt.
Die öffentliche Auslegung ist für einen Monat gesetzlich vorgeschrieben. Die Karte bleibt zur gebührenfreien Einsichtnahme ganzjährig ausgehängt. Auskünfte über Bodenrichtwerte sind gebührenpflichtig.
Für Fragen steht die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses, Königstraße 15, 83022 Rosenheim, gern zur Verfügung, Telefon  08031/365-1621; Fax 08031/365-2095; E-Mail: gutachterausschuss@rosenheim.de
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Immling: Kult kommt im Doppelpack

Immling: Kult kommt im Doppelpack

Halfing / Landkreis Rosenheim – Zwei Fliegen, eine Klatsche: Kult kommt auf Gut Immling in diesem Jahr im Doppelpack. Mit „Footloose – Das Musical“ und Mozarts „Zauberflöte“ für Kinder wartet das „Immling Festival 2022“ mit einem mitreißenden, bunten Programm für Klein und Groß auf.

Herr Mozart eilt mit einem gebrochenen Kutschrad durch das Publikum. Papageno schlingert auf einem rostigen Fahrrad über die Bühne, während Sarastro in Form einer Krake Pamina mit seinen Tentakeln gefangenhält.
Im Auftrag der Königin der Nacht macht sich Vogelfänger Papageno zusammen mit Tamino auf den Weg in fremde Welten, um Tochter Pamina zu befreien: Eine Reise voll Abenteuer, Gefahr und irrwitziger Begegnungen beginnt.
Der Proben-Auftakt für Immlings Kinderstück „Die Zauberflöte“ startet bunt, voll Witz und fantastischer Visionskraft. Unter der Regie von Intendant Ludwig Baumann und der musikalischen Leitung von Iris Schmid darf man ein Feuerwerk für die Sinne erwarten: Martial-Arts-Einlagen, chinesische Drachen, Zyklopen und das inmitten fantastischer Landschaftsbilder à la „Herr der Ringe“ und „Game of Thrones“, gestaltet von Ludwig Baumann und dessen Sohn David Goldberg.

Herzensprojekt
Zauberflöte

So wächst Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte im Jahr 2022 zu ungeahnter Größe heran. Für Baumann, der bereits 367 Mal als Papageno auf den Bühnen der Welt stand, ein Herzensprojekt, bis heute, das ihn vor allem aufgrund des jungen Publikums vor eine besondere Herausforderung stellt. Denn die härtesten Kritiker sind in seinen Augen die Kinder: „Wenn du die in deinen Bann ziehst, ziehst du alle in deinen Bann.“

Energiegeladene Vorbereitungen 
für Footloose

Kraftvoll und energiegeladen laufen die Vorbereitungen für „Footloose – Das Musical“. Rock`n`Roll? Rap? Oder doch lieber Gospel? Von allem etwas bietet das Tanzmusical der Akademie Immling unter der Leitung von Verena von Kerssenbrock, Lukas Gahabka, Constantin Siebert und Judith Seibert.
Die Geschichte handelt von Ren McCormack, einem Jungen aus Boston. Im Kampf gegen spießbürgerliche Widerstände und in der Begegnung mit seiner ersten großen Liebe Ariel entflammt seine Leidenschaft für Musik und Tanz auf ungeahnte Weise. Und für die steht er unerbittlich ein.
Mit kultigen Musik-Klassikern und dem unverwechselbaren 80er-Jahre Flair verspricht „Footloose – Das Musical“ einen Abend, der zum mitsteppen, swingen und summen einlädt und damit im wahrsten Sinne des Wortes: Bewegt.

Aufführungstermine sind: 
Die Zauberflöte für Kinder am Sonntag, 17. Juli, 16 Uhr, Dienstag, 2. August, 16 Uhr und Sonntag, 7. August, 16 Uhr.

Footlose – Das Musical (Bühnenfassung von Dean Pitchford und Walter Bobbie in englischer Sprache mit deutschen Dialogen und Übertiteln) am Donnerstag, 28. Juli, 19 Uhr, Sonntag, 31. Juli, 15 Uhr, Mittwoch, 3. August, 19 Uhr, Donnerstag, 11. August, 19 Uhr.
Weitere Infos unter www.immling.de oder Telefon 08055/90340
(Quelle: Pressemitteilung Immling Festival / Beitragsbild: Copyright Immling Festival – Nicole Richter)

Patrozinium und Sonnwendfeuer

Patrozinium und Sonnwendfeuer

Westerndorf am Wasen / Rosenheim – Nach einer vier Jahre langen Pause – zuerst aufgrund des Inngau-Trachtenfests in Pang, dann wegen der Corona-Pandemie – findet am Samstag, 25. Juni, wieder ein Sonnwendfeuer in Westerndorf am Wasen statt.

Beginn ist um 19 Uhr mit einem Festgottesdienst zum Patrozinium der barocken Rundkirche St. Johann Baptist und Heilig Kreuz, zelebriert von Mathias Klein-Heßling, Pfarrvikar der Stadtteilkirche-Am Wasen. Im Anschluss bewirtet die aktive Plattlergruppe vom Trachtenverein „Kaltentaler“ Pang die Gottesdienstbesucher mit Gegrilltem sowie Kaffee und Kuchen beim Moar am Berg. Dort spielt auch die Wasner Musi unter Leitung von Hans Rutz auf. Zudem entzünden die Vorplattler Peter Dinzenhofer junior und Michael Brummer zum Einbruch der Dunkelheit das große Sonnwendfeuer. Zur späteren Stunde öffnet die Bar.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Martin Aerzbäck)

Salzstadel als Wohnzimmer-Kino

Salzstadel als Wohnzimmer-Kino

Rosenheim – Am gestrigen Mittwochabend wurden die Dokumentarfilmtage am Salzstadel in Rosenheim eröffnet. Der Platz verwandelte sich in ein gemütliches Wohnzimmerkino.

Veranstalter der Dokumentarfilmtage unter dem Motto „Kopf.Kino“ ist der Kultur Klub Rosenheim in Kooperation mit der Stadtbibliothek Rosenheim (wir bericheten).
„Kopf-Kino“ findet heuer zum ersten Mal statt. Der Eintritt ist kostenlos. Vier Abende, vier Perspektivenwechsel. Los ging es gestern mit dem Film „An Impossible Project“ von Jens Meurer. Er war auch selbst vor Ort.
Das warme, fast schon hochsommerliche Wetter passte gut zur Open-Air-Nacht. Ein DJ sorgte zur Einstimmung für musikalische Unterhaltung.
Die Veranstalter hatten fünf gemütliche „Inseln“ mit Stühlen eingerichtet, in deren Mittelpunkt ein Fernseher stand. Rund 100 Besucher kamen.
Am heutigen Donnerstag, 19. Mai, geht es weiter mit dem Film „Welcome to Sodom“ von Florian Weigensamer und Christian Krönes. Der Film blickt hinter die Kulissen von Europas größter Müllhalde mitten in Afrika.

Hier Impressionen vom gestrigen Abend:

Viele Menschen sitzen vor Open-Air-Fernseher
3 Frauen halten auf Salzstadel eine Rede
DJ auf Salzstadel